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DE3442502A1 - Einlegesohle - Google Patents

Einlegesohle

Info

Publication number
DE3442502A1
DE3442502A1 DE19843442502 DE3442502A DE3442502A1 DE 3442502 A1 DE3442502 A1 DE 3442502A1 DE 19843442502 DE19843442502 DE 19843442502 DE 3442502 A DE3442502 A DE 3442502A DE 3442502 A1 DE3442502 A1 DE 3442502A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
latex foam
elevations
insole
foam
sole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843442502
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Dipl.-Ing. 3002 Wedemark Anger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NITEX GmbH
Original Assignee
NITEX GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NITEX GmbH filed Critical NITEX GmbH
Priority to DE19843442502 priority Critical patent/DE3442502A1/de
Priority to EP19850115543 priority patent/EP0224613B1/de
Publication of DE3442502A1 publication Critical patent/DE3442502A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B17/00Insoles for insertion, e.g. footbeds or inlays, for attachment to the shoe after the upper has been joined

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Be s ehre ibung
Viele Menschen leiden dauernd oder zeitweise unter kalten Füßen. Dies geschieht nicht nur bei kalter Außentemperatur, sondern oft auch nach dem Gehen, wenn durch diese Arbeitsleistung die Temperatur der Fußhaut über die bei Ruhe bestehende Temperatur von ca. 350C ansteigt und nun eine stärkere Sekretion von Fußschweiß als üblich einsetzt. Die Fußbekleidung und also auch die Einlegesohle müssen diese Schweißmenge zunächst einmal aufnehmen. Die Wasseraufnahmefähigkeit ist jedoch bald erschöpft. Schon bei begrenzter Luftbewegung im Schuh kann die Luft Schweiß aufnehmen, so daß sich dadurch Wasserdampf bildet, der möglichst abgeleitet werden sollte.
Erlaubt die Dichte der Fußbekleidung dies nur unvollkommen, so kondensiert der Dampf, selbst bei Temperaturen wie sie in Wohnräumen herrschen, wieder.
Der Fuß bleibt also feucht. Die Folge ist, daß insbesondere wenn der Fuß beim Sitzen keine Arbeit leistet, durch die ständige leichte Verdunstung durch das Oberleder des Schuhes hindurch die Temperatur der Fußhaut sinkt.
Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, daß Temperaturen an der Fußhaut zwischen 30 und 35° C und relative Luftfeuchte bis 65° vom Menschen als angenehm empfunden werden. Bei höheren Luftfeuchten empfindet man dies als feucht und nicht mehr als trocken und damit als unangenehm.
-5-
Das Mikroklima, also Temperatur und Luftfeuchte im Schuh ist eine Funktion endogener wie exogener Einwirkungen und vor allem unterschiedlicher physikalischer Eigenschaften der Fußbekleidung, also des Strumpfes und des Schuhes.
Langer anhaltende Unterkühlung der Füße schadet der Gesundheit, langer anhaltendes feuchtwarmes Klima am Fuß fördert wiederum Mykosen, Ekzeme und gelegentlich auch Allergien. Nach heutigen Schätzungen leidet die Mehrzahl der Erwachsenen unserer Zivilisation an Fußdermatosen, also an infektiösen oder anderen Hauterkrankungen. Durch die steigende Bedeutung von Sport und Freizeitgestaltung durch Hallenbäder und Saunen, in den Umkleideräumen der Freibäder und Sportstätten besteht die Gelegenheit, sich zu infizieren.
Es ist also wichtig, die Luftfeuchte am Fuß in der Fußbekleidung zu reduzieren. Zur Fußbekleidung zählt auch die Einlegesohle im Schuh, der in diesem Zusammenhang eine besondere Bedeutung zukommt, wenn diese mit sinnvollen Eigenschaften ausgestattet wird, kann eine zusätzliche Bewegung der Luft zwischen Fuß und Fußbekleidung herbeigeführt werden.
Als Bauteil für eine Einlegesohle ist Latexschaum, der durch Streichen unter einer Rakel hergestellt wird und eine offenporige Zellstruktur besitzt, besonders geeignet. Die feinstverteilten offenen Poren des Schaumes sind sehr elastisch, drücken sich beim Gehen unter
der Last des Fußes zusammen und dehnen sich nach der Entlastung durch die Sprungelastizität der Zellwände schnell wieder aus. So wird bei der Belastung der Sohle die Luft aus dem offenporigen Latexschaum herausgepreßt und bei der Entlastung der Sohle, beim Abheben des Fußes vom Boden wieder eingesaugt. Es entsteht so in den Poren des Schaumes eine Pumpbewegung, die zwischen der Fußsohle und der Decksohle des Schuhes eine senkrechte und auch eine waagerechte Bewegung der mehr oder weniger feuchten Luft herbeiführt. Diese Luftbewegung unter der Fußsohle trägt schließlich dazu bei, daß ein Austausch der Luft im Schuh und durch den Schuh erfolgt. Dabei ist es für die Luftbewegung selbstverständlich Voraussetzung, daß die textile Oberseite der Einlegesohle ebenso luftdurchlässig ist wie der Schaum. Diese beschriebenen und für die Verwendung als Einlegesohle recht guten Eigenschaften stehen sich jedoch in ihrer Zielrichtung entgegen:
Einerseits die höchste Luftdurchlässigkext durch offene Poren, die größte einschließbare Luftmenge und die größte Oberfläche der Zellwände, um Feuchtigkeit der Luft zu binden; andererseits höchste Sprungelastizität und geringste Zusammenpreßbarkeit aus der Stärke der Zellwände.
Das Gefüge des Schaumes ist als Folge des Herstellverfahrens über die ganze Sohlenfläche gleichartig und gleichförmig. Nach Erfahrung hat dieser Latexschaum ein spezifisches Gewicht von 0,18 bis 0,20, also von
180 bis 200 kg je cbm und bei möglichst feiner und gleichmäßiger Zellstruktur.
Dann ist die Rückprallelastizität noch fühlbar und ebenso fühlbar das Luftvolumen im Schaum. Beim ruhenden, trockenen Fuß gibt das Luftvolumen durch seine wärmeisolierende Wirkung das Gefühl angenehmer Wärme, beim Gehen bewirkt es durch den Vorgang des Pumpens ein Abnehmen der Feuchte unter der Fußsohle und ein Fortleiten dieses Wasserdampfes von der Fußsohle zum Schaft des Schuhes. Die Sprungelastizität des Latexschaumes beim Gehen auf hartem Boden dient als Komfort. Dabei ist von einer Gesamtstärke der Sohle auszugehen, die außerhalb der kalten Jahreszeit bei Sohlen für Damen 3,5 mm und für Herren 4 mm nicht überschreiten sollte. Die dem Fuß zugewandte textile Seite der Sohle muß luftdurchlässig sein, aber auch genügend abriebfest, vor allem in den Bereichen der Ferse und der Zehen, und ferner dazu beitragen, die Sohle genügend biegesteif zu machen. Sonst ist das Einlegen der Sohle in den Schuh schwierig, und die Sohle wird sich durch die Bewegung des Fußes, insbesondere der Zehen im Schuh zusammenschieben.
Die Spanne für die zweckmäßigste Struktur und Dichte des gestrichenen Schaumes ist also aus den sich gegenseitig einschränkenden Eigenschaften recht eng. Man kann sie nur erweitern, wenn man von der Homogenität des Latexschaumes abgeht.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Einlegesohle zu schaffen, deren Latexschaum bei gleichmäßiger Stärke zwei unterschiedliche Strukturen und unterschiedliche Dichten von Schaum besitzt.
Die Sohle soll aus einem Schaum für den tragenden, den Fuß stützenden Teil bestehen, der in Form von Erhebungen wie Rippen oder Kegel wiederkehrend über die Fläche verteilt ist. Dieser dichtere Schaum soll bei höherem spezifischen Gewicht grobporig sein, geschlossene Zellen und stärkere Zellwände besitzen. Er ist entsprechend wenig luftdurchlässig, dafür steifer und widerstandsfähiger gegen Zusammendrücken und von größerer Rückprallelastizität, als der vorher beschriebene, bis heute angewandte "gestrichene" Schaum.
Dieser "gestrichene" Schaum soll nun nur noch das tragende Rippenwerk umschließen und flächenmäßig ausfüllen. Bei ihm muß weniger auf das hohe Rückprallvermögen und auf den Widerstand gegen Zusammendrücken geachtet werden.
Durch dieses Trennen der Funktionen des Latexschaumes für die Einlegesohlen in einen tragenden und in einen füllenden Teil, alles gleichmäßig verteilt über die Sohlenfläche, kann man den bisher natürlicherweise eng gesetzten Rahmen von Eigenschaften erweitern:
1) Ein Schaum für Sohlen höherer Tragefestigkeit ist erreichbar bei trotzdem guter Luftdurchlässigkeit und hohem Luftvolumen. Eine sol-
ehe strapazierfähige Einlegesohle für stärkere Beanspruchung ist bei Arbeit, Sport und Militär erwünscht.
2) Ein besonders leichter und offener Latexschaum wird für Sommersohlen gesucht. Ohne ein Rippenwerk als tragenden Teil, der druckelastisch und gegen Zusammendrücken widerstandsfähig ist, verlöre der möglichst leichte und möglichst offenporige Schaum seinen Sinn, weil er sich zu leicht ganz zusammenpressen ließe, den er jedoch als Füllung zwischen dem Rippenwerk erfüllen kann, insbesondere wenn die einschließbare Luftmenge möglichst groß ist und ebenso die Oberfläche der Zellwände, um möglichst viel Fußschweiß zu binden bevor er durch die pumpende Luftbewegung zu Wasserdampf transformiert und unter der Fußsohle fortgeführt werden kann.
3) Soll der Latexschaum einer Einlegesohle als Depot für Wirkstoffe dienen, die der Bildung von Mykosen, Ekzemen oder sonstigen bakteriellen Fußerkrankungen entgegen wirken oder für Wirkstoffe, die bei der Beseitigung oder Minderung oder Sorbtion von Geruchsstoffen oder bei der Desinfektion helfen, so stehen dafür nach der Erfindung zwei Möglichkeiten mit entgegen-
gesetzter zeitlicher Auswirkung zur Verfügung. Benutzt man den offenporigen Latexschaum der Füllung, so erfolgt die Freigabe kurzfristiger. Benutzt man den geschlossenporigen, dickwandigeren Latexschaum der Rippen als Depot, so wird die Freigabe des Wirkstoffes in wesentlich längerem Zeitraum erfolgen. Die Wirkstoffe müssen nun durch die geschlossenen dickwandigen Zellwände nach außen difundieren. Die Rippen bilden für die Wirkstoffe langzeitlich wirkende Speicher und führen zu einer langzeitlichen Dosierung und zwar vorzugsweise dann, wenn die Einlegesohle mit dem Fuß in Berührung ist, da die Bewegung des Fußes die vorher beschriebenen Wirkungen auslöst und die Temperatur der Einlegesohle beeinflußt.
Durch unterschiedliches Einfärben beider Arten von Latexschaum können dem Verbraucher die zwei verschiedenartigen Funktionen der Sohle auf der textlien Oberseite der Sohle und an den Sohlenrändern sichtbar gemacht werden.
Die Rippen gehen in der Sohle aus Latexschaum nicht auf größere Längen durch, sondern haben jeweils nur kurze Längen und dann einen kleinen Abstand. Der Zwischenraum aus offenporigem Latexschaum ermöglicht auf diese Weise auch waagerechte Luftbewegungen. Die Rippen sollen entweder in Vielecken angeordnet sein oder in be-
— r\-
liebiger anderer Weise. Es soll dabei jedenfalls ein System räumlicher Steifheit erreicht werden, die gleichzeitig eine möglichst große Biegesteifheit in Längsrichtung der Sohle in der Lage der textlien Schicht nach oben ergibt. Dies ist insbesondere dadurch zu erreichen, daß in Längsrichtung der Sohle gesehen die Rippen sich so verzahnen und dabei überlappen, daß quer zur Sohlenlänge sich keine gradlinige oder nur schwach gekrümmte Knicklinie ergeben kann. Die einzelnen Rippen können gerade, gekrümmt oder geknickt sein. Die Rippen verjüngen sich von der Textilschicht ausgehend.
Dieser in seinen Eigenschaften vielseitigere Latexschaum ist ebenso kostengünstig herzustellen wie herkömmlicher, nur gestrichener, homogener Latexschaum. Zunächst sind die rippenförmigen oder kegelförmigen Erhebungen auf die textile Schicht mittels eines Siebes entsprechender Wandstärke aufzubringen. Die Erhebungen werden geliert und leicht anvulkanisiert und dienen dann mit dem Textil als Form, in die der offenporige Latexschaum nach gewohnter Art gegossen und durch Rakeln auf einheitliche Höhe gebracht wird.
Das ganze durchläuft dann in üblicher Weise den restlichen Vulkanisierkanal.
Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispieles, welches in der Zeichnung dargestellt ist, näher erläutert.
-12-
Es stellen dar:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Einlegesohle Fig. 2 einen Schnitt aus einem Teil der Sohle nach Fig. 1 auf der Linie I-I im vergrößerten Maßstab und Fig. 3 wie zuvor, jedoch auf der Linie II-II.
Die Einlegesohle 1 baut sich auf aus einer textlien Schicht 2 an sich bekannter Art, auf der rippen- oder kegelförmige Erhebungen 3 in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen mehr oder weniger weit voneinander entfernt und unterschiedlicher Querschnittsform und -höhe angeordnet sind. Im Gebrauch sind die Erhebungen der Decksohle des Schuhes zugewandt, d.h. vom Fuße abgewandt .
Diese Erhebungen sind aus einem Latexschaum hergestellt, der eine relativ große Dichte und geschlossenporige Struktur aufweist, im Unterschied zu dem offenporigen Latexschaum der Schicht 4. Die Schicht 4 kann mit ihrer Oberfläche um ein Stück höher liegen als die oberen Enden der Erhebungen 3, sie kann aber auch in etwa derselben Höhe wie die höchsten dieser Erhebungen enden. Die Erhebungen können unterschiedliche Höhen haben.
In weiterer erfindungsgemäßer Ausgestaltung können die Erhebungen 3 in den Poren ihres Schaumes Wirkstoffe unterschiedlichster Art und für unterschiedliche Zwecke oder Kombinationen dieser Wirkstoffe enthalten. Diese
Wirkstoffe werden in den Latexschaum eingearbeitet, der zur Herstellung bzw. zur Erzeugung der Erhebungen 3 dient.
Die Art, in welcher diese Erhebungen 3 aus dem Latexschaum hergestellt werden, ist nicht wesentlich, jede Herstellungsweise, die zu derartig gestalteten Erhebungen führt, ist geeignet, beispielsweise kann zur Erzeugung solcher Erhebungen ein Verfahren angewandt werden, welches dem Siebdruckverfahren ähnlich ist.
Die offenporige Latexschaumschicht 4, in die diese Erhebungen eingebettet sind, wird in an sich bekannter Weise hergestellt und aufgestrichen, nachdem die Erhebungen 3 auf der textlien Schicht 2 erzeugt und verfestigt sind.
Die Herstellung von Einlegesohlen geschieht bekanntlich durch Ausstanzungen aus bahnförmig, entsprechend aufgebautem Material, so daß die Stirnfläche an dem Rand der Sohle durch den Stanzvorgang teils geöffnet teils geschlossene Zellen oder Poren des Schaumes aufweist.

Claims (6)

-ϊ- Patentansprüc h e
1. Einlegesohle aus Latexschaum, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem textlien Träger (2) in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen mehr oder weniger weit voneinander entfernt rippen- oder kegelförmige Erhebungen (3) angeordnet sind, die in einer Schicht (4) aus Latexschaum geringerer Dichte eingebettet sind.
2. Einlegesohlen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Schicht (4) aus Latexschaum geringerer Dichte und offener Poren etwa in der Ebene der oberen Enden der rippen- oder kegelförmigen Erhebungen(3) oder darüber liegt.
3. Einlegesohle nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Latexschaum, aus dem die Erhebungen (3) gebildet sind, eine größere Dichte und geschlossene Poren und damit eine größere Steifigkeit aufweist.
4. Einlegesohle nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Poren des Latexschaumes, der die Erhebungen (3) bildet, Wirkstoffe enthalten sind, die bei der Benutzung der Einlegesohle nach und nach nach außen difundieren.
5. Einlegesohle nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Poren des Latexschaumes geringerer Dichte Wirkstoffe enthalten sind.
6. Einlegesohle nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhebungen (3) auf der textlien Trägerschicht (2) gerade, gekrümmte oder geknickte Gestalt, gleiche oder unterschiedliche Länge und gleiche oder unterschiedliche Höhe haben.
-4-
DE19843442502 1984-11-22 1984-11-22 Einlegesohle Withdrawn DE3442502A1 (de)

Priority Applications (2)

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DE19843442502 DE3442502A1 (de) 1984-11-22 1984-11-22 Einlegesohle

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DE3442502A1 true DE3442502A1 (de) 1986-05-22

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DE19843442502 Withdrawn DE3442502A1 (de) 1984-11-22 1984-11-22 Einlegesohle

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DE (1) DE3442502A1 (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
EP0224613B1 (de) 1989-09-27
EP0224613A1 (de) 1987-06-10

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