DE3036878C2 - Ablenkschaltung mit Ost-West-Kissenkorrektur - Google Patents
Ablenkschaltung mit Ost-West-KissenkorrekturInfo
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Description
dadurch gekennzeichnet, daß die Koppelichaltung als von einem die Laststromänderungen in
der Primärwicklung (3OaJ wiedergebenden Strom durchflossene impedanz (57, 58) ausgebildet ist,
deren Spannungsabfall (V^1) als zusätzliche Vorspannung in den Steuerkreis des Nebenschlusses
(Transistor 47) eingespeist wird.
2. Ablenkschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Impedanz einen Widerstand (57) enthält.
3. Ablenkschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Widerstand (57) ein
Kondensator (58) parallelgeschaltet ist.
4. Ablenkschaltung nach Anspruch I. 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Impedanz (57, 58) in der Stromrückleitung vom Fußpunkt (63, 41) der
Ablenkschaltung zum gemeinsamen Rückführungsanschluß (59, 24) der Betriebsspannungsquelle (25)
Negt.
5. Ablenkschaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Vorspannung
(Vt?) über einen Widerstand (49) dem Emitter eines als steuerbarer Nebenschluß geschalteten Transistor
(47) zugeführt wird, dessen Basis an die Vorspannungsschaltung (53—56) und den Vertikalparabelgenerator (50) angeschlossen ist.
Die Erfindung betrifft eine Ablenkschaltung, wie sie im Oberbegriff des Anspruchs 1 vorausgesetzt ist
Bei einem Fernsehempfänger werden die die Elektronenstj-ahlen innerhalb der Bildröhre des Fernsehers durch Magnetfelder abgelenkt, welche durch
Sägezahnablenkströme erzeugt werden, die in Horizontal- und Vertikalablenkwicklungen fließen. Die abgelenkten Elektronenstrahlen beschreiben auf dem
Leuchtschirm der Bildröhre ein Rastermuster, das ohne
insbesondere eine Ost-West-Kissenverzeichnung in
seitlicher Richtung oder Nord-Süd-Kissenverzeichnung
am oberen und unteren Bildrand, aufweist
wird die Spitzenamplitude des in der Horizontalablenkwicklung fließenden Ablenkstromes parabolisch mit der
Vertikalfrequenz moduliert Für Bildröhren mit großen Ablenkwinkeln, wie 100°- oder 110°-Bildröhren, führt
man eine solche Parabelmodulation mit Hilfe einer an
die Horizontalablenkwicklung angekoppelten Modulatorschaltung, wie etwa einem Diodenmodulator, durch.
Bei einem typischen Diodenmodulator ist ein Hinlaufkondensator an die Ablenkwicklung angekoppelt und an eine Modulatorinduktivität ist ein
Modulatorkondensator angekoppelt Die beiden Kondensatoren sind in Reihe miteinander geschaltet und
werden von einer B* -Spannungsquelle über die Primärwicklung ein ts Rücklauftransformators aufgeladen. Ein Ablenkschalter und Modulatorschalter dienen
zur Erzeugung horizontalfrequenter Sägezahnströme in der Ablenkwicklung und in der Modulatorinduktivität
Während des Horizontalrücklaufs führt die Horizontalablenkwicklung und die Modulatorinduktivität mit den
Rücklaufkondensatoren eine Sägezahnrücklaufschwin
gung durch. Eine an den Modulatorkondensator
angeschlossene Steuerschaltung verändert die Spannung am Kondensator parabolisch mit der Vertikalfrequenz. Dadurch verändert sich die Hinlaufspannung am
Hinlaufkondensator in gleicher Weise und bewirkt
damit eine Korrektur der Kisspnverzeichnung des
Rasters.
Da die Primärwicklung des Rücklauftransformators in den Ladungsweg der Hinlauf- und Modulatorkondensatoren gekoppelt ist, können Belastungsänderungen
infolge an die Primärwicklung angekoppelter magnetischer Kreise die Spannungen der Hinlauf- und
Modulatorkondensatoren unerwünschterweise modulieren. Um diese zu vermeiden, ist gemäß der DE-OS
29 18 798 bei einer Ablenkschaltung gemäß dem
Oberbegriff des Atispruchs I eine Korrekturschaltung
vorgesehen, bei der an den Brückenpunkt des als Brückenschaltung ausgebildeten Modulators von der
Primärwicklung des Rücklauftransformators über einen Kondensator und eine Hälfte der Brückenspule
Oberwellen der Zeilenrücklaufimpulse eingespeist werden. Diese Oberwellen überlagern sich der Brückenspannung und verursachen durch Addition und Gleichrichtung an der Kathode der unteren Modulatordiode
einen vom Strahlstrorn abhängenden Anstieg der
mittleren Brückenspannung. Auf diese Weise können
Belastungsänderungen am Rücklauftransformator, die sich in Änderungen des Oberwellengehaltes der am
Rücklauftransformator auftretenden Zeilenrücklaufimpulse ausdrücken, mit Hilfe der Modulatorschaltung
kompensiert werden, so daß sie sich nicht auf die Bildbreite auswirken.
Weiterhin ist aus der Zeitschrift »Grundig Technische Informationen« Heft 3. 1970, Seite 773 eine Ost-West-
RasterkorrekturschaltuUis
stilt
einem Modulator be*
kannt, bei dem ein dem Steuergitter der Zeilenendröhre
vorgeschalteter Transistor basisseitig von vertikalfrequenten Parabelsignalen angesteuert wird und auf diese
Weise eine parabelförmige Modulation der Zeilenablenkströme bewirkt Außerdem werden in den Basiskreis dieses Transistors mit Hilfe einer Diode gleichgerichtete Zeilenrückschlagimpulse eingekoppelt, und die
entstehende Richtspannung wirkt als Regelspannung für die Zeilenamplitude zur Kompensation unerwünschter Änderungen der Zeilenablenkamplitude über die
Kissenkorrektur.
Schließlich ist es aus der DE-OS 28 02 755 bei einem Schaltregler zur Ableitung einer geregelten Betriebsspannung aus der ungeregelten gleichgerichteten
Netzspannung bekannt, den Einschaltzeitpunkt des Schaltthyristors in Abhängigkeit von der Höhe der
geregelten Spannung und dem in der Zeilenablenkschaltung fließenden Laststrom im Sinne einer Konstanz der
geregelten Spannung zu verändern. Hierzu wird der durch die Primärwicklung des ZeilenrückJauftransformators fließende Strom über einen Widerstand zum
Minuspol der Gleichrichterschaltung zurückgeführt, und die an diesem Widerstand abfallende, zum Laststrom in
der Zeilenablenkschaltung proportionale Spannung wird als zusätzliche Steuerspannung in die den
Schaltzeitpunkt des Schaltthyristors bestimmende Steuerschaltung eingekoppelt.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, bei einer Ablenkschaltung mit Ost-West-Kissenkorrektur eine
Kompensation von Einflüssen, die durch Änderungen des im Zeilenrücklauftransformator fließenden Stromes
bedingt sind, direkt aufgrund dieses Stromes selbst zu bewirken, ohne sich auf die Amplitude oder den
Oberweüengehalt der Zeilenrückschlagimpulse zu verlassen. Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichenteil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Durch die Korrektur unmittelbar aufgrund des im Rucklauftransformator fließenden Laststromes werden
auch diejenigen Schwankungen der am Rücklauftransformator wirkfmen Belastungen durch die Regelung
berücksichtigt, die sich nicht oder nur schlecht durch Größe oder Form der Rücklaufimpulse erfassen lassen.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet. Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung veranschaulichten
Ausführungsb^ispiels ιφ einzelnen erläu en.
Die Figur zeigt eine Horizontalablenkschaltung 10, bei der eine Netzwechselspannungsquelle 20 zwischen
Anschlüsse 21 und 22 eines Doppelweg-Brückengleichrichters 25 geschaltet ist. Gser die Ausgänge 23 und 24
des Gleichrichters 25 ist ein Filterkondensator 26 geschaltet, und der AusganjsanschluÜ 24 dient als
Bezugsansrhluß für die Rückführung des aus dem Ausgangsanschluß 23 herausfließenden Stromes. An
den Anschlüssen 23 uid 24 liegt eine gefilterte, aber
ungeregelte Eingangsspannung V1. Diese F.ingangsspannung V1 wird einem Spannungsregler 27. der üblicher
Ausbildung sein kann, zur Erzeugung einer geregelten
ß*-Spannung an einem Eingangsanschluß 28 der Horizontalablenkschaltung 10 zugeführt. Die Siebung
der ^+-Spannung erfolgt mit Hilfe eines über die Anschlüsse 28 und 24 geschalteten Kondensators 29.
Die ^+-Spannung wird einem Anschluß der Primärwicklung 30a eines Horizontalausgangs- oder -rücklauftransformators 30 zugeführt. Der andere Anschluß der
Primärwicklung 30a \Λ mit dem Kollektor eines
Horizontalendtransistors 44 und der Reihenschaltung
eines S-Formungs- oder Hinlaufkondensatorc 35 und
einer Horizontalablenkwicklung 36 an einem Anschluß
92 gekoppelt. Ein Ablenkrücklaufkondensator 39 und
eine Dämpfangsdiode 42 liegen parallel zu der Reihenschaltung des Hinlaufkondensators 35 mit der
Horizontalablenkwicklung 3&.
An die Horizontalablenkwicklung 36 ist ein Diodenmodulator 60 für die Ost-West-Kissenkorrektur angeschlossen. Dieser Diodenmodulator 60 enthält eine
ίο Reihenschaltung einer Modulatorinduktivität 37 mit einem Modulatorkondensator 38, wobei die Modulatorinduktivität 37 über einen Anschluß 61 an die
Horizontalablenkwicklung 36 angekoppelt ist. Parallel zu der Reihenschaltung aus der Induktivität 37 und dem
Kondensator 38 liegt ein Modulatorrücklaufkondensator 40 und ein Schalter, etwa in Form der zweiten Diode
43.
Der Emitter des Horizontalendtransistors 44, die Anode der Diode 43, ein Anschluß des Kondensators 40
und ein Anschluß des Kondensators 38 sind zusammen an einen Anschluß 41 an einer BeTugsleitung 63
angeschlossen. Der Anschluß 41 kann als Bezugsanschluß betrachtet werden, in welchen die Anteile der in
der Horizontalablenkwicklung 36 und in der Modulatorinduktivität 37 fließenden Ströme hineinfließen. Der
Anschluß 41 kann daher als Chassismasse definiert werden, du er auch als gemeinsamer Stromrückflußanschluß für andere Schaltungen des Fernsehempfängers
benutzt werden kann.
Der Hinlaufkondensator 35 und der Modulatorkondensator 38 werden von der B* Spannungsquelle über
die Primärwicklung 30a des Rücklauftransformators aufgeladen, und dabei entsteht am Kondensator 35 eine
Hinlaufspannung V, und am Kondensator 38 eine J5 Modulatorspannung Vm Mit Hilfe der Ablenkschalter,
als der Dämpfungsdiode 42 und des Horizontalendtransistors 44. sowie mit Hilfe des Modulatorschalters, der
Diode 43. werden die Anschlüsse 41,61 und 62 während des gesamten Hinlaufintervalls zusammengeschaltet,
■to Damit wird während des Horizontalhinlaufs die Hinlaufspannung V, über die Horizontalablenkwicklung
36 gelebt, und die Modulatorspannung Vm wird über die
Induktivität 37 gelegt, so daß in der Horizontalablenkwicklung 36 ein sägezahnförmiger Horizontalablenkstrom und in der Induktivität 37 ein Modulatorstr^m für
den Horizontalsägezahn fließt.
Während des ersten Teils des Horizontalhinlaufs leiten die Dioden 42 und 43 den Horizontalhinlaufstrom
in der Horizontalablenkwicklung 36 und den Sägezahnmodulatorstrom in der Induktivität 37. Gegen Mitte des
Horizontalhinlaufs wird den Basis- und Emitterelektroden des Horizontalenduansistors 44 durch eine übliche
Horizontaloszillator- und Treiberschaltung 45 ein Einschaltsteuersignal zugeführt. Während der letzten
Teile des Horizontalhinlaufs leiten der Hori/ontalendtransisior 44 und eine der Dioden 42, 4Z Anteile de·.
Hori/nntalhinlaufstronis und des Modulator^troms
Wenn der Horizontalhinlaufstrorn beispielsweise der größere ist. dann leitet die Diode 43 Anteile der in der
Horizonialablenkwicklijng 36 und der Induktivität 37
fließenden Ströme.
Eine Modulatersteuerschaliung 46 verändert die
Spannung Vn, über dem Modulatorkondensator 38
parabolisch mit der Vertikalfrequenz, wie dies in der b5 Figur gezeigt ist. Die Hinlaufspannung V,am Kondensator
35 ändert sich chher ebenfalls komplementär
parabolisch mit der Vertikalfrequenz, so daß die Spitzenamplitude des Horizontalhinlaufstroms sich
parabolisch mit der Vertikalfrequenz ändert und auf diese Weise die Ost-West-Kissenkorrektur bewirkt.
Die Modulatorsteuerschaltung 46 enthält einen Überbrückungstransistor 47, der an einen Verbindungspunkt 48 der Induktivität 37 mit dem Kondensator 38
angeschlossen ist. Der Überbrückungstransistor 47 ist in Emittergrundschaltung geschaltet und arbeitet damit als
hochohmige Stromquelle für den in den Anschluß 48 hineinfließenden Strom. Durch Stromableitung vom
Modulatorkondensator 38 steuert der Überbrückungstransistor 47 die am Kondensator entstehende Modulatorspannung
Vn. Bei Vergrößerung des Ableitungsstromes /, beispielsweise entlädt sich der Kondensator 38, so
daß an ihm eine kleinere Spannung Vn, liegt.
Durch parabolische vertikalfrequente Veränderung des Querstromes /, wird die Modulatorspannung Vn, und
damit die Hinlaufspannung V, ebenfalls parabolisch mit der Vertikalfrequenz verändert, wie es für die
Kissenkorrektur erforderlich ist. Die Modulation des Ouerstromes /. mit der Vertikalfremien7 prfnlg» Hurch
Modulierung des Basisstroms für den Überbrückungstransistor 47. Ein üblicher Vertikalparabelgenerator 50
laßt eine Spannung V50 in Wechselspannungskopplung über einen Kondensator 51 und einen Widerstand 52 zur
Basis des Transistors 47 gelangen, und die Spannung V»
verändert parabolisch mit der Vertikalfrequenz, wie dies in der Figur angedeutet ist. Der Basis des Transistors 47
wird von einer + V Spannungsquelle über Widerstände 53 bis 55 eine Gleichvorspannung zugeführt; der
Widerstand 55 ist an einen Abgriff des Widerstandes 54 angeschlossen. Der Abgriff kann für die Justierung der
Rasterbreite eingestellt werden. Der Emitter des Transistors 47 liegt über einen Widerstand 49 und einen
Widerstand 57 am Chassismasseanschluß 41. Die der Basis des Transistors 47 vom Vertikalparabelgenerator
50 und der + KSpannungsquelle zugeführten Spannungen
sind auf den Chassismasseanschluß 41 bezogen, wie die Figur zeigt. Die + V Spannungsquelle ist zwar als
Batterie 56 gezeichnet, jedoch kann die Spannung + V auch anderweitig abgeleitet werden durch Gleichrichtung
der Spannung an einer Sekundärwicklung des Rücklauftransformators 30, was in der Figur allerdings
nicht gezeigt ist.
Der Rücklauftransformator 30 kann Spannungen für verschiedene Fernsehempfängerschaltungen liefern.
Beispielsweise kann die Spannung an einer Sekundärwicklung 30Z) des Rücklauftransformators durch einen
Kondensator 32 gefiltert werden und als Spannung für eine Lastschaltung dienen, etwa für eine Vertikalablenkschaltung
oder eine Tonsignalschaltung, eine solche Last ist in der Figur durch einen Widerstand 33
veranschaulicht Rine Hochspannungswicklung 30c kann an eine übliche Hochspannungsschaltung 34 zur
Erzeugung einer Hochspannung oder eines Endanodenbeschleunigungspotentials angeschlossen sein. Alle
diese mit der Wicklung 30a des Rücklauftransformators magnetisch gekoppelten Kreise entnehmen über den
Anschluß 28 aus der Primärwicklung einen Laststrom.
Es wurde bereits gesagt, daß der Modulatorkondensator
38 aus der B+ Spannung am Anschluß 28 über die Primärwicklung 30a des Rücklauftransformators aufgeladen
wird. Der Spannungswert, auf den der Kondensator 38 aufgeladen wird, hängt ab von dem in der
Primärwicklung 30a fließenden Strom. Fließt in der Wicklung 30a ein größerer Strom, dann wird der
Kondensator 38 auf einen höheren Spannungswert aufgeladen.
Da der Strom in der Primärwicklung 30a nicht konstant ist, sondern sich mit Lastschwankungen an den
Sekundärwicklungen 30Z> und 30c ändert, ändert sich
auch der Spannungswert, auf welchen sich der Kondensator 38 auflädt. Damit ist die durch den
> Querstrom /, erzeugte Parabelspannungskomponente von Vn, einem sich verändernden Gleichstrompegel
überlagert, welcher von dem in der Primärwicklung 30a fließenden Laststrom abhängig ist. Sollte beispielsweise
von der Hochspannungsschaltung 34 ein höherer Strahlstrom geliefert werden, dann wächst die in der
Primärwicklung 30a fließende Laststromkomponente an und bewirkt eine stärkere Belastung des Modulatorkondensators
38. Die Hinlaufspannung V, verringert sich dadurch, und es kommt zu einer Verzerrung der
ι"' Rasterbreite.
Für die Korrektur der durch Änderung des in der Primärwicklung 30a des Rücklauftransformators fließenden
Laststromes bedingten Rasterverzerrungen läßt man den Querstrom /, des Diodenmodulators 60 den
anwächst, dann wächst auch der Querstrom /„ und
entsprechend sinkt der Querstrom i, mit abnehmendem Laststrom. Damit führen Änderungen der Laststromgröße
zu Änderungen der Größe des Querstromes
r> anstatt zu Änderungen der Modulatorkondensatorspannung.
Zur Veränderung des durch die hochohmige Stromsenke,
welche der Transistor 47 bildet, abgeleiteten Strort» i läßt man die Vorspannung des Transistors 47
w den Laststromänderungen folgen. Der Verbindungspunkt der Widerstände 49 und 57 ist an den Anschluß 24
an einer Leitung 59 angeschlossen. Der Lastgleichstromweg vom Anschluß 28 und der Quelle 20 verläuft
über die Primärwicklung 30a des Rücklauftransforma-
» tors und die Kollektor-Emitter-Strecke des Horizontalendtransistors
44. Der Rückweg für den Laststrom verläuft über den Widerstand 57 und die Leitung 59 zum
Anschluß 24 der Quelle 20.
Am Widerstand 57 entsteht eine durch einen
Am Widerstand 57 entsteht eine durch einen
^o Kondensator 58 gesiebte Offsetspannung V57, die sich
direkt mit dem Strahlstrom und anderen Änderungen am Rücklauftransformator verändert. Die Offsetspannung
Vij wird dem Emitter des Überbrückungstransistors
47 über einen Widerstand 49 zugeführt. Der Strom Ζ, ändert sich damit direkt mit einer Laststromänderung,
wie es zur Verringerung unerwünschter Laststrommodulationen der Modulator- und Hiniaufspannungen Vm
und V, erforderlich ist. Damit werden Verzerrungen der Rasterbreite infolge von Lastströmen verringert.
Weil eine Impedanz, etwa der Widerstand 57, zwischen die Leitung 59 für den Laststrom und die
Leitung 63 für die Modulator- und Horizontalaolenkströme
gekoppelt ist, sind diese beiden Stromrückleitungen spannungsmäßig um eine den Laststrom repräsentierende
Spannung verschoben. Die Vorspannung des Überbrückungstransistors 47 ist auf die Leitung 63
bezogen. Weil also die Offsetimpedanz an eine Steuerelektrode gekoppelt ist, nämlich den Emitter des
Transistors 47, entsteht eine zusätzliche Vorspannung, welche sich in einer Richtung ändert, die unerwünschten
Laststrommodulationen der Ost-West-Kissenkorrektur entgegengerichtet ist
Die Spannung Vn, am Modulatorkondensator 38 wird
erzeugt durch einen durch die Primärwicklung 30a des
» Rücklauftransformators fließenden Ladestrom. Die
Modulatorsteuerschaltung 46 braucht nur einen sich parabolisch verändernden Querstrom is in einer offenen
Schleifenschaltung zu liefern, damit die Modulatorspan-
nung Vn, parabolisch moduliert wird. Ein solcher
Lastsirom kann daher erzeugt werden unter Verwendung
nur einer einzigen hochohmigen Transistorstufe in Emittergrundschaltung, wie dies in der Figur gezeigt ist.
Die Modulatorsteuerschaltung braucht keine an den Modulatorkondensator 38 angekoppelte niederohmige
Emitterfolgerstufe, wie es bei einigen bekannten Schaltungen erforderlich ist. Eine solche Emitterfolgerstuf^
muß typischerweise in geschlossener Schleife betrieben werden, wobei die Modulatorspannung Vn,
mit einer sich parabolisch verändernden Bezugsspannung verglichen wird. Dann können verschiedene
zusätzliche Spannungsverstärkerstufen bei der Emitterfolgermodulatorschaltung
notwendig werden, um den
Querstrom i, mit der richtigen Amplitude zu erzeugen.
Die in der Figur gezeigte hochohmige Steuerschaltung 46 verwendet nur eine einzige Transistorstufe in
Emittergrundschaltung zur Lieferung der hohen Verstärkung. Die Schaltung arbeitet nur mit offener
Schleife, und es ist keine Spannungsrückführung der Modulatorspannung Vn, notwendig. Die durch den
Generator 50 und die am Widerstand 57 erzeugte Parabelspannung sind unabhängig von der Modulatorkondensatorspannung
und werden Basis und Emitter des Transistors 47 zugeführt und ergeben eine Ost-West-Kissenkorrektur ohne unerwünschte Laststrommodulation.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Ablenkschaltung mit Ost-West-Kissenkorrektur,
— mit einer an die Ablenkwicklung (36) gekoppelten Hinlaufkapazität (35) und einem der
Ablenkwicklung air Erzeugung eines Ablenkstromes eine Hinlaufspannung zuführenden
Ablenkschalter (42,44),
— mit einer an eine Modulatorinduktivität (37) gekoppelten Modulatorkapazität (38) und mit
einem der Modulatorinduktivität eine Modulatorspannung zuführenden Modulatorschalter
(43),
— mit einer an eine Betriebsspannungsquelle (B*)
angeschlossenen Wicklung (3OaJ eines Rücklauftransformators, über weiche die Hinlaufund die Modulatorkapazität zur Erzeugung der
Hinlai:r- und Modulatorspannungen aufgeladen
werden
— mit einem an die Hinlauf- oder Modulatorkapazität angeschlossenen, vorspannungsgesteuerten Nebenschluß (47), der einen Nebenschlußstrom zur Beeinflussung der Hinlauf- bzw.
Modulatorspannungen erzeugt,
— mit einer Vorspannungsschaltung (53—56) für den Nebenschluß und einem Vertikalparabelgenerator (50) zur vertikalfrequenten Änderung
des Nebenschlußstromes im Sinne der Kissenkorrektur.
— und mit einer Koppelschaltung zwischen der Primärwicklung (JOaJ de* Rücklauftransformators und der Modulatorschaltung (46) zur
Einkopplung einer Kon .-kturspannung, die
Laststromänderungen in der Primärwicklung (30aJwiedergibt.
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