DE7119929U - Luftreifen - Google Patents
LuftreifenInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
- B60C15/00—Tyre beads, e.g. ply turn-up or overlap
- B60C15/02—Seating or securing beads on rims
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B25/00—Rims built-up of several main parts ; Locking means for the rim parts
- B60B25/22—Other apurtenances, e.g. for sealing the component parts enabling the use of tubeless tyres
-
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-
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- B60C5/00—Inflatable pneumatic tyres or inner tubes
- B60C5/12—Inflatable pneumatic tyres or inner tubes without separate inflatable inserts, e.g. tubeless tyres with transverse section open to the rim
- B60C5/16—Sealing means between beads and rims, e.g. bands
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C05—FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
- C05B—PHOSPHATIC FERTILISERS
- C05B7/00—Fertilisers based essentially on alkali or ammonium orthophosphates
Landscapes
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Description
Unser Zeichen: M 1238X
Luftreifen
Die Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen an
Luftreifen und j nsbesoiidere an solchen von großen
oder sehr großen Abmessungen, wie sie an Baufahrzeugen und -maschinen Verwendung finden.
Luftreifen und j nsbesoiidere an solchen von großen
oder sehr großen Abmessungen, wie sie an Baufahrzeugen und -maschinen Verwendung finden.
Die Montage und vor allem die Demontage eines Luftreifens
von großen oder sehr großen Abmessungen stellt eine schwierige und langwierige Arbeit dar. Schon die
Anbringung und/oder Abnahme eines einen solchen
Reifen tragenden Rades erfordert die Außerbetriebsetzung des Fahrzeuges bzw. der Maschine während einer beträchtlichen Zeitdauer und zwar schon allein wegen der großen Anzahl von Bolzen und Muttern, die zusammengeschraubt oder auseinandergeschraubt werden müssen. Andererseits ist es bei der Abnahme eines Reifens von der Felge erforderlich, die auf dem festen und dem abnehm-
Anbringung und/oder Abnahme eines einen solchen
Reifen tragenden Rades erfordert die Außerbetriebsetzung des Fahrzeuges bzw. der Maschine während einer beträchtlichen Zeitdauer und zwar schon allein wegen der großen Anzahl von Bolzen und Muttern, die zusammengeschraubt oder auseinandergeschraubt werden müssen. Andererseits ist es bei der Abnahme eines Reifens von der Felge erforderlich, die auf dem festen und dem abnehm-
baren Wulstsitz verkeilten Reifenv/ulste zu lösen,
wozu man besondere Werkzeuge benötigt, die die Reifenwulste beschädigen können. Schließlich müssen
u«xxii iüäÜeixlüigDJL'jUigBii Vüxi χι"ΰχ"ϋϊ6χχβϊι gjüuüex· Ab—
messungen, die mehrere to wiegen können, Drahtschlaufen
Verwendung finden, die um die Reifenwulste herumgelegt
werden und ebenfalls eine Beschädigung derselben verursachen können.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Montage und Demontage sowie das Instellungbringen der Reifen zu erleichtern
und zu beschleunigen und zu verhindern, daß die Reifenwulste bei diesen Arbeiten beschädigt werden.
Der Luftreifen gemäß der Erfindung, der zwei sich an die Lauffläche anschließende Seitenwände hat, die in
voneinander unabhängigen Wulsten enden, kennzeichnet sich dadurch, daß jede Wulst auf ihrer Auflagefläche
ein oder mehrere bleibend mit der Wulst verbundene ringförmige Metallteile trägt, die den Wulstsitz
bilden. Diese den Wulstsixζ bildenden ringförmigen
Metallteile sind dabei zweckmäßig so geformt, daß sie a\if einen das Felgenbett bildenden zylindrischen Träger
passen, der mit dem Fahrzeug in Verbindung steht.
Der Luftreifen gemäß der Erfindung zeichnet sich also durch mit diesem zusammenhängende Wulstsitze aus.
Die Montage und Demontage dea Reifens besteht dann ausschließlich darin, daß diese Wulstsitze auf einen zy-
•■m
lindrischen Träger aufgeschoben oder von diesem abgezogen werden. Dieser zylindrische Träger bildet
ein Teil des Fahrzeuges und er ist auf einer Seite mit einem festen Widerlager und auf der anderen
Seite mit einem abnehmbaren Widerlager versehen. Da die Wulstsitze mit dem Reifen zusammenhängen und
eine Art vereinfachter mit dem Reifen fest verbundener Felge darstellen, so ist es nicht mehr erforderlich,
sie von dam Reifen zu trennen. Die Wulstsitze bilden andererseits einen Wulstschutz beim Inst
ellungbringen und beim Transport des Reifens.
Der mit dem Fahrzeug fest verbundene zylindrische Träger, der die Punktion eines Felgenbettes erfüllt,
kann beispielsweise au3 dem Gehäuse eines Untersetzungsgetriebes
bestehen, womit die Naben von Baufahrzeugen oder -maschinen ausgerüstet sind. Man spart auf die3e
Weise eine unabhängige Felge und deren Befestigungsorgane ein.
Zwei beispielsweise Ausführungsmöglichkeiten der Erfindung zeigt die Zeichnung in einem Radialschnitt
durch einen solchen Luftreifen.
Der dargestellte Luftreifen 1 hat eine Lauffläche 10 und zwei gleiche Seitenwände 11, die in zwei unabhängigen
und gleichen Wulsten 12 enden. Jede Wulst enthält im Innern einen metallischen Wulstkern 13, durch den die
Wulst nicht dehnbar ist.
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Gemäß der Erfindung tragen die Wulste auf ihrer Auflagefläche ein oder mehrere bleibend mit der
Wulst fest verbundene ringförmige Teile. Die beidcii
Äuöxuhruiigsniüglichkeiten sind aus der zeichnung
ersichtlich. Auf der rechten Seite trägt die Wulst einen ringförmigen Teil 14, der den Wulstsitz bildet
und bleibend mit der radialen Innenseite der Wulst 12 verspannt oder verkeilt ist. Auf ihrer axialen
Außenseite ist die Wulst 12 mit einem umgebördelten Ringteil 15 versehen, der zwischen der Wulst 12 und
dem Plansch 16 des Wulstsitzes 14 eingespannt ist.
Auf der linken Seite trägt die Wulst 12 einen einzigen Ringteil 14 A, der gleichzeitig den Wulstsitz und den
äußeren ümgeboraelten Ringteil bildet. Ss ist jedoch
in der Regel zweckmäßig, zwei getrennte Teile von einfacherer Form zu verwenden, die dann entsprechend
leichter herzustellen sind als ein einziger Teil.
Der Wulstsitz 14 und der umgebördelte Ringteil 15 bzw. der gemäß der anderen Ausführungsform der Erfindung
verwendete einzige Ringteil 14 A sind bleibend auf die Wulst 12 aufgespannt oder aufgekeilt. Diese
Teile werden beispielsweise mittels einer Presse auf die Wulst 12 aufgebracht derart, daß sie nur anter Zerstörung
oder Beschädigung der Wulst wieder von dieser gelöst werden können. Die Wulstsitze bilden somit während
*er ganzen Lebensdauer des Reifens einen integrierenden
Bestandteil desselben, ebenso wie beispielsweise die Wulstkernel 3 oder die Lauf fläche 10.Die Wulstsitze
14 und 14 A ersetzen bei ihrer Aufgabe» die Wulste zu
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verstärken, nicht die Wulstkerne 13.
In der Zeichnung ist weiterhin dargestellt, wie der mit seinen Wulstsitzen versehene Luftreifen
montiert wird. Als Felgenbett dient bei der dargestellten
Ausführungsform ein zylindrischer Träger Dieser Träger ist das Gehäuse eines Zahnraduntersetzungsgetriebes.
Auf einer Seite hat der zylindrische Träger 20 ein festes Widerlager 21, das sich
in einigem Abstand von einem der Enden des Trägers 20 befindet. An diesem Widerlager 21 ist einer der
Wulstsitze (nach der Zeichnung der Wulstsitz 14 A) verspannt. An der anderen Seite hat der zylindrische
Träger eine Nut 22, die einen geschlitzten Sprengring 23 enthält, der das abnehmbare Widerlager für den anderen
Wulstsitz 14 bildet. Nach Entfernung des Sprengringes 23 kann der Reifen montiert und demontiert
werden. Schließlich weist der zylindrische Träger noch zwei Ringnuten 24 auf, in die eine Dichtimg 25
eingelegt ist, welche für die Abdichtung zwischen dem Träger 20 und den Wulstsitzen 14 bzw. 14 A sorgt.
Die Oberflächeader Wulste 12, der Wulstsitze 14 bzw.
14 A und des umgebördelten Ringteiles 15, die einander berühren, können zylindrisch, keglig, gewellt oder
gerieft oder sonstwie gestaltet sein. Wesentlich ist, daß sie ständig miteinander verbunden bleiben.
Eine einfache und vorteilhafte Ausführung besteht darin, daß der Wulstfuß und die entsprechende Seite
des Y/ulstsitzes zur Reifenachse und/oder zur Achse
der Wulstsitze eine Neigung um einige Grad erhalten, um die Befestigung des V/ulstsitzes durch Verkeilung
zu sichern.
^n sprüche
-9.8.73
Claims (2)
1. Luftreifen mit zwei sich an die Lauffläche anschließenden
Seitenwändenj die in voneinander unabhängigen Y/ulsten enden, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Wulst auf ihrer Auflagefläche ein oder mehrere bleibend mit der Wulst verbundene
ringförmige Metallteile trägt s die den Wulstsitz
bilden.
2. Luftreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die ringförmigen den Wulstsitz bildenden Metallteile so geformt sind, <?aß sie auf einen
das Felgenbett bildenden zylindrischen Träger passen, der mit dem Fahrzeug in Verbindung steht.
7111129-18.78
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