DE3319120A1 - Kabelmuffe aus schrumpfbarem material mit einer einlage - Google Patents
Kabelmuffe aus schrumpfbarem material mit einer einlageInfo
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Description
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- Kabelmuffe aus schrumpfbarem Material mit einer Einlage.
- Die Erfindung betrifft eine Kabelmuffe aus schrumpfbarem Material mit einer hitzebeständigen Einlage im Inneren.
- Es ist aus der europäischen Patentanmeldung 0025691 bereits eine schrumpfbare Kabelmuffe bekannt, in welcher eine praktisch wasserundurchlässige Einlage angeordnet ist, die um den Kabelspleiß herumgewickelt wird. Auf diese Einlage wird dann in einem weiteren Vorgang die Kabelmuffe aufgeschrumpft. Die Einlage ist starr und weist für den Durchmesserausgleich zwischen dem Spleiß und den eingeführten Kabeln an den Enden eine Fiederung auf, durch welche die Einlage konisch verjüngt wird.
- Für vorliegende Erfindung ergibt sich nun die Aufgabe, eine Kabelmuffe aus schrumpfbarem Material zu schaffen, bei der die Montage von Muffenkörper und Einlage wesentlich vereinfacht ist, wobei auch die Einlage in weiten Bereichen den Erfordernissen ohne Zusatzmittel anpaßbar sein soll. Die Aufgabe wird nun gemäß der Erfindung mit einer Kabelmuffe der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, daß die Einlage auf der Innenseite der gedehnten, als wickelbare Schrumpfmanschette ausgebildeten Kabelmuffe zumindest teilweise flächenhaft fest angeordnet ist und daß die Einlage so ausgebildet ist, daß sie der sich beim Schrumpfen ändernden Form der Schrumpfmanschette anpaßbar ist.
- Das Wesentliche bei der Erfindung ist darin zu sehen, daß die Einlage nicht als selbständiges Teil montiert werden muß und daß sie sich entsprechend des Qchrumpfungsgrades und der Kabelmuffe selbständig anpaßt. Damit entfällt zusätzliche Montagearbeit und außerdem vereinfacht sich die Montage sehr wesentlich, da nur ein einziges Gesamtteil über dem Spleiß anzuordnen ist. Die Lösungen dieses Problems gehen davon aus, daß die Einlage mit der Kabelmuffe wohl fest verbunden ist, wobei jedoch eine Formveränderung entsprechend der Muffenschrumpfung möglich ist. Dies kann zum Beispiel durch Anordnung einer Folie in Wellenform auf der Innenseite der Kabelmuffe erreicht werden. Durch die Wellenform erfolgt beim Verengen des Durchmessers der Kabelmuffe infolge der Schrumpfung ein geordnetes Zusammenfalten oder Zusammenknittern" der Einlage. Diese Folien oder auch zum Beispiel Teile einer bereits als Stützkörper ausgebildeten Einlage werden über eine Schmelzkleberschicht mit der Kabelmuffe fest verbunden. Während des Schrumpfungsvorganges erweicht der Schmelzkleber und ermöglicht somit die Bewegung der Einlage, die von der schrumpfenden Kabelmuffe aufgezwungen wird. So ist auch eine Einbettung von Folien im Schmelzkleber möglich. Weiterhin ist im Rahmen der Erfindung möglich, flexible Schläuche zu verwenden, die in Achsrichtung der Kabelmuffe nebeneinander liegend und fest miteinander verbunden angeordnet sind. Die Verformungsmöglichkeit dieser hohlen Schläuche läßt nun ebenfalls eineverformung der Ursprungsform zu und zwar ebenfalls erst dann, wenn die Schrumpfkräfte wirksam werden.
- Die zunächst flach in Umfangsrichtung ausliegenden Schläuche werden dabei radial zusammengedrückt, so daß eine Verminderung des gesamten Umfanges eintritt. Ähnliches läßt sich auch erreichen bei Verwendung von Folien, die miteinander unter Bildung von einzelnen Kammern verschweißt und auf der Innenseite der Kabelmuffe über eine Schmelzkleberschicht auf der Kabelmuffe aufgebracht sind. Eine weitere Möglichkeit ist durch die Verwendung einer Gummiplatte gegeben, die in gedehntem Zustand auf der Innenseite der Kabelmuffe aufgebracht wird. Sie zieht sich während des Schrumpfvorganges zusammen und unterstützt somit sogar noch die Wirkung der Schrumpfkräfte. Diese geschilderten Möglichkeiten zur selbständigen Anpassung der Einlage innerhalb einer Kabelmuffe ergeben sich bei Verwendung von Flächenteilen, die sich mehr oder weniger über den gesamten Uberdeckungsbereich der Kabelmuffe in geschlossener Form erstrecken. Im Rahmen der Erfindung ist jedoch auch eine Anpassung der Einlage für eine Kabelmuffe aus schrumpfbarem Material dadurch möglich, daß kleinere, aufeinander abgestimmte Einzelelemente verwendet werden, die sich während des Schrumpfvorganges so zueinander verschieben, daß eine in sich geschlossene Einlage mit kleineren Abmessungen erhalten bleibt. Eine solche Anordnung läßt sich durch schuppenförmiges Anordnen von kleineren Elementen, zum Beispiel Streifen, herstellen, wobei während des Schrumpfvorganges ein "Unterwandern" der einzelnen Elemente möglich sein muß.
- Dies ist dann gegeben, wenn die einzelnen Elemente nur entlang einer Kante an der Kabelmuffe befestigt# sind, so daß unter den freien Teil des Elementes der fest mit der Kabelmuffe verbundene Teil des nächstfolgenden Elementes einlaufen kann.
- Die Erfindung wird nun anhand von neun Figuren näher erläutert.
- Figur 1 zeigt den prinzipiellen Einsatz bei einer Kabelmuffe.
- Figur 2 erläutert eine Schrumpfmanschette mit einer eingelagerten Einlage.
- Figur 3 zeigt eine Schrumpfmanschette mit aufgesetzten wellenförmigen Einlagen.
- Figur 4 verdeutlicht Einlagen aus schlauchförmigen Elementen.
- Figur 5 weist auf die Verwendung von zusammengeschweißten Folien mit Kammereinlagerungen hin.
- Figur 6 veranschaulicht den Einsatz einer gedehnten Gummiplatte als Einlage.
- Figur 7 weist in einer Draufsicht auf die Möglichkeit hin, Einlagen aus einzelnen Elementen zusammenzusetzen.
- Figur 8 zeigt eine Seitenansicht der Möglichkeit nach Figur 7.
- Figur 9 verdeutlicht den montierten Zustand einer schuppenförmig ausgebildeten Einlage.
- Figur 1 zeigt den prinzipiellen Aufbau einer Schrumpfmanschette 1 mit zum Beispiel wulstförmigen Verschlußelementen entlang des Längsschlitzes. Diese Verschlußelemente können beispielsweise mit klammerförmigen Anordnungen fest gegeneinander gepreßt werden. Im Inneren 5 der Schrumpfmanschette 1 ist ein den Längsschlitz überdeckender Untertritt 4 angeordnet, der die Dichtungsverhältnisse im Schlitzbereich verbessert. Weiterhin ist im Prinzip angedeutet, daß auf der Innenseite der Schrumpfmanschette 1 eine Einlage 3-6, die hier stellvertretend für weitere Möglichkeiten steht, aufgebracht ist. Die Einzelheiten werden nun in den folgenden Figuren näher erläutert Aus dem Schnittbild der Figur 2 geht der eigentliche Aufbau der Schrumpfmanschette 1 hervor. Die Schrumpfmanschette 1 ist hier, wiederum stellvertretend für andere Möglichkeiten, mit zwei abstehenden Wülsten 2 versehen, welche nach dem Umwickeln des abzudeckenden Spleißes oder Kabels aneinander zu Liegen kommen-und zusammengeklammert werden. An einem Ende ist der Untertritt 4 zu erkennen, der nach der Montage den Längsschlitz überdeckt, wie in Figur 1 erläutert wurde. Die Einlage 3-6 selbst, die auf der Innenseite der Schrumpfmanschette 1 angeordnet ist, besteht hier aus einer Schmelzkleberschicht 3, in die eine Folie zum Beispiel aus Aluminium in Wellenform eingebettet ist. Durch die Einlagerung der Folie 6 im Schmelzkleber 3 ist gleichzeitig ein zusätzlicher mechanischer Schutz gegeben. Die Einlage 3-6 ist in diesem Zustand auf der gedehnten bzw.
- gereckten Schrumpfmanschette 1 aufgebracht. Wird nun eine solche Schrumpfmanschette 1 nach dem Umwickeln des zu umhüllenden Gegenstandes erwärmt, so beginnt sie zu schrumpfen. Da hierbei auch der Schmelzkleber 3 zu fließen beginnt, kann die eingelagerte Folie 6 ihre Form verändern und paßt sich somit, wie es der Erfindung zugrunde liegt, der sich verändernden Form der Schrumpfmanschette 1 an. Die Folie 6 wird dabei je nach dem Schrumpfungsgrad zusammengedrückt.
- Figur 3 zeigt nun eine weitere Möglichkeit für die Anordnung einer Einlage 8 in einer Schrumpfmanschette 1.
- Sie ist wiederum wellenförmig ausgebildet, so daß eine Formänderung, in erster Linie eine Verkürzung des Umfanges im umwickelten Zustand, möglich ist. Diese Formveränderung erfolgt jedoch ebenfalls nach Erwärmung der Schmelzkleberschicht 3, die in diesem Falle nur zwischen der Schrumpfmanschette 1 und der nach außen weisenden Fläche der Einlage 8 angeordnet ist. Die Oberfläche der Einlage 8 ist hier ganz vom Schmelzkleber 3 benetzt. Eine weitere Variante zeigt der rechte abgebrochene Teil in Figur 3, aus dem hervorgeht, daß die wellenförmige Einlage 8 nur entlang der gemeinsamen längsgerichteten Berührungslinien 9 mit der Schrumpfmanschette 1 verbunden ist, so daß sich längsgerichtete Hohlräume 9' bilden. Bei derartigen Ausführungen lassen sich stärkere Einlagen und ein größerer Schnunpfungsgrad erreichen, da der Einlage 8 größere Ausweichräume zur Verfügung stehen. Diese Anordnungen eignen sich auch besonders gut für Einlagen aus mehrschichtigen Verbundfolien, die aus verschiedenen Materialien wie Aluminium, Pappe, Kunststoff oder faserförmigen Stoffen aufgebaut sein können.
- Die Einlage 10 nach Figur 4 besteht aus längsgerichteten, einzelnen Schläuchen, die nebeneinander gereiht sind und entlang ihrer Berührungslinien miteinander verbunden sind und somit eine flächenhafte Einlage bilden. Diese Schläuche bestehen aus flexiblem Material oder aus einem Material, welches erst bei Wärmeeinwirkung flexibel wird und können somit ebenfalls einer durch das Schrumpfen der Schrumpfmanschette 1 hervorgerufenen Verformung unterliegen. Dabei werden die im gedehnten Zustand der Schrumpfmanschette 1 aufgebrachten Schläuche im flachgedrückten Zustand aufgebracht, so daß sie zunächst der gedehnten Länge der Schrumpfmanschette 1 entsprechen. Während des Schrumpfens werden die flachgedrückten Schläuche in Umfangrichtung zusammengedrückt, so daß sie ausweichen und schließlich über eine mehr oder weniger runde Formgebung wieder in einen flachgedrückten Zustand übergehen, wobei sich dann der Umfang ergibt, der dem Zustand der Endschrumpfung entspricht. Eine Schmelzkleberschicht 3 vermittelt den Haftkontakt zwischen der Einlage 10 und der Schrumpfmanschette 1, wobei er wiederum die Zustandsänderung nur im erweichten Zustand zuläßt.
- Die Variante nach Figur 5 unterscheidet sich von der vorhergehenden lediglich dadurch, daß die Einlage 11 nun aus zwei übereinander liegenden Folien gebildet wird, die punkt-, linien- oder flächenweise miteinander so versc;hweißt sind, daß sich dazwischenliegende Kammern 11' ergeben. Auf diese Weise erreicht man in etwa die bereits im vorhergehenden Beispiel beschriebenen Wirkungsverhältnisse.
- Die Figur 6 erläutert eine Variante, bei der als Einlage 12 ein elastischer Werkstoff, zum Beispiel eine Gummiplatte oder ein Schaumstoff verwendet wird. Diese Einlage 12 wird im gedehnten Zustand auf die gedehnte Schrumpfmanschette 1 unter Zwischenlage einer Schmelzkleberschicht 3 aufgebracht, so daß das Zurückdehnen der elastischen Einlage 12 erst nach dem Erweichen des Schmelzklebers 3 erfolgen kann.
- In dem Ausführungsbeispiel nach Figur 7 ist eine Einlage 7 verwendet, die sich aus einer Vielzahl von Streifen 7' zusammensetzt, die längsgerichtet und schuppenförmig ineinandergeschichtet auf der Schrumpfmanschette 1~entlang einer ihrer Längskanten befestigt sind. Die befestigte Kante wird dabei jeweils von einem nachfolgenden Streifen 7' mit seiner freien Fläche überdeckt. Dabei ist zwischen den Befestigungen der Streifen 7 soviel Freiraum vorhanden, daß bei Schrumpfung der Schrumpfmanschette 1, das heißt bei Umfangverringerung, ein Ineinanderschieben der einzelnen Streifen möglich ist. Auf diese Weise erfolgt die Formveränderung der Einlage und sie paßt sich auf diese Weise dem verringerten Durchmesser an. In der Figur 7 ist in einer Draufsicht die Schrumpfmanschette 1 dargestellt, auf der im Stützbereich die Streifen 7' der Einlage 7 im gedehnten Zustand der Schrumpfmanschette 1 aufgebracht sind. Die Verschlußelemente 2 und der Untertritt 4 sind angedeutet. Für eine bessere Anpassung sind die Enden der Streifen 7' zusätzlich spitz zulaufend ausgebildet, so daß sich eine gute Angleichung der Einlage 7 auf den eingeführten Kabeln herstellen läßt.
- Die Figur 8 macht in einer Schnittbilddarstellung die schuppenförmige Anordnung der einzelnen Streifen 7 deutlich. Man kann erkennen, daß die schuppenförmige Ubereinanderschichtung der einzelnen Streifen 7 ein Ineinanderschieben zulassen, wenn die Schrumpfmanschette 1 durch Schrumpfung verkürzt wird. Insgesamt ergibt sich schließlich eine zusätzlich mit Schmelzkleber 3 abgeschlossene Einlage 7, die hier in unmontiertem, noch nicht geschrumpftem Zustand dargestellt ist.
- Figur 9 zeigt nun die Einlage 7 im aufgeschrumpften Zustand. Die Schrumpfmanschette 1 ist hier beispielsweise auf den Mantel 14 eines Kabels 13 aufgeschrumpft.
- Auf diesem Mantel 14 ist deutlich die in sich zusammengeschobene Einlage 7 zu erkennen, wobei sich die losen Teile 7' über die mit der Schrumpfmanschette 1 fest verbundenen Teile 7 " der einzelnen Streifen geschoben haben. Es ergibt sich also eine völlig geschlossene Einlage 7.
- Je nach Anwendungsfall können die Einlagen bzw. die einzelnen Teile der Einlagen aus wasserundurchlässigen Stoffen, aus hochfrequenzdichten Materialien oder aus einer Kombination solcher Materialien hergestellt werden, wobei zusätzlich noch eine Auswahl bezüglich der mechanischen Festigkeiten getroffen werden kann. Besonders bei Schrumpfgegenständen müssen die Materialien auch wärmeisolierend sein. So können zum Beispiel wärmeisolierende Schichten mit permeationsdichten dünnen Metallfolien belegt werden.
- Die Einlagen bilden auch ein Gegenlager für den Untertritt 4 der Schrumpfmanschette 1, so daß Unstetigkeiten in der umhüllenden Fläche des Spleißes und an den Ubergängen zum Kabel ausgeglichen bzw. überbrückt werden.
- Die Metallfolien können auch zur gleichzeitigen Wärmeverteilung beitragen und können zum Beispiel auch aus sich überlappenden Folienflecken bestehen, die eine Art Metallflitter, ein Metallfließ oder ein Metallgeflecht bilden.
- 9 Figuren
Claims (15)
- Patentan s#rUche 5)1 Kabelmuffe aus schrumpfbarem Material mit einer hitzebeständigen Einlage im Inneren, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Einlage (6, 7, 8, 10, 11, 12) auf der Innenseite der gedehnten, als wickelbare Sc#hrumpfmanschette (1) ausgebildeten Kabelmuffe zumindest teilweise flächenhaft fest angeordnet ist und daß die Einlage (6, 7, 8, 10, II, 12) so ausgebildet ist, daß sie der sich beim Schrumpfen ändernden Form der Schrumpfmanschette (1) anpaßbar ist.
- 2. Kabelmuffe nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Einlage (6) aus einer Metallfolie zum Beispiel einer Aluminium-Folie besteht.
- 3. Kabelmuffe nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Einlage (6, 8, 10, 11) aus einer Kunststoffolie besteht.
- 4. Kabelmuffe nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Einlage (6, 7, 8, 10, 11, 12) als Verbundfolie aus mehreren Schichten verschiedener Materialien besteht.
- 5. Kabelmuffe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Einlage (6, 8) wellenförmig ausgebildet und in einer Schmelzkleberschicht eingebettet ist.
- 6. Kabelmuffe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Einlage (8) wellenförmig ausgebildet und einseitig über eine Schmelzkleberschicht (3) ohne Zwischenräume an der Schrumpfmanschette befestigt ist.
- 7. Kabelmuffe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Einlage (8) wellenförmig ausgebildet ist und einseitig entlang der gemeinsamenflängsverlaufenden Berührungslinien (9) über eine Schmelzkleberschicht (3) so mit der Schrumpfmanschette (1) verbunden ist, daß längsverlaufende Hohlräume (9') gebildet sind.
- 8. Kabelmuffe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Einlage# (10) ausWängsverlaufenden, nebeneinander gereihten, verformbaren Schläuchen besteht und daß eine Schmelzkleberschicht (3) zwischen der Einlage (10) und der Schrumpfmanschette (1) angeordnet ist.
- 9. Kabelmuffe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Einlage (11) aus zwei übereinander angeordneten Folien besteht, die unter Bildung von vielen dazwischen liegenden Kammern (11') teilweise miteinander verschweißt sind und daß diese Einlage (11) über eine Schmelzkleberschicht (3) mit der Schrumpfmanschette (1) verbunden ist.
- 10. Kabelmuffe nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Einlage (12) aus elastischen Elementen gebildet ist, welche in gedehntem Zustand auf der Schrumpfmanschette (1) angeordnet sind.
- 11. Kabelmuffe nach Anspruch 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die elastischen Elemente aus Gummi oder Schaumstoff bestehen.
- 12. Kabelmuffe nach Anspruch 10 oder 11, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die elastischen Elemente mit einer Metallfolie beschichtet sind.
- 13. Kabelmuffe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Einlage (7) aus längsgerichteten Streifen (7') besteht, daß diese Streifen (7') in Umfangrichtung der Kabelmuffe schuppenförmig ineinander geschichtet angeordnet sind und jeweils entlang der verdeckten Längskanten mit der Schrumpfmanschette (1) fest verbunden sind.
- 14. Kabelmuffe nach Anspruch 13, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Streifen (7') an ihren Enden spitz auslaufend ausgebildet sind.
- 15. Kabelmuffe nach Anspruch 13 oder 14, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß zwischen der aus den Streifen (7') gebildeten Einlage (7) und der Schrumpfmanschette (1) eine Schmelzkleberschicht (3) angeordnet ist.
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| Publication number | Publication date |
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