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DE8133481U1 - Innensohle für Schuhe als Fußbett oder Einlegesohle - Google Patents

Innensohle für Schuhe als Fußbett oder Einlegesohle

Info

Publication number
DE8133481U1
DE8133481U1 DE19818133481 DE8133481U DE8133481U1 DE 8133481 U1 DE8133481 U1 DE 8133481U1 DE 19818133481 DE19818133481 DE 19818133481 DE 8133481 U DE8133481 U DE 8133481U DE 8133481 U1 DE8133481 U1 DE 8133481U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sole according
support body
underside
dipl
insole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19818133481
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Leco Gesundheitshilfen & Co Kg 7921 Gerstetten De GmbH
Original Assignee
Leco Gesundheitshilfen & Co Kg 7921 Gerstetten De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leco Gesundheitshilfen & Co Kg 7921 Gerstetten De GmbH filed Critical Leco Gesundheitshilfen & Co Kg 7921 Gerstetten De GmbH
Priority to DE19818133481 priority Critical patent/DE8133481U1/de
Publication of DE8133481U1 publication Critical patent/DE8133481U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B17/00Insoles for insertion, e.g. footbeds or inlays, for attachment to the shoe after the upper has been joined

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Dipl.-Ing. Otto Flügel, Dipl.-Ing. Manfred Siigcr, Patentanwälte, Cosimastr. 81, D-8 München 81 LECO Gesundheitshelfer* GmbH & Co. KG Eisenbahnstraße 5 11.899
7921 Gerstetten sä/a
Innensohlen* beispielsweise Einlegesohlen, oder aber in einen Schuh, eine Pantolette oder dergleichen eingearbeitete Fußbetten sind in einer Vielzahl von Ausführungsformen bekannt. Durch diese bekannten Innensohlen soll in erster Linie die Bequemlichkeit beim Tragen in Schuhen erhöht werden. So soll der Fuß einerseits im Wintar warm, andererseits im Sommer kühl, in jedem Fall aber trocken gehalten werden. Außerdem soll die Fußsohle weich abgefedert werden. Schließlich wird mit einigermaßen Langzeitwirkung eine Geruchshemmung gefordert. Möglichst sollen vorstehend genannte Forderungen ohne gesundheitsschädlichen Schweißstopp erzielt werden, weil durch das Schwitzen eine wichtige Entschlackungsfunktion sichergestellt ist. Hinzu kommt, daß die Fußsohle zugleich ausreichend durchblutet werden soll. Ferner ist nicht erwünscht, daß ein gewisser Luftabschluß im Schuh herrscht, und/oder zugleich eine luftarme unc desodorierende Atmosphäre aufrecht erhalten bleibt.
Als solche Innensohlen sind beispielsweise poröse Kunststoffsohlen bekannt, die eine Vielzahl von öffnungen von der Ober- zur Unterseite aufweisen. In dem offenporigen Kunst stoff können darüberhinaus Aktivkohleteilchen eingelagert sein. Auf der der Fußsohle zugewandten Oberseite der Innensohle ist zumeist eine Textilauflage angebracht.
Von Nachteil bei dieser bekannten Einlegesohle ist die relativ kurze Dauer, während der die deodorierende Wirkung durch einen zusätzlich eingelagerten Wirkstoff aufrecht erhalten bleibt. Auch saugt sich der poröse Kunststoff mit Fußschweiß voll, so daß nach kurzer Tragezeit bereits das subjektive Empfinden kalter FuBe wegen der Feuchtigkeit einsetzt.
Dipl.-Ing, Otto Flügel, Dipl.-Ing. Manfred Siiger, Patentanwälte, Cosimastr. 81, D-8 München 81 LECQ üesundheitshilfen 11.699
GmbH & Co. sä/e
Es gibt auch nicht poröse, geschlossenporige Kunststoff-Sohlen, die im Bereich des Fußbällen und der Zehen mit öffnungen versehen sind, die von der Ober- zur Untersaite hindurchgeführt sind. Die Mündungsbereiche der öffnungen auf der Unterseite sind an querverlaufende Spühlungskanäle angeschlossen. Die Oberseite dieser bekannten Sohle ist wiederum mit einer flächigen Textilauflage versehen, die wiederum den Nachteil in sich birgt, daß sie die Feuchtigkeit aufsaugt und ständig der Unterseite des Fußes bzw. dem Strumpf in diesem Bereich anliegt, wodurch sich wieder das subjektive Kältegefühl am Fuß einstellt.
Es gibt letztlich noch eine Vielzahl anderer bekannter Sohlen aus Leder und/oder Kunststoffen, sogar solche, deren Oberseite mit einer Metallfolie, oder mit Kupferplättchen versehen ist, um einerseits eine gewisse antiseptische Wirkung der Metalle auszunutzen, andererseits zur Reflektion dar Wärmestrahlung. Keine dieser bekannten Sohlen ist hinsichtlich der eingangs dargelegten Forderungen an eine Innensohle optimal ausgelegt und bringt allenfalls hinsichtlich einzelner Forderungen den genügenden Tragekomfort. In aller Regel lassen sich die beiden widerstrebenden Forderungen, nämlich Fußwärme einerseits, trockene Füße andererseits, nicht gemeinsam an einer bekannten Sohle mit gutam Erfolg verwirklichen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Innensohle zu schaffen, die mit Langzeitwirkung ein Höchstmaß an Fußbequemlichkeit, insbesondere Fußwärme bei gleichzeitiger Fußtrockenheit ohne gesundheitsschädliche Nebenwirkungen garantiert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des Anspruchs 1 gelöst.
Dipl.-Ing. Otto Flügel, Dipl.-Ing. Manfred Säger, Patentanwälte, Cosimastr. 81,0-8 München 81
-B-
LECO Gesundheitshilfen 11.u99
GmbH & Co. sä/e
Aufgrund der Verwendung eines geschlossenzelligen Kunststoffe an der Oberfläche kann sich Fußschweiß nicht in der Sohle festsetzen, was einer Langzeitwirkung im Wege stehsn würda. Oie Verwendung des geschlossenzelligen Kunststoffs allerdings hat zur Folge, daß die Oberseite der Innensohle keine Feuchtig keit aufnimmt. Damit Fußschweiß nicht störend wirken kann, sind eine Vielzahl von öffnungen, vorzugsweise in vorgegebenem Rastermaß über die gesamte Oberfläche der Innensohls verteilt angeordnet, so daß durch diese öffnungen hindurch der ansonsten nicht in die Sohle eindringbare Fußschweiß bzw. damit angereicherte Luft auf die Unterseite der Sohle geleitet wardon kann.. Oie öffnungen müssen in ihrem Durchmesser allerdings so bemessen sein, daß beim Tragen und Belastung der Innensohle durch das Körpergewicht kein Verschluß der uffnungei erfolgt. Infolgedessen ist stets sichergestellt, daß der Fußschweiß zur Unterseite der Sohle gelangt. Dort ist eine Absoptionsschicht, vorzugsweise aus einer flächigen Aktivkohleschicht angeordnet. Die Innensohle sollte, falls überhaupt, lediglich an den Rändern festgelegt sein, so daß für den dazwischen liegenden Bereich, insbesondere wenn dort zumindest teilweise Hohlräume vorgesehen sind, eine gewisse Pumpwirkun,", erzielt werden kann, die außerdem dazu beiträgt, daß die feuchtigkeitshaltige, stehende Luft im Schuh an die Absoptionsschicht gelangt und dort direkt kondensiert.
Mit ganz besonderem Vorteil wird auf der Oberseite der Innensohle eine dünne Netallschicht, vorzugsweise aus metallischem Kupfer, aufgebracht. Hierdurch werden nicht nur antiseptische Eigenschaften der Halbedel- oder Edelmetalle ausgenutzt, sondern auch das große Wärmespeichervermögen dieses Metalls. Das heißt auch bsi extremen Temperaturänderungen im Bereich der Schuhinnensohle wird die
DipL-Ing. Otto Flügel, DipL-Ing. Manfred Säger, Patentanwälte, Codmastr. 81, D-8 München 81
LECO tesundheitshilfen GmbH & Co.
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zuvor gespeicherte Wärme langsam abgegeben, was bei reinen Kunststoffsohlen nicht der Fall ist. Verläßt man ein beheiztes Zimmer zu Winterszeiten und geht abrupt und unmittelbar im Schnee, zumindest aber eisigen und gefrorenen Boden, so führt dieses extreme Temperaturgefälle nicht zu einer Verringerung des Tragekomforts, weil der FuB genügend Zeit hat, sich an die veränderten Umgebungsbedingungen anzupassen, wobei der längere Zeitraum in Folge der Wärmeabgabe der zuvor in der im Kupfer gespeicherten Wärmemenge ermöglicht wird.
Insgesamt wird also ein Höchstmaß an Fußtragekomfort durch die erfindungsgemäß ausgebildete Innensohle ermöglicht.
Zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer in der Zeichnung dargestellten, bevorzugten Ausführungsform.
Es zeigt:
Figur 1 eine schematische Draufsicht auf eine Innensohle gemäß der Erfindung und
Figur 2 einen Schnitt H-II gemäß Figur 1.
Die Innensohle, die insgesamt mit 5 bezeichnet ist, dient für Pantoletten, Sandaletten oder Straßenschuhs. Es weist einen Tragkörper 6 aus geschlossenzelligem Kunststoff auf, von dessen Oberseite 7 zu dessen Unterseite θ durchgehend
DipL-Ing. Otto Flügel, DipL-Ing. Man&ed Säger, Patentanwälte, Costnastr. 81, D-8 München 81
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verlaufende öffnungen 9 angeordnet sind. Auf der Unterseite 8 des Tragkörpers 6 ist eine Absorptionsschicht 10, vorzugsweise aus Aktivkohle und auf der Oberseite 9 eine Metallschicht 11, vorzugsweise aus Kupfer, angebracht. Beide Schichten 10, 11, erstrecken sich flächig über die gesamte Oberseite und Unterseite 7 bzw. 8 des Tragkörpers 6.

Claims (14)

ANSPRÜCHE
1. Innensohle für Schuhe, zum Beispiele Pantoletten, Sandaletten oder Straßenschuhe als Fußbett oder Einlegesohle, die einen Tragkörper (6) aus Kunststoff mit einer Oberseite (7) zur Aufnahme der Fußunterseite und eine Unterseite (8) aufweist, wobei der Tragkörper (6) eine Vielzahl von der Oberseite (7) zur Unterseite (Θ) reichende öffnungen (9) umfasst, die zumindest bereichsweise über den gesamten Tragkörper (fi) verteilt angeordnet sind, wobei an der Unterseite (6) des Tragkörpers (6) eine Absorptionsschicht (10) für den Fußschweiß angeordnet ist und wobei zumindest die Oberseite (7) des Trü^kürpsra (G) und die Innenwandung dar üffnungon (U) geschlossen, vorzugsweise als Oberfläche eines geschlossenzelligen Kunststoffs ausgebildet ist.
2. Sohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (6) aus einem goschlosssnzelligen Kunststoff besteht.
3. Sohle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Oberseite (7) des
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LECO Gesundheitshilfen 11.899
GmbH & Co. KG sä/e
Tragkörpers (6) eine flächige Metallschicht (11) angeordnet ist.
4. Sohle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Metallschicht (11) eins dünne Polyamid- oder Polyurethan-Folie angebracht ist, durch die die öffnungen (6) hindurchgeführt sind.
5. Sohle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Absorptionsschicht ί10) eine flächiga Aktivkohleschicht ist.
6. Sohle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekannzeichnet, daß die Absorptionsschicht (10) aus einem Aktivkohlevlies besteht.
7. Sohle nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aktivkohleschicht mit desodorierendem und/oder antimikrobiell wirkenden Substanzen versehen ist.
(J. GoIiIo nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallschicht (11) eine Kupferschicht ist.
9. Sohle nach einem der Ansprüche 1 bis Θ, dadurch geksnnzeicnnet, daß die öffnungen (9) einen Durchmesser von zumindest 1,5 mm, vorzugsweise 1,8 mm - 2,0 mm aufweisen.
Dipl.-lng. Otto Flügel, Dipl.-Ing. Manfred SUger, Patentanwälte, Cosimastr. 81, D-8 München 81
LECQ Geeundheitehilfen 11.899
GmbH & Co. KG sä/e
10. Sohle nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Oberseite (7) des Tragkörpere (6) ein die öffnungen (9) weitestgehend frei lassendes grobmaschiges Vliesgewebe, oder Gewirk angebracht ist.
11. Sohle nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Vliesgewebe oder Gewirk gitterförmig ausgebildet ist.
12. Sohle nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch ein Textilgewebe oder -gewirk.
13« Sohle nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewebe oder Gewirk über dessen Fäden hervorstehende, massagewirksame Kunststoff-Fäden, vorzugsweise in unregelmäßiger Spiral- ,, mäander- und/oder Wendelform aufweist.
14. Sohle nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß in der Unterseite (8) des Tragkörpere (6) oder zwischen dieser und der Absoptionsschic.'it (10) mit zumindest einer Öffnung (9) verbundene Hohlräume angeordnet sind.
1S» Sohle nach Anspruch 14« dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite (B) des Trag" körpers (S) oder die Absorptionsschicht (10) Hohlräume aufweist.
DE19818133481 1981-11-16 1981-11-16 Innensohle für Schuhe als Fußbett oder Einlegesohle Expired DE8133481U1 (de)

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DE (1) DE8133481U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3423693A1 (de) * 1983-06-27 1985-01-03 André OUIN Belueftetes schuhwerk
DE202016101098U1 (de) * 2016-03-01 2017-03-02 Schelchen Gmbh Schuheinlage mit einem Mehrschichtaufbau

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DE3423693A1 (de) * 1983-06-27 1985-01-03 André OUIN Belueftetes schuhwerk
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