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DE3333343A1 - Vorrichtung zur behandlung von werkstuecken mittels temperatur- und druckstoessen - Google Patents

Vorrichtung zur behandlung von werkstuecken mittels temperatur- und druckstoessen

Info

Publication number
DE3333343A1
DE3333343A1 DE19833333343 DE3333343A DE3333343A1 DE 3333343 A1 DE3333343 A1 DE 3333343A1 DE 19833333343 DE19833333343 DE 19833333343 DE 3333343 A DE3333343 A DE 3333343A DE 3333343 A1 DE3333343 A1 DE 3333343A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
columns
machine frame
plates
processing chamber
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833333343
Other languages
English (en)
Inventor
hans-Jürgen 7255 Rutesheim Conrad
Hanns 7000 Stuttgart Kurz
Wolfgang Dipl.-Ing. Dr. 7022 Leinfelden-Echterdingen Mauz
Eberhard 7410 Reutlingen Pfeiffer
Wolfgang 7146 Tamm Schilling
Rolf 7250 Leonberg Wöhr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19833333343 priority Critical patent/DE3333343A1/de
Publication of DE3333343A1 publication Critical patent/DE3333343A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D79/00Methods, machines, or devices not covered elsewhere, for working metal by removal of material
    • B23D79/005Methods, machines, or devices not covered elsewhere, for working metal by removal of material for thermal deburring
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K7/00Cutting, scarfing, or desurfacing by applying flames
    • B23K7/06Machines, apparatus, or equipment specially designed for scarfing or desurfacing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Behandlung von Werkstücken mittels
  • Temperatur- und Druckstößen Stand der Technik Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung nach der Gattung des Hauptanspruchs. Die besonders in Bezug genommenen Maschinen zum thermischen Entgraten sind bereits in verschiedenen Ausführungen bekannt geworden.
  • In der Praxis unterscheidet man prinzipiell zwischen zwei Typen von Gestellen für Maschinen zum thermischen Entgraten. Bei der sogenannten C-Bauweise" weist das Maschinengestell die Form des Buchstabens "C" auf. Der Kraftfluß ist also offen. Die Bearbeitungskammer der thermischen Entgratanlage befindet sich zwischen den offenen Schenkeln des C-förmigen Gestells. Diese Bauweise ist nur für kleinere Bearbeitungskammern geeignet, da das Maschinengestell unsymmetrisch ist und die hohen Belastungen beim Komprimieren und Zünden des Gasgemischs nur von einer Säule aufgefangen werden können. Dadurch besteht die Gefahr, daß sich das C-förmige Maschinengestell unter Belastungen aufweitet und dementsprechend ungenau wird. Der Vorteil dieser Bauweise liegt jedoch in der geringen Größe bzw. dem geringen Platzbedarf.
  • Ähnlich wie bei bekannten Pressen verwendet man beim thermischen Entgraten außerdem die sogenannte "Portalbauweise", d.h., die Bearbeitungskammer ist zwischen zwei Säulen mit Zugankern an einer die Säulen miteinander verbindenden Quertraverse befestigt. Dadurch entsteht ein geschlossener Kraftfluß. Es können wesentlich höhere Kräfte auf das Maschinengestell übertragen werden, was den Einsatz größerer Bearbeitungskammern ermöglicht.
  • Nachteilig ist die größere und schwerere Bauweise. Das Oberteil (Quertraverse), an dem die Bearbeitungskammer angebracht ist und ebenso das das Schließsystem tragende Unterteil bestehen aus stark dimensionierten Stahlgußteilen, deren Herstellung entsprechend teuer ist.
  • Damit die Standfestigkeit der Maschine gesichert ist, muß das Unterteil außerdem eine verhältnismäßig große Tiefenausdehnung haben.
  • Vorteile der Erfindung Die erfindllngsgemäße Vorrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs vereinigt den Vorteil der ~Portalbauweise", nämliche hohe Belastbarkeit mit dem Vorzug weitaus geringerer Materialkosten und geringerem Platzbedarf. Durch die angegebene Anordnung der Bearbeitungskammer und des Schließsystems innerhalb des durch Säulen gebildeten Dreiecks werden die beim Komprimieren und Zünden des Gasgemischs auftretenden Kräfte gleiflhmäßig auf die Säulen verteilt, so daß keine ungleichmäßige Belastung des Maschinengestells auftritt.
  • Die Anordnung der Standbeine an den Säulen bzw. die gleichzeitige Verwendung der Säulen als Standbeine der Errichtung erbringt eine sehr kompakte Bauweise der Anlage bei minimalem Materialaufwand. Das gesamte Maschinengestell läßt sich somit sehr kostengünstig herstellen, ohne hinsichtlich Leistungsfähigkeit Einbußen hinnehmen zu müssen.
  • Durch die in den Unteransprüchen angegebenen Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen der im Hauptanspruch angegebenen Vorrichtung möglich. Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform besteht darin, daß die Säulen als Zuganker für zwei planparallele, in definiertem Abstand voneinander angeordnete Platten ausgebildet sind, von denen die eine Platte die Bearbeitungskammer und die andere Platte das Schließsystem für die Kammer trägt. Für die Platten kann handeslübliches Material verwendet werden, wobei sich die erforderliche Kontur verschnittarm aus dem Plattenmaterial ausbrennen läßt.
  • Eine anschließende Bearbeitung der Platten, insbesondere der Plattenkanten, ist nicht erforderlich.
  • Eine besonders raum- und materialsparende Bauweise der Anlage läßt sich ferner dadurch erzielen, daß die beiden Platten dreieckförmig -ausgebildet sind und die Säulen die Eckpunkte eines Dreiecks mit gleicher Seitenlänge bilden.
  • Zeichnung Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird in der folgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Figur 1 eine Anlage zum thermischen Entgraten in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, Figur 2 eine Draufsicht auf die Anlage nach Figur 1.
  • Beschreibung des Ausführungsbeispiels Das Maschinengestell der Anlage hat drei parallel zueinander stehende Säulen 1, 2 und 3. Die Längsachsen dieser Säulen bilden die Eckpunkte A, 3, C eines Dreiecks, das im Ausführungsbeispiel gleiche Seitenlänge aufweist, Im Schnittpunkt P der Seitenhalbierenden dieses Dreiecks sind eine Werkstückbearbeitungskammer 4 sowie ein Schließsystem 5 für die Kammer 4 angeordnet. Den Säulen 1 bis 3 ist je eine Verlängerung zugeordnet. Diese Verlängerungen dienen als Standbeine der Anlage. Die beiden in Figur 1 sichtbaren Beine sind mit 6 und 7 bezeichnet. Am unteren Ende der Beine ist je ein Fuß 8 bzw.
  • 9 mit Gewindebolzen 10 bzw. 11 angebracht, die höhenverstellbar in einem Innengewinde der Beine 6, 7 geführt und durch Muttern 12 bzw. 13 gesichert sind. Die Füße 8, 9 ruhen auf einer Unterlage 14, beispielsweise auf einer Betonplatte.
  • Die Säulen 1 bis 3 sind als Zuganker für zwei planparallele, dreieckförmige Platten 15, 16 ausgebildet, die in einem definierten Vertikalabstand voneinander angeordnet sind. Hierzu sind die Säulen an beiden Enden mit je einem Gewindefortsatz versehen, welcher einen kleineren Durchmesser hat als die Säulen und welche je eine in den Platten 15, 16 ausgebildete Bohrung durchgreifen. Die Platten stützen sich an den an der Übergangs stelle von Gewindefortsatz und Säule vorhandenen Bund ab und werden durch auf den Gewindefortsätzen befindliche Muttern festgehalten. Die in Figur 2 sichtbaren Gewindefortsätze für die obere Platte 15 sind mit 17, 18, 19 und die ihnen zugeordneten Muttern mit 40, 41 und 42 bezeichnet, Außerdem sind in Figur 1 ein der Säule 1 zugeordneter, eine Bohrung 20 der unteren Platte 16 durchgreifender Gewindefortsatz 21 und die ihm zugeordnete Mutter 22 sichtbar. Eine weitere, an der Säule 2 befindliche Haltemutter für die untere Platte 16 ist mit 23 bezeichnet.
  • In Figur 1 sind auch die an der Säule 1 ausgebildeten Bunde 24 und 25 zu erkennen, an denen sich die Platte 15 bzw. 16 abstützt. Die Säulen 2 und 3 sind mit entsprechenden Bunden versehen. Die Bohrung für den Gewindefortsatz 17 der Säule 1 trägt die Bezugszahl 26.
  • An der Unterseite der oberen Platte 15 ist die Werkstückbearbeitungskammer 4 zentrisch angeordnet, während an der Unterseite der unteren Platte 16 das Schließsystem 5 für die Kammer 4 befestigt ist. Es handelt sich hierbei um ein hydraulisch betätigtes Schließsystem, das aus einem Zylinder 27, einem Druckkolben 28 und Werkstückaufnahmetellern 29 besteht. Letztere werden von einem Rundschalttisch 30 getragen, der in an sich bekannter Weise an der Säule 1 drehbar gelagert ist, derart, daß die Werkstückaufnahmeteller 29 des Rundschalttisches 30 um die Säule 1 umlaufen. Die Teller 29 werden mittels eines den Tisch antreibenden Motors 31 von einem Bereich außerhalb des Maschinengestells in dieses hineingetaktet, um unterhalb der Bearbeitungskammer 4 in ihre Arbeitsstellung zu kommen. Der in dieser Stellung befindliche Teller 29 wird mittels des Kolbens 28 aus dem Rundschalttisch 30 herausgehoben und gegen die Stirnfläche der Bearbeitungskammer 4 gepreßt. Der auf einem Lagerblock 32 aufliegende Rundschalttisch 30 kann beispielsweise mit fünf in gleichem Abstand voneinander angeordneten Werkstückaufnahmetellern 29 bestückt sein.
  • Für den Druckkolben 28 ist in der unteren Platte 16 ein durch ein Kolben-Führungsteil 33 abgedeckter Durchbruch 34 vorgesehen.
  • Die für die jeweilige Entgrataufgabe erforderliche Gasmenge (Brenngas und Sauerstoff) wird mittels eines nicht dargestellten Gaseinstoßzylinders über Gaszuführungsbohrungen 34, 35 in den Brennraum 36 der Bearbeitungskammer 4 eingestoßen, die von einem Kühlmantel 37 umgeben ist. Ein vorgeschalteter Mischblock 38 dient der gleichmäßigen Vermischung und der Zündung des Gasgemisches.
  • Der Bearbeitungskammer ist eine Absaughaube 39 zugeordnet, welche die beim Entgratvorgang entstehenden Dämpfe nach dem Öffnen des Brennraums 36 absaugt.
  • Das Maschinengestell, d.h. die Platten 15, 16 und die Säulen 1 bis 3 fängt die vor und während des Entgratvorgangs auftretenden Drücke, d.h. den Schließdruck des Kolbens 28, den Gasfülldruck der Bearbeitungskammer 4 und den Explosionsdruck im Brennraum 36 beim Zünden des Gasgemisches elastisch ab, wobei durch die zentrische Anordnung der Bearbeitungskammer und des Schließsystems innerhalb des Maschinengestells gewährleistet ist, daß sich die Belastung auf die einzelnen Teile des Gestells gleichmäßig verteilt.
  • Die als Standbeine für die Anlage dienenden Verlängerungen der Säulen 1 bis 3 können entweder als besondere Bauteile an den Säulen befestigt, beispielsweise angeschweißt bzw. angeschraubt, oder aber auch einstückig mit den Säulen ausgebildet sein.
  • - Leerseite -

Claims (5)

  1. Ansprüche 1. Vorrichtung zur Behandlung von Werkstücken mittels Temperatur- und Druckstößen durch Zündung eines Gasgemisches, insbesondere thermische Entgratanlage, mit einem Säulen aufweisenden Maschinengestell, einer zwischen diesen Säulen montierten Bearbeitungskammer und einem Schließsystem für die Kammer, dadurch gekennzeichnet, daß das Maschinengestell drei Säulen (1, 2, 3) hat, deren Längsachsen die Eckpunkte (A, B, C) eines Dreiecks bilden, daß die Bearbeitungskammer (4) und deren Schließsystem (5) im Schnittpunkt (P) der Seitenhalbierenden dieses Dreiecks angeordnet sind, und daß die Säulen als Standbeine (6, 7) der Anlage dienende Verlängerungen haben.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Säulen (1, 2, 3) als Zuganker für zwei planparallele, in definiertem Abstand voneinander angeordneten Platten (15, 16) ausgebildet sind, von denen die eine Platte (15) die Bearbeitungskammer (4) und die andere Platte (16) das Schließsystem (5) für die Kammer trägt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder -, X dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Platten (15., 16) dreieckförmig ausgebildet sind und die Säulen (1, 2, 3) die Eckpunkte (A, 3, C) eines Dreiecks mit gleicher Seitenlänge bilden.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die das Schließsystem (5) tragende Platte (16) einen Durchbruch (34) für einen die Werkstückaufnahmeteller (29) an die Bearbeitungskammer (4) anlegenden Druckkolben (28) aufweist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Säulen (1, 2, 3) je zwei in gleichem Abstand voneinandner angeordnete Bunde (2)4, 25) haben, an denen die beiden Platten (15, 16) durch Gewindemuttern (22, 23, 40, 41, , 42) angelegt sind.
DE19833333343 1983-09-15 1983-09-15 Vorrichtung zur behandlung von werkstuecken mittels temperatur- und druckstoessen Withdrawn DE3333343A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20160214192A1 (en) * 2013-09-30 2016-07-28 Robert Bosch Gmbh Thermal Deburring Machine having a Movable Supporting Assembly

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20160214192A1 (en) * 2013-09-30 2016-07-28 Robert Bosch Gmbh Thermal Deburring Machine having a Movable Supporting Assembly
US10328509B2 (en) * 2013-09-30 2019-06-25 Robert Bosch Gmbh Thermal deburring machine having a movable supporting assembly

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