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DE3321098A1 - Bearbeitungsvorrichtung - Google Patents

Bearbeitungsvorrichtung

Info

Publication number
DE3321098A1
DE3321098A1 DE19833321098 DE3321098A DE3321098A1 DE 3321098 A1 DE3321098 A1 DE 3321098A1 DE 19833321098 DE19833321098 DE 19833321098 DE 3321098 A DE3321098 A DE 3321098A DE 3321098 A1 DE3321098 A1 DE 3321098A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
processing device
stop
base plate
frame
spar
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833321098
Other languages
English (en)
Inventor
Eberhard 6000 Frankfurt Glöckner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GLOECKNER GmbH
Original Assignee
GLOECKNER GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GLOECKNER GmbH filed Critical GLOECKNER GmbH
Priority to DE19833321098 priority Critical patent/DE3321098A1/de
Publication of DE3321098A1 publication Critical patent/DE3321098A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/14Clamps for work of special profile
    • B25B5/142Clamps for work of special profile for windows and frames
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D1/00Planing or slotting machines cutting by relative movement of the tool and workpiece in a horizontal straight line only
    • B23D1/20Planing or slotting machines cutting by relative movement of the tool and workpiece in a horizontal straight line only with tool-supports or work-supports specially mounted or guided for working in different directions or at different angles; Special purpose machines
    • B23D1/26Planing or slotting machines cutting by relative movement of the tool and workpiece in a horizontal straight line only with tool-supports or work-supports specially mounted or guided for working in different directions or at different angles; Special purpose machines for planing edges or ridges or cutting grooves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Bearbeitungsvorrichtung
  • Die Erfindung betrifft eine Bearbeitungsvorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
  • Insbesondere im Kunststoffensterbau ist es bekannt, Querholme beziehungsweise Kämpfer an den Enden mit einem 900Winkel V-förmig zuzuspitzen und in eine ebenfalls V-förmige Ausnehmung, die in einen Holm des Profilrahmens eingebracht worden ist, einzuschweißen. Dabei entstehen Schweißwülste, die entfernt werden müssen. Mit einer bekannten Maschine werden dazu mit Spezialmessern kleine Nuten im Bereich der Schweißraupen der V-Ve;cbindung geschoben, um den Versatz der Profile an den Oberflächen optisch auszugleichen und die Schweißwülste abzutragen. Dazu ist es erforderlich, daß die Profile genau ausgerichtet sind, damit die Messer exakt über die Schweißwülste geschoben beziehungsweise gezogen werden können, wobei der treuzungspunkt der Messer mit der V-Spitze übereinstimmen muß. Da in der Praxis die Holme und Querholme bei Profilrahmen unterschiedliche Dimensionen haben, muß bisher immer von Hand der V-Endpunkt der V-Verbindungsstelle genau bestimmt werden, indem durch verschiedene Beilagen in Form von Metall- oder Holzleisten, die seitlich am Querholm und/oder an der Rückseite des Rahmenholms angelegt werden, der Profilrahmen entsprechend ausgerichtet wird. Diese manuelle Einstellung ist zeitaufwendig und umständlich und kann zu Irrtümern bei der Bearbeitung führen, was Ausschuß bei falscher Einstellung bewirkt. Schon bei geringfügigen Abänderungen der Rahmenprofile müssen umständliche und zeitaufwendige Änderungen bei den Justierarbeiten vorgenommen werden, was ebenfalls nur mit entsprechenden Nachstelleisten beziehungsweise Beilagen oder durch ein Neuausrichten von Hand möglich ist.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Bearbeitungsvorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffs so zu verbessern, daß eine weitgehend automatische und stets reproduzierbare Anschlageinstellung zur genauen Ausrichtung des zu bearbeitenden Profilrahmens erzielt wird, so daß auch bei verschiedenen Rahmenprofilen der V-Endpunkt der V-Verbindungsstelle seine geometrisch genau vorbestimmte Position hat.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sowie weitere Vorteile und wesentliche Einzelheiten der Erfindung sind den Merkmalen der Unteransprüche, der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung zu entnehmen, die in schematischer Darstellung bevorzugte Ausführungsformen als Beispiel zeigt. Es stellen dar: FIG. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Bearbeitungsvorrichtung, FIG. 2 eine Vorderansicht der Bearbeitungsvorrichtung gemäß FIG. 1 und FIG. 3 eine Seitenansicht der Bearbeitungsvorrichtung gemäß FIG. 2.
  • Die in der Zeichnung dargestellte Bearbeitungsvorrichtung 1 weist eine Grundplatte 2 auf, die auf Stützfüßen 3 etwa im Bereich normaler Arbeitstischhöhen angeordnet ist.
  • In einem Abstand über der Grundplatte 2 befindet sich parallel zu dieser eine Spannplatte 4, über die der Holm 5 und der Querholm 6 (Kämpfer) eines Kunststofffensterrahmens gegen die Grundplatte 2 festgelegt- ist.
  • Der Holm 5 und der Querholm 6 sind T-förmig zueinander verschweißt, wobei eine V-Verbindungsstelle 7 gebildet ist. Der Winkel zwischen den Schenkeln der V-Verbindungsstelle beträgt 9000 Der V-Endpunkt 8 und die Längsmittenachse des Querholms 6 sind genau deckungsgleich zur Mittenachse 9 der Bearbeitungsvorrichtung 1 ausgerichtet.
  • Die Spannplatte 4 ist über einen senkrecht angeordneten Spannzylinder 10 vertikal verstellbar. Dieser Spann zylinder 10 ist an einer Querschiene 11 befestigt, die die vorderen Enden zweier Horizontalschenkel 12,12' verbindet, die zwei Winkelhaltern 13,13' zugehörig sind. Der Spannzylinder 10 befindet sich etwa in der Mitte über der Spannplatte 4. Die Spannplatte 4 selbst ist an einem Druckstück 14 befestigt, das am Kolben 15 des Spannzylinders 10 angeordnet-ist.
  • Die beiden Winkelhalter i3,13' sind am hinteren Bereich der Grundplatte 2 in einem derartigen Abstand zueinander befestigt, daß ein Freiraum 16 zwischen beiden Winkelhaltern 13,13' besteht. Durch diesen Freiraum 16 ist es möglich, einen Rahmen mit einem weiteren nach hinten abstrebenden Querholm zu bearbeiten, so daß es möglich ist, eine kreuzförmige Rahmenverbindung entweder in zwei Arbeitsgängen durch ein entsprechendes Umdrehen des Rahmens in der Bearbeitungsvorrichtung 1 nachzuarbeiten, wobei die beiden einander gegenüberliegenden V-Verbindungsstellen 7 getrennt bearbeitet werden, oder eine X-Verbindung (Kreuzverschweißung) in einem Arbeitsgang bei einmaliger Einspannung des Rahmens in der Bearbeitungsvorrichtung 1 durchzuführen.
  • Im Bereich der V-Verbindungsstelle 7 des Rahmens ist in der Spannplatte 4 eine Aussparung 17 ausgebildet. Eine ähnliche Aussparung 17 befindet sich in diesem Bereich auch in der Grundplatte 2. Im Bereich dieser Aussparung 17 können die Schweißwulste der V-Verbindungsstelle 7 von den Werkzeugen, die vorzugsweise als Stoß- oder Ziehmesser ausgeführt sind, abgetragen werden. Die Bearbeitungsmesser befinden sich am Kolbenende von Arbeitszylindern 18,18', die in einem Winkel von 900 zueinander sowohl auf der Spannplatte 4 als auch unter der Grundplatte 2 angeordnet sind. Über diese Arbeitszylinder 18,18' sind die Messerwerkzeuge linear entsprechend dem Schenkelverlauf der V-Verbindungsstelle 7 verschiebbar. Der Kreuzungspunkt der Messerwerkzeuge, die bei der Bearbeitung kurz hintereinander verschoben werden, ist identisch mit dem V-Endpunkt 8 der V-Verbindungsstelle 7.
  • Zur Ausrichtung des Profilrahmens in der Bearbeitungsvorrichtung 1 ist eine Verstelleinrichtung 19 vorgesehen, die beim vorliegenden Ausführungsbeispiel eine am Umfang einer Scheibe 20 angeordnete Einstellskala 21 und einen Exzenter 22 aufweist. Der Exzenter 22 und die Scheibe 20 sind im wesentlichen als einstückige Baueinheit ausgeführt und auf einem Achszapfen 23 drehverstellbar, der am freien Endbereich des Horizontalschenkels 12 in einer Ebene über der Querschiene 11 gelagert ist. BUr eine genaue Ablesung beziehungsweise Justierung ist der Einstellskala 21 ein Markierungspfeil 24 zugeordnet, der am Achszapfen 23 an der Seite des Horizontalschenkels 12 befestigt ist. Die Scheibe 20 besitzt einen Betätigungshebel 25, über den eine präzise Handverstellung möglich ist. Die Scheibe 20 mit der Einstellskala 21 und der Exzenter 22 sind über einen lösbaren Feststellhebel 26 arretierbar, der auf dem Achszapfen 23 angeordnet ist.
  • Zur Übertragung der Exzenterbewegung ist diesem eine U-Gabel 27 zugeordnet, deren beide Schenkel 28 den Exzenter 22 an seinem Umfang übergreifen. Die U-Gabel 27 ist an einem Achsbolzen 29 gelagert, der so lang ausgeführt ist, daß er die beiden Horizontalschenkel 12, 12' der beiden Winkelhalter 13,13' durchsetzt.
  • An beiden Seiten der Winkelhalter 13,13' ist je ein Stellgestänge 30,30' vorgesehen, das einen am Achsbolzen 29 angeordneten Antriebshebel 31 besitzt. Am Ende des Antriebshebels 31 ist an einem Gelenk 32 ein Mittelhebel 33 gelagert. Am Ende des Mittelhebels 33 befindet sich an einem Lager 34 ein Abtriebshebel 35. Am Ende des Abtriebshebels 35 ist eine Keilfläche 36 ausgebildet, die zur Verschiebung gegen einen Anschlag wirkt, der in einem Gehäuse 38 auf der Grundplatte 2 gelagert ist. Die Rückholung des Anschlags 37 wird über eine im Gehäuse 38 vorgesehene Feder 39 bewirkt. Am Anschlag 37 liegt die Rückseite 40 des Holms 5 an. Zur Einleitung von Folgebewegungen in der Bearbeitungsvorrichtung 1 beim Einrichten und Verspannen des Rahmens ist dem Anschlag 37 ein Anschlagschalter 41 zugeordnet. Anschläge 37 und Anschlagschalter 41 sind an beiden Außenseiten der Winkelhalter 13,13' auf der Grundplatte 2 vorgesehen.
  • Der Achsbolzen 29 befindet sich etwa in der Mitte der Horizontalschenkel 12,12'. Am hinteren oberen Eckbereich der Winkelhalter 13,13' sind diese über eine Querstrebe 42 verbunden. Die Einrichtung ist beim vorliegenden Ausführungsbeispiel vorteilhaft so getroffen worden, daß die beiden Winkelhalter 13,13' mit den beiden Stellgestängen 30,30' sowie die beiden Anschläge 37, die beiden Gehäuse 38 und die beiden Anschlagschalter 41 spiegelsymmetrisch zur Mittenachse 9 der Bearbeitungsvorrichtung 1 angeordnet sind.
  • In der Grundplatte 2 sind vorteilhaft zu beiden Längsseiten des Querholms 6 je zwei Langlöcher 43 ausgebildet, die in einem Winkel von etwa 450 schräg zur Mittenachse 9 verlaufen. In den Langlöchern 43 sind Zentrierstifte 44 geführt, die an den Längsseiten des Querholms 6 anliegen und diesen exakt parallel zur Mittenachse 9 ausrichten, so daß auch der V-Endpunkt 8 auf der Mittenachse 9 liegt. Die zwangsgeführten Zentrierstifte 44 sind gemeinsam parallel verstellbar und werden über einen Stellzylinder 45 bewegt und eingestellt, der unter der Grundplatte 2 im Bereich der Nittenachse 9 angeordnet ist. Dieser Stellzylinder 45 wird von den Ans chlags chaltern 41 angesteuert beziehungsweise in Betrieb gesetzt, wenn die Rückseite 40 des Holms 5 gegen die Anschläge 37 stößt.
  • Bei der Nachbearbeitung eines Kunststoffensterrahmens mit eingesetztem Querholm 6 wird zur Entfernung der Schweißwülste der V-Verbindungsstelle 7 so vorgegangen, daß zunächst über den Betätigungshebel 25 die Einstellskala 21 auf einfache Weise in Übereinstimmung mit dem Markierungspfeil 24 in die Position gebracht wird, die dem jeweiligen Breitenmaß des Holms 5 entspricht beziehungsweise zugehörig ist.
  • Diese Einstellung ist auf Anhieb und auf einen Blick ohne weiteres in sehr kurzer Zeit durchführbar. Dabei werden über den Exzenter 22, die U-Gabel 27, und die Stellgestänge 30,30' die beiden Anschläge 37 in die richtige Position entsprechend dem Breitenmaß des Holms 5 gebracht. Sodann wird der Rahmen auf die Grundplatte 2 aufgelegt und nach hinten geschoben, bis die Rückseite 40 des Holms 5 gegen die beiden Anschläge 37 stößt. Dabei werden gleichzeitig die beiden Anschlagschalter 41 betätigt. Diese bewirken, daß der Stellzylinder 45 in Betrieb gesetzt wird und die Zentrierstifte 44 in den Langlöchern 43 in Richtung auf die Mittenachse 9 hin verschiebt, so daß der Querholm 6 (Kämpfer) zwangsgeführt in Übereinstimmung mit der Mittenachse 9 gebracht wird.
  • Damit ist der Rahmen so ausgerichtet, daß der V-Endpunkt 8 sich in seiner richtigen Position befindet. Sofort anschließend wird der vertikale Spannzylinder 10 in Betrieb gesetzt, der die Spannplatte 4 nach unten gegen den Rahmen drückt, so daß letzterer zwischen der Grundplatte 2 und der Spannplatte 4 in seiner genau ausgerichteten Position fest eingespannt ist. Sobald die Spannplatte 4 fest auf dem Rahmen aufliegt, wird ein weiterer Kontakt ausgelöst, der bewirkt, daß die an den Arbeitszylindern 18,18' linear verschiebbaren Werkzeuge (Stoß- oder Ziehmesser) abwechselnd über die V-Verbindungsstelle 7 geführt werden, so daß die Schweißraupe beziehungsweise der Schweißwulst entfernt wird und eine kleine Nut im Schweißverbindungsbereich ausgebildet wird.
  • Nach der Entfernung der Schweißwülste wird die Spannplatte 4 über den Spannzylinder 10 hochgefahren und die Zentrierstifte 44 werden über den Stellzylinder 45 aus#inandergeschoben, so daß der Rahmen ungehindert aus der Bearbeitungsvorrichtung 1 entnommen und der nächste Rahmen zur Bearbeitung eingelegt werden kann.

Claims (21)

  1. Bearbeitungsvorrichtung Ansprüche 1. 0 Bearbeitungsvorrichtung für eine V-förmige Verindungsstelle eines Profilrahmens, insbesonere zur Schweißwulstentfernung an einem Kunststoff-Fensterrahmen, bei dem ein V-förmig zugespitzter Querholm im wesentlichen rechtwinklig zu einem Holm des Rahmens in eine V-Ausnehmung eingeschweißt ist, mit einer Grundplatte und einer vertikal verstellbaren Spannplatte, mit auf der Spannplatte und/oder unter der Grundplatte vorgesehenen Werkzeugen, die im Winkel der beiden Schenkel der V-Verbindungsstelle für deren Bearbeitung ausgerichtet und linear verstellbar sind, und mit Mitteln zur Ausrichtung des Rahmens vor dessen Verspannung zwischen der Grundplatte und der Spannplatte, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ausrichtung des Rahmens auf der Grundplatte (2) eine Verstelleinrichtung (19) mit einer Einstellskala (21) und mindestens einem Anschlag (37) vorgesehen ist, der gemäß der Einstellskala (21) entsprechend der Breite des Holms (5) des zu bearbeitenden Rahmens gegen die dem Querholm (6) gegenüberliegende Rückseite (40) des Holms (5) verstellbar ist.
  2. 2. Bearbeitungsvorrichtung-nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstelleinrichtung (19) einen Exzenter (22) aufweist, der über ein Stellgestänge (30,30') mit dem Anschlag (37) gekoppelt ist.
  3. 3. Bearbeitungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellskala (21) am Umfang einer Scheibe (20) angeordnet ist, die mit dem Exzenter (22) nebeneinander im wesentlichen baueinheitlich verbunden auf einem Achszapfen (23) angeordnet ist.
  4. 4. Bearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (20) mit der Einstellskala (21) und dem Exzenter (22) auf dem Achszapfen (23) über einen Feststellhebel (26) arretierbar ist.
  5. 5.Bearbeitungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (20) mit der Einstellskala (21) einen Betätigungshebel (25) für die Einstellung des Anschlags (37) aufweist.
  6. 6.Bearbeitungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Einstellskala (21) auf der Scheibe (20) ein Markierungspfeil (24) zugeordnet ist.
  7. 7.Bearbeitungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Exzenter (22) von zwei freien Schenkeln (28) einer U-Gabel (27) übergriffen ist, die an einem Achsbolzen (29) gelagert ist, an dem das Stellgestänge (30,30off) des Anschlags (37) mit einem Antriebshebel (31) angeordnet ist.
  8. 8.Bearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellgestänge (30,30') am Ende des Antriebshebels (31) an einem Gelenk (32) einen Mittelhebel (33) und an dessen Ende an einem Lager (34) einen den Anschlag (37) verschiebbaren Abtriebshebel (55) aufweist.
  9. 9.Bearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Abtriebshebel (35) zur Verstellung des in einem Gehäuse (38) auf der Grundplatte (2) gelagerten Anschlags (37) eine Keilfläche (36) aufweist.
  10. 1O.Bearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß dem Anschlag (37) zur Rückholung entgegen der Keilflächenverschiebung eine Feder (39) im Gehäuse (38) zugeordnet ist.
  11. 11.Bearbeitungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß am Anschlag (37) für den Holm (5) des Profilrahmens ein Anschlagschalter (41) zur Betätigungsauslösung einer Zentriereinrichtung für eine Ausrichtung des Querholms (6) des Rahmens auf die Mittenachse (9) im Bereich des Kreuzungspunktes (V-?unkt) der beiden schräg zueinander verschiebbaren Werkzeuge vorgesehen ist.
  12. 12. Bearbeitungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Achszapfen (23) für die Scheibe (20) mit der Einstellskala (21) und dem Exzenter (22) am freien Ende eines auf Abstand über der Spannplatte (4) sich erstreckenden Horizontalschenkels (12,12') eines auf der Grundplatte (2) befestigten Winkelhalters (13,13') gelagert ist.
  13. 13.Bearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Achsbolzen (29) der U-Gabel (27) und des Antriebshebels (31) des Stellgestänges (30,30') etwa im Mittenbereich des Horizontalschenkels (12,12') des Winkelhalters (13,13') angeordnet ist.
  14. 14. Bearbeitungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß bezüglich der Mittenachse (9) zwei auf Abstand zueinander angeordnete Winkelhalter (13,13?) vorgesehen sind, daß der Achsbolzen (29) beide Winkelhalter (13,13') durchsetzt und daß an beiden Endbereichen des Achsbolzens (29) je ein Stellgestänge (30,30') mit zugehörigen Anschlägen (37) und Anschlagschaltern (41) angeordnet ist.
  15. 15. Bearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Winkelhalter (13,13') mit den beiden Stellgestängen (30,30') sowie die Anschläge (37) in den Gehäusen (38) und die Anschlagschalter (41) spiegelsymmetrisch zur Mittenachse (9) angeordnet sind.
  16. 16. Pearbeitungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den beiden Winkelhaltern (13,13') so groß bemessen ist, daß ein Freiraum (16)für einen nach hinten ragenden Querholm zur Schweißwulstentfernung an einem Profilrahmen mit einer X-Verbindung (Kreuzverschweißung) gegeben ist.
  17. 17. Bearbeitungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß ein vertikaler Spannzylinder (10) an einer die vorderen Enden der beiden Horizontalschenkel (12,12') der Winkelhalter (13,13') verbindenden Querschiene (11) angeordnet ist und daß am Kolben (15) des Spannzylinders (10) die Spannplatte (4) über ein Druckstück (14) befestigt ist.
  18. 18. Bearbeitungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ebene der Mittenachse (9) im Bearbeitungsbereich der V-Verbindungsstelle (7) des Profilrahmens eine Aussparung (17) in der Spannplatte (4) und/oder in der Grundplatte (2) ausgebildet ist.
  19. 19. Bearbeitungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß in der Grundplatte (2) beidseitig der Mittenachse (9) der Zentriereinrichtung des Querholms (6) zugehörige Zentrierstifte (44) angeordnet sind.
  20. 20. Bearbeitungsvorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierstifte (44) der Zentriereinrichtung in zur Mittenachse (9) schräg ausgerichteten Langlöchern(40) geführt sind.
  21. 21. Bearbeitungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrierstifte (44) der Zentriereinrichtung für den Querholm (6) über einen unter der Grundplatte (2) angeordneten Stellzylinder (45), der über den Anschlagschlagschalter (41) des Anschlags (37) der Verstelleinrichtung (19) angesteuert ist, in Richtung auf die Mittenachse (9) parallel verstellbar sind.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6006408A (en) * 1998-03-06 1999-12-28 Wegoma, Inc. Vinyl window frame weld seam cleaner
EP1800780A3 (de) * 2005-11-25 2008-04-30 ROTOX GmbH B. EISENBACH Bearbeitungsvorrichtung für die Bearbeitung von Eckverbindungen von Fenster- oder Türrahmen
US7784161B2 (en) * 2006-03-27 2010-08-31 Rotox Gmbh Device for machining the corner area of a frame welded together out of profiled pieces

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