DE3448184C2 - - Google Patents
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- DE3448184C2 DE3448184C2 DE3448184A DE3448184A DE3448184C2 DE 3448184 C2 DE3448184 C2 DE 3448184C2 DE 3448184 A DE3448184 A DE 3448184A DE 3448184 A DE3448184 A DE 3448184A DE 3448184 C2 DE3448184 C2 DE 3448184C2
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Description
Die Erfindung betrifft einen Konverter zur Umwandlung eines analogen
Eingangssignals in ein digitales Signal nach dem Oberbegriff des An
spruchs 1.
Ein solcher Konverter ist bekannt (US-PS 42 91 300). Ein solcher Konverter
liefert ein Digitalsignal, das vom Steigen oder Fallen des Eingangssignals
abhängt, eine unmittelbare Anzeige der Polarität des Eingangssignals ist
nicht möglich. Eine Anzeige der Polarität ist in einer Reihe von Fällen
nicht erforderlich, in gewissen Anwendungsfällen, beispielsweise bei der
elektronischen Leistungsmessung, wird jedoch eine Polaritätsangabe des
Eingangssignals benötigt, beispielsweise um die Richtung des Leistungs
flusses zu erfassen.
Es ist ein Konverter zur Umwandlung eines analogen Eingangssignals in ein
Ausgangssignal bekannt, das die Größe oder Amplitude des Eingangssignals
als Frequenz des Ausgangssignals angibt und das Vorzeichen oder die Polari
tät des Eingangssignals als Tastverhältnis enthält (US-PS 40 31 532).
Zur unmittelbaren Anzeige von Signal-Größe und -Polarität über ein ent
sprechendes Anzeigegerät ist dieser bekannte Konverter geeignet, das
Ausgangssignal ist jedoch nicht, oder jedenfalls nicht ohne weiteres,
zur Weiterverarbeitung, etwa bei der elektronischen Leistungsmessung ge
eignet.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, den Konverter der eingangs genannten
Art derart weiterzubilden, daß digitale Signale erzeugt werden, die Größe
und Polarität des Eingangssignals angeben.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichenteil des Anspruchs 1 aufge
führten Maßnahmen gelöst.
Spezielle Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unter
ansprüchen 2 bis 9.
Die Erfindung soll anhand der Zeichnung näher erläutert werden; es zeigt
Fig. 1 einen Konverter mit Ausgangsschaltung für doppelte Polarität;
Fig. 2 eine Reihe von grafischen Darstellungen, mit Fig. 2a bis
2e bezeichnet, die verschiedene Signale zeigen, die in dem
Konverter nach Fig. 1 auftreten, und
Fig. 3 eine Reihe von grafischen Darstellungen, mit Fig. 3a bis
3j bezeichnet, die verschiedene Signale zeigen, die in dem
Konverter nach Fig. 1 und der Ausgangsschaltung auftreten.
In Fig. 1 ist ein Konverter dargestellt, der modulierte Ausgangssignale,
die die Polarität des Eingangssignals anzeigen, liefert. Das Eingangs
signal I A 1 wird über einen Widerstand 38 einem Summationsknoten 36 zu
geführt. Eine von zwei Referenzspannungen, die vorzugsweise gleiche
Größe und entgegengesetzte Polarität haben, wird über Widerstand 40 an
den Summationsknoten gelegt. Die Referenzspannungen V 1- und V 1+ werden
über zwei Schalter 58 bzw. 60 mit dem Summationsknoten verbunden, die
vom Modulatorausgang kontrolliert werden. Momentane Differenzen zwischen
Eingangsstrom I A 1 und Rückkopplungsstrom I F am Knoten 36 werden einem
Integrator zugeführt, der eine steigende oder fallende Sägezahnspannung
liefert. Das integrierte Signal wird dann in einem Komparator 50 mit
einer Pegelschwelle verglichen, der ein Kontrollsignal abgibt, das an
zeigt, ob der Ausgang des Integrators über oder unter der Pegelschwelle
liegt. Der Ausgang des Komparators 50 wird einer bistabilen Schaltung
zugeführt, beispielsweise einem Flip-Flop 52.
Die bistabile Schaltung 52 ändert ihren Zustand nur zu vorgegebenen
Taktintervallen, wie sie durch einen Taktgeber 56 bestimmt werden.
Wenn das integrierte Signal die Pegelschwelle des Komparators 50 über
kreuzt, kehrt der Ausgang der bistabilen Schaltung 52 seinen Zu
stand am nächsten Taktimpuls um. Der Q-Ausgang der bistabilen Schal
tung 52, als "moduliertes Signal" bezeichnet, kontrolliert den Schal
ter 60, der die positive Referenzspannung V 1+ mit dem Summationsknoten
36 verbindet. Der -Ausgang, der immer das Inverse des Q-Ausganges ist,
betätigt den Schalter 58, so daß die negative Referenzspannung V 1-
mit dem Summationsknoten 36 verbunden wird. Die Schalter 58 und 60
werden immer alternierend betätigt, was bedeutet, daß immer die eine
oder die andere der Referenzspannungen dem Summationsknoten 36 zuge
führt wird.
Fig. 2 illustriert verschiedene der Signale, die in dem Modulatorteil
des Konverters nach Fig. 1 auftreten. Das Eingangssignal I A 1 ist in
Fig. 1a repräsentiert. Natürlich ist bei der Messung von Wechselstrom
leitung I A 1 sinusförmig. Es wird angenommen, daß der Schalter 58 anfäng
lich geschlossen ist, und ein negativer Referenzstrom über Widerstand
40 an den Summationsknoten 36 gelegt wird. Die Werte von V 1- und Wider
stand 40 werden so gewählt, daß ein Strom I F erzeugt wird, der groß rela
tiv zum Eingangssignal I A 1 ist.
Der Summenstrom I A 1 + I F hat deshalb einen negativen Nettowert, so daß
Strom vom Kondensator 44 gezogen wird. Dementsprechend fällt das inte
grierte Differenzspannungssignal anfänglich, wie in Fig. 2c gezeigt.
Der Taktgeber 56 liefert ein Signal gemäß Fig. 2b. Die bistabile Schal
tung 52 taktet an der voreilenden Flanke jedes aufwärts gerichteten
Impulses. Zum Taktimpuls a hat das integrierte Differenzsignal nach
Fig. 2c noch nicht die Schwelle des Komparators 50 überquert, und
damit bleiben Q tief und hoch, und das Differenzsignal integriert
weiterhin abwärts. Da das Differenzsignal dem invertierenden Eingang
des Komparators 50 zugeführt wird, schaltet der Komparatorausgang von
tief auf hoch, wenn das Signal die Schwelle überkreuzt. Das in Fig. 2d
gezeigte Kontrollsignal repräsentiert den Ausgang des Komparators 50.
Dementsprechend ändert die bistabile Schaltung 52 zum Taktimpuls b den
Zustand und Q geht von tief auf hoch. Wenn Q hoch geht, geht tief,
Schalter 60 wird geschlossen und Schalter 58 wird geöffnet. Eine
positive Referenzspannung wird dann dem Summationsknoten 36 zuge
führt, so daß der Summenstrom wächst, bis zum nächsten Taktimpuls bei
c. Zwischen den Taktimpulsen b und c kreuzt das integrierte Differenz
signal wieder den Pegelschwellwert des Komparators 50, so daß das
Kontrollsignal tief geht. Q geht dann beim nächsten Taktimpuls tief,
so daß die an den Summationsknoten 36 gelegte Referenzspannung wieder
negativ geht. Wenn I A 1 steigt, ändert sich die Neigung des Differenz
signals und sein Wert fällt, bis die Pegelschwelle wieder überkreuzt
wird. Q bleibt tief, bis eine Änderung im ersten Kontrollsignal zum
Taktimpuls f detektiert wird. Q geht dann hoch, so daß die Referenz
spannung wieder von negativ auf positiv umgeschaltet wird.
Die oben beschriebene Schaltung und das entsprechende Verfahren arbei
ten als Delta-minus-Sigma-Konverter, wobei nur die Differenz zwischen
dem Eingang und den Referenzspannungen integriert und gemessen wird.
Die Schaltung hält das integrierte Differenzsignal immer um die Pegel
schwelle des Komparators 50 herum. Der Q-Ausgang der bistabilen Schal
tung 52 hat einen mittleren Pegel oder eine Amplitude über der Zeit,
proportional der Größe von I A 1.
Wie in Fig. 1 dargestellt, ist der Q-Ausgang der bistabilen Schaltung
52 mit dem D-Eingang einer zweiten bistabilen Schaltung 53 verbunden
und beide erhalten Taktsignale vom gleichen Taktgeber 56. Wegen Gatter
verzögerungen folgen Änderungen im Q-Ausgang der bistabilen Schaltung
53 immer Änderungen im Q-Ausgang der bistabilen Schaltung 52 mit einer
Verzögerung von einem Taktimpuls. Ein UND-Gatter 350 ist ebenfalls vor
gesehen, um die Q-Ausgänge von beiden bistabilen Schaltungen 52 und 53
aufzunehmen, sowie ein Taktsignal vom Taktgeber 56. Das UND-Gatter dient
als Mittel zur Ausgabe eines ersten Digitalsignals, das proportional der
Größe einer Polarität des Eingangssignals ist.
Fig. 3 illustriert den Betrieb der oben beschriebenen Schaltungselemente.
Zur Illustration soll angenommen werden, daß der Spannungsverlauf auf
Knoten 32, die in Fig. 3a dargestellte Form hat. Das Signal wird zunächst
in ein erstes moduliertes Signal am Q-Ausgang der bistabilen Schal
tung 52 in der oben beschriebenen Weise konvertiert. Ferner wird an
genommen, daß der Q-Ausgang der bistabilen Schaltung 52 den in Fig. 3d
gezeigten Verlauf hat. Der Ausgang des Taktgebers 56 ist durch den
Spannungsverlauf in Fig. 3b dargestellt. Der Ausgang der zweiten bi
stabilen Schaltung 53 wird als "verzögert Q" bezeichnet und durch
den Spannungsverlauf in Fig. 3e veranschaulicht. Verzögert Q ist im
wesentlichen gleich Q, jedoch zeitlich um ein Taktsignal verzögert.
Die Erfindung fordert, daß Q, verzögert Q und ein Taktsignal in einem
UND-Gatter 350 kombiniert werden (vgl. Fig. 1).
Für tatsächlich ausführbare Komponenten ist es vorzuziehen, zwischen
Takt 56 und UND-Gatter 350 einen Inverter 57 anzuordnen, wenn das auch
für idealisierte Schaltungen nicht notwendig ist, in denen Komponenten
verzögerungen nicht vorhanden sind. Der Inverter 57 invertiert das Takt
signal, um ein invertiertes Taktsignal gemäß Fig. 3c zu erhalten.
Der Grund dafür, ein invertiertes Taktsignal an das UND-Gatter zu
liefern, besteht darin, daß Fortpflanzungsverzögerungen in den bi
stabilen Schaltungen 52 und 53 dazu neigen, dafür zu sorgen, daß deren
Ausgänge leicht hinter dem Ausgang des Taktes 56 hinterherhinken, so
daß kurze, gleichzeitige "Hoch-Bedingungen" in allen drei Signalen zum
falschen Zeitpunkt erscheinen. Wenn der Takt nicht invertiert wird, er
gibt sich deshalb ein extra Spitzenausgang vom UND-Gatter 350, der
einen Fehlerimpuls darstellen würde. Aus diesem Grunde ist der Inverter
57 in Fig. 1 vorgesehen. Der resultierende Ausgangsspannungsverlauf
vom UND-Gatter 350 ist in Fig. 3f dargestellt.
Der Spannungsverlauf in Fig. 3f ist im wesentlichen eine digitale Repräsen
tation des Betrages, um den die Zeit, in der Q hoch ist, die Zeit über
steigt, in der Q tief ist. Bei dem Beispiel nach Fig. 3 enthält der
Spannungsverlauf 3f nur zwei Impulse, die nacheinander erzeugt werden,
und die auf der rechten Seite der Darstellung erscheinen. Diese beiden
Impulse koinzidieren grob gesprochen mit dem Bereich, in dem der Eingang
Fig. 3a am stärksten negativ ist. Vorzugsweise übersteigt die Frequenz
des Taktes erheblich die Variationen des analogen Eingangssignals, um
höhere Auflösungen zu erhalten, als sie in Fig. 3
dargestellt sind. Das Arbeitsprinzip ist jedoch exakt das gleiche.
Im Prinzip liefert die Kombination eines verzögerten modulierten
Signals mit dem ursprünglichen modulierten Signal an einem UND-
Gatter ein Ausgangssignal, das nur dann hoch geht, wenn Q für
wenigstens zwei aufeinander folgende Taktimpulse hoch bleibt.
Das Taktsignal sorgt dafür, daß der UND-Gatter-Ausgang ein Impuls
zug ist, mit Impulsen in Intervallen von nicht weniger als den
Taktintervallen des Taktsignals. Bei dem soeben beschriebenen
Beispiel gibt das UND-Gatter Impulse nur dann ab, wenn alle ange
legten Signale hoch sind. Wenn Q für zwei oder mehr aufeinander
folgende Taktimpulse tief ist, hat es keinen Einfluß auf den
Ausgang des UND-Gatters 350, da nur hohe Eingänge gemessen wer
den. Der Ausgang des UND-Gatters ist also eine Repräsentation
der Größe nur einer Polarität des Eingangssignals. Der Ausgang
ist also effektiv ein einfach gleichgerichtetes Signal, digital
dargestellt.
Um einen digitalen Ausgang proportional der anderen Polarität des
Eingangsspannungsverlaufs zu erhalten, dienen die -Ausgänge den bi
stabilen Schaltungen 52 und 53 als erstes bzw. zweites invertiertes
moduliertes Signal. Unter Annahme des gleichen Eingangssignals und
der gleichen Takte wie in Fig. 3 hat einen Verlauf wie in Fig. 3g
gezeigt. Die bistabile Schaltung 53 liefert ein verzögertes -Signal wie
in Fig. 3h dargestellt. Beide Signale werden einem zweiten UND-
Gatter 352 (Fig. 1) zugeführt, zusammen mit dem invertierten Takt
signal, das in Fig. 3c gezeigt ist. Der Ausgang des zweiten UND-
Gatters 352 ist im Spannungsverlauf in Fig. 3i gezeigt und wird
als zweites Digitalsignal bezeichnet. Das zweite UND-Gatter 352
dient als Mittel zur Abgabe eines zweiten Digitalsignals, das Impulse
proportional dem Betrag der Zeit enthält, in der ein Pegel des ersten
invertierten modulierten Signales den anderen Pegel übersteigt. Wenn
alle drei Eingänge des UND-Gatters hoch sind, werden Impulse bei
Intervallen von nicht weniger als den Taktintervallen des Taktes
56 produziert. Im vorliegenden Beispiel repräsentiert der Spannungs
verlauf 3i die Komponente positiver Polarität des Eingangssignals.
Ersichtlich entsprechen die Stellen der Impulse grob den Bereichen,
wo das Eingangssignal Fig. 3a hoch ist. Der Spannungsverlauf Fig. 3i
bildet eine digitale Repräsentation der Größe der positiven Halbwellen
komponenten des Eingangssignals.
In Fig. 1 ist noch gezeigt, daß die Erfindung weiter dazu verwendet
werden kann, ein Digitalsignal proportional der Größe des vollen
Spannungsverlaufs des Eingangssignals zu produzieren. Das wird dadurch
verwirklicht, daß der erste digitale Signalausgang des UND-Gatters 350
und der zweite digitale Signalausgang des UND-Gatters 352 an ein ODER-
Gatter 351 geliefert werden, das als Gattereinrichtung dient, mit der
die Digitalsignale kombiniert werden, um ein digitales Summationssignal
auszugeben, wie in Fig. 3j dargestellt. Der Spannungsverlauf gemäß
Fig. 3j ist proportional der Größe des vollen Eingangssignals ein
scließlich beider Polaritäten, was hier als "absolute Größe" bezeichnet
wird. Die Ausgänge der UND-Gatter 350 und 352 sind mit Aufwärts- und
Abwärts-Eingänge eines Auf/Ab-Zählers 354 verbunden, so daß die Anzahl
der positiven und negativen Impulse über irgendein ausgewähltes Zeit
intervall verglichen werden kann.
Claims (9)
1. Konverter zur Umwandlung eines analogen Eingangssignals in ein
digitales Signal, bestehend aus einem Taktgeber und einer Modu
lationseinrichtung, die ein moduliertes Signal liefert, das im
Takt zwischen zwei Pegeln variieren kann und das ein die Größe
des Eingangssignals mit Bezug auf einen Referenzpegel anzeigendes
Tastverhältnis hat, dadurch gekennzeichnet, daß zur zusätzlichen
Anzeige der Polarität des Eingangssignals gegenüber dem Referenz
pegel eine Ausgangsschaltung (53, 350, 351, 352) vorgesehen ist,
mit der das modulierte Signal wenigstens einmal während jedes
Taktzyklus abgefragt wird, um die Polarität festzustellen, und
wenigstens ein digitales Signal aufgrund des modulierten Signals
und der Polaritätsfeststellung erzeugt wird.
2. Konverter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ausgangsschaltung eine Verzögerungseinrichtung (53) für das
modulierte Signal und eine Kombinationseinrichtung, insbesondere
Gatter (350, 351, 352), aufweist, an denen das modulierte und
das verzögerte modulierte Signal anstehen und die wenigstens ein
digitales Signal liefern.
3. Konverter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verzögerungseinrichtung (53) um einen Taktzyklus verzögert.
4. Konverter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verzögerungseinrichtung eine bistabile Schaltung (53) ist.
5. Konverter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
bistabile Schaltung (53) mit dem Taktgeber (56) getaktet wird
und an einem Eingang das modulierte Signal erhält.
6. Konverter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Referenz-Tastverhältnis Eingangssignalgröße Null angibt
und die Ausgangsschaltung (53, 350, 351, 352) eine Polarität fest
stellt, wenn das tatsächliche Tastverhältnis größer ist als das
Referenz-Tastverhältnis, und die andere Polarität, wenn das tat
sächliche Tastverhältnis kleiner ist als das Referenz-Tastverhältnis.
7. Konverter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausgangsschaltung (53, 350, 351, 352) wenigstens zwei
Digitalsignale abgibt, eines, das die Eingangssignalgröße angibt,
wenn das Eingangssignal eine Polarität hat, und eines, das die
Eingangssignalgröße angibt, wenn das Eingangssignal die andere
Polarität hat.
8. Konverter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangs
schaltung (53, 350, 351, 352) als drittes Signal eines abgibt, das
die Eingangssignalgröße unabhängig von Polarität anzeigt.
9. Konverter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß am Ausgang der Modulationseinrichtung eine mit dem Taktgeber (56)
getaktete bistabile Schaltung (52) vorgesehen ist.
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