DE3441966A1 - Steuerung fuer einen hydrostatischen kolbenmotor - Google Patents
Steuerung fuer einen hydrostatischen kolbenmotorInfo
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Description
3U1966
Steuerung für einen hydrostatischen Kolbenmotor
Die Erfindung richtet sich auf eine Steuerung für einen hydrostatischen Kolbenmotor gemäß den Merkmalen im
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die bislang bekannten Steuerungen für hydrostatische Kolbenmotoren, insbesondere hydraulisch beaufschlagbare
Radialkolbenmotoren, sind durchweg mechanischer Natur. Hierbei wird ein Ende der Motorwelle durch entsprechende Ausgestaltung
dazu genutzt, den zufließenden Yolumenstrom auf die Arbeitszylinder zu verteilen sowie den rückfließenden
Yolumenstrom zu sammeln.
Zu diesem Zweck ist es bei Radialkolbenmotoren mit innerer KolbenabStützung bekannt, Steuerringe vorzusehen, die
mit dem. Motorgehäuse und einem mit der Motorwelle verbundenen Exzenter einen äußeren und einen inneren Ringraum bilden»
Durch Verschiebung der Steuerringe zwischen dem Steuerspiegel und einem. Gehäusedeckel durch den Exzenter wird alternierend
der innere und äußere Ringraum mit den Arbeitszylindern in Verbindung gebracht. Die Ringräume münden nach außen in die
Druckanschlüsse des Motors.
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Auch ist es bekannt, ein Ende der Motorwelle mit Eindrehungen und Aussparungen zu versehen, um. das Arbeitsmedium
drehwinkelabhänglg an die Arbeitszylinder heranzubringen
bzw. von diesen abzuführen.
Derartige Motorsteuerungen haben sich in der Praxis grundsätzlich bewährt. Da es aber stets in sich geschlossene
Systeme sind, können sie von außen nicht beeinflußt werden. Das wirksame Schluckvolumen der Motoren Ist folglich nicht
veränderbar und erfordert daher im. offenen Kreislauf zusätzliche Strom- und Wegeventile. Ein einmal eingestelltes wirksames
Schluckvolumen ist über alle Beschleunigungs-bzw. Yerzö'gerungsphasen
des Motors wirksam. Da zwischen der mechanischen Steuerung und den Arbeitszylindern vergleichsweise
lange Kanäle und Bohrungen vorhanden sind, Ist hier ein relativ
großes schädliches Kompressionsvolumen vorhanden. Eine hydraulische
Positionierung ist im bekannten Fall nur dadurch Z.U verwirklichen, daß zusätzliche Ventile in die Leitungsabschnitte vor und/oder nach der Motorsteuerung eingegliedert
werden. Auch konnte das zweite Ende der Motorwelle nicht antrlebsmäßig
genutet werden, da stets die mechanische Steuerung einer Wellendurchführung im Wege stand.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die im Oberbegriff des Anspruchs 1 beschriebene Steuerung für einen
hydrostatischen Kolbenmotor so zn verbessern, daß die Beeinflussung
des wirksamen Schluckvolumens und damit/ des Motordrehmoments In beliebigen Betriebspositionen ohne zusätzliche
Strom- und Wegeventile möglich Ist.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung
in den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmalen.
Die bislang an einem Motorwellenende vorgesehene
mechanische Steuerung wird nunmehr durch den einzelnen Arbeit szylindern direkt zugeordnete Wegeventile, insbesondere
Stetigventile, in Form τοη Servo- oder Proportionalventilen
gemäß Anspruch 2, ersetzt, die elektromagnetisch in Abhängigkeit von der Stellung der Motorwelle betätigt werden. Zu diesem
Zweck wird, die jeweilige Stellung der Motorwelle durch einen
Winkelgeber ermittelt, der mit einem Mikroprozessor verbunden ist. Der Mikroprozessor ist exakt auf die Erregung bzw. Entregung
der Stetigventile winkelabhängig programmierbar. Dadurch ist es möglich, nunmehr jede gewünschte Beschleunigungsund
Verzögerungskurve des Kolbenmotors vorzugeben. So kann beispielsweise bei einem Schweranlauf der Motor exakt im '
oberen bzw. unteren Totpunkt zunächst mit dem maximalen Schluckvolumen betrieben werden. Ist der Motor dann hochgelaufen
und die anzutreibende Masse beschleunigt worden, kann durch eine winkelabhängige Verstellung der Stetigventile das
wirksame Schluckvolumen und damit auch das Drehmoment reduziert werden. Es ist mithin nicht mehr wie bei einer mechanischen
Steuerung ein einmal eingestelltes wirksames Schluckvolumen über alle Besahleunigungs- bzw. Verzögerungsphasen
des Motors wirksam, sondern das Jeweils wirksame Schluckvolumen
ist jetzt auf optimale Ausnutzung des vorhandenen Drucks gezielt abgestellt.
Ferner Ist jetzt eine hydraulische Blockierung möglich. So kann z. B. bei einer Windenanordnung der Motor
sofort voll unter Druck gesetzt werden, obwohl er noch still steht. Anschließend kann die Bremse vollständig gelöst
werden, ohne daß man befürchten muß, daß bei zu geringem Druck die Last den Motor durchdreht bzw. daß bei zu hohem
Druck d.er Motor gegen die angezogene Bremse schleifend
arbeitet. Aufgrund der exakten Positionierbarkeit der Stetigventile kann der Motor unter Druck gesetzt werden,
wobei Leckverluste durch auf den Motor evtl. ausgeübte äußere Beanspruchungen selbständig ergänzt werden. Dieser
Yorteil macht sich Insbesondere dort bemerkbar, wo äußere
^ Kräfte, wie Hangabtriebskräfte, den Motor drehen wollen.
<> Auch ermöglicht es die Erfindung, Energie rückzu-
gewinnen. Ist der Motor mit einer sich absenkenden Last
verbunden, kann jetzt gezielt Energie in das Versorgungsnetz eingespeist werden.
Die Erfindung ermöglicht es ferner, daß ein Motor
nunmehr ohne weiteres an ein Hydrauliknetz, mit konstantem.
Druck angeschlossen und dennoch die angebotene Energie in jeder Beanspruchungssituation des Motors optimal genutzt'
werden kann.
Ein weiterer Yorteil besteht darin, daß auch eine Freilaufschaltung eingerichtet werden kann. Dazu Ist es
durch entsprechende Programmierung lediglich erforderlich, alle Stetigventile in eine Stellung zu bringen, In der sie
entweder mit der Druckseite oder der Rücklaufselte beidseitig
verbunden sind.
Aufgrund der Möglichkeit, daß die Arbeltszylinder im. oberen und unteren Totpunkt z. B. mit Voreinströmung
genau angesteuert werden können, wird eine sehr gute Laufruhe des Motors und eine Optimierung des Wirkungsgrads erzielt.
Der Beschleunigungs-, Verzögerungs- und Geschwindigkeitsverlauf kann einwandfrei vorab eingestellt werden. Es ist
überdies eine stufenlose Veränderung des wirksamen Schluckvolumens
durch Anschnittsteuerung möglich. So Ist es beispielsweise denkbar, den Druck über einen Drehwinkel von 270°
und den Rücklauf über den restlichen Drehwinkel von 90° durchzuführen. Auf diese Welse kann die hydraulische Energie,
z.. B. beim Konstantdrucknetz, optimal genutzt werden. Darüberhlnaus
sind kleinste Drehzahlen möglich. Dies Ist dadurch gewährleistet, daß Leckageverluste keinen negativen Einfluß
mehr dahingehend ausüben können, daß der Motor stehenbleibt. Verluste werden selbständig ergänzt. Es kann auch eine direkte
Umsteuerung über Proportionalventile vorgenommen werden. Da die Stetigventile unmittelbar den ArbeItszylindern zugeordnet
sind, Ist es möglich, die Zuführung des Arbeitsmediums in Abhängigkeit von der Winkelstellung der Motorwelle ohne
weiteres umzukehren.
Die Druck- und Rücklaufanschlüsse befinden sich unmittelbar am Motorgehäuse. Die Wege zwischen den Ventilen und,
den Arbe it szylindern sind kurz. Dadurch wird das Kompressionsvolumen
erheblich verringert. Ein weiterer Vorteil der kurzen Wege Ist die verbesserte Kühlung des Arbeitsmediums, da das
eingespeiste Arbeitsmedium ständig nach einem Arbeitsspiel
nahezu vollständig wieder abgeführt und durch frisches Arbeitsmedium ersetzt wird.
Schließlich besteht ein weiterer Vorteil der Erfindung noch darin, daß jetzt beide Enden der Motorwelle
genutz-t werden können. Im bekannten Fall stand immer die mechanische Steuerung einer Wellendurchführung im Wege.
So ist es ζ.. B. denkbar, das zweite Wellenende hohl auszubilden.
Auf diese Weise können dann zwei Motoren unmittelbar mechanisch miteinander verbunden werden. Folglich kann ohne
besondere Maßnahmen mit vergleichsweise geringem Aufwand auch was den Raumbedarf anlangt - die Leistung eines Antrieb
aggregats vergrößert werden.
Nach Anspruch 3 kann der Winkelgeber mit einem an einem Motorwellenende befestigten Kahnrad zusammenwirken.
An die Stelle einer solchen Ausführungsform kann
auch eine Anordnung mit größerer Auflösung treten, wie sie beispielsweise im Anspruch 4 gekennzeichnet ist.
Die Erfindung erlaubt es, die elektromagnetisch an steuerbaren Stetigventile nicht nur bei hydrostatischen
Radialkolbenmotoren mit innerer Kolbenabstützung zu nutzen (Anspruch 5)5 sondern sie auch bei hydrostatischen Kolbenmotoren
der sogenannten aufgelösten Bauart (Anspruch 6) anzuwenden. Bei der aufgelösten Bauweise können sich dann gemä
Anspruch T die mit Rollen versehenen Kolben an einer Kurvenbahn abstützten oder sie sind entsprechend den Merkmalen des
Anspruchs 8 über Pleuelstangen außermittig an mit einem. Groß kämmende Ritzel angelenkt. Bei der letzten Ausführungsform
werden dann so viele Arbeitszylinder am Umfang des Großrads angeordnet, wie es zur Gewährleistung eines gleichförmigen
Betriebs erforderlich ist.
Die Erfindung Ist nachfolgend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 Im vertikalen Längsschnitt einen hydrostatischen
Radialkolbenmotor mit innerer Kolbenabstützung;
Figur 2 einen Kolbenmotor mit sich an einer Kurvenbahn abstützenden
Rollen Im schematischen Querschnitt und
Figur 3 im Schema einen Ausschnitt aus einem Kolbenmotor
mit umfangsseltlg eines Großrads angeordneten,
durch Arbeitszylinder antreibbaren Ritzeln»
Mit 1 ist In der Figur 1 das Gehäuse eines hydrostatischen Radialkolbenmotors mit innerer Kolbenabstützung
bezeichnet. Das Gehäuse 1 wird von einer Mbtorwelle 2 durchsetzt,
die In Lagern 3 Im Gehäuse 1 abgestützt ist. Die
axiale Lage der Motorwelle 2 wird durch einen Deckel 4
fixiert, der von einem Wellenstumpf 5 der Motorwelle 2 durchsetzt wird. Zwischen dem Wellenstumpf 5 und dem Deckel 4
Ist ein Dichtelement 6 vorgesehen, das das Gehäuseinnere gegenüber der Umgebung abdichtet.
Das andere Ende T der Motorwelle 2 Ist hohl ausgebildet. Zwischen dem. hohlen Wellenabschnitt 7 und dem
Gehäuse 1 Ist ein Dichtelement 8 vorgesehen, das den Innenraum des Gehäuses 1 nach außen hin abdichtet.
Der mittlere Längenabschnitt der Motorwelle ist als Exzenter 9 ausgebildet. Am Exzenter 9 stützen sich die
In Arbeltszylindern 10 des Gehäuses 1 hin- und herbeweglicher
Kolben 11 über Pleuel 12 und Pleuelschuhe 13 gleitend ab. Beispielsweise sind fünf Arbeitszylinder 10 mit Kolben 11
auf dem Umfang des Radialkolbenmotors verteilt angeordnet. Dabei ist jedoch zur einfacheren Darstellung einer der beider
veranschaulichten Arbeitszylinder 10 In Umfangsrichtung verse tz,t gezeichnet.
In radialer Erstreckung jedes Arbeitszylinders 10
ist am Umfang des Gehäuses 1 ein Stetigventil 14 befestigt,
das elektromagnetisch ansteuerbar Ist. Zur Vereinfachung der Darstellung sind die Stetigventile 14 lediglich symbolhaft
veranschaulicht.
Die Zuführung des hydraulischen Arbeitsmediums z.u
den Stetigventilen 14 erfolgt über einen Druckanschluß P in einen Ringkanal 15 und von diesem Ringkanal 15 aus über radic
Stichkanäle 16 zu den Stetigventilen 14. Der Rückfluß von der
Stetlgventllen 14 erfolgt ebenfalls über radiale Stichkanäle
17 in einen Ringkanal 18 und von diesem Ringkanal 18 In einer Rückflußanschluß R.
Auf dem. hohlen Ende T der Motorwelle 2 ist ein ZaI
rad 19 befestigt, welches an einem Im Gehäuse 1 gelagerten Winkelgeber 20 vorbeidreht. Der Winkelgeber 20 steht über
eine Leitung 21 mit einem Mikroprozessor 22 in Verbindung,
welcher seinerseits wiederum über Leitungen 23 mit den Magneten 24 der Stetigventile 14 verbunden ist.
Der Mikroprozessor 22 ist programmierbar, und z.wa]
gezielt winkelabhängig auf die Erregung bzw. Entregung der Stetigventile 14. Durch entsprechende Programmierung ist ein
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exakter Beschleunlgungs-, VerzÖgerungs- und: Geschwindigkeitsverlauf
des Radialkolbenmotors einstellbar.
Auch bei der Ausführungsform der Figur 2 sind
sternförmig angeordnete Arbeitszylinder 25 mit Arbeltskolben
26 Torgesehen. Die Arbeltskolben 26 stützen sich über Rollen
27 an einer Kurvenbahn 28 Im Gehäuse 29 ab.
Jedem Arbeitszylinder 25 Ist ein elektromagnetisch ansteuerbares Stetigventil 14 zugeordnet, deren Magnete 24
über Leitungen 23 mit einem Mikroprozessor 22 verbunden sind,
der seinerseits über eine Leitung 21 an einen Winkelgeber 20
angeschlossen 1st, der In Verbindung mit einem auf der Motor- f,
welle 2 befestigten Zahnrad 19 die jeweilige Stellung der Motorwelle 2 ermittelt. s
Die Z.U- und Abfuhr des hydraulischen Arbeltsmediums
zu den Stetigventilen 14 und damit auch zu'und von den Arbeitszylindern 25 erfolgt wiederum über Ringkanäle 15, 18 mit nicht
näher dargestellten Anschlüssen P und R (entsprechend der Ausführungsform der Figur 1).
Bei der Ausführungsform der Figur 3 eines hydrostatischen
Kolbenmotors sind umfangsseitlg eines Großrads 30 mehrere Arbeitszylinder 31 vorgesehen, denen ebenfalls wieder
elektromagnetisch ansteuerbare Stetigventile 14 zugeordnet sind, welche entsprechend den Ausführungsformen der Figuren
1 und. 2 über einen Mikroprozessor 22 in Abhängigkeit von der jeweiligen Stellung der Motorwelle verlagert werden können.
Die in den Arbeitszylindern 31 hin- und herbeweglichen
Kolben 32 fassen mit Kolbenstangen 33 durch eine Stirnseite der Zylindergehäuse 34. An die freien Enden der
Kolbenstangen 33 sind Pleuelstangen 35 angelenkte die mit ihren anderen Endabschnitten außermittig von Ritzeln J>6
angeschlagen sind, welche am. Umfang des Großrads 30 kämmen.
Es sind so viele Arbeitszylinder 31 am Umfang angeordnet, wie es für einen gleichförmigen Betrieb erforderlich ist.
Über einen Winkelgeber 20 können auch bei dieser Ausführungsform die Stellungen der Kolben 32 in den Arbeitszylindern
31 erkannt und mittels des Mikroprozessors 22 die entsprechende Ansteuerung der Yentile 14 durchgeführt
werden.
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3ezugsZeichenaufstellung
1 Motorgehäuse
2 Motorwelle
3 Lager
4 Deckel
5 Wellenstumpf
6 Dicht element Γ Wellenende
8 Dichtelement
9 Exzenter
10 Arbeitszylinder
It Kolben
12 Pleuel
13 Pleuelschuhe
14 Stetigventil
15 Ringkanal
16 Stichkanäle IZ "
18 Ringkanal
19 Zahnrad
20 Winkelgeber
21 Leitung
22 Mikroprozessor
23 Leitungen
24 Magnete
25 Arbeitszylinder
2β Arbeitskolben
27 Rollen
28 Kurvenbahn
29 Gehäuse
30 Großrad
31 Arbeitszylinder
32 Kolben
33 Kolbenstangen ■
34 Gehäuse
35 Pleuelstangen
36 Ritzel
P Druckanschluß R Rückflußanschluß
Claims (8)
1. Steuerung für einen hydrostatischen Kolbenmotor mit mehreren in Zylindern hin- und herbeweglichen Kolben ,
deren translatorische Bewegungsenergie wenigstens mittelbar In Rotationsenergie einer gemeinsamen Motorwelle umgesetzt
wird, wobei die Beaufschlagung der Arbeitszylinder mit dem
hydraulischen Arbeitsmedium In die Abhängigkeit des Verdrehwinkels
der Motorwelle gestellt ist, dadurch gekennzeichnet , daß an jedem Arbeitszylinder (1O3
25, 3D ein elektromagnetisch ansteuerbares Wegeventil (14), r
Insbesondere Stetigventil, zur Zu- und Abfuhr des Arbeits- |)
mediums vorgesehen Ist und die Ansteuerung der Stetigventile (14) über einen in Abhängigkeit von 'der Stellung der Motorwelle
(2) programmierbaren Mikroprozessor (22) erfolgt, der mit einem der Motorwelle (2) zugeordneten Winkelgeber (20)
verbunden Ist.
2. Steuerung nach Anspruch I9 dadurch g e kennzeichnet
, daß die Stetigventile (14) in Form von Servo- oder Proportionalventllen elnz.eln an den Arbeitszylindern (10, 25, 31) befestigt sind.
3- Steuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet
, daß der Winkelgeber (20) mit einem an einem Motorwellenende (7) befestigten Zahnrad (19)
zusammenwirkt.
COPY &
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4. Steuerung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelgeber
(20) als Analog- oder Digitalgeber ausgebildet ist.
5. Steuerung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 in der Anwendung auf einen hydrostatischen Radialkolbenmotor
mit innerer Kolbenabstützung.
6. Steuerung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 in der Anwendung auf einen hydrostatischen Kolbenmotor der
aufgelösten Bauart.
7'. Steuerung nach Anspruch 6, dadurch gekennz-ei chnet, daß sich die mit Rollen (27^
j,v versehenen Kolben (26) an einer Kurvenbahn (28) abstützen.
8. Steuerung nach Anspruch 6S dadurch
gekennzeichnet,- daß die Kolben (32) über Pleuelstangen (35) außermittig an mit einem Gro£rad (30)
kämmende Ritz.el (36) angelenkt sind.
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| DE3441966A1 true DE3441966A1 (de) | 1986-05-28 |
Family
ID=6250500
Family Applications (1)
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal |