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DE3048861A1 - Sicherheitssystem - Google Patents

Sicherheitssystem

Info

Publication number
DE3048861A1
DE3048861A1 DE19803048861 DE3048861A DE3048861A1 DE 3048861 A1 DE3048861 A1 DE 3048861A1 DE 19803048861 DE19803048861 DE 19803048861 DE 3048861 A DE3048861 A DE 3048861A DE 3048861 A1 DE3048861 A1 DE 3048861A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
ignition
receiver
security system
ignition coil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803048861
Other languages
English (en)
Inventor
John L. Denver Col. Royster
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB8037214A external-priority patent/GB2087969A/en
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19803048861 priority Critical patent/DE3048861A1/de
Priority to GB8119650A priority patent/GB2079837A/en
Publication of DE3048861A1 publication Critical patent/DE3048861A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B25/00Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems
    • G08B25/008Alarm setting and unsetting, i.e. arming or disarming of the security system
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R25/00Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
    • B60R25/01Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens
    • B60R25/04Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the propulsion system, e.g. engine or drive motor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R25/00Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
    • B60R25/20Means to switch the anti-theft system on or off
    • B60R25/24Means to switch the anti-theft system on or off using electronic identifiers containing a code not memorised by the user
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R25/00Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
    • B60R25/01Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens
    • B60R25/04Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the propulsion system, e.g. engine or drive motor
    • B60R2025/041Preventing use of engine operating on the fluid supply

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Sicherheitssystem
  • Die Erfindung betrifft ein fernsteuerbares Sicherheitssystem für Fahrzeuge mit einer Batterie, einer Zündspule, einem Zündschalter und einem Zündverteiler.
  • Es sind verschiedene Vorrichtungen und Verfahren bekannt, um Kraftfahrzeuge vor Diebstahl zu schützen. Es ist bereits bekannt, den Zündschalter an einer versteckten Stelle anzubringen, um damit das Umgehen des Zündschalters zu erschweren. Es sind auch bereits Vorrichtungen bekannt, die ein akustisches Signal abgeben, wenn eine nicht befugte Person versuchen sollte, ein Fahrzeug zu starten. Der Nachteil dieser bekannten Systeme (US-PS 3 675 035, 4 023 138, 3 834 484 und 3 961 310) besteht darin, daß sie kompliziert aufgebaut sind und eine erhebliche Modifikation der elektrischen Schaltung des Fahrzeuges erfordern.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein fernsteuerbares Sicherheitssystem der eingangs genannten Art zu schaffen, welches eie erhöhte Sicherheit gewährleistet und nur eine geringe Modifikation der elektrischen Anlage oder des Kraftstoffsystems erfordert und welches zu seinem Betrieb nur eine geringe Energie benötigt.
  • Die Lös-nq ist ("2leben durch einen in den Zündstromkreis eingefügten Ein-Aus Schalter, durch einen diesen Schalter betätigenden Hochfrequenzempfänger und durch einen auf den Empfänger absesti=aten Sender. Mit einem derartigen Sicherheitssystem muß sowohl der Zandschalter betätigt werden als auch der Empfänger aktiviert werden, damit das Zündsystem betriebsbereit ist. Der Empfänger entnimmt der Batterie nur dann Strom, wenn der Zündschalter geschlossen ist. Außerdem wird durch ein Umgehen des Zjndschalters das Zündsystem noch nicht funktionsfähig, sondern erst, wenn der Schalter durch den Hochfrequenzempfänger geschlossen worden ist.
  • Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Die Erfindung ist im folgenden anhand einer schematischen Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel ergänzend beschrieben.
  • Die einzige Figur zeigt ein Schaltbild des Sicherheitssystems.
  • Das in der Zeichnung dargestellte Sicherheitssystem ist gedacht für die Verwendung in einem üblichen Kraftfahrzeug-Zündsystem mit einer Batterie 4, einem Zündschalter 8, der an die Batterie angeschlossen ist, und einer Zündspule 12, die mit ihrer Primärwicklung an den anderen Kontakt des Zündschalters angeschlossen ist. Diese Primärwicklung führt über eine Leitung 18 zu dem Unterbrecher 16 eines Zündverteilers, und die die Hochspannung führende Sekundärwicklung ist über eine Leitung 14 mit dem Zündverteiler und Unterbrecher 16 verbunden. Durch abwechselndes öffnen und Schließen des Unterbrechers wird die Primärwicklung der Zündspule intermittierend unterbrochen und dadurch Hochspannungsimpulse in der Sekundärwicklung erzeugt. Insofern ist die Schaltung von üblichem Aufbau. Die einzelnen Baugruppen können natürlich auch durch elektronische Baueinheiten ersetzt sein.
  • Ein übliches Kraftfahrzeug umfaßt auch einen Vergaser 32 oder eine entsprechende Einrichtung zum Vermischen von Luft und Brennstoff, einen Kraftstofftank 40 und eine Kraftstoffpumpe 36 zum Fördern von Kraftstoff von dem Kraftstofftank durch eine Kraftstoffleitung 38 zu dem Verqaser. Bei der in der Zeichnun7 (3ar-33 FeLlten Ausführunqsform ist ein Schulter 20 zwischen dwe Zündspule 12 und die Unterbrecherkontakte des Zündverteilers 'ó geschaltet. Dieser Schalter ist ein Ein-Aus Schalter.
  • Mit dem, Schalter ist ein Empfänger 24 gekuppelt, der den Schalter betätigen kann und der auch mit der Zündspule 12, insbesondere mit der Primärwicklung derselben gekuppelt ist, so daß bei geschlossenem Zündschalter 8 Strom aus der Batterie 4 zum Empfänger fließt. Der Empfänger 24 kann alternativ auch direkt mit dem Zündschalter verbunden sein.
  • Der Empfänger 24 bildet einen üblichen Hochfrequenzempfänger, der beim empfang eines bestimmten Signals den Schalter 20 betätigt. Der Empfänger kann ein Resonnanzrelais umfassen. Zum Erzeugen des Hochfrequenzsignals dient ein tragbarer Sender 28, der auch von üblicher Bauart sein kann und auf die Frequenz des Empfängers 24 abgestimmt ist. Der Sender 28 kann so ausgebildet sein, daß er ein kodiertes Signal aussendet, auf das der Empfänger 24 anspricht. Auf diese Weise lassen sich an einem Ort zahlreiche Sender und Empfänger ohne gegenseitige Beeinflussung verwenden.
  • Zum Betrieb des Fahrzeuges wird der Zündschalter 8 mittels eines Z.indschlüssels geschlossen. Dadurch würde der Stromkreis zwischen der Batterie 4 und dem Empfänger 24 geschlossen werden, so daß der Empfänger empfangsbereit ist. Sodann wird der tragbare Sender 28 angeschaltet, so daß ein Hochfrequenzsignal an den Empfänger 24 gesendet wird. Nach Empfang dieses Signals schaltet der Empfänger 24 den Schalter 20 ein, so daß Strom durch den Primärstromkreis der Zündspule 12 fliessen kann. Das Zündsystem des Fahrzeuges ist damit betriebsbereit. Der Schalter 20 kann auch als Halterelais ausgebildet sein, welches durch den durch die Zündspule fließenden Strom im Schließzustand gehalten wird. Alternativ kann der Schalter 20 ein einfaches Relais bilden, welches nur solange geschlossen bleibt, wie ein Steuersignal vom Empfänger 24 empfangen w Tr, ru. ion diesem Fv311 könnte der Empfänger so aufgebaut sein, daß er bei lmPfanq eines Hochfrequenzsignals solange ein Steuersignal abgibt, wie Strom über den Zündschalter 8 fließt.
  • In beiden Fällen wird zum Abschalten des Zündsystems lediglich der Zündschlüssel abgezogen, so daß der Zündschalter 8 geöffnet wird und dadurch der Zündstromkreis unterbrochen wird, so daß kein Strom mehr zum Empfänger 24 oder durch die Zündspule 12 fließen kann. Der Schalter 20 würde daher in seine Öffnungsstellung zurückfallen und in dieser solange verbleiben, bis der Empfänger 24 wieder ein Signal empfängt.
  • Der Schalter 20 sollte möglichst an einer ziemlich unzugänglichen Stelle angebracht sein, vorzugsweise unter dem Instrumentenbrett des Fahrzeuges. Auf diese Weise wäre es äußerst schwierig und zeitraubend, den Zündschalter 8 und zugleich den Schalter 20 zu umgehen, um das Zündsystem zu aktivieren.
  • Bei einer abgeänderten Ausführungsform ist der Schalter 20 in der Leitung 14 vorgesehen, die die Zündspule 12 mit dem Zündverteiler 16 verbindet. Dies ist jedoch weniger vorteilhaft wegen der hohen Spannung auf der Leitung 14. Der Schalter 20 kann auch zwischen dem Zündschalter 8 und der Zündspule 12 angebracht sein, wobei der Empfänger 24 dann mit dem Zündschalter gekuppelt ist, so daß er bei geschlossenem Zündschalter betriebsbereit ist.
  • Das Sicherheitssystem kann auch dazu verwendet werden, den Stromfluß zu anderen elektrischen Verbrauchern eines Kraftfahrzeugs zu steuern, etwa die Kraftstoffpumpe 36 mittels eines Schalters 44 in einer Leitung 48, die von dem Zündschalter 8 an die Kraftstoffpumpe 36 führt. Der Schalter 44 kann von gleicher Bauart sein wie der Schalter 20 und wird durch das Steuersignal des Empfängers 24 geschlossen, so daß die Kraftstoffpumpe betriebsbereit ist. Nach dem Öffnen des Zündschalters 8 ist auch der Schalter 44 geöffnet, und zwar solange, bis der Empfänger 24 durch den Sender 28 erneut aktiviert wird.
  • Bei einer anderen Ausführungsform ist ein Ventil 34 in die Kraftstoffleitung 38 eingefügt, etwa ein solenoidbetätigtes Ventil, das über einen Schalter 52 geschaltet wird, der wiederum von dem Empfänger 24 gesteuert wird. Der Schalter kann wiederum so ausgebildet sein, daß er im Schließzustand verbleibt, solange Strom durch den Schalter 52 fließt.
  • Die einzelnen Möglichkeiten lassen sich natürlich kombinieren, wie in der Zeichnung dargestellt ist.
  • Das Sicherheitssystem läßt sich leicht installieren und verbraucht nur Strom, wenn das Fahrzeug über den Zündschalter 8 eingeschaltet ist.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Fernsteuerbares Sicherheitssystem für Fahrzeuge mit einer Batterie, einer Zündspule, einem Zündschalter und einem Zündverteiler, g e k e n n z e i c h n e t durch einen in den Zündstromkreis eingefügten Ein-Aus Schalter (20), durch einen diesen Schalter betätigenden Hochfrequenzempfänger (24) und durch einen auf den Empfänger abgestimmten Sender (28).
  2. 2. Sicherheitssystem nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Schalter (20) so ausgebildet ist, daß er solange geschlossen bleibt, wie Strom durch ihn hindurchfließt.
  3. 3. Sicherheitssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Schalter (20) zwischen die Zündspule und den Unterbrecher eingeschaltet ist.
  4. 4. Sicherheitssystem nach Anspruch 1 bis 3, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Schalter zwischen der Zündspule und dem Verteiler einn3ef;iqt ist.
  5. 5. Sicherheitssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Schalter zwischen dem Zündschalter (8) und der Zündspule (12) eingefügt ist.
  6. 6. Sicherheitssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß an den Empfänger zusätzliche Schalter (44,52) angeschlossen sind zum Aktivieren einer Kraftstoffpumpe (36) oder eines Kraftstoffventils (34).
DE19803048861 1980-07-14 1980-12-23 Sicherheitssystem Withdrawn DE3048861A1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803048861 DE3048861A1 (de) 1980-07-14 1980-12-23 Sicherheitssystem
GB8119650A GB2079837A (en) 1980-07-14 1981-06-25 Security locking system

Applications Claiming Priority (3)

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US16861580A 1980-07-14 1980-07-14
GB8037214A GB2087969A (en) 1980-07-14 1980-11-20 Remote control vehicle security system
DE19803048861 DE3048861A1 (de) 1980-07-14 1980-12-23 Sicherheitssystem

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GB2079837A (en) 1982-01-27

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