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DE3321505A1 - Auf glatter welle festsetzbares rollscherenmesser - Google Patents

Auf glatter welle festsetzbares rollscherenmesser

Info

Publication number
DE3321505A1
DE3321505A1 DE19833321505 DE3321505A DE3321505A1 DE 3321505 A1 DE3321505 A1 DE 3321505A1 DE 19833321505 DE19833321505 DE 19833321505 DE 3321505 A DE3321505 A DE 3321505A DE 3321505 A1 DE3321505 A1 DE 3321505A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hub
knife
elastomer
piston
cutter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19833321505
Other languages
English (en)
Inventor
Winfried 5250 Engelskirchen Miebach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dienes Werke fuer Maschinenteile GmbH and Co KG
Original Assignee
Dienes Werke fuer Maschinenteile GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dienes Werke fuer Maschinenteile GmbH and Co KG filed Critical Dienes Werke fuer Maschinenteile GmbH and Co KG
Priority to DE19833321505 priority Critical patent/DE3321505A1/de
Publication of DE3321505A1 publication Critical patent/DE3321505A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/26Means for mounting or adjusting the cutting member; Means for adjusting the stroke of the cutting member
    • B26D7/2614Means for mounting the cutting member
    • B26D7/2621Means for mounting the cutting member for circular cutters

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)

Description

AUF GLATTER WELLE FESTSET Z-BARES ROLLSCHERENMESSER
Die Erfindung geht aus von einem auf glatter Welle festsetzbarem Rollscherenmesser oder (messer, mit in seine Nabenbohrung eingenuteten wellenseitig abgedeckten radial wirkenden Kiemmitteln.
Bekanntlich sitzen auf den Arbeitswellen von Kreismessermaschinen zahlreiche paarweise zusammenarbeitende Kreismesser , zwischen denen das Behandlungsgut durchläuft und dabei in unterschiedlich breite Streifen zerteilt wird. Zur Einstellung oder änderung der gewünschten Streifenbreiten müssen die Kreismesser entsprechend verschoben und dann wieder auf den glatten Wellen verklemmt werden, was schnell und leicht möglich sein soll, um die Ausfallzeit der Kreismessermaschine zu begrenzen.
Aus der DE-PS 1038902 sind Rollscherenmesser bekannt, in deren offenen Nuten gummielastische Manschetten sitzen, deren Lippen durch Druckluft gegen die glatte
MQndliche Abreden, insbesondere durch Telefon, bedürfen schriftlicher Bestätigung.
Effectenbank Warburg AG, Ffm. (BLZ 50120717), Konto-Nn: 000/43944.4
Deutsche Bank, Ffm. (BLZ 50070010), Konto-Nr.: 4 248
Postscheckkonto Frankfurt/Main Nr. 111046-602
Welle gepreßt werden können, ähnlich wie die Schultern eines schlauchlosen Autoreifens abdichtend in die Felge gedrückt werden. Anders als beim Autoreifen, sind die Schultern der Manschetten den betrieblichen Erschütterungen in der Kreismessermaschine voll ausgesetzt, so daß nur ein begrenzter Dichtungsschluß erreichbar ist, und die Kreismessermaschine von Zeit zu Zeit zusätzlich angehalten werden muss, nur um die Druckluftfüllung über einen Hochdrucknippel zu ergänzen. Würde man die Druckluft durch Hydrauliköl ersetzen, so ließe sich die Leckage vermindern, aber das dennoch austretende Öl würde durch die Zentrifugalkraft der betrieblich umlaufenden Wellen und Kreismesser auf das durchlaufende Behandlungsgut geschleudert und dieses verschmutzen, so daß Ausschuß produziert werden würde. Diese Nachteile wirken sich besonders krass aus, weil die empfindlichen gummielastischen Manschetten nur mit schwachem überdruck gegen die glatte Welle beaufschlagt werden dürfen, sofern sie nicht gegen die glatte Welle abgedeckt sind, was ebenfalls bekannt ist, aus der DE-PS 1137300, für unterteilte Nuten mit einzelnen Blähschläuchen, deren Abdeckungen wellenseitig mit Gummi belegt sind, um auch bei vermindertem Überdruck noch ein zuverlässiges Festhalten des Kreismessers auf der glatten Welle zu gewährleisten. Diese Gummibeläge behindern aber auch nach dem Ablassen der Druckluft die Verschieblichkeit des Kreismessers auf seiner glatten Welle.
Alle derartigen Kiemmittel verlangen, weil sie nur einen mäßigen Überdruck der Pneumatik vertragen oder halten können, eine große Klemmfläche, so daß die Nut zur Aufnahme dieser Kiemmittel und folglich auch das Kreismesser selbst ein entsprechend großes axiales Maß haben müssen und vielekleine voneinander unabhängige verschiedene Schnittbreiten an der gleichen durchlaufenden Materialbahn auch mit großem konstruktiven Aufwand kaum realisierbar sind. Die erwähnte DE-PS 1038902 läßt das deutlich erkennen.
Um einzelne Messerkörper unabhängig voneinander leicht und schnell und stufenlos lösen, verschieben und wieder
dauerhauft festsetzen zu können, wird bei einem Kreismesser der eingangs erwähnten Gattung vorgeschlagen, daß das Klemmmittel ein Elastomer ist, welcher, alle Hohlräume ausfüllend, mit einem Kolben kommuniziert, der gegen eine Spannschraube in der Messernabe abgestützt ist.
Durch nur geringe Verdrehung der Spannschraube gegenüber dem Kolben wird der nahezu inkompressible Elastomer feinfühlig und gleichmäßig über den gesamten Nutenumfang unter Druck gesetzt, so daß die zweckmäßig in Form eines bündig in die Nabenbohrung geklebten oder gelöteten Spannringes ausgebildete Abdeckung eine gleichbleibend große allseitige radiale Klemmkraft gegen die glatte Welle aufbringen kann. Da der Elastomer nicht wie Druckluft oder Drucköl entweichen kann, benötigt der Druckkolben in der Messernabe keine aufwendige Gleitpassung, sondern er kann mit unkritischem Bewegungsspiel geführt sein. Er ist nur erforderlich, um den Elastomer gegen Abrieb durch die Drehbewegung der Spannschraube zu schützen.
In Weiterbildung der Erfindung ist der Elastomer in der Messernabe vernetzt bzw. vulkanisiert. Es wird also der noch fließbare Elastomer durch die anschließend mit dem Kolben und der Spannschraube zu verschließende Nabenöffnung gefüllt und dann die Nabe selbst als Vulkanisationsform benutzt. Durch diesen einfachen Herstellungsgang ist gewährleistet, daß der Elastomer die Nabenhohlräume überall lückenlos ausfüllt, was erfoderlich ist für eine gleichmäßige Kraftübertragung.
Die Kraftübertragung in der Nabennut, ausgehend beiderseits vom durch die Spannschraube belasteten Kolben, erfolgt unter Freisetzung von Schubelastizität im Elastomer. Für jeden gedachten Nabensektor muss der gleiche Anteil an Schubarbeit im Elastomer aufgewendet werden. Dadurch konzentriert sich die insgesamt aufzuwendende Schubarbeit auf den Bereich unter und beiderseits unmittelbar neben dem Kolben. Um trotzdem eine gleichmäßige Materialbeanspruchung im Elastomer zu erreichen, wird in Weiterbildung der Er-
findung vorgeschlagen, daß die den Elastomer aufnehmende Nut exentrisch zur Nabenbohrung liegt, mit der größten Nutentiefe unter dem Kolben.
Die Erfindung möge anhand des in den Figuren schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels veranschaulicht werden. Es zeigen
Fig. 1 einen Axialschnitt in der Ebene I/I aus Fig. 2, und
Fig. 2 einen Radialschnitt in der Ebene II/II aus Fig. 1.
Der Schneidring 1 des Kreismessers ist in bekannter Weise auswechselbar auf der Messernabe 2 fixiert, die aber stattdessen auch selbst in bekannter Weise die Schneidkante zu einem nicht dargestellten Gegenmesser bilden könnte.
In die Bohrung 3 der Nabe 2 ist eine exentrische Umfangsnut A so eingearbeitet, daß deren größte Tiefe unter dem Kolben 5 zu liegen kommt, welcher gegen die Spannschraube 6 in einer Radialbohrung der Nabe 2 belastet ist. Durch die radiale Anordnung der den Kolben und die Spannschraube aufnehmenden Bohrung kann die Spannschraube 6 mit einem Inbus-Schlüssel auch bei dicht nebeneinander stehenden und recht schmal bauenden Messern betätigt werden, ohne daß der Einrichter der Gefahr einer Verletzung an den Messerschneiden ausgesetzt ist.
Der bündig in die Nabenbohrung 3 eingelassene und eingeklebte oder gelötete Spannring 7 ermöglicht es zugleich, den von ihm und der Nut 4 sowie dem Raum der Radialbohrung unter dem Kolben 5 gebildeten Hohlraum als Gieß- und Vulkanisations- oder Vernetzungsform für den Elastomer 8 zu verwenden, welcher einzufüllen ist, bevor der Kolben 5 und die Spannschraube 6 eingesetzt werden.
- Leerseite -

Claims (5)

ANSPRÜCHE
1.) Auf glatter Welle festsetzbares Rollscherenmesser oder ^tt©-fe-&e|imesser, mit in seine Nabenbohrung eingenuteten wellenseitig abgedeckten radial wirkenden Kiemmitteln, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmmittel ein Elastomer (8) ist, welcher alle Hohlräume ausfüllend mit einem Kolben (5) kommuniziert, der gegen eine Spannschraube (6) in der Messernabe abgestützt ist.
2.) Messer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nutenabdeckung ein bündig in die Nabenbohrung (3) eingelassener, geklebter oder gelöteter Spannring (7) ist.
3.) Messer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Elastomer (8) in der Messernabe (2) vernetzt bzw. vulkanisiert ist.
4.) Messer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die den Elastomer (8) aufnehmende Nut (4) exentrisch zur Nabenbohrung (3) angeordnet ist, mit der größten Nutentiefe unter den Kolben (5).
5.) Messer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine den Kolben (5) und die Spannschraube (6) aufnehmende Bohrung (9) radial in der Messernabe (2) angeordnet ist.
DE19833321505 1983-06-15 1983-06-15 Auf glatter welle festsetzbares rollscherenmesser Ceased DE3321505A1 (de)

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