DE4011632A1 - Stuetzscheibe fuer eine stuetzscheibenlagerung - Google Patents
Stuetzscheibe fuer eine stuetzscheibenlagerungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Stützscheibe für eine Stützschei
benlagerung zum Lagern eines OE-Spinnrotors mit einem im we
sentlichen scheibenförmigen Grundkörper aus Metall, dessen Um
fang mit einem eine Lauffläche bildenden Ring aus Kunststoff
versehen ist.
Stützscheibenlagerungen mit Stützscheiben der eingangs genann
ten Art haben sich in der Praxis für die Lagerung von OE-Spinn
rotoren auch bei hohen Rotordrehzahlen bewährt. Die Ringe aus
Kunststoff haben dabei die Aufgabe, eine Dämpfung der von einem
Riemenantrieb übertragenen Schwingungen zu bewirken. Dabei hat
sich gezeigt, daß zwar die Schwingungsdämpfung bei erhöhter
Dicke der Kunststoffringe verbessert wird, jedoch gleichzeitig
ein erhöhter Verschleiß auftritt. Die Ursache für diesen erhöh
ten Verschleiß ist wahrscheinlich eine Erwärmung der Ringe. In
der Praxis wird deshalb angestrebt, einen Kompromiß für die
Dicke der Ringe zu finden, der gleichzeitig einer ausreichenden
Dämpfung und einer ausreichenden Wärmeabfuhr Rechnung trägt. Da
die Wärmeabfuhr insbesondere in dem mittleren Bereich der Ringe
am ungünstigsten ist, ist es auch bekannt, diesen mittleren Be
reich mit einer Ringnut zu versehen, durch die eine Kühlung
herbeigeführt wird. Die Ringe müssen auch in ausreichender Wei
se auf dem scheibenförmigen Grundkörper verankert werden. Hier
zu ist es bekannt, entweder in dem Grundkörper eine umlaufende
Verankerungsnut vorzusehen, in die der Ring mit einem umlaufen
den Ringwulst eingreift (DE-A 34 47 600), oder den Grundkörper
mit einem ringbundartigen, umlaufenden Vorsprung zu versehen,
der in eine entsprechende Aussparung des Ringes eingreift (DE-A
36 15 777).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Stützscheibe der
eingangs genannten Art zu schaffen, die einerseits eine sichere
Verankerung des Ringes mit dem Grundkörper gewährleistet, wäh
rend gleichzeitig auch bei einer geringen Materialdicke des
Ringes eine gute Dämpfung erhalten wird.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß zwischen dem Grundkörper
und dem Ring eine einen Formschluß in Umfangsrichtung bildende
Profilierung vorgesehen ist, die von im wesentlichen in axialer
Richtung verlaufenden Rippen und Vertiefungen gebildet wird.
Eine derartige Profilierung führt zu einer guten Verbindung
zwischen dem Grundkörper und dem Ring, da ein Formschluß insbe
sondere in Richtung der auftretenden Belastungen erhalten wird.
Außerdem ergibt sich ein gutes Dämpfungsverhalten trotz gerin
ger Gesamtdicke des Ringes, da durch die in Vertiefungen des
Grundkörpers hineinragenden Vorsprünge des Ringes das Gesamt
dämpfungsverhalten verbessert wird. Außerdem wird eine verbes
serte Wärmeabfuhr erhalten, da die Berührungsoberfläche zwischen
Grundkörper und Ring vergrößert wird. Besonders vorteilhaft ist
auch, daß sich die Rippen und Vertiefungen an dem Grundkörper
in einfacher Weise anbringen lassen, und in der Regel keinen
zusätzlichen Arbeitsgang erfordern, da sie bereits mit der Her
stellung der Grundform des Grundkörpers angebracht werden kön
nen.
Um Unwuchten zu vermeiden, wird vorgesehen, daß die Rippen und
Vertiefungen gleichmäßig über den Umfang verteilt sind.
Bei einer ersten Ausführungsform der Erfindung wird vorgesehen,
daß der Ring in axialer Richtung den Grundkörper überragt. Da
bei ist es zweckmäßig, wenn der Ring in radialer Richtung die
Seitenränder des Grundkörpers mit einer Einfassung umgreift.
Dadurch wird die Gesamtverbindungsfläche zwischen dem Grundkör
per und dem Ring ausreichend groß, obwohl die Breite des Grund
körpers in axialer Richtung relativ gering ist. Um die Veranke
rung bezüglich von Fliehkräften weiter zu verbessern, wird vor
gesehen, daß der Grundkörper im Bereich seiner Seitenränder mit
jeweils einer umlaufenden Profilierung versehen ist, in deren
Bereich sich die Einfassung erstreckt. Bei einer derartigen
Ausführungsform ist es in weiterer Ausgestaltung der Erfindung
besonders vorteilhaft, wenn der Grundkörper als ein Stanzteil
aus Blech, insbesondere Stahlblech, hergestellt ist. Ein derar
tiges Stanzteil läßt sich in einfacher Weise so herstellen, daß
bereits mit dem Stanzvorgang die Profilierung aus Rippen und
Vertiefungen geschaffen wird. Es muß dann keine zusätzliche
spanabhebende Bearbeitung durchgeführt werden. Ebenso läßt sich
bei dieser Herstellung durch Stanzen bereits die an den Seiten
rändern umlaufende Profilierung anbringen.
Bei einer anderen Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen,
daß der Grundkörper als ein Fließpreßteil hergestellt ist. Auch
bei einem derartigen Fließpreßteil lassen sich bereits die im
wesentlichen in axialer Richtung verlaufenden Rippen und Ver
tiefungen bei der Herstellung anbringen. Eine umlaufende Ring
nut oder ein umlaufender Vorsprung erfordern dagegen einen ge
sonderten Arbeitsgang mit einer spanabhebenden Bearbeitung.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung der in der Zeichnung dargestell
ten Ausführungsformen und den Unteransprüchen.
Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung einer Stütz
scheibenlagerung für einen OE-Spinnrotor,
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht von zwei
auf einer gemeinsamen Achse angeordneten Stütz
scheiben,
Fig. 3 eine teilweise geschnittene Explosionsansicht einer
Stützscheibe der Fig. 2,
Fig. 4 eine teilweise geschnittene Seitenansicht von zwei
auf einer gemeinsamen Achse angeordneten Stütz
scheiben mit fließgepreßten Grundkörpern und
Fig. 5 eine teilweise geschnittene Explosionszeichnung
einer Stützscheibe der Fig. 4.
In Fig. 1 ist eine Stützscheibenlagerung in einer Ansicht in
Richtung eines Rotorschaftes (10) eines strichpunktiert nur an
gedeuteten OE-Spinnrotors (11) dargestellt. Der Rotorschaft
(10) ist in zwei Keilspalten (12) gelagert, die jeweils von
zwei Stützscheiben (13, 14, 15, 16) gebildet sind. Die Stütz
scheibenpaare (13, 14; 15, 16) sind jeweils mit einer gemeinsa
men Achse (17, 18) gelagert. Sie bestehen aus einem Grundkörper
(19) aus Metall und aus einem die eigentliche Lauffläche für
den Rotorschaft (10) bildenden Ring (20) aus Kunststoff.
Der Rotorschaft (10) wird mittels eines Tangentialriemens (21)
angetrieben, der den Rotorschaft (10) während des Betriebes in
den Keilspalten (12) hält. Der Tangentialriemen (21) ist in
Richtung zu den Keilspalten (12) mittels einer Andrückrolle
(22) belastet, die in der Nachbarschaft des Rotorschaftes (10)
an den Tangentialriemen (21) angreift. Die Andrückrolle (22)
ist auf einem Hebel (23) drehbar gelagert, der um eine Achse
(24) verschwenkbar ist. Der Hebel (23) ist in nicht näher dar
gestellter Weise mit einer ihn in Richtung zu dem Tangential
riemen (21) belastenden Feder versehen.
Wie in Fig. 2 beispielsweise für die Stützscheiben (13, 14)
dargestellt ist, sind diese drehfest auf einer gemeinsamen
Achse (17) angeordnet. Die Achse (17) ist in einem Lagergehäuse
(25) gelagert, das in nicht näher dargestellter Weise an einem
Lagerbock befestigt wird. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.
2 und 3 bestehen die Grundkörper (19) aus Scheiben, die aus ei
nem Stahlblech gestanzt worden sind, das bevorzugt eine Dicke
von 4 mm aufweist. Die Grundkörper (19) lassen sich durch Stan
zen mit hoher Formgenauigkeit herstellen, wobei bei diesem
Stanzvorgang gleichzeitig an dem Außenumfang der Grundkörper
(19) Profilierungen in Form von Rippen (26) und Vertiefungen
(27) angebracht werden, die axial zu dem Grundkörper (19) aus
gerichtet sind. Die Rippen (26) und Vertiefungen (27) sind in
regelmäßiger Verteilung über den Umfang angebracht, so daß der
Grundkörper (19) eine Art Außenverzahnung erhält. Die Tiefe der
Vertiefungen (27) oder die Höhe der Rippen (26) entspricht in
etwa dem 0,2-fachen bis 0,5-fachen der Stärke des Grundkörpers
(19). Bei einer Stärke des Grundkörpers (19) von 4 mm wird eine
Tiefe von 1,25 mm bevorzugt gewählt. Die Breite der Rippen (26)
und der Vertiefungen (27) ist wenigstens annähernd gleich. Sie
beträgt das 0,4-fache bis 0,6-fache der Stärke des Grundkörpers
(19), d. h. bei einer Stärke von 4 mm beispielsweise etwa 1,9 mm.
Die Ringe (20), die aus einem gummiartigen Kunststoff mit einer
Härte von etwa 50 Shore D bestehen, sind an die Grundkörper
(19) angegossen. Sie besitzen eine Breite in axialer Richtung,
die etwas größer als das Doppelte der Breite des Grundkörpers
(19) ist. In radialer Richtung besitzen sie eine Dicke über den
Rippen (26), die in der Größenordnung von 4 mm liegt. Wie ins
besondere aus Fig. 2, rechte Seite, zu ersehen ist, überragen
somit die Ringe (20) den Grundkörper (19) in axialer Richtung.
Sie sind derart an den Grundkörper (19) angegossen, daß sie mit
sich schräg nach innen verjüngenden Einfassungen (28) die Sei
tenränder des Grundkörpers (19) umgreifen. Diese Seitenränder
sind mit umlaufenden Ringnuten (29) versehen, in die sich die
Einfassungen (28) hinein erstrecken. Diese Ringnuten (29) wer
den bei dem Stanzvorgang in die Seitenränder der Grundkörper
(19) eingeprägt. Die Ringe (20) sind somit aufgrund der in die
Vertiefungen (27) eingreifenden zahnartigen Vorsprünge (30) in
Umfangsrichtung mit dem Grundkörper (19) formschlüssig verbun
den. Aufgrund der durch die Rippen (26) und Vertiefungen (27)
vergrößerten Umfangsfläche des Grundkörpers (19) ergibt sich
auch eine hohe Haftung in radialer Richtung. Diese Haftung in
radialer Richtung wird durch den teilweisen Formschluß ver
stärkt, der durch das Eingreifen der Einfassungen (28) in die
Ringnuten (29) bewirkt wird.
Da bei den Ausführungsformen nach Fig. 2 und 3 der Ring (20)
auf der der Lauffläche abgewandten Seite weitgehend frei liegt,
ergibt sich eine gute Kühlung durch die Umgebungsluft. Außerdem
wird eine gute Dämpfung trotz der geringen radialen Dicke der
Ringe (20) erhalten, da diese radiale Dicke im Bereich der Ver
tiefungen (27) der Grundkörpers (19) jeweils um fast 50% erhöht
wird. Um die Kühlung des mittleren Bereiches der Ringe (20) noch
weiter zu verbessern, sind bei der Ausführungsform nach Fig. 2
und 3 in den Laufflächen der Ringe (20) umlaufende, in der Mitte
der Lauffläche angeordnete Ringnuten (31) vorgesehen. Diese
Ringnuten (31), auf die unter Umständen ganz verzichtet werden
kann, besitzen nur eine relativ geringe Tiefe, die etwa einem
Achtel der Dicke der Ringe (20) über den Rippen (26) des Grund
körpers (19) entspricht.
Wie aus Fig. 2 und 3 zu ersehen ist, sind die Grundkörper (19)
jeweils mit zwei diametral gegenüberliegenden Lochungen (32)
versehen, die ebenfalls bei dem Stanzvorgang angebracht werden
können. Diese Lochungen (32) dienen vorzugsweise zur Aufnahme
von Reflektoren.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 und 5 sind die scheibenför
migen Grundkörper (19′) von Stützscheiben (13, 14) ebenfalls
auf einer gemeinsamen Achse (17) angeordnet, die in einem La
gergehäuse (25) gelagert ist. Die Grundkörper (19′) dieses Aus
führungsbeispiels sind als Fließpreßteile aus einem fließpreß
fähigen Metall hergestellt. Ein derartiges Metall kann bei
spielsweise eine Legierung aus Aluminium, Magnesium und Silizium
sein. Die Grundkörper (19′) besitzen eine verbreiterte Nabe
(33), mit der sie auf die Achse (17) aufgepreßt sind. An diese
Nabe (33) schließt über einen scheibenförmigen Steg ein ver
breiterter Außenring (34) an, der jeweils mit dem Ring (20′)
aus Kunststoff versehen ist. Der verbreiterte Außenring (34)
besitzt in axialer Richtung eine Breite, die der Breite des
Ringes (20′) aus Kunststoff entspricht. Der Außenring (34) ist
mit axial gerichteten Rippen (35) und Vertiefungen (36) in re
gelmäßigen Abständen versehen, die dem Grundkörper (19′) eine
zahnradartige Außenprofilierung geben.
Da der Außenring (34) eine axiale Breite hat, die der axialen
Breite des Ringes (20′) entspricht, können die Rippen (35) und
die Vertiefungen (36) in geringerer Anzahl und in geringerer
Tiefe vorgesehen werden. Bei einem praktischen Ausführungsbei
spiel besitzt der Ring (20′) eine Breite von 10 mm, so daß eine
Breite in Umfangsrichtung der Rippen (35) und der Vertiefungen
(36) von etwa dem 0,3-fachen bis zum 0,5-fachen der axialen
Breite des Ringes (20′) genügt. Eine Tiefe der Vertiefungen
(36) oder Höhe der Rippen (35) von etwa dem 0,1-fachen der axi
alen Breite des Ringes (20′) reicht ebenfalls aus, um eine si
chere Verankerung zu erhalten. Eine radiale Dicke des Ringes
(20′) über den Rippen (35) von etwa dem 0,3-fachen bis 0,5-fa
chen der axialen Breite genügt, um eine ausreichende Dämpfung
zu erhalten, insbesondere im Hinblick auf die Tatsache, daß der
angegossene Ring (20′) jeweils im Bereich der Vertiefungen
(36), in die er mit rippenartigen Vorsprüngen (37) ragt, eine
größere radiale Dicke aufweist. Um eine gute Kühlung des Ringes
(20′) zu erreichen, wird außerdem vorgesehen, daß die Ringe
(20′) mit mittigen Nuten (38) versehen sind, die eine Tiefe
aufweisen, die etwa dem 0,5-fachen der radialen Dicke der
Ringe (20′) über den Rippen (35) entspricht. Ferner weisen sie
eine Breite in axialer Richtung auf, die etwa dem 0,1-fachen
der Gesamtbreite in axialer Richtung der Ringe (20′) aufweist.
Die Rippen (35) und die Vertiefungen (36) in dem Außenring (34)
des Grundkörpers (19′) können in einfacher Weise bei dem Fließ
preßvorgang des Grundkörpers (19′) mit hergestellt werden. Eine
besondere, zusätzliche Bearbeitung zum Erstellen dieser Profi
lierung entfällt daher. Die Ringe (20′) werden ebenfalls an die
Grundkörper (19′) angegossen. Sie bestehen aus einem gummiarti
gen Werkstoff von einer Härte von etwa 50 Shore D, so daß ihre
Umfangsflächen, die als Laufflächen dienen, geschliffen werden
können. Die Nuten (38) werden nachträglich durch Schleifen ein
gearbeitet.
Bei einer nicht dargestellten Ausführungsform wird vorgesehen,
daß der Außenring (34) der Grundkörper (19′) derart unterteilt
wird, daß ein innenliegender Rest-Außenring und ein außenlie
gender Rest-Außenring entstehen, der mit den Rippen (35) und
den Vertiefungen (36) versehen ist und an den der Ring (20′)
aus Kunststoff angegossen ist. Die beiden Teile des Außenrings
(34) sind durch einen Preßsitz miteinander verbunden, so daß
der außenliegende Rest-Außenring mit dem Ring (20′) aus Kunst
stoff bei Verschleiß abgenommen und durch einen neuen Rest-Au
ßenring mit einem neuen Ring (20′) ersetzt werden kann.
Claims (9)
1. Stützscheibe für eine Stützscheibenlagerung zum Lagern
eines OE-Spinnrotors mit einem scheibenförmigen Grundkörper aus
Metall, dessen Umfang mit einem eine Lauffläche bildenden Ring
aus Kunststoff versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwi
schen dem Grundkörper (19, 19′) und dem Ring (20, 20′) eine ei
nen Formschluß in Umfangsrichtung bildende Profilierung vorge
sehen ist, die von im wesentlichen in axialer Richtung verlau
fenden Rippen (26; 35) und Vertiefungen (27; 36) gebildet sind.
2. Stützscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rippen (26; 35) und Vertiefungen (27; 36) gleichmäßig
über den Umfang verteilt sind.
3. Stützscheibe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Ring (20) in axialer Richtung den Grundkörper
(19) überragt.
4. Stützscheibe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ring (20) in radialer Richtung die Seitenränder des
Grundkörpers (19) mit einer Einfassung (28) umgreift.
5. Stützscheibe nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Grundkörper (19) im Bereich seiner Seitenrän
der mit jeweils einer umlaufenden Profilierung (29) versehen
ist, in deren Bereich sich die Einfassung (28) erstreckt.
6. Stützscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Grundkörper (19) als ein Stanzteil aus
Blech, insbesondere Stahlblech hergestellt ist.
7. Stützscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Grundkörper (19′) als ein Fließpreßteil
hergestellt ist.
8. Stützscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Grundkörper (19, 19′) zweigeteilt ist
und aus einer Scheibe und einem daran befestigten Ringkörper
besteht, der den Ring (20, 20′) aus Kunststoff trägt.
9. Stützscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ring (20, 20′) aus Kunststoff mit einer
auf seinem Außenumfang umlaufenden Ringnut (31, 38) versehen
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4011632A DE4011632A1 (de) | 1990-04-11 | 1990-04-11 | Stuetzscheibe fuer eine stuetzscheibenlagerung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4011632A DE4011632A1 (de) | 1990-04-11 | 1990-04-11 | Stuetzscheibe fuer eine stuetzscheibenlagerung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4011632A1 true DE4011632A1 (de) | 1991-10-17 |
Family
ID=6404161
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4011632A Withdrawn DE4011632A1 (de) | 1990-04-11 | 1990-04-11 | Stuetzscheibe fuer eine stuetzscheibenlagerung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4011632A1 (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0540818A1 (de) * | 1991-11-08 | 1993-05-12 | Firma Carl Freudenberg | Stützscheibe |
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-
1990
- 1990-04-11 DE DE4011632A patent/DE4011632A1/de not_active Withdrawn
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| Date | Code | Title | Description |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |