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DE3323573A1 - Integriertes nachrichtensystem - Google Patents

Integriertes nachrichtensystem

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Publication number
DE3323573A1
DE3323573A1 DE19833323573 DE3323573A DE3323573A1 DE 3323573 A1 DE3323573 A1 DE 3323573A1 DE 19833323573 DE19833323573 DE 19833323573 DE 3323573 A DE3323573 A DE 3323573A DE 3323573 A1 DE3323573 A1 DE 3323573A1
Authority
DE
Germany
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telephone
subscriber
exchange
broadband
message system
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833323573
Other languages
English (en)
Inventor
Dietrich Dipl.-Ing. 7335 Salach Böttle
Xuan Dipl.-Ing. 7215 Hemmingen Ho Tan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
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Filing date
Publication date
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Priority to NO842498A priority patent/NO842498L/no
Priority to CA000457400A priority patent/CA1223680A/en
Priority to AU29871/84A priority patent/AU2987184A/en
Priority to GB08416312A priority patent/GB2142803B/en
Priority to ES533850A priority patent/ES8601614A1/es
Priority to BE2/60451A priority patent/BE900061R/fr
Priority to FR8410457A priority patent/FR2548495A1/fr
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q11/00Selecting arrangements for multiplex systems
    • H04Q11/04Selecting arrangements for multiplex systems for time-division multiplexing
    • H04Q11/0428Integrated services digital network, i.e. systems for transmission of different types of digitised signals, e.g. speech, data, telecentral, television signals
    • H04Q11/0478Provisions for broadband connections
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04JMULTIPLEX COMMUNICATION
    • H04J2203/00Aspects of optical multiplex systems other than those covered by H04J14/05 and H04J14/07
    • H04J2203/0001Provisions for broadband connections in integrated services digital network using frames of the Optical Transport Network [OTN] or using synchronous transfer mode [STM], e.g. SONET, SDH
    • H04J2203/0064Admission Control
    • H04J2203/0066Signalling, e.g. protocols, reference model

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Data Exchanges In Wide-Area Networks (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)
  • Exchange Systems With Centralized Control (AREA)

Description

■■- 3 -
D.BöttLe - X.Ho Tan 8-1
Integriertes Nachrichtensystem
Die Erfindung betrifft ein integriertes Nachrichtensystem nach dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Ein solches neuartiges Nachrichtensystem enthält neben den herkömmlichen schma Ibandigen Nachrichtennetzen, das heißt insbesondere dem Fernsprechnetz, ein diesen überlagertes breitbandiges Nachrichtennetz, das die Übermittlung von Bewegtbildern, wie sie für das Bildfernsprechen und für die Verteilung von Fernsehprogrammen benötigt werden, ermöglicht (z.B. DE-OS 25 38 638). Ein derartiges Nachrichtensystem, das zumindest in der Teilnehmerebene als Übertragungsmedium Lichtwe I LenLeiter benutzt, ist auch unter der Bezeichnung BIGFON bekannt.
Soll das vorhandene analoge oder digitale schmalbandige Fernsprechnetz durch ein Breitbandnetz ergänzt und damit das breitbandige Bildfernsprechen ermöglicht werden, so sind zweckmäßigerweise folgende Forderungen zu erfüllen:
ZT/Pi-Bk/Bl
24.06.1983 -4-
D.Bottle 8-1
1 . Es müssen reine Fernsprechtei Lnehmereinri chtungen jederzeit in BiLdfernsprechteiLnehmereinrichtungen umgewandelt werden können, wobei jedoch im Breitbandnetz keine oder nur geringfügige Vor Leistungen für Teilnehmer zu erbringen sind, die erst zu einem späteren Zeitpunkt oder möglicherweise überhaupt nicht den Bi Idfernsprechdienst wünschen.
2. Es soll der Fernsprecht eiInehmer beim Einrichten des BiIdfernsprechdienstes seine Rufnummer nicht ändern müssen und insbesondere zum Aufbau einer Bildfernsprechverbindung außer der Fernsprechrufnummer nicht noch eine zusätzliche BiLdfernsprechrufnummer wählen müssen.
In einem Fernsprechnetz erfolgt die Wegesuche üblicherweise auf Grund der Rufnummern, d.h. die Rufnummer eines gerufenen Teilnehmers gibt Aufschluß darüber, wie und in welchen Vermittlungsstellen durchzuschalten ist und wo ein Teilnehmer mit einer vorgegebenen Rufnummer an eine Vermittlungsstelle angeschLos sen ist. Sollen nun die Fernsprechrufnummern für ein BreitbandvermittLungsnet ζ übernommen werden und weicht die Struktur des Breitbandnetzes von der Struktur des Fernsprechnetzes ab, so muß erst ermittelt werden, an welcher Stelle des BreitbandkoppeIfeIdes oder - wenn mehrere vorhanden sind - an welcher Breitbandvermittlungsstelle der Teilenehmer mit einer bestimmten Fernsprechrufnummer angeschlossen ist. Dies kann z.B. mit Hi Lfe'einer Zuordnungstabelle ermittelt werden, die in einem Speicher abgelegt ist und die eine Zuordnung zwischen einer Fernsprechrufnummer und einer Bi Ldfernsprechrufnummer darsteLlt. Um nun Rufnummern im Schmalbandnetz
D.Bottle 8-1
und im Breitbandnetz beliebig einander zuordnen zu können, müssen die Bi Idf e rnsprechruf nutnme rn mehrfach, d.h. in sämtlichen Vermittlungsstellen, abgespeichert sein. Dies führt bei einer Änderung der Rufnummer oder der Ansch lußLeitung zu einem gewissen Aufwand, da die in einer Vielzahl von Vermittlungsstellen abgespeicherten Rufnummern geändert werden müssen. Vorteilhafter ist die nachfolgend beschriebene Lösung.
Der Erfindung L ije g t die Aufgabe zugrunde, den Aufbau einer Fernsprechverbindung und einer Bildfernsprechverbindung mit Hilfe einer einzigen Rufnummer zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das in dem Patentanspruch 1 gekennzeichnete integrierte Nachrichtensystem gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Vorteile der Erfindung liegen insbesondere darin, daß die Struktur des breitbandigen Nachrichtennetzes völlig unabhängig von der Struktur des Fernsprechnetzes festgelegt werden kann. Außerdem muß bei einer Rufnummernänderung nur die Rufnummerzuordnung in einer einzigen Vermittlungsstelle geändert werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im Folgenden anhand der Zeichnung erläutert, es zeigen:
D.Bottle 8-1
Figur 1 ein integriertes Nachrichtensystem gemäß der Erfi ndung, und
Figur 2 eine digitale VermittLungssteLIe des integrierten Nachrichten syst ems nach Figur 1.
Von dem integrierten Nachrichtensystem gemäß der Erfindung sind in Figur 1 vereinfacht dargestellt: eine an eine erste Vermittlungsstelle V1 angeschlossene Teilnehmereinrichtung TEA, eine an eine zweite Vermittlungsstelle V2 angeschlossene zweite Teilnehmereinrichtung TEB sowie die die beiden Vermittlungsstellen V1 und V2 verbindenden Nachrichtennetze. Die Vermittlungsstellen Vi, V2 enthalten jeweils ein SchmalbandkoppeLfeld SBI, S B 2 , eine Steuerung ST1, ST2 und ein BreitbandkoppeIfeId BB1, BB2.
Die Teilnehmereinrichtung TEA, die im folgenden als die Tei Inehmereiηrichtung des rufenden oder A-TeiLnehmers angesehen wird, enthält einen Fernsprechapparat FeAp, ein Bi Idfernsprechendgerät BiFe und eine übertragungseinrichtung U2, die über eine Tei Inehmeransch lußLeitung AL1 an eine übertragungseinrichtung U1 der Vermittlungsstelle V1 angeschlossen ist. Die Tei lnehmeransch lußLeitung AL1 ist zweckmäßigerweise als Lichtwellenleiter ausgebildet, wobei die Übertragungseinrichtungen U1 und U2 jeweils einen elektrooptischen und einen optoelektrischen Wandler enthalten.
Die übertragungseinrichtung U1 ist einerseits mit dem Tei Inehmeransch lußmodu I M1 und andererseits mit dem Breitbandkoppe If e ld- BB1 der Vermittlungsstelle V1 verbunden.Der Modul M1 ist mit der Steuerung ST1 über eine Signa I Ieitung SL1 verbunden, über die Wäh I information übertragen wird. Ist das Schmalbandkoppelfeld digital, kann diese Signaileitung entfa I len.
D.Bottle 8-1
Der Steuerbaustein ST1 enthält die zusätzlichen Steuereinrichtungen für das Breitbandkoppelnetz BB1 und es werden von ihm die zum Abwickeln der Verbindungen in dem Bildfernsprechnetz erforderlichen Zeichengabe- und Steuerinformationen über das Fernsprechnetz übermittelt. Häufig sind an die Steuerung ST1 mehrere BreitbandkoppeLfe Ider BB1 angeschlossen,die aber in der Zeichnung der Einfachheit halber nicht dargestellt sind.
Der Aufbau der zweiten Vermittlungsstelle V2 und der an sie angeschlossenen Teilnehmereinrichtung TEB - im folgenden als die des gerufenen oder B-Teilnehmers angesehen entspricht genau dem Aufbau der Vermittlungsstelle V1 und der Teilnehmereinrichtung TEA.
Die Schmalbandkoppelfelder SB1 und SB2 sind durch das herkömmliche analoge oder durch ein digitales Fernsprechnetz FN miteinander verbunden. Das Fernsprechnetz FN ist in der Zeichnung nur durch eine Schmalbandstrecke schematisch dargestellt, es enthält aber in bekannter Weise mehrere Vermittlungsstellen und weist in der Regel einen hierarchisehen Aufbau auf.
Die Breitbandkoppelfelder BB1 und BB2 sind durch das - hier ebenfalls nur schematisch dargestellte - Breitbandoder Bildfernsprechnetz BN und durch Zeichenkanäle ZK miteinander verbunden. Auch das Fernsprechnetz FN weist, falls es digital ist,, die Vermittlungsstellen verbindende zentrale Zeichenkanäle auf, mit denen die ZeichenkanäLe ZK für die Breitbandstrecken integriert sein können. Die Zeichenkanäle ZK können auch mit den Breitbandstrecken des Bildfernsprechnetzes BN selbst integriert sein.
-8-
D.Bottle 8-1
Das Bildfernsprechnetz BN schließt ebenfalls eine größere Zahl von Vermittlungsstellen ein, wobei die Ortsvermittlungsstellen V1, V2 usw. durch sog. Breitbanddurchgangsvermitt lungsste I len einer übergeordneten Hierarchiestufe miteinander verbunden sind.
Die Vermittlungsstellen V1 , V2 sind jeweils mit einer Zuordnungsschaltung ZS versehen, durch die für einen Fernsprechteilnehmer, der an die jeweilige Vermittlungsstelle angeschlossen ist , eine Zuordnung zwischen der Fernsprechrufnummer und einer Bi Idfernsprechrufnummer festgelegt wird , sobald er an dem Bi Idfernsprechdienst tei Inimmt.
Den Teilnehmeranschlüssen werden im Bildfernsprechnetz unabhängig vom Fernsprechnetz Bi Idfernspreehrufnummern zugewiesen, die aber den Teilnehmern nicht bekannt zu sein brauchen. Die Zuordnung zwischen beiden Rufnummernsystemen wird nur jeweils in der Vermittlungsstelle festgelegt und abgespeichert, an die die Teilnehmer angeschlossen sind.
Die Zuordnungsschaltung ZS kann in der Vermittlungsstelle zentral angeordnet sein, in dem Ausführungsbeispiel nach Figur 1 ist sie in der Steuerung ST1, ST2 angeordnet. Sie kann aber auch dezentral jedem Teilnehmer zugeordnet sein, indem sie etwa in dem Teilnehmeranschlußmodul M1, M2 oder auch in der Teilnehmereinrichtung TEA, TEB untergebracht ist.
Bei Aufbau einer Bildfernsprechverbindung von dem A-Teilnehmer zu dem B-Teilnehmer, d.h. von der Vermittlungsstelle
O.UUttLe 8-1
V1 ausgehend,ist zunächst der Breitbandweg zu dem an eine andere VermittLungssteLLe angeschLossenen B-TeiLnehmer unbekannt. In der VermittLungssteLLe V1 sind nur die BiLdf e rnsprech ruf numme r des rufenden Tei Lnehtners und die Fernsprechrufnummer des gerufenen TeiLnehmers bekannt. Um den Breitbandweg von der VermittLungssteLLe V1 zum gerufenen TeiLnehmer zu finden, wird mit Hi Lfe der Fernsprechrufnummer eine SchmaLbandverbindung zu der VermittLungssteLLe V2 aufgebaut und aus der ZuordnungsschaLtung ZS dieser Vermi 11 Lungsste L Le V-2 die Bi Ldfernsprechrufnummer des gerufenen TeiLnehmers abgefragt. Damit ist in der VermittLungssteLLe V1 die BiLdfernsprechnummer des gerufenen TeiLnehmers bekannt, und es kann mit ihr die Wegesuche im Breitbandnetz BN durchgeführt werden. Die Wegesuche kann aLternativ auch von der VermittLungssteLLe V2 aus beginnen, wenn ihr die BiLdfernsprechrufnummer des rufenden TeiLnehmers anstatt oder zusätzLich zu der vorstehend beschriebenen Anfrage mitgeteiLt wird.
Die ZuordnungsschaLtungen ZS enthaLten im wesentLichen einen Speicher, in dem die Zuordnung zwischen den Fernsprechrufnummern und den BiLdfernsprechruf nummern in Form einer TabeLLe abgespeichert ist. Außerdem enthaLten sie die zum Abfragen und gegebenenfa LLs zum Ändern einer Zuordung erforderLichen, an sich bekannten, Zugriffs-, Schreib- und LeseschaLtungen.
Der FunktionsabLauf beim Aufbau einer BiLdfernsprechverbindung ist foLgender. Der TeiLnehmer A hat eine Fernsprechverbindung mit dem TeiLnehmer B. Beide TeiLnehmer woLLen eine BiLdverbindung zuschaLten und drücken dazu eine an
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D.Bottle 8-1
ihrer TeiLnehmereinrichtung vorhandene "Bi Idfernsprech-Taste". Im TeiLnehmeranschLußmoduL M1 wird daraufhin ein vom Teilnehmer A ausge löstes SignaLisierwort erkannt, da den Bildverbindungswunsch anzeigt und die Fernspreehrufnummer des B-Teilnehmers enthält. Da es sich um einen Bildverbindungswunsch handelt, wird diese Information vom Teilnehmeranschlußmodul M1 zum Steuermodul ST1 weitergeleitet und dabei auch die der Fernsprechrufnummer A zugeordnete Bi Idfernspreehrufnummer A* aus der Zuordnungsschaltung ZS ausgelesen. Die Steuerung bl'l sendet nun über das Fernsprechnetz FN eine Anfrage mit der Zieladresse B und der Fernsprechrufnummer A und/oder der Bildfernsprechrufnummer A* zum Teilnehmeranschlußmodul M2 in der Vermittlungsstelle V2. Dort wird der Zielrufnummer B durch die Zuordnungsschaltung ZS die Bildfernsprech-ZieIrufnummer B* zugeordnet und die Information A*, B* in der Steuerung ST2 ausgewertet. Die Steuerung ST2 kann nun ihrerseits, vorausgesetzt die Zustimmung des Teilnehmers B liegt vor, über das Breitbandkoppe Ife Id BB2 das Durchschalten eines Breitbandkanals über das Bildfernsprechnetz BN veranlassen. Sie kann aber auch die ermittelte Bi Idfernsprechrufnummer B* über das Fernsprechnetz FN der Steuerung ST1 mitteilen, wonach diese über das Breitbandkoppe I fe Id BB1 den Aufbau einer Breitbandverbindung veranlaßt.
Aus der Figur 2 ist der Aufbau einer digitalen Vermittlungsstelle des Systems 12 ersichtlich, mit der sich das integrierte Nachrichtennetz gemäß der Erfindung in vorteilhafter Weise realisieren läßt. Die Vermittlungsstelle enthält ein SchmaIbandkoppeLfe ld SB,mehrere sogenannte
-11-
D.Bottle 8-1
AnschLußbausteine oder ModuLe M1, M2, ... und einen Steuertnodul STM, der aber im wesentlichen nur koordinierende Aufgaben durchführt. Die Steuerung der Vermittlungsstelle zeichnet sich nämlich durch ihren dezentralen Aufbau aus, jeder Modul weist hier einen sogenannten Anschlußteil AT und eine Modulsteuereinheit MS auf (vgl. Modul M3).
Die digitale Vermittlungsstelle weist im wesentlichen folgende Module auf: einen Modul M1 zum Anschluß analoger Teilnehmereinrichtungen, einen Modul M2 zum Anschluß digitaler Teilnehmereinrichtungen, einen Modul M3 zum Anschluß digitaler VerbindungsLeitungen, einen Modul M4 zum Anschluß eines zentralen Zeichenkana I s, einen Modul M5, der die erforderlichen Takte und Tonsignale erzeugt, sowie einen Modul M6 für Bedienungs- und Wartungszwecke.
Für den Einsatz in dem integrierten Nachrichtensystem ist die Vermittlungsstelle mit einem oder mehreren Breitbandkoppelnetzen BB verbunden, und zwar über einen sogenannten Modul M7 für die Bildkommunikation. Die Steuerung ST1 der Figur 1 entspricht im wesentlichen der Modulsteuereinheit MS des Moduls M7, wobei a I le rdi ngs einige St euer f unkti onen.
auch in dem Steuermodul STM und in den Modulsteuereinheiten MS der anderen Module der Vermittlungsstelle durchgeführt werden können. D-e r größte Teil der Module M1 bis M7 ist in einer digitalen Vermittlungsstelle, wie in der Zeichnung angedeutet, mehrfach vorhanden.
- Leerseite -

Claims (5)

  1. Standard ELektrik Lorenz
    Aktiengese L Lschaft
    Stuttgart
    D.Bottle - X.Ho Tan 8-1
    Patentansprüche
    Integriertes Nachrichtensystem, das ein schmalbandiges Fernsprechnetz und ein breitbandiges Bi Idfernsprechnetz einschließt, wobei jedem Teilnehmer eine dem Aufbau von Verbindungen im Fernsprechnetz dienende Fernspreehrufnummer zugeteilt ist, dadurch gekennzei chnet, daß die Vermittlungsstellen (V1, V2) des Nachrichtensystems mit einer Zuordnungsschaltung (ZS) versehen sind, durch die für jeden Bildfernsprechteilnehmer eine Zuordnung zwischen seiner Fernsprechrufnummer und einer dem Aufbau von Verbindungen im Bildfernsprechnetz dienenden Bi Idfernsprechrufnummer festgelegt wird, und daß diese Bi Idfernspreehrufnummer aus der Zuordnungsschaltung (ZS) über das Fernsprechnetz (FN) abfragbar ist.
  2. 2. Nachrichtensystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuordnungsschaltung (ZS) für alle an eine Fernsprechvermittlungsstelle (V1) angeschlossenen Teilnehmer zentral in dieser Fernsprechvermitt lungssteL Ie (V1) =· angeordnet ist.
    ZT/P1-Bk/Bl
    24.06.1983 -2-
    D.Bottle 8-1
  3. 3. Nachrichtensystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuordnungsschaltung in der Steuerung
    (ST1) der FernsprechvermittlungssteLle (Vl) angeordnet ist,
  4. 4. Nachrichtensystem nach Anspruch 2 , dadurch gekennzeichnet, daß die Zuordnungsschaltung (ZS1) in der Teilnehmeranschlußschaltung (M1) der Vermittlungsstelle (V1)
    enthalten ist.
  5. 5. Nachrichtensystem nach einem der vorhergehenden
    Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuordnungsschal· tung (ZS) einen Speicher enthält, in dem eine die einander zugeordneten Fernsprech- und BiIdfernsprechrufnummern enthaltende Tabelle abgelegt ist.
DE19833323573 1983-06-30 1983-06-30 Integriertes nachrichtensystem Withdrawn DE3323573A1 (de)

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