DE3401530A1 - Praezisionsspule, sowie verfahren und vorrichtung zu deren herstellung - Google Patents
Praezisionsspule, sowie verfahren und vorrichtung zu deren herstellungInfo
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Description
Präzisionsspule, sowie Verfahren und Vorrichtung zu deren Herstellung
Die Erfindung betrifft eine mit strang- oder fadenförmigem Gut in Präzisionswicklung bewickelte Spule, sowie
ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung dieser Spule.
Derartige Spulen werden hauptsächlich für Garne und Bänder, aber auch für Draht verwendet. Wegen der besseren
Spulenqualität besonders hinsichtlich der geringeren Störanfälligkeit bei sehr hohen Abzugsgeschwindigkeiten
wird heute bei der Verarbeitung in Anwendungsbereichen mit besonders hoher Produktivität ein
Spulenaufbau·in offener Präzisionswicklung bevorzugt.
Die geschlossene Präzisionswicklung bietet den Vorteil einer besonders hohen Packungsdichte der Spule. Dies
ist z.B. überall dort erwünscht, wo ein höheres Spulenvolumen stört oder den Energieverbrauch nachteilig
beeinflußt.
Die Präzisionswicklung zeichnet sich gegenüber der wilden Wicklung dadurch aus, daß beim Spulvorgang das
Verhältnis aus Spulendrehzahl und Changiergeschwindigkeit des Fadens konstant ist. Dieses Verhältnis kann
auch nur über einen Teilbereich des Spulenaufbaues konstant sein und sich von Teilbereich zu Teilbereich
in Sprüngen ändern.
Als Maß für die Changiergeschwindigkeit des Fadens ist es üblich, die Anzahl der Doppelhübe pro Zeiteinheit
zu verwenden. Ein Doppelhub entspricht dabei einem Hin- und Hergang des Fadens. Das Verhältnis der
Spulendrehzahl zur Anzahl der Doppelhübe pro Minute wird als Windungszahl bezeichnet und stellt die Anzahl
der Spulenumdrehungen in einem Changierzyklus dar.
Der ganzzahlige Teil der Windungszahl ist ein Maß für die Steigung der Wendel, die der Faden auf der Spule
bildet. Der gebrochene Teil der Windungszahl - allgemein als Dezimalbruch angegeben und nachfolgend als
Dezimale der Windungszahl bezeichnet - bestimmt die Lage der Folge von Fadenwendeln zueinander. Am anschaulichsten
ist dies anhand der Lage der Umkehrpunkte des Fadens an den Stirnflächen der Spule darzustellen.
Bei der offenen Präzisionswicklung muß die Dezimale der Windungszahl so groß sein, daß der Abstand der Folge
von Umkehrpunkten am Spulenumfang sehr viel größer als der Fadendurohmesser bzw. die Strangbreite ist. Er
wandert deshalb stetig am Umfang vor bzw. zurück.
Als Dezimalen der Windungszahl können auch solche Werte
ausgewählt werden, bei denen die Folge der Umkehrpunkte größere Abschnitte des Spulehumfanges sternförmig
überspringt und nach einigen wenigen Umläufen wieder in die Nähe des Ausgangspunktes zurückkehrt. Dies wird
z.B. durch Werte für den gebrochenen Teil der Windungszahl in der Nähe von 2/5 oder 3/5 erreicht. Mit dieser
sog. Rautenspulung erhält man bei glatten Filamentgarnen
einen besonders stabilen Spulenaufbau. Grundsätzlich muß vermieden werden, daß die Folge der Umkehrpunkte
exakt an den Ausgangspunkt zurückkehrt, um Garnanhäufungen an diesen Stellen zu vermeiden.
Ist die Windungszahl eine natürliche Zahl oder kann die
Dezimale der Windungszahl als Bruch mit der natürlichen Zahl a im Nenner ausgedrückt werden, so liegt die a-te
Windung exakt über der ersten. Dies bezeichnet man als Spiegelbildung der ersten bzw. a-ten Ordnung.
Besonders bei- Spiegeln der ersten Ordnung besteht die
Gefahr, daß die einzelnen Garnlagen gegeneinander nicht abgebunden werden und deshalb leicht verrutschen oder
beim Abarbeiten hochgerissen werden.
Durch Spiegelbildung erhält man aber auch eine Anhäufung von Umkehrpunkten und damit Masseschwankungen am
Spulenumfang. Je kleiner a dabei ist, desto ungünstiger wirkt sich der Spiegel auf den Spulenaufbau aus.
Günstige bzw. ungünstige Windungszahlen erkennt der Fachmann bei einer exakten Beobachtung der einzelnen
Fadenlagen während des Spulenaufbaus. Dazu wird häufig
ein Stroboskop verwendet. Beurteilt wird dazu auch der optische Eindruck der voll bewickelten Spule und deren
Ablaufeigenschaften.
Dieser Weg ist sehr aufwendig und führt trotzdem nicht, oder allenfalls rein zufällig, zu optimalen Windungszahlen.
Bei der geschlossenen Präzisionswicklung soll der Abstand von einer Fadenwendel zur nächstfolgenden etwas
größer als der Garndurchmesser bzw. die Strangbreite sein. Die Dezimale der Windungszahl muß deshalb etwas
größer als das Verhältnis aus Garndurchmesser bzw. Strangbreite und Spulenumfang sein. Bei dem heute üblichen
großen Verhältnis der Durchmesser von voller und leerer Spule ist eine ideale geschlossene Präzisionswicklung mit konstanter Windungszahl nicht mehr über
den gesamten Spulenaufbau zu erreichen.
Man kann auch die Rautenwicklung als geschlossene Wicklung ausbilden. Die Dezimale der Windungszahl setzt
sich dann zusammen aus dem Bruchteil, der die Verlegungssprünge ergibt und einem Anteil, der wiederum den
Abstand zweier Fadenwendeln nach Durchlaufen eines vollen Verlegungszyklus bestimmt.
Präzisionspulen werden auf Spulmaschinen hergestellt, bei denen der drehende Spulenkörper und die, die Fadenchangierung
bewirkende Einrichtung durch ein mechanisches Getriebe verbunden sind. Das Übersetzungsverhältnis
zwischen beiden kann feinstufig variiert werden, um die jeweils günstigste Windungszahl einstellen zu können.
Bei der geschlossenen Präzisionswicklung wird dafür vielfaeh auch ein stufenloses Getriebe verwendet.
Neuerdings sind Spuleinrichtungen bekannt geworden, bei denen der'Antrieb der Changiereinrichtung durch eine
elektronische Steuerschaltung nach der Drehung der Spule geregelt wird. In der DE-AS 19 13 451 ist das
Prinzip einer derartigen Einrichtung beschrieben.
Die elektronische Steuerungstechnik ermöglicht es, auf einfache Weise eine Vielzahl von Übersetzungsverhältnissen
zwischen drehender Spule und Changiereinrichtung einzustellen. Damit kann dann auch während einer Spulenreise
das übersetzungsverhältnis praktisch beliebig of geändert werden.
Durch eine gezielte Änderung der Windungszahl während
des Spulenaufbaus kann der gravierende Nachteil der Präzisionswicklung, nämlich die laufende Änderung des
Kreuzungswinkels zwischen leerer und voller Spule vermieden werden. Bei dem heute üblichen großen Verhältnis
der Bewicklungsdurchmesser von voller und leerer Spule ist diese Änderung des Kreuzungswinkels
bei konstanter Windungszahl so groß, daß ein optimaler Spulenaufbau nicht mehr über den gesamten Durchmesserbereich
möglich ist.
Auch führt eine Änderung des Kreuzungswinkels bei konstanter Umfangsgeschwindigkeit der Spule zu einer
Änderung der Aufwindegeschwindigkeit. Wenn ein Garn mit konstanter Geschwindigkeit zugeliefert wird, ist deshalb
eine Präzisionswicklung bei Umfangsantrieb der Spule i.a. nicht möglich.
In der Europäischen Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnumraer
0 055 8^9 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung beschrieben, bei der eine Spule an ihrem
Umfang mit konstanter Geschwindigkeit angetrieben wird und bei der die Windungszahl in Stufen so geändert
wird, daß die Aufwindegeschwindigkeit annähernd konstant bleibt.
Es ist allerdings sehr aufwendig, die Vielzahl von günstigen Windungszahlen, die für einen derartigen
Spulenaufbau benötigt werden, auf die herkömmliche Weise zu ermitteln. Dabei ist zusätzlich zu berücksichtigen,
daß z.B. bei einer Änderung des Kreuzungswinkels, wie dies zur Anpassung der Spuleinrichtung an
ein anderes Spulgut häufig notwendig ist, sich die ganze Reihe der Windungszahlen ebenfalls ändern muß.
Im Ausführungsbeispiel der oben genannten Europäischen Patentanmeldung ist die Verbindung zwischen der Spulendrehung
und der Changierbewegung des Fadenführers über eine analog arbeitende Steuerschaltung, die eine, we.nn
auch geringe Abweichung im übersetzungsverhältnis zuläßt, gelöst. Damit erreicht man zwar einen im Vergleich
zur wilden Wicklung wesentlich besseren Spulenaufbau. Die Qualität einer Präzisionswicklung mit opti-
maler Windungszahl kann auf diese Weise jedoch nicht
erreicht werden. Bei dem gewählten Beispiel ist infolge des möglichen Fehlers im Übersetzungsverhältnis mit der
Möglichkeit des Auftretens von Spiegeln der 8- bis Ordnung zu rechnen.
Die geschilderten Nachteile belasten die praktische Anwendung derartiger Einrichtungen so sehr, daß deren
Markteinführung bisher nicht möglich war. obwohl die damit erzielbare Spulenqualität wesentlich besser ist
als bei herkömmlichem Spulenaufbau in wilder Wicklung öder auch in Präzisionswicklung.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, eine Präzisionsspule mit optimalen Eigenschaften hinsichtlich
Spulenaufbau und Spulenablauf zu entwickeln, sowie ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung
derartiger Spulen anzugeben.
Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Präzisionsspule, sowie ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung
solcher Spulen, wie sie in den kennzeichnenden Teilen der Patentansprüche beschrieben sind.
Ein guter Spulenaufbau erfordert u.a. eine gleichmäßige
Verteilung der Fadenmasse im Wickelkörper. Andernfalls treten Dichteunterschiede auf, die einerseits die optische
Erscheinung der Spule nachteilig beeinflussen. Andererseits führen solche Unterschiede schon beim
Spulen selbst durch Unwucht bzw. unrunden Lauf zu Schwierigkeiten, die besonders beim Antrieb der Spule
an ihrem Umfang durch Friktion stören. Vor allem werden durch derartige Dichteschwankungen aber auch die Ablaufeigenschaften
ungünstig beeinflußt.
Eine gleichmäßige Verteilung der Fadenmasse im Wickelkörper kann nicht nur durch das Vermeiden von Bildwicklungen,
auch solchen sehr hoher Ordnung, erreicht werden. Sie setzt vor allem eine gleichmäßige Verteilung
der Huburakehrpunkte am Spulenumfang voraus.
Die Lage des η-ten Hubumkehrpunktes u kann aus der
Windungszahl W errechnet werden zu:
u = n*W
Die Dezimalen von u (= ud) bestimmen die Lage des jeweiligen Umkehrpunktes, wobei ud in Teilen des Spulenumfanges
ausgedrückt wird.
Man kann nun den Spulenumfang in k Klassen einteilen und die Dezimalen der Umkehrpunkte ud von ζ Changierperioden
in diese Klassen einsortieren. Die Differenz der Anzahl von TJmkehrpunkten in der am höchsten und am
geringsten belegten Klasse sei als Spannweite S bezeichnet. Diese stellt ein Maß für die Gleichmäßigkeit
der Verteilung der ζ Umkehrpunkte auf die k Klassen und damit auch der Massenverteilung des Fadens in der
Spule dar.
Beobachtet man für verschiedene Dezimalen der Windungszahl ud diese Spannweite S laufend über den gesamten
Spulenaufbau, so stellt man fest, daß der Wert dafür entweder immer größer wird, oder daß er innerhalb eines
bestimmten Bereiches schwankt. Windungszahlen, die zu immer größeren Werten von S führen sind für den Spulenaufbau
nicht geeignet.
Eine objektive Beurteilung der Verteilungsgleichraäßigkeit
der Umkehrpunkte ist schon bei der Erfassung von etwa 1000 Umkehrpunkten möglich. Für einen guten Spulenaufbau
müssen dabei folgende Bedingungen eingehalten werden:
1. Bei Z=IOOO Umkehrpunkten und k=100 Klassen darf die
Spannweite S zu keinem Zeitpunkt mehr als 8, vorzugsweise mehr als 4 betragen.
2. Bei z=1000 Umkehrpunkten und k=10 Klassen darf die Spannweite S zu keinem Zeitpunkt mehr als 4, vorzugsweise
mehr als 2 betragen.
Für normales Wiokelgut ist die Einhaltung der größeren Toleranzen zur Erzielung einer hinsichtlich der Massenverteilung
einwandfreien Spule ausreichend. Bei empfindlichem Wickelgut müssen jedoch die engeren Toleranzen
eingehalten werden.
Es hat sich weiter gezeigt, daß auch schon bei weniger Umläufen eine gleichmäßige Verteilung der Umkehrpunkte
wesentlich für gute Ablaufeigenschaften ist. Dies wird
dadurch gewährleistet, daß bei der Beobachtung der ersten 50 Umkehrpunkte und deren Einteilung in 100
Klassen keine Klasse doppelt belegt wird.
Für gutes Ablaufverhalten ist es weiter erforderlich,
daß Umkehrpunkte auch nach vielen Umläufen nicht direkt übereinanderliegen. Es hat sich gezeigt, daß dieser
Forderung ausreichend Genüge getan ist, wenn bei der Beobachtung von 1000 Umkehrpunkten höchstens zwei Umkehrpunkte
zusammenfallen.
Mit diesem Verfahren können günstige Werte für die Windungszahl viel exakter festgestellt werden als mit den
bisher üblichen Praxisversuchen. Außerdem ist der Aufwand dafür wesentlich geringer. Dies gilt besonders
dann, wenn für die Auswertung ein Rechner verwendet wird.
Spulen, bei deren Bewicklung eine Windungszahl angewandt wird, deren Dezimalen zu einer Verteilung der
Umkehrpunkte führt, die diesen Bedingungen genügt, zeigen gute Ablaufeigenschaften, wenn das Verhältnis
der Durchmesser von voller Spule und Hülse nicht größer als 3 ist und der mittlere Kreuzungswinkel dem Volumen
und der Dehnung des Spulgutes entspricht.
Einen besseren Spulenaufbau und noch bessere Ablaufeigenschaften erhält man besonders bei Spulen mit einem
größeren Verhältnis der Durchmesser von voller und leerer Spule, wenn für deren Bewicklung die Windungszahlen in Sprüngen so geändert werden, daß sich der
Kreuzungswinkel dabei nicht mehr als 10%, vorzugsweise aber weniger als 5% ändert. Dabei werden für die Windungszahlen
nur solche Werte ausgewählt, deren Dezimalen zu einer günstigen Verteilung der Umkehrpunkte
führen. Dabei ist es für die Herstellung der Spule einfacher, wenn als Dezimalen der Windungszahl nur
einige wenige günstige Werte verwendet werden.
Eine Spule in geschlossener Präzisionswicklung hat eine höhere Packungsdichte, wenn der Kreuzungswinkel verhältnismäßig
gering ist und der Abstand zwischen den Fadenwendeln über den gesamten Spulenaufbau nur wenig
größer als der Fadendurohmesser ist.
Beide Bedingungen sind nur durch einen Spulenaufbau mit sprungweiser Änderung der Windungszahlen zu erreichen.
Wenn dabei darauf geachtet wird, daß sich der Kreuzungswinkel über die Spulenreise ebenfalls nicht mehr
als um 10%, vorzugsweise weniger als 5% ändert, so kommt man dem bezüglich eines guten Spulenaufbaues noch
tragbaren minimalen Kreuzungswinkel im Mittel sehr nahe.
Die Dezimalen der Windungszahl müssen dabei so gewählt werden, daß das Verhältnis des für den Abstand der
Fadenwendeln zueinander maßgebenden Teils dieser Dezimalen zum jeweiligen Spulendurchmesser bei jedem Sprung
wieder etwa dem des Ausgangswertes entspricht. Vorteilhaft ist es, dabei Für die Dezimalen nur solche Werte
zu verwenden, die zu einer günstigen Verteilung der Umkehrpunkte führen.
Bei der Ermittlung günstiger Werte von Wd. stellt man fest, daß selbst eine geringe Abweichung vom optimalen
Wert zu einer gravierenden Verschlechterung der Spannweite S führen kann. Es ist deshalb zu fordern,
daß das übersetzungsverhältnis von Spulendrehung ns und Antriebsmittel der Changiereinrichtung nc winkelsynchron
gesteuert wird.
Von wesentlicher Bedeutung ist dabei, daß das vorgegebene übersetzungsverhältnis, bzw. die Windungszahl im
Mittelwert sehr genau eingehalten wird. Eine Abweichung davon ist erst in der 5-, besser noch erst in der 6.
Dezimale zulässig.Die Integrationszeit zur Bildung dieses Mittelwertes ist dabei von untergeordneter Bedeutung.
Sie kann durchaus mehrere Sekunden betragen, wenn die Abweichungen vom Mittelwert statistisch verteilt
sind.
Andererseits dürfen kurzzeitige Abweichungen in diesem übersetzungsverhältnis nicht so groß sein, daß aufeinanderfolgende
Umkehrpunkte übereinander liegen können. Dies ist besonders bei der geschlossenen Präzisionswicklung, aber auch bei der offenen Präzisionswick-
lung mit enger Abstufung der zulässigen Dezimalen der Windungszahl in der Nähe ganzzahliger Werte zu beachten.
- ι? - 34015
Bei digitaler Erfassung der beiden Drehzahlen muß deshalb die Anzahl der Impulse pro Umdrehung der Spule
bzw. des Antriebsmittels für den Fadenführer so hoch gewählt werden, daß die davon abhängige, maximal mögliehe
Abweichung in der augenblicklichen Windungszahl so gering ist, daß der dadurch bedingte Fehler in der Lage
zweier aufeinanderfolgender Umkehrpunkte kleiner ist als der durch die Windungszahl festgelegte, geringste
Abstand dieser beiden Umkehrpunkte.
Beim Wechsel von einer Windungszahl zur nächsten vergeht eine gewisse Zeit, bis sich die höhere Changierfrequenz
eingestellt hat. Während dieser Zeit erfolgt die Fadenverlegung ungesteuert. Es ist deshalb möglich,
daß sich dabei zufällig zwei nacheinander folgende Windungen teilweise übereinander legen. Dies kann zu
Schwierigkeiten führen.
Die Wahrscheinlichkeit dafür ist abhängig von der Anzahl nicht gesteuerter Changierperioden während des
Wechsels der Changierfrequenz. Deshalb muß dieser Sprung in möglichst kurzer Zeit erfolgen.
Die für die Änderung der Changierfrequenz benötigte Zeit ist abhängig von der Höhe dieser Änderung, von der
Masse, die dabei beschleunigt werden muß und von der dafür zur Verfügung stehenden Antriebskraft. Eine
ausreichende Sicherheit gegen das direkte Übereinanderlegen
von aufeinander folgenden Fadenlagen erreicht man, wenn die neue Changierfrequenz nach weniger als
Doppelhüben erreicht wird. Diese Sicherheit wird erhöht, wenn die beeinflussenden Parameter so gewählt
werden, daß die neue Changierfrequenz schon nach fünf Doppelhüben erreicht wird.
Das direkte Übereinanderlegen von F'adenlagen während
des Wechsels der Changierfrequenz kann mit Sicherheit vermieden werden, wenn die Geschwindigkeit der Frequenzänderung
gesteuert wird. Dabei wird die gesamte Änderung in kleine Sprünge, die weitgehend trägheitsfrei
erfolgen können, unterteilt. Der einzelne Sprung wird von einem Geber gesteuert, der seine Inipulse von
der Changierfrequenz selbst erhält.
Mit dieser Anordnung läßt sich auch während des Frequenzsprunges die Verschiebung des nächsten Umkehrpunktes
exakt vorausbestimraen. Die Höhe dieser Verschiebung
muß einen ausreichenden Abstand der beiden Umkehrpunkte gewährleisten.
Die Drehzahl des Antriebsmittels des Changierfadenführers nc wird in Abhängigkeit von der digital gemessenen
Drehzahl der Spule ns entsprechend der übersetzung i geregelt. Dabei wird i z.B. über ein Digitalpotentiometer
eingegeben. Die Anzahl der zur Verfügung stehenden Dekaden für die Eingabe von i ist beschränkt.
Da i außerdem proportional zum Kehrwert der Windungszahl W ist, kann der errechnete günstige Wert dafür
nicht exakt eingestellt werden. Dies führt in der Regel dazu, daß der nächstliegende mögliche Wert von i zu
einer Verteilung der Umkehrpunkte führt, die nicht mehr optimal ist.
Deshalb müssen für i solche Werte ausgesucht werden,
die zu einer günstigen Verteilung der Umkehrpunkte führen und die zugleich sicherstellen, daß die für den
Kreuzungswinkel vorgegebenen Grenzwerte nicht überschritten werden. Zweckmäßigerweise wird diese Folge
vorausbestimmter Werte für die Übersetzung i über eine Eingabeeinheit dem Regler zugeführt.
Dieser Weg ist recht aufwendig, zumal z.B. bei der Stufenpräzisionswicklung eine Änderung der Abstufung
oder auch eine Änderung des mittleren Kreuzungswinkels gleichzeitig die neue Berechnung aller Werte von i
erforderlich macht. Der Zeitaufwand dafür ist enorm.
Günstiger ist es deshalb, wenn in die Steuerschaltung noch ein Rechner mit einbezo^en wird, der aus der
gemessenen Spulendrehzahl ns. der als Festwert eingegebenen Übersetzung zwischen dem Antriebsmittel für die
Changierbewegung des Fadenführers und der Doppelhubzahl g und der Windungszahl W den Sollwert der Drehzahl
des Antriebmittels nc mit hoher Genauigkeit errechnet diesen der Steuerschaltung vorgibt.
Die Regelfunktion für die Drehzahl nc des Antriebsmittels
ist demnach:
nc = ns * (g/W)
Für die Stufenpräzisionswicklung kann der Eingabeeinheit eine Folge von ausgewählten günstigen Windungszahlen
vorgegeben werden. Das Signal zum übergang von einer Windungszahl zur nächsten kann z.B. durch das
Erreichen von vorprogrammierten Spulendrehzahlen ns, durch eine vorprogrammierte minimale Drehzahl des Antriebsmittels
nc oder auch durch vorbestimmte Spulendurchmesser ausgelöst werden.
Noch universeller wird die Steuerung dann, wenn der Eingabeeinheit nur ausgewählte, günstige Dezimalen der
Windungszahl Wd vorgegeben werden, der Rechner sich zum Zeitpunkt der Umschaltung auf eine neue Windungszahl
nach vorprogrammierten Funktionen die der aktuellen Spulendrehzahl und dem maximal zulässigen Kreuzungswinkel
entsprechende Windungszahl W1 errechnet und in dieser dann deren Dezimalen durch den diesem Wert am
nächsten kommenden, größeren der vorgegebenen Werte von Wd ersetzt.
Die vorprogrammierten Funktionen können dabei z.B. berücksichtigen, daß der Kreuzungwinkel während des
Spulenaufbaues vorgegebene maximale und minimale Werte nicht über- bzw. unterschreitet. Für den Fall der
Europäischen Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnutnmer
0 055 8M9. wo die Abstufung der Windungszahlen so gestaltet sein muß, daß der Unterschied in der Auf-Windegeschwindigkeit
bei der Umschaltung auf die neue Windungszahl einen maximal vorgegebenen Wert nicht
überschreiten darf, nimmt dieses Programm die nachfolgende Form an.
Es soll gelten:
W1 = errechnetes Spulverhältnis
W = korrigiertes Spulverhältnis h = Changierhub d. Fadenführers
ko = maximaler Kreuzungswinkel ku s minimaler Kreuzungswinkel
vu s Umfangsgeschwindigkeit d. Spule
ns = Spulendrehzahl
nc = Drehzahl der Kehrgewindewelle ncs = Schaltdrehzahl d. Kehrgew.welle g = Gangzahl der Kehrgewindewelle f = erlaubte Abweichung der
nc = Drehzahl der Kehrgewindewelle ncs = Schaltdrehzahl d. Kehrgew.welle g = Gangzahl der Kehrgewindewelle f = erlaubte Abweichung der
Aufwindegeschwindigkeit
Für den minimalen Kreuzungswinkel erhält man dann: ku s arc cos (cos ko/(1~f))
Damit ergibt sich für die Drehzahl, bei der auf eine neue Windungszahl geschaltet wird:
ncs = tan ku * g/(2*h) * vu Es sei
K1 = tan ku * g/(2*h) dann ist
ncs = K1 * vu
ncs = K1 * vu
Dabei wird die Konstante K1 vom Anwender in die Eingabeeinheit eingegeben. Den Wert dafür entnimmt er z.B.
einem Nomogramm bzw. einer Tabelle mit den Parametern ko und f und den Festwerten der Spuleinrichtung h und
g. Die Umfangsgeschwindigkeit der Treibwalze vu ermittelt dei" Rechner aus der gemessenen Drehzahl der Treibwalze
und deren Durchmesser.
Das Spulverhältnis W1 wird vom Rechner aus dem folgenden Zusammenhang ermittelt:
W1 = (2*h)/tan ko * ns/vü
Es ist
K2 = (2*h)/tan ko
dann folgt
dann folgt
W1 = K2 * ns/vu
Die Dezimalen der so errechneten Windungszahl werden durch die nächst höhere der vorausberechneten und
einprogrammierten günstigen Dezimalen Wd ersetzt und damit die optimierte Windungszahl W gebildet. Der Wert
für K2 wird vom Anwender aus einer Tabelle abgelesen und in die Eingabeeinheit eingegeben. Die Umfangsgeschwindigkeit
vu wird aus der vom System ermittelten Drehzahl der Treibwalze und deren Durchmesser errechnet
und die Spulendrehzahl ns wird ebenfalls vom System laufend ermittelt.
Damit erhält man für die Regelfunktion der Kehrgewindewelle:
nc = g/W * ns
Der Mittelwert des Übersetzungsverhältnisses i=g/W muß
sehr genau eingehalten werden, damit auch die vorausberechnete
günstige Verteilung der Umkehrpunkte erreicht wird. Versuche haben gezeigt, daß dieses übersetzungsverhältnis
dem Regler mit einer Genauigkeit von wenigstens 7 Dekaden vorgegeben werden muß.
Die günstigen Dezimalen Wd werden wie beschrieben ermittelt. Etwa 20 Werte davon, die gleichmäßig über
den Spulenumfang verteilt sein sollten, reichen aus, um den Fehler in der Aufwindegeschwindigkeit kleiner als
0.05% halten zu können. Zur Eingabe werden für Wd mindestens drei Dezimalen benötigt, um eine ausreichende
Anzahl günstige Dezimalen Wd bestimmen zu können.
Bei Filamentgarnen ist der Spulenaufbau besonders bei den inneren Lagen günstiger, wenn mit einer Rautenspulung
bewickelt wird. Andererseits stehen für eine Rautenspulung mit vernünftiger Verteilung der Umkehrpunkte
nur die Dezimalen zwischen 0.18 und 0.42, sowie zwisehen
0.58 und 0.82 zur Verfügung. Bei höherem Verkreuzungswinkel und kleiner zulässiger Abweichung in der
Aufwindegeschwindigkeit sind aber besonders bei den größeren Spulendurchmessern auch Zwischenwerte notwendig,
um das Programm durchlaufen zu können.
Damit bei den in dieser Hinsicht weniger problematischen kleinen Durchmessern immer die günstigere Rautenspulung
ausgesucht wird, ist es vorteilhaft, die günstigen Dezimalen Wd bei der Eingabe in bevorzugte und
weniger bevorzugte Werte zu unterteilen. Zunächst läuft das Programm nur mit den bevorzugten Wd-Werten. Erst
wenn die Sprünge damit zu groß werden, wird auch auf die weniger bevorzugten Werte zurückgegriffen.
Durch die beigefügten Figuren und Beispiele soll die Erfindung noch näher erläutert v/erden.
Fig.1 zeigt eine Spuleinrichtung, wie sie z.B. zum
Aufspulen von Chemiefaser-Filamentgarnen an der Spinnmaschine bei konstanter Spinngeschwindigkeit verwendet
wird.
Das Filamentgarn (1) kommt von der nicht eingezeichneten Spinndüse und wird über einen Fadenführer (2), der
von einer Kehrgewindewelle (3) geführt wird, in einer in achsialer Richtung changierenden Bewegung auf die
drehende Spule (4) aufgewunden. Diese wird an ihrem Umfang durch Reibung an der Treibwalze (5), die ihrerseits
an einen Motor (6) angeschlossen ist, mit konstanter Umfangsgeschwindigkeit angetrieben. Grundsätzlieh
kann die Spule auch an ihrer Achse direkt durch einen Motor angetrieben werden, der entsprechend der
Durchmesserzunahme der Spule während der Spulreise seine Drehzahl verringert.
Die Kehrgewindewelle (3) wird von dem Motor (7) angetrieben. (8), (9) und (10) stellen Inkrementalgeber
dar, die den Drehzahlen der Kehrgewindewelle, der Spule und der Treibwalze proportionale Impulse erzeugen.
In der Speicher- und Eingabeeinheit (11) ist die Reihe der günstigen Dezimalen der Windungszahl Wd. das Über-Setzungsverhältnis
zwischen Umlauffrequenz der Kehrgewindewelle
und Changierfrequenz des Fadenführers g und der Durchmesser der Treibwalze fest eingespeichert. Die
Werte für die Konstanten k1 und k2 werden von hand eingegeben. Die Rechnereinheit (12) hat Zugriff zu
diesen Werten.
Der Rechnereinheit werden die Impulse der Inkrementalgeber
(8), (9) und (10) laufend zugeführt. Aus der Drehzahl der Treibwalze und der Konstanten kl wird die
Drehzahl der Kehrgewindewelle für das Umschalten der Windungszahl ncs errechnet.
Nach Anlegen der Spule an die Treibwalze ermittelt die
Rechnereinheit aus der Konstanten k2 und der Spulendrehzahl ns die Windungszahl W1 für den maximal erlaubten
Kreuzungswinkel. Die Dezimalen von W1 werden durch die nächst höhere der programmierten günstigen Dezimalen
Wd ersetzt und damit die optimale Windungszahl W gebildet· Diese wird im Rechner mit Hilfe des Übersetzungsverhältnisses
g in das Übersetzungsverhältnis i = nc/ns mit einer Genauigkeit von 7 Dekaden umgerechnet
und dieses dem Regler (13) eingegeben.
Der mit Synchronisiereinrichtung arbeitende Regler steuert nun mittels des Frequenzumrichters (14) die
Drehzahl des Antriebsmotors der Kehrgewindewelle nc winkelsynchron zur Spulendrehzahl ns entsprechend dem
mit 7 Dekaden berechneten übersetzungsverhältnis i.
Beim Erreichen der Schaltdrehzahl ncs ermittelt der Rechner das nächste WI, und wandelt diesen Wert mit
Hilfe der nächstliegenden vorgegebenen günstigen Dezimalen Wd zur neuen Windungszahl W usw.
Die Inkrementalgeber (8) und (9) geben pro Umdrehung der entsprechenden Welle 500 Impulse ab. Damit wird der
mögliche Fehler in der Lage zweier benachbarter Umkehrpunkte kleiner als 0.001.
Das nachstehende Anwendungsbeispiel zeigt den Spulenaufbau beim Aufwinden eines POY-Filamentgarnes aus
Polyester. In den mit * bezeichneten Windungszahlen sind weniger bevorzugte Dezimalen verwendet.
- 25 Gestufte Präzisionswicklung
Verkreuzungswinkel
Umfangsgeschwindigkeit der Spule
Erlaubte Abweichung der Aufwindegeschwindigkeit
Gangzahl der KGW
Changierhub
Hülsendurchmesser
Maximaler Spulendurchmesser
Minimaler Verkreuzungswinkel Schaltdrehzahl der KGW Minimale Doppelhubzahl
Maximale Doppelhubzahl
Berechnete Werte nach Schaltsprung Windungszahl η-Spule d-Spule DH n-KGW
| 3401530 | |
| 6.4 ° | |
| 3500 m/min | |
| ekei t | .05 % |
| 11 | |
| 250 mm | |
| 108 mm | |
| 370 mm | |
| = 6.14 | O |
| = 8286 | .3 Upm |
| = 753 | DH/min |
| = 785 | DH/min |
i=g/W
| 13-277 | 10316 | 108 | 777 | 8546.5 | .8285 |
| 12.773 | 10002 | 111 | 783 | 8613.3 | .861192 |
| 12.277 | 9622 | 116 | 784 | 8621.1 | .895984 |
| 11 .821 | 9248 | 120 | 782 | 8606 | -930547 |
| 11.367 | 8905 | 125 | 783 | 8617.3 | .967714 |
| 11.277 | 8563 | 130 | 759 | 8352.5 | .975437 |
| 10.821 | 8495 | 131 | 785 | 8635.5 | 1 .016542 |
| 10.419 | 8151 | 137 | 782 | 8606 | 1.055764 |
| 10.277 | 7849 | 142 | 764 | 8400.8 | 1.070351 |
| * 9.919 | 7742 | 144 | 780 | 8585-4 | 1.108983 |
| 9.631 | 7472 | 149 | 776 | 8534.1 | 1 .142145 |
| 9.277 | 7255 | 154 | 782 | 8602.5 | 1.185728 |
| * 8.919 | 6988 | 159 | 784 | 8618.9 | 1.233322 |
| 8.631 | 6719 | 166 | 778 | 8562.8 | 1 .274476 |
| 8.307 | 6502 | 171 | 783 | 8609.5 | 1.324184 |
| 8.277 | 6258 | 178 | 756 | 8316.4 | 1.328984 |
| * 8.079 | 6235 | 179 | 772 | 8489.4 | 1.361555 |
| 7.773 | 6086 | 183 | 783 | 8612.5 | 1 .415155 |
| 7.631 | 5855 | 190 | 767 | 8440.5 | 1.41111(89 |
| 7.367 | 5748 | 194 | 780 | 8583.3 | 1 .493145 |
| 7.277 | 5550 | 201 | 763 | 8388.8 | 1 .511612 |
| * 7.079 | 5482 | 203 | 774 | 8518.1 | 1 .553892 |
| 6.821 | 5333 | 209 | 782 | 8599.7 | 1.612667 |
| 6.631 | 5138 | 217 | 775 | 8523.8 | 1 .658875 |
| 6.367 | 4995 | 223 | 785 | 8629.9 | 1.727658 |
| 6.277 | 4796 | 232 | 764 | 8405.1 | 1.75243 |
| * 6.079 | 4728 | 236 | 778 | 8556.2 | 1.809508 |
| * 5.853 | 4579 | 243 | 782 | 8606.3 | 1.879378 |
| 5.631 | 4409 | 253 | 783 | 8613 | 1.953472 |
| 5.419 | 4242 | 263 | 783 | 8610.5 | 2.029895 |
| 5.277 | 4082 | 273 | 774 | 8509.3 | 2.084518 |
| * 5.079 | 3975 | 280 | 783 | 8609.4 | 2.165781 |
| * 4.919 | 3826 | 291 | 778 | 8555.9 | 2.236227 |
| 4.773 | 3705 | 301 | 776 | 8539.8 | 2.30463 |
| 4.631 | 3596 | 310 | 776 | 8540.4 | 2.375297 |
| * 4.449 | 3489 | 319 | 784 | 8625.3 | 2.472466 |
| 4.277 | 3351 | 332 | 784 | 8619.6 | 2.571896 |
| * 4.151 | 3222 | 346 | 776 | 8537.8 | 2.649964 |
| * 4.079 | 3127 | 356 | 767 | 8432.6 | 2.696739 |
| * 3-919 | 3073 | 363 | 784 | 8624.6 | 2.8O6838 |
■Ιί ■
- Leerseite -
Claims (21)
1. Mit strang- oder fadenförmigem Gut in Präzisionswicklung bewickelte Spule, dadurch gekennzeichnet,
daß der Wert der Dezimalen der Windungszahl eine Verteilung der Umkehrpunkte der Fadenverlegung am
Spulenumfang ergibt, die die nachfolgenden Bedingungen erfüllt:
a) Bei z=1000 Umkehrpunkten und k=100 Klassen darf die Spannweite S zu keinem Zeitpunkt mehr als
8, vorzugsweise mehr als 4 Klassen betragen.
b) Bei z=1000 Umkehrpunkten und k=10 Klassen darf
die Spannweite S zu keinem Zeitpunkt mehr als 4, vorzugsweise mehr als 2 Klassen betragen.
2. Spule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
bei z=50 Umkehrpunkten und k=100 Klassen keine Klasse doppelt belegt wird.
3· Spule nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß bei z=1000 Umkehrpunkten nicht mehr als zwei Umkehrpunkte zusammenfallen.
4. Spule nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Windungszahl in Sprüngen so geändert wird, daß der Kreuzungswinkel sich während der
gesamten Spulreise um nicht mehr als 10%, vorzugsweise um weniger als 5% ändert.
5. Spule nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Werte der Dezimalen aller während der Spulreise eingestellten Windungszahlen aus nur
wenigen, vorbestimmten Dezimalen ausgewählt sind.
6. Spule nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß diese in einer geschlossenen Präzisionswicklung
aufgebaut ist und bei jedem Sprung der Windungszahl das Verhältnis aus deren Dezimalen und dem jeweiligen
Spulendurchmesser annähernd denselben Wert hat, wie zu Beginn der Spulreise.
7. Verfahren zur Herstellung von Spulen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in
einer Simulationsrechnung die Lage der nacheinander folgenden Umkehrpunkte am Spulenumfang ud ermittelt,
dabei der Spulenumfang in k Klassen eingeteilt und der jeweilige Wert von ud einer dieser
Klassen zugeordnet wird, daß ferner laufend die Spannweite S der Belegung dieser Klassen ermittelt
wird und daß als Dezimale der Windungszahl nur solche Werte verwendet werden, die folgende Bedingungen
erfüllen:
1.) Bei 2=1000 Umkehrpunkten und k=100 Klassen darf die Spannweite S zu keinem Zeitpunkt mehr als
8, vorzugsweise mehr als 4 Klassen betragen.
2.) Bei z=1000 Umkehrpunkten und k=10 Klassen darf die Spannweite S zu keinem Zeitpunkt mehr als
4, vorzugsweise mehr als 2 Klassen betragen.
3.) Bei z=50 Umkehrpunkten und k=100 Klassen darf keine Klasse doppelt belegt sein.
4.) Bei z=1000 Umkehrpunkten darf kein Umkehrpunkt mit einem anderen Urakehrpunkt zusammenfallen.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweilige Windungszahl beim Erreichen eines
vorzugebenden minimalen Kreuzungswinkels um so viel verringert wird, daß ein ebenfalls vorzugebender
maximale.r Kreuzungswinkel nicht überschritten wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis aus der Differenz der beiden
Kreuzungswinkel und dem minimalen Kreuzungswinkel den Wert 0.01, vorzugsweise aber den Wert 0.05
nicht überschreitet.
10. Verfahren nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß für das Verhältnis der Umlauffrequenzen
des Antriebsmittels für den Fadenführer und der Spule i nacheinander vorausberechnete Werte
eingestellt werden, die jeweils Windungszahlen mit den Merkmalen des Anspruchs 7 ergeben und mit
dieser Reihe von Übersetzungsverhältnissen i die jeweilige Umlauffrequenz des Fadenführerantriebsmittels
entsprechend der Spulendrehzahl gesteuert wird.
11. Verfahren nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß beim Erreichen des minimalen
Kreuzungswinkels aus der aktuellen Spulendrehzahl und dem maximal erlaubten Kreuzungswinkel die
Windungszahl W1 errechnet, die Dezimalen von W1 durch die nächst höhere einer Auswahl vorausbestimmter
günstiger Dezimalen ersetzt und mit dieser neuen, optimierten Windungszahl W die Spulreise
fortgesetzt wird.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswahl von günstigen Dezimalen der
Windungszahl in besonders bevorzugte und weniger bevorzugte Dezimalen unterteilt ist, wobei die
weniger bevorzugten Dezimalen erst dann verwendet werden, wenn mit den besonders bevorzugten keine
neue optimale Windungszahl mehr erreichbar ist.
13. Verfahren nach Anspruch 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß aus der Windungszahl W das übersetzungsverhältnis
zwischen den Umlauffrequenzen des Fadenführerantriebs und der Spule mit einer Genauigkeit
von mindestens 6 Dekaden errechnet und mit diesem Wert als Teiler die Umlauffrequenz des
Fadenführerantriebs entsprechend der Umlauffrequenz der Spule gesteuert wird.
TM. Verfahren nach den Ansprüchen 7 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die Höhe der Änderung der Changierfrequenz beim Wechsel der Windungszahl, die
dabei zu beschleunigende Masse und die dafür zur Verfügung stehende Antriebskraft so abgestimmt
sind, daß die neue Changierfrequenz nach weniger als 10, vorzugsweise nach weniger als 5 Doppelhüben
erreicht wird.
15. Verfahren nach den Ansprüchen 7 bis 13. dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeit der Änderung
der Changierfrequenz beim Wechsel der Windungszahl in der Weise vorausbestimmt ist, daß das
übereinanderlegen einander folgender Umkehrpunkte vermieden wird.
16. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 7 bis 15, durch Nachführen der
Changierfrequenz entsprechend der sich mit dem Durchmesser ändernden Spulendrehzahl mittels einer
elektronischen Steuerschaltung, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachführung der Changierfrequenz
winkelsynchron zur Spulendrehung erfolgt.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlauffrequenzen des Antriebsmittels
des Fadenführers und der Spule digital erfaßt werden, wobei die Anzahl der Impulse der dafür verwendeten
Meßwertgeber pro Umdrehung so hoch gewählt wird, daß die maximal mögliche Abweichung in der
augenbicklichen Windungszahl so gering ist, daß der dadurch bedingte Fehler in der Lage zweier aufeinanderfolgender
Umkehrpunkte kleiner als der durch die Windungszahl festgelegte geringstmögliche
Abstand dieser beiden Umkehrpunkte ist.
18. Vorrichtung nach den Ansprüchen 16 und 17, wobei in dieser während des Spulenaufbaues die Windungszahlen
in Sprüngen geändert werden können, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung mit einer
Eingabeeinheit verbunden ist, mit der vorausbestimmte Werte zur Festlegung des Schaltzeitpunktes und die zugehörige Reihe von Übersetzungsverhältnissen
eingegeben werden können und diese Werte dem Regler zur Nachführung der Changierfrequenz
entsprechend der Umlauffrequenz der Spule dienen.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung zusätzlich mit einem
Rechner verbunden ist und daß der Eingabeeinheit vorausbestimmte günstige Dezimalen der Windungszahl,
sowie Konstanten kl und k2 zur Festlegung der Umschaltpunkte vorgegeben sind, woraus sich der
Rechner den Zeitpunkt der Umschaltung auf eine neue Windungszahl, die optimale Windungszahl und das
zugehörige Übersetzungsverhältnis i errechnet und dem Regler zur Nachführung der Changierfrequenz
entsprechend der Umlauffrequenz der Spule vorgibt,
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß das Übersetzungsverhältnis i mit einer Genauigkeit von wenigstens 7 Dekaden vom Rechner
ermittelt und dem Regler vorgegeben wird.
21. Vorrichtung nach den Ansprüchen 16 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung der Änderungsgeschwindigkeit der Changierfrequenz beim Übergang
von einer Windungszahl zur nächsten ein von der Changierfrequenz gesteuerter Geber verwendet wird,
der diese Frequenzänderung in vorgegebene, kleine Stufen auflöst.
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-
1986
- 1986-06-27 US US06/880,635 patent/US4676441A/en not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Publication date |
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