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DE3442819C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3442819C2
DE3442819C2 DE3442819A DE3442819A DE3442819C2 DE 3442819 C2 DE3442819 C2 DE 3442819C2 DE 3442819 A DE3442819 A DE 3442819A DE 3442819 A DE3442819 A DE 3442819A DE 3442819 C2 DE3442819 C2 DE 3442819C2
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DE
Germany
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return
deflection
circuit
current
coupled
Prior art date
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Expired
Application number
DE3442819A
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English (en)
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DE3442819A1 (de
Inventor
Peter Eduard Adliswil Ch Haferl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RCA Licensing Corp
Original Assignee
RCA Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RCA Corp filed Critical RCA Corp
Publication of DE3442819A1 publication Critical patent/DE3442819A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3442819C2 publication Critical patent/DE3442819C2/de
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N3/00Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
    • H04N3/10Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
    • H04N3/16Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by deflecting electron beam in cathode-ray tube, e.g. scanning corrections
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04N3/22Circuits for controlling dimensions, shape or centering of picture on screen
    • H04N3/23Distortion correction, e.g. for pincushion distortion correction, S-correction
    • H04N3/233Distortion correction, e.g. for pincushion distortion correction, S-correction using active elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Ablenkschaltung mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkma­ len.
Eine derartige Schaltung ist aus der DE-OS 30 36 878 bekannt. Dort ist ein Diodenmodulator beschrieben, der zwei in Reihe über eine durch die Primärwicklung des Zeilentransformators gebildete Last geschaltete Reso­ nanzkreise gleicher Resonanzfrequenzen benutzt. Diese Reihenschaltung bildet eine Brückenschaltung, bei wel­ cher jedoch schnelle Laständerungen nicht von der Ab­ lenkschaltung isoliert werden und daher in den senk­ rechten Linien eines Kreuzrasters zu Schwingungen un­ terhalb der Querlinien führen. Diese Erscheinung be­ ruht auf der Empfindlichkeit der bekannten Ablenk­ schaltung gegen Störungen durch Stromänderungen des Hinlaufstroms, die dann auftreten, wenn sich ein Rücklauflaststrom in einer Sekundärwicklung des Zei­ lentransformators plötzlich ändern, und fällt besonders bei Wiedergabe eines Kreuzrasters aus hellen horizon­ talen und vertikalen Streifen auf den Bildschirm auf.
Reihenschaltungen zweier Schwingkreise in einer Ab­ lenkschaltung sind auch aus den DE-OSen 24 03 331 und 31 24 424 bekannt, und auch bei ihnen treten die stören­ den Zickzackschwingungen von Wiedergabelinien auf den Bildschirm bei schnellen Laständerungen auf.
Bei diesen bekannten Zeilenablenkschaltungen um­ faßt die Ausgangsstufe eine Zeilenablenkspule und ei­ nen Tangenskondensator, der während jedes Hinlaufin­ tervalls den Ablenkstrom der Ablenkspule zuführt. Während des Rücklaufintervalls wird ein Rücklaufkon­ densator parallel zur Ablenkspule gekoppelt. Energie­ verluste werden während des Rücklaufs über einen Zei­ lentransformator ausgeglichen. Der in dessen Sekundär­ wicklung während der Bildwiedergabe, beispielsweise eines horizontalen Streifens eines Kreuzschraffurmu­ sters, erzeugte Spitzenstrahlstrom belastet während des Rücklaufs den Zeilentransformator stark. Aufgrund die­ ser Belastung wird der Rücklaufkondensator während eines Rücklaufs etwas entladen und es fließt ein Nachla­ destrom vom Hinlaufkondensator über die Ablenkspule in den Rücklaufkondensator. Dadurch tritt während der Wiedergabe der hellen horizontalen Streifen des Mu­ sters leichter Spannungsabfall am Hinlaufkondensator auf. Die Wiederaufladung des Hinlaufkondensators er­ folgt während der Rücklaufintervalle für die Abtastzei­ len, mit denen der dunkle Bildteil unterhalb der hellen horizontalen Streifen wiedergegeben ist. Hierbei fließt ein kleiner Strom in entgegengesetzter Richtung durch die Ablenkspule. Dieser Lade- und Entladestrom im Hinlaufkondensator erzeugt eine kleine Rasterverset­ zung und führt zu niederfrequenten Schwingungen, die den Hinlaufstrom in der Ablenkspule modulieren. Die niederfrequente Modulation kann jeden vertikalen Streifen des kreuzschraffierten Musters, der als eine ge­ rade Linie erscheinen sollte, in eine Zickzacklinie ver­ zerren.
Die Zickzackverzerrung erscheint in dem vertikalen Streifen unmittelbar unterhalb seines Schnittpunktes mit einem horizontalen Streifen und ist in dem kreuz­ schraffierten Muster der Fig. 2a dargestellt. Sie tritt während und unmittelbar nach den Spitzenstrahlstrom­ stößen auf, da die Ablenkschaltung, die einen niederoh­ migen Energiespeicher darstellt, die zusätzliche Energie liefert, die von dem Stromstoß der Hochspannungs­ schaltungen verbraucht wird. Somit kann der Energie­ transfer aus der Ablenkschaltung in die Endanoden- und Hochspannungsschaltungen zu Änderungen im Hinlauf­ strom der Ablenkspule führen.
Eine Ablenkschaltung, bei der die Zickzack-Verzer­ rungen reduziert werden, ist aus der DE-OS 33 14 470 bekannt. Bei ihr ist ein steuerbarer Schalter, der mit der Ablenkfrequenz betrieben wird, an eine Ablenkspule gekoppelt, um während jedes Hinlaufintervalls den Ab­ lenkstrom in der Ablenkspule zu erzeugen. Während jedes Rücklaufintervalls bildet eine erste Ablenkrück­ laufkapazität mit der Ablenkspule einen Ablenkrück­ laufresonanzkreis. Die Primärwicklung des Zeilentrans­ formators, die mit einer zweiten Rücklaufkapazität und mit dem steuerbaren Schalter gekoppelt ist, bildet in­ nerhalb des Rücklaufintervalls einen zweiten Resonanz­ kreis und erzeugt eine Impulsspannung, die die Anoden­ hochspannungsschaltungen speist. Diese beiden Reso­ nanzkreise sind während des Rücklaufintervalls mit Hil­ fe einer induktiven Impedanz bei der Rücklauffrequenz und höheren Frequenzen voneinander gekoppelt. Da­ durch wird der unerwünschte und störende Energie­ transfer zwischen den beiden Resonanzkreisen unter­ bunden, und die Zickzack-Verzerrungen werden ver­ mieden. Die beiden Resonanzkreise können jedoch zwei Rücklaufimpulse verschiedener Dauer erzeugen. Ferner kann wegen der Entkopplung zwischen den beiden Re­ sonanzkreisen die Rücklaufdauer in dem zweiten Reso­ nanzkreis als Funktion des Strahlstroms variieren, ohne daß sich hierbei die Resonanzfrequenz des Resonanz­ kreises, der die Ablenkspule enthält, ändern muß.
Die Ost-West-Kissenverzeichnung wird bei der be­ kannten Ablenkschaltung dadurch korrigiert, daß eine Modulationsstromquelle über die induktive Entkopp­ lungsimpedanz einen vertikalfrequent variierenden Mo­ dulationsstrom erzeugt. Während des Rücklaufinter­ valls besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der dem Rücklaufresonanzkreis zugeführten Energiemenge mit dem von der Modulationsquelle gelieferten Modula­ tionsstrom. Daher wird beispielsweise auch zur Korrek­ tur der Ost-West-Kissenverzeichnung der am Beginn des Hinlaufs in der Ablenkspule fließende Spitzenstrom bei einer Vertikalfrequenz in parabolischer Weise vari­ iert.
Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Schaltung mit einer Ent­ kopplungsimpedanz zwischen dem ersten und dem zweiten Resonanzkreis sicherzustellen, daß nur ein Rücklaufimpuls gewünschter Länge auftritt.
Die erfindungsgemäße Schaltung hat den Vorteil, daß weder die unerwünschten Zickzack-Verzerrungen noch doppelte Rücklaufimpulse auftreten. Es ist daher wün­ schenswert, die bekannte Ablenkschaltung zur Reduzie­ rung der Zickzack-Verzerrungen zu verwenden. Ferner ist es wünschenswert, zwei Resonanzkreise, die den Zei­ lentransformator bzw. die Ablenkspule enthalten, so miteinander zu kombinieren, daß Rücklaufimpulse er­ zeugt werden, die die Synchronisationsinformation der kombinierten Resonanzkreise tragen.
Die erfindungsgemäße Schaltung enthält einen Reso­ nanzkreis mit einer ersten Rücklaufkapazität und einer Ablenkspule. An einer Speiseinduktivität wird eine Rücklaufimpulsspannung erzeugt, und eine aus dieser abgeleitete Spannung wird über eine zweite Rücklauf­ kapazität auf den Resonanzkreis gekoppelt. An den Re­ sonanzkreis ist über eine Impedanz, die bei der Rück­ laufablenkfrequenz wesentlich höher als die entspre­ chende Impedanz der Ablenkspule ist, eine Modula­ tionsstromquelle gekoppelt.
Bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfin­ dung umfaßt der Resonanzkreis einen Parallelresonanz­ kreis, der auf eine Resonanzfrequenz abgestimmt ist, die tiefer liegt als die Rücklauffrequenz. Der Parallelreso­ nanzkreis ist an einen die Primärwicklung des Zeilen­ transformators enthaltenden Serienresonanzkreis ge­ koppelt, der auf eine Frequenz abgestimmt ist, die eben­ falls niedriger als die Rücklauffrequenz ist. Die indukti­ ve Komponente des Serienresonanzkreises kompen­ siert die kapazitive Komponente des Parallelresonanz­ kreises, so daß die kombinierte aus den beiden Reso­ nanzkreisen gebildete Schaltung in Resonanz mit der gewünschten Rücklauffrequenz ist.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist die Ablenkspule über eine Drosselspule relativ hoher Induktivität vom Zeilentransformator entkoppelt, so daß Zickzack-Verzerrungen vermieden werden. Um in einer Wicklung des Zeilentransformators für jeden Ab­ lenkzyklus einen Rücklaufimpuls zu erhalten, liegen die Primärwicklung des Zeilentransformators und die Ab­ lenkspule in einem Resonanzkreis. Wegen der kapaziti­ ven Kopplung zwischen den beiden Resonanzkreisen durch die zweite Rücklaufkapazität ist der Rücklaufim­ puls in der Wicklung des Zeilentransformators reprä­ sentativ für die Rücklaufspannung an der Ablenkspule.
Dieser Rücklaufimpuls kann als Phasensynchronisa­ tionssignal des Ablenkstromes in der Ablenkspule ver­ wendet werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausfüh­ rungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Ausführungsform einer Ablenkschaltung mit steuerbarem Schalter;
Fig. 2a und 2b ein kreuzschraffiertes Muster mit bzw. ohne Zickzack-Verzerrung;
Fig. 3 eine Ausführungsform einer Ablenkschaltung mit einer Stromsenke der Betriebsart Klasse A;
Fig. 4 eine der Ablenkschaltung nach Fig. 1 oder nach Fig. 3 äquivalente Schaltung; und
Fig. 5 zur Erläuterung der Schaltung nach Fig. 3 nütz­ liche Signaldiagramme in verschiedenen Maßstäben.
Eine Ablenkschaltung 100 nach Fig. 1, eine Ausfüh­ rungsform der vorliegenden Erfindung, kann beispiels­ weise für die Zeilenablenkung bei einer 110°-Farbbild­ röhre 30AX von Philips Verwendung finden. Nach Fig. 1 wird eine geregelte Gleichspannung B+ zwischen ei­ nem Anschluß 22 und der Erde von einer Quelle erzeugt, die über einen Widerstand R 1 an einen Anschluß 22 a einer Primärwicklung W 1 eines Horizontalausgangs- oder Zeilenstransformators T 1 gekoppelt ist. Der ande­ re Anschluß der Wicklung W 1 ist an einen Verbin­ dungsanschluß 23 gekoppelt. Ein Filterkondensator C 1 ist zwischen Anschluß 22 a und Erde gekoppelt. Die ge­ regelte Spannung B+ wird von einem Schaltnetzteil 90 erzeugt. Eine Sekundärwicklung W 3 des Transforma­ tors Tl liefert über eine Diode D 4 eine Anodenhoch­ spannung U und einen Strahlstrom.
Ein Horizontalausgang- oder Zeilenendtransistor Q 1 ist mit seiner Basis an eine konventionelle Ansteuer- und Oszillatorschaltung 50 und mit seinem Kollektor und Emitter zwischen den Verbindungsanschluß 23 und Erde gekoppelt. Dem Hauptstromweg des Transistors Q 1 ist eine Reihenschaltung zweier Gleichrichter, die Dioden D 1 und D 2, parallelgeschaltet. Eine Zeilenab­ lenkspule L H und ein Tangens- oder Hinlaufkondensator C s sind in Reihe zwischen den Anodenund Kathodenan­ schluß der Diode D 1 gekoppelt. Ein zwischen den Ano­ den- und Kathodenanschluß der Diode D 1 gekoppelter Ablenkrücklaufkondensator C RD bildet mit dem Kon­ densator C s mit der Ablenkspule L H einen Parallel- rück­ laufresonanzkreis 27. Ein zweiter Rücklaufkondensator C RT ist zwischen einen Verbindungsanschluß 28 und Er­ de gekoppelt. Ferner ist zwischen dem Anschluß 28 und Erde eine Drosselspule L 1 in Reihe mit einer steuerba­ ren Stromschaltanordnung 25 mit einem Schalttransi­ stor Q 5 gekoppelt. Die Induktivität der Drosselspule L 1 ist wesentlich höher als die der Ablenkspule L H Während des Hinlaufintervalls arbeitet die Schaltung, die die Primärwicklung W 1, den Transistor Q 1, die Di­ oden D 1 und D 2, den Kondensator C s und die Indukti­ vität L H umfaßt, wie eine übliche Ablenkschaltung. Wei­ ter unten wird beschrieben, wie das Schalten des Transi­ stors Q 1 mit Hilfe - zur Veranschaulichung - der Phaseninformation der Impulse H s synchronisiert ist, die von einer Sekundärwicklung W 4 des Zeilentransforma­ tors T 1 geliefert werden.
Während des Rücklaufintervalls führt ein abfließen­ der Strom i 1, der über die Drosselspule L 1 fließt, dem Rückflußkondensator C RD Ladung zu. Je größer das In­ tegral ∫i1×dt, integriert beispielsweise über das Rück­ laufintervall, ist, desto größer wird die an dem Konden­ sator C RD abfallende Spannung. Es sei angemerkt, daß der über die Ablenkspule L H fließende Spitzenablenk­ strom i y während des Hinlaufintervalls in direktem Zu­ sammenhang mit der Spitzenspannung V 4 steht, die in der Mitte des Rücklaufintervalls am Kondensator C RD abfällt. Die Stromschaltanordnung 25 korrigiert durch vertikalfrequente Modulation des Stromes i 1 den Zei­ lenablenkstrom und damit die Ost-West-Kissenver­ zeichnung.
Die Steuerschaltung in der steuerbaren Stromschalt­ anordnung 25 umfaßt eine Differenzanordnung zweier Transistoren Q 2 und Q 3, deren beide Emitter an einen Anschluß 41 eines Widerstandes R 9 gekoppelt sind. Der andere Anschluß des Widerstandes R 9 ist an eine Spannungsquelle V+ gekoppelt.
Ein im Widerstand R 9 fließender Strom i 2 teilt sich zwischen den Transistoren Q 2 und Q 3 auf, und zwar in Abhängigkeit von der sich zwischen ihren Basen einstel­ lenden Differenz zweier Spannungen V 6 und V 5.
Der Kollektorstrom des Transistors Q 2 steuert über einen invertierenden Treibertransistor Q 4 einen in Emitterschaltung betriebenen Transistor Q 5 der An­ ordnung 25. Der Kollektor des Transistors Q 5 ist an einen dem Resonanzkreis 27 abgewandten Anschluß 29 der Drosselspule L 1 gekoppelt. Folglich wird der Tran­ sistor Q 5 entsprechend der Amplitude der Spannungs­ differenz zwischen den Spannungen V 6 und V 5 ein­ bzw. ausgeschaltet. Der Anschluß 29 der Drosselspule L 1 ist außerdem über eine Diode D 3 an den Anschluß 22 a gekoppelt, der ungefähr auf der Spannung B+ liegt. Die Diode D 3 ist so gepolt, daß sie den durch die Dros­ selspule L 1 fließenden Strom i 1 umlenkt und die Span­ nung V 3 am Anschluß 29 an die am Kondensator C 1 abfallende Spannung klemmt, wenn der Transistor Q 5 abgeschaltet ist. Umgekehrt fließt, wenn der Transistor Q 5 eingeschaltet ist, der Strom i 1 durch den Transistor Q 5 nach Erde, wodurch die Spannung V 3 auf ungefähr Erdpotential gehalten ist.
In einer Sekundärwicklung W 2 des Zeilentransfor­ mators T 1 erzeugte Zeilenrücklaufimpulse H p sind durch einen Widerstand R 2 und über eine Reihenschal­ tung eines Widerstandes R 3 und eines Kondensators C 2 an die Basis des Transistors Q 2 gekoppelt. Ein verti­ kalfrequentes von einer konventionellen Vertikalab­ lenkschaltung 32 erzeugtes Signal V s , ein vertikales Sä­ gezahnsignal mit überlagerter parabolischer Signal­ form, ist durch eine Reihenschaltung zur Bildsteuerung aus Widerständen R 6, R 5 und einem Kondensator C 3 an die Basis des Transistors Q 2 gekoppelt. Die Basis des Transistors Q 2 ist daher ein Stromsummationspunkt. Eine vertikale Sägezahnspannung V 9 an einem Abtast­ widerstand R s der Vertikalablenkschaltung 32 enthält eine vertikalfrequente Sägezahnkomponente. Die Span­ nung V 9 wird durch einen Trapezeinstellwiderstand R 13, der dem Widerstand R s parallelgeschaltet ist, ei­ nem Anschluß eines Widerstandes R 12 zugeführt. Ein anderer Anschluß des Widerstandes R 12 ist an die Basis des Transistors Q 3 gekoppelt. Der Trapezeinstellwider­ stand 13 ist so eingestellt, daß er durch Gleichtaktunter­ drückung den vertikalen Sägezahnanteil an der Basis des Transistors Q 2 aufhebt. Der Vorspannungspegel V 5 an der Basis des Transistors Q 3 ist von einer Rei­ henschaltung aus einem variablen Widerstand R 10 und einem festen Widerstand R 11 gesteuert. Die Reihen­ schaltung aus den Widerständen R 10 und R 11 ist zwi­ schen die Spannungsquelle V+ und die Basis des Tran­ sistors Q 3 geschaltet.
Zur Stabilisierung des Betriebes der Ablenkschaltung 100 ist außerdem die Spannung V 2 zwischen dem An­ schluß 28 der Drosselspule L 1 und Erde durch einen Widerstand R 4 an die Basis des Transistors Q 2 rückge­ koppelt. Daher werden die Impulse der Spannung V 2 von dem Kondensator C 2 und Widerstand R 3, die an die Basis des Transistors Q 2 gekoppelt sind, wie weiter unten beschrieben, integriert und ergeben so ein verti­ kalfrequentes Rückkopplungssignal mit parabolischer Signalform.
Die Spannungsdifferenz zwischen den Spannungen V 6 und V 5 moduliert die Zeit, während der, entspre­ chend der Vertikalposition des Abtaststrahls auf dem Schirm der Kathodenstrahlröhre, der Transistors Q 5 während jedes Zeilenhinlaufintervalls ausgeschaltet ist.
Der Strom i 1 fließt während jedes Zeilenhinlaufinter­ valls solange durch die Diode D 2, die Drosselspule L 1 und den Transistor Q 5 nach Erde, bis der Transistor Q 5 in einem steuerbaren Zeitpunkt abgeschaltet wird. Wenn der Transistor Q 5 abgeschaltet ist, wird der Strom i 1 so umgelenkt, daß er durch die Diode D 3 fließt. Hierdurch wird ein langsamer Abfall des Stromes i 1 während des verbleibenden Teils des Hinlaufintervalls erzeugt. Während des Rücklaufintervalls steigt der Strom i 1 an. Wegen der hohen Impedanz der Drossel­ spule L 1 relativ zur Impedanz der Ablenkspule L H wäh­ rend des Rücklaufs sind der Rücklaufresonanzkreis 27 und die Primärwicklung W 1 für hochfrequente Last­ ströme in der Primärwicklung nur unwesentlich gekop­ pelt. Da die Drosselspule L 1 für solche Ströme keinen niederohmigen Weg darstellt, werden Zickzack-Verzer­ rungen vermieden oder ähnlich wie in der bekannten Ablenkschaltung von P.E. Haferl signifikant reduziert. Fig. 2a zeigt Zickzack-Verzerrungen, die bei bekannten Schaltungen ohne die Erfindung in einem kreuzschraf­ fierten Muster auftreten. Fig. 2b zeigt, daß bei Verwen­ dung einer Ablenkschaltung 100 nach Fig. 1 das kreuz­ schraffierte Muster frei von Zickzack-Verzerrungen wiedergegeben wird.
Fig. 4 zeigt eine Schaltung, die während des Rücklaufs zu der Ablenkschaltung 100 nach Fig. 1 äquivalent ist. Eine Primärwicklung W 1 und ein Kondensator C RT bil­ den einen Serienresonanzkreis 31, dessen Resonanzfre­ quenz bei einer Frequenz unterhalb der Zeilenrücklauf­ frequenz liegt. Ein Kondensator C RD und eine Ablenk­ spule L H bilden einen Parallelrücklaufresonanzkreis 27, dessen Resonanzfrequenz ebenfalls unterhalb der Zei­ lenrücklauffrequenz liegt. Die kombinierte Schaltung, die von dem Serien- und Parallelresonanzkreis gebildet ist, ist jedoch auf die Rücklaufresonanzfrequenz abge­ stimmt. Die Rücklaufimpulsspannung in der Primär­ wicklung W 1 enthält dieselbe Synchronisationsinfor­ mation, die in der Rücklaufimpulsspannung in der Ab­ lenkspule L H enthalten ist.
Wie schon erläutert wurde, sind die Zeilensynchron­ impulse H s zur Veranschaulichung von der Sekundär­ wicklung W 4 des Transformators T 1 aus Fig. 1 erzeugt. jeder Impuls H s entspricht dem Rücklaufintervall in der Ablenkspule L H . Der Zeilensynchronimpuls H s wird der Ansteuer- und Oszillatorschaltung 50 zugeführt, um die Synchronisationsinformation zu liefern. Diese in den Impulsen H s enthaltende Information kann dazu dienen, die Phase des Stromes i y in der Ablenkspule L H zu be­ stimmen. Sie kann beispielsweise weiterhin dazu ver­ wendet werden, um in Verbindung mit den Zeilensyn­ chronimpulsen eines Fernsehsignals, das in Fig. 1 nicht gezeigt ist, die Phase des Oszillatorsignals, das die Basis des Transistors Q 1 ansteuert, einzustellen.
Die Kopplung zwischen der Primärwicklung W 1 des Transformators T 1 und dem Rücklaufresonanzkreis 27 wird durch einen kapazitiven Spannungsteiler herge­ stellt, der die Kondensatoren C RD und CRT umfaßt. Der Kondensator C RT, der in Reihe zwischen die Primär­ wicklung W 1 und den Resonanzkreis 27 geschaltet ist, verhindert für den Fall, daß beispielsweise durch einen plötzlichen Anstieg des Strahlstroms der Rücklauflast­ strom plötzlich ansteigt, die Entladung des Kondensators C s . Die eine hohe Impedanz darstellende Drosselspule L 1 sorgt für einen anderen Strompfad zwischen dem Ablenkrücklaufresonanzkreis 27 und der Zeilentrans­ formatorwicklung W 1 und verhindert einen schnellen Energietransfer durch den Rüklaufresonanzkreis 27 und den Transformator T 1. Daher werden Zickzack-Ver­ zerrungen bei Verwendung einer Ablenkschaltung 100 nach Fig. 1 wesentlich reduziert.
Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform 101 einer Ablenkschaltung. Die Schaltung 101 nach Fig. 3 ist im allgemeinen ähnlich der Schaltung 100 nach Fig. 1. Bei Verwendung einer Ablenkschaltung 101 nach Fig. 3 werden Zickzack-Verzerrungen ähnlich stark reduziert. Gleiche Symbole und Bezugszeichen in den Fig. 1 und 3 bezeichnen gleiche Teile oder Funktionen.
In der Ablenkschaltung 101 nach Fig. 3 ist eine steuer­ bare Stromschaltung 125, die in der Betriebsart Klasse A betrieben ist, an einen Anschluß 29 einer Drosselspule L 1 gekoppelt. Der modulierte Strom durch die steuer­ bare Stromschaltung 125 korrigiert die Ost-West-Ver­ zeichnung. Es sei angemerkt, daß die Stromschaltungen 25 und 125 nach den Fig. 1 und 3 gegeneinander aus­ tauschbar sind.
Die steuerbare Stromschaltung 125 nach Fig. 3, die in der Betriebsart Klasse A betrieben ist, umfaßt einen Kondensator C c , der zwischen dem Anschluß 29 der Drosselspule L 1 und Erde gekoppelt ist. Ein Transistor Q 6, dessen Kollektor mit dem Anschluß 29 gekoppelt ist, zieht einen Gleichstrom, der gleich dem Mittelwert des Stroms i 1 durch die Drosselspule L 1 ist. Der Kollek­ torstrom des Transistors Q 6, so wie er sich bei Steue­ rung durch eine konventionelle Steuerschaltung 70 ein­ stellt, weist eine vertikalfrequente parabolische Signal­ form auf, um die Ost-West-Verzerrung zu korrigieren. Eine Rückkopplungsspannung, die von dem Anschluß 29 zugeführt ist, stabilisiert die Bildkorrektur und -brei­ te.
Fig. 5 zeigt die Signalform der Rücklaufimpulsspan­ nung V 1 der Ablenkschaltung 101. Fig. 5 zeigt außer­ dem die an dem Kondensator C RT abfallende Rücklauf­ spannung V 2 beispielhaft für die Abtastung an dem obe­ ren/unteren Rand als gebrochene und in der Mitte als durchgehende Linie.

Claims (13)

1. Ablenkschaltung mit
  • - einem ablenkfrequent betriebenen Schalter zur Erzeugung eines Ablenkstromes in einer mit ihm gekoppelten Ablenkwicklung wäh­ rend eines Hinlaufintervalls eines Ablenkzy­ klus,
  • - einer mit dem Schalter und einer Stromver­ sorgungsquelle gekoppelten Speiseinduktivi­ tät, in der während der Rücklaufintervalle des Ablenkzyklus eine Rücklaufimpulsspannung entsteht,
  • - einer während der Rücklaufintervalle mit der Ablenkwicklung eine Rücklaufresonanz­ schaltung bildenden ersten Rücklaufkapazität,
  • - einer mit der Speiseinduktivität gekoppel­ ten und während der Rücklaufintervalle ge­ speisten Lastschaltung,
  • - und einer mit der Rücklaufresonanzschal­ tung über eine Impedanz von bei der Rück­ lauffrequenz wesentlich höheren Wertes als die Ablenkwicklungsimpedanz gekoppelten Modulationsstromquelle zur Modulation des Ablenkstromes im Sinne einer Kissenkorrek­ tur, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß mit der Rücklaufresonanzschaltung (27) eine zweite Rücklaufkapazität (C RT) gekoppelt ist, über die eine von der Rücklaufimpulsspan­ nung in der Speiseinduktivität (W 1) abgeleite­ te Spannung zur Ergänzung von Energieverlu­ sten während des Rücklaufintervalls in der Ab­ lenkwicklung (L H ) der Rücklaufresonanzschal­ tung zugeführt wird,
  • - daß die Rücklaufresonanzschaltung (27) ei­ nen Parallelresonanzkreis aufweist, der mit ei­ nem durch die Speiseinduktivität (W 1) und der zweiten Rücklaufkapazität (C RT) gebilde­ ten zweiten Rücklaufresonanzkreis (31) eine Resonanzkombinationsschaltung bildet,
  • - und daß die Resonanzfrequenzen des Paral­ lelresonanzkreises und des zweiten Rücklauf­ resonanzkreises verschieden von der Rück­ laufresonanzfrequenz des Ablenkstromes sind.
2. Ablenkschaltung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß mit der Ablenkwicklung (L H ) ei­ ne Hinlaufkapazität (C s ) zur Zuführung einer Hin­ laufspannung gekoppelt ist, mit deren Änderungen sich die Amplitude des Ablenkstromes ändert, und daß der Modulationsstrom über die Impedanz (L 1) in die Rücklaufresonanzschaltung (27) zur Verän­ derung der Hinlaufspannung mit Änderungen des Modulationsstroms einkoppelt.
3. Ablenkschaltung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß bei einer Horizontalablenkschal­ tung (100) mit der Modulationsstromquelle (25) ei­ ne Quelle (32) vertikalfrequenter Signale zur para­ bolischen, vertikalfrequenten Änderung des Modu­ lationsstroms im Sinne einer Ost-West-Kissenkor­ rektur der Ablenkstromkurve gekoppelt ist.
4. Ablenkschaltung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß bei einer Horizontalablenkschal­ tung (100) die Modulationsstromquelle (25) im A-Betrieb arbeitet und sich der Modulationsstrom vertikalfrequent parabolisch im Sinne einer Ost-West-Kissenkorrektur verändert.
5. Ablenkschaltung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Impedanz eine Modulations­ induktivität (L 1) umfaßt.
6. Ablenkschaltung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Speiseinduktivität die Pri­ märwicklung (W 1) eines Rücklauftransformators (T 1) umfaßt.
7. Ablenkschaltung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Modulationsstromquelle (25) mit der zweiten Rücklaufkapazität (C RT) zur Be­ stimmung der Spannung über der ersten Rücklauf­ kapazität (C RD) während des Rücklaufintervalls ge­ koppelt ist.
8. Ablenkschaltung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Schalter (Q 1) einen über die zweite Rücklaufkapazität (C RT) gekoppelten Gleichrichter (D 2) zur Bildung eines Strompfades für den Modulationsstrom während des Hinlaufin­ tervalls enthält.
9. Ablenkschaltung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Resonanzkombinations­ schaltung (Fig. 4) auf die Rücklauffrequenz des Ab­ lenkstroms abgestimmt ist.
10. Ablenkschaltung nach Anspruch 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der zweite Rücklaufresonanz­ kreis (31) eine aus der Speiseinduktivität (W 1) und der zweiten Rücklaufkapazität (C RT) gebildete Rei­ henschaltung umfaßt, die parallel zur ersten Rück­ laufkapazität (C RD) geschaltet ist.
11. Ablenkschaltung nach Anspruch 1, gekenn­ zeichnet durch eine während des Rücklaufs aus der ersten und der zweiten Rücklaufkapazität (C RD, CRT), der Speiseinduktivität (W 1) und der Ablenk­ wicklung (L H ) gebildete Resonanzschaltung (Fig. 4), welche in der Speiseinduktivität (W 1) einen Rücklaufimpuls gleicher Zeitinformation erzeugt, wie er in dem an der Ablenkwicklung (L H ) während jedes Rücklaufintervalls auftretenden Rücklaufim­ puls enthalten ist.
12. Ablenkschaltung nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Modulationsstromquelle (25) einen Stromschalter (Q 5) enthält zur Bildung eines ersten Spannungspegels an dem der ersten Rück­ laufresonanzschaltung (27) abgewandten Ende (29) der Impedanz (L 1) zur Erhöhung des diese Impe­ danz durchfließenden Stromes während des Rück­ laufintervalls und eines zweiten Spannungspegels während zumindest eines Teils des Hinlaufinter­ valls zur Verringerung des die Impedanz durchflie­ ßenden Stromes vor Beginn des Rücklaufintervalls, und eine mit dem Stromschalter (Q 5) gekoppelte Steuerschaltung (Q 2, Q 3) zur parabolischen verti­ kalfrequenten Modulierung des die Impedanz (L 1) durchfließenden Stromes.
13. Ablenkschaltung nach Anspruch 12, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Stromschalter einen ersten Schalter (Q 5) zur Kopplung des ersten Spannungs­ pegels an den Anschluß der Impedanz (L 1) in sei­ nem Leitungszustand und eine Diode (D 3) zur Kopplung des zweiten Spannungspegels an den Impedanzanschluß bei gesperrtem Schalter enthält.
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