DE3401463A1 - Elektronisches blitzgeraet - Google Patents
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Description
% J *+ U Γ 4 O O PATLNTANWALTF. - -" " - - " " - ; -tfK.-lNG. FKAN7. TUESTHOFP
-r^r-^, τ, , a »XI T,rlITir\rc"rrit;'T7 *" DR.PHIL. FREDA TUtSTIlOFF (1927-1956)
WUESTHOFI-V1PECHMANN-BEHRENs-GOETZ OIPU.INO.c„HAlll),ull(l,|a_197l)
* EUROPEAN PATENT ATTORNEYS dipl.-chem. dr. ε. Freiherr von pechmann
■
*~i
DR.-ING. DIETER BEHRENS ,
Olympus Optical D-8000 MÜNCHEN
Company Limited, - schweigerstrasse2
Tokyo, Japan · . τε1ΕΓΟν: (o89) 6620 51
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Elektronisches Blitzgerät
Die Erfindung bezieht sich auf ein elektronisches Blitzgerät, das eine große Lichtmenge abgeben kann und zur Blitzphotographie
mit einer Kamera oder dgl. verwendbar ist.
Es ist bereits ein elektronisches Blitzgerät bekannt, das zur Blitzlichtphotographie verwendbar ist und eine große Lichtmenge
(die Leitzahl liegt zwischen etwa 40 und 50) abgeben kann. Dieses Blitzgerät ist, wie in den Fig. 1. und 2 dargestellt
ist, mit einem Blitzprojektor 10 versehen, dessen wesentliche Teile ein Reflektor 2, der aus einer gekrümmten
Platte, die senkrecht zur Zeichenebene angeordnet ist, be-—-—- steht und gegenüber einem Lichtemissionsfenster 1a eines Ge-'-"/
. häuses 1 angeordnet ist, und eine Blitzröhre 3 sind, die in dem Reflektor 2 angeordnet ist. Der Reflektor 2 hat, wie in
Fig. 3 dargestellt ist, einen paraboloiden Abschnitt 2a an seiner Rückseite sowie einen ellipso'iden Abschnitt 2b, der
angrenzend an den paraboloiden Abschnitt 2a bei einer öffnung 2c ausgebildet ist. Die Blitzröhre 3 ist im Brennpunkt
des paraboloiden Abschnittes 2a parallel zum Reflektor angeordnet. Eine transparente Streuscheibe 4 bedeckt die öffnung
2c. Ein Hauptkondensator 5 sowie eine Schaltungsplatine 6,
die eine Verstärkerschaltung 6a -aufwaist", sind nahe beieinan- ^
der hinter dem Lichtprojektor 10 angeordnet. Das Gehäuse 1 * weist einen,Griff 7 auf, der sich von der Unterseite des Gehäuses
1 nach unten erstreckt.
Bei einem herkömmlichen Blitzgerät mit dem vorstehend beschriebenen
Aufbau werden die von dem paraboloiden Abschnitt 2a reflektierten Lichtstrahlen als Lichtstrahlen 3a bis 3e
nach vorne projiziert, die hinsichtlich der Strahlungs-Mit-.tellinie
3c der Blitzröhre 3 parallel sind; die von dem el-' lipsoiden Abschnitt 2b reflektierten Lichtstrahlen werden als
Lichtstrahlen 3f und 3g nach vorne projiziert, die mit der Linie 3c einen Winkel einschließen. Der Strahlungswinkel,
d.h. der Öffnungswinkel κ des Lichtbündels ^es Projektors 10
wird durch die Lichtstrahlen 3h und 3k bestimmt, die direkt
nach vorne gerichtet sind und durch die obere und untere Öffnungskante der Öffnung 2c hindurchgehen, ohne daß sie von dem
Reflektor 2 reflektiert worden sind.
Da sich jedoch in der Praxis die Blitzlichtquelle der Blitzröhre 3 nicht an einem Punkt befindet, sondern eine Röhre mit
einem bestimmten Durchmesser (etwa 3 mm) ist, ist es schwie- '
rig, den Strahlungswinkel K theoretisch zu bestimmen. Folg- * lieh wird der Strahlungswinkel M meist dadurch festgelegt, f
daß die Form des größten Teils des ellipsoiden Abschnittes ;!
2b, die an die Öffnung 2c des Reflektors 2 angrenzen, nach . irA
einem "Trial- and Error"-Verfahren modifiziert wird. Ferner ·! ;.
ist der Reflektor mit dem vorstehend beschriebenen Aufbau am '■■"-.;·.■"'
besten dann geeignet, wenn Licht der Blitzröhre 3 auf ein zu ; photographierendes Objekt mit einem festen Strahlungswinkel
zwischen 55° und 60° abgestrahlt werden soll. Folglich hat : ein elektronisches Blitzgerät, das eine große Lichtmenge, die
beispielsweise einer Leitzahl zwischen 40 und 50 entspricht, abgeben kann, einen Lichtprojektor 10 mit sehr großer Tiefe;
deshalb wird die Tiefe des Gerätes selbst groß. Dies hat nachteilige Auswirkungen auf die Tragbarkeit sowie auf die
Bedienbarkeit des elektronischen Blitzgerätes.
- 2 - ■"■■;■" V-- . ■ VVV-^
Copy:
Da zusätzlich bei dem herkömmlichen elektronischen Blitzgerät
der Hauptkondensator 5 und die Schaltungsplattine 6 mit der Verstärkerschaltung 6a angrenzend aneinander angeordnet sind,
wird die Tiefe des Blitzgehäuses 1 weiter vergrößert, was zusätzliche negative Auswirkungen auf die Tragbarkeit und die
Bedienbarkeit des elektronischen Blitzgerätes hat.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein elektronisches Blitzgerät, das eine hohe Lichtabgabe, beispielsweise ent- ,
sprechend einer Leitzahl von etwa 40 bis 50 hat, dahingehend
weiterzubilden, daß es kleiner gebaut und dadurch handlicher ist.
Ein diese Aufgabe lösendes Blitzgerät ist mit seinen Ausgestaltungen
in den Patentansprüchen gekennzeichnet.
kleineren
Da erfindungsgemäß eine Vielzahl vonlBlitzlichtprojektoren, die jeweils eine Vielzahl von Blitzröhren und Reflektoren
aufweisen, vorhanden sind, läßt sich die Tiefe der Reflektoren beträchtlich im Vergleich zu dem Fall reduzieren, daß die
gleiche Lichtmenge von einem herkömmlichen Gerät abgegeben werden soll, bei dem ein Blitzprojektor vorhanden ist, der
eine Blitzröhre und einen Reflektor aufweist.
Wenn ferner die Hauptkondensatoren so angeordnet sind, daß sie in eine Vielzahl von Ausnehmungen bzw. Rücksprüngen
hineinragen, die zwischen den Reflektoren gebildet werden, kann der Platzbedarf für die Anordnung der Hauptkondensatoren
weiter verringert werden.
Infolge hiervon kann die Tiefe des Blitzgerätgehäuses beträchtlich
verringert werden, wodurch das elektronische Blitzgerät wesentlich besser transportiert und leichter gehandhabt
werden kann.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im Folgenden an-
hand einer Zeichnung näher erläutert; in der zeigt:
Fig. 4 die wesentlichen Teile eines elektronischen Blitz-
-f
gerätes in perspektivischer Darstellung,
Fig. 5 eine zum Teil geschnittene Aufsicht des in Fig. 4
dargestellten Blitzgerätes,
Fig. 6 eine zum Teil geschnittene Seitenansicht des in Fig.
4 dargestellten Blitzgerätes,
Fig. 7 einen Querschnitt durch einen Blitzprojektor des in Fig. 6 gezeigten Blitzgerätes,
Fig. 8 perspektivisch einen Batteriebehälter, der an dem in Fig. 4 gezeigten Blitzgerät angebracht werden kann,
Fig. 9 eine zum Teil geschnittene Ansicht der Anordnung der einzelnen Batterien in dem in Fig. 8 gezeigten Batteriebehälter,
Fig.10 eine zum Teil aufgebrochene Ansicht der Anordnung der
einzelnen Batterien in dem in Fig. 8 gezeigten Batteriebehälter,
Fig.11 eine Explosionsansicht der wesentlichen Teile zur Erläuterung
der Verbindungen zwischen den einzelnen Batterien in dem in Fig. 8 gezeigten Batteriebehälter,
Fig.12 einen Schaltplan des in Fig. 8 dargestellten Batteriebehälters,
Fig.13 einen Schaltplan des in Fig. 4 gezeigten elektronischen
Blitzgerätes,
Fig.14 einen Querschnitt durch einen Blitzprojektor eines
weiteren Ausführungsbeispiels des elektronischen
°Ößy
-; .·_■:■. -..-: . 04U I Ht) J
Blitzgerätes, und--- - "--" -:- "--' :
Fig.15 einen Querschnitt durch einen Reflektor des in Fig. 14
dargestellten Blitzprojektors.
Fig. 4 zeigt zwei kleine Blitzröhren FL-] und FL2, die vertikal
übereinander parallel derart angeordnet sind, daß sie an ein Blitzfenster bzw. eine Streuscheibe 11a eines elektronischen
Blitzgerätes 11 angrenzen. Die Reflektoren 14a und 14b, die von parabolischen Platten gebildet werden, sind übereinander
vertikal derart ausgerichtet, daß sie die Röhren FL-),
FL2 von hinten umgeben, so daß ihre Öffnungen 14c und I4d
nach vorne ausgerichtet sind, wobei sie mit diesen an transparente Streuscheiben 15a und 15b angepaßt sind. Zwei zylindrische
Hauptkondensatoren CM-] und CM2 sind hinter den Reflektoren
14a und 14b derart angeordnet, daß sie in einen Rücksprung hineinragen, der zwischen den Reflektoren I4a und
14b gebildet ist, und daß sie von der Seite betrachtet axial ausgerichtet sind, so daß sie als ein langer Zylinder erscheinen
(Fig. 5 und 6). Unter den Hauptkondensatoren CM-] und
CM2 ist eine Schaltungsplatine 16 einschließlich einer Verstärkerschaltung
(Boosterschaltung) 16a angeordnet.
Die Blitzröhren FL1 und FL2 sowie die Reflektoren 14a und T4b
bilden einen ersten und einen zweiten Blitzprojektor 13a bzw. 13b, von denen jeder, wie in Fig. 7 gezeigt ist, die halbe
Höhe und die halbe Tiefe sowie die halbe Leitzahl (beispielsweise 28) hat, wie ein Blitzprojektor 10 (in Fig. 7 gestri- ·
chelt dargestellt) eines herkömmlichen elektronischen Blitzgerätes
mit großer Leistung.
Bei einem elektronischen Blitzgerät, bei dem derartige Blitzprojektoren
13a und 13b parallel übereinander angeordnet ist, kann die Leitzahl wie folgt ausgedrückt werden:
Leitzahl· jedes Projektors χ Zahl der Projektoren1''2
Damit erhält man bei dem- dargestcrilt-en Beispiel: 28 χ 21^2
= 28 χ 1,i| = 39. Auch gegenüber einem elektronischen Blitzgerät
mit großer Leistung, beispielsweise einer Leitzahl von 39, wird die Tiefe der Reflektoren 14a und 14b der erfindungsgemäßen
Projektoren 13a und 13b stark reduziert. Zusätzlich
sind bei dem vorstehend gezeigten Aufbau die Hauptkondensatoren CM·] unc* C^2 so angeordnet, daß sie in -einen
Rücksprung hineinragen, der zwischen den Reflektoren 14a und
14b gebildet ist. Deshalb ist es möglich, die Größe des erfindungsgemäßen
elektronischen Blitzgerätes weiter zu verringern.
Da in diesem Falle die Blitzprojektoren 13a und 13b, deren Reflexionscharakteristik bereits bekannt ist, lediglich minimiert
werden müssen, wird ihr Entwurf für einen bestimmten Strahlungswinkel K wesentlich erleichtert. Falls dies erforderlich
sein sollte, ist es auch möglich, die Orientierung der einzelnen Blitzprojektoren 13a und 13b entsprechend einzustellen.
Vom Boden des Blitzgeräteskörpers 11 erstreckt sich ein rohrförmiger
Griff 12 nach unten. Im unteren Teil des rohrförmigen Griffes 12 ist abnehmbar ein Batteriebehälter 20 angebracht.
Der Batteriebehälter 20 weist, wie in Fig. 8 gezeigt ist, ein rohrförmiges Gehäuse 21 auf, das von zwei Gehäusehälften
21A und 21B gebildet wird, die mit einem Längsschlitz dazwischen angeordnet sind. Am Boden jeder Gehäusehälfte befindet
sich ein hohler rechteckiger Anschlag 21b. In dem Gehäuse 21 befinden sich zwanzig Batterien 22. (siehe Fig. 9)·
Jede Batterie 22 besteht aus einer wieder aufladbaren Trockenzelle vom A3-Typ, beispielsweise einer Nickel-Cadmium-Zelle.
Wie in den Fig. 9 und 10 dargestellt ist, sind 18 Batterien in dem Teil 21a des Gehäuses, das in den Griff 12 eingesetzt
wird, in drei Lagen übereinander angeorndet, von denen jede zwei "Zeilen" und drei "Spalten" von Batterien aufweist.
In der Gebrauchsstellung sind diese Batterien vertikal
- 6 - - Cöpy
ι —r w ν*
angeordnet. Die beiden v^bieibe-rjäen Zel-len :22 sind in "Zeilenrichtung"
horizontal in dem Anschlag 21b des Gehäuses 21 derart angeordnet, daß sie sich in Richtung der drei "Spalten"
erstrecken. Wenn die Batterien 22 in dem Gehäuse 21 untergebracht sind, sind sie in "fünf Einheiten mit jeweils vier
Batterien unterteilt (Fig. 11). Die Batterien 22 jeder Einheit sind elektrisch in Serie geschaltet, so daß sich fünf
Gleichspannungsquellen E1 bis E5 ergeben. Insbesondere sind
vier Batterien 22, die in der oberen Lage der beiden linken Spalten angeordnet sind, in Serie geschaltet, so daß sie die .
erste Gleichspannungsquelle E-) bilden. Die vier Batterien 22,.
die in der mittleren Lage der beiden. l,inken Spalten angeordnet sind, sind in Serie geschaltet, so daß sie die zweite
Gleichspannungsquelle E2 bilden. Die vier Batterien 22, die ·
in der unteren Lage der beiden linken Spalten angeordnet sind, sind in Serie geschaltet, so daß sie die dritte Gleichspannungsquelle
Eo bilden. Die beiden Batterien 22, die horizontal in der untersten Lage angeordnet sind, sowie die beiden
Batterien 22 in der unteren Lage in der rechten Spalte sind in Serie geschaltet, so daß sie die vierte Gleichspannungsquelle
Ei| bilden. Die vier in der oberen und mittleren
Lage in der rechten Spalte angeordneten Batterien sind ebenfalls in Serie geschaltet, so daß sie die fünfte Gleichspannungsquelle
E5 bilden. Die einzelnen Batterien 22 sind so angeordnet,
daß ihre Pole in der in Fig. 11 gezeigten Weise angeordnet
sind. Die vier Batterien 22 in jeder Einheit sind dadurch in Serie geschaltet, daß entweder .drei oder ein leitendes
Teile 23 verwendet werden, die benachbarte Pole ent- , gegengesetzter Polarität mit Ausnahme der Pole verbinden, die
an den jeweils entgegengesetzten Enden der Serienschaltung angeordnet sind. Die positiven Pole der einzelnen Gleichspannungsquellen
E-j bis E5 sind über einen Leiter 24a und einen
.Leitungsdraht 25a mit einem Ausgangsanschluß Tq verbunden, der für alle Gleichspannungsquellen gemeinsam ist. Wie in
Fig. 8 dargestellt ist, ist der Ausgangsanschluß Tq in einem
Rücksprung angeordnet, der sich im oberen Ende der Seitenwand der rechten Gehäusehälfte 21B befindet. Die negativen
- 7
Pole der einzelnen Gleichcpännurrgsqu:cllen E-, bis E5 sind über
entsprechende Leiter 24b und Leitungsdrähte 25b mit getrennten Ausgangsanschlüssen T1 bis T5 für die negativen Pole ver-
- bunden, die in Rücksprüngen angeordnet sind, die sich in dem oberen Ende der Seitenwände der Gehäusehälften 21A und 21B
befinden. Folglich kann die elektrische Schaltung des Geräts
20 entsprechend Fig. 12 dargestellt werden. Zwischen den .__ Gleichspannungsquellen E-j bis E5 befindet sich ein Isolationsbogen
26 aus einem thermoplastischen Harz, beispielsweise aus Vinylchlorid, der die einzelnen Gleichspannungsquellen beim Einbau in das Gehäuse 21 voneinander trennt.
Nachdem die Batterien in das Gehäuse 21 eingebaut sind, werden die Gehäusehälften 21A und 21B miteinander durch Schrau-'
"* ben verbunden, wodurch verhindert wird, daß die Batterien
irrtümlich aus dem Gehäuse entnommen werden.
Der Rücksprung, in dem die Ausgangsanschlüsse Tq bis T5 in
der linken bzw. rechten Seitenwand des Gehäuses 21 angeordnet sind, ist so beschaffen, daß er aus drei Rücksprüngen besteht,
die voneinander in Richtung einer jeden Zeile auf jeder Seite, beabstandet sind. Die Ausgangsanschlüsse Tq bis T5
sind getrennt in jedem Rücksprung angeordnet. In der Nähe des oberen Endes sind die Begrenzungswände des Gehäuses 21'mit
einem Paar von in Querrichtung beabstandeten Rastausnehmungen 21c versehen, die ein Einrasten ermöglichen. Der Zweck dieser
Rastausnehmungen ist eine zeitweise Verankerung des Bauteils an dem Blitzgerätegehäuse 11 durch den Eingriff in nicht-
-*■ · ■ dargestellte Federn, die in dem letzteren angeordnet sind,
wenn das Bauteil 20 in den Griff, wie in Fig. 4 dargestellt, eingesetzt ist. Ein Paar von in Längsrichtung verlaufenden
Nuten 21d und 21e ist in der linken Seitenwand des Gehäuses
21 mit einem bestimmten Abstand voneinander vorgesehen. Die
Nuten 21d und 21e wirken mit nichtgezeigten Rippen zusammen,
— ■ die sich an der inneren Oberfläche des Griffs 12 befinden, so
daß ein irrtümliches Einsetzen des Bauteils 20 in das Blitzgehäuse 11 mit falscher Orientierung vermieden wird, da dann
die Ausgangsanschlüsse T0 bis T5 nicht in richtiger Weise in
-- - -_- ; OHUIHUO
dem Blitzgehäuse 11 verb-ünden sind .--Wenn-zusätzlich das Bauteil
20 in das Blitzgehäuse 11 eingesetzt wird, liegt die Bodenfläche des Griffs 12 an der oberen Oberfläche des Anschlags
21b an, der etwas über dem Gehäuseabschnitt 21a übersteht. Der Anschlag 21b dient dazu, zu verhindern, daß das
Bauteil zu tief in das Blitzgehäuse 11 eindringt.
Wenn die Einheit 20 in dem Gehäuse 11 in der vorstehend beschriebenen
Weise montiert worden ist, stehen der positive Anschluß tg und die negativen Ausgangsanschlüsse t-| - t^ jeweils
mit nicht dargestellten "männlichen" Eingangsanschlüssen in Verbindung, die in dem Gehäuse 11 angebracht .
sind, so daß die 1.- 5· Gleichspannungsquelle E1 - E^ mit der
elektrischen Schaltung des elektronischen Blitzgerätes, wie sie in Figur 13 gezeigt ist, verbunden ist. Die elektrische
Schaltung des elektronischen Blitzgerätes weist 5 Gleichspannungsumwandler DCC1 - DCC^ auf, deren Aufbau identisch ist,
die jedoch unabhängig voneinander von einer der Gleichspannungsquellen E-] - Etj angesteuert werden. Diese 5 Umwandler
werden dazu verwendet, zwei Hauptkondensatoren CM-] und CM2 zu
laden, um die Emission vom Blitzlicht aus den zwei Blitzröhren FL-I und FLg zu ermöglichen.
Da, wie vorstehend erwähnt, die Umwandler einen'identischen
Aufbau haben, soll im Folgenden lediglich der Umwandler DCC-] beschrieben werden. Der Umwandler weist einen Spannungserhöhungstransformator
Ti1, einen PNP-Rückführungstransistor
Q11, NPN-Haupttransistoren Q12 und Q^, einen NPN-Schalt-^
transistor Q1^, einen Strom-Überlagerungskondensator C11,
einen Kondensator C12J der dazu verwendet wird, eine elektromotorische
Rückwärtskraft vom Transistor Q11 zu überbrücken, Gleichrichterdioden D11, D12 sowie Widerstände R11 - R15 auf.
Der positive Pol der ersten Gleichspannungsquelle E1 ist über
dem gemeinsamen positiven Ausgangsanschluß Tq mit einer gemeinsamen
Bezugspotentialleitung L0 verbunden, während der negative Pol über den ersten Ausgangsanschluß T1 mit den Emit-
"Τ-.:": ■: >:.: - 340U63
tern der Haupttransistoren ζ}·^ ü^d ^13 verbunden ist. Die
Primärwindung P des Transformators T-]-] ist einerseits mit der
Bezugspotentialleitung Iq und andererseits mit den Kollektoren
der Haupttransistoren Q12 und Q13 verbunden. Die
Sekundärwicklung S des Transformators T-j -j ist einerseits mit
der Basis des Rückführungstransistors Q11 sowie dem Emitter
des Schalttransistors Q1Ij sowie andererseits mit der Anode der
Gleichrichterdiode D-]-] verbunden. Der Emitter des Rückführungstransistors
Q-j-j ist mit einer Versorgungsspannungsleitung
I2 und der Kollektor über den Widerstand R-] 1 mit den
Phasen der Hauptransistoren Q·^ und Q-]3 verbunden. Die Basis
des Transistors Q-|-j ist über den Widerstand R-|2 m^ den Emittern
der Hauptransistoren Q12 URd Q-j3 sowie über den Kondensator
C-|2 mit der Leitung I2 verbunden. Der Widerstand 13
liegt zwischen der Basis und dem Emitter der Haupttransistoren Q-J2 und Qi3>
während der Kondensator C-j -j mit den
Emittern der Hauptransistoren Q-j3 und Q1^ sowie der Leitung
I2 verbunden ist. Der Kollektor des Schalttransistors Q1Jj ist
mit der Leitung I2 und die Basis über den Widerstand R1Jj mit
dem Emitter des Transistors Q1Ij sowie über den Widerstand R1^
mit dem einen Anschluß einer Neonlampe Ne1 verbunden, die dazu dient, die Beendigung eines Ladevorgangs anzuzeigen. Die
Kathode der Gleichrichterdiode D11 ist mit der Anode der Gleichrichterdiode
D-|2 verbunden.
Die restlichen Umwandler DCC2 - DCC5 sind gleich aufgebaut wie
der Umwandler DCC1. Entsprechende Teile sind mit Bezugszeichen
versehen, deren "Einerstelle" gleich ist und deren "Zehnerstelle" jeweils die Nummer des Umwandlers angibt.
Die Kathoden de.v Gleichrichterdioden D12, Ü22>
D32» D42 und
Dg2J die die,Ausgarigsanschlüsse der Umwandler DCC1 - DCC5 darstellen,
sind mit dem einen Anschluß eines Kondensators C^j
verbunden, der dazu verwendet wird, die Ladespannung zu erfassen. Die Kathoden sind ferner über Dioden D5η und D^ mit
einem Anschluß des Hauptkondensators CM1 sowie über eine
Diode Dg5 mit dem anderen Anschluß de.s Hauptkondensators CM2
- 10
verbunden. Der andere Anschluß des Kondensators Cg1 ist mit
der gemeinsamen Bezugspotentialleitung^ Iq verbunden. Dieser
Kondensator ist so angeordnet, daß er auf dieselbe Spannung wie die Hauptkodensatoren CM1 und CM2 aufgeladen wird,
deren anderer Anschluß mit der Leitung Iq über eine Anzeigeschaltung
DSC-] verbunden ist. Der Kondensator Cg1 ist durch
eine Serienschaltung von Widerständen Rg1 und R52 überbrückt,
deren Verbindungspunkt mit dem anderem Anschluß der Neonlampe Ne1 verbunden ist. Auf diese Weise wird die Spannung,
auf die der Kondensator Cg1 aufgeladen ist, durch die Widerstände
Rgi und R52 geteilt. Wenn die am Widerstand Rg2 an~
liegende Spannung die Spannung überschreitet, bei der die Lichterzeugung der Neonlampe Ne1 einsetzt, fließt die im
Kondensator Cg1 gespeicherte Ladung über den Widerstand Rg-]
und die Neonlampe Ne 1 zu den Basisanschlüssen der Schalttransistoren
Q-]4, $24» ^34' Q44 bzw· Q54 aD>
wodurch die Rückführungstransistoren Q1 -], Q21
> Q31J Q41 bzw. Q^1 in den
sperrenden Zustand überführt werden. Damit stellen die Umsetzer DCC1 bis DCC5 ihren Betrieb ein. Die Kapazität des
Kondensators Cg-] ist wesentlich kleiner als die Kapazität der Hauptkondensatoren CM-] und CM2, so daß sich der Kondensator
Cg-] schnell entlädt, wodurch die Neonlampe Ne1 verlöscht,
woraufhin die· Umwandler DCC-] - DCC5 erneut ihre Arbeit aufnehmen,
so daß der Kondensator wieder geladen wird. Auf diese Weise wiederholt sich ein Lade- und Entladevorgang
des Kondensators Cg-] durch das Zusammenspiel der Lampe Ne1 und der Transistoren Q1Ij - Q54, so daß die Ladespannung der
Hauptkondensatoren CM-] und CM2 im wesentlichen auf einem gegebenen
Pegel gehalten wird.
Ein Energieschalter SW1 ist zwischen die Leitungen I2 und
I0 geschaltet. Der Energieschalter SW-] ist ein Umschalt-
tev, dessen beweglicher Kontakt C mit der Leitung Iq und
dessen fester Kontakt mit der Leitung I2 verbunden ist. Wenn
der Schalter SW1 so betätigt wird, daß der bewegliche Kontakt
C den festen Kontakt A berührt, wird über den Schalter SW1
zwischen den Leitungen I0 und I2 ein Stromweg hergestellt,
- 11 -
■Τ-. :":-:. -.;:_ 340U63
der zu den einzelnen Umwarndlern"-DCC--]--- DCC5 führt. Der andere
feste Kontakt B des Schalters SW1 ist mit einer der Emissions-Steuerschaltungen
ICC-] verbunden. Wenn der Schalter auf den festen Kontakt B umgelegt wird, wird die Stromzufuhr zu den
Umwandlern beendet, so daß diese aufhören zu arbeiten. Gleichzeitig wird ein Emissions-Verhinderungssignal an die
Emissions-Steuerschaltung ICC-] angelegt, die die Emission von
Blitzlicht aus den Blitzröhren FL1 und FL2 verhindert.
Der Energieschalter SW-] ist mechanisch mit einem weiteren
Energieschalter SW2 verbunden, der ebenfalls ein Umschaltter
ist. Der Energieschalter SW2 weist einen beweglichen Kontakt C auf, der mit der gemeinsamen Leitung Iq verbunden
ist, sowie einen festen Kontakt A, der mit einem Anschluß negativer Polarität einer Anschlußanordnung OST-] verbunden ist,
die mit einer externen Energieversorgung verknüpft ist. Der Schalter SW2 hat einen weiteren festen Kontakt B, der unbeschaltet
ist. Die Anschlußanordnung OST-] hat einen Kontakt 'für positive Polarität, der über Widerstände Rgß Und R67 m^
der Anode einer Diode D54, der Anode einer Diode D55 sowie
einem Anschluß des Widerstands R55 verbunden ist. Die Kathode der Diode D54 ist mit dem Verbindungspunkt zwischen den
Dioden D51 und Dg2 verbunden, während die Kathode der Diode
65 mit den Anoden der Dioden Dg-] und Dgg verbunden ist.
Der andere Anschluß des- Widerstands R55 ist mit einer Versorgungsleitung
Io verbunden, die wiederum mit dem anderen
Anschluß der Hauptkondensatoren CM-] und CM2 verbunden ist. Die
Leitung I3 ist mit der gemeinsamen Leitung I0 über die Anzeigeschaltung
DSC-) verbunden. Die Anschlußanordnung OST^ hat
ferner einen gemeinsamen Bezugspotentialkontakt, der mit der Leitung Ig verbunden ist. Wenn folglich eine externe Energieversorgung
mit der Anschlußanordnung OST-] verbunden wird und '
der Energieschalter SW2 auf seinen festen Kontakt A umgelegt
wird, können die Hauptkondensatoren CM-] und CM2 aus der externen
Energieversorgung geladen werden.
Die Emissions-Steuerschaltung ICC-j ist über die Leitungen 1-j
- 12 -
und Io mit den beiden An-schlüsse-n' d-ta Hauptkondensators CM1
verbunden. Eine Serienschaltung der Blitzröhre FL-j und einer
Parallelschaltung aus einer Spule L1 und einer Diode D53 ist mit
der Leitung I1 und der Schaltung ICC1 verbunden. Die weitere
Emissions-Steuerschaltung ICC2 liegt zwischen Leitungen I^ und
Io, die wiederum mit den beiden Enden des anderen Hauptkondensators
CNl·? verbunden sind. Eine Serienschaltung der anderen
Blitzröhre FL2 mit einer Parallelschaltung aus einer Spule L2 und
einer Diode 057 ist zwischen die Leitung I4 und die Schaltung
ICC2 geschaltet. Die Blitzröhren FL-] und FL2 haben Trigger-Elektroden
FL-]^ und FL2Ä , die mit der Emissions-Steuerschaltung
ICC·] verbunden sind, so daß die Emission des Blitzlichts entsprechend einem Ausgangssignal der letzteren Schaltung ausgelöst
wird.
Eine Serienschaltung der Widerstände !^63» ^64 uncl eines Trigger-Schalters
SWg, der dazu verwendet wird, eine Testemission des Blitzlichtes auszulösen, ist parallel zu dem Hauptkondensator
CM1 geschaltet. Der Triggerschalter SWo wird von einem Widerstand
R55 überbrückt, wobei der Verbindungspunkt zwischen dem
Widerstand R54 und dem Schalter SWg mit der Emissions-Steuerschaltung
ICC-] sowie über eine Diode Oßg mit der Kontaktanordnung
CCS·] und einem Verbindungselement CCT-] zur Verbindung mit
einem Photoapparat verbunden ist. Auf diese Weise kann die Emissions-Steuerschaltung
ICC1 durch ein Signal getriggert werden, 'das von einer Kamera oder durch das Schließen des Schalters SWo
zugeführt wird, wodurch die Emission von Blitzlicht aus d.en Blitzröhren FL1 und FL2 ausgelöst wird. ."
Die Anzeigeschaltung DSC-] arbeitet so, daß sie die Vollendung
eines Ladevorgangs und einer automatischen Emissions-Steuerung in dem elektronischen Blitzgerät oder der Kamera anzeigt. Die
Schaltung ist über ein abgeschirmtes Kabel sowohl mit der Kon-. taktanordnung CCS-] als auch dem Verbindungselement CCT1 verbunden.
Die Schaltung DSC1 wird von der Emissions-Steuerschaltung
ICC-i angesteuert.
- 13 -
Eine photometrische Schaltung PMC-) i*st zwischen die Leitungen
I1 und I3 geschaltet. Ein photoelektrisches Wandlerelement PT1
ist mit der photometrischen Schaltung PMC1 verbunden,.die so
arbeitet, daß sie einen Photostrom des Wandlerelements PT1 integriert, um ein automatisches Emissions-Beendigungssignal zu erzeugen,
das an die Emissions-Steuerschaltung ICC1 sowie die Emissions-Beendigungsschaltung
ICCg angelegt wird, wenn ein bestimm-
; ter Belichtungspegel erreicht wird. Ferner erzeugt sie ein automatisches
Emissions-Steuersignal, das an die Emissions-Steuerschaltungen ICC1 und ICC2 entsprechend einem Signal von einer
mit dem Gerät verbundenen Kamera angelegt wird, das über die Kon-
' taktanordnung CCS1 oder das Verbindungselement CCT1 zugeführt
wird.
Wenn beim Betrieb der Energieschalter SW1 auf einen festen Kontakt
A umgelegt wird, wird eine Spannung von den Gleichspannungsquellen E1 bis E5 an die Umwandler DCC1 bis DCC5 über die Versorgungsleitung
I2 angelegt, so daß die Umwandler ihren Betrieb aufnehmen.
Jeder der Umwandler arbeitet auf identische Weise, so daß im Folgenden lediglich die Arbeitsweise des Umwandlers DCC1 beschrieben
werden soll. Ein Stromfluß durch die Emitter-Basisstrecke des Rückführungstransistors Q11 sowie den Widerstand R^
schaltet den Transistor Q11 durch. Gleichzeitig fließt ein Ladestrom
durch den Kondensator C11, der mit einer derartigen Polarität
aufgeladen wird, daß sein mit der Leitung I2 verbundener Anschluß
positiv ist. Wenn der Transistor Q11 durchgeschaltet wird,
werden die Haupttransistoren Q^ und Q1O durchgeschaltet, so daß
ein Stromfluß durch die Primärwindung P des Spannungserhöhungs-Transformators T11 aufgrund des Drain-Stroms von der Source E1
und der* in dem Kondensator C11 gespeicherten Ladung erzeugt wird.
Der Stromfluß durch die Primärwindung des Transformators T11 induziert
eine hohe Spannung in der Sekundärwindung S, so daß ein positiver Rückführungsstrom durch die Hauptkondensatoren CM1 und
CM2 fließt, wodurch der Stromfluß durch die Primärwindung weiter
erhöht wird. Hierdurch erhöht sich der Stromfluß durch die Primärwindung bis zu einem bestimmten Wert und beginnt dann abzunehmen,
wodurch die in der Sekundärwindung S entwickelte elektromotorische
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Rückwärtskraft', die an di-a -Basic deä- Rüeicführungstransistors Q-]-j
angelegt ist, diesen in den sperrenden Zustand überführt. Der Kondensator C-j2 "buffert" die elektromotorische Rückwärtskraft,
so daß eine Beschädigung des Transistors Q-j-] vermieden wird. Wenn
der Transistor Q1-j-sperrt, sperren auch die Transistoren Q12 un<3
Q13, wodurch die in der Primärwindung P gespeicherte induktive
Energie eine elektromotorische Rückwärtskraft erzeugt, die eine durch eine LC-Oszillationsschaltung erzeugte Oszillationsspannung
hervorruft. Die LC-Oszillationsschaltung weist eine Induktivität und eine Vielzahl von Kapazitäten auf, die durch die Windungen
sowie die gemeinsame Leitung gebildet werden. Die Oszillationsspannung wird von der Primärwindung P in die Sekundwärwindung
S induziert; während der Zeit, während der der Transistor Q-ji" positiv vorgespannt ist, wird der Transistor Q11 sowie die
Haupttransistoren Q12 und Q-jg durchgeschaltet. Dieser Vorgang
wiederholt sich während der Oszillation.
Die anderen Umwandler DCC2 bis DCC5 erzeugen eine selbsterhaltende
Oszillation in gleicher Weise wie der Umwandler DCC-] . Während
der Oszillation fließt ein positiver Rückführungsstrom zu den Hauptkondensatoren CM1 und CM2 durch die Kombination von Gleichrichterdioden
D-j-j, D-J25 E>21>
-^22» D31» D32' D41>
D41> und D51
und Dc52>
wodurch die Hauptkondensatoren geladen werden. Die Kombination der Gleichrichterdioden verhindert, daß Zirkulationsströme auftreten, die zwischen den verschiedenen Umwandlern DCC-j
bis DCC5 fließen könnten, wenn die Umwandler mit unterschiedlicher
Phase schwingen. Wenn die Hauptkondensatoren CM-] und.CM2
auf einen bestimmten Pegel aufgeladen sind, leuchtet die Neonlampe
NeI, der resultierende Strom schaltet .die Schalttransistoren
Q-|2| bis Q52J durch, so daß die Umwandler DCC1 bis DCC5 ihre
Arbeit zeitweise einstellen.
Wenn die Hauptkondensatoren CM1 und CM2 auf eine bestimmte Spannung
aufgeladen worden sind und ein nicht dargestellter Synehronkontakt einer Kamera oder der Triggerschalter SW3 für einen
Testblitz des Blitzgerätes geschlossen wird, wird über die Emissions-Steuerschaltung
ICC-i eine Hochspannung an die Trigger-Elek-'
- 15 -
: "y'V": Ί -: ~:i.:. 340U63
troden FL-|a und Fl.2ct angelegt,--die- die·- gleichzeitige Emission
von Blitzlicht aus den Blitzröhren FL-j und FL2 ermöglicht. In
diesem Zeitpunkt ist die Summe der aus den Röhren FL-] und FLp
emittierten Lichtmenge im wesentlichen gleich der Lichtmenge einer Blitzröhre 3 mit großer Kapazität (siehe Fig. 1) eines .herkömmlichen
elektronischen Blitzgerätes. Wenn dann ein automatisches Unterbrechungssignal über die photometrische Schaltung PMC-)
an die Emissions-Steuerschaltungen ICC-] und ICCp während des
Blitzes angelegt wird, wird die Emission von Blitzlicht aus den Röhren FL-] und FL2 unterbrochen.
Bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel wird ein Paar von Hauptkondensatoren CM-] und CM2 über eine Vielzahl von
Gleichspannungsquellen E-] bis E5 und Gleichspannungsumwandlern
DCC-] bis DCC5 aufgeladen; diese Kondensatoren können jedoch auch
von einer einzigen Energiequelle aufgeladen werden. Ferner ist es bei dem Ausführungsbeispiel der Erfindung möglich, die Booste-
Schaltung 16a aufgrund der fortschreitenden Miniaturisierung ■ .
kleiner und kompakter auszuführen, wodurch der Freiheitsgrad bei der Anordnung der elektrischen Teile der Gleichspannungsumwandler
DCC-j bis DCC5 erhöht wird, was zu einem weiter miniaturisierten
elektronischen Blitzgerät-Gehäuse 11 führt.
Fig. 14 zeigt einen Blitzlichtprojektor eines weiteren Ausführungsbeispiels
eines elektronischen Blitzgeräts. Der Blitzlichtprojektor hat einen einteiligen Aufbau, bei dem drei Blitzlichtprojektoren
33a, 33b, 33c gleicher Form und gleicher Größe wie die Blitzlichtprojektoren 13a und 13b gemäß.Fig. 7 übereinander
parallel und vertikal ausgerichtet angeordnet sind, wobei die Öffnungen 31Id bnis 34f der Reflektoren 34a bis 34c dieselbe
Orientierung haben. Die Leitzahl des elektronischen Blitzgeräts, bei dem die Blitzlichtprojektoren wie gezeigt angeordnet
sind, bestimmt sich nach dem folgenden Ausdruck: 28 χ 31 ^ =
28 χ 1,7 : 48. '
Infolge hiervon kann die Tiefe der Reflektoren 34a bis 34c beträchtlich
verglichen mit einem herkömmlichen elektronischen
- 16 -
WTW ι -τ y w
Blitzgerät mit der gleioEari Leitzahl- vetvingert werden. Die
Bezugszeichen FL-j -j, FL12 und FL-|g bezeichnen die entsprechenden
Blitzröhren und die Bezugszeichen 35a, 35b und 35c die entsprechenden St'reuscheiben.
Zusätzlich können, wie in Fig. 15 dargestellt ist, die Reflektoren
32Ia bis 34c aus einer einzigen Platte 36 hergestellt
sein. Es ist zu beachten, daß die Reflektoren 34a bis 34c
leicht hergestellt und angeordnet werden können. Bezugszeichen 35 bezeichnet dabei eine Streuscheibe. '
Ferner ist zu beachten, daß auch dann, wenn wie in Fig. 14 und 15 gezeigt, drei Blitzlichtprojektoren 33a bis 33c oder auch
mehr, verwendet werden, die gleichen Wirkungen wie bei dem in Fig. 7 gezeigten Ausführungsbeispiel erhalten werden können.
- 17 -
- Leerseite -
Claims (3)
1. .. "Elektronisches Blitzgerät mit einem Blitzlichtprojektor
zur Abgabe^ des Blitzlichts mit einer bestimmten räumlichen Verteilung, mit Blitzröhre und Reflektor,
dadurch gekennzeichnet ,
daß der Blitzlichtprojektor in eine Vielzahl von aneinandergrenzenden
kleineren Blitzlichtprojektoren (13a, 13b; 33a, 33c) unterteilt ist, und daß die öffnungen (14c, 14d; 34e, 34f) der
Reflektoren (14a, 14b;, 34a, 34b, 34c) im wesentlichen in die selbe Richtung zeigen.
2. Blitzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Hauptkondensator (CM1, CM_) für die Erzeugung eines
Blitzes aus den Blitzröhren (FL., FL ) derart angeordnet ist, daß er in einen Rücksprung ragt, der zwischen benachbarten
Refelektoren (14a, 14b) gebildet ist.
3. Blitzgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Reflektoren (34a, 34b, 34c) einteilig ausgebildet und aus einem einzigen Teil (36) hergestellt sind.
1058
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP569983U JPS59112226U (ja) | 1983-01-19 | 1983-01-19 | ストロボ装置 |
| JP3794683U JPS59144636U (ja) | 1983-03-15 | 1983-03-15 | ストロボ装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3401463A1 true DE3401463A1 (de) | 1984-07-19 |
| DE3401463C2 DE3401463C2 (de) | 1986-03-27 |
Family
ID=26339680
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| Publication number | Publication date |
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| US4530035A (en) | 1985-07-16 |
| DE3401463C2 (de) | 1986-03-27 |
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