DE2539032A1 - Elektronische blitzlichtvorrichtung - Google Patents
Elektronische blitzlichtvorrichtungInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
Dr.-!ng. Wolff
H. Bartels
H. Bartels
B 3 9 0 3 2 Dipl.-Chem. Dr. Brandes
Dr.-Ing. Held
Dipl.-Phys. Wolff
Dipl.-Phys. Wolff
D - 7 Stuttgart 1, Lange Straße 51
Tel. (07 11) 29 6310 u. 29 72 95
Telex 07 22312 (patwod)
Telegrammadresse:
tlx 07 22312 wolff Stuttgart
PA Dr. Brandes: Sitz München Postscheckkonto Stgt. 7211-700
Deutsche Bank AG, Stgt. 14/28630
Bürozeit:
9-11.30 Uhr, 13.30-16 Uhr
außer samstags
19. August 197 5 Unsere Ref.: 124 718/487333 kdk
Eastman Kodak Company, Rochester, Staat Nev7 York,
Vereinigte Staaten von Amerika
Vereinigte Staaten von Amerika
Elektronische Blitzlichtvorrichtuna
Telefonische Auskünfte und
603811/0745 Aufträge sind nur nach schriftlicher
Bestätigung verbindlich
Die Erfindung betrifft eine elektronische Blitzlichtvorrichtung, gieren Blitzröhre mittels eines piezoelektrischen
Kristalls zündbar ist, der für die Abgabe piezoelektrischer Energie nyLt zwei Kontaktstücken der Blitzlichtvorrichtung
gekoppelt ist, von denen das eine Kontaktstück unmittelbar mit einer Triggerelektrode der Blitzröhre und das andere
Kontaktstück mit einer Hauptelektrode der Blitzröhre verbunden sind.
Blitzlichtvorrichtungen dieser Art sind -bereits bekannt und beispielsweise in der US-Patentschrift 3 782 258 beschrieben.
Dadurch, daß bei derartigen Vorrichtungen der mittels des
piezoelektrischen Kristalls erzeugte Signalimpuls unmittelbar der Triggerelektrode der elektronischen Blitzröhre zugeführt
wird, ergibt sich in vorteilhafter Weise eine bemerkenswerte
Vereinfachung der Triggerschaltung der Blitzlichtvorrichtung.
Dieser Vorteil muß jedoch mit dem schwerwiegenden Nachteil der ungenügenden Betriebssicherheit erkauft
werden. Es hat-sich nämlich gezeigt, daß trotz der verhältnismäßig hohen Amplituden der piezoelektrisch erzeugten
Signalimpulse (es kann sich um Amplitudenwerte von einigen 1000 Volt handeln) bei direkter Zufuhr der Impulse zur
Triggerelektrode der Blitzröhre diese nicht mit ausreichender Zuverlässigkeit gezündet wird. Vermutlich hängt die
fehlende Zuverlässigkeit beim Zündvorgang mit der verhältnismäßig kurzen, in der Größenordnung von ungefähr 5 Mikrosekunden
oder weniger liegenden Dauer der piezoelektrischen Impulse zusammen, ejie wegen ihrer Kürze den Widerstand zwischen
den Hauptelektroden innerhalb der Blitzröhre nicht in ausreichendem Maße verringern. Dadurch kann der Blitzkondensator
sich nicht über die Blitzröhre entladen, so daß kein Lichtblitz erzeugt wird.
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Um die für die meisten Anwendungszwecke, insbesondere für
photograpische Anwendungszwecke, untragbare Unzuverlässigkeit
dieser Blitzlichtvorrichtungen zu vermeiden,ist es ferne:
bekannt (auch dies ist in der erwähnten US-Patentschrift 3 782 258 aufgezeigt), das Ausgangssignal des piezoelektrischen
Kristalls nicht unmittelbar der Triggerelektrode der Blitzröhre, sondern der Steuerelektrode eines Thyristors
zuzuführen. Bei solchen Ausführungsfonnen weist die Triggerschaltung außerdem einen Triggerkondensator auf, der auf
mehrere 1OO Volt aufgeladen werden kann und zu einem mit der Triggerelektrode verbundenen Transformator parallel
geschaltet ist, dessen Primärseite in Reihe mit dem erwähnten Thyristor geschaltet ist. Bei derart aufwendiger Auslegung
der Triggerschaltung ist das Problem der fehlenden Zuverlässigkeit, das bei den bekannten Vorrichtungen
der eingangs genannten Art, bei denen das piezoelektrische Signal unmittelbar der Triggerelektrode zugeführt wird, zwar
aus der V7elt geschafft, da der piezoelektrisch a-zeugte Impuls hierbei nur dazu dient, um den Thyristor einzuschalten,
so daß die Triggerschaltung leitend wird. Eine solche Lösung des besagten Problems ist jedoch mit dem großen Kachteil
behaftet, daß die Schaltung sehr kompliziert und wegen des erforderlichen Aufwands zu teuer wird. Dem eigentlichen
Ziel, das mit der Anwendung eines piezoelektrischen Generators für den vorliegenden Zweck angestrebt werden soll,
nämlich mittels eines piezoelektrischen Generators eine große Anzahl von elektronischen Bauteilen in Wegfall kommen zu las-'
sen, steht diese Lösung also diametral entgegen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Blitzlichtvorrichtung
der in Rede stehenden Art zu schaffen, bei der nit einem Mindestmaß von Schaltungsaufwand die notwendige
Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit erreicht wird.
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Bei einer elektronischen Blitzlichtvorrichtung der eingangs genannten Art, die zwei Kontaktstücke für die Abgabe der
piezoelektrischen Energie aufweist, ist diese Aufgabe erfindungsgemäß
dadurch^ gelöst, daß eine Induktivität zu diesen Kontaktstücken der Blitzlichtvorrichtung parallel geschaltet
ist. Durch eine derartige Anordnung einer Induktivität wird, wie sich gezeigt hat, das piezoelektrisch erzeugte Signal in
der Weise modifiziert, daß eine absolut zuverlässige Zündung
der zugehörigen elektronischen Blitzröhre ermöglicht ist, auch v/enn das piezoelektrisch erzeugte Signal unmittelbar der
Triggerelektrode eier Blitzröhre zugeführt v?ird. Es ergibt
sich daher in gewünschter VTeise bei einfachstem Schaltungsaufbau die erstrebte Betriebssicherheit.
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Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung im
einzelnen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer photographischen Kamera mit einer
zugeordneten elektronischen Blitzlichtvorrichtung;
Fig. 2 eine teils abgebrochen, aufgebrochen und geschnitten gezeichnete Ansicht
eines Teils der Blitzlichtvorrichtung der Kamera gemäß Pig. I;
Fig. 3 eine schematische Darstellung der elektrischen Schaltung der Blitzlichtvorrichtung
gemäß Fig. 1 und 2 und
Fig. 4 eine Diagrammdarstellung des zeitlichen Verlaufs piezoelektrisch erzeugter Spannungen
.
Da elektronische Blitzlichtvorrichtungen in mehreren Ausführungen an sich bekannt sind, richtet sich die vorliegende
Beschreibung in der Hauptsache auf solche Elemente einer Blitzlichtvorrichtung, die unmittelbar zur Erfindung gehören
oder mit dieser in einem engeren Zusammenhang stehen. Es versteht sich, daß Vorrichtungsteile, die nicht eigens
dargestellt oder beschrieben sind, in beliebiger, dem Fachmann geläufiger Art und Weise ausgebildet sein können.
In Fig. 1 ist eine als Ganzes mit 10 bezeichnete Kamera mit einen geschlossenen, im wesentlichen lichtdichten
Gehäuse 12 dargestellt, innerhalb dessen oberer Wandung 13 ein
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-γ-
Verschluß-Auslöserknopf 15 und ein geriffelter Entfernungseinstellknopf 17 angeordnet sind, der bewegbar ist, um ein
Aufnahmeobjektiv (das nicht dargestellt ist) zu fokussieren. Das Aufnahmeobjektiv ist innerhalb des Gehäuses in auf eine
Belichtungsöffnung 20 ausgerichteter Lage angeordnet. Die Kamera 10 weist außerdem einen nicht dargestellten Verschlußmechanismus
auf, der so angebracht ist, daß er die Menge desdurch die Belichtungsöffnung 20 einfallenden Szenenlichts
steuert, und der vom Kamerabenutzer durch Niederdrücken des Auslöserknopfs 15 betätigbar ist. Innerhalb
einer Stirnplatte 22 sind ein Sucher 23 und ein Fenster 24 angebracht, hinter dem eine auf Licht ansprechende Einrichtung
(die nicht dargestellt ist), beispielsweise eine Photozelle, angeordnet ist, um die Stärke des Szenenlichts zu
ermitteln. Die Kamera 10 kann auch eine elektronsiche Belichtungssteuerschaltung
aufweisen, die wirkungsmäßig mit der Photozelle gekoppelt ist, um eine selbsttätige Steuerung
der durch die Belichtungsöffnung 20 einfallenden Menge des Szenenlichts zu erhalten, wenn der KameraverSchluß aufgrund
einer Betätigung des Auslöserknopfs 15 geöffnet wird.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, ist innerhalb der Kamera 10 ein Blitzlichtzündmechanismus angeordnet, der einen als Ganzes
mit 26 bezeichneten piezoelektrischen Generator aufweist. Dieser besitzt einen piezoelektrischen Kristall 28, einen
einem federbelasteten Hebel 31· zugeordneten Hammer 30 sowie einen mit dem Kristall 28 verbundenen Amboß 33, der in
der Nähe des Hammers 30 angeordnet ist. Der um ein Lager 34 schwenkbare Hebel 31 wird mittels eines federbelasteten,
schwenkbar angebrachten Riegelglieds 36 in einer gespannten Stellung lösbar festgelegt. Das Riegelglied 36 ist (was
nicht dargestellt ist) mit dem Verschluß-Auslöserknopf 15 wirkungsmäßig gekuppelt. Der Kristall 28 ist elektrisch
mit einem Paar im- Abstand voneinander angeordneter, nachgiebiger Kontaktstücke 37a, 37b verbunden, deren gegenüberliegende
Enden in einer Fassung 38 angeordnet sind, die innerhalb der oberen Wandung 13 der Kamera ausgebildet ist
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_ Jjm _
und der Aufnahme einer Blitzleuchte dient. Die Fassung weist bekannte, nicht dargestellte Einrichtungen auf, um
eine photographische Blitzleiste oder eine elektronische Blitzleuchte an der Kamera 10 lösbar zu sichern, um Blitzlichtaufnahmen
herstellen zu können.
Piezoelektrische·Generatoren, die zur Zündung von photographischen
Blitzlichtvorrichtungen verwendbar sind, sind bereits bekannt und beispielsweise in den US-Patentschriften
2 972 937 und 3 782 258 beschrieben. Wenn die Kamera 10 für eine photographische Aufnahme gespannt wird, dann wird
auf nicht dargestellte VJeise auch- der Hebel 31 in seine
gespannte Stellung gebracht, wie sie in Fig. 2 eingezeichnet ist. Wenn nun der Kamerabenutzer mittels eines Fingerdrucks
den Auslöserknopf 15 betätigt, dann wird das Riegelglied 36 im Uhrzeigersinn (bei Blickrichtung gemäß Fig. 2) geschwenkt,
um dadurch den Hammer 30 freizugeben, der unter dem Einfluß einer Feder 39 mit einem scharfen Schlag auf
dem Amboß 33 auftrifft. Wenn dies geschieht, wird der piezoelektrische
Kristall elastisch verformt, wodurch in bekannter Weise ein Spannungsimpuls kurzer Dauer und hoher Spannung
an den Elektroden des Kristalls hervorgerufen wird.
Bei der Darstellung von Fig. 1 handelt es sich um eine elektronische
Blitzleuchte 42, die eine elektronische Blitzröhre 43, die in Fig. 3 schematisch dargestellt ist, aufweist.
Die Blitzröhre 4 3 ist innerhalb eines Gehäuses 44 in optischer Zuordnung zu einem Blitzlicht-Austrittsfenster 46
angeordnet. Das Gehäuse 44 ist aus zwei zueinander komplementär ausgebildeten Gehäuseteilen 44a und 44b gebildet,
die durch geeignete Befestigungsmittel, beispielsweise durch nicht dargestellte Schrauben, lösbar aneinander befestigt
sind, so daß sie voneinander getrennt werden können, um den Zugang zum Inneren der Blitzleuchte zu ermöglichen.
Von der Unterseite des Gehäuses 44 erstreckt sich ein in Fig. 2 gezeigter Befestigungsfuß 48 nach abwärts, der so ausge-
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bildet ist, daß er in der Fassung 38 passend aufgenommen
werden kann. Der Befestigungsfuß 48 weist zwei elektrisch leitende Kontaktstreifen 48a und 48b auf, die in gegenseitigem
Abstand voneinander angeordnet sind und mit den zugeordneten Kontaktstücken 37a bzw. 37b in Kontaktberührung
kommen, um die Blitzleuchte 42 elektrisch mit dem piezoelektrischen Generator 26 zu koppeln.
Um die Blitzröhre 43 in Abhängigkeit von einem durch den piezoelektrischen Generator 26 erzeugten, an den Kontaktstücken
37a, 37b erscheinenden Blitzlicht-Zündsignal zu zünden, weist die Blitzleuchte 42 eine als Ganzes mit 50
bezeichnete, elektronische innere Schaltung auf, die in Fig. 3 dargestellt ist und die zum Verständnis der Erfindung
nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert wird.
Um eine geeignete Spannung zum Zünden der Blitzröhre 4 3 zu erhalten, ist ein als Ganzes mit 52 bezeichneter Spannungswandler
vorgesehen, der dazu dient, die verhältnismäßig niedrige Spannung einer Batterie 54 in einen Spannungswert umzuwandeln, der ausreichend hoch ist, um einen Blitzkondensator
56 in erforderlichem Maße aufzuladen. Der Spannungswandler 52 weist einen Transformator 58 auf, dessen Sekundärwicklung
eine. Hochspannungswicklung 60 und eine Nieder-Spannungswicklung 62 besitzt. Außerdem ist ein Transistor
64 vorgesehen, dessen Emitterelektrode 64a mit einer Primärwicklung
65 des Transformators 58 verbunden ist, dessen Basiselektrode 64b in Reihe mit der Niederspannungswicklung 62
geschaltet ist und dessen Kollektorelektrode 64c mit einem gemeinsamen Masseleiter 66 verbunden ist. Ein Rückkoppelkondensator
67 ist mit der Emitterelektrode 64a des Transistors 64 und mit der Niederspannungswicklung 62 in der
dargestellten Weise verbunden und ist zum Zwecke der Rückkopplung des Basisstroms zur Emitterelektrode 64a vorgesehen.
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Um den Blitzkondensator 56 aufzuladen, wird ein normalerweise offener Schalter Sl geschlossen. Dies kann selbsttätig
bewirkt v/erden,indem beispielsweise der Schalter Sl
am unteren Ende der Blitzleuchte 42 so angeordnet wird, daß er mit der Wandung 13 in Berührung kommen und durch
diese geschlossen werden kann, wenn die Blitzleuchte in die
Fassung 38 eingesteckt wird. Bei solcher Anordnung öffnet der Schalter Sl selbsttätige, wenn :die Blitzleuchte von
der Kamera abgenommen wird, so daß eine unnötige Stromentnahme aus der Batterie vermieden wird, wenn die Blitzlichtvorrichtung
nicht in Benutzung ist. Wenn der Schalter Sl geschlossen v/ird, fließt Strort aus der Batterie 54 durch die
Primärwicklung 65. Anfänglich ist der Teil der Batteriespannung, der an der Primärwicklung 6 5 erscheint, verhältnismäßig
klein, und es fließt lediglich ein schwacher Strom in der durch Pfeile A angedeuteten Richtung durch die beiden
sekundären Wicklungen. Während dies stattfindet, wird ein Teil des durch die Niederspannungswicklung 62 fließenden Stroms
über den Rückkoppelkondensator 67 zur Emitterelektrode 64a rückgekoppelt. Wenn dies geschieht, wird der Transistor 64
sehr schnell in den. Sättigungszustand gesteuert, und die Spannung an der Primärwicklung 6 5 nähert sich einem gleichbleibenden
Viert, der in etwa dem Wert der Batteriespannung entspricht. Um diesen Zustand zu erhalten, muß der durch
die Primärwicklung 65 erzeugte Kraftfluß linear zunehmen oder, in anderen Worten gesagt, es muß ein Batteriestrom
fortlaufend zunehmender Stärke aus der Batterie 54 entnommen werden. Da der Batteriestrom aufgrund des Widerstandes des
Transistors 64 und der Primärwicklung 6 5 einen begrenzten Höchstwert hat, ergibt sich ein fortlaufend zunehmender Batteriestrom
lediglich für eine kurze Zeitspanne, während der der Rückkoppelkondensator 67 mit der in der Zeichnung angedeuteten
Polarität aufgeladen wird, und es wird an der Hochsapnnungswicklung 60 ein Hochspannungsimpuls erzeugt, der
bewirkt, daß eine Steuerdiode 69 leitend wird und daß der/
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Blitzkondensator 56 geladen wird.
Wenn der Batteriestrom nicht weiter zunimmt, bleibt der durch
die Primärwicklung 65 erzeugte Kraftfluß konstant, was zur Folge hat, daß die Spannung, die an den sekundären Windungen
des Transformators 58 induziert wird, auf Null abfällt. Nunmehr müssen, will man die Wirkungsweise des Spannungswandlers
52 vollständig verstehen, zwei Zustände in Betracht gezogen v/erden, die sich ergeben, wenn die an den sekundären Windungen
des Transformators 58 induzierte Spannung auf Null absinkt. Zunächst wird aufgrund der Reihenschaltung von Steuerdiode
69 und Hochspanrmngswicklung 60 die Steuerdiode nichtleitend und der Blitzkondensator 56 wird nicht geladen. Zweitens
entlädt sich der Rückkoppelkondensator 67 über den Transistor 64, wodurch bewirkt wird, daß Basisstrom in Richtung
des Pfeils A durch die sekundäre Niederspannungswicklung 62 fließt. Wenn dies eintritt, erfolgt über den Rückkoppelkondensator
67 wiederum ein Rückkoppelvorgang, so daß sich das Arbeitsspiel wiederholt. Als Endergebnis ergibt sich eine
Reihe von sich wiederholenden positiven Impulsen an der Hochspannungswicklung
60, so daß die Stauerdiode 69 wiederholt leitend wird und ein Aufladen des Blitzkondensators 56 stattfindet.
Die Frequenz, mit der sich die erzeugten Spannungsimpulse
wiederholen, läßt sich nach Wunsch durch die Wahl der -Eigenschaften der Bauteile des Spannungswandler 52 festlegen.
Die Schnelligkeit, mit der der Blitzkondensator 56 geladen wird, steht in umgekehrten Verhältnis zu seinem Kapazitätswert.
Ein auf Spannung ansprechender Indikator, beim Ausführungsbeispiel eine Neon-Glimmlampe 70,ist mit einem Widerstand
71 in Reihe geschaltet. Die Reihenschaltung aus Glimmlampe 70 und Widerstand 71 ist zum Blitzkondensator 56 parallel
geschaltet. Die Funktionsparameter der Glimmlampe 70 und des Widerstands 71 sind so ausgewählt, daß die Glimmlampe 70,
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die durch ein· Beobachtungsfenster, das an der Hinterseite
der Blitzleuchte 42 angeordnet und nicht dargestellt ist, sichtbar ist, zu glimmen beginnt, sobald der Blitzkondensator
56 auf einen Spannungswert aufgeladen ist, der dazu ausreicht, um die Blitzröhre 43 einwandfrei zu zünden. Dadurch
wird dem Kamerabenutzer angezeigt, daß die Blitzlichtvorrichtung zündbereit ist.
Als Sicherheitseinrichtung, die dazu dient, die verhältnismäßig
hohe Spannung,auf die der Blitzkondensator 56 aufgeladen wird, bei solchen Gelegenheiten abfließen zu lassen,
bei denen der Benutzer es für notwendig hält, die Gehäuseteile 44a und 44b voneinander zu trennen, um Zugang zum
Inneren des Gehäuses 44 der Blitzleuchte 42 zu bekommen, ist ein Lastwiderstand 72 vorgesehen, der mit einem normalerweise
offenen Schalter S2 in Reihe geschaltet ist, wobei diese Reihenschaltung parallel zum Blitzkondensator 56
geschaltet ist. Der Schalter S2 kann beispielsweise ein federnd nachgiebiges, streifenförmiges Kontaktstück aufweisen,
dessen eines Ende mit dem Lastwiderstand 72 verbunden ist und dessen anderes Ende durch ein starres Fingerglied,
das nicht dargestellt ist, außer Kontaktberührung mit dem Blitzkondensator 56 gehalten wird. Hierbei ist das nicht
dargestellte Fingerglied im Innern eines der Gehäuseteile des Gehäuses 44 angebracht. Wenn das Gehäuse geöffnet wird,
verändert sich die Lage dieses Fingerglieds relativ zu dem federnd nachgiebigen, streifenförmigen Kontaktstück in der
Weise, daß dieses Kontaktstück aufgrund seiner Elastizität mit dem Blitzkondensator 56 in Kontaktberührung kommt, um
diesen über den Lastwiderstand 72 zum Masseleiter 66 zu entladen .
Die Blitzröhre 43 beginnt zu leiten, wenn einer Triggerelektrode 43a ein Spannungssignal zugeführt wird. Dies geschieht,
wenn der piezoelektrische Kristall durch die Einwir-
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Al
kung des Hammers 30 deformiert wird. Dieses Spannungssignal bewirkt, daß ein Teil des Xenongases innerhalb der
Blitzröhre ionisiert wird, was zur Folge hat,daß der innere Röhrenwiderstand zwischen den Hauptelektroden der Blitzröhre
43 sehr stark verringert wird. Wenn dies eintritt, entlädt sich der Blitzkondensator 56 schlagartig über die
Blitzröhre 43. Das Ergebnis ist ein kurzer Blitz mit einer Leuchtdauer in der Größenordnung von Millisekunden und mit
einer hohen Lichtintensität.
Bei der hier zu beschreibenden Blitzlichtvorrichtung weist die innere Schaltung 50 eine wirkungsmäßig mit den Kontaktstücken
37a und 37b des piezoelektrischen Generators 26 und mit der Triggerelektrode 43a gekoppelte Einrichtung auf,
die in Zusammenwirkung mit dem piezoelektrischen Kristall 28 als verbesserte Triggereinrichtung oder -schaltung für
eine mit erhöhter Betriebssicherheit erfolgende Blitzzündung
wirkt. Es wurde gefunden, daß durch eine elektrische Induktivität 74 die zwischen die Triggerelektrode 43a und den
Masseleiter geschaltet ist, d.h. parallel zum Kristall 28 geschaltet ist, sich one verbesserte Triggerung der Blitzröhre
43 ergibt. V7ie sich gezeigt hat, wird, wenn die Induktivität 74 in der dargestellten VJeise angeordnet ist, eine
zuverlässigere Zündung der Blitzröhre 43 erreicht, so daß einwandfreies Zünden der Blitzröhre mit. einem auf eine geringere
Spannung aufgeladenen Blitzkondensator 56 erfolgen kann, als diesnöglich wäre, wenn die Induktivität nicht angewendet würde.
Außerdem ergibt sich dadurch die Möglichkeit, die Triggerschaltung weniger kompliziert und aufwendig auszulegen, als
dies bei bekannten Triggerschaltungen der Fall ist, wenn diese ähnlich zuverlässig arbeiten sollen. Insbesondere hat sich gezeigt,
daß, wenn eine Blitzröhre der von der Firma Elevam Corp. erzeugten Art und ein piezoelektrischer Kristall der
Art verwendet v/erden, wie er von der Firma General Electric Corp. vertrieben wird, eine Induktivität von ungefähr 10
Millihenrydie besten Ergebnisse liefert. Bei dieser Kombination
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wird, wie sich gezeigt hat, an der Triggerelektrode 43a
ein Signal erzeugt, wie es in Fig. 4 mit durchgezogener Linie eingezeichnet und mit 76 bezeichnet ist. Durch ein
solches Signal 76 wird, wie sich gezeigt hat, die Blitzleuchte 42 zuverlässig betätigt, selbst wenn der Blitzkondensator
56 beispielsweise lediglich auf etwa 240 Volt aufgeladen ist. Andererseits hat sich gezeigt, daß ein
auf 240 Volt aufgeladener Blitzkondensator 56 nicht für eine zuverlässige Zündung der Blitzröhre 4 3 ausreicht, wenn
die Induktivität 74 weggelassen wird, sondern daß ohne Vorhandensein
der Induktivität 74, v/o an der Triggerelektrode 43 ein Signal der Art erhalten wird, wie es in Fig. 4 mit gestrichelter
Linie eingezeichnet und mit AO bezeichnet ist, eine annehmbare Lichtabgabe der Blitzröhre 43 nur bei ungefähr
5% der Auslösefälle auftritt. Um den gleichen Grad an Zuverlässigkeit mit fehlender Induktivität 74 zu bekommen,
hat es sich als notwendig erwiesen, den Blitzkondensator 56 auf mindestens etwa 265 Volt aufzuladen.
Daß es möglich ist, die Blitzröhre 43 mit einem auf eine
geringere Spannung aufgeladenen Blitzkondensator zu zünden, ist aus mehreren Gründen wichtig. Einer der Gründe ist, daß
die Blitzfolgezeit, .d.h. die Zeit, die verstreicht, um den Blitzkondensator nach einer vorausgegangenen Blitzzündung
v/ieder aufzuladen, kürzer wird. Dadurch wird entsprechend die Zeit, die zwischen dem Tätigen zweier aufeinanderfolgenden
Blitzlichtaufnahmen verstreichen muß, in vorteilhafter Weise kürzer.
Ein weiterer Grund besteht darin, daß die Lebensdauer der Batterie verlängert wird. Die Batteriespannung bleibt über
eine bestimmte Betriebszeitdauer in etwa konstant und beginnt dann fortschreitend abzufallen, wenn die Batterie
über diese Zeitdauer hinaus benutzt wird. Konstruktiv ist
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ein gewisser Spannungsabfall der Batterie als zulässig eingeplant, weil mittels des Spannungswandlers eine höhere
Spannung erzeugt werden kann, als sie für das Laden des Blitzkondensators an sich nötig ist. Das einv/andfreie Aufladen des
Blitzkondensators kann jedoch nur innerhalb eines bestimmten Bereichs der Batteriespannung stattfinden. Ist dieser Bereich
der noch zulässigen Batteriespannung unterschritten, so ist es nicht mehr möglich, den Zündkondensator einwandfrei ciufzuladen.
Bei der durch das Vorhandensein der Induktivität 7 4 vorliegend aufgezeigten Verbesserung ist ein zusätzlicher
Abfall der Batteriespannung noch tragbar, so daß also eine Verlängerung der nutzbaren Batterielebensdauer erreicht ist.
Für den Fachmann ist es klar, daß die Ersatzschaltung eines piezoelektrischen Kristalls durch eine äquivalente elektrische
Schaltung darstellbar ist, in der induktive, kapazitive und ohmsche Eigenschaften in verschiedenen gegenseitigen Proportionen
angeordnet sind.je nach Art des Kristalls, der Art
ie nachdem,
und Weise, in der der Kristall geschnitten ist, u'nd/welche
v/irksamen Abmessungen der Kristall besitzt. Eine solche Ersatzschaltung kann natürliche Frequenzen im Bereich von einigen
tausend Hertz bis mehreren Megahertz besitzen. Obgleich die Ersatzschaltung für den beim vorliegenden Ausführungsbeispiel gewählten Kristall nicht bekannt ist, hat sich gezeigt,
daß verbesserte Ergebnissemit einer Induktivität zwischen ungefähr 5 und 20 .Millihenry erzielt werden, wobei die
allerbesten Ergebnisse sich bei einer Induktivität von 10 Millihenry zeigen. Bei Anwendung der Induktivität 74
kombiniert sich die Reaktanz der Induktivität 74 mit den Reaktanzen des Kristalls und der Blitzröhre in der Weise,
daß die Resonanzfrequenz der Triggerschaltung so modifiziert
wird, daß sich das in Fig. 4 gezeigte Signal 76 für die Triggerung der Blitzröhre ergibt. Aus Fig. 4 ist zu
ersehen, daß der Frequenzgehalt oder das FrequenzSpektrum
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253903?
Λ"
des Signals 76 von dem Frequenzspektrum des Signals 40 abweicht,
was darauf beruht, daß die Resonanzfrequenz der Triggerschaltung verändert wurde. Betrachtet man die Einhüllenden
der Kurven der Signale 40 und 76, so sieht nan, daß das Signal 76 in seinen Anfangsbereich eine geringere
Totalenergie besitzt, daß jedoch der mittlere und hintere Teil der Einhüllenden des Signals 76 einen höheren Gesamtenergiepegel
angibt, als dies bei der Einhüllenden des Signals 40 der Fall ist, bei dem es sich.um ein auf bekannte
Weise piezoelektrisch erzeugtes Signal zur Triggerung eiuer
Blitzröhre handelt. Zwar ist letztlich nicht ganz genau geklärt, woraus sich die verbesserten Resultate bezüglich
der Zündung von Blitzröhren ergeben, nach einer Theorie, die entwickelt wurde, scheint es jedoch so zu sein, daß das in
der hier aufgezeigten Weise verbesserte Signal 76 einen Energiepegelverlauf besitzt, der sich dazu eignet, das
Xenongas über eine längere Zeitspanne hinweg zu ionisieren, als dies bei dem in üblicher Weise erzeugten Signal 40 der
Fall ist, bei dem ein größerer Teil der Energie in einem kurzen Anfangsabschnitt des Signals konzentriert ist. Diese
bei dem Signal 76 erreichte gleichmäßigere Energieverteilung bewirkt, daß das Xenongas eine vollständigere Ionisation
erfährt, was zur Folge hat, daß die Blitzröhre mit einem eine geringere Aufladung besitzenden Blitzkondensator gezündet
werden kann.
Die Erfindung wurde anhand eines bevorzugten, eine verbesserte elektronische Blitzlicht-Triggerschaltung aufweisenden Ausführungsbeispiels
beschrieben. Es versteht sich jedoch, daß demgegenüber die verschiedensten Abwandlungen und Weiterbildungen
vorgenommen werden können, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
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Claims (1)
- 253903?PatentanspruchElektronische Blitzlichtvorrichtung, deren Blitzröhre mittels eines piezoelektrischen Kristalls zündbar ist, der für die Abgabe piezoelektrischer Energie mit zwei Kontaktstücken der Blitzlichtvorrichtung gekoppelt ist, von denen das eine Kontaktstück unmittelbar mit einer Triggerelektrode der Blitzröhre und das andere Kontaktstück mit einer Hauptelektrode der Blitzröhre verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine Induktivität (74) zu diesen Kontaktstücken (48a, 48b) der Blitzlichtvorrichtung parallel geschaltet ist.6098 1 1 /07A5Lee rsei te
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| DE2539032A Expired DE2539032C3 (de) | 1974-09-03 | 1975-09-02 | Elektronische Blitzlichtvorrichtung mit piezoelektrischer Zündung |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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1975
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2533105A1 (fr) * | 1982-09-13 | 1984-03-16 | Olympus Optical Co | Bloc d'alimentation pour flash electronique |
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