DE2249082C3 - Dreieckspannungsgenerator - Google Patents
DreieckspannungsgeneratorInfo
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-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K4/00—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions
- H03K4/06—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape
-
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- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K7/00—Modulating pulses with a continuously-variable modulating signal
- H03K7/06—Frequency or rate modulation, i.e. PFM or PRM
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- Control Of Eletrric Generators (AREA)
Description
der ersten Steuerspannung.
Die Frequenz der Dreieckspannung kann durch Verändern der ersten Hilfsspannung eingestellt werden,
jedoch ändert sich dann auch das Testverhältnis der Dreieckspannung. Um dies zu vermeiden, wird die erste
Steuerspannung durch eine zweite Multiplizierschaltung erzeugt, deren einer Eingang die erste Hilfsspannung
zugeführt wird und deren anderer Eingang mit dem Ausgang einer zweiten Dividierschaltung verbunden
isl. Dem Dividendeneingang dieser zweiten Dividierschaltung wird eine zweite Hilfsspannung
zugeführt, und an den Divisoreingang wird eine Tastverhältnis-Steuerspannung angelegt, mittels der das
Tastverhältnis direkt proportional eingestellt werden kann. Die Frequenz der Dreieckspannung ist weiterhin η
direkt proportional der ersten Hilfsspannung, jedoch beeinflußt diese nicht mehr das Tastverhältnis. Damit
können also das Tastverhältnis und die Frequenz der Dreieckspannung unabhängig voneinander durch jeweils
eine Spannung eingesteJJ t werden.
Die Amplitude der Dreieckspannung ist durch den Abstand der beiden Spannungsschwellen, d. h. durch den
dadurch bestimmten Spannungsbereich gegeben. Wenn die Amplitude der Dreieckspannung durch z. B.
Vergrößern des Spannungsbereichs vergrößert wird, wird die Frequenz der Dreieckspannung niedriger, da
bei gleicher Steilheit der ansteigenden und abfallenden Flanke deren Gesamtdauer und damit die Periodendauer
der Dreieckspannung vergrößert wird. Um dies zu vermeiden, wird in einer weiteren Ausgestaltung der
Erfindung die erste Hilfsspannung an dem Ausgang einer dritten Multiplizierschaltung erzeugt, an deren
einem Eingang eine den Abstand der Spannungsschwellen bestimmende Schwellen-Steuerspanung und an
deren anderem Eingang eine Frequenz-Steuerspannung anliegt. Dadurch ist es nun möglich, sowohl die
Frequenz als auch die Amplitude und das Tastverhältnis der Dreieckspannung unabhängig voneinander einzustellen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
F i g. 1 die Prinzipschaltung zur Erzeugung einer Dreieckspannung mittels eines Kondensators und eines
umschaltbaren Stromgenerators,
Fig.2 den zeitlichen Verlauf der Spannung am Kondensator,
Fig.3 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen
Schaltungsanordnung zur Veränderung des Tastverhältnisses,
F i g. 4 das Blockschaltbild einer erweiterten Schaltungsanordnung
nach F i g. 3,
Fig.5 ein Blockschaltbild einer erweiterten Schaltungsanordnung
nach F i g. 4.
Die Grundschaltung zur Erzeugung einer Dreickspannung ist in F i g. 1 dargestellt. Der Stromgenerator /
erzeugt an seinem Ausgang einen Strom, der proportional zu der Spannung an seinem Steuereingang ist. In der
gezeichneten Stellung des Umschalters S ist dies die Steuerspannung U). Der Strom lädt einen Kondensator
C auf, an dem eine zeitlich linear ansteigende Spannung e>o
entsteht. Wenn diese Sp^'n: · ■? einen oberen Schwellwert
erreicht, schaltet ein nicht gesondert dargestellter Schwellwertschalter den Umschalter 5 um, so daß
nunmehr die Steuerspannung Ui an dem Steuereingang
des Stromgenerators / liegt. Diese Steuerspannung hat einen derartigen Wert, daß sie am Ausgang einen Strom
in umgekehrter Richtung erzeugt, der den Kondensator
C in entgegengesetzter Richtung auflädt, so daß eine zeitlich linear abfallende Spannung daran entsteht
Wenn diese Spannung nun einen unteren Schwellwert erreicht, schaltet der Schwellwertschalter den Umschalter
5 zurück, so daß am Steuercingang des Stromgenerators
/ wieder die Steuerspannung U\ liegt, die den
Kondensator wieder positiv auflädt Durch eine Steuerspannung Us kann der Abstand der Spannungsschwellen, bei denen der Schwellwertschalter in dem
Stromgenerator / umschaltet und damit die Amplitude der Dreieckspannung beeinflußt werden. Der Aufbau
des Stromgenerators mit dem darin enthaltenen Schwellwertschalter soll hier nicht näher erläutert
werden, da solche Schaltungen bekannt und nicht Gegenstand der Erfindung sind.
Der zeitliche Verlauf der Dreieckspannung ist in F i g. 2 dargestellt Die Steigung der ansteigenden
Flanke wird durch die Größe des Stromes und des Kondensators Cin Fig. 1 bestimmt Da der Wert des
Kondensators C konstant und der Strom proportional der Steuerspannung Ui ist, ist die Anstiegszeit ta„ bei
festen Spannungsschwellen umgekehrt proportional dieser Steuerspannung. Das gleiche gilt für die
Abfallzeit tab, die umgekehrt proportional der Steuerspannung
Uz ist. Die Summe von Anstiegs- und Abfallzeit ist die Periodendauer bzw. der Kehrwert der
Frequenz /der Dreieckspannung.
Aus der F i g. 2 ist unmittelbar zu erkennen, daß eine Veränderung des Tastverhältnisses Γ durch Änderung
der Anstiegszeil /,-,„ oder der Abfallzeit f.* unmittelbar
eine Änderung der Periodendauer und damit der Frequenz der Dreieckspannung zur Folge hat. Das
Tastverhältnis Twird hier wie folgt definiert.
T =
Außerdem ist aus F i g. 2 zu erkennen, dab eine Änderung des Spannungsbereichs Us zwischen den
Schwellspannungen £//>und Un, bei denen der Schwellwertschalter
in dem Stromgenerator /in Fig. 1 anspricht, auch unmittelbar die Frequenz der Dreieckspannung
verändert, da die Steigung der Flanken unverändert bleibt und sich dadurch die Anstiegszeit
und die Abfallzeit im gleichen Verhältnis verändern.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem das Tastverhältnis der Dreieckspannung durch Veränderung
nur einer Steuerspannung ohne Beeinflussung der Frequenz verändert werden kann, ist in F i g. 3
dargestellt. Darin ist die Anordnung 1 die in Fig. 1
dargestellte Schaltungsanordnung. Die erste Steuerspannung U] wird dem Umschalter 5 direkt von außen
zugeführt, während die zweite Steuerspannung durch eine Dividierschaltung 2 erzeugt wird. Der Dividendeneingang
dieser DividierschaUung ist mit dem Ausgang einer Multiplizierschaltung 4 verbunden, an deren
beiden Eingängen die erste Steuerspannung U\ und eine erste Hilfsspannung Uh angeschlossen ist, und der
Divisoreingang der Dividierschaltung 2 ist mit dem Ausgang eines Differenzverstärkers 3 verbunden, an
dessen nicht invertierenden Eingang die erste Hilfsspannung Uh und an dessen invertierenden Eingang die erste
Steuerspannung U\ anliegt. Wenn bei dieser Schaltungsanordnung die erste Steuerspannung U\ verändert wird,
ändert sich die an dem Ausgang der Dividierschaltung 2 erzeugte zweite Steuerspannung gerade so, daß nur das
Tastverhältnis der erzeugten Dreieckspannung verändert wird, ohne die Frequenz zu beeinflussen. Für die
Frequenz / der Dreieckspannung gilt nämlich nach Fig.2:
f"Tm
Wenn in diese Gleichung die durch die Schaltungsanordnung nach Fig.3 erzeugte Spannung eingesetzt
wird, so ergibt sich, daß dann in der Gleichung für die Frequenz /" die Steuerspannung ü\ nicht mehr vorkommt.
Die Dividierschaltung 2 ist eine Schaltungsanordnung, die an ihrem Ausgang eine Spannung erzeugt,
deren Wert gleich dem Wert der an dem oberen Eingang anliegenden Spannung geteilt durch den Wert
der an dem unteren Eingang anliegenden Spannung ist, gegebenenfalls mit einem Proportionalitätsfaktor. Die1
Multiplizierschaltung 4 ist eine Schaltungsanordnung, bei der der Wert der Ausgangsspannung gleich dem
Produkt der Werte der beiden Eingangsspannungen ist, wobei auch gegebenenfalls ein konstanter Faktor zu
berücksichtigen ist. Der Differenzverstärker 3 ist eine Schaltungsanordnung, bei der der Wert der Ausgangsspannung
gleich der Differenz der Werte der Eingangsspannungen ist. Der Aufbau derartiger Schaltungen ist
bekannt und soll hier nicht näher erläutert werden, da er nicht erfindungswesentlich ist.
Bei der Schaltungsanordnung nach F i g. 3 ist das
Tastverhältnis Tumgekehrt proportional zu der ersten
Steuerspannung U\, und bei Änderung der Frequenz f der erzeugten Dreieckspannung durch Änderung der
ersten Hilfsspannung Unwrd auch das Tastverhältnis T
mit beeinflußt Um dies zu vermeiden, wird eine in Fig.4 dargestellte Schaltungsanordnung verwendet.
Darin wird auch die erste Hilfsspannung nicht mehr von außen direkt zugeführt, sondern durch eine zweite
Multiplizierschallung 5 erzeugt, an deren einem Eingang die erste Hilfsspannung Uu anliegt und deren anderer
Eingang mit dem Ausgang einer zweiten Dividierschaltung 6 verbunden ist, an deren Dividendeneingang eine
zweite Hilfsspannung Un und an deren Divisoreingang
eine Tastverhältnis-Steuerspannung Ut anliegt. Bei dieser Schaltungsanordnung ist die Hilfsspannung Un
m wieder direkt proportional zu der Frequenz f der
erzeugten Dreieckspannung, beeinflußt nun aber nicht mehr das Tastverhältnis T. Durch die Dividierschaltung
6 ist das Tastverhältnis Γ nun auch direkt proportional zu der Tastverhältnis-Steuerspannung Ur, wobei die
zweckmäßig konstant zu haltende zweite Hilfsspannung Ui; einen konstanten Faktor für die Tastverhäitnis-Steuerspannung
darstellt. Diese zweite Dividierschaltung 6 kann entfallen, wenn das Tastverhältnis T
umgekehrt proportional zu einer Steuerspannung sein soll.
Wie bereits erwähnt, ist die Frequenz /"der erzeugten
Dreieckspannung abhängig von deren Amplitude, die durch den Abstand der beiden Schwellspannungen Up
und Un nach F i g. 2 gegeben ist, wobei dieser Abstand durch die Schwellen-Steuerspannung Usbestimmt wird.
Um diese Abhängigkeit zu vermeiden, wird die in F i g. 5 dargestellte Schaltungsanordnung verwendet. Darin
wird die erste Hilfsspannung durch eine weitere Multiplizierschaltung 7 erzeugt, an deren Eingängen die
jo Frequenz-Steuerspannung Urund die Schwellen-Steuerspannung
Us anliegt. Im übrigen ist diese Schaltungsanordnung gleich der in F i g. 4 dargestellten.
Mit der Schaltungsanordnung nach Fig.5 können
nun alle 3 Parameter der erzeugten Dreieckspannung voneinander unabhängig durch jeweils eine Steuerspannung
eingestellt werden, nämlich das Tastverhältnis T proportional durch die Tastverhältnis-Steuerspannung
Ur, die Frequenz / proportional durch die Frequenz-Steuerspannung
Uf und die Amplitude proportional durch die Schwellen-Steuerspannung Us-
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer steuerbaren Dreieckspannung mittels eines spannungsgesteuerten
Stromgenerators, dessen Ausgang einen der an einem Steuereingang anliegenden Spannung proportionalen Strom in einen Kondensator
einspeist, an dem die Dreieckspannung abnehmbar ist, und dessen Steuereingang über einen
Umschalter abwechselnd mit einer von zwei Steuerspannungen verbunden ist, die zueinander ι ο
entgegengesetzte Ströme am Ausgang des Stromgenerators erzeugen, wobei der Umschalter jeweils
umgeschaltet wird, wenn die Ausgangsspannung einen durch· zwei Spannungsschwellen gegebenen
Spannungsbereich überschreitet, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Steuerspannung
(U\) an dem einen Eingang einer Multiplizierschaltung (4) und an dem invertierenden Eingang eines
Differenzverstärkers (3) anliegt, daß eine erste Hilfsspannung (Uh) an dem anderen Eingang der
Multiplizierschaltung (4) und an dem nicht invertierenden Eingang des Differenzverstärkers (3) anliegt,
daß der Ausgang der Multiplizierschaltung (4) mit dem Dividendeneingang und der Ausgang des
Differenzverstärkers (3) mit dem Divisoreingang 2'>
einer Dividierschaltung (2) verbunden ist, deren Ausgang die zweite Steuerspannung für den
Stromgenerator (1) liefert, und daß die erste Steuerspannung (U\) das Tastverhältnis der
Dreieckspannung ohne Beeinflussung der Wieder- jo holfrequenz bestimmt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Hilfsspannung (UiJ
an dem Dividendeneingang und eine Tastverhältnis-Steuerspannung (Ut) an dem Divisoreingang einer
zweiten Dividierschaltung (6) anliegen, daß der Ausgang der zweiten Dividierschaltung (6) mit dem
einen Eingang einer zweiten Multiplizierschaltung (5) verbunden ist und die erste Hilfsspannung (Un)
auch an dem anderen Eingang dieser zweiten Multiplizierschaltung (5) anliegt, daß das Ausgangssignal
der zweiten Multiplizierschaltung (5) die erste Steuerspannung (U\) darstellt, und daß die erste
Hilfsspannung (Uh) nur die Wiederholfrequenz der Dreieckspannung ohne Beeinflussung deren Tast-Verhältnisses
und die Tastverhältnis-Steuerspannung (Ut) nur das Tastverhältnis der Dreieckspannung
ohne Beeinflussung deren Wiederholfrequenz bestimmt.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Frequenz-Steuerspannung
(Ur) an dem einen Eingang und eine den Abstand der Spannungsschwellen bestimmende Schwellen-Steuerspannung
(Us) an dem anderen Eingang einer dritten Multiplizierschaltung (7) anliegt, daß das
Ausgangssignal dieser dritten Multiplizierschaltung (7) die erste Hilfsspannung (Uh) darstellt, und daß
die Schwellen-Steuerspannung (Us) nur die Amplitude der Dreieckspannung ohne Beeinflussung der
Frequenz und des Tastverhältnisses und die Fre- to
quenz-Steuerspannung (Ui) nur die Wiederholfrequenz der Dreieckspannung ohne Beeinflussung der
Amplitude oder des Tastverhältnisses bestimmt, und das die Tastverhältnis-Steuerspamnung (UT) nur das
Tastverhältnis der Dreieckspannung ohne Beeinflus- bs
sung der Frequenz und der Amplitude bestimmt.
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer steuerbaren Dreieckspannung mittels
eines spannungsgesteuerten Stromgenerctors, dessen Ausgang einen der an einem Steuereingang anliegenden
Spannung proportionalen Strom in einen Kondensator einspeist, an dem die Dreieckspannung abnehmbar ist,
und dessen Steuereingang über einen Umschalter abwechselnd mit einer von zwei Steuerspannungen
verbunden ist, die zueinander entgegengesetzte Ströme am Ausgang des Stromgenerators erzeugen, wobei der
Umschalter jeweils umgeschaltet wird, wenn die Ausgangsspannung einen durch zwei Spannungsschwellen
gegebenen Spannungsbereich überschreitet.
Die Erzeugung von Dreieckspannungen durch Auf- und Entladung eines Kondensators mittels konstanten
Strömen ist an sich bekannt. So besteht in der US-PS 34 40 448 der Stromgenerator aus zwei Stromquellen
mit entgegengesetzt gerichteten Strömen, von denen die eine, einen größeren Strom liefernde Stromquelle
durch einen Vergleicher ein- bzw. ausgeschaltet wird, wenn ein Vergleicher feststellt, daß die an dem
Kondensator entstehende Ausgangsspannung einen vorgegebenen Spannungsbereich verläßt. Die Ströme
beider Stromquellen können gemeinsam durch eine Eingangsspannung gesteuert werden, so daß sich damit
die Frequenz der Dreieckspannung verändert. Eine spannungsgesteuerte Veränderung des Tastverhältnisses
der Dreieckspannung ist damit jedoch nicht möglich und auch nicht beabsichtigt.
Eine weitere Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer Dreieckspannung ist aus der DE-AS 19 21 035
bekannt, wo ebenfalls ein Kondensator durch einen Stromgenerator abwechselnd auf- und entladen wird
und der Stromgenerator wieder zwei Stromquellen mit entgegengesetzt gerichteten Strömen enthält, von
denen die eine Stromquelle durch einen Schwellwertschalter ein- bzw. ausgeschaltet wird, wenn die
Spannung an dem Kondensator die vorgegebenen Schwellspannungen erreicht. Hier sind beide Stromquellen
voneinander unabhängig steuerbar, so daß die Steilheit der ansteigenden und der abfallenden Flanke
der Aissgangsspannung und damit das Tastverhältnis eingestellt werden können. Dadurch wird im allgemeinen
aber gleichzeitig die Wiederholfrequenz der Dreieckspannungsperiode verändert.
Die Erfindung stellt sich nun die Aufgabe eine Schaltungsanordnung anzugeben, mittels der das
Tastverhältnis der Dreieckspannung verändert werden kann, ohne die Wiederholfrequenz zu beeinflussen.
Ausgehend von der eingangs angegebenen Schaltungsanordnung löst die Erfindung diese Aufgabe dadurch,
daß die erste Steuerspannung an dem einen Eingang einer Multiplizierschaltung und an dem invertierenden
Eingang eines Differenzverstärkers anliegt, daß eine erste Hilfsspannung an dem anderen Eingang der
Multiplizierschaltung und an dem nicht invertierenden Eingang des Differenzverstärkers anliegt, daß der
Ausgang der Multiplizierschaltung mit dem Dividendeneingang und der Ausgang des Differenzverstärkers mit
dem Divisoreingang einer Dividierschaltung verbunden ist, deren Ausgang die zweite Steuerspannung für den
Stromgenerator liefert, und daß die erste Steuerspannung das Tastverhältnis der Dreieckspannung ohne
Beeinflussung der Wiederholfrequenz bestimmt. Auf diese Weise kann durch Verändern nur einer Steuerspannung
direkt das Tastverhältnis verändert werden, ohne die Frequenz zu beeinflussen. Allerdings ändert
sich dabei das Tastverhältnis umgekehrt proportional zu
Priority Applications (6)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE2249082A DE2249082C3 (de) | 1972-10-06 | 1972-10-06 | Dreieckspannungsgenerator |
Publications (3)
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| DE2249082A1 DE2249082A1 (de) | 1974-04-18 |
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| DE2249082C3 true DE2249082C3 (de) | 1980-11-27 |
Family
ID=5858346
Family Applications (1)
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Also Published As
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