DE1910974A1 - Verfahren zur UEbertragung von Schaltkennzeichen in einer PCM-Zeitmultiplex-Vermittlungsstelle,insbesondere -Fernsprechvermittlungsstelle - Google Patents
Verfahren zur UEbertragung von Schaltkennzeichen in einer PCM-Zeitmultiplex-Vermittlungsstelle,insbesondere -FernsprechvermittlungsstelleInfo
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Description
Verfahren zur Übeintragung von Schaltkcnnzcichon in einer
PCM-Zeitmultiplex-Verraittlungsstello, insbesondere -Fernsprochvermittlungsstelle.
Zur Steuerung von Schaltvorgängen in Fernmeldeanlagen bedient man sich sogenannter Sehaltkennzeichen. Solche Schaltkennzoichen
treten in einer konventionellen Fernmeldeanlage, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlage, üblicherweise
auf deren einzelnen Leitungen als impulsförinig oder auch
langer andauernde Gleichstromzeichen in der Weise auf, daß die einzelnen Leitungsadern (a, b, ggfs. c) einer solchen
Leitung in verschiedenen Kombinationen bestimmte Potentiale aufweisen; dabei sind für jede Leitungsader zwei mögliche
Potentialzustände vorgesehen. So werden z.B. innerhalb einer konventionollen Vcrmittlungsanlage' Nummernwahlschaltkcnnzeichen
in der Form über die a-Ader woitergoleitot, daß im
Rhythmus der Nummernschaltorimpulse Erdpotential an die
a-Ader angelegt wird; das sogenannte Schlußzeichen, das in der Vermittlungsstelle erzeugt wird, wenn ein gerufener
Teilnehmer bei Gesprächsendo den Handapparat auflegt, erscheint in der Form "Spannung an b-Ador und Erde an a-Ador".
Sind solche Schaltkennzeichen zwischen mehr oder weniger entfernt voneinander liegenden, ständig oder von Fall zu Fall
miteinander verbundenen Stellen einer Fernmeldeanlage zu übertragen,
so findet ggfs. eine Umsetzung der Schal tkennzcichen in eine für eine solche Übertragung geeignete Darstellungsform
statt.
In konventionellen Fernmeldeanlagen handelt es sich boi den
Ubertragungskanälen, in denen solche Schaltkennzeichon übertragen
werden können, im allgemeinen um räumlich voneinander
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getrennte Übertragungskanäle. In den letzten Jahren sind indessen
zunehmend auch Zeitmultiplex-Fernmeldeanlagen interessant geworden5 d.h. Fernmeldeanlagen, "bei denen die zwischen den
einzelnen, ggf. von Pail zu Fall miteinander verbundenen Endoder
auch Zwischenübertragungssteilen jeweils zu übertragenden
Informationen Impulsfolgen aufmoduliert sind, welche zeitlich gegeneinander versetzt sind und daher durch Ineinander- "
schachtelung auf einer Multiplexschiono zeitlich gebündelt werden können, wobei dann also die einzelnen Übertragungskanäle zeitlich voneinander getrennt sind (Zeitkanäle).
Der Erfindung liegen solche Zeitmultiplox-rFernmeldeanlagen
zugrunde, die von der Pulscodemodulationstechnik Gebrauch ' machen; die Erfindung bezieht sicfyauf die Schaltkennzeichenübertragung
in einer solchen PCM-Zeitmultiplexfernmeldeanlage.
Eine solche Schaltkennzeichenübertragung kann generell jeweils in eigens hierzu reservierten Zoitelemonten der
Zeitfächer des für die jeweilige Verbindung bereitgestellten Zeitkanals (Verbindungs-Zeitkanal) vor sich gehen oder aber
in einem hierzu in dem Pulsrahmen des PCM-Systems reservierten, für alle Verbindungs-Zeitkanäle gemeinsamen Daten-Zeitkanal.
Die Erfindung basiert auf einer Schaltkennzeichenübertragung der letzteren Art; sie betrifft ein Verfahren
zur Übertragung von Signalisierungszeichen in in einer PCM-Zeitmultiplex-Pernmeldeanlage, in deren Pulsrahmen ein
jeweils allen Verbindungs-Zeitkanälen gemeinsame Daten-Zeitkanal zur Übertragung solcher Signalisierungszeichen vorgesehen
ist, enthaltenen PCI.I-Zeitmultiplex-Vermittlungsstellen,
insbesondere -Fernsprechvermittlungsstellen. Dieses Verfahren ist gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daf3 zu der
Vermittlungsstelle jeweils mit einer den Verbindungs-Zeit-- .
kanal, der der betreffenden Verbindung auf der botreffenden
Empfangs-ZeitmultiplGxschiene zugeteilt ist, angebenden
Zeitkanalbezoichnung zu einem Signalisierungswort zusammengefaßt übertragene Signalisierungoseichen in der Vermittlungsstelle
mit dem jeweiligen Signalisiorungswort aufgenommen
und dio in diesem enthaltenen Signalisiorungszeierieri
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nach Maßgabe der im Signalisierungswort enthaltenen
Zeitkanalbezeichnung in dem bezeichneten Verbindungs-Zeit- . kanal zu dem der betreffenden Empfangs-Zeitmultiplexschiene
zugehörigen Eingang eines neben einem Verbindungskoppelfeld, über das die Empfangs-PCM-Zoitmultiploxschienen der Vermittlungsstelle
mit den Sende-PCM-Zeitmultiplexschienen zu den
einzelnen Zeitkanälen verbindbar sind, vorgesehenen Signalkoppelfeldes mit jeweils gleichzeitig mit den entsprechenden
Koppelpunktschaltern des funnEtTKoppolfoldcs betätigten
Koppelpunktschaltern weitergeleitet werden und von dem
daraufhin erreichten Ausgang des Signalkoppelfeldes mit der Bezeichnung des der betreffenden Verbindung auf der betreffenden
Sende-Zeitmultiplexschiene der Vermittlungsstelle zugeteilten
Verbindungs-Zeitkanals zu einem neuen Signalisiorungswort
zusammengefaßt über die betreffende Sende-Zoitmultiplexschiene
in der«.sendoseitigen gemeinsamen Daten-Zeitkanal
weiter übertragen wird.
Die Erfindung eröffnet einen sehr übersichtlichen Weg zu einer Schaltkennzeichendurclucialtung in einer PCM-Zeitmultiplex-Vermittlungsstelle,
der gegenüber einer an sich auch möglichen Aufnahme mit anschließender Wiederabgabe solcher Schaltkennzeichen
mit Hilfe von in der Vermittlungsstolle vorgesehenen Schaltkennzeichensteuerwerken den Vorteil mit sich bringt, daß
eine mit einer solchen Schaltkennzeichenwoitergabe verbundene Steuorwerksbelas'tung, die unter Umständen relativ schnell
zu einer Blockierung des Schaltkennzeichensteuerwerkcs für
von diesem an sich durchzuführende Verarbeitungsvorgänge mit sich bringen kann, vermieden wird, so daß solche Steuerwerke
ihrer eigentlichen Aufgabe, für die betreffende Vermittlungsstelle bestimmte Schaltkennzeichen aufzunehmen
und selbst zu verarbeiten bzw. von der Vermittlungsstelle ausgehende Schaltkonnzoichen zu erzeugen und abzusetzen,
unbeeinflußt von über die betreffende Vermittlungsstelle nur zu übertragenden Schaltkennzeichen genügen können. Es sei
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bemerkt, daß die vorstehenden, sich auf- Schaltkennzeichen
beziehenden Erläuterungen in entsprechender Weise auch in Bezug auf die Durchschaltung bzw. Y/eitergabe von anderen in
einem jeweiligen gemeinsamen Daten-Zeitkanal gelieferten bzw. zu liefernden Signalisierungszoichen Geltung haben,
denen eine Bezeichnung desjenigen Verbindungs-Zeitkanals beigefügt ist, in dem die eigentliche Verbindung besteht,
auf die die Signalisierungszeichon sich beziehen.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung noch näher erläutert. Die Zeichnung zeigt schematisch in einem zum Verständnis der
Erfindung erforderlichen Umfange eine PCM-Zeitmultiplox-Vermittlungsstelle,
die in den Übertrrgungswegen von Signalisierungsworten
liegen, die jeweils Signalisierungszeichen sowie eine Bezeichnung desjenigen Verbindungs-Zeitkanals,
in welchem die diesen Signalisierungszeichen zugrundeliegende Verbindung besteht, enthalten und deren Übertragung zu der
Vermittlungsstelle hin bzw. von dieser aus weiter jeweils in einem jeweils allen Verbindungs-Zeitkanälen gemeinsamen
Daten-Zeitkanal vor sich geht. In dieser Vermittlungsstelle
ist empfangsseitig mit jeder PCM-MuItiplexschiene (Empfangs-Zeitmultiplexschiene),
von denen eine in der Zeichnung mit PCMe bezeichnet ist, über einen jeweils während des (empfangsseitigen)
Daten-Zeitkanals übertrogungsfähigen Schalter SSe, dem zur Steuerung seiner Übertragungsfähigkeit über eine
in der Zeichnung nit pi6e bezeichnete Steuorlei'tung ent- .
sprechende Ansteuersignale zugeführt werden, der Serienein- ' gang eines gegebenenfalls ein übertragenes Signalisierungswort
aufnehmenden Schieberegisters SRe verbunden. An diejenigen Schiebestufen des Schieberegisters SRe, die die in einem
solchen Signalisierungswort enthaltene Zeitkanalbeaeichnung
aufnehmen, ist mit seinen einen Eingängen ein Vergleicher ZVe angeschlossen, der mit· seinen anderen Eingängen an einem
Kanalbezeichnungsgenorator ZGe liegt, welcher zyklisch
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aufeinanderfolgend die Bezeichnungen der auf don Empfangs-PCM-Zoitmultiplexschionen
(PCMe) dor Vermittlungsstelle jeweils gegoltenen Zeitkanälo jeweils mit äev Phasenlage
des betr.Zeitkanals abgibt. Der Vergleicher ZVe steuert
einen Schalter Ve, über den ein Serienausgang derjenigen Schiebestufen des Schieberegisters SRo, die jeweils die
in einem Signalisierungswort enthaltenen Signalisierungszeichen
aufnehmen, mit dem der betroffenden Ernpfangs-Zeitmultiplexschiene
(PCMe) zugehörigen Eingang eines Signalkoppelfeldes SKP verbunden ist. Dieses Signalkoppelfold
SKP ist neben einem Verbindungskoppelfeld KP vorgesehen,
über das die Empfangs-Zeitmultiplexschienen der Vermittlungsatolle,
wie z.B. die Zeitmultiplexschione PCMe, mit den Sende-Zeitmultiplexschienen, von denen in dor Zeichnung
eine mit PCMs bezeichnet ist, verbindbar sind, wobei die Koppelpunktschalter des Signalkoppelfoldes SKP jeweils
gleichzeitig mit den ihnen entsprechenden Koppelpunkt-3chalterj des Verbindungskoppelfoldes betätigt werden. Die
Koppelpunktsehalter sind in der Zeichnung im Signalkoppelfeld
SKP und im Verbindungskoppelfeld KP in einer Weise dargestellt, wio sie in der Zeichnung rechts unten näher
erläutert ist. Bei der Darstellung der Koppelfelder ist noch angedeutet, daß in die Koppelfeldeingänge mit Koppelfeldausgängen
verbindende Zwischenleitungspaare laufzeitglieder
eingefügt sein können, mit deren Hilfe in an sich bekannter Weise zugleich mit der Durchschaltung ein Zeitkanalwechsel
vorgenommen werden kann.
Jedem Ausgang des Signalkoppelfeldes SKP ist ein in der Zeichnung mit Vs bezeichneter Verteiler nachgeschaltot, dessen
Ausgänge zusammen mit dem Ausgang eines Kanalbezeichnungsgenerators
ZGs, welcher zyklisch aufeinanderfolgend die Be-? zeichnungen der auf den Sende-Zeitmultiplexschienon der
Vermittlungsstelle jeweils gegebenen Zeitkanäle jeweils mit der Phasenlage des betr.Zoitkanals abgibt, zu den Parallol-
elngängen eines Schieberegisters SRs führt. Der Serienaua- gang dos Schieberegisters SRs ist mit der betroffenden
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Sende-Zeitmultiplexschiene PCMs über einen Schaltor SSs
verbindbar, der gegebenenfalls während des sendeseitigon .Daten-Zeitkanals übertragungsfähig ist, wozu ihm von einer
in der Zeichnung mit pi6s bezeichneten Steuorleitung her
entsprechende Ansteuersignale zugeführt werden können.
Die in der Zeichnung dargestellte Schaltungsanordnung arbeitet insoweit, als sie im vorstehenden in ihrem schaltungstechnischen
Aufbau erläutert wurde, wie folgt: Ein in der PCM-Zeitmultiplex-fernsprechvermittlungsstclle auf einer
Empfangs-Zeitmultiplexschiono PCMe in dem gemeinsamen Daten-Zeitkanal ankommendes, neben den eigentlichen durchzuschaltenden
Signalisierungszeichen eine Bezeichnung des zugehörigen Verbindungs-Zeitkanals enthaltendes Signalisierungswort
wird über den während des betroffenden Zeitfaches dec gemeinsamen Daten-Zoitkanals übertragungsfähigen Schalter
SSe von dem Schieberegister SRe aufgenommen. Die im Signalisierungswort enthaltenen durchzuschaltenden Signalisierungszeichen
werden nach Maßgabe der im Signalisierungswort enthaltenen
Bezeichnung des der betreffenden Verbindung auf der betreffenden Empfangs-PCr-Zeitmultiplexschiene (PCMo) zugeteilten
Verbindungs-Zeitkanals in diesem Zeitkanal zu dem der Empfangs-Zeitmultiplexschiene PCMe zugehörigen Eingang des
Signalkoppelfeldes SKP weitergoleitet. Diese Weiterleitung wird mit Hilfe des Vergleichers ZVe bewirkt9der bei Gleichheit
der im Schieberegister SRe stehenden Zeitkanalsbezeichnung mit der gerade vom Kanalbezeichnungsgenerator ZGe
abgegebenen Zeitkanalbezeichnung ein Ausgangssignal abgibt,
das eine serienmäßige Ausgabe der durchzuschaltenden Signalisierungszeichen aus dem Schieberegister SRe unter gleichzeitiger
Schließung des Schalters Vc bewirkt. In dem Signalkoppelfeld
SKP wird die Durchschaltung der Signale nun dadurch eraiolt, daß, wie geaagt, die Koppelpunktschalter des Signalkoppelfeldes
SKP jeweila gleichzeitig mit den ihnen entsprechenden Koppelpunktschaltara dea Verbindungalcoppelfold.es KP
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betätigt werden, was, ohne daß dies in dar Zeichnung, näher
& ' der Steueremgange
dargestellt ist, prinzipiell durch Zusammenschaltung/der
jeweils zusammengehörigen Koppelschalter erreicht werden kann.
An dem daraufhin erreichten Ausgang des Signrlkoppelfeldes
SKP werden die durchgeschalteten Signalisierungszeichen mit der Bezeichnung des der gerade betrachteten Verbindung
auf der betreffenden, von der Vermittlungsstelle weiterführenden Sende-Zeitmultiplexschienc PCMs zugeteilten Verbindungs-Zeitkanals
zu einem neuen Signalisierungswort zusammengefaßt, indem die betroffenden Signalisierungszeichen mit
Hilfe des Verteilers Vs in entsprechende Schiebestufen des Schieberegisters SRs eingegeben werden und zugleich die
genannte, während dieser Zeit gerade vom Kanalbezeichnungsgenerator ZGs abgegebenen Zeitkanalbezeichnung in entsprechende
weitere Stufen des Schieberegisters SRs eingegeben wird. Im nächstfolgenden Zeitfach des sendeseitigen Daten-Zeitkanals
werden dann dem Schieberegister SRs über eine in der Zeichnung mit Tpi6s bezeichnete Schiobetaktleitung Schiobeimpulse
zugeführt, so daß über den dann übertragungsfähigen Schalter SSs das neue Signalisierungswort auf die zugehörige
Sende-Zeitmultiplexschiene PCMs gegeben und auf dieser in dsm
gemeinsamen Daten-Zeitkanal weiterübertragen wird.
Die im vorstehenden erläuterte Signaldurchschaltung setzt voraus, daß die infragekommenden Koppelpunktschalter des
Signalkoppelfeldes SKP bereits in d3r erforderlichen Weise
betätigt werden, d.h., daß die über die betrachtete Vermittlungsstelle verlaufende Verbindung zwischen den betreffenden
PCM-ZoitmultiplexschLenen bereits etabliert ist. Der Aufbau
einor solchen Verbindung kann dabei mit Hilfe von Schaltkennzoiehen
bewirkt worden sein, die ebenfalls in Porm von Signalisierungsworton der angegebenen Art in einem gemeinsamen
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Daten-Zeitkanal zu der Vermittlungsstelle hin übertragen
werden, hier indessen nicht durchgeschaltet werden, sondern von einem entsprechenden Kennzeichen-Steuerwerk in der
Vermittlungsstelle selbst verarbeitet werden. Eine solche Schaltkennzeichenaufnahme
durch die Vermittlungsstelle selbst ist auch in der in der Zeichnung dargestellten Schaltungsanordnung
vorgesehen. Hierzu ist empfangsseitigirilt jeder PCJii-2citmultiplexschiene
(PCMe) über den jeweils während dos Daten-Zeitkanals
übertragungsfähigen zugehörigen Schalter SSe der Serieneingang eines weiteren gegebenenfalls ein übertragenes
Signalisierungswort aufnehmenden Schieberegisters SRek verbunden, das während eines der übrigen Zeitkanäle ausgangsseitig
mit dem Eingang eines ein solches Signalisierungswort übernehmenden und verarbeitenden Kennzeichen-Steuerwerks
K verbindbar ist. Das Schieberegister SRek nimmt ebenso wie das oben beschriebene Schieberegister SRe während des
empfangsseitigen gemeinsamen Daten-Zeitkanals Signalisierungsworte
auf; zu einem der übrigen Zeitkanäle können dann, ohne daß dies in der Zeichnung noch näher dargestellt ist, vom
Kennzeichen-Steuerwerk K her das jeweils im Schieberegister SRek gespeicherte Signalisierungswort abgerufen werden, um im
Kennzeichen-Steuerwerk K in hier nicht weiter interessierender Weise verarbeitet zu werden.
Umgekehrt ist es auch möglich, daß im Zuge eines Vermittlung^-
Vorganges von der Vermittlungsstelle aus Schaltkennzeichen abzugeben sind, wozu ein entsprechendes Signalisierungswort
zu bilden ist, das dann in dem sendeseitigen gemeinsamen
Daten-Z"eitkanal über die infragcOcommende Sende-Zeitmultiplexschiene
übertragen wird. In der in der Zeichnung dargestellten Schaltungsanordnung ist hierzu mit jeder PCM-Sende-Zeitmultiplexschiene,
wie z.B. der Zeitmultiplexschiene POMs, über einen gegebenenfalls während des Daten-Zeitkanals übertragungsfähigen
Schalter SSys der Serienausgang eines Schieberegisters SRys verbunden, das eingangsseitig während
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eines der übrigen Zeitkanäle mit dem Ausgang eines lennzeichen-Steuerwerkes
Y verbindbar ist, das gegebenenfalls ein in hier an sich nicht weiter interessierender
Weise gebildetes, zu übertragendes Signalisiorungswort
abgibt, welches dann im nächstfolgenden Zeitfach des gemeinsamen Daten-Zeitkanals auf der infragekommenden Sende-Zeitmultiplexschiene
(PCMs) übertragen wird.
'4 Patentansprüche
1 Figur
1 Figur
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tfirra 8/1079 B*D
Claims (4)
- - ίο - 1910374Patentansprüche1I)) Verfahren zur Übertragung von Signalisierungszeicher! in in einer PCM-Zeitmultiplex-Fernmeldeanlage, in deren Pulsrahmen ein jeweils allen Verbindungs-Zeitkanälen gemeinsamer Daten-Zeitkanal zur Übertragung solcher Signalisierungszeichen vorgesehen ist, enthaltenen PCM-Zeitmultiplex-Vermittlungsstellen, insbesondere -Fernsprechvermittlungsstellon, daduro^gekennzeichnet^ daß au der Vermittlungsstelle jeweils mit einer den Verbindungs-Zeitkanal, der der betreffenden Verbindung auf der betreffenden Empfangs-Zeitmultiplexschiene (PCMe) der Vermittlungsstelle zugeteilt ist, angebenden Zeitkanalbezeichnung zu einem Signalisierungswort zusammengefaßt übertragene Signalisierungszeichen in der Vermittlungsstelle mit dem jeweiligen Signalisierungswort aufgenommen und die in diesem enthaltenen Signalisierungszeichen nach Maßgabe der im Signalisierungswort enthaltenen Bezeichnung des der betreffenden Verbindung auf der betreffenden Empfangs-Zeitmultiplexschiene (PCMe) zugeteilten Verbindungs-Zeitkanals in diesem Zeitkanal zu dem der betroffenden Empfangs-Zeitmultiplexschiene (PCMe) zugehörigen Eingang eines neben einem Verbindungskoppelfeld (KF),über welches die Empfangs-PCM-Zeitmultiplexschienen (PCMe) der Vermittlungsstelle mit deren Sende-PCM-Zeitmultiplexschienen (PCMs) zu den einzelnen Zeitkanälen verbindbar sind, vorgesehenen Signalkoppelfeldes (SKI·1) mit jeweils gleichzeitig mit den entsprochenden KoppelpunktschalternVsrbin**
despäungoikoppelfeldes (KF) betätir^n Koppelpunkt schaltern weitergeleitet werden und von dem daraufhin erreichten Ausgang des Signalkoppolfeldes (SKF) mit der Bezeichnung des der betreffenden Verbindung auf der betreffenden weiterführenden Seiide-Zeitmultiplexcchiene (PCMs) der Vermittlungsstelle zugeteilten Verbindungs-Zeitkanals zu einem neuen Signalisierungswort zusammengefaßt über die betreffende Senöe-Zeitmultiplexschiene (PCMs) in dem gemeinsamen Baten-ZeitkaKal weiterübertragen wird.PA 9/420/5175aS S 3 3 / 1 0 7 9 bad original - 2) Schaltungsanordnung zur Durchführung dos Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der PCM-Zeitmultiplex-Vermittlungsstelle empfangsseitig mit jeder Empfangs-Zeitmultiplexschiene (PCMe) über einen jeweils während des empfangsseitigen Daten-Zeitkanals übertragungsfähigen Schalter (SSe) der Serieneingang eines ggfs. ein übertragenes Signalisierungswort aufnehmenden Schieberegisters (SRe) verbunden ist, an dessen die in einem solchen Signalisierungswort enthaltene Zeitkanalbezeichnung aufnehmende Schiebestufen mit seinen einen Eingängen ein mit seinen anderen Eingängen an einem Kanalbezeichnungsgenerator (ZGe) für die Zeitkanalbezeichnungen der auf den Empfangs-Zeitmultiplexschienen (PCMe) der Vermittlungsstelle jeweils gegebenen Zeitkanäle liegender Vergleicher (ZVe) angeschlossen ist, welcher einen Schalter (Ve) steuert, über den ein Serienausgang der jeweils die Signalisierungszeichen aufnehmenden Schiebestufen des Schieberegisters (SRe) mit dem zugehörigen Eingang des Signalkoppclfeldes (SKP) verbindbar ist, und daß jedem Ausgang des Signalkoppelfeldes (SKF) ein Verteiler (Vs) nachgeschaltet ist, dessen Ausgänge zusammen mit dem Ausgang eines Kanalbezeichnungsgenerators (ZGs) für die Zeitkanalbezeichnungen der auf den Sende-Zeitmultiplexschienen (PCMe) der Vermittlungsstelle jeweils gegebenen Zeitkanäle zu den Paralleleingängen eines zweiten Schieberegisters (SRs) führt, dessen Serienausgang über einen ggfs. während des sendeseitigen Daten-Zeitkanals übertragungsfähigen Schalter (SSs) mit der zugehörigen Sunde-Zeitmultiplexschiene (PCMs) verbindbar ist.
- 3) Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der PCM-Zeitmultiplex-Vermittlungsstelle empfangsseitig mit einer Empfangs-Zeitmultiplexschiene (PCMe) über einen jeweils während des empfangsseitigen Daten-Zeitkanals übertragungsfähigen Schalter (SSe) der Serioneingang eines ggfs. ein übertragenes Signalisierungswort aufnehmenden Schieberegisters (SRek) verbunden ist, das während einesPA 9/420/5175a - 12 -38/1079der übrigen Zeitkanäle ausg^ssasitig mit üssi !i^s^a 3is ein solches Signalisierung-or:?'1; äberssJteEsasiez« waü.^iSüBas? lsi
- 4) Schaltungsanordnung nach s„::s üsr Assprüo&ö 2 eas^ 3, ,dadurch gskersiissichrei;, äa3 «,. 3.3r iöl-Sel-feKutipls^- Yermittlungsstelle Eendess:. ii^ jsweils stsi Seai^ös^i^is^sy (SHys), dessen Sorienausgas:^ 1:ΐ3Γ 3i2iS2i gfifSa ^äfeaM €ss seiideseitige« 13a«eK-2oitka::Ela tiDsrtiagiiKgBfasiiiea SöfciiituS5 (SSys) mit dar zugehörigen S«:iis-2eitMUltii5le:^o5ii@ii9 (Söäs) verbunden ist, wehrend ein££ Ί-ατ liarigea 2sitks.2iäls eisgasig seitig mit dem Ausgang eirs-ss jgfs,, si» su libsrt^ageKiies Signalisierungswort al3gelaerS?:i XeBBzeicaes-SteiaiSff^eÄe (If) verbindbar ist.
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0066654A1 (de) * | 1981-06-04 | 1982-12-15 | Siemens Aktiengesellschaft | Schaltungsanordnung für zentralgesteuerte Zeitmultiplex-Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere PCM-Fernsprechvermittlungsanlagen, mit einem Koppelfeld, mit Anschlusseinrichtungen und mit einem zentralen Steuerwerk und den Anschlussgruppen zugeordneten dezentralen Steuereinrichtungen |
| EP0066652B1 (de) * | 1981-06-04 | 1985-07-03 | Siemens Aktiengesellschaft | Schaltungsanordnung für Zeitmultiplex-Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere PCM-Fernsprechvermittlungsanlagen, mit Zeitmultiplexleitungen, deren Zeitkanäle teils für Nachrichtenverbindungen und teils zur Übertragung von Signalisierungsinformationen dienen |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US4131763A (en) * | 1976-09-16 | 1978-12-26 | L M Ericsson Pty. Ltd. | Bit switching of word synchronized data |
| DE3122230A1 (de) * | 1981-06-04 | 1982-12-23 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Schaltungsanordnung fuer zeitmultiplex-fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere pcm-fernsprechvermittlungsanlagen, mit zeitmultiplexleitungen, deren zeitkanaele teils fuer nachrichtenverbindungen und teils zur uebertragung von signalisierungsinformationen dienen |
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- 1970-03-04 BE BE746823D patent/BE746823A/xx unknown
Cited By (2)
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| EP0066654A1 (de) * | 1981-06-04 | 1982-12-15 | Siemens Aktiengesellschaft | Schaltungsanordnung für zentralgesteuerte Zeitmultiplex-Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere PCM-Fernsprechvermittlungsanlagen, mit einem Koppelfeld, mit Anschlusseinrichtungen und mit einem zentralen Steuerwerk und den Anschlussgruppen zugeordneten dezentralen Steuereinrichtungen |
| EP0066652B1 (de) * | 1981-06-04 | 1985-07-03 | Siemens Aktiengesellschaft | Schaltungsanordnung für Zeitmultiplex-Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere PCM-Fernsprechvermittlungsanlagen, mit Zeitmultiplexleitungen, deren Zeitkanäle teils für Nachrichtenverbindungen und teils zur Übertragung von Signalisierungsinformationen dienen |
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