DE4035557A1 - Haubenmuffe - Google Patents
HaubenmuffeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Haubenmuffe, bestehend aus einem Um
hüllungskörper und einem an sich bekannten, stirnseitig angeord
neten Dichtungskörper aus einer Dichtungsscheibe mit Kabelein
lässen und einem am äußeren Umfang angeordneten, ringförmigen
Dichtungssystem.
So sind Kabelmuffen bekannt, bei denen für die Umhüllung je
weils ein geschlitztes Muffenrohr verwendet wird, in dem an den
Stirnseiten Dichtungskörper eingesetzt werden, wie sie aus der
DE-OS 24 27 627 bekannt sind. Bei ungeschlitzten Muffenrohren
oder einseitig an einer Stirnseite geschlossenen becher- oder
haubenförmigen Umhüllungen können solche Dichtungskörper nicht
direkt eingesetzt werden, da bei diesem Verfahren die Dichtungs
kräfte nur in radialer Richtung wirksam sind.
Es ist jedoch wünschenswert, daß derartige Dichtungskörper mög
lichst universell eingesetzt werden können, so daß mit ihnen
auch ungeschlitzte Muffenrohre oder Haubenmuffen bestückt wer
den können.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Hauben
muffe zu schaffen, bei der herkömmliche Dichtungskörper, die
zunächst nur für geschlitzte Umhüllungen gedacht sind, eben
falls zufriedenstellend verwendet werden können. Die gestell
te Aufgabe wird nun mit einer Haubenmuffe der eingangs erläu
terten Art dadurch gelöst, daß der Dichtungskörper an seinem
Dichtungssystem einen ringförmigen Adapter aufweist, der die
äußere Nutflanke des Dichtungssystems als ringförmiger Über
stand vergrößert, wobei der Überstand auf seiner Außenseite
eine konisch verlaufende Abschrägung aufweist, daß die auf den
Durchmesser des Überstandes abgestimmte Umhüllung am Dichtungs
ende einen nach auswärts gerichteten, umlaufenden und konisch
abgeschrägten Flansch aufweist, der in seiner Abmessung dem
Überstand des Adapters entspricht, daß zwischen dem Flansch der
Umhüllung und dem Überstand des Adapters ein Dichtungsring ein
gelegt ist und daß der Flansch der Umhüllung und der Überstand
des Adapters von einem Spannring mit einer einwärts gerichte
ten Nut, deren beide Flanken angepaßte konische Abschrägungen
aufweisen, klemmend umfaßt sind.
Durch die Einführung eines Adapters für die herkömmlichen Dich
tungskörper wird es gemäß der Erfindung möglich, daß auch Hau
benmuffen, das heißt einseitig geschlossene Muffen mit unge
schlitzten Umhüllungen verwendet werden können. Dabei werden
die ursprünglich nur radial gerichteten Dichtungskräfte im Be
reich der Dichtungsnut des Dichtungskörpers aufgrund der Aus
formung des Adapters im Zusammenspiel mit einem angepaßten
Flansch der Umhüllung so umgelenkt, daß sie größtenteils in
axialer Richtung wirken, nämlich zwischen der Dichtfläche des
Adapters und der Flanschfläche der Umhüllung. So kann bei
spielsweise auch eine bereits bestehende Muffe umgerüstet wer
den ohne daß das Dichtungssystem der Kabeleinführungen be
schädigt wird. Haubenmuffen bieten unter anderem den Vorteil,
daß sie problemlos zum Beispiel an Masten oder an der Wand be
festigt werden können. Es ist somit jetzt auch eine Umrüstung
von Muffenrohrsystemen auf ein Haubenmuffensystem ohne Probleme
möglich, wobei diese Systeme nun kompatibel gestaltet werden
können.
Da sich gerade im Bereich der Lichtwellenleiterstrecken, insbe
sondere bei Luftkabelstrecken, die Haubenform immer mehr durch
setzt, kann nun das Muffenrohrsystem auf das Haubensystem umge
stellt werden, ohne daß die Kabeleinführungsdichtungen erneuert
werden müssen.
Durch die Ausbildung des Adapters und im Zusammenwirken mit ei
nem ringförmigen Flansch der Umhüllung wird nun erreicht, daß
die Abdichtung zur Umhüllung im Bereich des Dichtungskörpers
nicht mehr radial sondern mehr in axialer Richtung erfolgt.
Auf diese Weise ist es gemäß der Erfindung möglich, derartige
Dichtungskörper mit einem ursprünglich radial gerichteten Dich
tungssystem auch bei ungeschlitzten Umhüllungen, wie Hauben
oder Becher, eingesetzt werden können. Selbstverständlich kön
nen auch beidseitig abzuschließende Muffenrohre nach dem glei
chen Prinzip Verwendung finden. Dies hat den besonderen Vor
teil, daß bei einer derartig neu aufgebauten Muffe die be
reits montierten Dichtungskörper Verwendung finden können ohne
daß die Kabeleinführungsdichtungen zerstört werden.
Die Erfindung wird nun durch zwei Ausführungsbeispiele anhand
von sieben Figuren näher erläutert.
Fig. 1 zeigt das bisherige Prinzip eines Muffenaufbaus mit
Dichtungskörpern und einem geschlitzten Muffenrohr.
Fig. 2 zeigt einen ringförmigen, ungeteilten Adapter für ei
nen herkömmlichen Dichtungskörper in Frontansicht.
Fig. 3 zeigt den Adapter im Querschnitt.
Fig. 4 zeigt den Einsatz dieses Adapters.
Fig. 5 zeigt einen geteilten Adapter für einen herkömmlichen
Dichtungskörper in Frontansicht.
Fig. 6 zeigt diesen Adapter in einer Draufsicht.
Fig. 7 zeigt den Einsatz des geteilten Adapters.
Fig. 1 zeigt den Aufbau einer Kabelmuffe in herkömmlicher
Weise mit einem geschlitzten Muffenrohr 11 und zwei stirnsei
tig angeordneten Dichtungskörpern 10. Diese Dichtungskörper
10 sind unter Umständen in mehreren Ebenen aufgeteilt, so daß
der Einsatz dieser Dichtungskörper 10 auch an ungeschnittenen
Kabeln erfolgen kann. Die beiden Dichtungskörper 10 sind zum
Beispiel mit einer Verbindungsschiene 13, die auch als Erd
verbindungsschiene dienen kann, miteinander verbunden. Die
beiden Dichtungskörper 10 sind mit ringförmig umlaufenden
Dichtungssystemen 10a versehen, wobei jedes aus einer umlau
fenden Nut mit einer Ringdichtung 15 besteht. Die Abdichtung
der Kabelmuffe in den Ringbereichen erfolgt beim Verschließen
des Muffenrohres 11, das mit einem Längsverschluß aus zwei
Wülsten 12 versehen ist, über die eine Verschlußschiene gezogen
wird. Die dabei auftretenden Dichtungskräfte wirken hier in ra
dialer Richtung, so daß die Anordnung in dieser Form für ein
ungeschlitztes Muffenrohr, das eventuell auch einseitig abge
schlossen sein kann, nicht verwendbar ist.
Die Fig. 2 zeigt nun in Frontansicht einen Adapter 3, der an
der äußeren Frontseite eines vorher beschriebenen Dichtungs
körpers 10 eingesetzt werden kann, so daß dieser dann auch bei
ungeschlitzten Rohren verwendet werden kann. Dabei erfolgt im
wesentlichen eine Umsetzung des radial wirkenden Dichtungs
systems auf ein axial wirkendes Dichtungssystem. Dieser Adapter
3 ist als Ring ausgebildet und besitzt einen inneren Ringbe
reich 18, mit dem er auf der Außenseite eines Dichtungskörpers
aufgesetzt und mittels in Löchern 16 angeordneten Schrauben be
festigt wird. Der äußere Rand des Adapters 3 ist als ringförmi
ger Überstand 17 ausgebildet und dient auf der nach einwärts
gerichteten Seite als Dichtungsfläche für einen eingelegten
Dichtungsring.
Die Fig. 3 verdeutlicht die Ausbildung des Adapters 3 in ei
ner Schnittdarstellung. Daraus geht hervor, daß der Überstand
17 nach einer Seite hin, das heißt zum Muffeninneren hinwei
send, abgebogen ist. Diese Ausbildung dient dazu, die innen
liegende Dichtfläche mit Hilfe eines außen aufgesetzten umlau
fenden Spannringes auf die eingelegte Dichtung und einen da
gegen gerichteten Flansch 26 des Muffenrohres 2 zu pressen.
In der Fig. 4 wird nun der Einsatz des vorher beschriebenen
Adapters 3 gezeigt, wobei die Muffe halbseitig in geöffneter
Form dargestellt ist. In der unteren Hälfte ist ersichtlich,
daß das Dichtungssystem 1 aus einem Dichtungskörper 10 besteht,
der in der herkömmlichen Weise ausgebildet und eingesetzt ist,
wobei die Kabeleinführungen der Übersichtlichkeit wegen nicht
gezeichnet sind. An diesem Dichtungskörper 10 kann auch eine
Schiene 7 mittels Befestigungsmitteln 8 und 9 angeordnet wer
den. Der Dichtungskörper 10 ist am äußeren Ende mit der Dich
tungsnut 28 versehen, in der bisher normalerweise ein Dichtring
eingesetzt ist, der dann gegen das aufgezogene geschlitzte Muf
fenrohr gepreßt wird. Hier ist jedoch gemäß der Erfindung der
Adapter 3 mit seinem Ringbereich 18 an der Stirnseite des Dich
tungskörpers 10 mit Schrauben 4 angesetzt, wobei der Überstand
17 des Adapters 3 die äußere Nutflanke 10a des Dichtungskörpers
10 ringförmig und auswärts gerichtet überragt. Der Überstand 17
ist dabei konisch, wie bereits beschrieben, nach einwärts abge
schrägt und bildet mit dem spiegelbildlich angeschrägten Flansch
26 einer neuen, ungeschlitzten Umhüllung 2 eine erweiterte Dich
tungsnut 27, in der nun ein Dichtungsring 5 eingelegt wird. Die
beiden konisch ausgebildeten Flanken des Überstandes 17 und des
Flansches 26 werden mit Hilfe eines Spannringes 6, der eine um
laufende und einwärts gerichtete, angepaßte Nut aufweist, zusam
mengepreßt, wobei der eingelegte Dichtungsring 5 dazwischenlie
gend im wesentlichen in axialer Richtung gepreßt wird. Somit
erfolgt nun die Abdichtung zwischen der ungeschlitzten Umhül
lung 2, der Dichtungsnut des Dichtungskörpers 10 und dem Adap
ter 3 hauptsächlich in axialer Richtung. In der oberen Hälfte
dieser Fig. 4 ist dargestellt, daß der Spannring 6 beispiels
weise mit einem Schraubverschluß 19 versehen ist. Die Umhüllung
2 kann hauben- oder becherförmig ausgebildet sein; doch kann sie
auch aus einem beidseitig offenen Rohr bestehen, das dann für
den jeweiligen Verschluß mit einer Abdichtung gemäß der Erfin
dung einen auswärts gerichteten, umlaufenden Flansch 26 aufwei
sen muß. Der Dichtungsring 5 kann aus plastischem Material z. B.
aus Butylkautschuk, oder aus elastischem Material, wie z. B. aus
Silikonschaum, bestehen.
Die Fig. 5, 6 und 7 zeigen einen geteilten Adapter 20, zum
Beispiel aus Halbringen, die in der Trennebene dichtend zusam
mengesetzt werden. Eine entsprechende Führung und Versteifung
über die Trennstellen hinweg erfolgt mittels Stiften, die in
Bohrungen 21 eingesetzt werden. Dieser Adapter 20 ist im zusam
mengesetzten Zustand wiederum als Ring ausgebildet und zwar ent
spricht die Form des Innenringes 23 der Form der Dichtungsnut
28 des herkömmlichen Dichtungskörpers 10. Bei der Montage wer
den die beiden Hälften des Adapters 20 in die Dichtungsnut 28
eingefügt und zusammengesetzt, wobei hier ebenfalls ein Über
stand 25 vorhanden ist, der die Flanke 10a der Dichtungsnut 28
nach auswärts überragt. Dieser Überstand 25 ist an der stirn
seitig nach auswärts zeigenden Seite konisch ausgebildet, so
daß der Adapter 20 mit seiner Abschrägung 24 wiederum zusammen
mit dem ringförmigen Flansch 26 der Umhüllung 2 in der doppelt
konisch ausgebildeten Ringnut 27 des Spannringes 6 im wesentli
chen in axialer Richtung zusammengepreßt werden können. Dabei
ist die nach innen weisende Seite 22 des Adapters 20 als Dich
tungsfläche so ausgebildet, daß ein eingelegter Dichtungsring
5 im Zusammenspiel zwischen Adapterfläche 22 und der Flanke
des Flansches 26 der Umhüllung 2 eine sichere Abdichtung er
gibt. Auch hier wirken die Dichtungskräfte nicht nur radial,
sondern auch in axialer Richtung. Dadurch ist wiederum möglich,
daß nicht geschlitzte Muffenrohre, Hauben oder Becher mit ei
nem herkömmlichen Dichtungskörper der beschriebenen und an
sich bekannten Art verwendet werden können.
Als Dichtring kann in allen Fällen ein elastischer Dichtring
aus elastischem Material der herkömmlichen Art Verwendung fin
den, doch kann in gleicher Weise auch plastisches Dichtungs
material in Form von Bändern, Schnüren oder ähnlichen Ausge
staltungen aus an sich bereits bekannten Materialien einge
setzt werden. Es ist auch möglich, daß eine Kombination von
verschiedenen Dichtungsmaterialien eingeführt wird, zum Bei
spiel kann der Adapter auch unter Zwischenlage einer weiteren
elastischen oder plastischen Dichtung eingesetzt werden.
Im ersten Ausführungsbeispiel wird der Adapter zum Beispiel mit
einer Zwischenlage aus Dichtungsmaterial am Dichtungskörper an
geschraubt. In der Dichtungsnut des Spannringes können ebenso
weitere Dichtungsmaterialien eingelegt werden.
Der Adapter besteht zweckmäßigerweise aus Metall, Kunststoff,
wie zum Beispiel Polyethylen oder aus einem geeigneten Kunst
stoff mit Glasfasereinlagen, zum Beispiel aus an sich bekanntem
glasfaserverstärktem Kunststoffmaterial, zum Beispiel Polyamid.
Claims (16)
1. Haubenmuffe, bestehend aus einem Umhüllungskörper und min
destens einem an sich bekannten stirnseitig angeordneten Dich
tungskörper aus einer Dichtungsscheibe mit Kabeleinlässen und
einem am äußeren Umfang angeordneten, ringförmigen Dichtungs
system,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Dichtungskörper (10) an seinem Dichtungssystem (15)
einen ringförmigen Adapter (3, 20) aufweist, der die äußere
Nutflanke (10a) des Dichtungssystems (15) als ringförmiger
Überstand (17, 25) vergrößert, wobei der Überstand (17, 25)
auf seiner Außenseite eine konisch verlaufende Abschrägung
(17, 24) aufweist, daß die auf den Durchmesser des Überstan
des (17, 25) abgestimmte Umhüllung (2) am Dichtungsende ei
nen nach auswärts gerichteten umlaufenden und konisch abge
schrägten Flansch (26) aufweist, der in seiner Abmessung dem
Überstand (17, 25) des Adapters (3, 20) entspricht, daß zwi
schen dem Flansch (26) der Umhüllung (2) und dem Überstand
(17, 25) des Adapters (3, 20) ein Dichtungsring (5) einge
legt ist und daß der Flansch (26) und der Überstand (17, 25)
des Adapters (3, 20) von einem Spannring (6) mit einer einwärts
gerichteten Nut (27) deren beide Flanken angepaßte, konische
Abschrägungen aufweisen, klemmend umfaßt sind.
2. Haubenmuffe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Adapter (3) aus einem geschlossenen Ring besteht.
3. Haubenmuffe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Adapter (20) aus mindestens zwei Ringteilen besteht.
4. Haubenmuffe nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ringteile des geteilten Adapters (20) korrespondierende
Paßteile, vorzugsweise Bohrungen (21) und Stifte aufweisen.
5. Haubenmuffe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Adapter (3) mittels Schrauben (4) an der äußeren
Stirnfläche des Dichtungskörpers (10) angesetzt ist.
6. Haubenmuffe nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Adapter (20) an seiner Ringinnenseite (23) eine der
Dichtungsnut (28) des Dichtungskörpers (10) angepaßte Form
fläche aufweist und daß der Adapter (20) in der Dichtungs
nut (28) eingepaßt ist.
7. Haubenmuffe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Umhüllung (2) als Rohr ausgebildet ist.
8. Haubenmuffe nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Umhüllung (2) als Becher oder Haube ausgebildet ist.
9. Haubenmuffe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Dichtungsring (5) aus plastischem Dichtungsmaterial,
vorzugsweise aus Butylkautschuk, besteht.
10. Haubenmuffe nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Dichtungsring (5) aus elastischem Dichtungsmaterial,
vorzugsweise aus Silikonschaum besteht.
11. Haubenmuffe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Spannring (6) einen Hebelverschluß aufweist.
12. Haubenmuffe nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Spannring (6) einen Schraubspannverschluß aufweist.
13. Haubenmuffe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Adapter (3, 20) aus Metall besteht.
14. Haubenmuffe nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Adapter (3, 20) aus Kunststoff, vorzugsweise aus
Polyethylen besteht.
15. Haubenmuffe nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Adapter (3, 20) aus einem glasfaserverstärkten Kunst
stoffmaterial, vorzugsweise aus Polyamid besteht.
16. Haubenmuffe nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Adapter (3, 20) und dem Dichtungskörper (10)
ein Dichtungsmaterial eingelegt ist.
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