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DE3442819A1 - Ablenkschaltung mit ost-west-korrektur - Google Patents

Ablenkschaltung mit ost-west-korrektur

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Publication number
DE3442819A1
DE3442819A1 DE19843442819 DE3442819A DE3442819A1 DE 3442819 A1 DE3442819 A1 DE 3442819A1 DE 19843442819 DE19843442819 DE 19843442819 DE 3442819 A DE3442819 A DE 3442819A DE 3442819 A1 DE3442819 A1 DE 3442819A1
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DE
Germany
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deflection
return
current
circuit
impedance
Prior art date
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Application number
DE19843442819
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DE3442819C2 (de
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Peter Eduard Adliswil Haferl
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RCA Corp
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Publication date
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N3/00Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
    • H04N3/10Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
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    • H04N3/233Distortion correction, e.g. for pincushion distortion correction, S-correction using active elements

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  • Multimedia (AREA)
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Description

Ablenkschaltung mit Ost-West-Korrektur
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ablenkschaltung, bei der die Ablenkstromamplitude über einen relativ großen Bereich ohne wesentliche Störung der Hochspannungsamplitude oder der Ablenkrücklaufzeit variiert oder moduliert werden kann. Die Modulation der Ablenkstromamplitude kann für die Korrektur der Ost-We st-Kissenverzeichnung und für die Einstellung der Bildbreite wünschenswert sein.
Ein Nachteil bekannter Ablenkschaltungen ist ihre Empfindlichkeit gegen Störungen durch Stromänderungen des Hinlaufablenkstroms, die auftreten, wenn sich ein Rücklauflaststrom in einer Sekundärwicklung des Zeilentransformators plötzlich ändert. Die Störung durch derartige Stromänderungen ist gut bei einem kreuzweise schraffierten, auf dem Bildschirm einer Bildröhre wiedergegebenen Muster von hellen horizontalen und vertikalen Streifen sichtbar.
Bei einigen konventionellen Fernsehempfängern umfaßt eine Ausgangsstufe der Zeilenablenkschaltung eine Zeilenablenk-
spule und einen Hinlauf- oder Tangenskondensator, der während jedes Hinlaufintervalles den Ablenkstrom der Ablenkspule zuführt. Während des Rücklaufintervalles wird ein Rücklaufkondensator parallel zur Ablenkspule gekoppelt. Energieverluste werden während des Rücklaufes über einen Horizontalausgangs- oder Zeilentransformator ausgeglichen. Der in einer Sekundärwicklung des Zeilentransformators während der Bildwiedergabe, beispielsweise der Wiedergabe eines horizontalen Streifens des kreuzschraffierten Musters, erzeugte Spitzenstrahlstrom belastet während des Rücklaufes stark den Zeilentransformator. Aufgrund dieser Belastung wird der Rücklaufkondensator während eines Rücklaufes etwas entladen. Das führt zu einem Entladestrom, der von dem Hinlaufkondensator in den Rücklaufkondensator über die Ablenkspule fließt, und während der Wiedergabe der hellen horizontalen Streifen des kreuzschraffierten Musters zu einem leichten Spannunqsabfall an dem Hinlaufkondensator · Die Wiederauf ladung des Hinlaufkondensators erfolgt während der RücklaufIntervalle für die Abtastzeilen, mit denen der dunkle Bildteil unterhalb der hellen horizontalen Streifen wiedergegeben ist. Hierbei fließt ein kleiner Strom in entgegengesetzter Richtung durch die Ablenkspule. Dieser Lade- und Entladestrom im Hinlaufkondensator erzeugt eine kleine Rasterversetzung und führt zu niederfrequenten Schwingungen, die den Hinlaufstrom in der Ablenkspule modulieren. Die niederfrequente Modulation kann jeden vertikalen Streifen des kreuzschraffierten Musters, der als eine gerade Linie erscheinen sollte, in eine Zickzacklinie verzerren. Die Zickzackverzerrung erscheint in dem vertikalen Streifen unmittelbar unterhalb seines Schnittpunktes mit einem horizontalen Streifen. Diese Verzerrungen, die im Englischen manchmal auch als "mouseteeth-distortions" bezeichnet werden, sind in dem kreuzschraffierten Muster der Fig. 2a dargestellt. Sie treten während und unmittelbar nach den Spitzenstrahlstromstössen auf, da die Ablenkschaltung, die einen niederohmigen Energiespeicher dar-
stellt, die zusätzliche Energie liefert, die von dem Stromstoß der Hochspannungsschaltungen verbraucht wird. Somit kann der Energietransfer aus der Ablenkschaltung in die Endanoden- und Hochspannungsschaltungen zu Änderungen im Hinlaufstrom der Ablenkspule führen.
Eine Ablenkschaltung, mit der die Zickzack-Verzerrungen reduziert werden, ist aus der DE-OS 33 14 470 (P.E. Haferl: "Variable Horizontalablenkschaltung mit Ost-West-Kissenkorrektur",offengelegt am 3. November 1983) bekannt. Eine aus dieser Offenlegungsschrift bekannte Ablenkschaltung wird von einem steuerbaren Schalter gesteuert. Der steuerbare Schalter, der bei einer Ablenkfrequenz betrieben ist, ist an eine Ablenkspule gekoppelt, um während jedes HinlaufIntervalls den Ablenkstrom in der Ablenkspule zu erzeugen. Eine erste Ablenkrücklaufkapazität bildet während jedes RücklaufIntervalls einen Ablenkrücklaufresonanzkreis mit der Ablenkspule. Eine Primärwicklung des Zeilentransformators, die mit einer zweiten Rücklaufkapazität und mit dem steuerbaren Schalter gekoppelt ist, bildet innerhalb des RücklaufIntervalls einen zweiten Resonanzkreis und erzeugt eine Impulsspannung, die die Anodenhochspannungsschaltungen speist.
während des RücklaufIntervalls sind die beiden Resonanzkreise durch die Verwendung einer induktiven Impedanz bei der Ablenkrücklauffrequenz und bei höheren Frequenzen im wesentlichen voneinander entkoppelt. Diese Entkopplung vermeidet den unerwünschten und störenden Energietransfer zwisehen den beiden Resonanzkreisen, wodurch Zickzack-Verzerrungen vermieden werden. Die beiden Resonanzkreise können jedoch zwei Rücklaufimpulse verschiedener Dauer erzeugen. Ferner kann, wegen der Entkopplung zwischen den beiden Resonanzkreisen, die Rücklaufdauer in dem zweiten Resonanzkreis als Funktion des Strahlstroms variieren, ohne daß sich hierbei die Resonanzfrequenz des Resonanzkreises, der
die Ablenkspule umfaßt, ändern muß.
Die Ost-West-Kissenverzeichnung wird bei der bekannten Ablenkschaltung dadurch korrigiert, daß eine Modulationsstromquelle über die induktive Entkopplungsimpedanz einen „Modulationsstrom, der mit der Vertikalfrequenz variiert, erzeugt. Während des RücklaufIntervalls besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem Energiebetrag, der dem Rücklaufresonanzkreis zugeführt ist, mit dem von der Modulationsquelle gelieferten Modulationsstrom. Daher wird beispielsweise auch zur Korrektur der Ost-West-Kissenverzeichnung der am Beginn des Hinlaufs in der Ablenkspule fließende Spitzenstrom bei einer Vertikalfrequenz in parabolischer Weise variiert.
Es ist daher wünschenswert, die bekannte Ablenkschaltung zur Reduzierung der Zickzack-Verzerrungen zu verwenden. Ferner ist es wünschenswert, zwei Resonanzkreise, die den Zeilentransformator bzw. die Ablenkspule enthalten, so miteinander zu kombinieren, daß Rücklaufimpulse erzeugt werden, die die Synchronisationsinformation der kombinierten Resonanzkreise" tragen.
Gemäß einem Aspekt der Erfindung enthält ein Resonanzkreis eine erste Rücklaufkapazität und eine Ablenkspule. Eine Rücklaufimpulsspannung wird an einer Speiseinduktivität erzeugt. Eine zweite Rücklaufkapazität koppelt an den Resonanzkreis eine Spannung, die von der an der Speiseinduktanz erzeugten Rücklaufimpulsspannung erhalten wird. Eine Modulationsstromquelle ist an den Resonanzkreis über eine Impedanz gekoppelt, die bei der Rücklaufablenkfrequenz .wesentlich höher als die entsprechende Impedanz der Ablenkspule ist.
Bei einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung umfaßt der Resonanzkreis einen Parallelresonanzkreis, der
auf eine Resonanzfrequenz, die tiefer als die Rücklauffrequenz ist, abgestimmt ist. Der Parallelresonanzkreis ist an einen Serienresonanzkreis gekoppelt, der die Primärwicklung des Zeilentransformators umfaßt. Der Serienresonanzkreis ist auf eine Frequenz abgestimmt, die ebenfalls niedriger als die Rücklauffrequenz ist. Die induktive Komponente des Serienresonanzkreises kompensiert die kapazitive Komponente des Parallelresonanzkreises, so daß die kombinierte aus den beiden Resonanzkreisen gebildete Schaltung in Resonanz mit der gewünschten Rücklauffrequenz ist.
Bei einer weiteren Ausführungsfonn der Erfindung ist die Ablenkspule über eine Drosselspule, die eine relativ hohe Induktivität aufweist, von dem Zeilentransformator entkoppelt, so daß Zickzack-Verzerrungen vermieden werden. Um in einer Wicklung des Zeilentransformators für jeden Ablenkzyklus einen Rücklaufimpuls zu erhalten, sind die Primärwicklung des Zeilentransformators und die Ablenkspule in einem Resonanzkreis enthalten. Wegen der kapazitiven Kopplung zwischen den beiden Resonanzkreisen, die von der zweiten Rücklaufkapazität hergestellt wird, ist der Rücklaufimpuls in der Wicklung des Zeilentransformators repräsentativ für die Rücklaufspannung an der Ablenkspule. Dieser Rücklaufimpuls kann als Phasensynchronisationssignal des Ablenkstromes in der Ablenkspule verwendet werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 . eine Ausführungsform einer Ablenkschaltung mit steuerbarem Schalter;
Fig. 2a und 2b ein kreuzschraffiertes Muster mit bzw. ohne Zickzack-Verzerrung;
Fig. 3 eine Ausführungsform einer Ablenkschaltung mit einer Stromsenke der Betriebsart Klasse A;
Fig. 4 eine der Ablenkschaltung nach Fig. 1 oder nach Fig. 3 äquivalente Schaltung; und
Fig. 5 zur Erläuterung der Schaltung nach Fig. 3 nützliche Signaldiagramme in verschiedenen Maßstäben.
Eine Ablenkschaltung 100 nach Fig. 1, eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, kann beispielsweise für die Zeilenablenkung bei einer 11O°-Farbbildröhre 30AX von Philips Verwendung finden. Nach Fig. 1 wird eine geregelte Gleichspannung B+ zwischen einem Anschluß 22 und der Erde von einer Quelle erzeugt, die über einen Widerstand R1 an einen Anschluß 22a einer Primärwicklung W1 eines Horizontalausgangs- oder Zeilenstransformators T1 gekoppelt ist. Der andere Anschluß der Wicklung W1 ist an einen Verbindungsanschluß 23 gekoppelt. Ein T'ilterkondensator C1 ist zwischen Anschluß 22a und Erde gekoppelt. Die geregelte Spannung B+ wird von einem Schaltnetzteil 90 erzeugt. Eine Sekundärwicklung W3 des Transformators T1 liefert über eine Diode D4 eine Anodenhochspannung U und einen Strahlstrom.
Ein Horizontalausgangs- oder Zeilenendtransistor Q1 ist mit seiner Basis an eine konventionelle Ansteuer- und Oszillatorschaltung 50 und mit seinem Kollektor und Emitter zwischen den Verbindungsanschluß 23 und Erde gekoppelt. Dem Hauptstromweg des Transistors Q1 ist eine Reihenschaltung zweier Gleichrichter, die Dioden D1 und D2, parallelgeschaltet. Eine Zeilenablenkspule L.T und ein Tangens-
oder Hinlaufkondensator C sind in Reihe zwischen den Ano-
den- und Kathodenanschluß der Diode D1 gekoppelt. Ein zwischen den Anoden- und Kathodenanschluß der Diode D1 gekoppelter Ablenkrücklaufkondensator CD„ bildet mit dem
SXLJ
Kondensator C upd mit der Ablenkspule L„ einen Parallel-
S π
rücklaufresonanzkreis 27. Ein zweiter Rücklaufkondensator Cn^ ist zwischen einen Verbindungsanschluß 28 und Erde gekoppelt. Ferner ist zwischen dem Anschluß 28 und Erde eine Drosselspule L1 in Reihe mit einer steuerbaren Stromschaltanordnung 25 mit einem Schalttransistor Q5 gekoppelt. Die Induktivität der Drosselspule L1 ist wesentlich höher als die der Ablenkspule L„.
Während des HinlaufIntervalls arbeitet die Schaltung, die die Primärwicklung W1, den Transistor Q1, die Dioden DI und D2, den Kondensator C und die Induktivität Lf] umfaßt, wie eine übliche Ablenkschaltung, Weiter unten wird beschrieben, wie das Schalten des Transistors Q1 mit Hilfe - zur Veranschaulichung - der Phaseninformation der Impulse H synchronisiert ist, die von einer Sekundärwicklung W4 des Zeilentransformators T1 geliefert werden.
Während des Rücklaut .Intervalls tührt ein abfließender Strom i , der über die Drosselspule L. fließt, dem Rückflußkondensator Cn Ladung zu. Je größer das Integral /i *dt, integriert beispielsweise über das Rücklaufintervall, ist, desto größer wird die an dem Kondensator Cnrv abfallende Spannung.
KD
Es sei angemerkt, daß der über die Ablenkspule L„ fließende
Spitzenablenkstrom i v/ährend des Hinlauf Intervalls in direktem Zusammenhang mit der Spitzenspannung V4 steht, die in der Mitte des Rücklauf Intervalls am Kondensator Cnr. abfällt. Die Stromschaltanordnung 25 korrigiert durch vertikalfrequente Modulation des Stromes i.. den Zeilenablenkstrom und damit die Ost-West-Kissenverzeichnung.
Die Steuerschaltung in der steuerbaren Stromschaltanordnung 25 umfaßt eine Differenzanordnung zweier Transistoren Q2 und Q3, deren beide Emitter an einen Anschluß 41 eines Widerstandes R9 gekoppelt sind. Der andere Anschluß des Widerstandes R9 ist an eine Spannungsquelle V+ gekoppelt.
Ein im Widerstand R9 fließender Strom i„ teilt sich zwischen den Transistoren Q2 und Q3 auf, und zwar in Abhängigkeit von der sich zwischen ihren Basen einstellenden Differenz zweier Spannungen V6 und V5.
Der Kollektorstrom des Transistors Q2 steuert über einen invertierenden Treibertransistor Q4 einen in Emitterschaltung betriebenen Transistor Q5 der Anordnung 25. Der Kollektor des Transistors Q5 ist an einen dem Resonanzkreis 27 abgewandten Anschluß 29 der Drosselspule L1 gekoppelt. Folglich wird der Transistor Q5 entsprechend der Amplitude der Spannungsdifferenz zwischen den Spannungen V6 und V5 ein- bzw. ausgeschaltet. Der Anschluß 29 der Drosselspule LI ist außerdem über eine Diode D3 an den Anschluß 22a gekoppelt, der ungefähr auf der Spannung B+ liegt. Die Diode D3 ist so gepolt, daß sie den durch die Drosselspule L1 fließenden Strom i. umlenkt und die Spannung V3 am Anschluß 29 an die am Kondensator C1 abfallende Spannung klemmt, wenn der Transistor Q5 abgeschaltet ist. Umgekehrt fließt, wenn der Transistor Q5 eingeschaltet ist, der Strom I1 durch den Transistor Q5 nach Erde, wodurch die Spannung V3 auf ungefähr Erdpotential gehalten ist.
In einer Sekundärwicklung W2 des Zeilentransformators T1 erzeugte Zeilenrucklaufimpulse H sind durch einen Widerstand R2 und über eine Reihenschaltung eines Widerstandes R3 und eines Kondensators C2 an die Basis des Transistors Q2 gekoppelt. Ein vertikaIfrequentes von einer konventionellen Vertikalablenkschaltung 32 erzeugtes Signal V , ein vertikales Sägezahnsignal mit überlagerter parabolischer Signalform, ist durch eine Reihenschaltung zur Bildsteuerung aus Widerständen R6, R5 und einem Kondensator C3 an die Basis des Transistors Q2 gekoppelt. Die Basis des Transistors Q2 ist daher ein Spannungssummationspunkt. Eine vertikale Sägezahnspannung V9 an einem Abtastwiderstand R_ der Vertikalablenkschaltung 32 enthält eine
vertikalfrequente Säctezahnknmnnnpnt-e. Die Spannung V9 wird durch einen Trapezeinstellwiderstand R13, der dem Widerstand Rc parallelgeschaltet ist, einem Anschluß eines Widerstandes R12 zugeführt. Ein anderer Anschluß des Widerstandes R12 ist an die Basis des Transistors Q3 gekoppelt. Der Trapezeinsteil widerstand 13 ist so eingestellt, daß er durch ^leichtaktunterdrückung den vertikalen Sägezahnanteil an der Basis des Transistors Q2 aufhebt. Der Vorspannungspegel V5 an der Basis des Transistors Q3 ist von einer Reihenschaltung aus einem variablen Widerstand R10 und einem festen Widerstand R11 gesteuert. Die Reihenschaltung aus den Widerständen R1ü und R1 1 ist zwischen die Spannungsquelle V+ und die Basis des Transistors Q3 geschaltet.
Zur Stabilisierung des Betriebes der Ablenkschaltung 100 ist außerdem die Spannung V2 zwischen dem Anschluß 28 der Drosselspule L1 und Erde durch einen Widerstand R4 an die Basis des Transistors Q2 rückgekoppelt. Daher werden die Impulse der Spannung V2 von dem Kondensator C2 und Widerstand R3r die an die Basis des Transistors Q2 gekoppelt sind, wie weiter unten beschrieben, integriert und ergeben so ein vertikalfrequentes Rückkopplungssignal mit parabolischer Signalform.
Die Spannungsdifferenz zwischen den Spannungen V6 und V5 moduliert die Zeit, während der, entsprechend der Vertikalposition des Abtaststrahls auf dem Schirm der Kathodenstrahlröhre, der Transistors Q5 während jedes ZeilenhinlaufIntervalls ausgeschaltet ist.
Der Strom i. fließt während jedes ZeilenhinlaufIntervalls solange durch die Diode D2, die Drosselspule L1 und den Transistor Q5 nach Erde, bis der Transistor Q5 in einem steuerbaren Zeitpunkt abgeschaltet wird. Wenn der Transistör Q5 abgeschaltet ist, wird der Strom i.. so umgelenkt, daß er durch die Diode D3 fließt. Hierdurch wird ein lang-
samer Abfall des Stromes I1 während des verbleibenden Teils des HinlaufIntervalls erzeugt. Während des Rücklaufintervalls steigt der Strom X1 an. Wegen der hohen Impedanz der Drosselspule L1 relativ zur Impedanz der Ablenkspule L während des Rücklaufs sind der Rücklaufresonanzkreis 27 und die Primärwicklung W1 für hochfrequente Lastströme in der Primärwicklung nur unwesentlich gekoppelt. Da die Drosselspule L1 für solche Ströme keinen niederohmigen Weg darstellt, werden Zickzack-Verzerrungen
IQ vermieden oder ähnlich wie in der bekannten Ablenkschaltung von P.E. Haferl signifikant reduziert. Fig. 2a zeigt Zickzack-Verzerrungen, die bei bekannten Schaltungen ohne die Erfindung in einem kreuzschraffierten Muster auftreten. Fig. 2b zeigt, daß bei Verwendung einer Ablenkschaltung 100 nach Fig. 1 das kreuzschraffierte Muster frei von Zickzack-Verzerrungen wiedergegeben wird.
Fig. 4 zeigt eine Schaltung, die während des Rücklaufs zu der Ablenkschaltung 100 nach Fig. 1 äquivalent ist. Eine Primärwicklung W1 und ein Kondensator C bilden einen Serienresonanzkreis"31, dessen Resonanzfrequenz bei einer Frequenz unterhalb der Zeilenrücklauffrequenz liegt. Ein Kondensator C und eine Ablenkspule L bilden einen Parallelrücklaufresonanzkreis 27, dessen Resonanzfrequenz ebenfalls unterhalb der Zeilenrücklauffrequenz liegt. Die kombinierte Schaltung, die von dem Serien- und Parallelresonanzkreis gebildet ist, ist jedoch auf die Rücklaufresonanzfrequenz abgestimmt. Die Rücklaufimpulsspannung in der Primärwicklung W1 entheilt dieselbe Syn-
gO chronisationsinformation, die in der Rücklaufimpulsspannung in der Ablenkspule L„ enthalten ist.
ti
Wie schon erläutert wurde, sind die Zeilensynchronimpulse H zur Veranschaulichung von der Sekundärwicklung W4 des Transformators T1 aus Fig. 1 erzeugt. Jeder Impuls H entspricht dem Rücklaufintervall in der Ablenkspule Lir. Der
Zeilensynchronimpuls H, wird der Ansteuer- und Oszillatorschaltung 50 zugeführt, um die Synchronisationsinformation zu liefern. Diese in den Impulsen H enthaltende Information kann dazu dienen, die Phase des Stromes i in der Ablenkspule L„ zu bestimmen. Sie kann beispielsweise weiterhin dazu verwendet werden, um in Verbindung mit den Zeilensynchronimpulsen eines Fernsehsignals, das in Fig. 1 nicht gezeigt ist, die Phase des Oszillatorsignals, das die Basis des Transistors Q1 ansteuert, einzustellen. 10
Die Kopplung zwischen der Primärwicklung W1 des Transformators TI und dem Rücklaufresonanzkreis 27 wird durch einen kapazitiven Spannungsteiler hergestellt, der die Kondensatoren Cn^ und Cnrn umfaßt. Der Kondensator Cnrn, der in
K U K1 Kl
Reihe zwischen die Primärwicklung W1 und den Resonanzkreis 27 geschaltet ist, verhindert für den Fall, daß beispielsweise durch einen plötzlich Anstieg des Strahlstroms der Rücklauflaststrom plötzlich ansteigt, die Entladung des Kondensators C . Die eine hohe Impedanz darstellende Drosselspule L1 sorgt für einen anderen Strompfad zwischen dem Ablenkrücklaufresonanzkreis 27 und der Zeilentransformatorwicklung W1 und verhindert einen schnellen Energietransfer durch den Rücklaufresonanzkreis 27 und den Transformator ?1. Daher werden Zickzack-Verzerrungen bei Verwendung einer Ablenkschaltung 100 nach Fig. 1 wesentlich reduziert.
Fig. 3 zeigt eine andere Ausführunqsform 101 einer Ablenkschaltung. Die Schaltung 101 nach Fig. 3 ist im allgemeinen ähnlich der Schaltung 100 nach Fig. 1. Bei Verwendung einer Ablenkschaltung 101 nach Fig. 3 v/erden Zickzack-Verzerrungen ähnlich stark reduziert. Gleiche Symbole und Bezugszeichen in den Fig. 1 und 3 bezeichnen gleiche Teile ocar Funktionen.
In der Ablenkschaltung 101 nach Fig. 3 ist eine steuerbare
Stromschaltung 125, die in der Betriebsart Klasse A betrieben ist, an einen Anschluß 29 einer Drosselspule L1 gekoppelt. Der modulierte Strom durch die steuerbare Stromschaltung 125 korrigiert die Ost-West-Verzeichnung. Es sei
° angemerkt, daß die Stromschaltungen 25 und 125 nach den Fig. 1 und 3 gegeneinander austauschbar sind.
Die steuerbare Stromschaltung 125 nach Fig. 3, die in der Betriebsart Klasse A betrieben ist, umfaßt einen Kondensator C , der zwischen dem Anschluß 29 der Drosselspule L1 und Erde gekoppelt ist. Ein Transistor Q6, dessen Kollektor mit dem Anschluß 29 gekoppelt ist, zieht einen Gleichstrom, der gleich dem Mittelwert des Stroms i.. durch die Drosselspule L1 ist. Der Kollektorstrom des Transistors Q6, so
wie er sich bei Steuerung durch eine konventionelle Steuerschaltung 70 einstellt, weist eine vertikalfrequente parabolische Signalform auf, um die Ost-West-Verzerrung zu korrigieren. Eine Rückkoppiungsspannung, die von dem Anschluß
29 zugeführt ist, stabilisiert die Bildkorrektur und -breite. 20
Fig. 5 zeigt die Signalform der Rücklaufimpulsspannung V1 der Ablenkspannung 101. Fig. 5 zeigt außerdem die an dem
Kondensator C m abfallende Rücklaufspannung V2 beispiel-R i
haft für die Abtastung an dem oberen/unteren Rand als 2^ gebrochene und in der Mitte als durchgehende Linie.

Claims (20)

  1. einer Schaltvorrichtung, die an die Ablenkspule gekoppelt ist und bei einer Ablenkfrequenz arbeitet, um einen Ablenkstrom in der Ablenkspule während eines Hinlaufintervalls eines Ablenkzyklus zu erzeugen, einer Versorgungsenergiequelle, einer Versorgungsinduktivität, die an die Schaltvorrichtung und die Versorgungsenergiequelle gekoppelt ist, um eine Rücklaufimpulsspannung während des Rücklaufintervalls des Ablenkzyklus zu erzeugen, einer ersten Rücklaufkapazität, die während des Rücklauf-Intervalls des Ablenkzyklus mit der Ablenkspule einen Rücklaufresonanzkreis bildet, und einer Lastschaltung, die an die Versorgungsinduktivität gekoppelt ist und der während des RücklaufIntervalls Energie zugeführt ist,
    gekennzeichnet durch
    eine zweite Rücklaufkapazität (C ), die an den Rücklaufresonanzkreis (27) gekoppelt ist, um eine Spannung, die aus der in der Versorgungsinduktivität (W1) erzeugten Rücklaufimpulsspannung erhalten ist, an den Rücklaufresonanzkreis (27) zu führen und dadurch Energieverluste in der Ablenkspule (Lr,) während des Äblenkzyklus wieder auszugleichen,
    eine Impedanz (L1), deren Wert bei der Rücklauffrequenz des Ablenkstroms wesentlich höher als der der Ablenkspule (L, ) ist, und
    eine Modulationsstromquelle (25), die durch die Impedanz (L1) an den Rücklaufresonanzkreis (?J) zur Modulation des Ablenkstroms gekoppelt ist, wenn der Modulationsstrom in der Weise variiert, daß die Kissenverzerrung verringert wird, wobei die Impedanz (LI) Ln einen Strompfad zwischen dem Rücklaufresonanzkreis (27) und der Versorgungsinduktivität (W1) zwischengeschaltet ist, um den Energietransfer zwischen den Rücklauf resonanzkreis
    (27) und der Lastschaltung (W3, D4) während dieses Rücklaufintervalls wesentlich zu reduzieren.
  2. 2. Ablenkschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Hinlaufkapazität (C ) zur Zuführung einer Hinlaufspannung an die Ablenkspule (LH) gekoppelt ist, wobei die Ablenkstromamplitude mit der Hinlaufspannung variiert und die Impedanz (L1) den Modulationsstrom zur Änderung der Hinlaufspannung mit dem Modulationsstrom an den Rücklaufresonanzkreis (27) führt.
  3. 3. Ablenkschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablenkschaltung eine Zeilenablenkschaltung (100) und eine an die Modulationsstromquelle (25) gekoppelte vertikalfrequente Signalquelle (32) umfaßt, um den Modulationsstrom bei einer Vertikalfrequenz in parabolischer Weise zu variieren und dadurch eine die Ost-West-Kissen-
    verzerrung korrigierende Signalform des Ablenkstroms zu erzeugen.
  4. 4. Ablenkschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablenkschaltung eine ZeilenablenkschaLtung (100) umfaßt, bei der die Modulationsstroinquelle (25) in der Betriebsart Klasse A betrieben int und der Modulationsstrom bei einer Vertikalfrequenz in parabolischer Weise sich ändert, um die Ost-West-Kissenverzerrung zu korrigieren.
  5. 5. Ablenkschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Impedanz eine Modulationsinduktivität (LI) umfaßt.
  6. 6. Ablenkschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Versorgungsinduktivität eine Primärwicklung (W1) eines Zeilentransformators (T1) umfaßt.
  7. 7. Ablenkschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Modulationsstromquelle (25) an die zweite Rücklaufkapazität (G ) gekoppelt ist, um die Spannung an
    Ja -L
    der ersten Rücklaufkapazität (CRn) während des Rücklaufintervalls zu steuern.
    25
  8. 8. Ablenkschaltung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltvorrichtung (Q1) einen Gleichrichter (D2) umfaßt, der der zweiten Rücklauf kapazität (Cnrn) parallel
    Ja J-
    gekoppelt ist, um einen Strompfad für den Modulationsstrom während des Hinlaufinterval]s zu schaffen.
  9. 9. Ablenkschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rücklaufresonanzkreis (27) einen Parallelresonanzkreis umfaßt, wobei die Versorgungsinduktivität (W1) und der zweite Rücklaufkondensator (C T) einen zweiten Rücklaufresonanzkreis (31) bilden und der Parallelresonanz-
    kreis (27) und der zweite Resonanzkreis (31) einen kombinierten Resonanzkreis bilden {Fig. 4).
  10. 10. Ablenkschaltung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Resonanzfrequenz des Parallelresonanzkreises
    (27) oder/und des zweiten Resonanzkreises (31) niedriger als die Rücklauffrequenz des Ablenkstroms ist.
  11. 11. Ablenkschaltung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der kombinierte Resonanzkreis (Fig. 4) auf die Rücklauffrequenz des Ablenkstroms abgestimmt ist.
  12. 12. Ablenkschaltung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Rücklaufresonanzkreis (31) eine Reihenschaltung aus der Versorgungsinduktivität (W1) und des zweiten Rücklaufkondensators (C ) umfaßt, die über die erste Rücklaufkapazität (C ) gekoppelt ist.
  13. 13. Ablenkschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Resonanzkreis (Fig. 4), der die erste (Cn-) und die zweite (Cn-) Rücklaufkapazität, die Versorgungs-
    K1
    induktivität (W1 ) und die Ablenkspule (L1.) umfaßt,
    während des Rücklaufes im wesentlichen einen Rücklaufimpuls in der Versorgungsinduktivität (W1) erzeugt, der die gleiche Synchronisationsinformation liefert, die in dem Rücklaufimpuls an der Ablenkspule (L„) während jedes RücklaufIntervalls enthalten ist.
  14. 14. Ablenkschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Impedanz (L1) wesentlich den Energietransfer zwischen dem Rücklaufresonanzkreis (27) und der Lastschal.tung (W3, D4) und damit die Zickzackverzerrungen reduziert.
  15. 15. Ablenkschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Modulationsstromquelle (25) eine Stromschaltvorrichtung (Q5) umfaßt, die zur Erhöhung des Stroms
    durch die Impedanz (L1) während des RücklaufIntervalls einen ersten Spannungspegel an einen dem ersten Ablenkrücklaufresonanzkreis (27) abgewandten Anschluß (29) der Impedanz (L1) und während mindestens einem Teil des HinlaufIntervalls zur Verminderung des Stroms durch die Impedanz (L1) vor Beginn des RücklaufIntervalls einen zweiten Spannungspegel liefert, und ferner eine Steuerschaltung (Q2, Q3) an die Stromschaltvorrichtung (Q5) gekoppelt ist, um den Strom durch die Impedanz jQ (L1) bei einer Vertikalfrequenz in einer parabolischen Weise zu modulieren.
  16. 16. Ablenkschaltung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromschaltvorrichtung umfaßt einen ersten Schalter (Q5), der im leitenden Zustand den ersten Spannungspegel an den Anschluß dar Impedanz (I<1) führt, und eine Diode (D3), die den zweiten Spannungspegel an den Anschluß der Impedanz (L1) führt, wenn der erste Schalter in einem nichtleitenden Zustand sich befindet.
  17. 17. Ablenkschaltung mit
    einer Ablenkspule,
    einer Schaltvorrichtung, die an die Ablenkspule gekoppelt ist und bei einer Ablenkfrequenz arbeitet, um einen Ablenkstrom in der Ablenkspule während eines Hinlauf--Intervalls eines Ablenkzyklus zu erzeugen, einer Ablenkrücklaufkapazität, die einen ersten Ablenkrücklaufresonanzkreis mit der Ablenkspule bildet, einer Versorgungsenergiequelle,
    oQ einer ersten Wicklung eines Zeilentransformators, die. an die Schaltvorrichtung und die Versorgungsenergiequelle gekoppelt ist, um eine Rücklaufimpulsspannung während eines RücklaufIntervalls des Ablenkzyklus zu liefern,
    gc mit einer Impedanz, die während des RücklaufIntervalls in einen Strompfad zwischen dem ersten Ablenkrücklaufresonanzkreis und der ersten Wicklung gekoppelt ist
    und deren Impedanz einen wesentlich größeren Wert als die der Ablenkspule aufweist,
    einer Modulationsstromquelle, die an den ersten Ablenkrücklaufresonanzkreis durch die Impedanz gekoppelt ist, um Ost-West-Verzerrungen zu korrigieren, und einem zweiten Kondensator, der an die erste Wicklung gekoppelt ist und mit dieser einen zweiten Resonanzkreis bildet, wobei der erste und der zweite Resonanzkreis gekoppelt sind, um einen kombinierten Resonanzkreis zu bilden,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    die Rücklaufimpulsspannung in der ersten Wicklung (W1) dieselbe Synchronisationsinformation enthält, die auch in der Rücklaufimpulsspannung in der Ablenkspule (L„) enthalten ist.
  18. 18. Ablenkschaltung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Modulationsstromquelle (25) eine Stromschaltanordnung (Q5) umfaßt, die zur Erhöhung des Stroms durch die Impedanz (L1) während des RücklaufIntervalls einen ersten Spannungspegel an einen dem ersten Ablenkrücklaufresonanzkreis (27) abgewandten Anschluß (29) der Impedanz (L1) und zur Verringerung des Stroms durch die Impedanz (L1) vor Beginn des Rücklaufintervalls einen zweiten Strompegel während mindestens einem Teil des HinlaufIntervalls liefert, und daß eine Steuerschaltung (Q2, Q3) mit der Stromschaltvorvorrichtung (Q5) gekoppelt ist, um den Strom durch die Impedanz (L1) bei einer Vertikalfrequenz in einer parabolischen Weise zu modulieren.
  19. 19. Ablenkschaltung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Impedanz eine Induktivität (L1) umfaßt.
  20. 20. Ablenkschaltung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromschaltanordnung einen ersten Schal-
    -7-
    ter (Q5), der im leitenden Zustand den ersten Spannungspegel an den Anschluß (29) der Impedanz (L1) koppelt, und eine Diode (D3) umfaßt, die den zweiten Spannungspegel an den Anschluß (29) der Impedanz (L1) koppelt, wenn der erste Schalter (Q5) sich in einem nichtleitenden Zustand befindet.
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