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DE8810098U1 - Befestigungsvorrichtung für Schriftträger - Google Patents

Befestigungsvorrichtung für Schriftträger

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DE8810098U1
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Germany
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fastening device
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DE8810098U
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G UNTERHOLZNER INNENAUSBAU oHG NATURNS IT
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G UNTERHOLZNER INNENAUSBAU oHG NATURNS IT
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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F7/00Signs, name or number plates, letters, numerals, or symbols; Panels or boards
    • G09F7/02Signs, plates, panels or boards using readily-detachable elements bearing or forming symbols

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  • Connection Of Plates (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
  • Devices For Indicating Variable Information By Combining Individual Elements (AREA)

Description

G. Unterholzner Innenausbau OHG .Hünchen, 20.JuII 1988
Natums, Italien be-ke 15 554
Befestigungsvorrichtung für SchrifttrSger
Der Stand der Technik auf diese« Gebiet erlaubt entweder Befestigungsvorrichtungen für Schriftträger, die nur auf einer Seite Beschriftungen tragen können, und dann beliebig zusammengesetzt werden könne«J Andererseits existieren Vorrichtungen, die beidseitig Beschriftungen tragen können. Dann ist es jedoch nicht möglich, beliebige Größen je nach Bedarf mit diesen Vorrichtungen aufzubauen. Es können lediglich fertige, ab Fabrik vorgefertigte Schildergrößen verwendet werden. '
Es ist, somit Aufgabe der vorliegenden Heuerung« eine Befestigungsverrleimung für Schrifttrjger zu schaffen, welche die beidseitige Anbringung der Schriftträger erlaubt, ohne daß irgendwo Befestigungselemente sichtbar sind. Gleichzeitig sollen diese Befestigungssysteme beliebig erweiterbar und zusammensetzbar sein aus nach Bedarf größenmäßig zuschneidbaren Teilen. Trotzdem sollen iceine Schraubverbindungen erforderlich sein.
Neuerungsgemäe wird diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Schutzanspruchs 1 gelöst.
Die vorliegende Neuerung soll anhand der folgenden Zeichnungen beschrieben werden, aus denen weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Neuerung entnommen werden können:
Figur 1 zeigt eine Seitenansicht eines Füllungsprofils einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung.
Figur 2 zeigt eine Schnittdarstellung einer weiteren neuerungsgeinieen Ausführungsform des Befestigungssysteins, bei der auf der einen Seite bereits Schriftträger aufgebracht sind und bei der am Rand die Rahmenprofiie angebracht sind.
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Die Schnitte der Figuren 1 und 2 verlaufen jeweils senkrecht zum Verlauf der Nuten.
Figur 3 zeigt einen Schnitt des Füllungsprofils der
Ausführungsform der Erfindung gemäß FIgUr 2 Tings der Laufrichtung der Nuten, bei der ebenfalls bereits die Rahmenprofile aufgebracht sind, jedoch keine Schriftträger angebracht sind;
Figur 4 zeigt ein Eekprofil von öden; Figur 5 zeigt ein Eckprofil von der Seite. Figuren 6 und 7 zeigen «eitere Ansichten des Eckprofils.
Figur 8 zeigt einen Querschnitt eines RahnenprofUs In Vergrößerung
Figur 9 zeigt eine vergrößerte Detaildarstellung des Querschnitts eines FüllungsprofIls in Randbereich.
Figur 10 zeigt eine Teilansicht, In der zwei Füllungsprofile aneinandergesetzt sind, Im Querschnitt.
Eine erfindungsgeMäSe Befestigungsvorrichtung für Schriftträger besteht aus Mindestens einen Füllungsprof 11 1, vier RahMenprofilen 20, vier Ec^profilen 30 und einer je nach Größe wählbaren Anzahl von speziell angepaßten Schriftträgem 40,50.
Eine Ausfuhrungsfom) für das Fj&llungsprof 11 1 ist In der figur 1 dargestellt. Es besteht dabei aus einer rechteckigen Platte, die auf beiden Flachseiten einander gegenüberliegende, parallele Nuten 2 mit gleichem Abstand aufweist. Die Seltenwände der Nuten 2 verlaufen dabei senkrecht zu der Oberfläche der Platte, der Boden der Nuten verläuft parallel zu der Oberfläche der Platta. .1Ma Außenkanten der Nuten sind abgeschrägt oder abgerundet. An den inneren Seit^nwänden der Nuten ,sind hinterschneidende Ausnehmungen 3, 4 In der Näh· des Bodens der Nuten angebruht. Die Ausnekiungen 3,4 weiten Seitenwinde 5,6; 7,6 auf, die In eine« bestimmten Winkel aufeinander zulaufen. Sie können sich m Grund der Ausnehmung 3,4 treffen.
Der Absind der äußersten Nut zu der parallel zu d«n Nuten verlaufenden
«all an heidan Selten gleich gain. d«U
If Il It Il Il ··
RahienprofHe 20 verwendet werden können. Vorzugsweise betragt dieser Abstand die HHfte des Abstmdes zwischen zwei Nuten.
Vorzugsweise besteht das RtiiungsprofH aus Metall, In einer besonders bevorzugten Ausführungsform aus Aluminium.
Die parallel zu den Nuten 2 verlaufenden Seitenflächen des Füllungsprof11s 1 weisen jeweils einen Steg 9 und eine Nut 10 auf, so daß der Steg an der Seitenfläche eines Füllungsprofils in die Nut der Seltenfläche eines benachbarten Füllungsprofils eingreifen kann, wenn mehrere FQlIungsproflie In einem Rahmen zusammengefaßt werden sollen, um ein größeres beschriftbares Element zu bilden. Wenn sich beispielsweise an der einen Seite des Füllungsprofils der Steg oben und die Nut unten befindet, so muß an der anderen Seltenfläche ^i e Nut oben und der Steg unten sein. Jeder Steg und die dazugehörige Nut müssen Ineinander passende Formen aufweisen. Es können selbstverständlich auch jeweils mehrere Stege und Nuten an den Seltenflächen vorgesehen werden. Es würde auch genügen, an einer Seltenfläche einen Steg und an der gegenüberliegenden Seite eine Nut vorzusehen.
Weiterhin könnten auch andere Verbindungstechniken vorgesehen werden,
entscheidend ist, daß die Füllungen senkrecht Zu der Oberfläche verschoben, d.h. z.B. aus einem Rahmen herausgedrückt werden können. Eine parallel zu der Oberfläche der Füllungen kraftschlüssige Verbindung ist dabei nicht erforderlich, da die Füllungen durch die Rahmenkonstruktion zusammengehalten werden. Die quer zu den Nuten 2 verlaufenden Seltenwände des Füllungprofils 1 sind hier der Einfachheit halber glatt ausgeführt. Sie können jedoch ebensolche Stege und Nuten aufweisen. Dadurch könnten dann FoilungsprofiTe auch in Längsrichtung der Nuten anetnandergesetzt werden.
Eine weitere erfindungsgaaäße Ausführungsfor« des Füllungsprofils 1st in den Figuren 2, 9 und IO dargestellt. Hierbei sind die Nuten 2 zur Gewichts- und Materialersparnis erheblich vergrÖBert. Anstelle der Ausnehmungen bei 4 in <Ser Nahe des Bodens der Nuten 2 beginnen nun die Seitenwinde trit einem vorzugsweise leicht gebogenen Übergang direkt an Boden der Nuten. Zur Befestigung &uacgr;&&tgr; Schrifttrager 40 sind dann die
Köpfe 12 der zwischen den Nuten befindlichen Stege, die von den Seitenwinden der Nuten gebildet werden, verbreitert. Diese Köpfe 12 weiten vorzugsweise Abschrlgungen auf, so die die Köpfe Im Querschnitt näherungsweise ils Sechsecke erseheinen.
An den senkrecht zu den Nuten verlaufenden Selten des FQIIungsprofils 1 sind Ausfräsungen 18 angebracht, deren Abstand und Neigungswinkel demjenigen der jeweils äußersten Köpfe der Stege entspricht.
Die Rahmenprofile 20 können In einer besonders bevorzugten Ausführungsform bei geschickter Wahl der Größe, der Form und des Abstandes der Ausfräsungen 18 an allen Selten gleich sein. Sie weisen an Ihrer dem Führungsprofi1 1 zugewandten Seite zwei Anlageflächen 21, 22 auf, an denen die Seltenfläche des Führungsprof&Pgr;s anliegen kann. Zwischen diesen Anlageflächen befindet sich eine Ausnehmung, die ausreichend Raum für den Steg 9 bietet und die Innerhalb des Rahmenprofiis an Ihrem Boden rechteckige Erweiterungen aufweist. Außerhalb der Anlegeflächen 21, 22 erstrecken sich Profile um den Abschnitt der FIachseite des FQIIungsprofils 1 zwischen der Seltenfläche und der äußersten Nut bzw. der Seltenfläche und der Ausfräsung 18. Sie tragen jeweils eine weitere Anlagefläche 26, die an der Abschrägung der äuisersien Nut anliegt. Die profile können so gestaltet sein, daß sie die weiteren Anlageflächen federnd gegen die Abschrägung der äußersten Nut pressen&ogr; Dadurch kann das Rahmenprofil 20 von der Seite auf das FüilungsprofH 1 aufgeschnappt werden. Das Rahmenprofil kann an der dem Füllungsprofil abgekehrten Seite abgerundet gestaltet sein. Es kann In der Mitte der Außenseite eine durchgehende AusititaMing In Längsrichtung aufweisen. Die Rahmenprofile bestehen vorzugsweise aus Metall, In einer besonders bevorzugten AutführungsföF» aus Mpffttuft.
Die Raheenprofile werden von den Eekprefilen 36 zusaeengehilten. Diese bestehen vorzugsweise aus Kunststoff, Ir einer besonders bevorzugten AusfOhrungsfori aus PVC-Spritzgtiß. Sie bestehen ans einer u* »· abgewinkelten gleichschenkligen L-For*. Ihre äußere Querschalttsfor-* entspricht am äußeren Querschnitt der Rahttnproflie 20. Jeder der i des EefcpreftU Bürdet iii sinss lingl isftsn, vam zugespitzten
Stift 32, dessen Querschnitt$for* so gewählt 1st, daß sie formschlüssig In die innere AuinehRiung des Rahmenprofiis eingreifen kann.
Die Schriftträger 40 für größere Schriftflächen umfassen eine beschriftbare Oberfläche 41 einer Grundplatte 42. An den parallel zu den Nuten verlaufenden Rändern der Grundplatte 42 1st diese um 90' nach unten gebogen und endet 1n der vorzugsweise verbreiterten Auflagefläche 43, mit der sie auf der Oberfläche des Füllungsprofils aufliegt. Bei sehr breiten Schriftträgern können Leisten 44 vorgesehen sein, die sich von der Grundplatte 42 auf die Oberfläche des Füllungsprofils 1 heraberstrecken. Sinnvollerweise werden diese nur an solchen Stellen vorgesehen, wo aufgrund der Plazierung der Schriftträgerelemente und des Füllungsprofils keine Nuten vorhanden sind. Je nach Größe weist ein Schriftenträger ein oder mehrere Paare von elastischen Klemmleisten 46 auf. Ein solches Paar Klemmleisten 46 weist an den einander zugewandten Selten der Klemmleisten 46 glatte Fliehen auf. An der Außenseite verbreitern sich beide Klemmleisten von dem wegen der Elastizität dünn gehaltenen Ansatz an der Grundplatte 42. Sie weisen an Ihrem äußeren Ende Abschrägungen auf. Nach diesen Abschrägungen wird die größte Breite der Klemmleisten erreicht. An diese schließt sich eine Ausnehmung an, die jeweils so geformt 1st, und deren Abstand von der Grundplatte so gewählt ist, das die breiteste steile der Klemmleisten jeweils hinter den verbreiteten Köpfen der Stege 1n Eingriff bringbar 1st.
Schriftenträger für sehr schmale Schriften, die z.B. auch als Trennlinien dienen können, besitzen nur eine mittige Auflagefläche 53, die von zwei Klemmleisten 56 umgeben 1st, deren Abschrägungen in diesem Fall einander zugekehrt sind.
Der Aufbau des Befestigungssystems aus den Einzelteilen erfolgt folgendermaßen:
Die Rahaenprofile 20 können von beliebigen Ungen frei abgeschnitten «irden, da sie for alle Seiten gleich sind and beliebig zuschneidbar sind. Bei den frier erf orderl1chen Rahüenprofilen, die an parallelen Seiten des FSlluftgsprcfils 1 sng^brscitS werden sollen, »erden jeweils zwei mit Eckprofilen versehen. Sodann werden die anderen zwei parallelen
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Ralmenprofn«« die nicht Mit Eckprofilen versehen sind, auf df«
Füllungsprofil aufgeschnappt. Sodann werden die beiden lit Eckproflien versehenen RahnenprofHe auf die anderen beiden parallelen Selten des ' FüHungprofiis aufgeschnappt. Dadurch greifen gleichzeitig die Stifte an den Eckproflien 1n die jeweils vormontierten Rahmenprofile ein, und es entsteht ein fester Rahmen um das Fürlungsprofii.
Das Füllungsprofil kann aus einer beliebigen Größe ausgeschnitten werden, f dabei sind die Abmessungen längs der Nuten beliebig wählbar, die Abmessungen quer zu den Nuten jeweils In Einheiten zu einem Nutenabstand. Sofern größere Flächen erforderlich sind, als sie durch ein einziges Füllungsprofil gebildet werden können, so können durch die Nut- und Federverbindungen an den Füllungsprofilen mehrere Füllungsprofile beliebig aneinander gesetzt werden, um die gewünschte Größe zu erreichen.
Vor dem Aufschnappen der Rahmenprofile 20 muß bei zugeschnittenen Füllungsprofilen 1 lediglich noch die Ausfräsung 18 angebracht werden, In die die quer zu der Nutenrichtung verlaufenden Rahmenprofile eingeschnappt werden.
Diese Erfindung erlaubt vorteilhafterweise die Herstellung beliebig großer Befestigungsvorrichtungen fQr Schriftenträger aus drei vorgefertigten Grundbauelementen: Den Eckprofilen, den Rahmenprofilen und den Füllungsprofilen. Die Rahmenprofile können dabei als Meterware geliefert werden und nach Bedarf zugeschnitten werden. Die Füllungsprofile können sowohl durch Zuschneiden als auch durch Aneinandersetzen auf beliebige Größen angcp?Pt werden. Auch Rahmenprofile können, wenn eine ausreichende Länge nicht verfügbar ist, einfach aneinartdet^eseföt werden. Einer Verbindung zwischen den nebeneinanderliegenden Rahtienprofilen bedarf es dann nicht.
Die Sehr if tent rager 40 könr.e.i dann von beiden Seiten in Anordnung auf das Fallungsprofil aufgeschnappt werden» wobei sie auch
jederzeit nieder abgenoaüen oder ausgewechselt werden können.

Claims (7)

G. Unterholzner Innenausbau OHG München, 20. Juli 1988 Nat urns, Italien be-ke 15 554 Befestigungsvorrichtung for Schriftträger Schutzansprfiche
1. Befestigungsvorrichtung für Schriftträger zur beidseitigen Befestigung der Schriftträger und zur Bildung beliebig großer Beschilderungselemente aus wenigen standardisierten Elementen, gekennzeichnet durch
den Aufbau aus mindestens einem FQllungsprofil (1), Rahmenprofilen
(20) und Eckprofilen (30),
wobei das FQllungsprofil (1) auf beiden Flachselten gleichmäßig beanstandete Ausnehmungen (2) mit Hinterschneidungen (34) aufweist, In denen jeweils Kleinleisten (46, 56) der Schriftträger (40, 50) oder die Rahmenprofile (20) befestigbar sind;
wobei die Rahmenprofile (20) Anlageflächen (21,22) und Profilierten mit weiteren Eigenanlageflächen (26), durch die sie In die Ausnehmungen (2) oder besondere Ausfräsungen (18) des FQllungsprofils (1) aufschnappbar sind, sowie eine durchlaufende Ausnehmung (23) mit Hinterschneidungen (24, 25) aufweisen, In die die Eckprofile (30) einsetzbar sind;
wobei die Eckprofil· (30) mit länglichen, der Gröfie der Ausnehmung (23) der Rahmenprofile (20) ingepaßten Stiften (32) ve/sehen sind.
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daB die FQIIungsprofiie (1) an mindesten* einer Ihrer Seitenflächen mit aneinander angepaßten Nuten (10) bzw. Stegen (9) versehen sind.
3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daS die FüllungsprofiIe (1) aus Metall bestehen.
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&bull; · Il ff ti Il II
tut j i i: ! "M :
4. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die FQllungsprofile (1) aus AluRinii» bestehen.
5. Befestigungsvorrichtung nach eine« der vorhergehenden Ansprache, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahnenprofiie (20) aus Metall bestehen.
6. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 5,
d idurch geiennze1 c h&eegr; et , daß die Rahaenprofile (20) aus Aluainiu* bestehen.
7. Befestigungsvorrichtung nach einen der vorhergehenden Ansprüche, d a d u rc h gekennzeichnet , daß die Eckprofile (30) aus PVC bestehen.
il &iacgr; ! ! &iacgr;&iacgr; ! "M
DE8810098U 1988-08-08 1988-08-08 Befestigungsvorrichtung für Schriftträger Expired - Lifetime DE8810098U1 (de)

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