DE3332382A1 - Verfahren und kreuzspulmaschine zum herstellen der wicklung einer kreuzspule - Google Patents
Verfahren und kreuzspulmaschine zum herstellen der wicklung einer kreuzspuleInfo
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Description
Verfahren und Kreuzspulmaschine zum Herstellen der Wicklung einer Kreuzspule
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen der Wicklung einer Kreuzspule durch Aufspulen eines
kontinuierlich zugelieferten Fadens oder durch Umspulen
eines Fadens von einem Garnkörper, wobei die Spule am Umfang mit einer Treibwalze angetrieben und der
Faden der Spule über eine Fadenverlegungsvorrichtung zugeleitet wird, und eine Kreuzspulmaschine zur Durchführung
dieses Verfahrens.
Es ist bekannt, eine Wicklung, d.h. einen auf einen Tragoder Stützkörper, z.B. einer Hülse, Wickeldorn o.dgl.,
aufgewundenen Faden in Form einer Spule aufzuwickeln.
Hierbei sind bereits zwei Spulverfahren bekannt, die wilde Wicklung, auch Zufalls-Wicklung genannt, sowie die Präzisions-Wicklung.
Bei wilder Wicklung wird der Faden auf eine durch einen Treibzylinder am Umfang angetriebene
Spule aufgespult, wobei der Faden über eine Nutentrommel oder einen nutentrommelgeführten Fadenführer zugeleitet
und auf der Spule verlegt wird. Die Nutentrommel steht hierbei in konstanter Drehverbindung mit dem Treibzylinder.
Bei diesem Verfahren ist es jedoch nur möglich, wilde Wicklungen zu bilder. Darunter werden Wicklungen verstanden,
deren Windungsverhältnis mit wachsendem Spulendurchraesser
abnimmt? der Steigungswinkel der Fadenverlegung
bleibt hierbei konstant. Unter dem Begriff des Windungsverhältnisses wird die Anzahl Spulenumdrehungen, pro
Faden-Doppelhub, verstanden.
Für die Herstellung einer Präzisions-Wicklung ist es erforderlich, dass bei der Spulmaschine die Fadenverlegung
mit der Spule bzw. dem Hülsenhalter formschlüssig verbunden ist. Das Verhältnis von Spulendrehzahl zu Faden-Doppelhub
bleibt während des gesamten Spulvorgangs konstant; d.h. der Steigungswinkel der Fadenverlegung verändert sich und wird
bei zunehmendem Spulendurchmesser spitzer. Bei diesem Spulverfahren wird die Spule an ihrer Welle angetrieben, wobei
zur Erzielung eines konstanten Windungsverhältnisses die Fadenverlegung in formschlüssiger Drehverbindung mit der
Spule steht.
Die beiden Spulverfahren unterscheiden sich in verschiedener Weise voneinander. Die wilde Wicklung ist gekennzeichnet
durch einen konstanten Steigungswinkel (£) der Fadenverlegung
über den ganzen Spulendurchmesser, was eine gute Formstabilität
und Transportfähigkeit zur Folge hat. Durch die Koppelung von Treibwalze und Fadenverlegesystem wird ein
einfacher mechanischer Aufbau der Kreuzspulmaschine erreicht. Nachteile entstehen durch ungünstige Windungszahlen, welche
sich während des Spulenaufbaues bei bestimmten Spulendurchmessern als sogenannte Bilder bemerkbar machen. Eine ungleichmässige
Garnbewicklung ist die Folge dieser sogenannten Bildzonen, welche später zu unsicheren Abzugsverhältnissen
führen können. Die prazisxonsgewickelte Spule kennt keine solchen Bildzonen, was sehr gute Abzugseigenschaften zur
Folge hat. Da sich der Steigungswinkel (^) der Fadenverlegung
über den Spulenaufbau stark ändert, entsteht eine schlechte
Forrnstabilität. Man versucht nun mit grossem technischen
Aufwand (Spulbügelentlastung, Dämmungsentlastung usw.) eine verbesserte Spulenstabilität zu erreichen, was aber nur beidingt
zum Erfolg führt.
Zusammenfassend ist somit festzustellen, dass bei der Präzisions-Wicklung kein Aufwand bezüglich der Spulenabzugseigenschaften,
jedoch ein Mehraufwand bezüglich der Spulenform und des Spulenaufbaus, hauptsächlich bei grossen
Spulen mit elastischen und bauschigen Garnen (Texturgarnen) erforderlich ist, während bei der wilden Wicklung kein Aufwand
bezüglich des Spulenaufbaus, z.B. im Hinblick auf die
Formstabilität, jedoch ein Mehraufwand bezüglich der Spulenabzugseigenschaften
aufzubringen ist.
Hier setzt die Erfindung ein, der die Aufgabe zugrundeliegt, das Verfahren und die Spulmaschine der eingangs beschriebenen
Art so auszugestalten, dass die Vorteile der Präzisions-Wicklung mit denjenigen der wilden Wicklung vereinigt werden,
derart, dass ein einwandfreier Spulenabzug, die Formstabilität und "die Transportfähigkeit der Spulen in einfacher Art
und mit geringem Aufwand verwirklicht werden.
Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung durch ein Verfahren,
bei dem eine Kreuzspule mit einer Präzisionswicklung bewickelt wird, deren Windungszahl jeweils nach Ablauf einer
Zeitspanne verändert wird, innerhalb welcher der Steigungswinkel (Λ) der Fadenverlegung während des ganzen Spulenauf
baus innerhalb eines gewählten Toleranzbereiches (/. -£ )
liegt und durch eine Kreuzspulmaschine gelöst, bei der je ein Drehzahlgeber für die Messung der Drehzahl der Kreuz-
spule und des Fadenverlegers mit einem Rechner zum Vergleich des Soll- und Istwertes der Windungszahl und zur Erzeugung
eines Korrektursignals zur Verstellung eines mit dem Rechner verbundenen Stellgliedes zwecks Angleichung der
Ist- an die Soll-Windungszahl verbunden ist. Damit erreicht man, dass die Spule in jedem Durchmesser eine Präzisionswicklung
aufweist und gleichzeitig der mittlere Steigungswinkel vom Anfang bis zum Ende der Spule konstant bleibt.
Diese Spule weist nun gute Ablaufeigenschaften und gute
Formstabilität auf, obwohl der technische Aufwand relativ gering bleibt. Es werden hierbei je ein Drehzahlgeber
für die Messung der Spulendrehzahl und der Fadenführerfrequenz benötigt, welche mit einem Regler in Verbindung
stehen, welcher über ein Stellglied den Istwert der Windungszahl dem Sollwert angleicht.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in zwei Ausführungsbeispielen schematisch dargestellt ind nachfolgend beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1-3 Diagramme betreffen den Verlauf der Windungszahl WZ und des Steigungswinkels A der Fadenverlegung
über dem Durchmesser d der Spule, wobei
Fig. 1 die Verhältnisse bei der normalen wilden Wicklung,
Fig. 2 die Verhältnisse bei der normalen Präzisions-Wicklung, und
Fig. 3 die Verhältnisse bei der erfindungsgemässen Wicklung
darstellt.
Fig. 4 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemässen
Kreuzspulmaschine, und
Fig. 5 eine Variante der erfindungsgemässen Kreuzspulmaschine
.
Das Aufspulen einer Spule mit einer wilden Wicklung auf
der Spulstelle einer Kreuzspulrr.aschine wird anhand von
Fig. 1 erläutert, in welcher der Steigungswinkel Q^ der
Fadenverlegung und die Windungszahl der Spule WZ über den
Spulendurchmesser d dargestellt ist, wobei konstante Geschwindigkeit der Treibwalze der Spulstelle angenor.ir.en ist.
Hier bleibt der Steigungswinkel O^ konstant. Die Windungszahl
dagegen ninunt mit grösserwerdendem Wicklungsdurchmesser'd
stetig ab.
In Fig. 2 ist das Aufspulen einer Spule mit einer Präzisions-Wicklung
dargestellt. Die Windungszahl WZ bleibt hierbei konstant. Der Steigungswinkel o£ wird mit zunehmendem
Spulendurchmesser d kleiner, d.h. spitzer.
Während Fig. 1 und 2 den Stand der Technik darstellen, ist in Fig. 3 das Aufspulen einer Spule auf einer Kreuzspulmaschine
mit der erfindungsgemässen Wicklung näher erläutert.
Der Wicklungsvorgang wird hierbei in einzelne Präzisions-Wicklungen η,, η ... η mit beliebigem Durchmesserverhältnis
eingeteilt. Innerhalb einer solchen Wicklung bleibt die Windungszahl konstant, während sich der Steigungswinkel
oC innerhalb eines Toleranzbereiches <X 1"0^2
verringert. In den darauffolgenden Präzisions-Wicklungen wird die Windungszahl verringert/
so dass der Steigungswinkel 06 auf einen grösseren
Wert geht. Zweckmässig werden hierbei die Verhältnisse so gewählt, dass die Abnahme der Windungszahl in der Weise
erfolgt, dass der Steigungswinkel °£ jeweils wieder einen
höheren Wert innerhalb der Toleranz o£ - ei erreicht und abgesehen
von der erwähnten Toleranz konstant bleibt. Für jede Präzisions-Wicklung n,, n2 ... η kann nun die Toleranz
des Steigungswinkels beliebig innerhalb des Toleranzbereiches O^ -O^ gewählt werden, z.B. für die Wicklung
η OC '-CC'", für die Wicklung n„ cZ - 0^ usw. Zweckmässig
kann der untere Toleranzwert für alle Präzisions-Wicklungen konstant, z.B. 0^_, gehalten werden. Das Bewickeln
einer Spule mit konstantem Steigungswinkel und abnehmender Windungszahl ist jedoch das Kennzeichen
einer wilden Wicklung. Damit stellt die erfindungsgemässe Wicklung eine Kombination einer wilden Wicklung
und einer Präzisions-Wicklung dar.
Die in Fig. 4 schematisch dargestellte Kreuzspulmaschine, d.h. es ist lediglich eine Spulstelle derselben dargestellt,
ermöglicht das Aufspulen einer Spule 1 mit der erfindungsgemassen, in Fig. 3 erläuterten Wicklung. Die
Spule 1 ist durch eine rotierende Treibwalze 2 am Spulenumfang angetrieben, wobei der aufzuwickelnde Faden 3 über
eine Nutentrommel oder ein anderes Fadenverlegungssystem der Spule 1 zugeleitet und auf dieser verlegt wird.
Die Treibwalze 2 ist durch einen motorischen Antrieb 5 über ein Riemenvorgelege 6 mit konstanter Drehzahl
angetrieben, das sich aus einem, auf der Antriebswelle 7 des Antriebs 5 sitzenden Antriebsrad 8, einem Abtriebsrad
9 auf einer Abtriebswelle 10 und einem Riemen 11 zusammensetzt. Die Abtriebswelle 10 trägt auch die
Treibwalze 2, die in schematisch dargestellten Lagern 12 drehbar gelagert ist.
Das Riemenvorgelege 6 umfasst ein weiteres Abtriebsrad 13, dessen in Lagern 14 gelagerte Welle 15 eine Kegeltrommel 16
trägt, die mit einer entgegengesetzt angeordneten, mit einer Welle 17 in Lagern 18 drehbar gelagerten Kegeltrommel
19 und einem die Kegel trommeln 16, 19 unischlingenden,
durch ein Verstellgestänge 20 verschiebbaren Riemen 21 einen Wechselumformer 22 bildet, dessen Drehzahl stufenlos
einstellbar ist. Die Welle 17 trägt ein Zahnrad 23, das über ein in Lagern 24 drehbar gelagertes Zahnrad 25
und über ein Zahnritzel 26 die in Lagern 27 drehbar gelagerte Nutentrommel 4 antreibt.
Das Riemenvorgelege 6, der Wechselumformer 22 und das Vorgelege 23, 25, 26 sind beispielshafte Lösungen und können
durch äquivalente Antriebe mechanischer, elektrischer oder hydraulischer Art ganz oder teilweise ersetzt werden.
Die Drehzahl der Spule 1 und die Drehzahl der Nutentrommel 4 oder des nutentrommelgeführten Fadenführers wird durch
Drehzahlgeber 28, 29 gemessen und die Drehzahlwerte in Form elektrischer Signale einem Rechner 30 zugeführt. In
Fig. 4 misst der Drehzahlgeber 29 die Drehzahl der Welle 17, die eine feste Uebersetzung mit der Drehzahl der Nutentrommel
oder des nutentrommelgeführten Fadenführers 4 aufweist. Aus den beiden dem Rechner 30 zugeführten Drehzahlsignalen
wird das Ist-Windungsverhältnis, worunter die Spulendrehzahl dividiert durch die Doppelhubzahl
des Fadens zu verstehen ist, berechnet und mit einem Soll-Windungsverhältnis verglichen. Dieses Windungsverhältnis
ist, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, für jede Teilwicklung ein konstanter Wert. Abweichungen von diesem Soll-Wert
werden vom Rechner in Form eines Korrektursignals dem Antrieb 31 des Verstellgestänges 20 des Wechselumformers 22
- 10 -
zugeführt, wodurch der Wechselumformer 22 im Sinne einer
Angleichung des errechneten Ist-Wertes an den Soll-Wert verstellt wird. Für jede Teilwicklung ist, siehe Fig. 3,
ein anderes Windungsverhältnis massgebend. Diese Werte werden im Rechner gespeichert und am Ende jeder Teil-Wicklung
abgerufen, wodurch eine rasche Verstellung des Verstellgestänges 20 zur Einhaltung des neuen Windungsverhältnisses
erfolgt. Die in Fig. 3 dargestellte Winkeltoleranz beträgt 0° bis maximal minus 3°, so dass der üebergang
auf das neue Windungsverhältnis sehr rasch erfolgen kann. Dies ist in Fig. 3 durch die Sägezahn-Linie für
den Verlauf des Steigungswinkels CC und den sprunghaften
Uebergang von der einen auf die nächste Windungszahl gezeigt. In Wirklichkeit erfolgt dieser Uebergang in einer endlichen
Zeitspanne und weicht deshalb von der theoretischen Darstellung nach Fig. 3 leicht ab.
In Fig. 5 ist das Aufspulen einer Konusspule mit der erfindungsgemässen
Wicklung dargestellt, wobei mit den Bezugszeichen in Fig. 4 übereinstimmende Bezugszeichen gleiche
Bedeutung aufweisen. Die Nutentrommel 4 ist in diesem"Fall
sowohl Treiberwalze und Nutentrommel für die Fadenverlegung.
Die Drehzahl der Spule 1 und der Nutentrommel 4 wird in gleicher Weise im Rechner 30 ausgewertet und das Korrektursignal
dem Stellantrieb 31 zugeleitet, der eine entsprechende Aenderung der Neigung der Drehachse der Spule
1 und damit eine Aenderung des für die Spulendrehzahl massgebenden Spulendurchmessers im Sinne einer Angleichung
des Ist-Wertes an den Soll-Wert vornimmt. Die Aenderung der Spulenachsenneiqunq ist durch zwei Pfeile 32 dargestellt.
- li -
Beim Betrieb der beschriebenen Spulstelle ist bei Spulbeginn der Hülsen- bzw. Spulendurchmesser bzw. das Windungsverhältnis vorgegeben. Erreicht nun die Spule 1 einen bestimmten
vorgegebenen minimalen Steigungswinkel, der durch die gewählte Toleranz gegeben ist, schaltet der Rechner
30 auf eine vorgegebene tiefere Windungszahl um. Dieses sprunghafte Umsteuern auf einen angenähert konstanten
Steigungswinkel oC erfolgt in vorwählbaren Spulendurchmesser-Stufen
bis zum Erreichen des Spulenend-Durchmessers. Die auf diese Weise hergestellten Spulen 1 weisen
einen angenähert konstanten Steigungswinkel O^ und das
Windungsverhältnis wird sprunghaft durch den Rechner 30 geändert. Die Toleranz des Steigungswinkels OC kann in
engen Grenzen, z.B. 0-5°, vorzugsweise 0-3° gewählt werden.
Claims (7)
1. Verfahren zum Herstellen der Wicklung einer Kreuzspule
durch Aufspulen eines kontinuierlichen zugelieferten Fadens oder durch Umspulen eines Fadens von einem Garnkörper,
wobei die Spule (1) am Umfang mit einer Treibwalze (2,4) angetrieben und der Faden (3) der Spule (1)
über eine Fadenverlegungsvorrichtung (4) zugeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Kreuzspule (1) mit
einer Präzisionswicklung bewickelt wird, deren Windungszahl (WZ) jeweils nach Ablauf einer Zeitspanne verändert
wird, innerhalb welcher der Steigungswinkel (<C) der Fadenverlegung
während des ganzen Spulenaufbaus innerhalb eines gewählten Toleranzbereiches (^1-Zj) liegt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Kreuzspule (1) mit zwei oder mehr aufeinanderfolgenden
Präzisionswicklungen (n , n„...n) bewickelt wird, wobei Windungszahlen (WZ1, WZ„...WZ ) gewählt werden, bei
-L & Xl
denen der Steigungswinkel (,£) der Fadenverlegung innerhalb
des gewählten Toleranzbereiches U^-Z1 ) liegt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Windungszahl (WZ) innerhalb einer der Präzisionswicklungen (n ,n„...n) konstantgehalten wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Toleranz des Steigungswinkels (^-1 -/ ) unter 5 ,
vorzugsweise etwa 1 gewählt wird.
5. Kreuzspulmaschine zur Durchführung des Verfahrens nach An
spruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass je ein Dreh
zahlgeber (28, 29) für die Messung der Drehzahl der Kreuzspule
(1) und des Fadenverlegers (4) mit einem Rechner (30) zum Vergleich des Soll- und Istwertes der Windungszahl
und zur Erzeugung eines Korrektursignals zur Verstellung eines mit dem Rechner (30) verbundenen Stellgliedes (31)
zwecks Angleichung der Ist- an die Soll-Windungszahl verbunden ist.
6. Kreuzspulmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
dass das Stellglied (31) auf ein stufenlos regelbares Getriebe (22) wirkt, derart, dass eine Aenderung der Drehzahl
des Fadenverlegers(4) oder des Treibzylinders (2) im Sinne einer Angleichung der Ist- an die Sollwindungszahl
erfolgt.
7. Kreuzspulmaschine nach Anspruch 5, zum Herstellen von konischen
Spulen( 1), dadurch gekennzeichnet, dass das Stellglied (31) auf eine Schwenklagerung für die Konusspule (1)
wirkt, derart, dass durch Schwenken der Konusspule (1) auf der Nutentrommel (4) eine Aenderung der Spulendrehzahl
zwecks Angleichung der Ist- an die Soll-Windungszahl erfolgt.
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