DE3323919C2 - Träger für Flaschendrehteller - Google Patents
Träger für FlaschendrehtellerInfo
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf einen Träger für Flaschendrehteller in einer Etikettiermaschine. Die Drehteller sind Teil einer steckbaren Ausbaueinheit im Träger. Ein Kurventräger weist zwei nebeneinander verlaufende Kurven auf, in die die Steckeinheit mit ihren fühlergesteuerten Hebelarmen wahlweise steckbar ist. Auf diese Art und Weise ist es möglich, zwei verschiedene Drehprogramme für die Drehteller zu fahren.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Träger für Flaschendrehteller
gemäß dem Oberbegriff des Patentan-Spruches 1.
Solche Träger sind bekannt. Sie dienen dazu, die Flaschen in die gewünschte Drehposition im Bereich der
Behandlungsstationen, z. B. der Etikettierstationen und der Andrückstation zu bringen. Mit schleppend in Kurven
geführten Hebeln können Drehbereiche von über 90° ohne allzu starke Belastung des Antriebes nur dann
überstrichen werden, wenn die Schwenkbewegung über ein Übersetzungsgetriebe auf den Drehteller übertragen
wird (DE-AS 12 58 784).
Ferner sind Träger für Flaschendrehteller bekannt, die leicht von Rechts- auf Linkslauf umrüstbar sind
(DE-PS 28 32 778). Für eine solche Umrüstung lassen sich die steckbaren Ausbaueinheiten in den Steckaufnahmen
des Trägers um 180° verdreht einsetzen und danach läßt sich der Kurventräger durch einen eine
spiegelbildliche Kurve tragenden Kurventräger auswechseln. In beiden Fällen deckt sich der mittlere Verlauf
der Kurvenbahn und die Kreisbahn der Drehteller. Auf dieser Kreisbahn liegen auch die Drehachsen der
Drehteller und die Schwenkachsen der Hebelarme.
Schließlich ist ein Träger für Drehteller bekannt, mit dem es möglich ist, in einem bestimmten Bereich der
Kurvenbahn das Drehprogramm für alle Drehteller des Trägers abzuändern (DE-PS 30 24 164). Diese verschiedenen
Drehprogramrne werden dadurch möglich, daß in dem Bereich ein Kurvenabschnitt gegen einen anders
gestalteten Kurvenabschnitt austauschbar ist.
Allen bekannten Trägern für Flaschendrehteller ist gemeinsam, daß sämtliche Flaschendrehteller mit dem
gleichen Drehprogramm gefahren werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Träger für Flaschendrehteller zu schaffen, bei dem mit möglichst
geringem konstruktiven Aufwand die Flaschen mit unterschiedlichem Drehprogramm derart gedreht
werden, daß sie in verschiedenen Drehstellungen den Träger verlassen.
Diese Aufgabe wird bei einem Träger der eingangs genannten Art durch die kennzeichnenden Merkmale
des Patentanspruches 1 gelöst. Im Patentanspruch 2 ist eine vorteilhafte Anwendung für den Träger gekennzeichnet.
Mit dem erfingungsgemäßen Träger für Flaschendrehteller
lassen sich auf ein und derselben Maschine gleichzeitig verschiedene Drehprogramme für die Flaschen
fahren. Während die Flaschen im ersten Abschnitt ihres Transportweges noch nach dem gleichen Drehprogramm
gedreht und demzufolge auch mit der gleichen Etikettenaustattung versehen werden, werden sie
am Ende ihres Transportweges unterschiedlich gedreht, so daß jede zweite Flasche um 180° verdreht gegenüber
jeder ersten Flasche den Träger verläßt. Schließt sich an einen solchen Träger dann noch eine Auslaufvorrichtung
mit Sortierung an, können die Flaschen in Doppelreihen mit jeweils nach außen oder innen weisenden
Etiketten einer Verpackungsmaschine zugefördert werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert.
Im einzelnen zeigt
F i g. 1 eine Etikettiermaschine für im Querschnitt rechteckige Gegenstände in schematischer [Darstellung
in Aufsicht,
F i g. 2 einen Drehteller des Trägers für die Gegenstände der Etikettiermaschine gemäß F i g. 1 im Schnitt
nach Linie I-I der F i g. 1,
F i g. 3 den Drehteller gemäß Fj g. 2 in abgewandelter Ausführung,
Fig.4 in schematischer Darstellung die geometrischen
Verhältnisse des Drehtellers, des Gehäuseblockes und der Fühler in den beiden möglichen Drehstellungen
des Gehäuseblockes in der Ausführung der F i g. 2, und
Fig.5 in schematischer Darstellung die geometrischen
Verhältnisse des Drehtellers, des Gehäuseblockes und der Fühler in den beiden möglichen Drehstellungen
des Gehäuseblockes in der Ausführung der F i g. 3.
Flaschen 1 mit quadratischem Querschnitt gelangen tJber ein Transportband 2, eine Einteilschnecke 3 und
einen Einlaufstern 4 in den Bereich eines Trägers 5, der die Gegenstände in einer Einspanneinheit t» zwischen
Boden und Kopf drehfest einspannt Die so gehaltenen Flaschen werden durch den Träger 5 an einer Etikettierstation
7 vorbeitransportiert, die auf die Flaschen 1 ein Etikett überträgt Beim Weitertransport werden die Flaschen
an verschiedenen, am Transportweg angeordneten Andrückeiementen 8, 9 vorbeibewegt, die die Etiketten
fest auf die Flaschenoberfläche andrücken. Während dieses Transportes werden die Flaschen in der Einspanneinheit
6 drehfest gehalten. Die Flaschen 1 gelangen so in einer bestimmten Drehstellung in einen Auslaufstern
10. Der Auslaufstern 10 kann als Sortiervorrichtung ausgestaltet sein. Besteht die Forderung, die
Flaschen 1 in zwei Gruppen aufzuteilen, kann jeder zweite Platz des Auslaufsterns 10 eine steuerbare Klammer
11 aufweisen. Während jede erste, nicht «iurch eine
solche Klammer 11 gehaltene Flasche 1 auf ein erstes
Förderband 12 übergeben wird, wird jede zweite Flasche 1 durch die Klammer 11 gehalten und über einen
weiteren Auslaufstern 13 auf ein zweites Förderband 14 übergeben. Da die Aufnahmeplätze der Auslaufsterne
10, 13 die im Querschnitt quadratischen Flaschen 1 formschlüssig übernehmen und auch eine formschlüssige
Übernahme durch die entsprechend gestalteten Förderbänder 12, 14 gegeben ist, bleibt die Drehstellung
der Flaschen 1, in der diese den Träger 5 verlassen, erhallen.
Jede Einspanneinheit 6 für die Flaschen 1 weist einen Drehteller 15 auf, der in einem kreiszylindrischen, topfförmigen
Gehäuseblock 16 drehbar gelagert ist. Der Antrieb erfolgt über ein auf seiner Achse 17 sitzendes
Zahnrad 18, daß in Eingriff mit einem Zahnrad 19 steht, das über eine Welle 20 von einem schwenkbaren Hebelarm
21 angetrieben wird. Der Hebelarm 21 trägt als Fühler ein Kurvenrollenpaar 22, das in einer ersten Nutkurve
23 eines Kurventrägers 24 geführt ist. In dem Kurventräger 24 ist neben der Kurve 23 eine weitere
Kurve 25 angeordnet.
Der Gehäuseblock 16 mit dem darin untergebrachten Übersetzungsgetriebe 18, 19 sowie dem darin gelagerten
Drehteller 15 und dem darin gelagerten Hebelarm 21 sind als steckbare Ausbaueinheit in jeweils einer Aufnahme
26 des Trägers 5 eingesetzt. In zwei vorgegebenen Drehstellungen ist der Gehäuseblock 16 mittels eines
im Träger 5 sitzenden und in eine Ausnehmung 27 des Gehäuseblockes 16 eingreifenden Stiftes 28 fixiert.
In axialer Richtung ist der Gehäuseblock 16 durch einen im Träger 6 sitzenden Bolzen 29 fixiert, der in eine umlaufende
Ringnut 30 des Gehäuseblockes 16 eingreift.
Diesen am Beispiel der F i g. 2 beschriebenen Aufbau hat auch das Ausführungsbeispiel der Fi g. 3, so oaß auf
die einzelnen Bauteile hier nicht mehr eingegangen zu werden braucht. Die entsprechenden Bauteile sind mit
den gleichen Bezugszeichen und dem zusätzlichen Buchstaben »a« bezeichnet. Der Unterschied zwischen
beiden Ausführungsbeispielen besteht darin, daß beim Ausführungsbeispiel der Fig.2 aus Gründen eines
kompakten Aufbaues sowohl die Drehachse 17 des Drehtellers 15 als auch die Antriebswelle 20, das ist die
Schwenkachse des Hebelarmes 21, gegenüber der zentralen Achse des kreiszylindrischen Gehäuseblockes 16
exzentrisch versetzt zu beiden Seiten der Zentralachse des Gehäuseblockes 16 liegen, während beim Ausführungsbeispiel
der F i g. 3 nur die Antriebswelle 20a exzentrisch zur gemeinsamen Achse des Drehtellers 15
und des Gehäuseblockes 16 angeordnet ist Aufgrund dieser Unterschiede ist eine unterschiedliche Gestaltung
des Trägers 5, 5a bezüglich der Aufnahmen 26 erforderlich.
Um beim Ausführungsbeispiel der F i g. 3 den Fühler 22a von der ersten Kurven 23a in die weitere Kurve 25a
umzusetzen, braucht der Gehäuseblock 16a lediglich in der Aufnahme 26a derart verdreht zu werden, daß die
Scnwenkachse 20a des Hebelarms 21a aus dem Bereich
ίο der Kurve 23a in den Bereich der Kurve 25a zu liegen
kommt Da der Drehteller 15a koaxial zum Gehäuseblock 16a angeordnet ist, bleibt die Mitte des Drehtellers
15a von der Verdrehung unberührt.
Beim Ausführungsbeispiel der F i g. 2 dagegen ist es erforderlich, den Gehäuseblock 16 radial zu versetzen, damit die Drehachse 17 des Drehtellers 15 auf der ursprünglichen Kreisbahn 31 verbleibt. Deshalb müssen beim Ausführungsbeispiel der F i g. 2 zu beiden Seiten der Kreisbahn 31 angeordnete Steckaufnahmen 26, 26' vorgesehen sein. In F i g. 4 ist die Kreisbahn 31 gezeichnet, auf der sich der Drehteller 15 bei Drehung des Trägers 5 mit seiner Mitte zu bewegen hat, damit beim Transport der Flasche 1 durch den Träger 5 die verschiedenen Stationen 7,8,9 die Flasche behandeln können. Um diese Bedingung erfüllen zu können, sind in dem Träger für die innenseitige Kurve 23 und für die außenseitige Kurve 25 jeweils eigene innere und äußere Steckaufnahmen 26,26' vorgesehen, bei denen die schematisch dargestellten Drehachsen 34, 35 der Schwenkarme 31 im Bereich der Kurven 23,25 liegen. Bei dieser Lage der Schwenkachsen 34, 35 können die Schwenkarme 21 einen ausreichend großen Winkel überstreichen, um die geforderte Drehbewegung ausführen zu können, ohne daß dabei der Fühler 22 oder die Kurven 23,25 übermäßig stark belastet werden.
Beim Ausführungsbeispiel der F i g. 2 dagegen ist es erforderlich, den Gehäuseblock 16 radial zu versetzen, damit die Drehachse 17 des Drehtellers 15 auf der ursprünglichen Kreisbahn 31 verbleibt. Deshalb müssen beim Ausführungsbeispiel der F i g. 2 zu beiden Seiten der Kreisbahn 31 angeordnete Steckaufnahmen 26, 26' vorgesehen sein. In F i g. 4 ist die Kreisbahn 31 gezeichnet, auf der sich der Drehteller 15 bei Drehung des Trägers 5 mit seiner Mitte zu bewegen hat, damit beim Transport der Flasche 1 durch den Träger 5 die verschiedenen Stationen 7,8,9 die Flasche behandeln können. Um diese Bedingung erfüllen zu können, sind in dem Träger für die innenseitige Kurve 23 und für die außenseitige Kurve 25 jeweils eigene innere und äußere Steckaufnahmen 26,26' vorgesehen, bei denen die schematisch dargestellten Drehachsen 34, 35 der Schwenkarme 31 im Bereich der Kurven 23,25 liegen. Bei dieser Lage der Schwenkachsen 34, 35 können die Schwenkarme 21 einen ausreichend großen Winkel überstreichen, um die geforderte Drehbewegung ausführen zu können, ohne daß dabei der Fühler 22 oder die Kurven 23,25 übermäßig stark belastet werden.
Beim Ausführungsbeispiel der F i g. 2 hat die innenseitige und außenseitige Anordnung der Aufnahmen 26
den Nachteil, daß die Aufnahmen sich überschneiden, wenn auf demselben Radius beide Positionierungsmöglichkeiten
gefordert werden. Für bestimmte Drehprogramme genügt es aber, wenn den Ausbaueinheiten
wechselweise nach innen oder außen versetzte Aufnahmen 26 zugeordnet sind. Sollen z. B. die Flaschen in zwei
Gruppen um 180° verdreht an zwei Ausläufe, wie im Ausführungsbeispiel der F i g. 1, übergeben werden,
dann ist die Ausbaueinheit eines jeden ersten Drehtellers der ersten Kurve und die Ausbaueinheit eines jeden
zweiten Drehtellers der weiteren Kurve zugeordnet. Entsprechend sind dann auch die Aufnahmen 26 wechseiweise
nur nach außen oder innen versetzt. In diesem Fall steht genügend Platz zur Verfügung, ohne daß es zu
einer Überschneidung der Aufnahme 26 im Träger kommt.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Träger für Flaschendrehteller in einer Etikettiermaschine,
bei dem diese Drehteller im Kreis um die Drehachse des Trägers herum angeordnet, jeweils
zusammen mit einem in einem kreiszylindrischen, topfförmigen Gehäuseblock untergebrachten
Übersetzungsgetriebe und einem mit einem Fühler in einer ersten Kurve eines Kurventrägers schleppend
geführten, den Drehteller über das Übersetzungsgetriebe um seine Drehachse vor- und zurückdrehenden
Hebelarm als steckbare Ausbaueinheit in Steckaufnahmen des Trägers aufgenommen und die
Gehäuseblöcke durch Anschläge, Rasten od. dgl. in zwei vorgegebenen Drehstellungen fixierbar sind,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kurventräger (24) neben der ersten Kurve (23) eine weitere
nur im letzten Abschnitt des Transportweges nach einem anderen, eine zusätzliche 180" Verdrehung
bewirkenden Drehprogramm gestalteten Kurve (25) für die fühlergesteuerten Hebelarme (21) aufweist,
wobei die erste Kurve (23) nach innen und die weitere Kurve (25) nach außen, bezogen auf die Kreisbahn
(31) der Drehachsen der Drehteller (15) versetzt sind, daß die Fühler der benachbarten Ausbaueinheiten
abwechselnd in der ersten und der zweiten Kurve (23,25) geführt sind, und daß bei konzentrisch
im Gehäuseblock (16) angeordneter Drehachse des Drehtellers (15) und exzentrisch im Gehäuseblock
(16) angeordneter Schwenkachse (34,35) des Hebelarmes (21) die Schwenkachse (34, 35) in der einen
Drehstellung des Gehäuseblockes (16) im Bereich der ersten Kurve (23) und in der anderen Drehstellung
im Bereich der weiteren Kurve (25) liegt, oder daß bei exzentrisch im Gehäuseblock (16) angeordneter
Drehachse des Drehtellers (15) die Steckaufnahmen (26, 26') für den Gehäuseblock (16) derart
gegenüber der Kreisbahn (31) nach innen und außen versetzt sind, daß unter Beibehaltung der Lage der
Drehachse eines jeden Drehtellers (15) auf der Kreisbahn (31) die Schwenkachse (34) des Hebelarmes
(21) von dem in der inneren Steckaufnahme (26) sitzenden Gehäuseblockes (16) im Bereich der inneren
ersten Kurve (23) und die Schwenkachse (35) des Hebelarmes (21) von dem in der äußeren Steckaufnahme
(26') sitzenden Gehäuseblocks (16) im Bereich der äußeren weiteren Kurve (25) liegt.
2. Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich an den Träger (5) eine Sortiervorrichtung
(10, 11) anschließt, die die Flaschen (1) in der Auslaufposition drehfest gehalten an eine zu einer
Verpackungsmaschine führende Transportvorrichtung (12 -14) übergibt.
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| DE19833323919 DE3323919C2 (de) | 1983-07-02 | 1983-07-02 | Träger für Flaschendrehteller |
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Publications (2)
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| DE3323919C2 true DE3323919C2 (de) | 1986-08-21 |
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