DE3319772C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein wäßriges Bad für die galvanische
Abscheidung von gleichmäßigen ros´- bis violettfarbenen
Goldlegierungen, enthaltend ein Alkali- oder Ammoniumdicyanoaurat-
I, Alkalikupfercyanid, Alkalicyanid, eine Wismutverbindung
sowie gegebenenfalls organische Netz- und Glanzmittel.
Es sind bereits wismuthaltige Bäder bekannt, aus denen galvanisch
Zwei- oder Dreistofflegierungen abgeschieden werden
können. Als Wismutverbindungen werden in der Regel Wismuttrifluorid
oder Wismuttriperchlorat beziehungsweise Alkaliwismutate
verwendet, von denen erstere nur im sauren Bereich
und letztere nur im stark alkalischen Bereich eingesetzt werden
können, da diese Verbindungen im pH-Bereich von 6 bis 13
schwerlöslich sind.
Bäder dieser Zusammensetzung sind ohne technische Bedeutung,
da sie instabil sind und Überzüge mit nur geringem Glanz abscheiden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Zurverfügungstellung
eines stabilen wismuthaltigen Goldlegierungsbades,
welches die Abscheidung glänzender ternärer Goldlegierungen
mit einem hohen Wismutgehalt ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein wäßriges
Bad der eingangs bezeichneten Art, das dadurch gekennzeichnet
ist, daß es als Wismutverbindung eine wasserlösliche Komplexverbindung
des Wismuts enthält.
Das erfindungsgemäße Bad eignet sich in hervorragender Weise
zur Abscheidung von glänzenden ros´- bis violettfarbenen
ternären Goldlegierungen auf dekorativen Gegenständen, wie
beispielsweise Schmuck, Uhren und Brillen, was mit den bekannten
Bädern ähnlicher Zusammensetzung nicht möglich ist.
Von besonderer technischer Bedeutung ist es, daß das Wismut
in die Legierungen mit außerordentlich hohen Gehalten bis
zu 30 Gewichtsprozent und höher eingebaut werden kann, womit
sich weitere Anwendungsbereiche erschließen.
So eignet sich das erfindungsgemäße Bad überraschenderweise
auch zur Veredlung von elektronischen Bauteilen, wie Steckverbindungen,
da die hiermit abgeschiedenen Niederschläge
besonders hart sind und eine gute elektrische Leitfähigkeit
sowie eine hervorragende Abriebbeständigkeit aufweisen.
Als erfindungsgemäße Komplexverbindungen eignen sich insbesondere
solche des Wismuts mit einer organischen Phosphorsäure, einer
Carbonsäure oder einem Aminoalkohol.
Zur Bildung der erfindungsgemäßen wasserlöslichen Komplexverbindung
des Wismuts eignen sich als Phosphonsäuren zum
Beispiel solche der allgemeinen Formel
in der R′ Wasserstoff oder eine C₁-C₃-Alkylgruppe, wie
Methyl, Äthyl oder Propyl, R eine C₁-C₃-Alkylengruppe, wie
Methylen, Äthylen oder Trimethylen, und n eine ganze Zahl
von 1 bis 3 ist.
Als besonders geeignete Phosphonsäuren seien
genannt Äthylendiamintetramethylphosphonsäure, 1-Hydroxiäthandiphosphonsäure
und 2,3-Dihydroxipropyl-phosphonsäure,
Nitrilotriessigsäure, 4-Oxyphenylmalonsäure und
1,2-Diaminocyclohexantetraessigsäure,
d-Zuckersäure, d-Mannozuckersäure,
Schleimsäure, 1,2,3,4-Tetrahydroxi-butan-1,1,4-
tricarbonsäure, 3,4,5-Trihydroxibenzoesäure oder Äthylendiamintetraisopropylalkohol.
Außerdem können auch Carbonsäuren verwendet werden, die
beispielsweise den folgenden allgemeinen Formeln
oder
entsprechen, worin X die Gruppe
-[(CHR₁)n-COOH]
darstellt, mit R₁ in der Bedeutung von Wasserstoff, C₁-C₃-
Alkyl, wie Methyl, Äthyl oder Propyl, und n eine ganze Zahl
von 1 bis 3 ist.
Als Aminoalkohole für die Komplexierung eignen sich schließlich
solche der allgemeinen Formel
[R₂-CHOH-(CH₂)n]₂-N-(CH₂)n-N-[CH₂]n-CH · OH-R₂]₂ (V)
worin R₂ Wasserstoff oder C₁-C₃-Alkyl, wie Methyl, Äthyl oder
Propyl, und n die Zahlen 1 oder 2 darstellen.
Die löslichen Komplexverbindungen des Wismuts können vor
ihrer erfindungsgemäßen Verwendung hergestellt werden, indem
zum Beispiel die Komplexierungsmittel mit Wismuthydroxid
oder Wismutnitrat in wäßriger Lösung bei Zimmertemperatur umgesetzt werden.
Vorzugsweise liegen zu der Komplexverbindung Wismut und Komplexbildner in einem Molverhältnis
von 1 : 1 bis 1 : 4 vor.
Es ist jedoch auch möglich,
Wismuthydroxid oder Wismutnitrat und Komplexierungsmittel
der Badlösung direkt zuzusetzen.
Vorteilhafterweise ist die Komplexverbindung in einer auf das Wismut
bezogenen Konzentration von 10 mg/Liter bis 100 g/Liter, vorzugsweise
von 5 bis 20 g/Liter enthalten.
Als Bad wird eine wäßrige Lösung verwendet,
welche Alkali- oder Ammoniumdicyanoaurat-I, Alkalikupfercyanid,
Alkalicyanid und die wasserlösliche Komplexverbindung
des Wismuts enthält.
Die günstigen Konzentrationen betragen:
| Alkali- oder Ammoniumdicyanoaurat | |
| 0,5-15 g/Liter | |
| Alkalikupfercyanid | 20,0-200 g/Liter |
| Komplexverbindung des Wismuts | 2,0-30 g/Liter (bezogen auf Wismut) |
| Alkalicyanid | 0,1-50 g/Liter |
Als Alkalisalz werden günstigerweise Natrium- und
Kaliumsalze verwendet.
Als Zusatzstoffe kann das Bad Netzmittel nichtionogener,
kation- oder anionaktiver Natur enthalten. Diese
Stoffe können auch als Glanzbildner wirken, und zwar in
Konzentrationen von 0,01 bis 20 g/Liter.
Vorzugsweise weist das Bad einen pH-Wert von 6 bis 13 auf.
Dieses ist abhängig vom jeweils eingesetzten Komplexbildner und wird gewünschtenfalls durch Zusatz
von Alkalihydroxid eingestellt.
Das Bad wird zweckmäßigerweise bei Temperaturen von 20 bis
70°C betrieben, wobei günstigerweise Stromdichten von 0,1 bis
3 A/dm² zur Anwendung kommen.
Die folgenden Beispiele dienen zur Erläuterung der Erfindung.
| Kaliumdicyanoaurat-I KAu(CN)₂ | |
| 4,5 g/Liter | |
| Kaliumkupfercyanid K₂Cu(CN)₃ | 200,0 g/Liter |
| Wismuthydroxid Bi(OH)₃ | 15,0 g/Liter |
| Kaliumcyanid KCN | 20,0 g/Liter |
| Äthylendiamintetramethylphosphonsäure | 50,0 g/Liter |
| Alkylphenolpolyglykoläther | 0,2 g/Liter |
Der pH-Wert von 11,5 wird mit Kaliumhydroxid eingestellt.
Bei einer mittleren Stromdichte von 0,4 A/dm² wird ein
ros´farbener Überzug mit einem Feingehalt von 750/000
abgeschieden. Die Überzüge weisen eine Härte von HK 420
auf.
| Kaliumdicyanoaurat-I KAu(CN)₂ | |
| 4,0 g/Liter | |
| Kaliumkupfercyanid K₂Cu(CN)₃ | 150,0 g/Liter |
| Wismuthydroxid Bi(OH)₃ | 20,0 g/Liter |
| Kaliumcyanid KCN | 0,5 g/Liter |
| 1,2-Diaminocyclohexantetraessigsäure | 30,0 g/Liter |
| Natriumlaurylsulfat | 1,0 g/Liter |
pH-Wert 7,5
Temperatur 65°C
Stromdichte 0,5 A/dm²
Temperatur 65°C
Stromdichte 0,5 A/dm²
Aus diesem Elektrolyten werden Niederschläge abgeschieden
mit einem Feingehalt von 850/000. Die Überzüge haben eine
unerwartet hohe Korrosionsbeständigkeit und verhalten sich
im Verschleißtest hervorragend.
| Kaliumdicyanoaurat-I KAu(CN)₂ | |
| 4,5 g/Liter | |
| Kaliumkupfercyanid K₂Cu(CN)₃ | 110,0 g/Liter |
| Wismutnitrat Bi(NO₃)₃ · 5 H₂O | 21,0 g/Liter |
| Kaliumcyanid KCN | 3,0 g/Liter |
| Milchsäure | 60,0 g/Liter |
| Äthoxyliertes Fettamin mit ca. 30 Mol Äthylenoxid | 2,0 g/Liter |
pH-Wert 9,5
Temperatur 60°C
Stromdichte 0,3-0,5 A/dm²
Temperatur 60°C
Stromdichte 0,3-0,5 A/dm²
Aus diesem Elektrolyten werden Niederschläge mit einem
Feingehalt von 650/000 abgeschieden. Die Lötbarkeit ist
ausgezeichnet. Die Korrosionsbeständigkeit ist gut, da die
Überzüge bereits nach 1 µm porenfrei sind.
Claims (6)
1. Wäßriges Bad für die galvanische Abscheidung von gleichmäßigen
ros´- bis violettfarbenen Goldlegierungen, enthaltend
ein Alkali- oder Ammoniumdicyanoaurat-I, Alkalikupfercyanid,
Alkalicyanid, eine Wismutverbindung sowie
gegebenenfalls organische Netz- und Glanzmittel, dadurch
gekennzeichnet, daß es als Wismutverbindung eine wasserlösliche
Komplexverbindung des Wismuts enthält.
2. Wäßriges Bad gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß es eine Komplexverbindung des Wismuts mit einer organischen
Phosphonsäure, einer Carbonsäure oder einem Aminoalkohol
enthält.
3. Wäßriges Bad gemäß Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß es eine Komplexverbindung des Wismuts mit
Äthylendiamintetramethylphosphonsäure, 2,3-Dihydroxipropylphosphonsäure,
1-Hydroxiäthandiphosphonsäure, Nitrilotriessigsäure,
4-Oxyphenylmalonsäure, 1,2-Diaminocyclohexantetraessigsäure,
d-Zuckersäure, d-Mannozuckersäure,
Schleimsäure, 1,2,3,4-Tetrahydroxi-butan-1,1,4-tricarbonsäure,
3,4,5-Trihydroxibenzoesäure oder Äthylendiamintetraisopropylalkohol
enthält.
4. Wäßriges Bad gemäß Aspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Komplexverbindung in einer auf das Wismut bezogenen
Konzentration von 10 mg/Liter bis 100 g/Liter, vorzugsweise
von 5 bis 20 g/Liter, enthalten ist.
5. Wäßriges Bad gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Komplexverbindung Wismut und Komplexbildner
in einem Molverhältnis von 1 : 1 bis 1 : 4 vorliegen.
6. Wäßriges Bad gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
dieses einen pH-Wert vopn 6 bis 13 aufweist.
Priority Applications (9)
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