DE3418219A1 - Vorrichtung zum daempfen von torsionsschwingungen, insbesondere reibkupplung, insbesondere fuer kraftfahrzeuge - Google Patents
Vorrichtung zum daempfen von torsionsschwingungen, insbesondere reibkupplung, insbesondere fuer kraftfahrzeugeInfo
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Description
"Vorrichtung zum Dämpfen von Torsionsschwingungen, insbesondere
Reibkupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge"
Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein Vorrichtungen zum Dämpfen von Torsionsschwingungen mit zumindest zwei
koaxial angeordneten Teilen, die gegeneinander in den Grenzen eines vorbestimmten Winkelfederwegs entgegen in Umfangsrichtung
zwischen ihnen zumindest über einen Teilbereich des Winkelfederwegs wirkenden Federmitteln verdrehbar
sind.
Wie an sich bekannt,tritt eine solche Vorrichtung zum Dämpfen
von Torionsschwingungen gewöhnlich in den Aufbau beispielsweise einer Reibkupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge,
bei welcher eines der koaxialen Teile eine, mit einer ersten Welle, praktisch einer treibenden Welle, im Falle eines
Kraftfahrzeugs die Austrittswelle aus dem Motor, drehfest
verbindbare Reibscheibe besitzt,während das andere der koaxialen Teile von einer Nabe getragen wird, welche drehfest mit
einer zweiten Welle, praktisch einer getriebenen Welle, im Falle eines solchen Kraftfahrzeugs die Eintrittswelle
in das Getriebe, drehfest verbindbar ist.
(nur PA Dipl.-Ing. S. Slaegtr)
Eine derartige Vorrichtung zum Dämpfen von Torsionsschwingungen stellt eine gesteuerte übertragung des Drehmoments
sicher, das auf das eine Teil aufgebracht wird, während das andere selber Gegenstand eines Drehmoments
ist, mit anderen Worten, sie gestattet/die Schwingungen oder Vibrationen zu dämpfen oder zu filtern, die entlang
der kinematischen Kette entstehen können, in der sie eingesetzt ist, und die im Fall eines solchen Kraftfahrzeugs
vom Motor zu den Antriebswellen der Räder führt.
Die vorliegende Erfindung zielt insbesondere auf einen solchen Fall ab, bei dem zumindest eines der betreffenden
koaxialen Teile quergerichtet einen ringförmigen Flansch oder einen Führungsring aufweist.
Praktisch weist jedes von ihnen üblicherweise einen solchen ringförmigen Flansch auf. Beispielsweise kann
ein erstes dieser koaxialen Teile üblicherweise eine mit einer Nabe verbundene Nabenscheibe besitzen, während
das zweite in einem Abstand voneinander parallel angeordnet zwei Führungsringe aufweisen kann, die stellenweise
örtlich mittels axialer Abstandsbolzen verbunden sind und sich jeweils zu beiden Seiten der genannten Nabenscheibe
erstrecken; da es sich um eine Reibkupplung für Kraftfahrzeuge handelt, ist nun an einem dieser Führungsringe üblicherweise eine Reibscheibe festgelegt, wobei
dieser Führungsring zu diesem Zweck in Umfangsrichtung
stellenweise geeignete Bohrungen besitzt, die jeweils dem Durchgang eines Befestigungsmittels dienen, z.B.
eines Niets, aufgrund welcher dann eine solche Reibscheibe an ihm befestigt ist.
Aber es sind auch umgekehrte Anordnungen möglich, bei denen dann die beiden Führungsringe mit der Nabe ver-
/ίο
bunden sind, während die Nabenscheibe hinsichtlich der Nabe frei ist und dann die Reibscheibe trägt.
Meistens werden die in Umfangsrichtung wirkenden Federmittel
im übrigen von Federorganen vom Typ einer Schraubenfeder oder aus einem Block aus elastischem Material
gebildet, welche sich im wesentlichen tangential an einem Umkreis der Anordnung erstrecken, wobei die
beiden betreffenden koaxialen Teile in einander entsprechender Weise Ausnehmungen besitzen, die zur Aufnahme solcher
Federorgane dienen.
Praktisch werden derartige Ausnehmungen durch zu diesem Zweck in den ringförmigen Flanschen der genannten koaxialen
Teilen ausgeformten Fenstern gebildet, wobei mehrere unterschiedliche Gruppen von Federorganen verschiedener
Federstärke vorgesehen sind,deren m-Aktion-treten im
Laufe des WinkeIfederwegs zwischen den koaxialen Teilen
durch einen geeigneten Unterschied der Maße in Umfangsrichtung der entsprechenden Fenster verändert wird; die
Federorgane mit geringerer Federstärke sind die ersten,
die in Eingriff treten, bevor sie ihre Wirkung nachfolgend denjenigen der Federorgane mit größerer Federkraft
hinzufügen.
Es wurde bereits vorgeschlagen, wie in der franz. Patentanmeldung Nr. 80 23 447 vom 3.November 1980, veröffentlicht
unter Nr. 2 493 446, beschrieben, diejenigen der Federorgane mit geringerer Federstärke durch federnd
verformbare Arme zu ersetzen, die axial den in Rede stehenden koaxialen Teilen überlagert sind, und in
Umfangsrichtung zwischen ihnen wirken.
Diese federnd verformbaren Arme wirken somit von Anbeginn
Αλ
des Winkelfederwegs zwischen den koaxialen Teilen an zwischen ihnen und sind somit die einzigen^die wirken;
für die nachfolgenden Phasen des WinkeIfederwegs fügen die anderen Federorgane mit größerer Federstärke ihre
eigenen Wirkungen den ersteren hinzu und es liegt im wesentlichen an diesen letzteren welche die Übertragungskapazität der Vorrichtung zum Dämpfen von Torsionsschwingungen
im letzten Stadium des Winkelfederwegs bestimmt wird.
Es wurde bereits vorgeschlagen,■wie in der franz. Patentanmeldung
Nr. 81 02 110 vom 4.Februar 1981 und veröffentlicht
unter der Nr. 2 491 181, beschrieben, federnd verformbare Arme einzusetzen, die im Laufe der letzten
Phase des WinkeIfederwegs zwischen den betreffenden koaxialen Teilen wirken, wobei jeder dieser federnd verformbaren
Arme an einem seiner Enden von einem der genannten koaxialen Teile getragen wird, während er am
anderen dieser Enden frei ist und eine Schulter besitzt, mittels welcher er mit einer Schulter zusammenwirken kann,
die zu diesem Zweck an der zweiten der koaxialen Teile vorgesehen ist.
Im Gegensatz zur vorher beschriebenen Anordnung muß sich bei einer solchen Anordnung ein gewisser Winkelfederweg
zwischen den betreffenden koaxialen Teilen bereits entwickelt haben, damit die in Rede stehenden
Schultern miteinander in Eingriff kommen können und die federnd verformbaren Arme wirksam in Aktion treten können,
wobei es im wesentlichen sie sind, von denen die Kapazität des übertragenen Moments im letzten Stadium des genannten
Winkelfederwegs abhängt. Eine solche Anordnung arbeitet zufriedenstellend.
4L
Aber praktisch entspricht zumindest die zweite nicht dem allgemeinen Aufbau der gegebenen Anordnung, genauer
gesagt ist nicht geeignet für die in Rede stehende Vor-
richtung zum Dämpfen von Torsionsschwingungen.
Diese muß also dort in Betrieb gesetzt werden, zu welchem Anwendungsbereich sie bestimmt ist.
Daraus folgt ein allgemeines Problem, das es in der Herstellung von betreffenden Vorrichtungen zum Dämpfen
von Torsionsschwingungen zu überwinden gilt, welches darin besteht, eine optimale Standardisierung der
Bauteile sicherzustellen, um eine Kostenminimierungzu
erreichen, welche besonderen Anwendungsbedingungen auch immer vorhanden sein sollten.
Dies ist im übrigen der Grund dafür, daß das eine der
koaxialen Teile, die eine solche Vorrichtung zum Dämpfen von Torsionsschwingungen bilden, wenn es sich um die
Reibungskupplung für Kraftfahrzeuge handelt, unabhängig von der Nabe zwei ringförmige Flansche besitzt, welche
Führungsringe bilden, einander identisch sind und in Umfangsrichtung beide stellenweise Bohrungen besitzen,
die zum Befestigen einer Reibscheibe geeignet sind, obwohl lediglich eine von ihnen dazu bestimmt ist, eine
solche Reibscheibe zu tragen.
In gleicher Weise ist es aus den gleichen Gründen von Bedeutung, bei Identität solcher Führungsringe für unterschiedliche
Anwendungsgebiete trotz einer gegebenen Implantation, die gleiche in jedem Fall,Fenster vorsehen
zu können, welche der Aufnahme von Federorganen dienen.
Wenn es sich beispielsweise um die Ausrüstung eines Kraftfahrzeugs
handelt, das der Kundschaft in zwei Versionen angeboten werden kann, eine Normalversion, eine andere
mit Turbokompressor, so ist es notwendig, daß in der zweiten Version die Vorrichtung zum Dämpfen von Torsionsschwingungen
eine Drehmomentenkapazität besitzt, die größer ist im Endstadium des Winkelfederwegs zwischen
den koaxialen Teilen die sie bilden.
Des weiteren kann es interessant sein, ein Kraftfahrzeug mit einer Reibkupplung auszurüsten, welche unterschiedliche
Drehmomentenkapazitäten zum einen für einen Zugbetrieb der Anordnung oder für einen Rückwärtsbetrieb
aufweist.
Der vorliegenden Erfindung liegt allgemein die Aufgbae
zugrunde, eine Anordnung zu schaffen, mit der solche Ziele verwirklicht werden können,wobei die Erfordernisse
einer gewünschten Standardisierung erfüllt werden können.
Insbesondere zielt die vorliegende Erfindung ab auf eine Vorrichtung zum Dämpfen von Torsionsschwingungen, insbesondere
Reibkupplung, mit zumindest zwei koaxial angeordneten Teilen, die gegeneinander in den Grenzen eines
vorbestimmten Winkelfederwegs entgegen in Umfangsrichtung zumindest über einen Teilbereich des Winkelfederwegs
zwischen ihnen wirkenden Federmitteln verdrehbar sind, welche Federmittel als in Umfangsrichtung wirkende Federmittel
bezeichnet werden und für zumindest eine Drehrichtung' zumindest einen federnd verformbaren Arm aufweisen,
der sich im wesentlichen in umfangsrichtung erstreckt
und an einem seiner Enden von einem der koaxialen Teile getragen wird, während er an dem anderen Ende frei ist
und. daran eine Schulter aufweist, mit welcher er in Ein-
griff mit einer zu diesem Zweck an dem zweiten der koaxialen Teile vorgesehenen Schulter treten kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst/ daß der federnd verformbare Arm an dem ihn tragenden koaxialen
Teil, das zumindest einen ringförmigen Flansch umfasst, z.B. einen Führungring, oder eine Nabenscheibe, an dem
Flansch befestigt ist.
Praktisch kann ein solcher federnd verformbarer Arm sowohl dann eingesetzt werden, wenn ein Übermoment im letzten
Stadium des Winkelfederwegs zwischen den die Vorrichtung zum Dämpfen von Torsionsschwingungen bildenden koaxialen
Teilen notwendig ist oder ein Unterschied bei den Momentenkapazitäten hinsichtlich eines Zug- oder Rückwärstbetriebs
erforderlich ist.
In dem einen wie in dem anderen Fall bleiben die übrigen Bauteile dieser Vorrichtung zum Dämpfen von Torsionsschwingungen
vorteilhafterweise dieselben.
Insbesondere ist der ringförmigen Flansch, an welchem der federnd verformbare Arm befestigt werden soll, unverändert,
es handelt „sich bei diesem um einen ringförmigen Flansch, der zur Ausrüstung einer normalen Vorrichtung
zum Dämpfen von Torsionsschwingungen vorgesehen ist, ohne einen solchen federnd verformbaren Arm,
oder es handelt sich um einen ringförmigen Flansch, der bestimmt ist zur Ausrüstung einer Vorrichtung zum Dämpfen
von Torsionsschwing!ungen mit Option, mit einem solchen federnd
verformbaren Arm.
Gemäß einer Weiterentwicklung der Erfindung, betreffend ins
besondere Reibungskupplungen für Kraftfahrzeuge der Bauart,
wo das koaxiale Teil, welches den eingesetzten federnd verformbaren Arm trägt, parallel zueinander
in einem Abstand voneinander zwei ringförmige Flansche umfasst, die einander identisch sind und in Umfangsrichtung
stellenweise öffnungen oder Durchgänge besitzen,die jeweils zum Durchgang von Befestigungsmitteln
geeignet sind , und wobei an einem dieser Flansche entlang der genannten Durchgänge eine Reibscheibe befestigt
ist, wobei dann der federnd verformbare Arm an dem anderen ringförmigen Flansch befestigt ist, und zwar aufgrund
zumindest einer der Durchgänge, die dieser mit dem ersten korrespondierend besitzt.
In solchem Fall wird vorteilhafter Weise für die Befestigung des einzusetzenden federnd verformbaren Arms
von den Durchgängen Gebrauch gemacht, welche aus oben erwähnten Gründen an demjenigen der ringförmigen Flansche
vorgesehen sind, der keine Reibscheibe trägt und normalerweise nicht benutzt wird.
Aber, falls es gewünscht wird, kann der eingesetzte federnd verformbare Arm auch dank der gleichen Durchbrüche
oder Durchgänge an demjenigen der ringförmigen Flansche befestigt sein, der die Reibscheibe trägt, oder an dem
ringförmigen Flansch des anderen zugeordneten koaxialen Teils.
In jedem Fall gestattet er, indem er im letzten, stadium
des Winkelfederwegs zwischen den in Rede stehenden koaxialen Teilen wirkt, sei es im Zugbetrieb, sei es im Rückwärtsbetrieb,
die Kapazität des Moments der Vorrichtung zum Dämpfen von Torsionsschwingungen, die er ausrüstet,
wie gewünscht ohne Veränderung der anderen Bauteile zu vergrößern, ohne diese zu stören oder mit ihnen zu
interferieren, insbesondere ohne die anderen Federorgane zu stören, die eine solche Vorrichtung zum Dämpfen von
Torsionsschwingungen besitzt.
Ai0
Im folgenden wird die Erfindung anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Teilansicht eines Aufrißes einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung zum Dämpfen von Torsionsschwingungen aus Richtung des Pfeils in lig. 2,
Fig. 2 eine Ansicht eines Axialschnitts entlang der unterbrochenen Linie II-II in Fig.1,
Fig. 3,4 weitere Detailansichten im Axialschnitt entlang jeweils der Linien 111-111,IV-IV in
Fig. 1,
Fig. 5 eine Ansicht analog derjenigen in Fig.4 betreffend
eine Ausführungsvariante,
Fig. 6 eine Ansicht im Querschnitt entlang der Linie VI-VI in Fig.2 der erfindungsgemäßen·
Vorrichtung zum Dämpfen von Torsionsschwingungen in Ruhestellung,
Fig. 7 eine Teilansicht dieser erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Dämpfen von Torsionsschwingungen
aus Richtung des Pfeils 7 in Fig. 6,
Fig. 8 eine Ansicht analog derjenigen in Fig.6 betreffend
eine Betriebsstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Dämpfen von Torsionsschwingungen
,
Pig. 9 ein Diagramm, in dem der Betriebsablauf der Vorrichtung dargestellt ist,
Fig. 10,11 jeweils Teilansichten analog derjenigen in
Fig.6 betreffend jeweils eine andere Ausführungsform,
Fig.6 betreffend jeweils eine andere Ausführungsform,
Fig. 12 eine Teilansicht analog derjenigen in Fig.6 betreffend eine weitere Ausführungsform,
Fig. 13A,B Ansichten analog derjenigen in Fig.12, wobei
die Funktionsweise dieser Ausführungsvariante dargestellt ist,
Fig. 14 eine Ansicht analog derjenigen in Fig.3 betreffend
eine nächste Ausführungsform,
Fig. 15 eine Ansicht analog derjenigen in Fig.2, wobei
der Schnitt entlang der Linie XV-XV in Fig.16 durch eine weitere Ausführungsform geführt
ist,
ist,
Fig. 16 eine Ansicht dieser Ausführungsvariation im
Aufriß mit herausgebrochenen lokalen Bereichen^ wobei die Ansicht entlang der Linie XVI-XVI
in Fig. 15 durchgeführt ist,
Fig. 17 eine Teilansicht eines Axialschnitts dieser Ausführungsvariante entlang der Linie XVII-XVII
in Fig.16,
Fig. 18 eine weitere Ansicht im Aufriß aus Richtung des Pfeils 18 in Fig.17,
Fig. 19 eine Ansicht in Aufriß eines federnd verformbaren
Arms, der bei dieser AusführungsVariante
zum Einsatz gelangt, sowie des Blechstücks, aus dem dieser bei der angesprochenen Ausführungsform
herausgeschnitten ist, j
Fig. 20/21, 22 jeweils Ansichten analog derjenigen in
Fig. 19, die jeweils eine andere Ausführungsvariante betreffen,
Fig. 23 eine Ansicht analog derjenigen in Fig.2 wobei
der Schnitt entlang der unterbrochenen Linie XXIII-XXIII in Fig. 24 durch eine weitere
Ausführungsform hindurchgeführt ist,
Fig. 24 eine Teilansicht im Aufriß dieser Ausführungsform mit herausgebrochenen lokalen Bereichen,
entlang der Linie XXIV-XXIV in Fig.23,
Fig. 25 eine Teilansicht analog derjenigen in Fig.2 entlang der Linie XXV-XXV in Fig.26 betreffend
eine nächste Ausführungsform,
Fig. 26 eine Teilansicht dieser AusführungsVariante
mit herausgebrochenen lokalen Bereichen entlang der Linie XXVI-XXVI in Fig.25, und
Fig. 27 eine Teilansicht eines Axialschnitts dieser Ausführungsform entlang der Linie XXVII-XXVII
in Fig. 26.
In diesen Figuren bildet die Vorrichtung zum Dämpfen von Torsionsschwingungen, bei der Erfindung angewendet ist,
beispielsweise eine Reibkupplung mit Nabendämpfung für Kraftfahrzeuge.
In an sich bekannter Weise besitzt diese Vorrichtung zum Dämpfen von Torsionsschwingungen zwei koaxial angeordnete
Teile A,B, das eine ist treibend, das andere angetrieben, wobei diese Teile in den Grenzen eines vorbestimmten
WinkeIfederwegs und, wie im Detail nachfolgend näher beschrieben.gegen Federmittel gegeneinander
verdrehbar sind; die Federmittel wirken in Umfangsrichtung zwischen diesen beiden Teilen zumindest über
einen Bereich des Winkelfederwegs hinweg.
Bei den verschiedenen dargestellten Ausführungsformen
umfasst das koaxiale Teil A zum einen eine Nabe iO, die im Inneren mit einer Keilnutenverzahnung versehen ist
und drehfest auf einer Welle verkeilbar ist, praktisch einer getriebenen Welle, im Falle eines Kraftfahrzeugs
die Eintrittswelle in das Getriebe, und zum anderen sich quer.erstreckend einen ringförmigen Flansch 11 oder
Nabenscheibe, die drehfest auf der Nabe 10 aufgekeilt ist und beispielsweise, wie dargestellt mittels einer
Bördel- oder Pressverbindung mit dieser verbunden ist.
Das koaxiale Teil B umfasst sich in Querrichtung erstreckend mindestens einen ringförmigen Flansch 12, der
auch als Führungsring bezeichnet wird.
Bei den verschiedenen Ausführungsformen weist das
koaxiale Teil B parallel zueinander angeordnet in einem Abstand zum anderen zwei solcher Führungsringe 12 auf,
die sich jeweils zu beiden Seiten der Nabenscheibe 11
-li- äe>'
in einem Abstand zu dieser erstrecken, und die stellenweise örtlich miteinander mittels Abstandsbolzen 13 verbunden
sind.
Diese erstrecken sich in axialer Richtung und durchgreifen mit Spiel Ausnehmungen 14, die zu diesem Zweck
gemäß Ausbildungen, die im Detail nachfolgend näher beschrieben werden, in der Nabenscheibe 11 ausgebildet
sind.
Da es sich um eine Reibkupplung für Kraftfahrzeuge handelt, umfasst das koaxiale Teil B des weiteren eine
Reibscheibe 16, deren Scheibenteil 17 an einem der Führungsringe 12 auf der Seite von diesem angekoppelt
ist, die der Nabenscheibe 11 zugewandt ist. Die Befestigung an diesem Führungsring wird nachfolgend näher
im Detail beschrieben. An dem Außenumfangsbereich dieses Scheibenteils 17 sind sich zu beiden Seiten des Scheibenteils
erstreckend Reibbeläge 18 befestigt, die zwischen zwei Platten einklemmbar sind, welche ihrerseits drehfest
auf einer Welle verkeilbar sind, praktisch einer treibenden Welle, im Falle eines solchen Kraftfahrzeugs
die Austrittswelle aus dem Motor.
Bei den verschiedenen dargestellten Ausführungsbeispielen ist der Scheibenteil 17 der Reibschiebe 16 an dem
Führungsring 12 mittels Nieten 20 befestigt.
Zu diesem Zweck weist dieser Führungsring 12 stellenweise an seinem Außenumfang in ümfangsrichtung Durchgänge
21 auf, die für eine Passage eines solchen Niets 20 geeignet sind.
Aufgrund dieser Durchgänge 21 ist somit die Reibscheibe 16 mit diesem verbunden.
Aus Gründen der oben dargelegten Standardisierung sind die beiden Führungsringe 12 untereinander identisch.
Demzufolge weist der Führungsring 12, der demjenigen mit der Reibscheibe 16 gegenüberliegt, ebenfalls in Umfangsrichtung
örtlich angeordnet an seinem Außenumfang Durchgänge 21 auf, die für eine Passage eines beliebigen
Befestigungsmittels geeignet sind.
Zwischen den auf diese Weise gebildeten koaxialen Teilen A,B wirken in axialer Richtung Reibmittel.
Diese umfassen bei den dargestellten Ausführungsformen
auf einer ersten Seite der Nabenscheibe 11 zwischen dieser und dem Führungsring 12 , welcher die Reibscheibe
16 trägt, einen ersten Reibring 24, und auf der gegenüberliegenden Seite dieser Nabenscheibe 11,
zwischen dieser und dem anderen Führungsring 12 einen zweiten Reibring 25.
Diese Anordnung ist in axialer Richtung wirkenden Federmitteln ausgesetzt, die eine Klemmwirkung auf die Anordnung
ausüben.
In der insbesondere in den Figuren 1-9 dargestellten Ausführungsform werden diese von einem in axialer Richtung
wirkenden Federring 26 gebildet, bei dem es sich beispielsweise um einen gewellten Ring von dem Typ handelt,
wie er unter dem Handelsnamen "Onduflex" erhältlich ist, und der axial zwischen dem Reibring 25
und dem Führungsring 12 eingesetzt ist, der diesem zugeordnet ist.
Diese Anordnungen sind an sich bekannt und sind nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung, sie werden daher
nicht näher im Detail beschrieben. In ebenfalls an sich bekannnter Weise sind in Umfangsrichtung wirkende Federmittel
zwischen den koaxialen Teilen A,B angeordnet und bei den unterschiedlichen dargestellten Ausführungsformen
in mehrere Dämpfungsstufen unterschiedlicher Federstärke aufgeteilt.
Praktisch ist in diesen Ausführungsformen eine erste
Dämpfungsstufe mit relativ geringer Federkraft vorgesehen, die die einzige ist, die zu Beginn des Winkelfederwegs
zwischen den koaxialen Teilen A und B wirkt, und eine zweite Dämpfungsstufe, mit relativ starker
Federkraft, die ihre Wirkungen der ersten Stufe ab einem vorbestimmten Wert dieses Winkelfederwegs
an hinzuaddiert.
Die in Umfangsrichtung wirkenden Federmittel der ersten Dämpfungsstufe weisen eine Vielzahl von Federorganen
auf, die sich im wesentlichen tangetial an einen Umkreis der Anordnung erstrecken.
Es handelt sich dabei praktisch um Federn vom Typ einer Schraubenfeder.
In den verschiedenen dargestellten Auführungsformen sind
vier solcher Federorgane 27 vorgesehen und in Umfangsrichtung im wesentlichen untereinander im Abstand von
9O°Grad angeordnet.
Zu ihrer Aufnahme besitzen die koaxialen Teil A,B einander
entsprechend Ausnehmungen 28A,28B, in denen
a?)
sie jeveils individuell eingesetzt sind.
Es handelt sich praktisch um Fenster 28A, die zu diesem Zweck in der Nabenscheibe 11 des koaxialen Teils A
ausgebildet sind, und um Fenster 28B, die in gleicher Weise zu diesem Zweck in den Führungsringen 12 des
koaxialen Teils B vorgesehen sind, wobei letztere entlang
ihrer Umfangsränder Haltelippen 29 besitzen.
In Umfangsrichtung besitzen diese Fenster 28A, 28B alle eine gleiche Ausdehnung.
In gleicher Weise umfassen die in Umfangsrichtung wirkenden Federmittel der zweiten Dämpfungsetage eine
Vielzahl von Federorganen 27', praktisch Federn vom Typ einer Schraubenfeder, die sich tangential entlang
eines Umkreises der Anordnung erstrecken.
In den verschiedenen dargestellten Ausführungsformen
gibt es vier solcher Federorgane 27^dIe abwechselnd
mit den Federorganen 27 der ersten Dämpfungsstufe angeordnet
sind und in Umfangsrichtung jeweils zwischen zwei von ihnen einen Abstand von 90 Grad aufweisen.
Wie vorhergehend weisen die koaxialen TeileA,B einander entsprechend Ausnehmungen 281A,281B auf, die
von Fenstern in der Nabenscheibe 1T und in den Führungs
ringen 12 ausgebildet sind, wobei bei letzteren Haltelippen 29' entlang der Ümfangsränder vorgesehen sind.
Aber im Gegensatz zur vorhergehenden Anordnung ist die Erstreckung in Umfangsrichtung der Fenster 281A der
Nabenscheibe 11 größer als diejenige der Fenster 281B
der Führungsringe 12, derart, daß in Ruhestellung der An
Ordnung, und wie in Fig. 1 dargestellt ist, über einen
Winkelbereich ein Spiel zwischen den einander entsprechenden radialen Rändern dieser Fenster existiert,
das JT für diejenigen dieser radialen Ränder beträgt, die bezüglich der häufigsten Drehrichtung der Anordnung
stromabwärts oder in Richtung dieser Drehrichtung gelegen sind, welche in Fig. 1 mit dem Pfeil F gekennzeichnet
ist, und welche praktisch einem Vorwärtsbetrieb des Kraftfahrzeugs entspricht; der Wert des angesprochenen
Spiels beträgt JR für diejenigen der radialen Ränder, die hinsichtlich dieser Drehrichtung entgegengesetzt
oder stromaufwärts gelegen sind.
Bei den verschiedenen dargestellten Ausführungsformen
ist das Spiel JT, das, wie nachfolgend klar wird, während des Zugebetriebs der Anordnung wirksam ist,
winkelmäßig gemessen geringer als das Spiel JR, daß während eines Rückwärtsbetriebs der Anordnung wirkt.
In den dargestellten Ausführungsformen werden die Ausnehmungen
14, die die Nabenscheibe 11 für die Passage der axialen Abstandsbolzen aufweist, welche die beiden
Führungsringe 12 miteinander verbinden, jeweils individuell durch radiale Verlängerungen der Fenster 28A1
dieser Nabenscheibe 11 gebildet, welche Verlängerungen in
Umfangsrichtung eine genügende Erstreckung haben, damit die zu beiden Seiten eines solchen axialen Abstandsbolzens
18 für die Ruhestellung der Anordnung vorgesehenen Spiele jeweils über den Winkel gemessen größer
sind als die vorher erwähnten Stiele JT und JR.
In den Figuren 6,8,10,11,16,24 und 26 und aus Gründen
der Einfachheit halber sind die Federorgane 27,27'
lediglich schematisch mit ihrer Außenkontur dargestellt.
Die in Umfangsrichtung wirkenden Federmittel der zweiten
Dämpfungsstufe weisen darüber hinaus zumindest für eine
Drehrichtung zumindest einen federnd verformbaren Arm 31 auf, der sich im wesentlichen in umfangsrichtung erstreckt,
und der, an einem seiner Enden von einem der koaxialen Teile A,B getragen wird, während das andere
dieser Endenfrei ist und eine Schulter 32 besitzt, mittels welcher der Arm in Eingriff mit einer Schulter 33 treten
kann, die zu diesem Zweck an dem zweiten der genannten koaxialen TeileA,B vorgesehen ist.
In den dargestellten Ausführungsformen sind zwei solcher
federnd verformbaren Arme 31 vorgesehen, die im wesentlichen an einander diametral gegenüberliegenden Stellen
angeordnet und dazu bestimmt sind, lediglich in der Drehrichtung der Anordnung in Aktion zu treten, die mit
dem Pfeil F in Fig. 1 gekennzeichnet ist, und bei welcher es sich, wie oben erwähnt, um den Zugbetrieb der Anordnung
handelt.
Erfindungsgemäß ist jeder federnd verformbare Arm 31 je nach Erfordernis an einem ringförmigen Flansch 11 oder
12 des koaxialen Teils A,B befestigt, das diesen trägt.
In der insbesondere in den Figuren 1-10 dargestellten Ausführungsform werden die federnd verformbaren Arme
31 durch das koaxiale Teil B getragen, wobei sie an demjenigen Führungsring 12 dieses Teils befestigt sind,
der demjenigen, der die Reibscheibe 16 trägt, gegenüberliegt.
Praktisch ist ein solcher federnd verformbarer Arm 31 an diesem Führungsring 12 aufgrund einem der Löcher
den diese an seinem Aueßnumfang aus den oben erwähnten Gründen aufweist/ befestigt.
In der in den Figuren 1-10 dargestellten Ausführungsform werden zwei solcher L eher 21 des betreffenden
Führungsrings 12 herangezogen.
Mit anderen Worten, in dieser Ausführungsform ist jeder
der federnd verformbaren Arme 31 an dem Führungsring 12 befestigt, der sie mittels zweier Befestigungsmittel,
praktisch Nieten 35 trägt, die in Abständen über den Umfang dieses Führungsrings 12 angeordnet sind.
Daraus resultiert ein wirkungsvolles Einspannen jedes federnd verformbaren Armes an dem Führungsring 12 und
somit auch ein wirkungsvolles Blockieren eines Verdrehens
an diesem.
In dem er von einem solchen Führungsring 12 getragen
wird ist er im übrigen hinsichtich der Achse der Anordnung drehend mit diesem verbunden. Praktisch erstreckt
sich jeder der federnd verformbaren Arme über einen Bereich von etwas weniger als 180 Grad an dem
Umfang des Führungsrings 12, der ihn trägt.
Zum Einsetzen der für seine Befestigung erforderlichen Nieten 35 weist er örtlich in Richtung der Achse der
Anordnung weisend radiale Verbreiterungen 36 auf.
Praktisch gehört die Schulter 32, die jeder der federnd verformbaren Arme 31 an seinem freien Ende besitzt,
Finger 38 an, den ein solcher Arm zu diesem Zweck im wesentlichen radial auf die Achse der Anordnung gerichtet
aufweist.
In der in den Figuren 1-10 dargestellten Ausführungsform besitzt der Finger 38 selber in Umfangsrichtung
sich erstreckend parallel zum federnd verformbaren Arm 31, dem er angehört, eine Umbiegung 39, derart,
daß er im wesentlichen die Form eines Hakens besitzt,
wobei die entsprechende Schulter 32 im Hohlraum dieses Hakens ausgeformt ist.Entsprechend ist die Schulter 33,
die das koaxiale Teil A zwecks Zusammenwirkens mit der Schulter 32 eines solchen federnd verformbaren Arms 31
besitzt, an einem Organ 40, der Einfachheit halber als Schulterorgan bezeichnet, ausgebildet, das mit den
Flanschen oder der Nabenscheibe , die dieses koaxiale Teil A aufweist, fest verbunden ist und sich axial vorspringend
in Richtung des Führungsrings 12 erstreckt, welcher Führungsring diesen federnd verformbaren Arm
31 trägt (Fig.1 - 10).
Ein solches Schulterorgan 40 besitzt in der in den Figuren 1-10 dargestellten Ausführungsform eine kreisförmige
Kontur, wobei die zugeordneten Schultern 32,33 selber halbkreisförmig sind.
Es kann sich dabei um einen Zapfen handeln, der einstückig an der Nabenscheibe 11, beispielsweise durch
geeignetes Pressen hervortritt (vgl.Fig.4) oder in einer
Variante (vgl.Fig.5) um einen Stift, der in einer Ausnehmung
42 einer solchen Nabenscheibe 11 vorgesehen ist.
Welche Ausbildung auch gewählt wird, es ist jeder der federnd verformbaren Arme 31, dessen festes Ende mit
dem Führungsring 12, der ihn trägt, verbunden ist, an seinem freien Ende, wie am besten aus Figur 7 erkennbar
ist, seitlich ausgebogen, um einen Abstand zu diesem Ring 12 zu erhalten, und um so in der Lage zu sein,
mit dem zugeordneten Schulterorgan 40 in einem Bereich zusammenzuwirken, der am nächsten zur Nabenscheibe 11
liegt.
In der in den Figuren 1-10 dargestellten Ausführungsform steht das Schulterorgan 40, daß im übrigen radial
so nah wie möglich an dem federnd verformbaren Arm 31, dem es zugeordnet ist, plaziert ist, in Kontakt mit
dem innersten radialen Umfangsrand dieses Armes.
In der Ruhestellung der Anordnung existiert in Umfangsrichtung zwischen der Schulter 32 eines federnd verformbaren
Arms 31 und der Schulter 33 des zugeordneten Schulterorgans 40 ein Spiel J1, das, über den Winkel gemessen,
größer ist als das vorher erwähnte Spiel JT.
Wie somit erkennbar ist, verbleibt jeder der federnd verformbaren Arme 31 in seiner Anordnung, die Verbreiterung
36 und der Finger 38 eingeschlossen ,in einem Abstand zu dem Ausnehmungen 28A,28B,281A,281B der betreffenden
koaxialen Teile A,B und somit auch die zugeordneten Federorgane 27, 27', ohne mit diesen zu interferieren
oder sich mit diesen zu überlagern; sie können daher eine Wahl-Ausrüstung der betreffenden Vorrichtung
zum Dämpfen von Torsionsschwingungen bilden.
Während des Betriebs, wenn in Drehrichtung der Anordnung, die mit dem Pfeil F in Fig.1 gekennzeichnet
ist und einen Zugbetrieb der Anordnung darstellt, ein Moment auf das koaxiale Teil B ausgeübt wird, geben
zunächst unmittelbar im Laufe einer ersten Betriebsphase die Federorgane 27 federnd nach.
In dem Diagramm in Fig.9, in welchem auf der Abzisse
der Winkelfederweg zwischen dem koaxialen antreibenden Teil B und dem koaxialen angetriebenen Teil A und auf
der Ordinate das von einem dieser koaxialen Teil auf das andere übertragene' Moment C aufgetragen sind, wird
diese erste Betriebsphase von einer Geraden I dargestellt, deren Steigung proportional der Federstärke
der Federorgane 27 ist.
Diese erste Betriebsphase setzt sich fort bis, bei einem Wert D1 des Winkelfederwegs D7 das Umfangsende
des Federorgans 27', das in Drehrichtung stromabwärts gelegen ist, in Kontakt mit dem entsprechenden radialen
stromabwärts gelegenen Rand der Fenster 281A der Nabenscheibe
11, in welchen diese Federorgane 27' aufgenommen
sind tritt.
Diese treten nun in Aktion und addieren ihre Wirkungen denjenigen der vorhergehenden Federorgane 27 hinzu; in
dem Diagramm in Fig.9 ist diese zweite Betriebsphase darstellende Kurve eine Gerade II mit der Steigung
proportional der Federstärke der Anordnung.
Bei Abwesenheit des federnd verformbaren Armes 31, der
erfindungsgemäß eingesetzt wird, würde sich, wie schematisch mit unterbrochenen Linien in dem Diagramm in
3ο
Fig. 9 dargestellt, diese zweite Funktionsphase kontinuierlich fortsetzen, bis bei einem Wert D2 des
Winkelfederwegs D ein formschlüssiger Antrieb des koaxialen Teils A durch das koaxiale Teil B stattfinden
würde, sei es, daß zumindest eines der Federorgane 27,27' mit seinen Windungen aufeinander zu
liegen kommt, sei es,daß zumindest einer der axialen Abstandsbolzen 13 in Kontakt mit dem entsprechenden
radialen Rand der Ausnehmung 14 der Nabenscheibe 11, durch die er hindurchtritt, kommt.
Bei einem solchen eventuellen Fall hat das Moment, das von dem koaxialen Teil B auf das koaxiale Teil A
übertragen wird, für diesen Wert D2 des Winkelfederwegs zwischen den beiden koaxialen Teilen A,B, z.B. einen
Wert C2.
Wenn ein derartiger formschlüssiger Antrieb des
koaxialen Teils A durch das koaxiale Teil B infolge des Kontakts der axialen Abstandsbolzen 13 mit der Nabenscheibe
11 geschieht, so betrifft dies oft lediglich um einen dieser Abstandsbolzen 13 oder lediglich eine begrenzte
Anzahl von ihnen, wobei der Grund dafür in den unvermeidbaren Herstelltoleranzen liegt.
Daraus kann die Neigung eines Kippens oder Wackeins des oder der axialen Abstandsbolzen 13, die auf diese Weise aktiv
sind, entstehen, was für die Lebensdauer der Anordnung zum Nachteil ist.
Praktisch wird jedoch bei einem Zwischenwert D12 des
Winkelfederwegs D zwischen den vorher erwähnten Werten D1, D2, und somit vor einem fortnschlüssigen Antrieb
des koaxialen Teils A durch das koaxiale Teil B das Spiel J1, das ursprünglich zwischen der Schulter 32 jedes
federnd verformbaren Arms 31 und der Schulter 33 des zugeordneten Schulterorgans 40 existierte, aufgebraucht
(vgl.Fig.8). Demzufolge sind ab diesem Wert D'2 des
Winkelfederwegs D die federnd verformbaren Arme 31 einem Zug ausgesetzt, und fügen ihre Wirkungen denjenigen
der Federorgane 27,27" , die sich bereits in Aktion befinden
infolge federnder Verformung hinzu.
In dem Diagramm in Fig. 9 ist die entsprechende Betriebskurve eine Gerade II' deren Steigung proportional
der Federstärke der Anordnung und somit größer als diejenige der vorhergehenden Geraden II ist.
Daher hat für den Endwert D2 des Winkelfederwegs D das von dem koaxialen Teil B auf das koaxiale Teil A
übertragene Moment selber einen Wert C2, der größer ist als der vorhergehend beschriebene Wert C2.
Auf diese Weise gestattet das erfindungsgemäße Hinzufügen von federnd verformbaren Armen eine wesentliche
Vergrößerung der Momentenkapazität der Vorrichtung zum Dämpfen von Torsionsschwingungen ohne andere Bestandteile
zu ändern und bei einem gleichen Endwert des Winkelfederwegs D.
Weil darüber hinaus bei im übrigen gleichen Bedingungen die Übertragung des Übermoments von dem koaxialen Teil B
auf das koaxiale Teil A somit federnd durch den federnd verformbaren Arm 31 stattfindet und weil als Folge
davon kein axialer Abstandsbolzen 13 in Kontakt mit der
Nabenscheibe 11 tritt, die Umfangserstreckung der Aus-
3%
nehmungen 14 in dieser sind diesbezüglich groß genug, nimmt jeder der axialen-Abstandsbolzen 13 an der übertragung
des Übermoments teil und keiner von ihnen ist Gegenstand einer Kipptendenz, was vorteilhaft für
die Lebensdauer der Anordnung ist.
Bei einem Rückwärtsbetrieb der Anordnung kehrt sich das Moment zwischen den koaxialen Teilen A,B um und ein
mit dem vorher Beschriebenen vergleichbarer Prozeß läuft ab.
In der in den Figuren 1-10 dargestellten Ausführungsform greifen dann aufeinanderfolgend zunächst nur die
Federorgane 27, anschließend die Federorgane 27'.
Es versteht sich, daß bei dem vorher Beschriebenen aus Gründen der Vereinfachung dem als Hysteresis
bekannten Phänomen nicht Rechnung getragen worden ist, das aufgrund der zwischen den koaxialen Teilen A,B
auftretenden Reibung zu einem Unterschied des Werts des Moments führt, das bei einer zunehmenden Entwicklung
des Winkelfederwegs zwischen den koaxialen Teilen A,B und einem solchen des Moments, das zwischen
diesen koaxialen Teilen bei einer abnehmenden Entwicklung des WinkeIfederwegs übertragen wird.
Wie mit unterbrochenen Linien in Fig.6 dargestellt ist,
kann die Umbiegung 39, die in Ümfangsrichtung jeder Finger
36 jedes federnd verformbaren Arms 31 besitzt, eine genügende Erstreckung aufweisen,
um in ständigem Kontakt oder zumindest in der Nähe des zugeordneten Schulterorgans 40
zu sein.
Mit anderen Worten, jeder der federnd verformbaren Arme 31 umgibt das Schulterorgan 40, das ihm zugeordnet ist,
mittels einer solchen Umbiegung 39.
Infolgedessen dient dies vorteilhafterweise auch dazu, in radialer Richtung die Halterung des Arms gegen die
Zentrifugalkraft sicherzustellen, denen er während des Betriebs ausgesetzt ist.
In dem Vorangegangenen wurde angenommen, daß die federnd
verformbaren Arme 31 an demjenigen der Führungsringe befestigt sind, welcher dem gegenüberliegt, der die
Reibscheibe 16 trägt, und zwar derart, daß, wenn sie in Aktion sind, das von dem koaxialen Teil A auf das
koaxiale Teil B zu übertragende Moment durch die axialen Abstandsbolzen 13 hindurchführt.
Bei einer Variante können sie jedoch an dem Führungsring 12 befestigt sein, der die Reibscheibe 16 trägt, wobei
von den Durchgängen 21 und den Nieten 20 Gebrauch gemacht wird, die das Scheibenteil 17 der Reibscheibe 16
mit diesem verbinden.
In dem Fall, in dem die Befestigung dieses Scheibenteils 17 an dem Führungsring 12,Standard vorausgesetzt, mittels
axialer Abstandsbolzen 13 geschieht, und bei dem der genannte Scheibenteil 17 demzufolge radial in Richtung
der Achse der Anordnung über die gesamte Fläche des Führungsrings 12 verlängert ist, ist vorzugsweise eine
axiale Verschiebung des Innenumfangs hinsichtlich seines laufenden Bereichs vorgesehen, der dem Führungsrinc
12 entspricht, und zwar derart, daß trotz der überdicke aufgrund des federnd verformbaren Arms 31 keine Gefahr
einer überlagerung der Nieten 20 mit der Nabenscheibe
auftritt.
In dem Vorhergehenden erstreckt sich der Gebrauchsbereich jedes federnd verformbaren Arms 31 relativ weit,
d.h. derjenige Bereich des federnd verformbaren Arms 31, der sich zwischen seinem auf dem ihn tragenden Führungsring
12 eingespannten Ende und seinem freien Ende erstreckt, wobei er sich über einen Winkelbereich erstreckt,
der sowohl ein Federorgan 27 und ein Federorgan 27' umfasst.
In der in den Fig. 10 und 11 dargestellten Variante erstreckt er sich über einen wesentlich eingeschränkteren
Winkelbereich, der nur ein Federorgan übergreift, nämlich ein Federorgan 27.
Um zumindest zum Teil den daraus resultierenden Verlust zu kompensieren besitzt der Finger 38, den jeder
federnd verformbare Arm 31 aufweist, in radialer Richtung
eine Ausdehnung, die sich weiter erstreckt als bei den vorhergehenden Ausführungsbeispielen, wobei die
daran für das Zusammenwirken mit dem zugeordneten Schulterorgan 4O vorgesehene Schulter 38, in der ungefähren
Nähe seines Endes ausgebildet ist. Das Schulterorgan ist demzufolge in radialer Richtung zur Achse der Anordnung
hin versetzt.
In der in Fig.11 dargestellten Ausfuhrungsform ist die
eine der radialen Verbreiterungen 36, die ein solcher federnd verformbarer Arm 31 zum Einsetzen seiner Befestigungsnieten
35 besitzt, praktisch diejenige, die in Umfangsrichtung seinem freien Ende am nächsten ist,
selber radial in Richtung der Achse der Anordnung versetzt; eine besondere Bohrung 21' ist speziell zu diesem
Zweck auf dem betreffenden Führungsring 12 für den Durchgang einer solchen Niete 35 derart vorgesehen, daß eine
Nut mit einem blinden Ende 42 zwischen dieser und der radialen Verbreiterung 36 in radialer Richtung ausgeformt
ist, und der Gebrauchsbereich dieses federnd verformbaren Armes sich in Umfangsrichtung über den in
Rede stehenden Niet 35 hinaus erstreckt und somit vorteilhafterweise verlängert ist.
Aber im einen wie im anderen Fall verbleibt jeder der federnd verformbaren Arme 31, wie oben beschrieben, in
einem Abstand zu den Ausnehmungen 28A,28B, 281A,281B
der koaxialen Teile A,B und somit zu den Federorganen 27, 27',denen diese ohne die Gefahr einer überlagerung zugeordnet
sind; sie können vorteilhafterweise aus diesem Grund eine lediglich wahlweise Ausrüstung für die Vorrichtung
zum Dämpfen von Torsionsschwingungen bilden.
In der in den Figuren 12 und 13 dargestellten Ausführungsform
hat die Schulter 32 eines federnd verformbaren Arms 31 anstatt gekrümmt zu sein mit kreisförmigen
Kontur, wie bei den vorhergehenden Ausführungsbeispielen,
eine im wesentlichen geradlinige Kontur.
Des weiteren erstreckt sie sich im wesentlichen schräg im Bezug auf eine radiale Richtung der Anordnung,welche
durch die Mittelzone hindurchführt, wobei die Tatsache
ausgenützt wird, daß sie an einem relativ langgestreckten Finger 38 eines solchen federnd verformbaren
Arms 31 angeformt ist.
Demzufolge drückt ein Schulterelement 40, wenn gemäß
des Vorgangs, wie er oben beschrieben worden ist, ein federnd verformbarer Arm 31 in Eingriff mit einem
solchen Schulterorgan 40 tritt, zunächst auf dasjenige der Enden der Schulter 32 dieses federnd verformbaren
Arms 31, das radial der Achse der Anordnung am nächsten liegt (vgl.Fig.13A), anschließend gleitet der Finger
allmählich auf dem Schulterorgan 40 auf einem Bereich dieser Schulter 32 allmählich in radialer Richtung
weiter von der Achse weg, wobei dem federnd verformbaren Arm 31 eine federnde Verformung erteilt wird.
Auf diese Weise wird der federnd verformbare Arm 31 allmählich radial in Richtung der Achse der Anordnung
gebogen, woraus eine allmähliche Reduzierung seiner Federstärke resultiert.
Darüber hinaus addiert sich vorteilhafterweise zu der Federkraft des federnd verformbaren Arms 31 die Eigenfederkraft
des Fingers 38, der gleitend in Kontakt mit dem Schulterorgan 40 sich allmählich federnd öffnet.
Gemäß der in Fig.14 dargestellten Ausführungsform ist bei
jedem der Niete 35, mittels welchem ein federnd verformbarer Arm 31 an dem ihn tragenden Führungsring 12 befestigt
ist, ein Abstandsring 45 axial zwischen dem federnd verformbaren Arm 31 und dem Führungsring 12 eingesetzt,
wodurch es möglich ist, die Ausbiegung die normalerweise diesem federnd verformbaren Arm wegen
des Zusammenwirkens mit einem Bereich des Schulterorgans
gegeben ist, welcher der Nabenscheibe 11 am nächsten liegt,
zu vermeiden oder zumindest zu reduzieren.
Gemäß einer nicht dargestellten Ausführungsform sind
in vergleichbarer Weise axial zwischen dem freien Ende jedes der federnd verformbaren Arme und dem Führungsring
12, an dem ein solcher federnd verformbarer Arm 31 befestigt ist, Reibmittel angeordnet, um eine komplementäre
Hysteresis zu entwickeln, wenn der Arm in Aktion ist, wobei von der Hohlkrümmung Gebrauch gemacht wird.
Es kann sich dabei beispielsweise um einen Reibring handeln,
der entweder an diesem freien Ende oder an dem Führungsring aufgeklebt ist.
Entsprechend der in den Figuren 15-22 dargestellten Ausführungsformen gehört jeder federnd verformbare Arm
31 einstückig einem Blechflansch 46 an, in welchem er ausgestanzt ist, wobei ein solcher Blechflansch 46 axial
zwischen der Nabenscheibe 11 und einem Führungsring 12 eingesetzt ist, praktisch, so wie vorher beschrieben, demjenigen
Führungsring, der gegenüber dem die Reibscheibe 16 tragenden liegt.
Ein solcher Blechflansch 46 erstreckt sich bis in die Nähe der Nabe 10.
Es kann sich dabei für jeden federnd verformbaren Arm 31 um einen individuellen Blechflansch handeln, so wie es in
den Figuren 19-21 illustriert ist.
In einer Variante, die in Fig.22 dargestellt ist, können
die beiden Blechflansche 26, in denen auf diese Weise die
beiden federnd verformbaren Arme 31 ausgeschnitten sind, ein-und-dasselbe Teil 51 von im wesentlichen ringförmiger
Form bilden.
In diesen dargestellten Ausführungsformen werden die
Befestigungsmittel, mit denen die federnd verformbaren Arme 31 an dem sie tragenden Führungsringen 12 befestigt
sind, von zumindest bestimmten der axialen Abstandsbolzen 13 gebildet, diese legen an diesem Führungsring 12 die
Blechflansche 26,in denen die federnd verformbaren Arme
31 ausgeschnitten sind, fest, wobei die Blechflansche zu diesem Zweck Durchbrüche 47 für einen Durchgang
dieser axialen Abstandsbolzen 13 besitzen.
Praktisch handelt es sich bei den dargestellten Ausführungsformen um alle dieser axialen Abstandsbolzen.
So wird vorteilhafterweise die besondere radiale Erstreckung
des Blechflanschs 46 ausaenützt.
Gemäß einer Weiterentwicklung der Erfindung wird davon ebenfalls bei der Ausbildung der den Reibungsringen 24,
25 zugeordnete^in axialer Richtung wirkenden Federmitteln
profitiert.
Zu diesem Zweck weist ein solcher Blechflansch 46 vorzugsweise in seinem Zentralbereich, wie dargestellt, zumindest
eine Zunge 48 auf, die einstückig mit ihm verbunden ist und bezüglich der Ebene dieses Blechflansches
in Ruhestellung, vor seinem Einsetzen zwischen die Nabenscheibe 11 und dem zugeordneten Führungsring 12
vorspringend ausgebogen ist.
Nach dem Einsetzen ist eine solche Zunge 48 einer Vorspannung ausgesetzt, aus der sich die Entwicklung einer
gewünschten axialen Klemmkraft ergibt.
In der in den Figuren 15-19 dargestellten Ausführungsform sind zwei sich in Umfangsrichtung erstreckende Zungen
48 vorgesehen, die sich in Umfangsrichtung einander entgegengesetzt erstrecken und zwar von einem gemeinsamen
Wurzelbereich 49 aus, mittels welchem sie an dem sie tragenden Blechflansch angeschlossen sind.
Eine analoge Anordnung ist in der in Fig.22 dargestellten
Ausführungsform ausgebildet, in welcher das Teil 51,
dem die beiden Blechflansche 46 angehören, in seinem Mittelbereich einen fortlaufend kreisförmigen Ring 50
bildet, wobei vier sich in Umfangsrichtung erstreckende Zungen 48 vorgesehen sind.
Entsprechend der in Fig.20 dargestellten Ausführunasform
erstrecken sich die Zunaen 48, die somit ein solcher Flansch 46 aufweist, in radialer Richtung.
Aber es versteht sich, daß, wie in Fig.21 dargestellt,
dieser Blechflansch 46 auch von allen Zungen 48 frei sein kann.
Welche Ausbildung auch gewählt wird, es weist der Blechflansch 46, aus dem der federnd verformbare Arm 31 ausgeschnitten
ist, gegenüberliegend den Ausnehmungen für eines der Federorgane 27,27' des zugeordneten koaxialen
Teils (A,B) praktisch in der dargestellten Ausführungsform ein Federorgan 27', in korrespondierender Weise
mit einer solchei Ausnehmung eine Ausnehmung 52 auf, die
ΊΟ
praktisch der Kontur der Fenster 281B der Führungsringe
entspricht und mit welcher er auf das betreffende Federorgan 27' aufgesetzt ist.
Aber in seiner Anordnung ist er, wie bei den vorhergehenden Ausführungsbeispielen/in einem Abstand zu·den Ausnehmungen
28A,28B,281A,281B der koaxialen Teile A,B angeordnet,
und somit zu den Federorganen 27,27', und zwar derart, daß keine Möglichkeit besteht, die letzteren zu
überlagern oder zu stören, er kann daher vorteilhafterweise eine nur wahlweise Ausrüstung für die betreffenden Vorrichtung
zum Dämpfen von Torionsschwingungen bilden.
In den in den Figuren 15-21 dargestellten Ausführungsformen erstreckt sich der Finger 38, den ein federnd verformbarer
Arm 31 zum Ausbilden der Schulter 32 zwecks Zusammenwirkens mit einer zu diesem Zweck an dem koaxialen
Teil B ausgebildeten Schulter 33 an seinem freien Ende besitzt, im wesentlichen radial nach außen.
Darüber hinaus ist er relativ kurz.
Aus diesem Grunde wird bei diesen Ausführungsformen der
das Schulterorgan 40 bildende Vorsprung, an dem die Schulter 33 des koaxialen Teils B vorgesehen ist, von
einer Winkelumbiegung einer Platte 54 gebildet, die beispielsweise
durch Punktschweißen an der Nabenscheibe 11 auf der Seite befestigt ist, die der Seite des Führungsrings 12 abgewandt ist, die den federnd verformbaren
Arm 31 trägt/wobei sich die Umbiegung dieser Platte 54
radial über den Außenumfang der Nabenscheibe 11 hinaus erstreckt.
HA
Praktisch erstreckt sich das auf diese Weise gebildete Schulterorgan 40 radial über den radial äußersten Umfangsrand
des zugeordneten federnd verformbaren Rands 31 hinaus, derart, daß es selber für diesen Haltemittel bildet,
die der Zentrifugalkraft widerstehen können, der der Arm während des Betriebs ausgesetzt ist.
Aber es können auch die weiter oben bereits beschriebenen analogen Anordnungen, wie in Fig.21 dargestellt, übernommen
werden.
In den oben beschriebenen Ausbildungen erstreckt sich die Schulter 32 eines federnd verformbaren Arms 31 für
die betreffende Drehrichtung in Umfangsrichtung diesseits der Schulter 33 des Schulterorgans 40, mit welchem
sie in Eingriff treten soll, und zwar derart, daß, wenn er zu wirken beginnt, dieser federnd verformbare Arm 31,
wie oben beschrieben, in ziehender Weise arbeitet. Bei der in denFiguren 23, 24 beschriebenen Variante erstreckt
sich die Schulter 32 für den betreffenden Drehsinn in Umfangsrichtung jenseits der Schulter 33 des entsprechenden
Schulterorgans derart, daß sie auf Druck wirkt.
In der dargestellten Ausführungsform sind die beiden
federnd verformbaren Arme 31 derart an der Nabenscheibe 11 befestigt, daß sie von dem koaxialen Teil A getragen
werden, wobei das den beiden zugeordnete Schulterorgan von einem axialen Abstandsbolzen 13 gebildet wird, der
die Führungsringe 12 miteinander verbindet, ein derartiges Schulterorgan ist somit bei dem koaxialen Teil B festgelegt
und dreht mit diesem.
Praktisch ist jeder der federnd verformbaren Arme 31 an der Nabenscheibe 11 mittels eines einzigen Stifts 58
befestigt, der eine zu diesem Zweck in der Nabenscheibe ausgebildete Bohrung durchquert, die sich in der Nähe
des Außenumfangs dieser Nabenscheibe befindet, und an welchem ein solcher federnd verformbarer Arm 31 schwenkbar
gehalten ist.
Auf diese Weise hinsichtlich der Achse der Anordnung mitdrehend an der Nabenscheibe 11 festgelegt^ist jeder
federnd verformbare Arm 31 örtlich an dieser Nabenscheibe 11 verschwenkbar.
Jeder federnd verformbare Arm 31 ist mittels eines Federrings
59 vom Typ Belleville-Ring flach auf der Nabenscheibe
11 gehalten, und mit dem Innenumfang des Federrings 59, der zu diesem Zweck in radiale Finger aufgeteilt
ist, an dem zugeordneten Stift 58, der an der der Nabenscheibe 11 abgewandten Seite einen Kopf 60 zur
Anlage an dieser aufweist (vgl.Fig.23).
Jeder der federnd verformbaren Arme 31 erstreckt sich somit im wesentlichen radial und in Umfangsrichtung von
dem Außenumfang der Nabenscheibe 11 zu deren Innenumfang
hin wobei jeder die.Ausnehmungen der koaxialen Teile A,B
und somit die entsprechenden Federorgane 27,27' umrundet, ohne Gefahr zu laufen, diese zu stören.
Wie auch schon bei den vorherqehenden Anordnungen können sie somit eine lediglich wahlweise Ausrüstung für die
betreffende Vorrichtung zum Dämpfen von Torionsschwingungen
bilden.
-3<r-
In der Nähe der Nabe 10 weist jeder der federnd verformbaren
Arme 31 einen Absatz 62 zum Abstützen der auf ihn einwirkenden Gegenkraft auf.
Wie dargestellt ist ein solcher Absatz 62 in Umfangsrichtung
jenseits der Schultern 33 vorgesehen, die für einen solchen federnd verformbaren Arm 31 der axiale
Abstandsbolzen 13 bildet, dem er zugeordnet ist.
Ein solcher federnd verformbarer Arm 31 erstreckt sich
somit radial zwischen der Nabe und diesem Abstandsbolzen 13, derart, daß dieser sich radial jenseits
seines radial am weitesten außen liegenden ümfangsrands erstreckt und somit für ihn Haltemittel bildet, die geeignet
sind, der Zentrifugalkraft zu widerstehen, der er während des Betriebs ausgesetzt ist.
Desgleichen erstreckt sich der Finger 28, an dem seine Schulter 32 angeformt ist, radial nach außen vorspringend.
Zum Einsetzen des federnd verformbaren Arms 31 in die unmittelbare Nähe der Nabe 10 weist der Reibring 25 an
sich diametral gegenüberliegenden Stellen zwei Ausnehmungen 63 auf, nämlich jeweils eine für einen federnd
verformbaren Arm 31.
Im übrigen besitzt in der dargestellten Ausfuhrungsform
dieser Reibring 25 zwei radiale Arme 64, mittels welchen er auf zumindest einen der axialen Abstandsbolzen 13
aufgesetzt ist, um eine drehfestE Verbindung mit dem koaxialen Teil B herzustellen; in dieser Ausführungsform ist
er mit zwei solcher axialen Abstandsbolzen 13 in Eingriff,
die an sich diametral gegenüberliegenden Stellen vorgesehen sind.
Der Betrieb dieser in den Figuren 23 und 24 dargestellten Ausführungsform ist analog dem, wie er bei den
vorhergehenden Beispielen beschrieben worden ist.
Wie bereits oben angesprochen^ arbeiten die federnd verformbaren
Arme 31, wenn sie in Aktion treten, wegen der Aufhängung zwischen dem Stift 58, auf dem; sie aufgeschoben
sind und den axialen Abstandsbolzen 13, mit dem sie über ihre Schulter 32 sich im Anschlag befinden,
auf Druck.
Wie somit zu erkennen ist, gestattet der Absatz 62 sicherzustellen, daß die Arme über die gesamte Länge
bei einwandfreien Bedingungen arbeiten und an der Nabe 10 nur jenseits des zugeordneten axialen Abstands
zur Anlage kommen.
In der in den Figuren 25-27 dargestellten Ausführungsform arbeiten die federnd verformbaren Arme 31, von
denen in diesen Figuren lediglich einer sichtbar ist/ in ziehender Weise,so wie die in den Figuren 1 - 22. dargestellten
Ausführungsformen.
Aber in der in den Figuren 23 und 24 dargestellten Ausführungsform
sind sie jeweils mittels eines Stifts 58 drehbar an der Nabenscheibe 11 befestigt.
Zum Zusammenwirken mit der Schulter 32, die ein solcher federnd verformbarer Arm 31 aufweist, besitzt das koaxiale
Teil B axial vorspringend, wie bei den vorher beschriebenen
Ausführungsbeispielen, ein Schulterorgan 40, an dem eine
entsprechende Schulter 33 ausgebildet ist.
In der dargestellten Ausführungsform wird dieses Schulterorgan
40 von einer Winkelumbiegung einer beispielsweise durch Punktschweißen an dem an der entsprechenden Seite
der Nabenscheibe 11 vorgesehenen Führungsring 12 an dessen
Außenfläche angeordnet, wobei die Winkelumbiegung sich axial in Richtung des anderen Führungsrings 12 erstreckt.
Wie dargestellt/ist der Finger 38 eines federnd verformbaren
Arms 31, an welchem die Schulter 32 angeformt ist, radial nach außen gerichtet, wobei das ihm zugeordnete
Schulterorgan 40 sich jenseits des äußeren Umfangsrands eines solchen federnd verformbaren Arms erstreckt,
um den Zentrifugalkräften, die auf ihn während des Betriebes einwirken, entgegenzuwirken.
Es versteht sich, daß die vorliegende Erfindung nicht auf die beschriebenen und dargestellten Ausführungsformen beschränkt ist, sondern alle AusführungsVarianten
und/oder Kombinationen ihrer verschiedenen Elemente umfasst.
Insbesondere können die in Umfangsrichtung wirkenden Federmittel, die zwischen den beiden betreffenden koaxialen
Teilen angeordnet sind, in an sich bekannter Weise mehrer Stufen urterschiedlicher Federstärke ausbilden,
deren Eingreifen im Laufe des Winkelfederwegs zwischen den koaxialen Teilen verändert ist, und/oder mehrere
federnd verformbare Arme in der einen und/oder in der anderen Drehrichtung wirken.
Als Variante oder in Kombination kann die Nabenscheibe
4lp
mit einem oder mehreren federnd verformbaren Armen an jeder ihrer Flächen· ausgestattet sein.
In jedem Fall können ein oder mehrere federnd verformbare Arme vorgesehen sein, die im Zugbetrieb wirken, und
einer oder mehrere federnd verformbare Arme, die im Rückwärtsbetrieb wirken, mit eventuell unterschiedlichen
Federstärken, was beispielsweise, falls es gewünscht wird, ein wesentliches Motorbremsmoment ermöglichen kann.
Des weiteren ist das Anwendungsgebiet der Erfindung nicht auf den Fall beschränkt, wo lediglich zwei koaxiale
Teile eingesetzt sind, sondern erstreckt sich auch auf den Fall, wo eine größere Anzahl von koaxialen Teilen
zu zweit gegeneinander verdrehbar vorgesehen sind.
Claims (20)
- . PATENTANSPRÜCHEU) JVorrichtung zum Dämpfen von Torsionsschwingungen, insbe- ^^^sondere Reibkupplung, mit zumindest zwei koaxial angeordneten Teilen (A,B), die gegeneinander in den Grenzen eines vorbestimmten Winkelfederwegs entgegen in Umfangsrichtung zumindest über einen Teilbereich des Winkelfederwegs zwischen ihnen wirkenden Federmittel verdrehbar sind, welche Federmittel als in Umfangsrichtung wirkende Federmittel bezeichnet werden und für zumindest eine Drehrichtung zumindest einen federnd verformbaren Arm (31) aufweisen, der sich im wesentlichen in Umfangsrichtung erstreckt und an einem seiner Enden von einem der koaxialen Teile (A,B) getragen wird, während er an dem anderen frei ist und eine Schulter (32)aufweist, mit welcher er in Eingriff mit einer zu diesem Zweck an dem zweiten koaxialen Teil vorgesehenen Schulter (33) treten kann, dadurch gekennzeichnet, daß der federnd verformbare Arm (31) an dem ihn tragenden koaxialen Teil (A,B), das zumindest einen ringförmigen Flansch umfasst, z.B. einen Führungsring (12) oder eine Nabenscheibe (11),·* W ft ·an dem Flansch (11,12) befestigt ist.
- 2) Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei das koaxiale Teil (B), das den eingesetzten federnd verformbaren Arm (31) trägt, zwei in einem Abstand zueinander parallel verlaufende ringförmige Flansche (12) aufweist, die einander identisch sind und in Umfangsrichtung örtlich Durchgänge (41) besitzen, die jeweils dem Durchgang eines Befestigungsmittels dienen und wobei an einem dieser Flansche dank dieser Durchgänge (21) eine Reibscheibe (16) befestigt ist, dadurch gekenn zeichnet, daß der federnd verformbare Arm an dem anderen ringförmigen Flansch (12) dank zumindest einer der Durchgänge (21) befestigt ist, die dieser korrespondierend zum ersten aufweist.
- 3) Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei das koaxiale Teil, das den eingesetzten federnd verformbaren Arm (31) trägt, zwei einen Abstand zueinander aufweisende und parallel laufende ringförmige Flansche (12) besitzt, wobei auf einem dieser Flansche eine Reibscheibe (16) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der genannte federnd verformbare Arm (31) an demjenigen ringförmigen Flansch (12) befestigt ist, der die Reibscheibe (16) trägt,
- 4) Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekenn zeichnet, daß der eingesetzte federnd verformbare Arm (31) mittels mindestens zwei Befestigungsmitteln (35) an dem ihn tragenden ringförmigen Flansch (12) befestigt ist, welche in bestimmten Abständen voneinander in Umfangsrichtung über den ringförmigen Flansch (12) verteilt sind.
- 5) Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der eingesetzte federnd verformbare Arm (31) mittels eines einzigen Befestigungsmittels (58) an dem ihn tragenden ringförmigen Flansch (12) befestigt ist, wobei er an diesem schwenkbar angebracht ist.
- 6) Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei das eine der koaxialen Teile(A,B) eine Nabe (10) besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß der federnd verformbare Arm (31) einen Absatz (62) besitzt, mittels welchem er sich an der Nabe (10) abstützt.
- 7) Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der betreffenden Drehrichtung der Absatz (62)in Umfangsrichtung jenseits der Schulter (33) angeordnet ist, die das andere koaxiale Teil zum Zwecke des Zusammenwirkens mit der Schulter (32) des federnd verformbaren Arms (31) besitzt.
- 8) Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schulter (32), die der federnd verformbare Arm (31) zum in Eingriff treten mit einer Schulter (33), die zu diesem Zweck an dem anderen koaxialen Teil ausgebildet ist,besitzt sich im wesentlichen bezüglich der Radialrichtung, die durch seinen Mittelbereich führt, schräg ausgebildet ist.
- 9) Vorrichtung nach mindestens einem der An-sprüche 1-8, wobei das andere der koaxialen Teile ebenfalls zumindest einen ringförmigen Flansch umfasst, wie beispielsweise eine Nabenscheibe (11) oder einen Führungsring (12),dadurch gekennzeichnet, daß die Schulter (33) , die das andere koaxiale Teil zum Zusammenwirken mit der Schulter (32) des eingesetzten federnd verformbaren Arms (31) aufweist, von einem als Schulterorgan bezeichnetem Organ (13, 40) gebildet wird, das fest mit dem genannten ringförmigen Flansch (11,12) verbunden ist und axial vorspringend an diesem vortritt.
- 10) Vorrichtung nach Anspruch 9, wobei das andere koaxiale Teil (2) in Abstand voneinander parallel verlaufende ringförmige Flansche (12) aufweist, die stellenweise miteinander mittels sich axial erstreckender Abstandsbolzen (13) miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Schulterorgan von einem dieser Abstandsbolzen (13) gebildet wird.
- 11) Vorrichtung nach Anspruch 9, wobei die Schulter (32) des eingesetzten federnd verformbaren Arms (31), die zum Eingriff mit dem Schulterorgan (40) vorgesehen ist, einem Finger (38) angehört, den der federnd verformbare Arm (31) zu diesem Zweck sich im wesentlichen radial erstreckend aufweist, dadurch g ekennzeichnet, daß der Finger (38) in Umfangsrichtung eine Umbiegung (39) besitzt, mittels welcher der federnd verformbare Arm (31) das Schulterorgan (40) umrundet.
- 12) Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche9 - 11, dadurch gekennzeichnet, daß das einem federnd verformbaren Arm (31) zugeordnete Schulterorgan (13,40) sich radial über dessen radialäußeren Umfangsrand. hinaus erstreckt.
- 13) Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1-12, wobei die in Umfangsrichtung wirkenden Federmittel weitere Federorgane (27,27') und die koaxialen Teile (A,B) in einander korrespondierender Weise Ausnehmungen (28,28') besitzen, welche zur Aufnahme solcher Federorgane (27,27') geeignet sind, dadurch gekenn ze ichnet, daß der eingesetzte federnd verformbare Arm (31) in einem Abstand zu diesen Ausnehmungen (28,28') vorgesehen ist, und somit von den Federorganen (27,27'), ohne sich mit diesen zu überlagern oder diese zu stören.
- 14) Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche1 - 13, wobei der eingesetzte federnd verformbare Arm (31) einem Blechflansch (46) angehört und aus ihm ausgeschnitten ist, und wobei die in Umfangsrichtung wirkenden Federmittel weitere Federorgane (27,27') besitzen und die koaxialen Teile (A,B) jeweils einander korrespondierend Ausnehmungen (28,28') aufweisen, die zur Aufnahme solcher Federorgane (27,27') geeignet sind, dadurch gekenn zeichnet, daß der Blechflansch, in welchem der federnd verformbare Arm (31) eingeschnitten ist, selber zumindest eine Ausnehmung (52) aufweist, die mit denjenigen der genannten koaxialen Teile übereinstimmt.
- 15) Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche1 - 14, wobei der eingesetzte federnd verformbare Arm (31) einemFlansch (46) angehört, auf dem er ausgeschnitten ist, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausbilden der axial wirkenden Federmittel der Flansch zumindest eine Zunge (48) aufweist, dieeinstückig mit ihm ausgebildet bezüglich seiner Ebene in Ruhekonfiguration hervorspringend ausgebogen ist.
- 16) Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1-15, wobei dasjenige koaxiale Teil (B), an dem der eingesetzte federnd verformbare Arm (31) befestigt ist, zwed im Abstand zueinander parallel verlaufende ringförmige Flansche (12) besitzt, die stellenweise miteinander mittels sich axial erstreckender Abstandsbolzen (13) verbunden sind, und wobei der federnd verformbare Arm (31) selber einem Blechflansch (46), aus dem er ausgeschnitten ist, angehört, dadurch g ekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel, mittels welchen der federnd verformbare Arm (31) an dem ihn tragenden ringförmigen Flansch (12) festgelegt ist, von zumindest einigen der Abstandsbolzen (13) gebildet werden, welche den Blechflansch (46), in welchem der federnd verformbare Arm eingeschnitten ist. an dem ringförmigen Flansch (12) festlegen.
- 17) Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche1 - 15, dadurch gekennzeichnet, daß in der betreffenden Drehrichtung die Schulter (32) des eingesetzten federnd verformbaren Arms (31) sich in Umfangsrichtung diesseits der Schulter (33) des anderen koaxialen Teils erstreckt, mit welcher sie in Eingriff treten soll, und zwar derart, daß der federnd verformbare Arm (31) auf Zug arbeitet.
- 18) Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche1 - 15, dadurch gekenn zeichnet, daß in der betreffenden Drehrichtung die Schulter (32) des eingesetzten federnd verformbaren Arms (31) sich in Umfangsrichtung jenseits der Schulter (33) des— "7·—anderen koaxialen Teils erstreckt, mit welcher sie in Eingriff treten soll, und zwar derart, daß der federnd verforitibare Arm (31) auf Druck arbeitet.
- 19) Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche1 - 18, dadurch gekennze ichnet, daß gegenüber den Befestigungsmitteln, mittels welchen der eingesetzte federnd verformbare Arm (31) an dem ihn tragenden ringförmigen Flansch (11,12) befestigt ist, Abstandsmittel (45) zwischen dem federnd verformbaren Arm (31) und dem genannten Flansch (11,12) vorgesehen sind.
- 20) Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche1 -19, dadurch gekenn ze ichnet, daß Reibmittel axial zwischen den federnd verformbaren Armen (31) und dem Flansch (11,12);an dem er festgelegt ist, eingesetzt sind.
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