DE3320549A1 - Torsionsdaempfungsvorrichtung, insbesondere reibungskupplung fuer kraftfahrzeuge - Google Patents
Torsionsdaempfungsvorrichtung, insbesondere reibungskupplung fuer kraftfahrzeugeInfo
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Description
"Torsionsdämpfungsvorrichtung, insbesondere Reibungskupplung
für Kraftfahrzeuge"
Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine Torsionsdämpfungsvorrichtung mit mindestens zwei koaxial angeordneten
Teilen, die in Umfangsrichtung in den Grenzen eines vorbestimmten Winkelfederwegs entgegen der Wirkung von in umfangsrichtung
eingesetzten Federmitteln gegeneinander verdrehbar sind, wobei diese Federmittel in Umfangsrichtung zwischen
diese Teile eingesetzt sind.
Sie bezieht sich insbesondere auf solche Torsionsdämpfungsvorrichtungen,
bei denen das eine der beiden koaxialen Teile in Querrichtung angeordnet eine Scheibe, der Einfachheit halber
als Nabenscheibe bezeichnet, aufweist, während das andere in Querrichtung zwei Ringe besitzt, der Einfachheit halber Führungs
ringe genannt, welche jeweils mit einem Abstand zu beiden Seiten der Nabenscheibe angeordnet sind und welche nebeneinanderliegend
in axialer Richtung miteinander über zur Achse der Anordnung parallel.verlaufende Abstandshülsen miteinander verbunden sind.
(nur PA Dipl.-Ing. S. Staeger)
Die zugeordneten federnden, in Umfangsrichtung wirkenden
Mittel sind zum Teil in Aufnahmen eingesetzt, die zu diesem Zweck in der Nabenscheibe ausgebildet sind und zum Teil
in Aufnahmen eingesetzt, die ebenfalls zu diesem Zweck in den Führungsringen ausgebildet sind.
ZUm1 Zwecke seiner Befestigung an den Führungsringen weist
jede diese miteinander verbindende . Abstandshülse in axialer
Richtung an ihren axialen Enden jenseits einer querverlaufenden Schulter einen Bereich mit einem reduzierten
Querschnitt auf, allgemein als Endstück bezeichnet, der durch einen Durchgang hindurch ragt, der zu diesem Zweck
in dem entsprechenden Führungsring ausgebildet ist, wobei dieses Ende jenseits des Führungsrings in geeigneter Weise
verformt ist und zum Beispiel durch Warm- oder Kaltstauchen oder Umfalzen in Kontakt mit dem Führungsring gebracht wird.
Mit ihren Endstücken sind die eingesetzten Abstandshülsen somit quasi in den Durchgängen der Führungsringe, durch
welche sie hindurchragen, eingespannt.
Eine derartige Torsionsdämpfungsvorrichtung kann beispielsweise in dem Aufbau einer Reibkupplung verwendet werden,
die dann allgemein als Nabendämpfung bezeichnet wird, insbesondere bei Kupplungen, die zur Ausrüstung von Kraftfahrzeugen
dienen.
In einem solchen Fall ist das eine der koaxialen Teile,
die sie aufweist, oder antreibende Teil, Träger einer Reibscheibe, die, mittels der Reibbeläge, die auf ihren
beiden Seiten an ihren Umfang angeordnet sind, zwischen zwei Platten eingeklemmt werden kann, die drehfest auf
einer ersten Welle, praktisch einer treibenden Welle,
im Falle eines Kraftfahrzeugs die Austrittswelle aus dem Motor, festgelegt sind, während das andere dieser koaxialen
Teile, oder das angetriebene Teil,von einer Nabe getragen
wird und beispielsweise über eine Keilnutenverzahnung selber drehfest auf einer zweiten Welle festgelegt ist, praktisch
einer getriebenen Welle, im Fall des betrachteten Kraftfahrzeugs die Eintrittswelle in das Getriebe.
Praktisch sind es diese Abstandshülsen, welche die beiden Führung&ringe miteinander verbinden, die ganz
oder zum Teil das Drehmoment von der treibenden Welle auf die angetriebene Welle einer solchen Reibungskupplung übertragen.
Nun ist aber insbesondere in dem Fall, wo die Führungsringe zu dem antreibenden Teil gehören, die Reibscheibe
drehfest mit einem von ihnen verbunden und das eintretende Drehmoment wird vollständig auf diesen einen Führungsring übertragen
f während das austretende Moment beide beaufschlagt.
Infolgedessen ist während des Betriebs jede Abstandshülse nicht nur einer einfachen Scherkraft ausgesetzt, die am
Durchgang durch die Führungsringe an ihren Endstücken wirkt, es fügt demgegenüber ein Umkehrmoment oder Drehmomentenwechsel
bezüglich dieser Führungsringe seine Wirkungen denen der Scherkraft hinzu, so daß die übertragung des
Moments durch die Führungsringe unterschiedlich stattfindet.
Ein derartiger Drehmomentenwechsel oder Umkehrmoment, das dazu neigt, die Endstücke der Abstandshülsen in den Durchgängen
durch die Führungsringe zu lockern, in denen sie eingespannt sind, kann ihre Einspannung schwächen und somit
das ordnungsgemäße Funktionieren und die Lebensdauer der
Anordnung verringern, insbesondere, wenn die zu übertragenden Momente größer sind.
Um diese Nachteile zu vermeiden, wurde insbesondere in dem am 25.2.1977 unter der Nr. 77 05 529 angemsldeten und unter der Nr.
2 381 944 veröffentlichten französischen Patent und in dem Zusatzpatent, angemeldet am 13,9,1977 unter der Nummer
77 37 511 und veröffentlicht unter der Nummer 2 411 999, vorgeschlagenr die Anprdnug der eingesetzten Abstandshülsen
zu einem einzigen Kranz zu vereinigen. Ein solcher Kranz wurde dann an dem Außenumfang an zumindest einem der Führungsringe
außerhalb des Außenumfangs der Nabenscheibe angeordnet, welche diese dann einspannt. |
Aber eine derartige Anordnung, die zwar zufriedenstellend arbeitet, die aber nicht identische Führungsringe erfordert,
kann sich praktisch nur für eine spezielle Herstellung eignen.
Desweiteren, und dies ist der Bereich der vorliegenden Erfindung,ist es notwendig, daß die eingesetzten Abstandshülsen
jeweils getrennt sind. Diese Abstandshülsen müssen beispielsweise mit Spiel einen Durchgang durch die Nabenscheibe
durchqueren, um nicht die Bewegung des vorbestimmten Winkelfederwegs dieser Nabenscheibe bezüglich
der Führungsringe zu behindern.
In der französischen Patentanmeldung Nr. 79 16 229 vom
25.6.1979,veröffentlicht unter der Nummer 2 459 913 , wurde
vorgeschlagen, diese Abstandshülsen traubenförmig miteinander
mittels Verbindungsbügel zu verbinden, um dem Drehmomentwechsel,
dem die Abstandshülsen ausgesetzt sind, entgegenzutreten.
Aber, wie vorhergehend, ist diese Anordnung, die wirksam
ist und zufriedenstellend arbeitet, nur bei bestimmten Ausführungsformen geeignet. Desweiteren erfordert sie Durchgänge
mit rechtwinkligem Querschnitt in den Führungsringen.
Die vorliegende Erfindung hat allgemein zur Aufgabe, eine Torsionsdämpfungsvorrichtung der genannten Gattung zu schaf
fen, die die Nachteile der bekannten Vorrichtungen beseitigt.
Allgemein hat sie zur Aufgabe, eine Torsionsdämpfungsvorrichtung, insbesondere Reibungskupplung für Kraftfahrzeuge
zu schaffen, mit zwei koaxial angeordneten Teilen, die in Grenzen eines vorbestimmten Winkelfederwegs gegen in Umfangsrichtung
zwischen sie eingesetzte federnde Mittel verdrehbar sind, wobei das eine dieser Teile in Querrichtung
angeordnet, der Einfachheit halber als Nabenscheibe bezeichnet, aufweist, und das andere zwei Ringe, als Führungsringe bezeichnet, besitzt, die nebeneinander jeweils in
einem Abstand zu beiden Seiten der Nabenscheibe angeordnet und in axialer Richtung miteinander über axiale Abstandshülsen
verbunden sind, wobei die Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst wird, daß zusätzlich zu den Abstandshülsen
von einem Führungsring zum anderen mindestens ein Verbindungsstück angebracht ist, das sich von einem ersten Ende,
welches an einem der Führungsringe festgelegt ist, und sich zu einem bezüglich dem ersten, in Umfangsncntung
versetzten zweiten Ende erstreckt^mit dem es an dem anderen
Führungsring festgelegt ist.
Praktisch anstatt sich axial zu erstrecken, wie die axial verlaufenden Abstandshülsen, erstreckt sich ein derartiges
Verbindungsstück schräg zur Achse der Anordnung.
Ein solches Verbindungsstück verstärkt vorteilhaft die Führungsringe untereinander, wobei es jeder Relativbewegung
zwischen diesen entgegengerichtet ist,und reduziert somit
ebenso das Umkehrmoment, dem die axialen Abstandshülsen ausgesetzt
sind. Es versteht sich, daß ein derartiges Verbindungsstück, wenn es gewünscht sein sollte, unabhängig von
den axialen Abstandshülsen vorgesehen sein kann, beispielsweise zwischen zwei von ihnen.
Aber, gemäß einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist ein solches Verbindungsstück einer axialen Abstandshülse
zugeordnet, wobei es mittels eines Befestigungsbereichs mit einem Ende dieser Abstandshülse in der Nähe
eines Führungsrings ' in Eingriff steht und an dem anderen
Führuhgsring über einen Befestigungsbereich befestigt ist, der in Umfangsrichtung bezüglich des vorgenannten Befestigungsbereichs verschoben ist, der Art, daß es für die genannte
Abstandshülse ein Verankerungs- oder Verspannungsorgan bildet.
Vorzugsweise ist ein Verspannungs- oder Verankerungsorgan bei zumindest bestimmten bzw. einer Vielzahl von axialen
Abstandshülsen vorgesehen.
Dank dieser ihrer Verspannung sind sie vorteilhafterweise in der Lage, ohne an ihren Enden locker zu werden, wirksam
dem Umkehrmoment oder Drehmomentenwechsel zu widerstehen, dem sie während des Betriebs ausgesetzt sind. Desweiteren
ist es zumindest bei bestimmten Fällen möglich, falls es gewünscht ist, den ringförmigen Wulst fortzulassen, den
die Abstandshülsen gewöhnlich aufweisen, um den Sitz zu verbessern/ bei einer vernachlässigbaren Kostenerhöhung wird
die Fähigkeit der Drehmomentübertragung der Torsionsdämpfungsvorrichtung vorteilhafterweise vergrößert.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung von in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispielen näher hervor. Es zeigt:
Fig. 1 eine teilweise Vorderansicht einer mit einer erfindungsgemäßen Torsionsdämpfungsvorrichtung
gebildeten Reibungskupplung mit herausgebrochenen lokalen Bereichen,
Fig. 2 eine Ansicht eines Axialschnitts dieser Reibungskupplung entlang der gestrichelten
Linie H-II in Fig. 1 ,
Fig. 3 eine Ansicht eines abgewickelten Schnitts in Umfangsrichtung entlang der Linie HI-III in
Fig. 1,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines in der
Reibungskupplung zur Anwendung gebrachten erfindungsgemäßen Verspannungs- oder Verankerungsorgans
,
Fig. 5,6 Ansichten analog derjenigen in Fig. 3
betreffend jeweils einer Ausführungsvariante eines solchen Verspannungs- oder Verankerungsorgans ,
Fig. 7 ebenfalls eine Ansicht analog derjenigen in
Fig. 3 betreffend eines nächsten Ausführungsbeispiels dieses Verpannungs- oder Verankerungsorgans,
Fig. 8-12 jeweils Ansichten analog derjenigen in Fig. 6 betreffend jeweils nächste Ausführungsbeispiele
von erfindungsgemäßen Verspannungs- oder Verankerungsorganen,
Fig. 13 eine Ansicht analog derjenigen in Flg. 3
betreffend eine weitere Ausführungsvariante,
Fig. 14 ebenfalls eine Ansicht analog derjenigen in
Fig. 3 betreffend einer nächsten Ausführungsform.
Die Figuren stellen als Beispiel die Verwendung der Erfindung
bei einer Reibungskupplung mit Nabendämpfer dar.
Diese Reibungskupplung wird von einer Torsionsdämpfungsvorrichtung
10 und einer Reibscheibe 11 gebildet.
Die Torsionsdämpfungsvorrichtung 10 wird in den dargestellten Ausführungsbeispielen von zwei koaxialen Teilen
A und B gebildet, die gegeneinander in den Grenzen eines vorbestimmten Winkelfederwegs und entgegen elastischen
Mitteln verdrehbar sind, die in Umfangsrichtung wirken
und in Umfangsrichtung zwischen diesen Teilen eingesetzt sind.
Das koaxiale Teil A oder das angetriebene Teil, weist in Querrichtung eine ringförmige Scheibe 12, der Einfachheit
halber als Nabenscheibe bezeichnet auf; in der dargestellten Ausfuhrungsform besitzt es desweiteren eine Nabe 13,
mit der die Nabenscheibe 12 fest verbunden ist. Die Nabenscheibe 12 ist auf dem Außenumfang der Nabe 13 angeordnet
und zwar in dem mittleren Bereich, wobei beide Teile einstückig miteinander verbunden sind. Die Nabe 12 ist drehfest
auf einer nicht dargestellten Welle aufgekeilt, praktisch einer getriebenen Welle, wobei es sich praktisch um
eine Keilnutenverzahnung handelt.
Das koaxiale Teil B, oder das antreibende Teil, weist in Querrichtung angeordnet zwei Ringe 15, der Einfachheit
halber als Führungsringe bezeichnet, auf, welche jeweils in einem Abstand zu beiden Seiten der Nabenscheibe 12 angeordnet
und bezüglich der Nabe 13, die sie ringförmig umgeben
,frei drehbar sind.
In der dargestellten Ausführungsform sind diese Führungsringe 15 vorteilhafterweise einander identisch.
Die Reibscheibe 11, die zu beiden Seiten ihrer Flächen am
Umfang Reibbeläge 17 trägt und die somit ausgebildet ist, zwischen zwei Organen, nämlich einer Druckplatte und einer
Gegendruckplatte, die jeweils mit einer antreibenden Welle drehfest verbunden sind, eingeklemmt zu werden, ist über
seine Scheibe auf einem der Führungsringe 15, beispielsweise mittels Nieten 18, so wie dargestellt, befestigt.
In der dargestellten Ausführungsform ist die Scheibe der
Reibscheibe 11 über den Kreis in einzelne Teilstücke 19
aufgeteilt, welche sich gegenseitig mit ihren in Umfangsrichtung gerichteten Enden ihrer Fußbereiche überlappen.
In an sich bekannter Weise sind in Umfängsrichtung zwischen
die oben beschriebenen koaxialen Teile A,B eingesetzte in Umfängsrichtung wirkende elastische Teile in der dargestellten
Ausführungsform von Federn 20 gebildet, die in der
dargestellten Ausführungsform neun an der Zahl sind und die
im wesentlichen tangential an einen Umkreis der Anordnung jeweils zum Teil in Fenstern 21 eingesetzt sind, die zu
diesem Zweck in der Nabenscheibe 12 ausgearbeitet sind und zum Teil in Schalen 22, die ebenfalls zu diesem Zweck durch
Pressen in den Führungsringen 15 vorgesehen sind.
In den dargestellten Ausführungsformen werden die Schalen 22 in Umfängsrichtung durch radiale Einschnitte 23 in dem
Führungsring 15 begrenzt und abwechselnd mit diesen Schalen
22 sind die Führungsringe 15 mit Einprägungen 24 versehen, die axial entgegengerichtet zu den Schalen 22 ausgebildet
sind und mit ihrem Rand einen Umfachsanschlag für die Federn
20 bilden.
Zwischen den koaxialen Teilen A und B sind desweiteren Dämpfungsmittel vorgesehen, die in den dargestellten Ausführungsbeispielen
zum einen auf einer ersten Seite der Nabenscheibe 12 einen Reibring 26 umfassen, der zwischen
der Nabenscheibe 12 und dem zugeordneten Führungsring 15
neben der Nabe 13 eingesetzt ist und zum anderen auf der anderen Seite der Nabenscheibe 12 einen Reibring 27, der
sich in Kontakt mit der Nabenscheibe 12 befindet und drehfest
mit einem Trägerring 28 verbunden ist, welcher seinerseits über axiale Laschen 29 drehfest an dem entsprechenden
Führungsring 15 festgelegt ist.
Diese Reibringe 26 und 27 sind jeweils federnden, in axialer
Richtung wirkenden Mitteln ausgesetzt, die in der dargestellten Ausführungsform von einem gewellten Ring 30 gebildet
werden, und zwar des Typs^wie er unter dem Handelsnamen "Onduflex" erhältlich ist, wobei dieser Ring zwischen
dem Trägerring 28 des Reibrings 27,zum einen,und dem zugeordneten
Führungsring 15,zum anderen,eingesetzt ist.
Für ihre gegenseitige drehfeste Befestigung sind die Führungsringe 15,axial nebeneinander angeordnet, miteinander innerhalb
der Kontur, die von ihrem Außenumfang begrenzt wird, mittels Abstandshülsen 31, hier der Einfachheit halber als
axiale Abstandshülsen bezeichnet, verbunden, die sich zur Achse'der Anordnung parallel erstrecken.
In den dargestellten Ausführungsformen erstrecken sich die
axialen Abstandhülsen 31 oberhalb des ümfangs der Nabenscheibe 12,
Aber dies ist nicht inuner in dieser Weise notwendig.
In den dargestellten Ausführungsformen wird jede der
axialen Abstandshülsen 31 von einem Stift gebildet, deren
laufender Bereich sich zu einem ringförmigen Wulst 33 an einem seiner Enden erweitert,dessen Querschnitt größer ist,
und der in axialer Richtung an jedem seiner Enden jenseits einer Schulter 34 einen Bereich mit vermindertem Querschnitt
35 aufweist, welcher allgemein als Endstück bezeichnet wird, mittels welchem er an dem entsprechenden Führungsring 15
festgelegt ist. Ein solches Endstück 35 durchquert einen Durchgang 36,der zu diesem Zweck in jedem der Führungsringe
15 ausgebildet ist, wobei das Endstück jenseits des Durchgangs beispielsweise durch Vernieten oder Anstauchen, wie es
mit der Bezugsziffer 37 in Fig. 3 dargestellt ist, verformt wird.
Praktisch sind in den dargestellten Ausführungsformen die
axialen Abstandshülsen 31 kreisförmig auf dem gleichen Umfangskreis
der Anordnung vorgesehen, auf dem auch die Nieten 18 liegen, welche die Teilstücke 19, welche die Reibscheibe
11 bilden, an einem der Führungsringe 15 befestigen. Ebenso
wie den genannten Führungsring 15 durchqueren diese axialen Abstandshülsen mit ihrem entsprechenden Endstück
die genannten Teilstücke 19, wobei in diesen zu diesem Zweck Durchgänge 39 vorgesehen sind.
Sie nehmen somit an der Befestigung der Scheibe, die von diesen Teilstücken 19 gebildet wird, an dem entsprechenden
Führungsring 15 teil.
Erfindungsgemäß ist zusätzlich zu den axialen Abstandshülsen 31 mindestens ein Verbindungsstück 40 vorgesehen,
das zwischen den beiden Führungsringen 15 angeordnet ist. Es erstreckt sich von einem ersten Ende, mit welchem es an
einem der genannten Führungsringe befestigt ist, zu einem bezüglich des ersten in ümfangsrichtung verschobenen zweiten
Ende , mit welchem es an dem anderen der Führungsringe festgelegt
ist.
In den in den Figuren 1-13 dargestellten Ausführungsformen
ist ein solches Verbindungsstück 40 einer axialen Abstandshülse 31 zugeordnet, wobei es mit dieser axialen Abstandshülse
31 über einen Befestigungsbereich 41 mit einem Ende dieser genannten Abstandshülse 31 in Eingriff steht und zwar
neben dem Führungsring 15. Mit dem anderen Führungsring ist es über einen Befestigungsbereich 42 verbunden, welcher
in Ümfangsrichtung bezüglich des ersten Befestigungsbereichs 41 derart verschoben ist, daß es für die entsprechende
axiale Abstandshülse 31 ein Verankerungs- oder Verspannungsorgan bildet.
In den dargestellten Ausführungsbeispielen ist somit zumindest einer bestimmten Anzahl von axialen Abstandshülsen
31 ein Verbindungsstück 40 zugeordnet, praktisch jedem dieser Abstandshülsen.
In der insbesondere in den Figuren 1-4 dargestellten Ausführungsform sind die Befestigungsbereiche 41 und 42
eines Verbindungsstücks 40 in Ümfangsrichtung über einen Verbindungsbereich 4 4 verbunden, der sich im wesentlichen
bezüglich der Achse der Anordnung schräg erstreckt, und mit welchem sie jeweils ein Dieder bilden, die jeweils
einander entgegengesetzt gerichtet sind. Das gesamte Verbindungsstück besteht aus einem einstückigen Bandmaterial,
beispielsweise aus Metall, das in geeigneter Weise
-Yi-
geschnitten und abgekantet ist.
Der Befestigungsbereich 21 bildet ein Befestigungsauge, und weist somit einen Durchgang 45 auf, mittels welchem
er auf einem der Endstücke 35 mit dem reduzierten Querschnitt an der entsprechenden axialen Abstandshülse 31
aufgesetzt ist.
Desgleichen weist der Befestigungsbereich 42 ebenfalls ein Auge auf, und besitzt dementsprechend auch einen Durchgang
46 mit welchem er mit Befestigungsmittel in Eingriff steht, die diesen Bereich an dem Führungsring 15 befestigen, welcher
sich an der Seite des anderen Endstücks 35 dieser axialen Abstandshülse 31 befindet.
In der in den Figuren 1 - 4 dargestellten Ausführungsform,
in der sich der ringförmige Wulst 3 3 der axialen Abstandshülsen 31 an der Seite befindet, die den Teilstücken 19,
welche die Scheibe für die Reibscheibe 11 bilden, abgewandt
ist, ist der Bereich 41 des Verbindungsstücks 40, der einer solchen axialen Abstandshülse 31 zugeordnet ist, auf dem
Endstück 35 aufgesetzt, das sich auf der von den genannten Teilstücken 19 abgewandten Seite befindet, zwischen diesen
und der entsprechenden Querschulter 34 der axialen Abstandshülse
31, und gleichzeitig ist der Befestigungsbereich 42 dieses Verbindungsstücks 40 mittels geeigneter angepaßter
Befestigungsmittel 47 an dem gegenüberliegenden Führungsring 15 befestigt. Wie dargestellt, handelt es sich beispielsweise
um einen Niet, und dieser befindet sich gegenüber einem der Niete 18, welche die Teilstücke 19 an dem
entsprechenden Führungsring 15 befestigen, wobei diese erstere Vernietung mittels eines Durchgangs geschieht,
der nur dazu verwendet wird und den dieser Führungsring 15 entsprechend solchen aufweist, die an dem anderen für die
K-
Nieten 18 vorgesehen sind. Die Führungsringe sind vorteilhafterweise
identisch, wie es oben erwähnt worden ist und die Querschnittsabmessungen der Endstücke 35 der axialen Abstandshülsen
31 werden identisch gewählt mit denjenigen des laufenden Bereichs der Niete 18. In den in den Figuren 5-7
dargestellten Ausführungsbeispielen ist der ringförmige Wulst 33 der axialen Abstandshülsen 31 auf derjenigen Seite
vorgesehen, die den Teilstücken 19 zugewandt ist. In Fig. ist der Befestigungsbereich 41 des Verbindungsstücks 40, das
einer axialen Abstandshülse 31 zugeordnet ist, in Eingriff mit dem Endstück 35, das den Teilstücken 19 abgewandt ist.
Mit seinem Befestigungsbereich 41 ist es gleichzeitig an dem Führungsring 15 an der Seite befestigt, welche den Teilstücken
19 zugewandt ist und zwar über einen der Niete 18, welche bereits letztere miteinander verbinden.
In einer Ausführungsvariante in Fig. 5 befindet sich der Befestigungsbereich 41 des Verbindungsstücks 40 auf der Seite
der Teilstücke 19 und der Befestigungsbereich 42 ist an dem gegenüberliegenden Führungsring mittels Befestigungsmittel
47, praktisch einem Niet,festgelegt, der wie vorhergehend
in entsprechender Weise angepaßt ist.
Das gleiche gilt für die Ausfuhrungsform der Figur 7, jedoch
weist darüberhinaus das einer axialen Abstandhülse 31 zugeordnete Verbindungsstück 40 zwei Befestigungsbereiche
42 auf, die jeweils zu beiden Seiten des Befestigungsbereichs 41 vorgesehen sind, wobei sich von einer Abstandshülse 31
, zur anderen die Verbindungsstücke 40 mit ihren entsprechenden Befestigungsbereichen 42 gegenseitig überlappen.
In den in den Figuren 8-10 dargestellten Ausführungsformen
der Verbindungsstücke 40 sind ebenfalls zwei Befestigungsbereiche 42 zu beiden Seiten des Befestigungsbereichs 41
vorgesehen.
In Fig. 8 ist jeder Verbindungsbereich 44 in Querrichtung nahe dem Befestigungsbereichs 41 schuppen- oder
dachziegelförmig ausgebildet, so wie es schematisch bei der
Bezugsziffer 49 dargestellt ist,und er ist in entgegengesetzter Richtung schuppen- oder dachziegelförmig in kurzem
Abstand von dem zugeordneten Befestigungsbereich 42 ausgebildet so wie es mit der Bezugszahl 50 dargestellt ist.
Daraus resultiert vorteilhafterweise eine gute Versteifung der Anordnung.
In einer Variante, die in Fig. 9 dargestellt ist, bildet der Befestigungsbereich 41 den Boden einer Schale 51, was
in gleicher Weise eine vorteilhafte Versteifung der Anordnung sicherstellt.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform (Fig. 10) sind beide
Befestigungsbereiche 42 über eine Verstärkungsbrücke 53 miteinander verbunden, welche orthogonal zu diesen verläuft
und sich im wesentlichen parallel zur Achse der Anordnung erstreckt, senkrecht zu den Führungsringen 15.
Gemäß der in den Figuren 11 und 12 dargestellten Ausführungs—
formen sind die Befestigungsbereiche 41 und 42 eines Verbindungsstücks in Umfangsrichtung über ein sich zwischen sie
erstreckendes Verbindungsteil 44 miteinander verbunden, das im wesentlichen parallel zur Achse der Anordnung und senkrecht
zu den Führungsringen 15 verläuft, wobei sie jeweils auf einer gleichen Seite dieses Verbindungsbereichs 44
im Winkel abstehen.
In Fig. 11 ist ein einziger Befestigungsbereich 42 vorgesehen,
in der in Fig. 12 dargestellten Variante sind es deren zwei.
Wie es mit ausgezogenen Linien in Fig. 13 dargestellt ist,
können die den axialen Abstandshülsen 31 zugeordneten Verbindungsstücke
40 von einer Abstandshülse zur anderen einem gemeinsamen Teil 55 angehören, das ringförmig um die Achse
der Anordnung vorgesehen ist. Gemäß einer Weiterentwicklung dieser Ausfuhrungsform, die in unterbrochenen Linien in
Fig. 13 dargestellt ist, kann dies für die axialen Abstands hülsen 31 der Anordnung gelten, wobei dann das Teil 55 geschlossen
sein kann oder auch nicht.
In der in Fig. 14 dargestellten Ausführungsform sind die erfindungsgemäßen Verbindungsstücke 40 unabhängig von den
axialen Abstandshülsen 31 vorgesehen, wobei sie beispielsweise über den Umfang zwischen zwei axialen Abstandshülsen
31 vorgesehen sein können»
Jedes dieser Verbindungsstücke 40 ist dann mit einem seiner Enden an dem Führungsring 15, der die Reibscheibe 11 trägt,
beispielsweise mit einem entsprechenden Niet 18, wie vorhergehend
und wie dargestellt,verbunden, und mit seinem
anderen Ende an dem anderen Führungsring 15, beispielsweise
mit dem Niet 47, ebenfalls wie vorher beschrieben und wie
es dargestellt ist, wobei diese Enden in gleicher Weise einen Befestigungsbereich oder einen Bereich zum Festlegen
für ein solches Verbindungsstück bilden.
Unter der Annahme, daß während des Betriebs ein eintretendes
Drehmoment, auf die Reibscheibe 11 und die Nabenscheibe 12 übertragen wird, widersetzen sich die erfindungsgemäßen
Verbidungsstücke 40 wirksam dem Umkehrmoment oder Drehmomentwechsel, dem die axialen Abstandshülsen 31
ausgesetzt sind.
-YT-
Wie üblich verdrehen sich die beiden koaxialen Teile A und B während des Betriebs aufgrund des übertragenen Moments entgegen
den Federn 20 gegeneinander, bis evtl. zumindest benachbarte Gangwindungen einander zur Anlage kommen.
Es versteht sich, daß die vorliegende Erfindung nicht auf die beschriebenen und dargestellten Ausführungsformen beschränkt
ist, sondern alle Ausführungsvariationen und/oder Kombinationen umfaßt. Insbesondere ist es nicht erforderlich,
daß die zum Einsatz gelangenden Abstandshülsen einen kreisförmigen Querschnitt haben, es kann sich dem gegenüber ebenfalls
um Platten mit rechtwinKligem Querschnitt handeln, wobei die entsprechenden Durchgänge durch die Führungsringe
dann ebenfalls eine rechtwinklige Kontur haben.
Desweiteren können die zum Einsatz gelangenden Führungsringe eine untereinander nicht identische Ausbildung aufweisen.
Der Anwendungsbereich "der Erfindung ist darüberhinaus auch
nicht auf den Fall der Reibkupplungen beschränkt, wo, allgemein,die betreffende Torsionsdämpfungsvorrichtung
lediglich zwei koaxial angeordnete, gegeneinander verdrehbare Teile aufweist, insbesondere so wie oben beschrieben
worden ist, sondern erstreckt sich vielmehr auch auf den Fall, wo eine größere Anzahl von koaxialen Teilen zu zweit
drehbar in Bezug auf andere angeordnet sind.
Claims (16)
- PATENTANSPRÜCHEM)/Torsionsdämpfungsvorrichtung, insbesondere Reibungskupplung für Kraftfahrzeuge mit zwei koaxial angeordneten Teilen, die in den Grenzen eines vorbestimmten Winkelfederwegs gegen in Umfangsrichtung zwischen sie eingesetzte federnde Mittel verdrehbar sind, wobei das eine dieser.Teile in Querrichtung angeordnet eine Scheibe, der Einfachheit halber als Nabenscheibe bezeichnet, aufweist/und das andere zwei Ringe, als Führungsringe bezeichnet, besitzt, die nebeneinander jeweils in einem Abstand zu beiden Seiten der Nabenscheibe angeordnet und in axialer Richtung miteinander über axiale Abstandshülsen verbunden sind, dadurch gekennzeichnet , daß zusätzlich zu den Abstandshülsen (31) von einem Führungsring (15 )zum anderen mindestens ein Verbindungsstück (40 Vorgesehen ist, das sich von einem ersten Ende, mit welchem es an einem der Führungsringe (15) festgelegt ist, zu einem bezüglich des ersteren in Umfangsrichtung versetzten zweiten Ende erstreckt, mit dem es an dem anderen Führungsring festgelegt ist.-2-B—L„»,t,;ni<,)nn ,
- 2) Torsionsdämpfungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Verbindungsstück (40) einer axialen Abstandshülse (31) zugeordnet und über einen Befestigungsbereich (41) mit einem Ende dieser axialen Abstandshülse (31), das nahe einem Führungsring(15) sich befindet, in Eingriff steht, wobei es mit dem anderen Führungsring über einen bezüglich des ersten Befestigungsabschnitts (41) in Umfangsrichtung verschobenen Befestigungsabschnitts (42) festgelegt ist, derart, daß es für die betreffende Abstandshülse (31) ein Verspannungs- oder Verankerungsorgan bildet.
- 3) Torsionsdämpfungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß zumindest einer bestimmten Anzahl von axialen Abstandshülsen (31) ein Verbindungsstück (40) zugeordnet ist.
- 4) Torsionsdämpfungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, wobei an einem der Führungsringe mittels Befestigungsmittel eine evtl. in Teilstücke aufgeteilte Scheibe einer Reibscheibe befestigt ist, dadurch gekennzeichnet , daß der Befestigungsabschnitt, (41) des Verbindungsstücks (40) das einer axialen Abstandshülse (31) zugeordnet ist, an dem anderen Führungsring mittels Befestigungsmittel festgelegt sind, die in entsprechender Weise angepaßt sind.
- 5) Torsionsdämpfungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, wobei an einem der Führungsringe mittels Befestigungsmittel eine evtl. in Teilstücke aufgeteilte Scheibe einer Reibscheibe befestigt ist, dadurch gekennzeichnet , daß der Befestigungsabschnitt (42) des Verbindungsstücks (40), das einer axialenAbstandshülse (31) zugeordnet ist, an dem genannten Führungsring mittels Befestigungsmittel festgelegt sind, die bereits die Scheibe der Reibscheibe an diesem festlegen .
- 6) Torsionsdämpfungsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 2 - 5 , wobei eine axiale Abstandshülse in axialer Richtung jenseits einer Schulter einen Bereich mit einem verminderten Querschnitt aufweist, mittels welchem sie an einem Führungsring befestigt ist, dadurch gekennzeichnet , daß der Befestigungsabschnitt (41) des einer solchen axialen Abstandshülse zugeordneten Verbindungsstücks (40) einen Durchgang (45) aufweist, mittels welchem es auf den genannten Bereich verminderten Querschnitts (36) aufgesetzt ist.
- 7) Torsionsdämpfungsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 - 6 , dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigüngsabschnitte (41,42) eines Verbindungsstücks (40) in Umfangsrichtung mittels eines Verbindungsbereichs (44) miteinander verbunden sind, welcher im wesentlichen bezüglich der Achse der Anordnung schräg verläuft und mit welchen sie jeweils Dieder bilden, die einander entgegengesetzt gerichtet sind.
- 8) Torsionsdämpfungsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß der Verbindungsbereich (44) eines Verbindungsstücks (40) in Querrichtung inin der Nähe seines Befestigungsabschnitts (41) in eine Richtung schuppenförmig ausgebildet ist und in der Nähe des anderen Befestigungsabschnitts in entsprechender Weise in entgegengesetzter Richtung schuppenförmig ausgebildet ist.
- 9) Torsionsdämpfungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 6 , dadurch gekennzeichnet , daß die Befestigungsabschnitte (41,42) eines Verbindungsstücks (40) in Umfangsrichtung mittels eines sich kontinuierlich zwischen ihnen erstreckendem Verbindungsbereichs (44) verbunden sind, welcher im wesentlichen parallel zur Achse der Anordnung verläuft, und mit welchem sie jeweils auf der gleichen Seite liegend angeordnet eine Abwinklung bilden.
- 10) Torsionsdämpfungsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Verbindungsstück (40) nur einen Befestigungsabschnitt (42) aufweist.
- 11) Torsionsdämpfungsvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 - 10, dadurch gekennzeichnet , daß ein Verbindungsstück (40) zwei Befestigungsabschnitte (42) aufweist, die jeweils zu beiden Seiten des ersten Befestigungsbereichs (42) angeordnet sind.
- 12) Torsionsdämpfungsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Befestigungsabschnitte (42) eines Verbindungsstücks (40) miteinander mittels einer Brücke (43) verbunden sind.
- 13) Torsionsdämpfungsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß der Befestigungsabschnitt (41) eines Verbindungsstücks den Boden einer Schale (51) bildet.
- 14) Torsionsdämpfungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß von einer axialen Abstandshülse (31) zur anderen die Befestigungsstücke sich jeweils mit ihren entsprechenden Befestigungsabschnitten (42) überlappen._ CZ _
- 15) Torsionsdämpfungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß von einer axialen Abstandshülse (31) zur anderen die Verbindungsstücke (40) fortlaufend einem Teil (55) angehören, das ringförmig um die Achse der Anordnung vorgesehen ist.
- 16) Törsionsdämpfungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß für jede axiale AJbstandshülse (31) ein Verbindungsstück (40) vorgesehen ist.
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