DE3332239A1 - Schwingungsdaempfer - Google Patents
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F7/00—Vibration-dampers; Shock-absorbers
- F16F7/10—Vibration-dampers; Shock-absorbers using inertia effect
- F16F7/1005—Vibration-dampers; Shock-absorbers using inertia effect characterised by active control of the mass
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Description
PHA 21 123 -<"" 29-8-1983
"Schwingungsdamper."
Die Erfindung betrifft Schwingungsdämper zum
Dämpfen der Schwingung in einer Maschine mit beweglichen Teilen.
Dämpfen der Schwingung in einer Maschine mit beweglichen Teilen.
Um in einer Maschine einen oder mehrere Teile in Bewegung zu setzen, ist es notwendig, eine Kraft auf
diese Teile auszuüben. Die Grundlagenphysik beschreibt, dass eine Kraft nicht einfach auf einen einzigen Körper
ausgeübt werden kann, sondern auf zwei Körper ausgeübt
werden muss. Daher muss zur Anwendung einer Kraft, um
werden muss. Daher muss zur Anwendung einer Kraft, um
einen Körper in einer Maschine in Bewegung zu setzen,
gleichzeitig eine Gegenkraft auf den Rest der Maschine
augeübt werden. Demzufolge lösen die Reaktionskräfte in der Maschine Schwingungserscheinungen in der Maschine aus. Es wurde in der Vergangenheit viele Verfahren zum Steuern und Dämpfen des Pegels ungewünschter mechanischer Schwingungen in Maschinen beschrieben. Einige
dieser Verfahren werden in einer Veröffentlichung mit dem Titel "Funfamentl Concepts of Vibration Control" von
Jerome E.Ruzicka (Sound and Vibration, July 1971» S.
gleichzeitig eine Gegenkraft auf den Rest der Maschine
augeübt werden. Demzufolge lösen die Reaktionskräfte in der Maschine Schwingungserscheinungen in der Maschine aus. Es wurde in der Vergangenheit viele Verfahren zum Steuern und Dämpfen des Pegels ungewünschter mechanischer Schwingungen in Maschinen beschrieben. Einige
dieser Verfahren werden in einer Veröffentlichung mit dem Titel "Funfamentl Concepts of Vibration Control" von
Jerome E.Ruzicka (Sound and Vibration, July 1971» S.
16...22) beschrieben.
Beispielsweise werden für passive Schwingungsisolierung
und Schwingungsabsorption eine Kombination
von Federn und Dämpfern zum Isolieren des Schwingungskörpers von der Umgebung und zum Absorbieren und Ableiten von Schwingungsenergie benutzt. Probleme mit diesen Verfahren beziehen sich jedoch auf die Tatsache, dass diese Technik nicht gleichzeitig zum Verringern der Amplitude der Verschiebung der Maschine durch die Schwingungseinflüsse und der sich durch den Maschinenblock fortpflanzeiiden Schwingungskräfte verwendbar ist. Ausserdem verhält sich eine Maschine mit passiver Schwingungsisolierung und Schwingungsabsor^tion nicht wie eine konstante mechanische Impedanz (d.h. sie verhält sich nicht als ein
von Federn und Dämpfern zum Isolieren des Schwingungskörpers von der Umgebung und zum Absorbieren und Ableiten von Schwingungsenergie benutzt. Probleme mit diesen Verfahren beziehen sich jedoch auf die Tatsache, dass diese Technik nicht gleichzeitig zum Verringern der Amplitude der Verschiebung der Maschine durch die Schwingungseinflüsse und der sich durch den Maschinenblock fortpflanzeiiden Schwingungskräfte verwendbar ist. Ausserdem verhält sich eine Maschine mit passiver Schwingungsisolierung und Schwingungsabsor^tion nicht wie eine konstante mechanische Impedanz (d.h. sie verhält sich nicht als ein
PHA 21 123 J* 29-8-1983
-6 -
massiver Körper mit konstanter Masse). Dieser letztgenannte
Faktor kann in Luft- und Raumfahrtanwendungen Probleme mit sich, bringen.
Ein weiteres Schwingungs dämpf ungs verfahr en bezieht
sich auf die mechanische Auswuchtung. Ein rhombischer Antrieb ist ein Beispiel dieser Methode» bei der
jeder beweglichen Masse durch eine auswuchtende Gegenmasse gegengewirkt wird, die in der Gegenrichtung der
beweglichen Masse mechanisch angetrieben wird. Probleme mit dieser Methode ergeben sich daraus, dass die Auswuchtung
durch die Genauigkeit, Symmetrie und Linearität einer jeden Ausgleichskomponente begrenzt wird. Weiter
beinhaltet das mechanische Auswuchten ungewünschte Konstruktionsbedingungen,
wie die Anforderung wesentlich grösserer Maschinenvolumen und eine grössere Anzahl beweglicher
Teile. Ausserdem kann die Durchführung dieser Methode durch zeitliche oder externe Einflüsse stark
beeinträchtigt werden.
Ein anderes damit verknüpftes Schwingungsdämpfungsverfahren
ist der passive Schwingungsausgleich, bei dem man sich beim Trägheitsausgleich einer resonierenden
Feder-Gegenmasse-Kombination bedient. Dieses Verfahren ist einigermassen wirksam, wenn die auszugleichende
Trägheitskraftunwucht bei einer einfachen konstanten
Frequenz zunächst sinusförmig ist. Die Feder-Masse-Kombination
kann auf diese Frequenz so abgestimmt werden, dass sie auf Schwingungen durch Oszillieren zur Abhilfe
der Schwingungen anspricht. Jedoch ist die Wirksamkeit dieses Verfahrens beschränkt, weil ein Ausgleich nur bei
der einfachen ausgewählten Frequenz auftritt, die Höhe des Ausgleichs von den Eigenschaften der mechanischen
Verbindung zwischen der Maschine und ihrer Umgebung abhängig ist und die Durchführung durch zeitliche oder externe
Einflüsse stark beeinträchtigt sein kann. Wie im Fall der mechanischen Auswuchtung muss ausserdem jeder
bewegliche Körper normalerweise mit einer Feder-Gegenmasse-Kombination ausgerüstet werden. Dies ergibt wieder
grössere Maschinenvolumen und eine grössere Anzahl be-
PHA 21 123 -3" 29-8-1983
weglicher Teile.
Das bisher neueste beschriebene Verfahren der Schwingungsdämpfung bedient sich der aktiven Schwingungsisolierung und Schwingungsabsorption. In diesem Ver-
fahren wird ein Fühler an der schwingenden Maschine befestigt. Der Fühler erzeugt ein Ausgangssignal, das zur
Beschleunigung der Maschine proportional ist. Das Fühlerausgangssignal
wird von einem Signalprozessor verarbeitet, der ein Steuersignal zum Antreiben einer Reaktionsmasse
derart erzeugt, dass die Gesamtbeschleunigung der Maschine verringert wird (siehe z.B. US-PS 4 O83 433 vn-ü "Comparison
of Optimized Active and Passive Vibration Absorbers", von J.Morison et al, (Joint Automatic Control Conference
of the American Automatic Control Council, 1973» S. 932...
938).
Diese neuen aktiven Schwindungsdämpfer sind
nicht ganz problemlos. Da das Rückkoppiungssignal aus der
Gesamtbewegung der Maschine herrührt, wird der Nettoausgleich durch die Eigenschaften des Maschinenblocks
beeinflusst. Der mechanische Block beschränkt daher die Leistung und kann auch die Stabilität der Rückkopplungsschleife beeinflussen. Ausserdem wird mit diesem Schema
versucht, die Maschine in einem einzigen Trägheitsreferenzrahmen zu halten. Hierdurch wird eine Schwankung der mechanischen
Impedanz der Maschine sowohl mit der Frequenz als auch mit der Zeit verursacht. Der Schwingungsdämpfer wirkt
sich also in einen Widerstand und in eine Gegenwirkung jeder Bewegung der Maschine aus, ob diese nun eine
Schwingung oder eine Translation ist. Diese Probleme können sehr wichtig sein, wenn die Maschine der Schwingungsdämpfer
in der Luftfahrt oder in der Raumfahrt verwendet werden muss.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schwingungsdämpfer zum Dämpfen der Schwingung einer
Maschine zu schaffen, der keine oder nur geringe Variation in der mechanischen Impedanz der Gesamtmaschine herbeiführt
.
Der Erfinduig liegt weiter die Aufgabe zugrunde,
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einen Schwingungsdämpfer zu schaffen, dessen Leistungsfähigkeit
in der Zeit oder durch externe Einflüsse nicht oder nur gering beeinträchtigt wird.
¥eiter bezieht sich die Erfindung auf die Schaffung eines Schwingungsdämpfers, der mit Positionsfühler eines verhältnismässig einfachen und preisgünstigen
Aufbaus ausgerüstet ist und dessen Ausgänge verhältnismässig stabil bleiben.
Eine noch andere Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung dines Schwingungsdämp'f ers, der eine minimale
Aenderung des Grundplans der Maschine bedeutet, bei der er verwendet wird.
Diese Aufgabe wird mit einem Schwingungsdämpfer
nach der Erfindung zum aktiven Dämpfen der Schwingung einer Maschine dadurch gelöst, dass sie ein Gehäuse und
zumindest einen im Gehäuse beweglichen Körper enthält. Der bewegliche Körper hat eine Geschwindigkeitskomponente
parallel zu einem gegebenen linearen Bezugsmasstab (beispielsweise kann der linear Bezugsmasstab eine gerade
Achse oder eine gekrümmte Linie sein.)
Der Dämpfer enthält eine Gegenmasse, die in bezug auf das Gehäuse in einer Richtung parallel zum
gegebenen linearen Bezugsmasstab sich linear hin und herbewegen kann. Ein mit dem Gehäuse gekuppelter Motor
wird zum Antreiben der Gegenmasse verwendet. Der Dämpfer enthält auch Fühlermittel zum Fühlen der Position des
beweglichen Körpers oder einer zeitlichen Ableitung oder eines zeitlichen Integrals dieser Position entlang dem
linearen Bezugsmasstab in bezug auf das Gehäuse. Fühlermittel werden auch zum Fühlen der Position der Gegenmasse
oder einer zeitlichen Ableitung oder eines zeitlichen Integrals der Position vorgesehen. Steuermittel treiben
den Motor in Beantwortung der Ausgangssignale der Fühlermittel derart, dass die Beschleunigung der Gegenmasse
sich in einer entgegengesetzten Richtung zur Beschleunigung
des beweglichen Körpers bewegt. Die Grosse der Beschleunigung der Gegenmasse wird von der Steuereinrichtung derart
gesteuert, dass sie gleich dem Produkt der Beschleunigung
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des beweglichen Körpers multipliziert mit seiner Masse
geteilt durch, die Masse der Gegenmasse ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
wird der Schwingungsdämpfer mit einer Maschine verwendet, die zumindest einen beweglichen Körper im
Gehäuse mit einer Geschwindigkeitskomponente parallel zu einer geraden Achse hat. Die Fühler messen die axialen
Positionen des beweglichen Körpers und der Gegenmasse oder zeitliche Ableitungen oder zeitliche Integrale
dieser Positionen.
In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung enthält die Maschine mehr als einen beweglichen Körper
und der Schwingungsdämpfer umfasst getrennte Mittel zum
Fühlen der axialen Positionen eines jeden beweglichen Körpers. Die Steuereinrichtung treibt den Motor derart
an, dass die Grosse der axialen Beschleunigung der Gegenmasse
gleich der Vektorsumme der Produkte der axialen Beschleunigung eines jeden beweglichen Körpers multipliziert
mit seiner Masse geteilt durch die Masse der Gegenmasse ist.
Vorzugsweise ist erfindungsgemäss jedes Mittel
zum Fühlen der axialen Position oder einer zeitlichen Ableitung oder eines Zeitintegrals dieser Position ein
Positionsmesswertumwandler, der ein Ausgangssignal erzeugt,
^ 25 dessen Grosse eine Funktion der Position ist. In anderen
Ausführungsformen der Erfindung kann das Fühlermittel
ein Beschleunigungsmesswertumwandler sein, der ein Ausgangssignal erzeugt, dessen Grosse eine Funktion der
Beschleunigung ist, oder ein Geschwindigkeitsmesswertumwandler, der ein Ausgangssignal erzeugt, dessen Grosse
eine Funktion der Geschwindigkeit ist.
Erfindungsgemäss enthält die Steuereinrichtung
vorzugsweise einen oder mehrere Verstärker zum getrennten Verstärken des Ausgangssignals eines jeden Fühlermittels.
Die Steuereinrichtung umfasst weiter einen Addierer zum Addieren des verstärkten Ausgangssignals und zum Erzeugen
eines Fehlersignals. Rückkopplungsverstärker verstärken dann das Fehlersignal und erzeugen ein Signal zum Treiben
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des Motors.
Zum* möglichsten Verringern der Leistungsaufnahme
des Schwingungsdämpfers ist erfindungsgemäss auch eine
Feder zwischen der Gegenmasse und dem Gehäuse angeordnet.
Der Motor, die Feder und die Gegenmasse können auf die vorherrschende Schwingungsfrequenz der Maschine abgestimmt werden.
Der Schwingungsdämpfer nach der Erfindung ist
deshalb vorteilhaft, weil das Dämpferfehlersignal ein
Mass für die netto Relativ-Bewegung zwischen den beweglichen
Teilen der Maschine, der Gegenmasse und des Maschinengehäuses ist. Da die Gesamtbewegung der Maschine
nicht detektiert wird, wird der Dämpfer nicht durch die Fahl des Maschinenblocks beeinflusst. Hierdurch kann ein
1£> steifer Block benutzt werden, der sich dahin auswirkt,
dass die mechanische Impedanz der Maschine sich wie eine reine Masse verhält.
Da ein Fehlersignal erzeugt wird und zum Motor zurückgeführt wird, der die Gegenmasse treibt, hat der
Dämpfer weiter viele der Vorteile eines Regelkreises. Die Rückkopplung kann Nicht-Linearitäten des Motors, der Feder
und der Lager ausgleichen. Sie kann weiter nicht sinusförmige oder sinusförmige Störungen mit schwankender Frequenz
ausgleichen. Ausserdem kann sie Aenderungen in der Umgebung oder Rückgang der Beschaffenheit in der Zeit
ausgleichen. Toleranzen sind nicht dermassen kritisch wie bei der reinen Auswuchtung. Der Schwingungsdämpfer
nach der Erfindung ist weiter noch vorteilhaft, weil eine einzige Gegenmasse beliebiger Abmessung, Stelle und beliebigen
Hubs eine komplizierte Kombination innerer Oszillationskörper einer Maschine ausgleichen kann. Hierdurch
werden zunächst beschränkende Aufbaubedingungen beseitigt.
Die Erfindung wird anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Figur 1 zeigt eine schematische Darstellung eines erfindungsgemässen Schwingungsdämpfers, der auf
einer schwingenden Maschine angeordnet ist,
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Figur 2 zeigt eine schematisehe Darstellung
der Steuereinrichtung für einen Schwingungsdämpfer nach
der Erfindung,
Figur 3 zeigt eine schematische Darstellung einer Maschine mit einem Körper, der sich in einer hin- und
hergehenden Drehbewegung bewegt, und mit einer Gegenmasse, die sich in einer parallelen Richtung linear hin- und
herbewegen kann, zum Gebrauch in einem erfindungsgemässen
Schwingungsdämpfer.
Figur 1 zeigt ein Schwingungsdämpfer nach der
Erfindung in der Kombination mit einer Maschine dargestellt, deren Schwingung abzuschwächen ist. Die Maschine
10 enthalt einen oder mehrere bewegliche Teile 11. In Figur 1 wird der bewegliche Körper 11 mit der Masse m.,
linear entlang der Achse 12 der Maschine vom Motor 14
hin- und herbewegt. Der Körper mit der Masse m„ wird entlang
der Achse 12 vom Motor i6 linear hin- und herbewegt.
Schliesslich wird der Körper mit der Masse m entlang der Achse 12 von der Feder 18 (und einer nioht dargestellten
Quelle zum Zuführen des in der Zeit verloren gehenden geringen Energiebeitrags) linear hin- und herbewegt.
Obgleich nur drei bewegliche Körper in Figur dargestellt sind, können erfindungsgemäss jede Anzahl
derartiger Körper in der Maschine 10 vorgesehen werden. /■"·■ 25 Ausserdem kann im allgemeinen jeder Körper auf jedem
feg (gekrümmt oder gerade und in einer, zwei oder drei Richtungen) sich bewegen und der Weg eines jeden beweglichen
Körpers kann verschieden sein.
In der Praxis kann die Maschine 10 beispielsweise
ein Stirling-Cryogenerator sein. Die beweglichen Teile in
einem derartigen Generator enthalten Kolben und Verdränger, die sich parallel zu einer oder mehreren Achsen
hin- und herbewegen. In manchen Fällen können die Kolben von linearen Schwingspulenmotoren vom Typ mit beweglichem
Magnet getrieben werden. In manchen Fällen können die Verdränger indirekt durch den Fluss des Arbeitsgases durch
die Zylinder getrieben, werden.
In Stirlinf-Cryogeneratoren und sonstigen
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Maschinen, in denen eine Schwingung durch innere bewegliche Körper ausgelöst wird, ist es oft wünschenswert,
einen Teil der Maschine schwingungsfrei zu machen. Da man sich normalerweise das Maschinengehäuse schwingungsfrei
wünscht, ist es zweckmässig dies als den Referenzpunkt für die zu dämpfende Schwingung zu nehmen. Also kann jede
Bezugsnahme auf gas Gehäuse in dieser Beschreibung auch
andere wählbare Bezugspunkte umfassen.
Der Schwingungsdämpfer nach Figur 1 enthält eine Steuereinrichtung 20 mit Signaleingängen aus Umwandlern
22 und mit einem Ausgang zum Treiben des Motors 2k. Der Motor 2k treibt die Gegenmasse 26 in einer Richtung
parallel zur Achse 12. Die Feder 28 kann ggf. zwischen der Gegenmasse 26 und dem Gehäuse 30 angeordnet
werden, um die Gegenmasse 26 im Mittel in der Hubmittenstellung zu zentrieren. Zusätzlich können die Feder 28
und die Gegenmasse 26 auf die vorherrschende Schwingungsfrequenz abgestimmt werden, wenn vorhanden, um Energie zu
ersparen. Dies ist vorteilhaft, wenn die zu dämpfende Störung wie bekannt eine vorherrschende Schwingung bei
einer konstanten Frequenz enthält. Der Effekt davon wäre eine wesentliche Verringerung der Motorantriebsbedingungen.
Umwandler 22 können beispielsweise Positionsmesswert-, Geschwindigkeitsmesswert- oder Beschleunigungsmesswertfühler
oder Kombinationen derartiger Fühler sein. Positionsmesswertumwandler mit linearen variabelen Differenzialübertragern
(LVDT) werden bevorzugt, weil sie einen .relativ einfachen und preisgünstigen Aufbau haben
und ihre Ausgangsspannung verhältnismässig linear und
zeitlich stabil ist. Jedoch können andere geeignete Umwandler im Schwingungsdämpfer nach der Erfindung verwendet
werden.
Zum Dämpfen der Schwingung einer Maschine müssen die Messwertumwandler 22 die Position der in der Maschine
beweglichen Körper 11 oder eine zeitliche Ableitung oder
ein Zeitintegral dieser Position in bezug auf jenen Teil der Maschine messen, der schwingungsfrei sein soll(das
Gehäuse). Diese grosse Auswahl ergibt sich aus nachstehen-
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der Analyse.
Zunächst wird das Moment ρ aller beweglichen Teile in der Maschine / im Schwingungsdämpfer durch nachstehende
Gleichung gegeben:
ρ = M |- ζ + Mc ^ (Z + Xc) + Σ>± £- (z + X±) (i)
(Für obigen und folgende Gleichungen sind die verschiedenen Symbole in der Tabelle 1 unten definiert). Da die
ausgeübte Kraft von .einem beweglichen Körper gleich der Aenderungsrate des Moments mit der Zeit ist (die erste
zeitliche Ableitung des Moments), kann die Gleichung (i) in geänderter Form wie folgt geschrieben werden:
2 2
/~ϊ χ" rl χ"
—± + M —f-
(2)
dt^ C dt^
| 15 | F | = (M | d2X C dt2 |
+ M +2 c *■ |
2 |
| Nunmehr | werden | ||||
| 20 | M. C |
= - S | 2X1 | ||
| "m ^ | |||||
| bei | |||||
| '■^\ |
die letzten zwei Terme der Gleichung (2'} entfallen und die Maschine / der Schwingungsdämpfer wirkt auf die Umgebung
genau wie eine solide Masse der Grosse
Masse = M + Mc + "SLm^ (2O*
Also sind die ganze, nicht konstante, mechanische Impedanz und die Schüttelkraft beseitigt.
Erfindungsgemäss ist die Schwingungsdämpfung vollständig, insofern die Gleichung (3) wahr ist. Da es
möglich ist, die Beschleunigung eines jeden beweglichen
Körpers 11 und der Gegenmasse 26 direkt zu messen, ist es wünschenswerter, die Position eines jeden zu messen.
Dies geschieht daher, dass gute Positionsfühler zur Verfugung stehen, viele Maschinen bereits Positionsfühler
für andere Zwecke enthalten, und, da die Gegenmasse in einem beschränkten Raum angeordnet ist, es wichtig ist,
, ihre aktuelle Position zu kennen. Dementsprechend wird
es, statt der Verwendung der Gleichung (3) als das
PHA 21 123 9^ 29-8-1983
Kriterium für Schwingungsdämpfung, bevorzugt, folgende
Gleichung einzusetzen
McXc = - Sm1X1 (5).
So ist, wenn die Gleichung (5) erfüllt wird, die Gleichung
(3) und daher die Schwingung beseitigt.
Zum derartigen Steuern des Motors 24, dass die Bewegung der Gegenmasse 26 die Gleichung (5) erfüllt,
kann ein elektronisches Signal erzeugt werden, das beispielsweise einen Vert gleich Null hat, wenn die Gleichung
(5) erfüllt wird. Wenn jeder Messwertumwandler 22 eine
Ausgangsspannung hat, die eine lineare Funktion seiner
Eingangsspannung ist, beispielsweise einige Volts pro Meter, was bevorzugt wird, würde das elektronische Signal
wie folgt aussehen
V.m.
m. ist die Masse der I. beweglichen Körpers M ist die Masse der Gegenmasse
M ist die Masse aller Teile der Maschine/ des Schwingungsdämpfers, die sich in bezug auf das Gehäuse nicht bewegen
χ. ist die Verdrängung des I. beweglichen Körpers in bezug auf seine Mittelstelle gegen, das Maschinengehäuse
X ist die Verdrängung der Gegenmasse in bezug auf ihre
Mittelstelle gegen das Maschinengehäuse
Z ist die Verdrängung der vollständigen Maschine in bezug auf einen Bezugsträgheitsrahmen
T. ist die Messwertumwandlerkonstante für den I. beweglichen
Körper (z.B. Volt pro Mater)
T ist die Messwertumwandlerkonstante für die Gegenmasse
(z.B. Volt pro Meter)
F ist die Nettokraft zwischen der Maschine und ihrer Umgebung
V. ist das Spannungsausgangssignal aus dem I. Positionsmesswerttunwandler
PHA 21 123 " }ä 29-8-1983
V ist das Spannungsausgangssignal aus dem Gegenmassen-
positionsmesswertumwandler.
Die vorbeschriebene Schwingungsdämpfungstheorie
kann in der Praxis im Steuersystem nach Figur 2 benutzt werden. In Figur 2 wird die Ausgangsspannung V^ eines jeden
Positionsmesswertumwandlers mit Ausnahme des Gegenmassenpositionsmesswertumwandlers
zunächst durch einen Gewichtungsfaktor W. verstärkt, bevor sie einem Summie rungs ve r stärker
32 zugeführt wird. Die Ausgangsspannung V des Gegenmassen-
positionsmesswertumwandlers gelangt direkt an den Summierungsverstärker
32. Jeder Gewichtungsfaktor W. wird durch folgende Gleichung gegeben
T m.
¥i = - T~ · sr
die einfach durch Neuordnung der Gleichung (6) erhalten wird. Selbstverständlich können andere geeignete Gewichtungsschemen
auch erfindungsgemäss verwendet werden. Vorzugsweise
werden Operationsverstärker oder andere lineare Niederleistungsverstärker zur Verwirklichung der Gewichtung
der Messwertumwandlerausgangsspannungen verwendet werden.
Also ist die Ausgangsspannung des Summierungsverstärkers
32 ein Fehlersignal
V= Sw.V. - V (8)
error χ χ c v '
Wenn dieses Fehlersignal auf Null gebracht wird, wird auch die Gleichung (3) erfüllt.
Auf andere Weise ist es möglich, die Beschleunigung eines jeden beweglichen Körpers und der Gegenmasse
direkt zu messen und dafür die Quantitäten in der Gleichung (3) direkt zu berechnen. Folgerichtig kann jede andere
zeitliche Ableitung oder jedes andere Zeitintegral der Positionen der beweglichen Körper und der Gegenmasse benutzt
werden, was direkt oder indirekt mit den Beschleunigungen in Zusammenhang gebracht werden kann. Es ist auch
möglich, die Messwer1 umwandler 22 zu mischen, z.B. können
Positionsmesswertumwc.ndler, Geschwxndigkei tsmesswertum-
PHA 21 123 " * yf 29-8-1983
• *
wandler und Beschieutiigungsmesswertumwandler in je einem
bestimmten Gerät verwendet werden. In diesem Fall können die Messwertumwandler-Ausgangsspannungen elektronisch zeitlich
differenziert oder integriert werden, um kompatibele Signale für den Summierungsverstärker 32 zu erzeugen.
Summierungsverstärker 32 kann jeder geeignete
Verstärker sein, beispielsweise ein Operationsverstärker.
Die Ausgangsspannung des Summierungsverstärkers 32 muss
sehr linear über die gewünschte Bandbreite sein (mehrere Male die Schwingungsgrundfrequenz).
Sobald das Fehlersignal erhalten wird, wird es vorzugsweise durch den Ausgleicher 34 oder ein anderes
Gerät verarbeitet, das dazu dient, die Steuereinrichtung in ihrem Operationsbereich zu stabilisieren. Die Ausgangsspannung
des Ausgleichers 34 wird vom Steilheitsverstärker 36 verstärkt, dessen Ausgangsspannung zum Antreiben
des Motors 24 benutzt wird. Der Verstärker 36 ist vorzugsweise ein Hochleistungsverstärker, wie zum
Beispiel ein impulsbreitenmodulierter Verstärker.
Die Motorkraftkonstante wird mit B.L. dargestellt,
worin B das Magnetfeld und L die Länge der Motorspule ist. Schliesslich treibt der Motor 24 die Gegenmasse
26 so an, dass die Position der Gegenmasse mit der Zeit variiert. Der Block 38 in Figur 2 stellt die Um-Wandlungsfunktion
im Verhältnis der Position X der Gegen-
masse zur Motorkraft dar. Das Symbol b ist der Dämpfungsfaktor, k ist die Federkonstante und s ist die Laplace-Umwandlungsvariabele.
Der an Hand der Figur 2 beschriebene Dämpfer bringt das Fehlersignal auf Null. Wenn zum Beispiel die
gewogene Mittelposition der beweglichen Körper negativ
ist, ist das Referenzsignal (^Ι¥±ν±) positiv. Wenn die
Position der Gegenmasse positiv ist, ist V auch positiv. Wenn nunmehr die Grosse der gewogenen Mittelposition der
^5 beweglichen Körper die Grosse der Position der Gegenmasse
überschreitet, überschreitet die Grosse des Referenzsignals den Wert von V . Infolgedessen ist das Fehlersignal
der Gleichung (8) positiv und die Gegenmasse bewegt sich
/ι**. 25
30
PHA 21 123 >2 29-8-1983
in der positiven Richtung, bis V_ , , gleich Null ist.
Aenderungen in der gewogenen Mittelposition der beweglichen Körper werden von in der Position der Gegenmasse induzierten
Aenderungen gefolgt, so dass V„ , , immer auf Null
kommt und die Schwingung auf ein Mindestmass gebracht wird.
In Figur 3 ist eine andere Ausführungsform der
Erfindung dargestellt. Der Einfachheit halber ist diese Ausführungsform mit einem einfachen beweglichen Körper
dargestellt, der sich drehend um die Achse 42 hin- und herbewegt. Zum Gegenwirken des durch die Bewegung des
beweglichen Körpers 40 erzeugten Schwingungsmoments wird eine Gegenmasse 44 in einer Drehbewegung um die Achse
in einer der Bewegung des beweglichen Körpers 40 entgegengesetzten Richtung angetrieben.
Im allgemeinen wird die Bewegung der Gegenmasse 44, wenn die Bewegung des beweglichen Körpers 40 nicht
einheitlich ist und/oder es viele Körper in einer Drehbewegung um die Achse 42 gibt, durch die Verwendung eines
Dämpfers nach Figur 2 gesteuert. Statt axialer Positionsmesswertumformer
wurden die Messwertumformer jedoch die
Winkelposition eines jeden beweglichen Körpers und der Ge genma s s e fühlen.
35
Claims (8)
1.) Schwingungsdämpfer zum aktiven Dämpfen der Schwingung einer Maschine, mit einem Gehäuse, einem linearen
Bezugsmasstab und zumindest einem Körper, der sich im Gehäuse mit einer Geschwindigkeitskomponente parallel
zum linearen Bezugsmasstab bewegt, dadurch gekennzeichnet dass der Schwingungsdämpfer folgende Elemente enthält:
eine Gegenmasse, die sich in bezug auf das Gehäuse in einer Richtung parallel zum linearen Bezugsmasstab
linear hin- und herbewegen kann, einen mit dem Gehäuse gekuppelten Motor zum Antreiben
der Gegenmasse in einer Richtung parallel zum linearen Bezugsmasstab,
Mittel zum Fühlen der Position oder einer zeitlichen Ableitung oder eines Zeitintegrals dieser Position
entlang des linearen Bezugsmasstabes in bezug auf das Gehäuse des beweglichen Körpers, wobei dieses Mittel ein
.Ausgangssignal erzeugt,
Mittel zum Fühlen der Position oder einer zeitlichen Ableitung oder eines Zeitintegrals dieser Position
entlang des linearen Bezugsmasstabes in bezug auf das
Gehäuse der Gegenmasse, wobei dieses Mittel ein Ausgangssignal erzeugt, und
eine Steuereinrichtung zum Treiben des Motors in Beantwortung der Ausgangssignale aller Fühlermittel
derart, dass die Beschleunigung entlang des linearen
Bezugsmasstabes in bezug auf das Gehäuse der Gegenmasse
in einer der Beschleunigung entlang des linearen Bezugsmasstabes
in bezug auf das Gehäuse des beweglichen Körpers entgegengesetzten Richtung erfolgt, wobei die Grosse der
Beschleunigung entlang des linearen Bezugsmasstabes in bezug auf das Gehäuse der Gegenmasse derart gesteuert wird,
dass sie gleich dem Produkt der Beschleunigung entlang des linearen Bezugsmasstabes in bezug auf das Gehäuse des
PHA 21 123 "T7T1 29-8-1983
beweglichen Körpers multipliziert mit seiner Masse geteilt durch die Masse der Gegenmasse ist.
2. Schwingungdampfer zum aktiven Dämpfen der
Schwingung einer Maschine, mit einem Gehäuse, einer Achse und zumindest einem Körper, der sich im Gehäuse mit einer
Geschwindigkeitskomponente parallel zur Achse bewegt, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Schwingungsdämpfer
folgende Elemente enthält:
eine Gegenmasse, die in bezug auf das Gehäuse in einer Richtung parallel zur Achse linear hin-und herbewegt
werden kann,
einen mit dem Gehäuse gekuppelten Motor zum Treiben der Gegenmasse in einer Richtung parallel zur
Achse,
Mittel zum Fühlen der axialen Position oder einer zeitlichen Ableitung oder eines Zeitintegrals dieser
Position in bezug auf das Gehäuse des beweglichen Körpers, wobei dieses Mittel ein Ausgangssignal erzeugt,
Mittel zum Fühlen der axialen Position oder einer zeitlichen Ableitung oder eines Zeitintegrals dieser
Position in bezug auf das Gehäuse der Gegenmasse, wobei dieses Mittel ein Ausgangssignal erzeugt, und
eine Steuereinrichtung zum Antreiben des Motors in Beantwortung der Ausgangssignale aller Fühlermittel
derart, dass die axiale Beschleunigung in bezug auf das Gehäuse der Gegenmasse in einer der axialen Beschleunigung
in bezug auf das Gehäuse des beweglichen Körpers entgegengesetzten Richtung erfolgt, wobei die Grosse der axialen
Beschleunigung in bezug auf das Gehäuse der Gegenmasse derart gesteuert wird, dass sie gleich dem Produkt der
axialen Beschleunigung in bezug auf das Gehäuse des beweglichen Körpers multipliziert mit seiner Masse geteilt
durch die Masse der Gegenmasse ist.
3. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die Maschine mehr als einen Körper hat, wobei jeder Körper sich im Gehäuse mit einer Geschwindigkeitskomponente
parallel zur Achse bewegt, dass der Schwingungsdämpfer getrennte Mittel zum Fühlen der axialen
ist.
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-3-
Position oder einer zeitlichen Ableitung oder eines Zeitintegrals dieser Position in bezug auf das Gehäuse eines
jeden beweglichen Körpers enthält, wobei jedes Fühlermittel ein getrenntes Ausgangssignal erzeugt, dessen
Grosse eine Funktion der Bewegung des zugeordneten beweglichen Körpers ist, und die Steuereinrichtung den Motor
derart antreibt, dass die axiale Beschleunigung in bezug auf das Gehäuse der Gegenmasse in einer der netto-axialen
Beschleunigung in bezug auf das Gehäuse der beweglichen Körper entgegengesetzten Richtung erfolgt, wobei die Grosse
der axialen Beschleunigung in bezug auf das Gehäuse der
Gegenmasse derart gesteuert wird, dass sie gleich der Vektorsumme der Produkte der axialen Beschleunigung in
bezug auf das Gehäuse eines jeden beweglichen Körpers
■15 multipliziert mit seiner Masse geteilt durch die Masse der Gegenmasse ist.
4. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Fühlermittel je einen Beschleunigungsmesswertumwandler
enthalten, der ein Ausgangssignal erzeugt, dessen Grosse eine Funktion der Beschleunigung
ist.
5. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Fühlermittel je einen Geschwindigkeit
sme sswer tumwandl er enthalten, der ein Ausgangssignal
erzeugt, dessen Grosse eine Funktion der Geschwindigkeit
6. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, dass die Fühlermittel je einen Positionsmesswertumwandler
enthalten, der ein Ausgangssignal erzeugt,
dessen Grosse ein Funktion der Position ist.
7· Schwingungsdämpfer nach Anspruch k, 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung Verstärkermittel zum getrennten Verstärken des Ausgangssignals
eines jeden Fühlermittels, wobei dieses Verstärkermittel
3E> getrennte verstärkte Aus gangs signale erzeugt, die jedem
beweglichen Körper und der Gegenmasse zugeordnet sind, Mittel zum Addieren dor verstärkten Ausgangssignale, wobei
dieses Addiermittel e::.n Fehlersignal erzeugt, und Rück-
PHA 21 123 *ν-* : '" "^βΓ*" * 29-8-1983
kopplungsverstärkermittel zum Verstärken des Felllersignals lind zum Erzeugen eines Signals zum Treiben des Motors
enthält.
8. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwingungsdämpfer weiter Federmittel
zum Erzeugen einer Kraft zwischen der Gegenmasse und dem Gehäuse enthält, wobei diese Kraft im wesentlichen
als eine lineare Funktion der axialen Abstand zwischen der Gegenmasse und einer Gleichgewichtsposition der
Gegenmasse variiert..
9· Schwingungsdämpfer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor auf dem Gehäuse starr befestigt
ist.
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