DE3208293C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Gyrotron gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, wie es
aus IEEE-MTT 25, Nr. 6 (Juni 1977) S. 514 bis 521
bekannt ist.
Bei einer solchen Mikrowellen-Vakuumröhre besteht der Strahl aus
Elektronen, die schrau
benlinienförmige Bahnen durchlaufen, wobei sie durch ein Ma
gnetfeld längs der Achse dieser Bahn geführt werden. Hierbei
durchläuft der Strahl einen Wechselwirkungsraum, bei
dem die Quergeschwindigkeitskomponenten der Teilchen in
Wechselwirkung mit einer elektrischen Querfeldkomponente
der Welle treten, um eine Verstärkung der Welle zu bewirken.
Bei dieser Welle kann es sich um eine Wanderwelle für eine
"Gyro-Wanderfeldröhre" oder um eine stehende Welle in einem
Resonanzkreis für ein "Gyro-Monotron (Gyrotron)" oder "Gyro-
Klystron" handeln. Bei neuzeitlichen Röhren befindet sich
die Welle gewöhnlich in einem Modus, der kreisrunde elek
trische Feldlinien im rechten Winkel zur Schraubenachse auf
weist.
Gyro-Vorrichtungen haben sich bereits als hervorragend ge
eignet erwiesen, bei sehr hoher Frequenz eine hohe Leistung
zu erzeugen. Dies ist im wesentlichen darauf zurückzuführen,
daß man dem Wechselwirkungsraum Abmessungen geben
kann, die im Vergleich zur Wellenlänge im freien Raum groß
sind. Die Periodizität der Wechselwirkung zwischen dem Strahl
und der Welle ist auf die periodische Bewegung der den Strahl
bildenden Teilchen zurückzuführen, so daß der Wechselwirkungsraum
nicht die einem feinen Maßstab entsprechende mecha
nische Periodizität der Verzögerungsleitung einer Wanderfeldröhre aufzuweisen
braucht. Bei den üblichen TEOn1-Modi weist selbst der Modus
der niedrigsten Ordnung, d. h. der Modus TEO11, eine niedri
gere Grenzfrequenz auf, die mit einem großen Durchmesser des
Hohlraums vereinbar ist, welcher die Verwendung eines Elektro
nenstrahls von großem Durchmesser zuläßt, so daß ein Betrieb
mit einem starken Strahlstrom bei hoher Leistung möglich ist.
Ferner ist es bereits bekannt, mit anderen Modi von höherer
Ordnung zu arbeiten.
Es wurde bereits versucht, eine volle Ausnutzung der Vor
teile von Strahlen und Hohlräumen mit großem Durchmesser zu er
reichen, um die Erzeugung einer maximalen Leistung zu ermög
lichen. Zu diesem Zweck wird der Strahl dem Wechselwirkungsraum über eine
kurze Öffnung zugeführt, die diesem gegenüber einen etwas kleineren
Durchmesser hat, um die Wellenenergiemenge zu
verringern, die über die Strahleintrittsöffnung
entweicht. Jedoch tritt weiterhin ein Energieverlust auf, der
zu verschiedenen Nachteilen führt, z. B. einer Störung der
Elektronenbahnen, einer Beschußerhitzung der Kathode, einer
Regeneration sowie einer gefährlichen Abstrahlung von Mikro
wellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Gyrotron
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 derart weiterzuentwickeln, daß es sich
mit hohem Wirkungsgrad betreiben läßt, indem
die Rückheizung und die unerwünschte Abstrah
lung verringert sind.
Diese Aufgabe wird mit dem Gegenstand des Patentanspruchs 1
gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Gyrotrons sind in den Unter
ansprüchen angegeben.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnun
gen an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Axialschnitt eines Gyromono
tronoszillators mit einem einzigen Hohlraum; und
Fig. 2 einen Axialschnitt einer erfindungsgemäßen Gyro-Wander
feldröhre.
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Gyro-Vorrichtung vom
Monotrontyp bzw. ein Gyrotron dargestellt, bei dem es sich
um eine Mikrowellenröhre handelt, bei welcher ein Strahl,
der aus Elektronen besteht, die sich längs schraubenlinien
förmiger Bahnen in einem axialen Magnetfeld parallel zu ihrer
Driftrichtung bewegen, in Wechselwirkung mit den elektrischen
Feldern eines Wellenunterstützungskreises treten. Bei für den
praktischen Betrieb geeigneten Röhren befindet sich das elek
trische Feld in einem kreisrunden Modus. Bei einem Gyrotron
ist der Wechselwirkungsraum als Resonanzhohlraum aus
gebildet, bei dem die Resonanz gewöhnlich nach einem TEOm1-
Modus auftritt.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Gyromonotron wird eine ther
mionische Kathode 20 durch eine Stirnplatte 22 des evakuier
ten Röhrenkolbens unterstützt. Die Stirnplatte 22 ist mittels
eines elektrisch isolierenden Röhrenkolbenteils 26 gegenüber
einer Beschleunigungsanode 24 abgedichtet. Die Anode 24 ist
ihrerseits gegenüber dem Hauptkörper 28 der Röhre durch ein
zweites elektrisch isolierendes Bauteil 30 abgedichtet.
Während des Betriebs wird die Kathode 20 mittels einer Span
nungsquelle 32 auf einem gegenüber der Anode 24 negativen
Potential gehalten. Die Kathode 20 wird mittels einer nicht
dargestellten, in ihrem Inneren angeordneten Strahlungsheiz
einrichtung beheizt. Von der konischen äußeren Emissionsfläche
der Kathode werden thermionische Elektronen durch das Anzie
hungsfeld der gleichachsig damit angeordneten konischen Anode
24 abgezogen. Die gesamte beschriebene Konstruktion befindet
sich in einem axialen Magnetfeld H, das durch einen die Kon
struktion umschließenden, nicht dargestellten Elektromagneten
erzeugt wird. Die ursprüngliche radiale Bewegung der Elektro
nen wird durch die sich kreuzenden elektrischen und magneti
schen Felder in eine Bewegung von der Kathode 20 weg derart
verwandelt, daß sich die Elektronen längs schraubenlinien
förmiger Bahnen um die Magnetfeldlinien herum bewegen und
einen hohlen Strahl 34 bilden. Die Anode 24 wird auf einem
gegenüber dem Röhrenkörper 28 negativen Potential gehalten;
dies geschieht mit Hilfe einer zweiten Spannungsquelle 36,
die eine weitere axiale Beschleunigung des Strahls 34 be
wirkt. In dem Bereich zwischen der Kathode 20 und dem Röhren
körper 28 wird die Stärke des Magnetfeldes H erheblich ge
steigert, so daß sich der Durchmesser des Strahls 34 ver
kleinert und daß sich seine Rotationsenergie auf Kosten der
axialen Energie vergrößert. Bei der Rotationsenergie handelt
es sich um denjenigen Teil der Energie, welcher bei der nutz
baren Wechselwirkung mit den Kreiswellenfeldern eine Rolle
spielt. Die axiale Energie bewirkt lediglich den Transport
des Strahls durch den Wechselwirkungsbereich hindurch.
Der Strahl 34 durchläuft eine Öffnung 38,
um in den Wechselwirkungsraum 40 einzutreten, der gewöhn
lich bei der Betriebsfrequenz als Hohlraumresonator resonanzfähig ist, wobei sich
ein TEOm1-Modus ergibt. Jedoch gehen bei
kleinen Öffnungen mit relativ kleinem Strahl
durchmesser die elektrischen Querfelder gemäß den TEOm1-
Modi an der Achse auf Null zurück. Hierdurch wird es zweck
mäßig, einen Modus mit einem endlichen elektrischen Feld an
der Achse, z. B. den Modus TE1m1, anzuwenden. Die Stärke H des
Magnetfeldes wird so eingestellt, daß die Cylotronfrequenz-
Drehbewegung der Elektronen annähernd synchron mit der Reso
nanz des Hohlraums verläuft. Die Elektronen können dann Rota
tionsenergie an das kreisrunde elektrische Feld abgeben und
eine ungedämpfte Schwingung entstehen lassen.
Am Austrittsende des Hohlraums 40 kann die Innenwand des
Röhrenkörpers 28 in axialer Richtung derart konisch nach innen
verlaufen, daß sich eine Blende 42 ergibt, welche so bemessen
ist, daß sich die gewünschte Energiemenge aus dem Hohlraum 40
herauskoppeln läßt. Bei Röhren für sehr hohe Leistung kann
eine solche sich verengende Blende fortgelassen sein, d. h.
der Hohlraum hat ein vollständig offenes Ende, damit eine
maximale Kopplungswirkung erzielt wird. In jedem Fall dient
ein sich in axialer Richtung konisch erweiternder Abschnitt
44 dazu, die Ausgangsenergie mit einem gleichmäßig geformten
Wellenleiter 46 zu verbinden, der einen größeren Durchmesser
hat als der Resonanzhohlraum 40, um eine Wanderwelle fortzu
pflanzen. Nahe dem Ausgang des Hohlraums 40 ist das Magnetfeld
H schwächer, so daß sich der Durchmesser des Strahls 34 unter
der Wirkung der sich aufspreizenden magnetischen Feldlinien
und seiner eigenen, eine Selbstabstoßung bewirkenden Raum
ladung vergrößert. Danach wird der Strahl 34 auf der Innen
wand des Wellenleiters 46 gesammelt, der gleichzeitig als
Strahlsammler dient. Ein elektrisch isolierendes Fenster 48,
das z. B. aus Aluminiumoxidkeramik besteht, ist mit abdich
tender Wirkung in das Ende des Wellenleiters 46 eingebaut,
um den Röhrenkolben vakuumdicht zu verschließen.
Bis jetzt ist es üblich, besonderen Wert auf das Erzeugen
einer hohen Leistung zu legen. Daher wird dafür gesorgt, daß
der Elektronenstrahl 34 einen möglichst großen Durchmesser
erhält. Im Hinblick hierauf muß man eine Eingangsöffnung
38 von großem Durchmesser vorsehen. Hierbei ist es
üblich, einen Durchmesser zu wählen, der etwas kleiner ist
als der Durchmesser des Resonanzhohlraums 40, um die über
die Öffnung 38 abgestrahlte Wellenenergie zu verringern.
Gemäß der Erfindung hat es sich gezeigt, daß bei den bekann
ten Röhren immer noch eine zu große Energiemenge abgestrahlt
wird, so daß sich Regenerations-Instabilität ergibt,
ferner eine Verringerung des Wirkungsgrades sowie eine Rück
heizung der Kathode 20 durch Elektronen, welche durch Mikro
wellenfelder beschleunigt werden. Natürlich ergibt sich eine
gewisse Abstrahlung durch jede vorhandene Öffnung ohne Rück
sicht darauf, ob sie hinreichend groß ist, um als Wellenleiter
zur Wirkung zu kommen. Die Abstrahlung geht mit kleinerem
Durchmesser und zunehmender Länge der Öffnung zurück. Bis
jetzt werden die Öffnungen so gestaltet, daß sie nur sehr
wenig Energie in dem Feldmodus von höherer Ordnung fortpflan
zen, doch strahlen sie immer noch eine zu große Energiemenge
ab. Es ist möglich, daß die übermäßige Abstrahlung mit einer
Umwandlung in Modi von niedrigerer Ordnung zu tun hat, die
durch kleine Symmetriefehler bei der Konstruktion des Wechselwirkungsraums
hervorgerufen wird. Es wurde nun
festgestellt, daß eine Verkleinerung des Durchmessers der
Öffnung 38 bis unterhalb eines kritischen Wertes zu
einer drastischen Verringerung der Abstrahlung führt. Dieser
kritische Wert steht in einer Beziehung zur Betriebsfrequenz
f, die dem Ausdruck a < 8,8/f entspricht, wenn a den Durchmes
ser in cm und f die Frequenz in GHz bezeichnet.
Hat die Öffnung 38 keinen kreisrunden Querschnitt, stellt
ihr "Durchmesser" im Gegensatz zu einem Kreis keine feste
Größe dar, so soll die größte Abmessung des Quer
schnitts kleiner sein als der vorstehend definierte kritische
Wert. Der Ausdruck "Durchmesser" bezeichnet hier die größte
Querabmessung ohne Rücksicht auf die Form des Querschnitts.
Fig. 2 zeigt in einem Axialschnitt eine zweiteilige Gyro-
Wanderfeldröhre, bei der die Wechselwirkungsräume als Ab
schnitte 50 und 52 eines Wellenleiters ausgebildet sind,
welche die Welle bei der Betriebsfrequenz fortpflanzen. Das
Mikrowelleneingangssignal wird dem ersten Wanderfeldabschnitt
50 über einen Eingangswellenleiter 54 zugeführt, der durch
ein Fenster 56 aus keramischem Material abgedichtet ist. Die
Eingangswelle pflanzt sich längs des Abschnitts 50 nach einem
TE1m-Modus fort, und zwar annähernd synchron mit dem Elektro
nenstrahl. Die Wellengeschwindigkeit ist nicht gleich der
axialen Laufgeschwindigkeit der Elektronen wie bei einer kon
ventionellen geschwindigkeitsmodulierten Wanderfeldröhre; in
der Praxis ist bei diesem glatten Wellenleiter die Phasenge
schwindigkeit höher als die Lichtgeschwindigkeit. Hierbei ist
die Querkomponente (Kreiskomponente) des elektrischen Feldes
der Welle annähernd synchron mit der Querkomponente der schrau
benlinienförmigen Elektronenbahnen. Die Wechselwirkung zwischen
dem Strahl und der Welle ist die gleiche wie bei dem Gyromono
tron nach Fig. 1. Die Welle wird beim Durchlaufen des Wellen
leiters 50 verstärkt. Sie wird mittels eines Trennwellenlei
ters 58 beseitigt und von einer Trennlast 60 absorbiert. Der
modulierte Strahl durchläuft eine
Öffnung 62, deren Abmessungen hinreichend klein sind, so daß
bei dem Betriebsmodus nur sehr wenig Wellenenergie zwischen
den Wechselwirkungs-Wellenleitern 50 und 52 fortgepflanzt wird.
Die Arbeitsweise ist völlig analog zu derjenigen der Trennein
richtungen (severs), die bei geschwindigkeitsmodulierten Wan
derfeldröhren bekannter Art verwendet werden. Da eine uner
wünschte Wellenrückkopplung nur in einem sehr geringen Ausmaß
stattfindet, kann die Gesamtverstärkung höher sein als bei
einer Wanderfeldröhre mit nur einem Abschnitt, ohne daß eine
regenerative Instabilität auftritt. Der Ausgangswellenleiter
abschnitt 52 ist am Eingang durch einen Trennwellenleiter 64
abgeschlossen, an den sich eine absorptionsfähige Last 66 an
schließt.
Der in den Wellenleiter 52 eintretende modulierte Strahl er
regt darin den elektrischen Querfeldmodus, der verstärkt und
durch einen Strahlsammlerabschnitt 68 sowie ein Ausgangsfen
ster 70 zu einer nicht dargestellten äußeren Nutzlast über
tragen wird. Wie bei der Anordnung nach Fig. 1 wird das axiale
Magnetfeld am Eingang zu dem Sammler 68 abgeschwächt, so daß
sich der hohle Elektronenstrahl 34′ ausweitet und auf der
Innenwand 70a gesammelt wird. Die erzeugte Wärme wird mit
Hilfe von in Kanälen 72 zirkulierendem Wasser abgeführt.
Ein Problem ergibt sich daraus, daß auf unerwünschte Weise
Wellenenergie durch die Öffnungen 38′ und 62 entweicht.
Die nachteiligen Wirkungen einer Abstrahlung von der Eingangs
öffnung 38′ wurden bereits anhand von Fig. 1 erläutert.
Auch Wellenenergie, die etwa aus dem Ausgangswellenleiter 52
über die Öffnung 62 zurück in Richtung auf den
Eingangswellenleiter 50 entweicht, bildet eine Quelle für
eine innere Regeneration, die zu einer Instabilität oder un
erwünschten Schwingungen führen kann. Daher
soll sowohl bei der Öffnung 38′ als auch bei
der Öffnung 62 der Innendurchmesser kleiner sein
als der im Anspruch 1 angegebene Wert, damit eine
erhebliche Verringerung der Streu-Wellenenergie herbeigeführt
wird.
Diese Bemessungsvorschrift läßt sich bei verschiedenen Arten von Röhren
für hohe Wellengeschwindigkeiten und bei Öffnungen anwenden,
deren Form von einer zylindrischen Form oder anderen Rota
tionsfiguren abweicht.
Claims (7)
1. Gyrotron mit einer Einrichtung zum Erzeugen
eines Strahls (34) aus sich längs schraubenlinienförmiger
Bahnen bewegenden Elektronen, der in der Längsrichtung einen
Wechselwirkungsraum (40, 50, 52) durchläuft, um dort eine
elektromagnetische Welle zu erzeugen, die eine elektrische
Querfeldkomponente aufweist, welche in Wechselwirkung mit der
Quergeschwindigkeitskomponente der Elektronen tritt, und mit
einer Öffnung (38, 62) an mindestens einem Ende des
Wechselwirkungsraums (40, 50, 52),
dadurch gekennzeichnet, daß der größte Innendurchmesser a der
Öffnung (38, 62) kleiner ist als 8,8/f, wenn a den Durchmesser
der Öffnung in cm und f die Frequenz der Welle in GHz
bezeichnet.
2. Gyrotron nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Wechselwirkungsraum (40, 50,
52) und die Öffnung rotationssymmetrisch mit einer gemeinsamen
Achse sind.
3. Gyrotron nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (38) an dem der
Strahlerzeugungseinrichtung am nächsten benachbarten Ende des
Wechselwirkungsraums (40, 50, 52) angeordnet ist.
4. Gyrotron nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch einen zweiten Wechselwirkungsraum (52),
der gegenüber dem ersten Wechselwirkungsraum (50) in Richtung
der Achse des Längsdurchlasses versetzt ist, sowie dadurch,
daß die Öffnung (62) zwischen den Wechselwirkungsräumen (50,
52) angeordnet ist.
5. Gyrotron nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der
elektromagnetischen Welle um eine Wanderwelle handelt.
6. Gyrotron nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei der
elektromagnetischen Welle um eine stehende Welle handelt, bei
deren Frequenz der Wechselwirkungsraum (40) resonanzfähig ist.
7. Gyrotron nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Öffnung (38, 62)
größer ist als ihr Durchmesser a.
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Legal Events
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| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: BERNHARDT, K., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHE |
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