DE3401087A1 - Elektronenentladungs-oszillator mit gekreuzten feldern - Google Patents
Elektronenentladungs-oszillator mit gekreuzten feldernInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Elektronenentladurigs-Oszillatoren rait
gekreuzten Feldern, die geförderte Anschwingcharakteristiken haben, und bezieht sich insbesondere auf Kathodenkonstruktionen,
die in koaxialen Magrietronen gesteigerte Anschwingoharakteristi-.
ken erzeugen.
Magnetron-Oszillatoren sind weit verbreitet zum Erzeugen von
Mikrowellenimpulsen bei Hochleistungs-Radarsystemen. An die Kathode
des Magnetrons angelegte Hochspannungsimpulse erregen die Röhre und verursachen Schwingungen. Das Magnetron sollte mit
minimaler Verzögerung nach dem Anlegen eines Hochspanmmgsimpulses
mit der Schwingung bei der gewünschten Ausgangsspannung
und Frequenz beginnen. Das ist besonders wichtig, wenn der Ausgangsimpuls
eine sehr kurze Dauer hat von z.B. 0,1 Mikrosekunde.
Schwierigkeiten haben sich beim Anschwingen koaxialer Magnetrons
gezeigt. Beim Anlegen von Spann"ng kann das Magnetron im
ungewünschten TE121- Schwingungsmodus schwingen, wodurch der
Beginn des gewünschten ΤΈ ,·,« Schwingungsmodus verzögert wird.
Es sind schon die verschiedensten Techniken mit Erfolg angewandt worden, um nach dem Anschwingen unerwünschte Schwingungsmoden
zu unterbinden. Aber die Transientenantwort während des Anschwingens bleibt weiterhin problematisch.
Zum Unterdrücken des Anschwingens des TE121- Schwingungsmodus
sind verschiedene Verfahren benutzt worden. Dazu hat man die Kathode geringfügig gegenüber der Achse der Röhre versetzt angeordnet,
um dadurch die Dimension des Wechselwirkungsraums in einer Richtung zu verkleinern. Das Anschwingverhalten ist zwar
verbessert worden, aber die Ausgangsleistung des Magnetrons wurde stark verringert. Auch wurde der Kathode ein größerer Durchmesser
gegeben. Aber die größere Kathode erfordert eine erhebliche Verstärkung des Magnetfeldes, Um die gleiche Betriebsspannung
beizubehalten. Es sind um die Kathode herum symmetrische Ringe
angesetzt worden, die sich aber insgesamt als unwirksam hinsichtlich
des Anschwingverhaltens erwiesen haben.
Aufgabe der Erfindung ist es, neuartige Elektronenentladungs-Oszillatoren
mit gekreuzten Feldern zu schaffen. Insbesondere sollen diese ein verbessertes Impulsanschwingverhalten haben; ferner soll das Anschwingen
in einem gewünschten Schwingungsmodus verbessert werden, ohne merkliche Verringerung der Leistungsabgabe des Oszillators.
Mit dem Elektronenentladungs-Oszillator mit gekreuzten Feldern
sollen Schwingungen in unerwünschten Schwingungsmoden während des Anschwingens unterdrückt werden.
Dazu wird ein Elektronenentladungs-Oszillator mit gekreuzten
Feldern geschaffen, der eine Kathode zum Erzeugen eines Elektronenstroms, eine Vakuumhülle, die ein Vakuum um den Elektronenstrom
herum aufrechterhält, eine Mikrowellenleitung zum Stützen elektromagnetischer Felder in Wechselbeziehung mit dem
Elektronenstrom und eine Koppeleinrichtung für elektromagnetische
Wellenenergie von der Leitung aufweist. Zu der Vorrichtung gehört ferner eine Einrichtung zum Erzeugen eines elektrischen
Feldes zwischen der Kathode und der Leitung sowie eine Einrichtung zum Anlegen eines Magnetfeldes rechtwinklig
zum elektrischen Feld im Bereich des Elektronenstroms. Zu der Kathode gehört ein Elektronenemitter mit einer insgesamt zylindrischen
Oberfläche, von der sich mindestens ein Vorsprung radial wegerstreckt, der zur Achse der zylindrischen Oberfläche '
asymmetrisch ist. Der Vorsprung hat die Aufgabe, das Anschwingen der Vorrichtung in einem gewünschten Schwingungsmodus zu
steigern, ohne die Leistungsabgabe der Vorrichtung wesentlich
zu verringern. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel hat
der Vorsprung die Form eines sich in TTmfangsrlchtung erstreckenden
Wulstes, der sich über weniger als den vollen Umfang der zv·
lindrischen Oberfläche des Elektronenemitters erstreckt.
Im folgenden ist die Erfindung mit weiteren vorteilhaften Einzelheiten
anhand eines schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 einen Teilschnitt durch einen Magnetron-Oszillator
gemäß der Erfindung
Pig. 2 eine perspektivische Ansicht einer Kathode mit einem Umfangswulst zur Förderung des Anschwingens des Magnetrons
gemäß der Erfindung;
Fig. 3 ein Querschnittsschema eines Magnetron-Oszillators gemäß der Erflndungi
Fig. 4 eine graphische Darstellung des Anschwingverhaitens eines
Magnetrons gemäß der Erfindung im Vergleich zu bekannten
Magnetrons.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, weist das Magnetron als Kathode einen
Elektronenemitter 10, z.B. aus mit Bariumaluminat imprägniertem
Wolfram mit einer allgemein zylindrischen Oberfläche auf. An Jedem Ende des Elektronenemitters 10 steht eine Kappe 12 für
das Ende der Kathode vor, die aus nichtemittierendem Material,
wie Hafnium besteht. Die Kathode ist an einem Ende auf einer Kathodenschaf tkonstruktion abgestützt. Der Elektronenemitter 10
wird von einer Strahlungsheizvorrichtung 1^1 beispielsweise einer
Spule aus Wolframdraht erhitzt.
Der Elektronenemitter 10 ist von einer koaxialen, kreisförmigen Anordnung von Anodenfahnen 16 umgeben, die sich von einem
Anodenmantel 18 nach innen erstrecken. Die inneren Enden der Anodenfahnen 16 liegen auf einem zylinder, der die Außenwand
eines ringförmigen Wechselwirkungsraums 20 bestimmt. Die Anodenfahnen 16 sind in Hmfangsrichtung in regelmäßigen Abständen voneinander
vorgesehen, so daß zwischen einander benachbarten Fahnen
Hohlräume oder Kammern abgegrenzt sind, die etwa bei der gewünschten Schwingungsfrequenz in Resonanz sind.
An der Außenwand jedes zweiten Hohlraums führen axiale Schlitze durch den Anodenmantel 18 und stellen eine Verbindung
mit einer ringförmigen Stabilisierungskammer 2k her. Die Stabil isierungskammer 2k hat Wände 26, 27, die vorzugsweise aus
Kupfer bestehen, um die Anodenfahnen 16 durch Leitung zu kühlen und einen hohen Q-Faktor für die Frequenzstabilisierung zu
schaffen. Die Stabilisierungskammer 2k wird mittels eines ringförmigen
Abstimmkolbens 28 abgestimmt, der durch eine Vielzahl von Schubstangen 30, welche gleichzeitig von einer Abstimmanordnung
angetrieben werden, axial bewegbar ist. Die Stabilisierungskammer
2k ist mittels einer Iris 32 mit einem Ausgangshohneiter
3^ verbunden, der durch ein dielektrisches Fenster 36 vakuumdicht abgeschlossen ist.
An entgegengesetzten Seiten des Elektronenemitters 10 und der
Anodenfahnen 16 sind koaxiale ferromagnetische Polschuhe 38, 39
axial versetzt angeordnet. Die Polschuhe 38, 39 sind gegenüber
dem Röhrenkörper abgedichtet und mit einem Permanentmagnet ^O
verbunden. Der Permanentmagnet kO und die Polschuhe 38, 39 sind
so gestaltet, daß sie entgegengesetzten Enden des Wechselwirkungsraums 20 entgegengesetzte Pole darbieten, und daß ein allgemein
gleichförmiges,allgemein axiales Magnetfeld im Wechselwirkungsraum
20 erzeugt wird.
Beim Betrieb des in Fig. 1 gezeigten Magnetrons wird der Strahlungsheizvorrichtung
14 Wechselstrom als Heizstrom zugeführt
wi pd
und die Kathode/gegenüber dem geerdeten Röhrenkörper und den
und die Kathode/gegenüber dem geerdeten Röhrenkörper und den
Anodenfahnen 16 negativ gepulst. Elektronen werden vom Elektronenemitter
10 der Kathode zu den Anodenfahnen 16 gezogen und von dem kreuzenden Magnetfeld in Bahnen gelenkt, die
um den ringförmigen Wechselwirkungsraum 20 zirkulieren, wo
sie in Wechselwirkung treten mit elektrischen Streu-Mikrowellenfeldern der zwischen den Fahnen liegenden Hohlräume
und Mikrowellenenergie erzeugen. Mikrowellenenergie wird von den Hohlräumen zwischen den Fahnen durch die axialen Schlitze
der Stabilisierungskammer 24 zugeführt. Durch den kreisförmigen elektrischen Schwingungsmodus der Stabilisierungskammer 24
wird die Frequenz des jf-. Schwingungsmodus der erregten Anodenfahnen
16 mit der Resonanzfrequenz der Stabilisierungskamraer
verrastet · Das bedeutet, daß bei einer Änderung der Resonanzfrequenz
der Stabilisierungskammer 24 durch ein Bewegen des Abstimmkolbens 28 auch die Betriebsfrequenz des Magnetrons geändert
wird.
Wie in Fig. 1 bis 3 gezeigt, hat der Elektronenemitter 10 allgemein
eine zylindrische Außenfläche, die koaxial mit der Hauptachse des Magnetrons verläuft. Gemäß der Erfindung ist der Elektronenemitter 10 mit mindestens einem radial vorstehenden
Vorsprung 50 versehen, der gegenüber der Achse der zylindrischen
Oberfläche asymmetrisch ist. Der Vorsprung 50 hat vorzugsweise eine Oberfläche , die im Vergleich zur Fläche
der zylindrischen Oberfläche des Elektronenemitters 10 klein ist. Aufgabe des Vorsprungs 50 ist es, das Anschwingen
des Magnetrons in einem gewünschten Schwingungsmodus zu steigern, ohne dessen Leistungsabgabe wesentlich zu reduzieren. Diese
Erfordernisse werden von einem Vorsprung erfüllt, der asymmetrisch und im Vergleich zum Elektronenemitter klein ist.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel hat der Vorsprung die Form eines TTmfangswulstes an der zylindrischen Oberfläche
des Elektronenemitters 10. Der Wulst erstreckt sich etwa über die Hälfte des TTmfanges der zylindrischen Oberfläche und ist
zentral an der Oberfläche angeordnet. Die Dicke des Wulstes kann sie
an beiden Enden auf Null verjüngen. Vorzugsweise hat der Vorsprung 50 eine Oberfläche kleiner als 20 % der
Fläche der zylindrischen Oberfläche des Elektronenemitters 10. Ferner wird bevorzugt, daß sich der Vorsprung 50
um etwa 10 % bis 20 % der radialen Abmessung des Wechselwirkungsraums 20 radial nach innen in den ringförmigen Wechselwirkungsraum 20 erstreckt. Bei einem bestimmten Beispiel eines CBand-Magnetrons
hat der Elektronenemitter 10 einen Durchmesser von
22,^5 mm (0,884 Zoll) und eine Länge von 7,874 mm (0,310 Zoll).
Der Vorsprung 50 hat eine Breite w von 0,762 mm (0,030 Zoll)
(siehe Fig. 2) und eine Dicke t von 0,508 mm (0,020 Zoll)
(siehe Fig. 3)· Der Vorsprung 50 ist vorzugsweise unter einem
Winkel O von 45° gegenüber dem Ausgangshohl leiter 34 ausgerichtet
(siehe Fig. 3).
Bei anderen Ausführungsformen kann der Elektronenemitter mehr als einen sich radial erstreckenden Vorsprung aufweisen.
Ferner kann der Vorsprung axial an der Zylinderoberfläche des Elektronenemitters 10 an einer beliebigen Stelle längs der Länge desselben vorgesehen sein. Der Vorsprung kann auch die Form
eines axialen Wulstes auf der zylindrischen Oberfläche statt eines sich in ^mfangsrichtung erstreckenden Wulstes haben.
Die Kammer des koaxialen Magnetrons arbeitet im TEn^,- Schwingungsmodus.
Bei diesem Schwingungsmodus ist das elektrische Feld nur in einem
durchgehenden Ring vorhanden. Dieser Schwingungsmodus koppelt über alternierende Schlitze im Anodenmantel 18 in die Anode hinein und
erzeugt in der Anode ein ^"-Modus-Feld. Die Erfahrung zeigt, daß
der TE,,,,-Schwingungsmodus derjenige Hohlraummodus ist, der beim Anschwingen
die größte Konkurrenz bildet. Es ist die Theorie aufgestellt worden, daß in einem Oszillator mit zwei oder mehr Freiheitsgraden jede mögliche Schwingung anläuft. Das bedeutet, daß in der
Elektronennabe im Magnetron Elektronen sich synchron mit dem T Schwingungsmodus zu bewegen beginnen, andere synchron mit dem
Schwingungsmodus, und wieder andere synchron mit weiteren möglichen Betriebsschwingungsmoden.
Wenn eine Schwingung den nichtlinearen Zustand erreicht,
d.h. einen Zustand, bei dem sich starke, wohl definierte Elektronengefüllte Speichen bilden, werden von den Phasenfokussierkräften die
schwächeren Speichen, die den übrigen Schwingungsmoden zugeordnet sind, zerstört, und es bleibt nur ein Schwingungsmodus als
beherrschend zurück. Während der Anlaufperiode kann der TE,
Schwingungsmodus stark schwingen. Diese Erscheinung ist in Fig. 4 graphisch dargestellt, wobei die Kurve 60 die Magnetroneingangsspannung
wiedergibt. Die Amplitude für den TEq,,-Schwingungsmodus
bei bekannten Magnetrons ist durch eine Kurve 62 wiedergegeben, während die Amplitude für den TE^-Schwingungsmodus durch eine
Kurve 64 dargestellt ist. Die relativen Amplituden für den TE011-
und TE^i-Schwingungsmodus sind in Fig. 4 zwecks größerer Deutlichkeit
übertrieben dargestellt. Tatsächlich ist eine Amplitude für den TE1^i-Schwingungsmodus, die um 30 dB unterhalb der Amplitude für
den TEq,,-Schwingungsmodus liegt, bei bekannten Magnetrons üblich und
kann für bestimmte Anwendungsfälle unannehmbar sein. Häufig wird
eine Differenz von 50-60 dB gefordert. Wie die Kurve 64 in Fig. 4 zeigt, ist die Amplitude des TE^-Schwingungsmodus während des
Anschwingens erheblich. Wenn der vorstehend beschriebene Vorsprung dem Elektronenemitter hinzugefüft ist, erreicht der TEq1, Schwingungsmodus die volle Amplitude in kürzerer Zeit, wie durch die Kurve 70
in Fig. 4 gezeigt. Ferner wird die Amplitude des TE121-Schwingungsmodus
reduziert, wie durch die Kurve 72 angedeutet. Da der Vorsprung im Vergleich zu dem Elektronenemitter klein ist, ist
die Auswirkung auf die Leistungsabgabe des Magnetrons vernachlässigbar. Der Vorsprung am Elektronenemitter hat vermutlich das Unterdrücken
des TE^-Schwingungsmodus aufgrund der Winkelabhängigkeit des
elektrischen Feldes beim TE,„,-Schwingungsmodus zur Folge. Im
Gegensatz dazu variiert der TEQ11 -Schwingungsmodus nicht mit
dem Laufwinkel um die Kammer herum und wird von dem Vorsprung nicht
wesentlich beeinflußt.
-AA-
- Leerseite
Claims (1)
- Elektronenentladungs-Oszillator mit gekreuzten FeldernPriorität: 18. Januar 1983 - U S A - Serial No. 459 013Patentansprüche1.) Elektronenentladungs-Oszillator mit gekreuzten Feldernekennzeichnet durch- eine Kathodeneinrichtung, die einen Elektronenstrom erzeugt
und einen Elektronenemitter aufweist, der eine allgemein zylindrische Oberfläche hat, von der mindestens ein Vorsprung radial vorsteht, der zur Achse der zylindrischen Oberfläche asymmetrisch ist,- eine Vakuumhülle, die um den Elektronenstrom herum ein Vakuum aufrechterhält,- eine Mikrowellenleitung, die elektromagnetische Felder in
Wechselwirkung mit dem Elektronenstrom stützt,- eine Einrichtung, die elektromagnetische Wellenenergie von
der Mikrowellenleitung koppelt,- eine Einrichtung, die ein elektrisches Feld zwischen der Kathodeneinrichtung "nd der Mikrowellenleitung anlegt, und- eine Einrichtung, die ein Magnetfeld rechtwinklig zu dem elektrischen Feld im Bereich des Elektronenstroms anlegt, wobei derVorsprung an dem Elektronenemitter das Anschwingen des Oszillators in einem gewünschten Schwingungsmodus steigert, ohne die Leistungsabgabe des Oszillators wesentlich zu reduzieren.2. Oszillator nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet , daß der Vorsprung die Form eines TTmfangswuistes an der zylindrischen Oberfläche hat.3. Oszillator nach Anspruch I1dadurch gekennzeichnet , daß die Oberflächedes Vorsprunges kleiner als 20 % der Fläche der zylindrischen Oberfläche ist.k* Oszillator nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet , daß sich der Wulst über weniger als den vollen Umfang der zylindrischen Oberfläche erstreckt und an seinen Enden zu Null-Dicke ausläuft.5. Oszillator nach Anspruch 4,dadurch gekennzeichnet , daß zwischen der Kathodeneinrichtung und der Mikrowellenleitung ein ringförmiger Wechselwirkungsra"m gebildet ist, Und daß sich der Vorsprung radial um etwa 10 bis 20 % der radialen Abmessung des Wechselwirkungsraums in den Wechselwirkungsraum hineinerstreckt.6. Oszillator nach Anspruch 4,dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtung zum Koppeln elektromagnetischer Energie von der Mikrowellenleitung eine Stabilisierungskammer, die mit den elektromagnetischen Feldern der Mikrowellenleitung verbunden ist, und eine Ausgangskoppel blende aufweist, die elektromagnetische Felder von der Stabilisierungskammer koppelt, und daß der Vorsprung unter einem Winkel von ca. 45° in bezug auf die Blende ausgerichtet ist.7. Oszillator nach Anspruch 6,dadurch gekennzeichnet , daß der Wulst auf der zylindrischen Oberfläche axial zentriert ist.8. Oszillator nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet , daß der Vorsprung an dem Elektronenemitter geeignet ist, das Anschwingen des Oszillators in einem TE, 2 η- Schwing1 >ngs zu stand zu unterdrücken.
Applications Claiming Priority (1)
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