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DE2360418A1 - Treiber fuer anzeigeelemente von sichtgeraeten - Google Patents

Treiber fuer anzeigeelemente von sichtgeraeten

Info

Publication number
DE2360418A1
DE2360418A1 DE2360418A DE2360418A DE2360418A1 DE 2360418 A1 DE2360418 A1 DE 2360418A1 DE 2360418 A DE2360418 A DE 2360418A DE 2360418 A DE2360418 A DE 2360418A DE 2360418 A1 DE2360418 A1 DE 2360418A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
signals
pulse
output
input
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE2360418A
Other languages
English (en)
Inventor
Tetsunori Kaji
Seiichi Murayama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Ltd
Original Assignee
Hitachi Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hitachi Ltd filed Critical Hitachi Ltd
Publication of DE2360418A1 publication Critical patent/DE2360418A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N3/00Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
    • H04N3/10Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
    • H04N3/12Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by switched stationary formation of lamps, photocells or light relays

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Control Of Indicators Other Than Cathode Ray Tubes (AREA)
  • Transforming Electric Information Into Light Information (AREA)
  • Devices For Indicating Variable Information By Combining Individual Elements (AREA)

Description

  • Priorität: 4. Dezember 1972, Japan, Nr. 120 611 Treiber für Anzeigeelemente von Sichtgeräten Die Erfindung betrifft einen Treiber-für Anzeigeelemente von Sichtgeräten, die neben den Anzeigelementen mehrere Signal quellen enthalten. Insbesondere betrifft die Erfindung einen Treiber zur Intensitätsmodulation der Anzeigeelemente.
  • - Die Helligkeit eines Anzeigeelemences., und zwar sowohl beispielsweise eines Plasmaanzeigeelementes als auch eines Elektrolumineszensanzeigeelementes wird durch das Produkt aus der aufgebrachten elektrischen Ouantität -und der Dauer ihrer Aufbringung bestimmt. Als elektrisch Quantität kommen dabei vor allem Strom- und Spannung in Frage.
  • Die meisten der bekannten und handelsüblichen Anzeigelement besitzen jedoch eine relativ langsame Anstieggeschwindigkeit, die sich in einem trägen Ansprechverhalten niederschlägt In durchschnittlichen Anzeigegeräten beträgt, die Ansprechzeit in. der Regel über 1 /us, was dazu führt, dass bei kleinem elektrischen Eingabeprodukt die Elemente zum instabilen Ansprechen neigen. Das Ansprechverhalten ist nicht mehr dem Eingabeintegral proportional.
  • Zur Helligkeit 5- bzw. Kontrastmodulation der bekannten Anzeigeelemente werden am häufigsten die Impulsbreitelmmodulation, die Impulszahlmodulation und die Impulsamplitudenmodulation verwendet. So wurde beispielsweise der Zeitfaktor des die Helligkeit steuernden Eingabeprodutes durch Impulsbreitenmodulation oder wurde die Grösse des elektrischen Faktors dieses Produktes durch die Impulsamplitudenmodulation gesteuert.
  • Die Verfahren der Impulsbreitenmodulation, der Irnpulszahlmodulation und der Impulsamplitudenmodulation bringen jedoch eine Reihe von Nachteilen mit sich. Die Impulsbreitenmodulation und die Impulszahlmodulation führen zu langsamem Ansprechverhalten der Anzeigeelemente, während die Impulsamplitudenmodulation auf niedrigen elektrischen Eingabeniveaus zu instabilem Ansprechverhalten hinsichtlich der Leistung führt. Bei einer durch Impulsamplitudenmodulation bewirkten Helligkeitsmodulation kann der Bereich geringer Helligkeit nicht genau proportional der elektrischen Eingabe dargestellt werden.
  • Der Erfindung liegt dementsprechend die Aufgabe zugrunde, die auf dem Gebiet der Treiber für Anzeigeelemente von Sichtgeräten bekannten Nachteile des Standes der Technik zu vermeiden, insbesondere einen Treiber zu schaffen, der im Zusammenwirken mit den Anzeigeelementen zu einem schnellen und sicheren Ansprechen der Anzeigeelemente und auch im Bereich geringer Helligkeit zu einer stabilen und- durch die Eingangsgrössen exakt steuerbaren Darstellung der Helligkeitswerte führt. Speziell liegt der Erfindung weiterhin die Aufgabe zugrunde, einen Treiber der eingangs genannten Art zu schaffen, der in Verbindung mit einem Anzeigeelement eine neutrale Helligkeitsgradation darzus-tellen ermöglicht.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäss ein Treiber der eingangs genannten Art vorgeschlagen, gekennzeichnet durch Signalquellen, die nach Massgabe der die Helligkeit der Anzeigeelemente abbildenden Grössen von Eingangssignalen impulsbreitenmodulierte Signalimpulse erzeugen und die Amplituden dieser Signal impulse in Amplituden verschiedener vorbestimmter Grössen diversifizieren, und durch einen Addierer, der die von den Signalquellen erzeugten Signalimpulse addiert und dessen Ausgang auf die Anzeigeelemente gegeben wird, Nach weiteren bevorzugten Ausbildungen der Erfindung können statt der impulsbreitenmodulierten Signal impulse auch impulszahlmodulierte Signalimpulse verwendet werden und kann statt der Mmplitudendiversifizierung eine Impulszahldiversivizierung in Verbindung mit der Impulszahlmodulation der Impuiss ignaie durchgeführt werden. -Mit anderen Worten besteht der Treiber für Anzeigeelemente gemäss der Erfindung aus mehreren Quellen zur Erzeugung impulsbreitenmodulierter Signalimpulse mit unterschiedlichen Amplituden, wobei die Amplitudenhöhe jeweils von der Quelle, aus der die Signale stammen, abhängt. Weiterhin enthält der Treiber erfindungswes entlich einen Addierer, der die aus den Signalquellen kommenden Signalimpulse addiert, und ein Anzeigeelement, beispielsweise eine Entladungsröhre, auf die die Ausgänge des Addierers gegeben sind.
  • Die Erfindung stellt also einen Treiber für Anzeigeelemente, insbesondere für Sichtgeräte, zur Verfügung, der die Impulsbreitenmodulation oder die Impulszahlrnodulation und die Impulsamplitudenmodulation in Kombination zum Treiben verwendet.
  • Die Erfindung ist nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 ein Diagramm, das das Grundprinzip der Erfindung veranschaulicht; Fig. 2 im Rahmen der Erfindung verwendete Signale; Fig. 3A ein Blockdiagramm eines Ausführungsbeispiels gemäss der Erfindung; Fig. 3B ein Blockdiagramm eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung; Fig. 4 eine im Rahmen des in Fig. 3A gezeigten Ausführungsbeispiels verwendete Detai lschaltung; Fig. 5 Wellenformen, die die Betriebsweise des in Fig. 3A gezeigten Ausführungsbeispiels veranschaulichen; Fig. 6 einen grösseren Ausschnitt eines weiteren Ausführungsbeispiels gemäss der Erfindung; Fig. 7 eine Detailschaltung des in Fig. 6 gezeigten Ausführungsbeispiels; Fig. 8 Wellenformen der in der Schaltung nach Fig. 7 verwendeten Signale; Fig. 9 einen grösseren. Ausschnitt aus einem weiteren Ausführungsbeispiel gemäss der Erfindung; und Fig. lOA und B T,-?ellenformen von in der Schaltung nach Figo 7 verwendeten Signalen.
  • In der Fig. 1 ist das Grundschema des Erfindungspnnzis dargestellt. Die Signalquellen 1 und 2 erzeugen impulsbreitenmodulierte oder impulszahlmodulierte Ausgangssignale.
  • Die Amplituden der Ausgangssignale der Quellen 1 und 2 werden so eingestellt, dass sie voneinander verschieden sind. Die Signalquellen 1 und 2 erhalten ihre Eingangssignale über die Anschlüsse 3 und 4. Die Ausgangssignale der Signalquellen 1 und 2 laufen auf den Addierer 5, dessen Ausgangssignal am Ausgang 5 auftritt.
  • Als Eingangssignale der in der Fig. l gezeigten Blockschaltung dienen aus Analogsignalen abgeleitete Quantisierungssignale, die auf die Eingangsanschlüsse. 3 und 4 der Signalquellen 1 bzw. 2 gegeben werden, und diese Impulsguellen als impulsbreitenmodulierte Signale mit je nach Quelle unterschiedlichen Amplituden wieder verlassen. Beispielsweise kann die Amplitude des Ausgangssignals der Signalquelle 1 grösser als die Amplitude des Ausgangssignals der Quelle 2 sein, so dass -das Grobniveau der Helligkeit durch das Signal der Quelle 1 abgebildet wird, während das Feinniveau der Helligkeit durch das Ausgangssignal der Quelle 2 abgebildet wird. Diese beiden impulsbreitenmodulierten Ausgangssignale der Quellen 1 und 2 mit den unterschiedlichen Amplituden werden dann auf den Addierer 5 gegeben, wo sie nach Addition am Ausgangsanschluss 5' in Form eines impulsbreitenmodulierten Signals mit grösserer Amplitude zur Verfügung stehen, das vom gleichen Signal mit kleinerer Amplitude überlagert ist. Dieses am Ausgangsanschluss 5' austretende überlagerte Signal wird als Treibsignal zum Treiben der Anzeigeelemente verwendet.
  • Im folgenden seien die Ausgangssignale der Quellen 1 und 2 genauer beschrieben. Wenn die zur Darstellung zu bringende Helligkeitsabstufung 28 = 256 diskrete Abstufungen aufweist, muss das Verhältnis der Amplitude des Ausgangssignals der Quelle 1 zur Amplitude des Ausgangssignals der Quelle 2 (=16):l betragen. Dabei werden die Signale der Quelle 1 den höheren vier Bits zugeordnet, während die Signale der Quelle 2 den niedrigeren vier Bits zugeordnet werden. Auf diese Weise wird also die Summe dieser beiden, unterschiedlichen Bits zugeordneten Signale auf das Anzeigeelement gegeben. Die minimale Impulsbreite beträgt in diesem Fall also 1/16 der maximalen Breite. Bei Verwendung einer horizontalen Abtastzeit eines üblicherweise im Fernsehfunk verwendeten Signals von rd. 63,5 /us als maximale Impuls breite, beträgt die minimale Impulsbreite also noch immer angenähert 4 /us. Mit einem solchen Signal kann auch ein herkömmliches Anzeigeelement noch angemessen betrieben werden. Wenn dagegen lediglich die Impulsbreitenmodulation verwendet wird, wie das im Fall herkömmlicher Vorrichtungen geschieht, beträgt die erforderliche kleinste Impulsbreite nur l/25& der maximalen Impulsbreite, bezogen auf das normale Fernsehsignal also nur etwa 0,25 /us. , Mit derart schmalen Impulsen sind nach dem derzeitigen Stand der Technik jedoch lediglich Emissionsdioden einsetzbar. Bei alleiniger Verwendung der Impulsamplitudenmodulation in herkömmlichen Geräten beträgt die kleinste Amplitude gleicherweise nur 1/256 der maximalen Amplitude, ein Wert, der in der Praxis unbrauchbar ist. Normale Anzeigeelemente werden in solchenwinzigen Amplitudenbereichen nicht mehr stabil und gleich mässig arbeiten. Treiber, die diese Nachteile nach dem Stand der Technik kompensieren, sind zwar denkbar, für praktische Zwecke jedoch aufgrund ihres Preises indiskutabel.
  • Erfindungsgemäss ist die kleinste Amplitude jedoch nicht kleiner als 1/16 der maximalen Amplitude, so dass die Schwierigkeiten der herkömnlichen Vorrichtungen und Sichtgeräte nicht auftreten.
  • In der Fig. 1 sind lediglich zwei Ausgangssignale von zwei Quellen gezeigt, die addiert und auf das Anzeigeelement gegeben werden. Die Beschränkung auf zwei Signale dient jedoch lediglich der Veranschaulichung. Die Erfindung ist nicht auf die Verwendung von nur zwei -Signalen beschränkt, sondern kann vielmehr auch mit einer Aufspaltung und anschliessenden Addition von mehreren Signalen durchgeführt werden.
  • Weiterhin wurde bei der vorstehenden Beschreibung davon ausgegangen, dass die Eingangssignale der Quellen 1 und 2 Quantisierungseignale seien. Die Erfindung kann jedoch in gleicher Weise so ausgelegt sein, dass nicht alle Eingangssignale notwendigerweise Quantisierungssignale sein müssen. Im Falle der Verwendung zweier Signalquellen kann eine durchaus bessere Leistung der Anordnung mit der Kopplung über den Addierer erwartet werden, wenn lediglich eines der Eingangssignale ein Quantisierungssignal ist. Die Funktionsfähigkeit des Treibers wird dadurch, dass eines der Eingangssignale kein Quantisierungssignal ist, in seiner-Funktionsfähigkeit nicht beeinträchtigt, Wenn beispielsweise eines der Eingangssignale kein Quantisierungssignal ist, können die in Fig. 2 gezeigten Signale auf die Eingänge der Quellen l und 2 gegeben werden.
  • Das in der Fig. 2 gezeigte Sägezahnsignal 6 wird als Helligkeitssignal verwendet, wobei als Ordinate die Amplitude und als Abszisse die Zeit aufgetragen ist. Die Quantisierungssignale werden in der durch die unterbrochene Linie dargestellten Form auf die Quelle l gegeben. Auf die Signalquelle 2 werden durch die ungleichmässig unterbrochene Linie dargestellte Analogsignale 8 gegeben, deren Amplitude der Differenz zwischen der Amplitude der Signale 6 und den Quantisierungssignalen 7 entspricht.
  • In der Fig. 3A ist ein Blockdiagramm eines Ausführungsbeispiels gemäss der Erfindung gezeigt, bei dem die Eingangssignale sowohl für die Quelle 1 als auch5fur die Quelle 2 Quantisierungssignale sind. Als Anzeigeelement wird eine Entladungsröhre verwendet. Am Anschluss 9 in der Fig. 3A tritt das Helligkeitssignal ein. Über eine Abtast- und Halteschaltung 10 gelangt das Signal auf einen Analog-Digital-Umsetzer 11 (nachstehend als A/D-Umsetzer bezeichnet).
  • Hinter dem A/D-Umsetzer 11 liegt die Signalquelle l, bestehend aus den UND-Gliedern l l, dem NOR-Glied 1-2 und dem konstanten Stronverstärker 15. Die Signalquelle 2 umfasst in gleicher Weise UND-Glieder 2-1, ein NOR-Glied 2-2 und einen weiteren konstanten Stromverstärker 15'. Der Impulsgenerator 12 besteht aus einer Komponente zur Erzeugung von Taktimpulsen für den Abtast- und Haltekreis 10 und für den A/D-Umsetzer 11 sowie aus einer anderen Komponente zur Erzeugung von vier Signalimpulsen mit unterschiedlicher Breite.
  • Diese vier Signal impulse werden an je einen Anschluss je eines der UND-Glieder 1-1 bzw. 2-1 in den Signalquellen 1 bzw. 2 gegeben. Die Ausgänge der Signalquellen 1 und 2 liegen je an einem Anschluss des Addierers 5, dessen Ausgang an eine Entladungsröhre 13 angeschlossen ist. Die Entladungsröhre 13 wird von der Spannungsquelle 14 gespeist.
  • In dem beschriebenen Beispiel wird ein Eingangssignal, beispielsweise ein Helligkeitssignal, wie etzça ein Videosignal, auf den Abtaster 10 gegeben, der unter Steuerung vom Impulsgenerator 12 erzeugter Taktimpulse die Abtastung des Eingangssignals durchführt. Der Impulsgenerator 12 wird dabei durch das im Videosignal enthaltene Synchronisierungssignal synchronisiert. Das so abgetastete und gehaltene Signal wird anschliessend im A/D-Umsetzer 11 quantisiert und als 8-Bit-Signal auf die Anschlüsse 3 und 4 gegeben. Dabei tritt am Anschluss 3 ein 4-Bit-Teilsignal mit den Bits 11-1, 11-2, 11-3 und 11-4 auf, wobei bezüglich der Helligkeitsabbildung das Bit 11-1 das höchstwertige und das Bit 11-4 das niedrigstwertige Bit ist. Dieses 4-Bit-Teilsignal am Anschluss 3 ist das Eingangssignal der Signalquelle 1. Am Eingangsanschluss 4 der Signalquelle 2 tritt das entsprechende 4-Bit-Teilsignal mit den Bits 11-5, 11-6, 11-7 und 11-8 auf, wobei das hochstwertige Bit dieses Teilsignals, 11-5, niederaertiger als das niedrigstwertige Bit 11-4 des Eingangssignals der Signalquelle 1 ist. Das in der gesamten Helligkeitsdarstellung niedrigste Bit ist das Bit 11-8.
  • Der Impuls generator 12 erzeugt die in Fig. 5 gezeigten vier Signale 12--1, 12-2, 12-3 und 12-4, deren Impulsbreite von Impuls zu Impuls jeweils doppelt so gross wie die Breite des vorhergehenden Impulses ist Diese Impulsfolge ist mit dem Auftreten des Impulses 12-5 synchronisiert, das seinerseits synchron mit dem Synchronisierungssignal des Videosignals bzw. des Eingangssignals 9 erzeugt wird. Die Signale 12-1, 12-2, 12-3 und 12-4 werden in der Weise auf jeweils einen Eingang der UND-Glieder 1-1 und 2-1 gegeben, dass das Signal 12-1 auf das UND-Glied der jeweils niedrigstwertigen Stelle in jeder der Signalquellen 1 bzw. 2 gegeben wird, während das Signal 12-4 auf das UND-Glied der jeweils höchstwertigen Stelle in jeder der Quellen gegeben wird. Die Helligkeitsinformation wird auf diese Weise in der Impulsbreite abgebildet. Der UD-Ausgang für das höchstwertige Bit-Signal 11-1, das den höchsten Helligkeitswert angibt, wird auf diese Welse vom Signalimpuls 12-4 mit der grössten Impulsbreite bestimmt. Der UND-Ausgang des zweithöchsten Bit-Signals 11-2, das die zweithöchste Helligkeitsstufe darstellt, wird vom Impulssignal 12-3 mit der zweitgrössten Impulsbreite bestimmt.
  • In gleicher Weise werden die übrigen Bit-Signale impulsbreitenmoduliert. Die Ausgangssignale der UND-Glieder 1-1 werden auf die Eingangsanschlüsse eines mehrfüssigen ODER-Gliedes oder NOR-Gliedes 1-2 zur logischen Verknüpfung gegeben. In gleicher Weise werden die Ausgänge der UND-Glieder 2-1 mit den Eingängen des ODER-Gliedes- bzw. NOR-Gliedes 2-2 zur logischen Verknüpfung verbunden. Die Verwendung von NOR-Gliedern anstelle von ODER-Gliedern führt zu keiner prinzipiellen Änderung der Logik, sondern wird lediglich zur Polaritätsumkehr ausgenutzt. In der Fig. 3A sind die logischen Verknüpfungsglieder 1-2 und 2-2 als NOR-Glieder dargestellt, und entsprechend zeigt die weiter unten näher beschriebene Impulsfolge 12-6 in-der Fig. 4 eine Polaritätsum'cehr. Eine solche Polaritätsumkehr ist immer dann erforderlich, wefln die Signalpolarität anschliessend im konstanten Stromverstärker erneut umgekehrt wird.
  • Die in dem hier beschriebenen Ausführungsbeispiel der Fig. 3A verwendeten Verstärker 15, die weiter unten näher beschrieben sind, bewirken eine solche Polaritätsumkehr und erçordern daher NOR-Glieder als logische Verknüpfungsglieder für die Kombination der UND-Ausgänge.
  • Entsprechend den vorstehenden Ausführungen wird also für ein 4-Bit-Signal "LOLO" der Bits 11-1, 11-2, 11-3 und 11-4 am Anschluss 3 der Signalquelle 1 am Ausgang des NOR-Gliedes 1-2 das in Fig. 5 gezeigte Signal 12-6 erhalten.
  • Entsprechende Signale werden am Ausgangsanschluss 12-6' des logischen Verrinupfungsgliedes 2-2 der Signalquelle 2 erhalten.
  • Auf diese Weise treten an den Ausgängen der als ODER-Glieder oder NOR-Glieder ausgebildeten logischen Verknüpfungsglieder 1-2 und 2-2 impulsbreitenmodifizierte Helligkeitssignale 12-6 und 12-6' auf, die als Eingangssignale für die Konstantstromverstärker 15 und 15' dienen. Die Verstärker enthalten einen Transistor, eine Spannungsquelle, die. mit dem Emitter des Transistors in Reihe geschaltet ist, einen Quellenwiderstand und eine Diode, die mit dem Kollektor des Transistors verbunden ist (Fig. 4). Bei dieser Anordnung ist der Innenwiderstand des Verstärkers 15 sechzehnmal so gross wie der des Verstärkers 15', so dass die Amplitude des Ausgangsstroms des konstanten Stromverstärkers 15 sechzehnmal so gross ist wie diejenige. des konstanten Stromverstärkers 15'. Die Impulssignale 12-6 und 16-6' von den logischen Verknüpfungsgliedern 1-2 bzw. 2-2 werden jeweils auf die Basis des Transistors des Verstärkers gegeben. Das nach Massgabe dieses Signals erzeugte Kollektorsignal verlässt über die Diode den'Verstärker. Diese Signale sind gleichzeitig die Ausgangssignale der Signalquellen 1 und 2. Die so von den Signalquellen 1 und 2 gewonnenen Ausgangssignale werden im Addierer 5 addiert. Mit anderen Worten bildet der Addierer 5 den Verknüpfungspunkt der Ausgänge der konstanten Stromverstärker 15 und 15'. Das im Addierer 5 erzeugte Additionssignal wird auf die Kathode der Entladungsröhre 13 aufgeprägt. Bei dieser Schaltung beträgt das Amplitudenverhältnis der Ausgangssignale der Signalquellen 1 und 2 16 : 1, wobei die Impulsbreite für den kleinsten Strom 1/16 der Impulsbreite für den grössten Strom beträgt. Demzufolge werden also 28 = 256 Helligkeitsabstufungen erhalten.
  • Die Beschreibung des in der Fig. 3A gezeigten Ausführungsbeispiels ist auf eine Anordnung beschränkt worden, bei der die Eingangssignale sowohl für die Signalquelle 1 als auch für die Signalquelle 2 beide Quantisierungssignale sind.
  • Die vorliegende Erfindung lässt sich jedoch auch mit Anordnungen durchführen, bei denen nur eines der Eingangssignale ein Quantisierungssignal ist. Der Signalverlauf für diesen Fall ist in Verbindung mit der Fig. 2 beschrieben worden.
  • In diesem Fall müssen von einer der beiden Signalquellen 1 oder 2 der in Fig. 3A gezeigten Ausführungsform Analogsignale erzeugt werden. Ein solches Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Fig. 3B-gezeigt. In diesem Ausführungsbeispiel erzeugt die Signalquelle 2 ein Analogsignal. Mit Ausnahme dieser Signalquelle 2 entspricht das in der Fig. 3B gezeigte Ausführungsbeispiel dem auch in Fig. 3A gezeigten Beispiel.
  • Die Signalquelle 2 der Fig. 3B enthält einen Digital-Analog-Umsetzer 18 (nachstehend als D/A-Umsetzer bezeichnet), ein Subtraktionswerk 19 und einen konstanten StromverstäTker 15'.
  • Das im Zusammenhang mit der Fig. 2 beschriebene Verfahren wird mit Hilfe dieser Anordnung der Signalquelle 2 der Fig. 3B durchgeführt. Das Impulssignal des A/D-Umsetzers 11 wird auf den D/A-Umsetzer 18 gegeben, wo das dem jeweiligen Quantisierungssignal entsprechende Analogsignal erzeugt wird.
  • Das so erzeugte Analogsignal wird auf einen der Eingänge des Subtraktionswerkes 19 gegeben. Auf den anderen Eingangsanschluss des Subtraktionswerkes 19 wird das Video-Signal 9 gegeben. Am Ausgang des Subtraktionswerkes 19 tritt ein der Differenz zwischen dem Video-Signal 9 und dem analog umgesetzten Quantisierungssignal vom D/A-Umsetzer 18 auf.
  • Dieses Signal entspricht dem in der Fig. 2 gezeigten Signal 8.
  • Das so erhaltene Differenzsignal wird dem konstanten Stromverstärker 15' zugeführt, der in der vorstehend bereits beschriebenen Weise arbeitet.
  • Auch im Falle der Impulszahlmodulation werden entsprechende Ergebnisse mit der Anordnung gemäss der Erfindung erhalten.
  • Ein Ausführungsbeispiel, dem die Impulszahlmodulation zugrunde liegt, ist nachstehend näher beschrieben.
  • Die in den Figuren 3A und 3B gezeigten Signalquellen 1 und 2 sind bereits für den Fall der Impulsbreitenmodulation beschrieben worden. Im Fall der Impulszahlmodulation können die Signalquellen 1 und 2 entweder unterschiedliche Amplituden oder unterschiedliche Impulszahlen haben. iiir den ersten Fall ist ein Ausführungsbeispiel, in dem nämlich die Quellen unterschiedliche Amplituden haben! -in seinen wesentlichen Teilen in der Fig. 6 gezeigt. Die konstanten Stromverstärker 15 und -15' der Fig. 3 sind durch die Impulsstrom'.-seise 16 und 16' ersetzt. Lm übrigen entspricht die Anordnung der in der Fig. 3 verwendeten Schaltung1 wobei jedoch der Ausgang der logischen Verknüpfungsglieder 1-2 und 2-2 nicht invertiert wird, d.h. also, dass in Zusammenhang mit der in Fig. 6 gezeigten Schaltung ODER-Glieder 1-2- und 2-2 verwendet werden. Die Impulsstromkreise 16 und 16' liefern gepulste Ströme. Genauer gesagt, erzeug-en diese Schaltungen unter Steuerung durch die impulsbreitenmodulierten Eingangssignale aus den ODER-Gliedern 1-2 und 2-2 impulszahlmodulierte Signale. Das Amplitudenverhältnis der gepulsten Ströme der Impulsstromkreise 16 und 16' wird zu 16': 1 vorgegeben.
  • Die Schaltung der Impulsstromkreise ist in Fig. 7 näher dargestellt. Sie umfasst ein als NAND-Glied dargestelltes UND-Glied mit Polaritätsumkehr, einen Impulsgenerator 17 für jede der Quellen, eine mit dem Emitter eines Transistors verbundene Spannungsquelle, einen in Reihe mit der Quelle geschalteten Innenwiderstand und eine mit dem Kollektor des Transistors verbundene Diode. Mit Hilfe der Innenwiderstände wurde das Amplitudenverhältnis der Ausgangsströme der Schaltungen 16 und 16' auf einen Wert vorn 16 : 1 eingestellt. Der Impulsgenerator 17 erzeugt Signalimpulse der in Fig. 8 gezeigten Art. Diese Impulse werden auf einen der Eingangsanschlüsse des NAND-Gliedes gegeben. Der andere Eingangsanschluss ist mit den Ausgangsanschlüssen der ODER-Glieder 1-2 und 2-2 verbunden. Auf diese Weise entspricht die Anzahl der die Schaltung 16 bzw. 16' verlassenden Signale von der in der Fig. 8 gezeigten Form der Impulsbreite des aufgeprägten impulsbreitenmodulierten Signals. Das eigentliche impulsbreitenmodulierte Signal wird also bereits am Ausgangsanschluss des USD-Gliedes bzw. NAND-Gliedes erhalten. Die Amplitude des impulszahlmodulierten Signals wird durch die Grösse des mit dem Emitter des Transistors verbundenen Innenwiderstandes bestimmt.
  • Das impulszahlmoduli erte Ausgangssignal der Impulsstromkreise 16 und 16t, das dem Ausgangssignal der Signalquellen 1 und 2 entspricht, wird über den Addierer 5 auf die Entladungsröhre gegeben. Der Abstand T1 der in Fig. 8 gezeigten Signalimpulse des Impulsgenerators 17 müssen gleich oder kleiner als die Impulsbreiten des in der Fig. 5 gezeigten Impulssignals 12-1, das die Helligkeit steuert, sein.
  • Mit Hilfe des vorstehend anhand von Beispielen beschriebenen Treibers gemäss der Erfindung kann die von den getriebenen Anzeigeelementen geforderte Ansprechgeschwindigkeit wesentlich verringert werden, und zwar um 1/16 im Vergleich zu Treibern nach dem Stand der Technik, die lediglich von der Impulsbreitenmodulation oder der Impulszahlmodulation zur Helligkeitsmodulation Gebrauch machen. Im Vergleich zu diesen Treibern ist die kleinste Amplitude des Treibers gemäss der Erfindung noch immer sechzehnmal grösser als die kleinste Amplitude der Geräte nach dem Stand der Technik.
  • Dadurch wird erfindungsgemäss eine wesentlich s-tabilere und gleichmässigere Leistung der Anzeigeelemente im Bereich geringer Helligkeiten erzielt.
  • Mit der Vorrichtung gemäss der Erfindung kann insbesondere eine ganz erstaunlich verbesserte Helligkeitsdarstellung mit neutraler Gradation erreicht werden.
  • Schliesslich sei ein Ausführungsbeispiel beschrieben, bei dem die Amplituden der Ausgangssignale der Signalquellen 1 und 2 zwar gleich sind, ihre Impulszahl aber voneinander abweicht.
  • Die wesentlichen Teile dieses Ausführungsbeispiels sind in der Fig. 9 dargestellt. Die Impulsstromkreise 18 und 18' ersetzen die konstanten Stromverstärker 15 und 15' der Figuren 3A und 3B. Im übrigen entspricht die Anordnung der in den Figuren 3A und 3B gezeigten Schaltungen. Ein Vergleich zu dem in der Fig. 6 gezeigten Ausführungsbeispiel zeigt, dass die Impulsstromkreise 16 und 16' durch die Schaltungen 18 und 18' ersetzt worden sind. Die Impulsstromkreise 18 und 18' entsprechen im wesentlichen der in Fig. 7 gezeigten Schaltung.
  • Die Impulsstromkreise 18 und 18' erzeugen unter der Steuerung des impulsbreitenmodulierten Signals Ausgangssignale mit unterschiedlicher Impulszahl. Im Gegensatz zu der im Zusammenhang mit der Fig. 7 beschriebenen Anordnung sind die Innenwiderstände der Schaltkreise 18 und 18' jedoch gleich, so dass die von den Schaltkreisen 18 und 18' erzeugten Signalamplituden gleich gross sind, während sie für die im Rahmen der Fig. 6 beschriebenen Impuls stromkreise 16 und 16' unterschiedlich gross eingestellt waren.
  • Das Impulszahlverhältnis der von den Impulsstromkreisen 18 und- 18' in Fig. 9 erzeugten Signale beträgt 16 : 1. Zu diesem Zweck werden die Wellenformen des in Fig. 7 gezeigten Impulsgenerators 17 in der in den Figuren lOA und loB gezeigten Form diversifiziert. Die in der Fig. lOA gezeigte Wellenform wird im Impulsstromkreis 18' verwendet. Die Impulszahl der in der Fig. lOB gezeigten Signalimpulsfolge beträgt 1/16 der Impulszahl der in Fig. 1OA gezeigten Wellenform. Der Abstand T2 der in Fig. lOB gezeigten Signal impulse muss gleich oder kleiner als die Impulsbreite der in Fig. 5 gezeigten Signalimpulse 12-1 sein. Dieses Erfordernis entspricht den vorstehend beschriebenen Notwendigkeiten. Die auf diese Weise impulszahlmodulierten Ausgangssignale der Impulsstromkreise 18 und 18', die gleichzeitig die Ausgangssignale der Signalquellen 1 und 2 sind, werden über den Addierer 5 auf die Entladungsröhre gegeben.
  • Wie bereits vorstehend beschrieben, kann mit den Treibern gemäss der Erfindung auch bei kleinen elektrischen Eingangsgrössen für die Helligkeitsmodulation von Anzeigeelementen eine stabile und gleichmässige Helligkeitsdarstellung auf untersten Helligkeitsniveaus erreicht werden.

Claims (9)

P a t e n-t a n s p r ü c h e
1. Treiber für Anzeigeelemente von Sichtgeräten, die neben den Anzeigeelementen mehrere Signalquellen enthalten, g e X e n n z e i c h n e t durch Signalquellen, die nach Massgabe der die Helligkeit der Anzeigeelemente abbildenden Grössen von Eingangssignalen impulsbreitenmodulierte Signalimpulse erzeugen und die Amplituden dieser Signalimpulse in Amplituden verschiedener vorbestimmter Grössen diversifizieren, und durch einen Addierer, der die von den Signalquellen erzeugten Signalimpulse addiert und dessen Ausgang auf die Anzeigeelemente gegeben wird.
2. Treiber nach Anspruch 1, g e k e n n z e i c h n e t durch Signalquellen, die nach Massgabe der die Helligkeit der Anzeigeelemente abbildenden Grössen von Eingangssignalen impulszahlmodulierte Signalimpulse erzeugen und die Amplituden dieser Signalimpulse in Amplituden verschiedener vorbestimmter Grössen diversifizieren, und durch einen Addierer, der die von den Signalquellenerzeugten Signal impulse addiert und dessen Ausgang auf die Anzeigeelemente gegeben wird.
3. Treiber nach Anspruch 1, g e k e n n z e i c h n e t durchsignalguellen, die nach Massgabe der die Helligkeit der Anzeigeelemente abbildenden Grössen von Eingangssignalen impulszahlmodulierte Signalimpulse erzeugen und die Impuls zahlen dieser Signalimpulse nach vorbestimmten unterschiedlichen Zahlen diversifizieren, und durch einen Addierer, der die von den Signalquellen erzeugten Signalimpulse addiert und dessen Ausgang auf die Anzeigeelemente gegeben wird.
4. Treiber nach einem der Ansprüche 1 bis 3, g e k e n n -z e i c h n e t durch eine Signalquelle zur Erzeugung von Analogsignalen, die die Differenz zwischen den Eingangssignalen und den quantisierten Signalen dieser Eingangssignale abbilden.
5. Treiber für Anzeigeelemente von Sichtgeräten mit Mitteln zur Quantisierung der die auf den Anzeigeelementen darzustellende Helligkeit abbildenden Signale und einem A/D-Umsetzer, der die quantisierten Signale digital umsetzt, g e k e n n z e i c h n e t durch eine erste Gruppe von OD-Gliedern, die an jeweils einem ihrer Eingangsanschlüsse jeweils ein Bitsignal einer Gruppe der höchstwertigen Bits des am Ausgang des Umsetzers auftretenden digitalisierten Quantisierungssignals aufnehmen, durch eine zweite Gruppe von UND-Gliedern, die an jeweils einem ihrer Eingangsanschlüsse jeweils ein Bit signal einer an die vorgenannte Gruppe von höchstwertigen Bits nach unten anschliessenden Gruppe von niedXrigstarertigen Bits des am Ausgang des A/D-Umsetzers auftretenden digitalisierten Quantisierungssignals aufnehmen, durch einen Impulsgenerator,-der in bestimmter wiederkehrender Folge Signalimpulse mit in bestimmter Weise zunehmenden Impulsbreiten erzeugt, durch Mittel, die diese Signalimpulse in steigender Ordnung ihrer Impulsbreiten an die jeweils anderen Eingangsanschlüsse der UGD-Glieder der ersten und der zweiten Gruppe legen, durch je ein die Ausgänge der UND-Glieder jeder Gruppe verknüpfendes ODER-Glied, das im Falle einer erforderlichen Polaritätsmehr auch als NOR-Glied ausgebildet sein kann, durch je ein an den Ausgang jedes der ODER-Glieder bzw. NOR-Glieder angeschlossenes Schaltungselement, deren jeweilige Ausgangssignalamplituden um einen vorbestimmten Betrag voneinander abweichen, durch einen Addierer, dessen Eingangsanschlüsse je mit je einem der Ausgangsanschlüsse der Schaltungselemente verbunden sind, und durch eine Verbindung zwischen dem Ausgangsanschluss des Addierers und dem Anzeigeelement.
6. Treiber nach Anspruch 5, da d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, dass jedes der SchaXungselemente einen Transistor, einen in Reihe mit dem Emitter des Transistors geschalteten Widerstand, eine in Reihe zwischen Erde und den Widerstand geschaltete Spannungsquelle und eine mit dem Kollektor des Transistors verbundene Diode enthält und dass der Ausgang des ODER-Gliedes bzw. des NOR-Gliedes mit der Basis des Transistors verbunden ist.
7. Treiber für Anzeigeelemente von Sichtgeräten mit Mitteln zur Quantisierung der die auf den Anzeigeelementen darzustellende Helligkeit abbildenden Eingangssignale und einem A/D-Umsetzer, der die quantisierten Signale digital umsetzt, g e k e n n z e i c h n e t durch eine Gruppe von UND-Gliedern, an deren jeweils einem Eingangsanschluss die Bitsignale bestimmter Bits des digitalisierten Signals eingegeben werden und an deren jeweils anderem Eingangs anschluss von einem Impuls generator erzeugte Signalimpulse mit in bestimmter Weise zunehmenden Impulsbreiten in der Weise in steigender Ordnung der Impulsbreiten eingegeben werden, dass der schmalste Impuls auf das dem niedrigstwertigen Bit zugeordnete UND-Glied gegeben wird, durch Mittel zur Bestimmung der jeweils aktuellen Differenz zwischen dem Quantisierungssignal und dem Eingangssignal und zur Erzeugung eines entsprechenden Differenzsignals, durch ein ODER-Glied, das im Falle einer erforderlichen Polaritätsumkehr auch als NOR-Glied ausgebildet sein kann, das die Ausgänge der UND-Glieder verknüpft, durch Mittel, die die Ausgangssignale des ODER- bzw. NOR-Gliedes und das Differenzsignal aufnehmen und die Amplituden dieser beiden Signale um vorbestimmte Beträge diversifizieren und durch Mittel, die die diversifizierten Signale addieren und addiert auf das Anzeigeelement geben
8. Treiber nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, dass die Schaltungselemente ein UND-Glied, das im Falle einer erforderlichen Polaritätsumkehr auch als NAND-Glied ausgebildet sein kann, enthalten, dessen einer Eingangsanschluss mit dem Ausgang des ODER-Gliedes bzw. NOR-Gliedes und dessen anderer Eingangsanschluss mit dem Ausgang eines Impulsgenerators verbunden ist, der Impulssignale mit bestimmter Periode erzeugt, dass die Schaltungselemente weiterhin einen Transistor enthalten, dessen Basis vom Ausgang des UED-Gliedes bzw. des NAND-Gliedes gesteuert wird, dessen Emitter in Reihe über einen Widerstand und eine Spannungsquelle an Erde liegt, und dessen Kollektor mit einer Diode verbunden ist, wobei der Betrag der hinter der Diode auftretendenAusgangsgrösse durch Änderung des Widerstandes verändert werden kann.
9. Treiber nach Anspruch 8, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, dass die Impulszahl der vom Impulsgenerator erzeugten Impuls signale innerhalb einer Periode des Impulssignals geändert werden kann.
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