DE4405688A1 - Anlassersteuerung - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft Motoranlassersysteme im allgemeinen und insbesondere Anlassersy
steme für Luftanlasser zur Verwendung in Fahrzeugen und dergleichen. Bei Anlassersyste
men aus dem Stand der Technik wird das Druckfluid dem Anlasser zugeführt und der Anlas
ser bei selbstregelnden Geschwindigkeiten betrieben, die durch den vorhandenen Luftdruck
und die mechanische Konstruktion des Anlassers begrenzt sind. In vielen Fällen führt das zu
uneffektiver Verwendung der vorhandenen Druckluft und gelegentlich zu Andrehgeschwin
digkeiten, die außerhalb der Empfehlungen des Herstellers liegen.
Das oben Gesagte zeigt die Grenzen auf, die bei aktuellen Vorrichtungen und Verfahren exi
stieren. So scheint es vorteilhaft, eine Alternative zu schaffen, um eine oder mehrere der oben
genannten Einschränkungen zu überwinden. Es wird dementsprechend eine zweckmäßige Al
ternative vorgesehen, die Merkmale aufweist, die im folgenden vollständiger offenbart wer
den.
Bei einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird dies erreicht durch das Vorsehen eines
Anlassersteuersystems für einen Motoranlasser mit Mitteln zum Feststellen der Motordreh
zahl, Mitteln zum Festlegen der Drehzahl für die Bedingung "Motor aus", Mitteln zum Fest
legen einer Minimalandreh-Drehzahl, Mitteln zum Festlegen einer Maximalandreh-
Drehzahl, Mitteln zum Festlegen einer Motor-Laufdrehzahl, und Steuermitteln zum Herstel
len einer gewünschten Motoranwerf- und Anlaßabfolge in Reaktion auf den festgestellten
Zustand, dem eine Reaktion der oben aufgezählten Mittel folgt.
Das oben Genannte und andere Aspekte werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung
der Erfindung klar werden, wenn sie in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen be
trachtet wird.
Fig. 1 ist eine schematische Ansicht, die eine Ausführungsform der vorliegenden Erfin
dung zeigt, wie sie bei einem Motoranlasser eingesetzt ist.
Fig. 2 ist eine schematische Teilansicht und zeigt die Steuerschaltung für den Motoran
lasser entsprechend der vorliegenden Erfindung.
Fig. 3 zeigt eine Querschnittsansicht eines Anlassersteuerventils gemäß der vorliegenden
Erfindung.
Fig. 4 zeigt ein Diagramm, das den Anlasserbetrieb mit und ohne Steuerschaltung der
vorliegenden Erfindung in den Termen der Betriebsdrehzahl und des Tankdruckes
über der Zeit veranschaulicht.
Fig. 5 zeigt ein schematisches Steuerdiagramm für das Anlasserstartsystem.
Fig. 1 zeigt ein pneumatisches Druckfluid- oder Luftanlaßsystem für ein Fahrzeug, mit einem
Anlasser, der durch das pneumatische Druckfluid angetrieben wird, der seinen Ausgang an
einem Ritzel 7 hat, der mit einer Druckfluidquelle oder einem Tank 2 mit einem Schlauch
oder einem Rohr 5 verbunden ist, die miteinander über eine Ventilanordnung 3 kommunizie
ren. Schlauchflanschverbindungen 4 und eine Tankflanschverbindung 6 zum Zweck der
Montage sind gezeigt. Es soll gesehen werden, daß andere Schlauch- oder Rohrverbindungen
verwendet werden könnten.
Bei einem typischen Anlassersystem aus dem Stand der Technik wird ein Druckknopf oder
dergleichen vom Bediener verwendet, um das Ventil zu schalten, um zu ermöglichen, daß
Druckfluid den Anlasser 1 erreicht. Bei einem typischen System aus dem Stand der Technik
wurde daher der Ausgang des Anlassers direkt durch den Bediener gesteuert, und die Be
triebsgeschwindigkeit des Anlassers war abhängig teilweise von der Beurteilung des Bedie
ners und teilweise von dem zur Verfügung stehenden Druck des Druckfluides im Tank. Die
Konstruktion des Systems ermöglicht es, daß ein unerfahrener Bediener in erheblichem Um
fang vorhandenes Druckfluid bei uneffektiven Startversuchen verschwendet.
Entsprechend der vorliegenden Erfindung ermöglicht das Anlassersystem eine Auswahl eines
Anlasserzyklus, der im wesentlichen innerhalb der vom Motorhersteller geforderten Angaben
liegt, der eine wesentlich bessere Verwendung des vorhandenen Druckfluides erlaubt und da
durch die Anzahl oder die Dauer der Startzyklen wesentlich ausdehnt.
Entsprechend der vorliegenden Erfindung werden die Hauptkomponenten des vorliegenden
Anlassersystems in Fig. 5 gezeigt. Das System weist einen Anlassermotor 1 auf, der seinen
Ausgang an einem Ritzel 7 hat, welches wiederum das Schwungrad 50 des Motors antreibt.
Ein Näherungsaufnahmesensor 15 stellt die Drehung des Motorschwungrades fest und sendet
ein Frequenzsignal zu einer Frequenzspannungsvorrichtung, die in einer zentralen Steuerein
heit 20 enthalten ist. Das Frequenzsignal, das die Motordrehzahl darstellt, wird zur zentralen
Steuereinheit 20 gesendet, und ein Steuersignal wird entwickelt, wie später beschrieben wird,
um an ein Steuerventil 3, oder im Fall eines elektrischen Starters, an eine Spannungsregulie
rungsvorrichtung weitergeleitet zu werden. Das Steuerventil überträgt wahlweise die Bewe
gungsenergie auf den Anlassermotor aus einer Energiespeichervorrichtung (Tank 2 oder elek
trische Batterie).
Fig. 2 zeigt die miteinander verbundenen Steuersignale. Eine 12-Volt Leistungsquelle 12 ist
an die Steuereinheit 20 über einen Druckknopf 10 angeschlossen. Eine Erdung 13 ist auch für
diesen Zweck vorgesehen. Der Näherungsfühler 15 sendet ein Pulssignal an einen Frequenz-
Spannungsumsetzer 22, der das Signal in ein Motordrehzahlsignal (RPM) konvertiert, das
wiederum zu der Steuereinheit 20 in Reaktion auf die Motordrehzahl gesendet wird. Die
Steuereinheit gibt, gemäß der Abfolge, die später beschrieben wird, ein Drucksignal 14 und
ein Abblassignal 15 an die Ventilanordnung 3.
Fig. 3 zeigt ein Steuerventil 3 gemäß der vorliegenden Erfindung. Das Steuerventil weist ei
nen Eingang 31 zur Aufnahme eines Druckfluides vom Tank 2 auf und einen Auslaß 32, um
Druckfluid zum Anlasser, der im Ventilkörper 33 enthalten ist, zu bringen. Ein Ventilelement
35 ist zwischen dem Druckfluideinlaß und -auslaß in einer Endkappe 38 vorgesehen für den
Zweck, das Ventilelement zu halten und zu führen. Eine Ventilfeder 39 ist vorgesehen, um
das Ventilelement 35 in einer geschlossenen Position vorzuspannen. Eine Ventilstange 40 ar
beitet mit einer Steuermembran 36 zusammen, um das Ventilelement zur Steuerung des Flus
ses des Druckfluids zu positionieren. Die Membran 36 teilt eine Kammer im Ventilkörper 33
in eine obere Ausnehmung 42 und eine untere Ausnehmung 43.
Die untere Ausnehmung kommuniziert mit dem Druckfluidausgang. Die obere Ausnehmung
empfängt einen Steuerdruck von dem Druckfluideinlaß über eine Steuerdruckleitung 37 und
ein Magnetventil, das einen Magneten 34 aufweist, der einen Steuerventilkolben 41 hat, der
mit der Drucksteuerleitung 37 kommuniziert. Ein korrespondierendes Magnetsteuerventil 34e
(siehe Fig. 2), das ein (nicht gezeigtes) Kolbenventil 41e hat, verbindet wahlweise einen Aus
laßdurchgang 47 (gestrichelt gezeigt in Fig. 3), der von der oberen Ausnehmung an die At
mosphäre geht. Das Ventil funktioniert gemäß den Befehlen, die von der Steuereinheit 20 an
die Magneten 34 und 34e gegeben werden, wie folgt.
Wenn der Startdruckknopf 10 gedrückt ist, vergleicht die elektronische Steuereinheit die Sig
nale, die sie empfängt, mit verschiedenen Referenzwerten. Die Referenzwerte sind
- (a) "Motor aus", der ein UPM-Signal von beispielsweise weniger als 25 UPM aufweist;
- (b) eine gewünschte Minimalandreh-Drehzahl;
- (c) eine gewünschte Maximalandreh-Drehzahl; und
- (d) eine Motorlaufdrehzahl (beispielsweise größer als 300 UPM).
Die elektronische Steuereinheit 20 arbeitet mit dem UPM-Signal (Drehzahlsignal) relativ zu
jedem der oben genannten vier Referenzwerte. Zuerst, beim Drücken des Druckknopfes, der
die 12-Volt Energiequelle anschließt, vergleicht die Steuereinheit das Signal mit dem Signal
"Maschine aus" (einem Referenzwert). Wenn der Motor nicht dreht, wird die Vorrichtung die
Wicklungen des Druckmagnetventils 34 (normal geschlossen) und des Auslaßmagnetventils
34e (normal offen) betätigen. Dies wiederum setzt die obere Ausnehmung 42 des Reglerven
tils unter Druck und erlaubt damit, daß Luft zum Anlasser fließt.
Zweitens, wenn das UPM-Signal (Drehzahlsignal) die minimale Andrehgeschwindigkeit
überschreitet, nimmt die Steuereinheit vom Druckmagneten 34 die Energie weg, und hält da
bei den Luftdruck in der oberen Ausnehmung 42 des Regulators fest. In diesem Status ist die
Steuerung inaktiv, wobei der Regulator einen festgelegten Druck an den Anlasser liefert.
Drittens, wenn das UPM-Signal (Drehzahlsignal) die maximale Andreh-Drehzahl über
schreitet, nimmt die Steuereinheit die Energie vom Auslaßmagneten 34e weg und erlaubt da
durch, daß die obere Ausnehmung 42 des Regulators entlüftet und der Regulator sich in die
geschlossene Position bewegt.
Viertens, wenn der Motor startet, beschleunigt er zu seiner geregelten Leerlaufgeschwindig
keit (typischerweise höher als 300 UPM), und das Signal initiiert die Motorlaufreferenz. An
diesem Punkt verriegelt die Steuereinheit, um zufällige Startversuche während der Motor
läuft, zu verhindern. Dieses System wird nur zurückgesetzt, wenn das UPM-Signal
(Drehzahlsignal) auf einen Wert unterhalb des "Motor aus"-Referenzwertes zurückkehrt.
Betreffend Fig. 4 wird die typische Startablaufdrehzahl entsprechend dem Stand der Technik
mit der Kurve, die mit der Referenznummer 50 bezeichnet ist, gezeigt. Die geregelte Motor
drehzahl gemäß der vorliegenden Erfindung ist durch die Kurve gezeigt, die mit der Refe
renznummer 51 bezeichnet ist. Der korrespondierende Tankdruck für die Situation nach dem
Stand der Technik ist durch die Kurve gezeigt, die mit der Referenznummer 52 bezeichnet ist.
Der Tankdruck gemäß der vorliegenden Erfindung ist durch die Kurve gezeigt, die mit der
Referenznummer 53 bezeichnet ist.
Wie nun von einem Fachmann erkannt werden wird, wird, wenn die effektive Andrehge
schwindigkeit des Motors beispielsweise über 150 UPM liegt, die effektive Anlaßzeit von
ungefähr 25 Sekunden auf ungefähr 35 Sekunden gesteigert, was einen fast 40%igen Anstieg
bei der effektiven Anlaßzeit bedeutet.
Claims (7)
1. Anlassersteuersystem für einen Motoranlasser, gekennzeichnet durch
- - Mittel zum Feststellen der Motordrehzahl;
- - Mittel zum Festlegen einer Drehzahl für den Zustand "Motor aus";
- - Mittel zum Festlegen einer Minimalandreh-Drehzahl;
- - Mittel zum Festlegen einer Maximalandreh-Drehzahl;
- - Mittel zum Festlegen einer Motorlaufdrehzahl; und
- - Steuermittel zum Herstellen einer gewünschten Motoranwerf- und Anlaßabfolge in Reaktion auf den festgestellten Zustand, dem eine Reaktion der oben aufge zählten Mittel folgt, wobei die Mittel zum Feststellen der Motordrehzahl außerdem einen Näherungsfühler aufweisen, der die Motorumdrehungen in Pulsen registriert; und wobei diese Pulse in ein Spannungsproportional zur Drehzahl konvertiert werden.
2. Anlassersteuersystem für einen Motoranlasser nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Mittel zum Festlegen der festgelegten aufgelisteten Drehzahlen einen
Spannungsreferenzvergleich aufweisen.
3. Anlassersteuersystem für einen Motoranlasser nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der gewünschte Motoranlaßablauf nicht wiederholt werden kann, bevor
die "Motor aus"-Bedingung nicht festgestellt worden ist.
4. Steuerventil für ein Motoranlassersystem, gekennzeichnet durch ein Ventil zur Steue
rung des Flusses des Druckfluides in Reaktion auf eine festgestellte, der Motordrehzahl
folgende Reaktion.
5. Steuerventil für ein Motoranlassersystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bewegungskraft Druckluft aufweist.
6. Steuerventil für ein Motoranlassersystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Ventil in Reaktion auf eine unter Druck gesetzte Membran arbeitet.
7. Steuerventil für ein Motoranlassersystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Membran durch ein erstes Magnetventil, das mit einer Druckfluidquelle kom
muniziert, unter Druck gesetzt wird und durch ein zweites Magnetventil, das mit der
Atmosphäre kommuniziert, entspannt wird.
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