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DE3319969A1 - Hochleistungsalarmgeber - Google Patents

Hochleistungsalarmgeber

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Publication number
DE3319969A1
DE3319969A1 DE19833319969 DE3319969A DE3319969A1 DE 3319969 A1 DE3319969 A1 DE 3319969A1 DE 19833319969 DE19833319969 DE 19833319969 DE 3319969 A DE3319969 A DE 3319969A DE 3319969 A1 DE3319969 A1 DE 3319969A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
alarm
rotor
motor
speed
performance
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833319969
Other languages
English (en)
Inventor
Pekka Juhani 91500 Muhos Hautala
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3319969A1 publication Critical patent/DE3319969A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K7/00Sirens
    • G10K7/02Sirens in which the sound-producing member is rotated manually or by a motor
    • G10K7/04Sirens in which the sound-producing member is rotated manually or by a motor by an electric motor

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Emergency Alarm Devices (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung betrifft einen Hochleistungsalarmgeber, dessen Alarmanlage aus einem mit Motor angetriebenen Gebläse besteht, das zum Blasen von Luft in einen den Alarmton erzeugenden Alarmgeberteil dient, der aus einem mit Öffnungen versehenen, aus einem Zylinder gebildeten Rotor und aus einem mit Öffnungen versehenen Stator oder einem entsprechenden rotierenden Teil besteht.
  • In einem Hochleistungsalarmgeber wird der Alarmton dadurch erzeugt, daß eine unter Druck befindliche Luftströmung durch einen rotierenden Rotor unterbrochen wird. Im Rotor sind Öffnungen ausgeführt, die bei großer Geschwindigkeit an ähnlichen Öffnungen eines Stators vorbeilaufen. Die durch diese Öffnungen strömende, vom Rotor unterbrochene Luftströmung verursacht dabei in der umgebenden Luit Druck-und Unterdruckwel len, die als starker Alarmton zu hören sind.
  • Die erforderliche Druckluft komnt entweder aus einer Luftpumpe oder einem Druckluftbehälter, der von einem Luftkompressor gefüllt wird.
  • Bekannte Hochleistungsalarmgeber sind im allgemeinen derart ausgeführt, daß sie mit Druckluftbehälter arbeiten.
  • Da die erforderlichen Luftmengen groß sind, müssen auch die eingesetzten Druckluftbehälter groß und von hoher Festigkeit sein. Im allgemeinen werden die Behälter über oder unter dem Erdboden angeordnet und der eigentliche Tonkopf bzw. Alarmteil wird zum Beispiel auf dem Dach eines hohen Gebäudes angebracht, damit der Alarmton weit zu hören ist. Dabei muß vom Behälter bis zum Alarmteil eine lange Druckluftrohrleitung gebaut werden. Dies wird teuer und außerdem läßt sich die Alarmanlage insgesamt sehr schwer von einer Stelle an eine andere umtransportieren. Lange Rohrleitungen sind zudem gegen Verstopfungen und Beschädigungen empfindlich.
  • Außerdem läßt sich der Zustand einer Alarmanlage dieser Art nur durch einen Alarm testen. Natürlich können Testalarme dieser Art nicht sehr oft durchgeführt werden. Trotz großer Behälter ist auch die Zahl von aufeinanderfolgenden Alarmen begrenzt. Das Füllen der Behälter nimmt eine beachtlich lange Zeit in Anspruch.
  • In bekannten Hochleistungsalarmgebern erfolgt die Rotation der als Rotor arbeitenden Lochscheibe entweder mit Druckluft oder Elektromotor. Da sich der Alarmteil zum Beispiel draußen auf dem Dach eines hohen Gebäudes befindet, ist eindeutig, daß der Rotor im Winter bei Kälte schwerfälliger rotiert, als im Sommer. Infolgedessen ist die Drehzahl des Rotors bei verschiedenen Bedingungen unterschiedlich, und da die Frequenz des Alarmtons zur Drehzahl des Rotors direkt proportional ist, ist auch die Frequenz des Alarmtons bei verschiedenen Bedingungen unterschiedlich.
  • Zum Beispiel wird ein Ton mit steigender und fallender Frequenz üblich derart erzeugt, daß der Strom für den Elektromotor, der den Rotor antreibt, abwechselnd ein- und ausgeschaltet wird. Im Sommer wächst die Drehzahl des Rotors ebenso wie die Frequenz des Alarmtons schnell und nimmt langsam ab, da der Rotor noch lange nachrotiert, wenn der Strom ausgeschaltet ist. Im Winter läuft der Rotor dagegen langsam an und bleibt schnell stehen. Aus diesen Gründen konnten mit den bekannten Anlagen die vorgeschriebenen Alarmtöne nicht sehr genau erreicht werden.
  • Die gegenwärtig eingesetzten Alarmsignale sind in Signale für normale Zeiten und Ausnahmezeiten gruppiert.
  • Für einen Alarmgeber des Sirenentyps sind vier verschiedene Alarmsignale festgelegt, deren Bedeutungen für Normal- und Ausnahmeverhältnisse etwas unterschiedlich sind. Ein langer Ton von ca. einer Minute Dauer bedeutet entweder Feuer- und Rettungssignal oder bei Ausnahmeverhältnissen "Gefahr vorbei". Das allgemeine Alarmsignal ist immer ein ca. eine Minute andauerndes Signal, wobei die Alarmanlage abwechselnd ca. sieben Sekunden eingeschaltet und ca. sieben Sekunden ausgeschaltet ist. Der erzeugte Ton ist abwechselnd steigend und fallend. Zum Prüfen der Alarmanlagen wird ein Signal verwendet, bei dem der Starter des Alarmgebers etwa sieben Sekunden eingeschaltet bleibt. Ein viertes Signal ist das Signal für allgemeine Gefahr bei Ausnahmeverhältnissen, wobei der Starter des Alarmgebers für die Dauer von etwa sieben Sekunden eingeschaltet und etwa 21 Sekunden ausgeschaltet ist. Die Alarmanlage wird während der Dauer der Signalgebung fünfmal eingeschaltet, d. h. die Dauer des Tonsignals beträgt ca. zwei Minuten. Beim Ein- und Ausschalten des Starters des Alarmgebers entsteht ein Alarmton mit steigender oder fallender Frequenz, je nach dem wie schnell der Rotor des Alarmgebers beschleunigt oder ausläuft. Demzufolge sind die Alarmsignale verschiedener Alarmanlagen unterschiedlich, auch wenn die Anlagen nach Vorschrift verwendet werden. Das Auseinanderhalten der einzelnen Signale voneinander kann hierdurch beeinträchtigt werden.
  • Die Aufgabe dieser Erfindung besteht darin, die im vorstehenden genannten Nachteile zu beseitigen und einen leistungsfähigen, betriebssicheren und unter allen Bedingungen gleich und nach einem vorgegebenen Programm arbeitenden Hochleistungsalarmgeber zu schaffen. Für die Erfindung ist charakteristisch, daß an dem Rotor und dem möglichen rotierenden, dem Stator entsprechenden Teil ein zu dessen Drehung dienender Motor, zweckmäßig Elektromotor, dessen Drehzahl regelbar ist, angeschlossen ist, daß mit dem Rotor ein Geber verbunden ist, der die Drehzahl mißt, und daß zur Alarmanlage eine Steuerungsvorrichtung gehört, an die der Geber angeschlossen ist und die Steuerungsvorrichtung aufgrund der vom Geber kommenden Rückführung die Drehzahl des Rotors auf einen gewünschten Wert derart steuert, daß sich die Frequenz des Alarmtons und dessen mögliche Veränderung nach einem vorgegebenen Programm steuern läßt. Da die Drehzahl des Rotors des Alarmteils erfindungsgemäß immer genau den gewünschten Wert hat, entspricht auch der vom Alarmgeber erzeugte Alarmton genau dem gewünschten Alarmprogramm. Dadurch kann der Alarm unabhängig von den Verhältnissen imner genau gleich wiederholt werden, wobei die Unterscheidung der einzelnen Alarme voneinander so gut wie möglich ist. Bei den bekannten Alarmanlagen können infolge von Funktionsabweichungen Unklarheiten entstehen. Der erfindungsgemäße Hochleistungsalarmgeber ist dagegen eine vielseitige, genaue und programnierbare Vorrichtung, mit der sich alle gegenwärtigen Alarmprogramne wiedergeben lassen.
  • Die Erfindung wird im folgenden unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt die Anlage eines erfindungsgemäßen Hochleistungsalarmgebers, der in einen Container eingebaut ist.
  • Fig. 2 zeigt das Funktionsschema für die Hauptbestandteile des Hochleistungsalarmgebers nach Fig. 1.
  • Fig. 3 zeigt das Funktionsschema der Steuerungsvorrichtung des Hochleistungsalarmgebers nach Fig. 1.
  • Fig. 4 zeigt einen Vertikalschnitt des Alarmteils eines Hochleistungsalarmgebers nach Fig. 1.
  • Fig. 5 zeigt einen Schnitt entlang Linie V-V nach Fig. 4.
  • In Fig. 1 ist ein Hochleistungsalarmgeber dargestellt, der in einen Container 15 eingebaut ist. In dem Container befindet sich ein mit Verbrennungsmotor 1 angetriebenes Gebläse 2, das die Luft durch eine in der Wand des Containers 15 gebildete Öffnung 16 ansaugt. Außerdem befinden sich im Container der Brennstoffbehälter 14 des Motors 1, Akku 12 und Steuervorrichtung 9. Der Strom des Akkus ist zum Starten des Verbrennungsmotors 1, zur Funktion der Steuerungsvorrichtung 9 und zur Drehung des Rotors des Alarmteils 3 erforderlich. Vom Gebläse 2 wird die Luftströmung durch einen Kanal 17 in den auf dem Container angeordneten Alarmteil 3 gleitet. Zu diesem Alarmteil bzw. Tonkopf des Alarmgebers gehört ein Stator 7, in dessen Öffnungen Exponentialhörner 18 angeordnet sind, welche die Hörbarkeit des Alarmtons verstärken. Im Stator 7 befindet sich ein rotierender Rotor. In den zum Alarmteil führenden Luftkanal 17 im Inneren des Containers 15 ist ein Bypassventil 11 eingebaut, mit dem sich die vom Gebläse 2 erzeugte Luftströmung entweder nach oben in den Alarmteil 3 oder direkt durch die in der Wand ausgebildete Öffnung 19 nach draußen führen läßt. Mit Hilfe des Bypassventils II kann das Gebläse 2 auch dann verwendet werden, wenn der Alarmton nicht zu hören sein soll.
  • Dieses Ventil ermöglicht außerdem eine Unterbrechung des Alarmtons bzw. Erzeugung von Pfeifentönen mit konstanten Frequenzen. Bei gewöhnlichen Alarmtönen werden außer einem Ton mit konstanter Frequenz auch Alarmtöne mit steigender oder fallender Frequenz verwendet. Die verschiedenen Alarmsignale lassen sich in der Steuervorrichtung 9 programmieren, mit der die Alarmanlage gesteuert wird.
  • In Fig. 2 ist das Funktionsschema der Hauptbestandteile eines erfindungsgemäßen Hochleistungsalarmgebers dargestellt. Aus der Figur ist ersichtlich, daß der Verbrennungsmotor 1 ein Gebläse 2 dreht, das die in den Alarmteil 3 g-eführte Luft -erzeugt. Der im Alarmteil befindliche Rotor 5 wird von einem Elektromotor 8 gedreht, der seinen Strom vom Akku 12 erhält. Zwischen Akku 12 und Gleichstrommotor 8 befindet sich ein Impulszerhacker 10, der den aus dem Akku 12 kommenden Gleichstrom in einen Impuls zur Steuerung der Drehzahl des Motors 8 umformt. Akku 12 wird mit dem von -Verbrennungsmotor 1 angetriebenen Generator 13 aufgeladen.
  • Die Steuerungsvorrichtung bzw. Steuerzentrale 9 regelt die Drehzahl des Verbrennungsmotors 1 und des Elektromotors 8.
  • Die Drehzahl des Motors 1 des Gebläses 2 wird im wesentlichen konstant gehalten, während die Drehzahl des den Rotor 5 drehenden Elektromotors 8 danach gesteuert wird, wie die Frequenz des Alarmtons geändert werden muß. Vom Verbrennungsmotor 1 ist eine Rückführung in die Steuerzentrale 9 derart ausgeführt, daß Impulse von Unterbrecherkontakten in die Steuerzentrale geleitet werden. Die Drehzahl des Rotors 5 wird mit einem induktiven Geber gemessen, dessen Daten der Steuerzentrale 9 zugeführt werden. Dank dieser Rückführung hat die Drehzahl des Rotors 5 des Alarmteils immer den gewünschten Wert.
  • In Fig. 3 ist die Funktion der zur Alarmanlage gehörenden Steuervorrichtung -schematisch dargestellt. Von der Zentraleinheit bzw. der Zeitentrennung aus gehen die Funktionsbefehle an den Verbrennungsmotor und den Elektromotor. Bei Erhalt eines Alarmbefehls startet die Zentral- einheit zuerst den Verbrennungsmotor. Nachdem der Motor eine bestimmte Drehzahl erreicht hat, läuft der Elektromotor bzw.
  • Gleichstrommotor des Rotors an, dessen Drehzahl nach einem vorher festgelegten Programm geregelt wird. Handelt es sich jedoch um eine Uberprüfung der Alarmanlage, startet die Zentraleinheit den Verbrennungsmotor nicht, sondern das Alarmprogramm wird nur mit dem Elektromotor des Rotors durchgeführt. Dabei ist der Alarm mit sehr kieiner Lautstärke hörbar.
  • In Fig. 4 ist ein vereinfachter Vertikalschnitt des im oberen Teil von Fig. 1 gezeigten Alarmteils 3 dargestellt.
  • Der Alarmteil besteht aus einem in dessen Gehäuse bzw. Stator 7 rotierenden Rotor 5, der vom Elektromotor 8 gedreht wird.
  • Die vom Alarmteil benötigte Druckluft wird vom Gebläse durch den Kanal 17 in den -Alarmteil geleitet. Im Alarmteil strömt die Luftströmung von der Innenseite des rotierenden Rotors 5 durch die Öffnungen 4 in die Öffnungen 6 des Stators 7. Die Unterbrechung der Druckluft mit Hilfe des rotierenden Rotors 5 verursacht Unter- und Uberdruckwellen, die durch die Exponentialhörner 18 in den umgebenden Raum vordringen.
  • In Fig. 5 ist ein durch Fig. 4 gelegter Horizontalschnitt dargestellt. Im Stator 7 befindet sich der rotierende Rotor 5. Die Luft wird von der Innenseite des Rotors 5 durch dessen Öffnungen 4 in die Öffnungen 6 des Stators und als Druckwellen weiter durch die Exponentialhörner 18 an die Außenluft geführt. Aus der Figur ist ersichtlich, daß die Öffnung 4 des Rotors 5 in Drehrichtung wesentlich größer -ist, als die Öffnung 6 des Stators 7 in derselben Richtung. In dem dargestellten Fall beträgt dieses Verhältnis ca. 2:1.
  • Dieses Verhältnis kann erfindungsgemäß sogar 3:1 betragen, womit für den Tonkopf ein sehr günstiger Wirkungsgrad erzielt wird.
  • Die einzelnen Ausführungen der Erfindung können im Rahmen der beigefügten Patentansprüche variieren. So beträgt der vom Gebläse 2 erzeugte Luftdruck am günstigsten 0,3 bar, kann aber auch je nach Bedarf geändert werden. Die Frequenz des Alarmtons beträgt in dem erfindungsgemäßen Hochleistungsalarmgeber 370 Hz, welcher Wert für das Vordringen des Tones und die Empfindlichkeit des menschlichen Ohres günstig ist.
  • In dem erfindungsgemäßen Alarmgeber sind vier -verschiedene Alarmsignale programmiert, deren Anzahl sich natürlich erweitern läßt. Der Al-armbefehl kann dem Alarmgeber über Kabel oder Funk erteil-t werden.

Claims (10)

  1. "EIochleistungsalarmgeber" Patentansprüche 1. Hochleistungsalarmgeber, dessen Alarmanlage aus einem mit Motor (1) angetriebenen Gebläse (2) besteht, das zum Blasen von Luft in einen den Alarmton erzeugenden Alarmgeberteil (3) dient, der aus einem mit Öffnungen (4) versehenen, aus einem Zylinder gebildeten Rotor (5) und aus einem mit Öffnungen (6) versehenen Stator (7) oder einem entsprechenden rotierenden Teil besteht, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Rotor (5) und dem möglichen rotierenden, dem Stator (7) entsprechenden Teil ein zu dessen Drehung dienender Motor (8), zweckmäßig Elektromotor, dessen Drehzahl regelbar ist, angeschlossen ist, daß mit dem Rotor (5) ein Geber verbunden ist, der die Drehzahl mißt, und daß zur Alarmanlage eine Steuerungsvorrichtung (9) gehört, an die der Geber angeschlossen ist und die Steuerungsvorrichtung aufgrund der vom Geber kommenden Rückführung die Drehzahl des Rotors (5) auf einen gewünschten Wert derart. steuert, daß sich die Frequenz des Alarmtons und dessen mögliche Veränderung nach einem vorgegebenen Programm steuern läßt.
  2. 2. Hochleistungsalarmgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerungsvorrichtung (9) den Motor (1) des Gebläses (2) derart steuert, daß die Leistung des Gebläses konstant ist.
  3. 3. Hochleistungsalarmgeber nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (8) des Rotors (5) ein Gleichstrommotor ist, dessen Drehzahl mit einem Impulszerhacker (10) gesteuert wird.
  4. 4. Hochleistungsalarmgeber nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Steuervorrichtung (9) derart programmieren läßt, daß sie die Drehzahl des Rotors (5) und gleichzeitig die Frequenz des Alarmtones gemäß gewünschtem Programm steuert.
  5. 5. Hochleistungsalarmgeber nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Alarmanlage mit leiser Tonstärke derart prüfen läßt, daß der Rotor (5) gemäß Alarmprogramm gedreht wird, wobei das Gebläse (2) nicht in Betrieb ist.
  6. 6. Hochleistungsalarmgeber nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Öffnung (4) am Kreisbogen des Rotors (5) in Drehrichtung größer ist, als die Länge der entsprechenden Öffnung (6) des Stators (7) in derselben Richtung.
  7. 7. Hochleistungsalarmgeber nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Öffnung (4) des Rotors (5) im wesentlichen 3mal so groß ist, wie die Länge der entsprechenden Öffnung (6) des Stators (7).
  8. 8. Hochleistungsalarmgeber nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zur Alarmanlage ein Bypassventil (I1) gehört, mit dem sich die vom Gebläse (2) kommende Luftströmung entweder in den Alarmteil (3) oder an diesem vorbei lenken läßt.
  9. 9. Hochleistungsalarmgeber nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zur Alarmanlage ein Akku (12) zum Antrieb des Gleichstrommotors (8) des Rotors (5) und zur Ladung des Akkus e;n Generato-r (13) gehört, der vom Motor (1) des Gebläses (2) angetrieben wird.
  10. 10. Hochleistungsalarmgeber nach Anspruch I bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (1) des Gebläses (2) ein mit Brennstoffbehäi ter (14) versehener Verbrennungsmotor ist, womit die Alarmanlage eine selbständig arbeitende Einheit ist, die von Fremdenergie, wie zum Beispiel von Strom, unabhängig ist.
DE19833319969 1982-06-03 1983-06-01 Hochleistungsalarmgeber Withdrawn DE3319969A1 (de)

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FI821985A FI65145C (fi) 1982-06-03 1982-06-03 Alarmanordning med hoeg effekt

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DE3319969A1 true DE3319969A1 (de) 1983-12-15

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ID=8515635

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DE19833319969 Withdrawn DE3319969A1 (de) 1982-06-03 1983-06-01 Hochleistungsalarmgeber

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FI (1) FI65145C (de)

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