DE8304272U1 - Fußbekleidung - Google Patents
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
- A43B7/00—Footwear with health or hygienic arrangements
- A43B7/14—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
- A43B7/1405—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form
- A43B7/1455—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form with special properties
- A43B7/146—Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form with special properties provided with acupressure points or means for foot massage
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-
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- A43B17/04—Insoles for insertion, e.g. footbeds or inlays, for attachment to the shoe after the upper has been joined with metal insertions or coverings
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
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- General Health & Medical Sciences (AREA)
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- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
-A-
Die Neuerung betrifft eine Fußbekleidung wie Schuh, Stiefel oder Sandale mit einer äußeren Laufsohle und einer in
fester Position zu dieser befestigten inneren Kontaktsohle.
Fußbekleidungsstücke der oben beschriebenen Art sind allgemein bekannt und üblich. Sie haben sich für die
verschiedensten Anforderungen in entsprechender Ausgestaltung bewährt. Fußbekleidungen der beschriebenen und bekannten
Art sind jedoch nicht in der Lage eine Reizung der sogenannten "Reflexzonen" auf der Fußunterseite des menschlichen
Fußes während des täglichen Gehens auszuüben.
Weiterhin sind mit dem Gebrauchsmuster G 81 31 085 Schuheinlegesohlen
bekannt geworden, welche mindestens im für den Druckkontakt mit der Fußsohle vorgesehenen Bereich
linsenförmige Erhöhungen der verschiedensten Gestaltungen aufweisen. Diese Schuheinlegesohlen sind im Zusammenwirken
■it Fußbekleidungsstücken jeder Art in der Lage die gewünschte Reizung der beschriebenen Reflexzonen auszuüben.
Sie haben allerdings den Nachteil, daß sie das Schuhwerk in dem sie verwendet werden, etwas verengen, so daß
eine unangenehme Beengung des Fußes eintritt. Diese Situation nuß beim Kauf und bei der Anpassung des Schuhwerks mit
dem solche Einlegesohlen angewandt werden sollen, beachtet werden.
Der Neuerung liegt damit die Aufgabe zugrunde Fußbekleidungen so zu gestalten, daß eine Beengung " des Fußraumes durch
die Einlegesohle vermieden wird, aber dennoch die erwünschte Reizwirkung auf die Reflexzonen erreicht werden kann.
Neuerungsgemäß ist diese Aufgabe bei einer Fußbekleidung der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, daß die
innere Kontaktsohle mindestens im für den Druckkontakt
mit der Fußsohle vorgesehenen Bereich linsenförmige Erhöhungen aufweist. Dadurch, daß die immer vorhandene
innere Kontaktsohle in der neuerungsgemäßen Weise gestaltet ist, ist es nicht mehr erforderlich, zusätzlich eine
Einlegesohle entsprechender Gestaltung zu verwenden. Die Fußbekleidung kann in ihrer Größe sofort richtig
an den Fuß angepaßt werden. Eine Beachtung von später einzusetzenden Einlegesohlen bestimmter Größe oder Dicke
ist nicht mehr erforderlich. Gleichzeitig werden natürlich
die bekannten positiven Einflüsse solcher linsenförmigen Erhöhungen auf das allgemeine Wohlbefinden des Menschen
erreicht.
Nach einer Ausgestaltung der Neuerung wird vorgeschlagen,
daß die linsenförmigen Erhöhungen mindestens in Aufstandsrichtung einen höheren Verformungswiderstand aufweisen
als der Werkstoff der inneren Kontaktsohle. Auf diese Art und Weise ist es möglich, die Reizwirkung der linsenförmigen
Erhöhungen zu verstärken.
Nach einer anderen Ausgestaltung der Neuerung wird vorgeschlagen, daß die linsenförmigen Erhöhungen aus einem
härteren Werkstoff als der Werkstoff der inneren Kontaktsohle bestehen. Durch diese Maßnahme wird in fertigungstechnisch
einfacher Weise eine Steigerung der Reizwirkung der linsenförmigen Erhöhungen erreicht.
Wiederum nach einer Ausgestaltung der Neuerung wird vorgeschlagen,
daß die linsenförmigen Erhöhungen in die innere Kontaktsohle eingeformt und die entstehenden Hohlräume
durch eine Füllmasse ausgefüllt sind. Auch dies ist einerseits eine besonders günstige Fertigungsmethode und erlaubt
andererseits durch Variation der Füllmasse und des Werkstoffes der inneren Kontaktsohle eine entsprechend der
beabsichtigten Reizwirkung abgestufte Härte der linsenförmigen Erhöhungen.
Nach einer anderen Ausgestaltung der Neuerung wird vorgeschlagen,
daß die linsenförmigen Erhöhungen gleichmäßig über den für den Druckkontakt mit der Fußsohle vorgesehenen
Bereich verstreut angeordnet sind. Durch diese Maßnahme können praktisch alle wichtigen Reizzonen auf der Fußunterseite
erreicht werden, wodurch bei an sich gesunden Menschen eine allgemeine Steigerung des Wohlbefindens erreicht
wird.
Eine weitere Ausgestaltung der Neuerung wiederum sieht vor, daß die innere Kontaktsohle nur bestimmten Reflexzonen
der Fußsohle zugeordnete linsenförmige Erhöhungen aufweist. Eine solche Anordnung erweist sich besonders dann als
günstig, wenn es nicht darauf ankommt, das allgemeine Wohlbefinden zu erhalten oder zu steigern, sondern wenn
ein bestimmter therapeutischer Effekt erzielt werden soll. Durch diese gezielte Reizung der den bestimmten
Organen zugeordneten Reflexzonen auf der Fußunterseite des menschlichen Fußes kann eine entsprechende Reaktion
des der Reflexzone zugeordneten Organs erzielt werden,,
Eine weitere Ausgestaltung der Neuerung sieht vor, daß die linsenförmigen Erhöhungen von . Köpf en von in die innere
Kontaktsohle eingebrachten Nieten gebildet werden. Hierdurch kann der gewünschte Effekt erzielt werden und es wird
gleichzeitig ebenfalls eine besonders kostengünstige Fertigung erzielt.
Nach «iner weiteren Variante der Neuerung wird vorgeschlagen
daß die Nieten mindestens teilweise als Hohlnieten ausgebildet sind. Hierdurch wird zusätzlich ein Ventilationseffekt
erzielt, welcher einerseits wärmeregulierend wirkt und
andererseits die schon bestehende Reizwirkung auf die
Reflexzonen der Fußunterseite verstärkt.
Schließlich wird nach der Neuerung noch vorgeschlagen, daß die linsenförmigen Erhöhungen eine in Aufstandrichtung
verlaufende durchgehende Öffnung aufweisen. Auf diese Art und Weise kann der gleiche Effekt wie mit Hohlnieten
erzielt werden, ohne daß Hohlnieten angewendet werden müssen. Dies ist besonders dann wichtig, wenn die Reizwirkung
der linsenförmigen Erhöhungen abgemildert werden soll.
Die Neuerung soll nun anhand des Ausführungsbeispiels
nach den beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden.
Es zeigen;
Figur 1 innere Kontaktsohle in Ansicht A nach
Figur 5
Figur 5
Figur 2 innere Kontaktsohle nach Figur 1 und
äußere Laufsohle in Seitenansicht mit
Teilschnitt
äußere Laufsohle in Seitenansicht mit
Teilschnitt
Figur 3 Ansicht wie Fig. 2, jedoch mit in die
innere Kontaktsohle eingeformton linsenförmigen Erhöhungen
Figur 4 Ansicht wie Fig. 3, jedoch mit in die
innere Kontaktsohle eingesetzten linsenförmigen Erhöhungen
Figur 5 Seitenansicht eines Schuhes mit Oberleder im Schnitt
Eine innere Kontaktsohle 1, z.B. aus fußschweißbeständig
gegerbtem Leder oder einem anderen geeigneten Werkstoff£ ist
in dem für einen Druckkontakt mit dsr Fußsohle eines Fußes vorgesehenen Bereich mit mindestens teilweise als Hohlnieten 2 ausgebildeten Nieten ausgestattet, welche auf der Druckkontaktseite 3 der inneren Kontaktsohle einen über die Oberfläche der Druekkontaktseite 3 der inneren Kontaktsohle 1 hinausragenden Kragen 5 aufweisen.
gegerbtem Leder oder einem anderen geeigneten Werkstoff£ ist
in dem für einen Druckkontakt mit dsr Fußsohle eines Fußes vorgesehenen Bereich mit mindestens teilweise als Hohlnieten 2 ausgebildeten Nieten ausgestattet, welche auf der Druckkontaktseite 3 der inneren Kontaktsohle einen über die Oberfläche der Druekkontaktseite 3 der inneren Kontaktsohle 1 hinausragenden Kragen 5 aufweisen.
welcher jeweils an seiner Außenfläche 6 linsenförmig
mit einem genügend großen Radius R gewölbt ist. Auf der anderen Seite der inneren Kontaktsohle 1 ist jeder Hohlniet
2 durch eine einfache Umbördelung 7 oder in sonstiger geeigneter Weise in der inneren Kontaktsohle 1 befestigt.
Die linsenförmig gewölbte Außenfläche 6 des Kragens 5
jeder einzelnen Hohlniete 2 übt während des Gehens und
Stehens aufgrund des Körpergewichtes und der Fußbewegung
eine Reißwirkung auf die entsprechenden Reflexzonen der Fußunterseite aus.
Die im Ausführungsbeispiel verwendeten Hohlnieten weisen zusätzlich den Vorteil auf, daß durch den Hohlkanal 4
jeder Hohlniete 2 trotz des Anliegens an der äußeren Laufsohle ein Luftaustausch stattfindet, also eine Ventilationswirkung
auftritt. Diese Ventilationswirkung hat einen wärmeregulierenden Effekt und verstärkt die Reizwirkung
auf die Reflexzonen der Fußunterseite.
Eine ähnliche Ausbildung der linsenförmigen Erhöhungen
an einer inneren Kontakisohle 1 zeigt Figur 4, Die linsenförmigen Erhöhungen 13 werden von eingesetzten Kunststoffoder
Metallnieten gebildet, die beispielsweise in die innere Kontaktsohle 1 eingepreßt sein können. Auch diese
Kunststoff- oder Metallnieten können eine durchgehende Öffnung 17 aufweisen, welche den bereits beschriebenen
Ventilationseffekt bewirkt. Zur Steigerung des Verformungswiderstandes ist es möglich, die genannten Nieten nach
Figur 4 mit einem durch die gesamte innere Kontaktsohle 1 hindurchgehenden Schaft 18 zu versehen, der sich direkt
auf die Innenseite der äußeren Laufsohle 9 und damit an einer relativ festen Auflage abstützt.
In Figur 3 ist als Ausführungsbeispiel eine innore Kontaktsohle
14 dargestellt, in welcher die linsenförmigen. Erhöhungen 12 eingeformt sind. Auf der Negativseite, also
auf der Sohlenrückseite der inneren Kontaktsohle 14 ist
in die eingefonnten linsenförmigen Erhöhungen 13 eine
Füllmasse 15 .eingesetzt oder eingegossen. Mit dieser
Füllmasse 15 kann der Verformungswiderstand der linsenförmigen
Erhöhungen 12 beeinflußt werden. Natürlich kann auch in diesem Ausführungsbeispiel eine durchgehende
Öffnung 16 in den linsenförmigen Erhöhungen 12 vorgesehen sein.
Figur 5 zeigt als Ausführungsbeispiel einen Längsschnitt durch neuerungsgemäßen Schuh, bei dem das Oberleder 8
längsgeschnitten und die äußere Laufsohle 9 und die hieran befestigte innere Kontaktsohle 1 bzw. 14 in Seitenansicht
dargestellt sind. Ein solcherart gestaltetes Fußbekleidungsstück kann sofort passend gewählt werden, da die Abmessungen
irgendwelcher Einlegesohlen nicht berücksichtigt werden müssen. Dennoch wird die gewünschte Reizwirkung auf die
Reflexzonen des menschlichen Fußes erzielt.
• ■ · • at
- 10 -
1 innere Kontaktsohle
2 Hohlniet
3 Durckkontaktseite
4 Hohkanal
5 Kragen
6 Außenfläche
7 ümbördelung
8 Oberleder
9 äußere Laufsohle
10 unbenutzt
11 unbenutzt
12 linsenförmige Erhöhung
13 linsenförmige Erhöhung
14 innere Kontaktsohle
15 Füllmasse
15 durchgehende Öffnung
17 durchgehende Öffnung
18 Schaft
R Radius
R Radius
Claims (9)
1. Fußbekleidung wie Schuh, Stiefel oder Sandahle mit einer äußeren Laufsohle und einer in fester Position
zu dieser befestigten inneren Kontaktsohle dadurch gekennzeichnet, daß die innere Kontaktsohle (1,14)
mindestens im für den Druckkontakt mit der Fußsohle vorgesehenen Bereich linsenförmige Erhöhungen (12,
13) aufweist.
2. Fußbekleidung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet,
daß die linsenförmigen Erhöhungen (12,13) mindestens in Aufstandsrichtung einen höheren Verfonnungswiderstaiid
aufweisen als der Werkstoff der inneren Kontaktsohle (1,14).
3. Fußbekleidung nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, daß die linsenförmigen Erhöhungen (13) aus einem
härteren Werkstoff als der Werkstoff der inneren Kontaktsohle (x,14) bestehen.
4. Fußbekleidung nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, daß die linsenförmigen Erhöhungen (12) in die innere
Kontaktsohle (14) eingeformt und die entstehenden Hohlräume durch eine Füllmasse (15) ausgefüllt sind.
5. Fußbekleidung nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß die linsenförmigen Erhöhungen (12,13) gleichmäßig
über den für den Druckkontakt mit der Fußsohle vorgesehenen Bereich verstreut angeordnet sind.
6. Fußbekleidung nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß die innere Kontaktsohle (1) nur bestimmten
Reflexzonen der Fußsohle zugeordnete linsenförmige Erhöhungen (12,13) aufweist.
7. Fußbekleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 dadurch
gekennzeichnet, daß die linsenförmigen Erhöhungen (13) von Köpfen von in die innere Kontaktsohle (1,14)
eingebrachten Nieten gebildet werden.
8. Fußbekleidung nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, daß die Nieten mindestens teilweise als Hohlnieten
(2) ausgebildet sind.
9. Fußbekleidung nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeich-
• · · • ft · ·
-
net, daß die linsenförmigen Erhöhungen (12,13) eine in Aufstandsrichtung verlaufende, durchgehende Öffnung
(16,17) aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838304272 DE8304272U1 (de) | 1983-02-17 | 1983-02-17 | Fußbekleidung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838304272 DE8304272U1 (de) | 1983-02-17 | 1983-02-17 | Fußbekleidung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8304272U1 true DE8304272U1 (de) | 1983-10-06 |
Family
ID=6750065
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19838304272 Expired DE8304272U1 (de) | 1983-02-17 | 1983-02-17 | Fußbekleidung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8304272U1 (de) |
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-
1983
- 1983-02-17 DE DE19838304272 patent/DE8304272U1/de not_active Expired
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