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DE8304272U1 - Fußbekleidung - Google Patents

Fußbekleidung

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Publication number
DE8304272U1
DE8304272U1 DE19838304272 DE8304272U DE8304272U1 DE 8304272 U1 DE8304272 U1 DE 8304272U1 DE 19838304272 DE19838304272 DE 19838304272 DE 8304272 U DE8304272 U DE 8304272U DE 8304272 U1 DE8304272 U1 DE 8304272U1
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DE
Germany
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sole
inner contact
footwear according
elevations
footwear
Prior art date
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Expired
Application number
DE19838304272
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English (en)
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HEINRICHS KARL-HEINZ 5143 WASSENBERG DE
Original Assignee
HEINRICHS KARL-HEINZ 5143 WASSENBERG DE
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Filing date
Publication date
Application filed by HEINRICHS KARL-HEINZ 5143 WASSENBERG DE filed Critical HEINRICHS KARL-HEINZ 5143 WASSENBERG DE
Priority to DE19838304272 priority Critical patent/DE8304272U1/de
Publication of DE8304272U1 publication Critical patent/DE8304272U1/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/14Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
    • A43B7/1405Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form
    • A43B7/1455Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form with special properties
    • A43B7/146Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form with special properties provided with acupressure points or means for foot massage
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B17/00Insoles for insertion, e.g. footbeds or inlays, for attachment to the shoe after the upper has been joined
    • A43B17/04Insoles for insertion, e.g. footbeds or inlays, for attachment to the shoe after the upper has been joined with metal insertions or coverings

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

-A-
Fußbekleidung
Die Neuerung betrifft eine Fußbekleidung wie Schuh, Stiefel oder Sandale mit einer äußeren Laufsohle und einer in fester Position zu dieser befestigten inneren Kontaktsohle.
Fußbekleidungsstücke der oben beschriebenen Art sind allgemein bekannt und üblich. Sie haben sich für die verschiedensten Anforderungen in entsprechender Ausgestaltung bewährt. Fußbekleidungen der beschriebenen und bekannten Art sind jedoch nicht in der Lage eine Reizung der sogenannten "Reflexzonen" auf der Fußunterseite des menschlichen Fußes während des täglichen Gehens auszuüben.
Weiterhin sind mit dem Gebrauchsmuster G 81 31 085 Schuheinlegesohlen bekannt geworden, welche mindestens im für den Druckkontakt mit der Fußsohle vorgesehenen Bereich linsenförmige Erhöhungen der verschiedensten Gestaltungen aufweisen. Diese Schuheinlegesohlen sind im Zusammenwirken ■it Fußbekleidungsstücken jeder Art in der Lage die gewünschte Reizung der beschriebenen Reflexzonen auszuüben. Sie haben allerdings den Nachteil, daß sie das Schuhwerk in dem sie verwendet werden, etwas verengen, so daß eine unangenehme Beengung des Fußes eintritt. Diese Situation nuß beim Kauf und bei der Anpassung des Schuhwerks mit dem solche Einlegesohlen angewandt werden sollen, beachtet werden.
Der Neuerung liegt damit die Aufgabe zugrunde Fußbekleidungen so zu gestalten, daß eine Beengung " des Fußraumes durch die Einlegesohle vermieden wird, aber dennoch die erwünschte Reizwirkung auf die Reflexzonen erreicht werden kann.
Neuerungsgemäß ist diese Aufgabe bei einer Fußbekleidung der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, daß die innere Kontaktsohle mindestens im für den Druckkontakt
mit der Fußsohle vorgesehenen Bereich linsenförmige Erhöhungen aufweist. Dadurch, daß die immer vorhandene innere Kontaktsohle in der neuerungsgemäßen Weise gestaltet ist, ist es nicht mehr erforderlich, zusätzlich eine Einlegesohle entsprechender Gestaltung zu verwenden. Die Fußbekleidung kann in ihrer Größe sofort richtig an den Fuß angepaßt werden. Eine Beachtung von später einzusetzenden Einlegesohlen bestimmter Größe oder Dicke ist nicht mehr erforderlich. Gleichzeitig werden natürlich die bekannten positiven Einflüsse solcher linsenförmigen Erhöhungen auf das allgemeine Wohlbefinden des Menschen erreicht.
Nach einer Ausgestaltung der Neuerung wird vorgeschlagen, daß die linsenförmigen Erhöhungen mindestens in Aufstandsrichtung einen höheren Verformungswiderstand aufweisen als der Werkstoff der inneren Kontaktsohle. Auf diese Art und Weise ist es möglich, die Reizwirkung der linsenförmigen Erhöhungen zu verstärken.
Nach einer anderen Ausgestaltung der Neuerung wird vorgeschlagen, daß die linsenförmigen Erhöhungen aus einem härteren Werkstoff als der Werkstoff der inneren Kontaktsohle bestehen. Durch diese Maßnahme wird in fertigungstechnisch einfacher Weise eine Steigerung der Reizwirkung der linsenförmigen Erhöhungen erreicht.
Wiederum nach einer Ausgestaltung der Neuerung wird vorgeschlagen, daß die linsenförmigen Erhöhungen in die innere Kontaktsohle eingeformt und die entstehenden Hohlräume durch eine Füllmasse ausgefüllt sind. Auch dies ist einerseits eine besonders günstige Fertigungsmethode und erlaubt andererseits durch Variation der Füllmasse und des Werkstoffes der inneren Kontaktsohle eine entsprechend der beabsichtigten Reizwirkung abgestufte Härte der linsenförmigen Erhöhungen.
Nach einer anderen Ausgestaltung der Neuerung wird vorgeschlagen, daß die linsenförmigen Erhöhungen gleichmäßig über den für den Druckkontakt mit der Fußsohle vorgesehenen Bereich verstreut angeordnet sind. Durch diese Maßnahme können praktisch alle wichtigen Reizzonen auf der Fußunterseite erreicht werden, wodurch bei an sich gesunden Menschen eine allgemeine Steigerung des Wohlbefindens erreicht wird.
Eine weitere Ausgestaltung der Neuerung wiederum sieht vor, daß die innere Kontaktsohle nur bestimmten Reflexzonen der Fußsohle zugeordnete linsenförmige Erhöhungen aufweist. Eine solche Anordnung erweist sich besonders dann als günstig, wenn es nicht darauf ankommt, das allgemeine Wohlbefinden zu erhalten oder zu steigern, sondern wenn ein bestimmter therapeutischer Effekt erzielt werden soll. Durch diese gezielte Reizung der den bestimmten Organen zugeordneten Reflexzonen auf der Fußunterseite des menschlichen Fußes kann eine entsprechende Reaktion des der Reflexzone zugeordneten Organs erzielt werden,,
Eine weitere Ausgestaltung der Neuerung sieht vor, daß die linsenförmigen Erhöhungen von . Köpf en von in die innere Kontaktsohle eingebrachten Nieten gebildet werden. Hierdurch kann der gewünschte Effekt erzielt werden und es wird gleichzeitig ebenfalls eine besonders kostengünstige Fertigung erzielt.
Nach «iner weiteren Variante der Neuerung wird vorgeschlagen daß die Nieten mindestens teilweise als Hohlnieten ausgebildet sind. Hierdurch wird zusätzlich ein Ventilationseffekt erzielt, welcher einerseits wärmeregulierend wirkt und andererseits die schon bestehende Reizwirkung auf die Reflexzonen der Fußunterseite verstärkt.
Schließlich wird nach der Neuerung noch vorgeschlagen, daß die linsenförmigen Erhöhungen eine in Aufstandrichtung
verlaufende durchgehende Öffnung aufweisen. Auf diese Art und Weise kann der gleiche Effekt wie mit Hohlnieten erzielt werden, ohne daß Hohlnieten angewendet werden müssen. Dies ist besonders dann wichtig, wenn die Reizwirkung der linsenförmigen Erhöhungen abgemildert werden soll.
Die Neuerung soll nun anhand des Ausführungsbeispiels nach den beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden.
Es zeigen;
Figur 1 innere Kontaktsohle in Ansicht A nach
Figur 5
Figur 2 innere Kontaktsohle nach Figur 1 und
äußere Laufsohle in Seitenansicht mit
Teilschnitt
Figur 3 Ansicht wie Fig. 2, jedoch mit in die
innere Kontaktsohle eingeformton linsenförmigen Erhöhungen
Figur 4 Ansicht wie Fig. 3, jedoch mit in die
innere Kontaktsohle eingesetzten linsenförmigen Erhöhungen
Figur 5 Seitenansicht eines Schuhes mit Oberleder im Schnitt
Eine innere Kontaktsohle 1, z.B. aus fußschweißbeständig
gegerbtem Leder oder einem anderen geeigneten Werkstoff£ ist
in dem für einen Druckkontakt mit dsr Fußsohle eines Fußes vorgesehenen Bereich mit mindestens teilweise als Hohlnieten 2 ausgebildeten Nieten ausgestattet, welche auf der Druckkontaktseite 3 der inneren Kontaktsohle einen über die Oberfläche der Druekkontaktseite 3 der inneren Kontaktsohle 1 hinausragenden Kragen 5 aufweisen.
welcher jeweils an seiner Außenfläche 6 linsenförmig mit einem genügend großen Radius R gewölbt ist. Auf der anderen Seite der inneren Kontaktsohle 1 ist jeder Hohlniet 2 durch eine einfache Umbördelung 7 oder in sonstiger geeigneter Weise in der inneren Kontaktsohle 1 befestigt.
Die linsenförmig gewölbte Außenfläche 6 des Kragens 5
jeder einzelnen Hohlniete 2 übt während des Gehens und
Stehens aufgrund des Körpergewichtes und der Fußbewegung
eine Reißwirkung auf die entsprechenden Reflexzonen der Fußunterseite aus.
Die im Ausführungsbeispiel verwendeten Hohlnieten weisen zusätzlich den Vorteil auf, daß durch den Hohlkanal 4 jeder Hohlniete 2 trotz des Anliegens an der äußeren Laufsohle ein Luftaustausch stattfindet, also eine Ventilationswirkung auftritt. Diese Ventilationswirkung hat einen wärmeregulierenden Effekt und verstärkt die Reizwirkung auf die Reflexzonen der Fußunterseite.
Eine ähnliche Ausbildung der linsenförmigen Erhöhungen an einer inneren Kontakisohle 1 zeigt Figur 4, Die linsenförmigen Erhöhungen 13 werden von eingesetzten Kunststoffoder Metallnieten gebildet, die beispielsweise in die innere Kontaktsohle 1 eingepreßt sein können. Auch diese Kunststoff- oder Metallnieten können eine durchgehende Öffnung 17 aufweisen, welche den bereits beschriebenen Ventilationseffekt bewirkt. Zur Steigerung des Verformungswiderstandes ist es möglich, die genannten Nieten nach Figur 4 mit einem durch die gesamte innere Kontaktsohle 1 hindurchgehenden Schaft 18 zu versehen, der sich direkt auf die Innenseite der äußeren Laufsohle 9 und damit an einer relativ festen Auflage abstützt.
In Figur 3 ist als Ausführungsbeispiel eine innore Kontaktsohle 14 dargestellt, in welcher die linsenförmigen. Erhöhungen 12 eingeformt sind. Auf der Negativseite, also auf der Sohlenrückseite der inneren Kontaktsohle 14 ist
in die eingefonnten linsenförmigen Erhöhungen 13 eine Füllmasse 15 .eingesetzt oder eingegossen. Mit dieser Füllmasse 15 kann der Verformungswiderstand der linsenförmigen Erhöhungen 12 beeinflußt werden. Natürlich kann auch in diesem Ausführungsbeispiel eine durchgehende Öffnung 16 in den linsenförmigen Erhöhungen 12 vorgesehen sein.
Figur 5 zeigt als Ausführungsbeispiel einen Längsschnitt durch neuerungsgemäßen Schuh, bei dem das Oberleder 8 längsgeschnitten und die äußere Laufsohle 9 und die hieran befestigte innere Kontaktsohle 1 bzw. 14 in Seitenansicht dargestellt sind. Ein solcherart gestaltetes Fußbekleidungsstück kann sofort passend gewählt werden, da die Abmessungen irgendwelcher Einlegesohlen nicht berücksichtigt werden müssen. Dennoch wird die gewünschte Reizwirkung auf die Reflexzonen des menschlichen Fußes erzielt.
• ■ · • at
- 10 -
Liste der verwendeten Bezugszeichen
1 innere Kontaktsohle
2 Hohlniet
3 Durckkontaktseite
4 Hohkanal
5 Kragen
6 Außenfläche
7 ümbördelung
8 Oberleder
9 äußere Laufsohle
10 unbenutzt
11 unbenutzt
12 linsenförmige Erhöhung
13 linsenförmige Erhöhung
14 innere Kontaktsohle
15 Füllmasse
15 durchgehende Öffnung
17 durchgehende Öffnung
18 Schaft
R Radius

Claims (9)

PATENTANWALT EUROPEAN PATENT ATTORNEY ZUGELASSENER VERTRETER BEIM EUROPÄISCHEN PATENTAMT Dürer, — Josef-Schregel-Straße 19 Patentanwalt M. Liormann, Josef-Schregel-Str. 19, D-5160 Düren Einschreiben An das Deutsche Patentamt Zweibrückenstraße 8000 München 2 Telefon (02421) 17446 Telegramme: Uerpatent Düren Postscheck Köln 305715-500 (BLZ 37010050) Deutsche Bank AG Düren 811 0959 (BLZ 39570061) Deutsche Bank AQ Erkelenz 7740400 (BLZ 31070001) Ihre Zeichen Ihre Nachricht Meine Zeichen (147) /In Düren 15. Februar 1983 Gebrauchsmusteranmeldung Anmelder: Karl-Heinz Heinrichs Schützenstraße 4, Ophoven Wassenberg Titel: Fußbekleidung Schutzansprüche
1. Fußbekleidung wie Schuh, Stiefel oder Sandahle mit einer äußeren Laufsohle und einer in fester Position zu dieser befestigten inneren Kontaktsohle dadurch gekennzeichnet, daß die innere Kontaktsohle (1,14) mindestens im für den Druckkontakt mit der Fußsohle vorgesehenen Bereich linsenförmige Erhöhungen (12, 13) aufweist.
2. Fußbekleidung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die linsenförmigen Erhöhungen (12,13) mindestens in Aufstandsrichtung einen höheren Verfonnungswiderstaiid aufweisen als der Werkstoff der inneren Kontaktsohle (1,14).
3. Fußbekleidung nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, daß die linsenförmigen Erhöhungen (13) aus einem härteren Werkstoff als der Werkstoff der inneren Kontaktsohle (x,14) bestehen.
4. Fußbekleidung nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, daß die linsenförmigen Erhöhungen (12) in die innere Kontaktsohle (14) eingeformt und die entstehenden Hohlräume durch eine Füllmasse (15) ausgefüllt sind.
5. Fußbekleidung nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß die linsenförmigen Erhöhungen (12,13) gleichmäßig über den für den Druckkontakt mit der Fußsohle vorgesehenen Bereich verstreut angeordnet sind.
6. Fußbekleidung nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß die innere Kontaktsohle (1) nur bestimmten Reflexzonen der Fußsohle zugeordnete linsenförmige Erhöhungen (12,13) aufweist.
7. Fußbekleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß die linsenförmigen Erhöhungen (13) von Köpfen von in die innere Kontaktsohle (1,14) eingebrachten Nieten gebildet werden.
8. Fußbekleidung nach Anspruch 7 dadurch gekennzeichnet, daß die Nieten mindestens teilweise als Hohlnieten (2) ausgebildet sind.
9. Fußbekleidung nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeich-
• · · • ft · ·
-
net, daß die linsenförmigen Erhöhungen (12,13) eine in Aufstandsrichtung verlaufende, durchgehende Öffnung (16,17) aufweisen.
DE19838304272 1983-02-17 1983-02-17 Fußbekleidung Expired DE8304272U1 (de)

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