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DE4035557A1 - Haubenmuffe - Google Patents

Haubenmuffe

Info

Publication number
DE4035557A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adapter
sealing
sleeve according
hood sleeve
ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4035557A
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Behrendt
Richard Kandt
Peter Steinmetz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RXS Schrumpftechnik Garnituren GmbH
Original Assignee
RXS Schrumpftechnik Garnituren GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RXS Schrumpftechnik Garnituren GmbH filed Critical RXS Schrumpftechnik Garnituren GmbH
Priority to DE4035557A priority Critical patent/DE4035557A1/de
Priority to US07/728,516 priority patent/US5198620A/en
Publication of DE4035557A1 publication Critical patent/DE4035557A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/013Sealing means for cable inlets

Landscapes

  • Laying Of Electric Cables Or Lines Outside (AREA)
  • Cable Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Haubenmuffe, bestehend aus einem Um­ hüllungskörper und einem an sich bekannten, stirnseitig angeord­ neten Dichtungskörper aus einer Dichtungsscheibe mit Kabelein­ lässen und einem am äußeren Umfang angeordneten, ringförmigen Dichtungssystem.
So sind Kabelmuffen bekannt, bei denen für die Umhüllung je­ weils ein geschlitztes Muffenrohr verwendet wird, in dem an den Stirnseiten Dichtungskörper eingesetzt werden, wie sie aus der DE-OS 24 27 627 bekannt sind. Bei ungeschlitzten Muffenrohren oder einseitig an einer Stirnseite geschlossenen becher- oder haubenförmigen Umhüllungen können solche Dichtungskörper nicht direkt eingesetzt werden, da bei diesem Verfahren die Dichtungs­ kräfte nur in radialer Richtung wirksam sind.
Es ist jedoch wünschenswert, daß derartige Dichtungskörper mög­ lichst universell eingesetzt werden können, so daß mit ihnen auch ungeschlitzte Muffenrohre oder Haubenmuffen bestückt wer­ den können.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Hauben­ muffe zu schaffen, bei der herkömmliche Dichtungskörper, die zunächst nur für geschlitzte Umhüllungen gedacht sind, eben­ falls zufriedenstellend verwendet werden können. Die gestell­ te Aufgabe wird nun mit einer Haubenmuffe der eingangs erläu­ terten Art dadurch gelöst, daß der Dichtungskörper an seinem Dichtungssystem einen ringförmigen Adapter aufweist, der die äußere Nutflanke des Dichtungssystems als ringförmiger Über­ stand vergrößert, wobei der Überstand auf seiner Außenseite eine konisch verlaufende Abschrägung aufweist, daß die auf den Durchmesser des Überstandes abgestimmte Umhüllung am Dichtungs­ ende einen nach auswärts gerichteten, umlaufenden und konisch abgeschrägten Flansch aufweist, der in seiner Abmessung dem Überstand des Adapters entspricht, daß zwischen dem Flansch der Umhüllung und dem Überstand des Adapters ein Dichtungsring ein­ gelegt ist und daß der Flansch der Umhüllung und der Überstand des Adapters von einem Spannring mit einer einwärts gerichte­ ten Nut, deren beide Flanken angepaßte konische Abschrägungen aufweisen, klemmend umfaßt sind.
Durch die Einführung eines Adapters für die herkömmlichen Dich­ tungskörper wird es gemäß der Erfindung möglich, daß auch Hau­ benmuffen, das heißt einseitig geschlossene Muffen mit unge­ schlitzten Umhüllungen verwendet werden können. Dabei werden die ursprünglich nur radial gerichteten Dichtungskräfte im Be­ reich der Dichtungsnut des Dichtungskörpers aufgrund der Aus­ formung des Adapters im Zusammenspiel mit einem angepaßten Flansch der Umhüllung so umgelenkt, daß sie größtenteils in axialer Richtung wirken, nämlich zwischen der Dichtfläche des Adapters und der Flanschfläche der Umhüllung. So kann bei­ spielsweise auch eine bereits bestehende Muffe umgerüstet wer­ den ohne daß das Dichtungssystem der Kabeleinführungen be­ schädigt wird. Haubenmuffen bieten unter anderem den Vorteil, daß sie problemlos zum Beispiel an Masten oder an der Wand be­ festigt werden können. Es ist somit jetzt auch eine Umrüstung von Muffenrohrsystemen auf ein Haubenmuffensystem ohne Probleme möglich, wobei diese Systeme nun kompatibel gestaltet werden können.
Da sich gerade im Bereich der Lichtwellenleiterstrecken, insbe­ sondere bei Luftkabelstrecken, die Haubenform immer mehr durch­ setzt, kann nun das Muffenrohrsystem auf das Haubensystem umge­ stellt werden, ohne daß die Kabeleinführungsdichtungen erneuert werden müssen.
Durch die Ausbildung des Adapters und im Zusammenwirken mit ei­ nem ringförmigen Flansch der Umhüllung wird nun erreicht, daß die Abdichtung zur Umhüllung im Bereich des Dichtungskörpers nicht mehr radial sondern mehr in axialer Richtung erfolgt. Auf diese Weise ist es gemäß der Erfindung möglich, derartige Dichtungskörper mit einem ursprünglich radial gerichteten Dich­ tungssystem auch bei ungeschlitzten Umhüllungen, wie Hauben oder Becher, eingesetzt werden können. Selbstverständlich kön­ nen auch beidseitig abzuschließende Muffenrohre nach dem glei­ chen Prinzip Verwendung finden. Dies hat den besonderen Vor­ teil, daß bei einer derartig neu aufgebauten Muffe die be­ reits montierten Dichtungskörper Verwendung finden können ohne daß die Kabeleinführungsdichtungen zerstört werden.
Die Erfindung wird nun durch zwei Ausführungsbeispiele anhand von sieben Figuren näher erläutert.
Fig. 1 zeigt das bisherige Prinzip eines Muffenaufbaus mit Dichtungskörpern und einem geschlitzten Muffenrohr.
Fig. 2 zeigt einen ringförmigen, ungeteilten Adapter für ei­ nen herkömmlichen Dichtungskörper in Frontansicht.
Fig. 3 zeigt den Adapter im Querschnitt.
Fig. 4 zeigt den Einsatz dieses Adapters.
Fig. 5 zeigt einen geteilten Adapter für einen herkömmlichen Dichtungskörper in Frontansicht.
Fig. 6 zeigt diesen Adapter in einer Draufsicht.
Fig. 7 zeigt den Einsatz des geteilten Adapters.
Fig. 1 zeigt den Aufbau einer Kabelmuffe in herkömmlicher Weise mit einem geschlitzten Muffenrohr 11 und zwei stirnsei­ tig angeordneten Dichtungskörpern 10. Diese Dichtungskörper 10 sind unter Umständen in mehreren Ebenen aufgeteilt, so daß der Einsatz dieser Dichtungskörper 10 auch an ungeschnittenen Kabeln erfolgen kann. Die beiden Dichtungskörper 10 sind zum Beispiel mit einer Verbindungsschiene 13, die auch als Erd­ verbindungsschiene dienen kann, miteinander verbunden. Die beiden Dichtungskörper 10 sind mit ringförmig umlaufenden Dichtungssystemen 10a versehen, wobei jedes aus einer umlau­ fenden Nut mit einer Ringdichtung 15 besteht. Die Abdichtung der Kabelmuffe in den Ringbereichen erfolgt beim Verschließen des Muffenrohres 11, das mit einem Längsverschluß aus zwei Wülsten 12 versehen ist, über die eine Verschlußschiene gezogen wird. Die dabei auftretenden Dichtungskräfte wirken hier in ra­ dialer Richtung, so daß die Anordnung in dieser Form für ein ungeschlitztes Muffenrohr, das eventuell auch einseitig abge­ schlossen sein kann, nicht verwendbar ist.
Die Fig. 2 zeigt nun in Frontansicht einen Adapter 3, der an der äußeren Frontseite eines vorher beschriebenen Dichtungs­ körpers 10 eingesetzt werden kann, so daß dieser dann auch bei ungeschlitzten Rohren verwendet werden kann. Dabei erfolgt im wesentlichen eine Umsetzung des radial wirkenden Dichtungs­ systems auf ein axial wirkendes Dichtungssystem. Dieser Adapter 3 ist als Ring ausgebildet und besitzt einen inneren Ringbe­ reich 18, mit dem er auf der Außenseite eines Dichtungskörpers aufgesetzt und mittels in Löchern 16 angeordneten Schrauben be­ festigt wird. Der äußere Rand des Adapters 3 ist als ringförmi­ ger Überstand 17 ausgebildet und dient auf der nach einwärts gerichteten Seite als Dichtungsfläche für einen eingelegten Dichtungsring.
Die Fig. 3 verdeutlicht die Ausbildung des Adapters 3 in ei­ ner Schnittdarstellung. Daraus geht hervor, daß der Überstand 17 nach einer Seite hin, das heißt zum Muffeninneren hinwei­ send, abgebogen ist. Diese Ausbildung dient dazu, die innen­ liegende Dichtfläche mit Hilfe eines außen aufgesetzten umlau­ fenden Spannringes auf die eingelegte Dichtung und einen da­ gegen gerichteten Flansch 26 des Muffenrohres 2 zu pressen.
In der Fig. 4 wird nun der Einsatz des vorher beschriebenen Adapters 3 gezeigt, wobei die Muffe halbseitig in geöffneter Form dargestellt ist. In der unteren Hälfte ist ersichtlich, daß das Dichtungssystem 1 aus einem Dichtungskörper 10 besteht, der in der herkömmlichen Weise ausgebildet und eingesetzt ist, wobei die Kabeleinführungen der Übersichtlichkeit wegen nicht gezeichnet sind. An diesem Dichtungskörper 10 kann auch eine Schiene 7 mittels Befestigungsmitteln 8 und 9 angeordnet wer­ den. Der Dichtungskörper 10 ist am äußeren Ende mit der Dich­ tungsnut 28 versehen, in der bisher normalerweise ein Dichtring eingesetzt ist, der dann gegen das aufgezogene geschlitzte Muf­ fenrohr gepreßt wird. Hier ist jedoch gemäß der Erfindung der Adapter 3 mit seinem Ringbereich 18 an der Stirnseite des Dich­ tungskörpers 10 mit Schrauben 4 angesetzt, wobei der Überstand 17 des Adapters 3 die äußere Nutflanke 10a des Dichtungskörpers 10 ringförmig und auswärts gerichtet überragt. Der Überstand 17 ist dabei konisch, wie bereits beschrieben, nach einwärts abge­ schrägt und bildet mit dem spiegelbildlich angeschrägten Flansch 26 einer neuen, ungeschlitzten Umhüllung 2 eine erweiterte Dich­ tungsnut 27, in der nun ein Dichtungsring 5 eingelegt wird. Die beiden konisch ausgebildeten Flanken des Überstandes 17 und des Flansches 26 werden mit Hilfe eines Spannringes 6, der eine um­ laufende und einwärts gerichtete, angepaßte Nut aufweist, zusam­ mengepreßt, wobei der eingelegte Dichtungsring 5 dazwischenlie­ gend im wesentlichen in axialer Richtung gepreßt wird. Somit erfolgt nun die Abdichtung zwischen der ungeschlitzten Umhül­ lung 2, der Dichtungsnut des Dichtungskörpers 10 und dem Adap­ ter 3 hauptsächlich in axialer Richtung. In der oberen Hälfte dieser Fig. 4 ist dargestellt, daß der Spannring 6 beispiels­ weise mit einem Schraubverschluß 19 versehen ist. Die Umhüllung 2 kann hauben- oder becherförmig ausgebildet sein; doch kann sie auch aus einem beidseitig offenen Rohr bestehen, das dann für den jeweiligen Verschluß mit einer Abdichtung gemäß der Erfin­ dung einen auswärts gerichteten, umlaufenden Flansch 26 aufwei­ sen muß. Der Dichtungsring 5 kann aus plastischem Material z. B. aus Butylkautschuk, oder aus elastischem Material, wie z. B. aus Silikonschaum, bestehen.
Die Fig. 5, 6 und 7 zeigen einen geteilten Adapter 20, zum Beispiel aus Halbringen, die in der Trennebene dichtend zusam­ mengesetzt werden. Eine entsprechende Führung und Versteifung über die Trennstellen hinweg erfolgt mittels Stiften, die in Bohrungen 21 eingesetzt werden. Dieser Adapter 20 ist im zusam­ mengesetzten Zustand wiederum als Ring ausgebildet und zwar ent­ spricht die Form des Innenringes 23 der Form der Dichtungsnut 28 des herkömmlichen Dichtungskörpers 10. Bei der Montage wer­ den die beiden Hälften des Adapters 20 in die Dichtungsnut 28 eingefügt und zusammengesetzt, wobei hier ebenfalls ein Über­ stand 25 vorhanden ist, der die Flanke 10a der Dichtungsnut 28 nach auswärts überragt. Dieser Überstand 25 ist an der stirn­ seitig nach auswärts zeigenden Seite konisch ausgebildet, so daß der Adapter 20 mit seiner Abschrägung 24 wiederum zusammen mit dem ringförmigen Flansch 26 der Umhüllung 2 in der doppelt konisch ausgebildeten Ringnut 27 des Spannringes 6 im wesentli­ chen in axialer Richtung zusammengepreßt werden können. Dabei ist die nach innen weisende Seite 22 des Adapters 20 als Dich­ tungsfläche so ausgebildet, daß ein eingelegter Dichtungsring 5 im Zusammenspiel zwischen Adapterfläche 22 und der Flanke des Flansches 26 der Umhüllung 2 eine sichere Abdichtung er­ gibt. Auch hier wirken die Dichtungskräfte nicht nur radial, sondern auch in axialer Richtung. Dadurch ist wiederum möglich, daß nicht geschlitzte Muffenrohre, Hauben oder Becher mit ei­ nem herkömmlichen Dichtungskörper der beschriebenen und an sich bekannten Art verwendet werden können.
Als Dichtring kann in allen Fällen ein elastischer Dichtring aus elastischem Material der herkömmlichen Art Verwendung fin­ den, doch kann in gleicher Weise auch plastisches Dichtungs­ material in Form von Bändern, Schnüren oder ähnlichen Ausge­ staltungen aus an sich bereits bekannten Materialien einge­ setzt werden. Es ist auch möglich, daß eine Kombination von verschiedenen Dichtungsmaterialien eingeführt wird, zum Bei­ spiel kann der Adapter auch unter Zwischenlage einer weiteren elastischen oder plastischen Dichtung eingesetzt werden.
Im ersten Ausführungsbeispiel wird der Adapter zum Beispiel mit einer Zwischenlage aus Dichtungsmaterial am Dichtungskörper an­ geschraubt. In der Dichtungsnut des Spannringes können ebenso weitere Dichtungsmaterialien eingelegt werden.
Der Adapter besteht zweckmäßigerweise aus Metall, Kunststoff, wie zum Beispiel Polyethylen oder aus einem geeigneten Kunst­ stoff mit Glasfasereinlagen, zum Beispiel aus an sich bekanntem glasfaserverstärktem Kunststoffmaterial, zum Beispiel Polyamid.

Claims (16)

1. Haubenmuffe, bestehend aus einem Umhüllungskörper und min­ destens einem an sich bekannten stirnseitig angeordneten Dich­ tungskörper aus einer Dichtungsscheibe mit Kabeleinlässen und einem am äußeren Umfang angeordneten, ringförmigen Dichtungs­ system, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungskörper (10) an seinem Dichtungssystem (15) einen ringförmigen Adapter (3, 20) aufweist, der die äußere Nutflanke (10a) des Dichtungssystems (15) als ringförmiger Überstand (17, 25) vergrößert, wobei der Überstand (17, 25) auf seiner Außenseite eine konisch verlaufende Abschrägung (17, 24) aufweist, daß die auf den Durchmesser des Überstan­ des (17, 25) abgestimmte Umhüllung (2) am Dichtungsende ei­ nen nach auswärts gerichteten umlaufenden und konisch abge­ schrägten Flansch (26) aufweist, der in seiner Abmessung dem Überstand (17, 25) des Adapters (3, 20) entspricht, daß zwi­ schen dem Flansch (26) der Umhüllung (2) und dem Überstand (17, 25) des Adapters (3, 20) ein Dichtungsring (5) einge­ legt ist und daß der Flansch (26) und der Überstand (17, 25) des Adapters (3, 20) von einem Spannring (6) mit einer einwärts gerichteten Nut (27) deren beide Flanken angepaßte, konische Abschrägungen aufweisen, klemmend umfaßt sind.
2. Haubenmuffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (3) aus einem geschlossenen Ring besteht.
3. Haubenmuffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (20) aus mindestens zwei Ringteilen besteht.
4. Haubenmuffe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringteile des geteilten Adapters (20) korrespondierende Paßteile, vorzugsweise Bohrungen (21) und Stifte aufweisen.
5. Haubenmuffe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (3) mittels Schrauben (4) an der äußeren Stirnfläche des Dichtungskörpers (10) angesetzt ist.
6. Haubenmuffe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (20) an seiner Ringinnenseite (23) eine der Dichtungsnut (28) des Dichtungskörpers (10) angepaßte Form­ fläche aufweist und daß der Adapter (20) in der Dichtungs­ nut (28) eingepaßt ist.
7. Haubenmuffe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umhüllung (2) als Rohr ausgebildet ist.
8. Haubenmuffe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Umhüllung (2) als Becher oder Haube ausgebildet ist.
9. Haubenmuffe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsring (5) aus plastischem Dichtungsmaterial, vorzugsweise aus Butylkautschuk, besteht.
10. Haubenmuffe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsring (5) aus elastischem Dichtungsmaterial, vorzugsweise aus Silikonschaum besteht.
11. Haubenmuffe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannring (6) einen Hebelverschluß aufweist.
12. Haubenmuffe nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannring (6) einen Schraubspannverschluß aufweist.
13. Haubenmuffe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (3, 20) aus Metall besteht.
14. Haubenmuffe nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (3, 20) aus Kunststoff, vorzugsweise aus Polyethylen besteht.
15. Haubenmuffe nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (3, 20) aus einem glasfaserverstärkten Kunst­ stoffmaterial, vorzugsweise aus Polyamid besteht.
16. Haubenmuffe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Adapter (3, 20) und dem Dichtungskörper (10) ein Dichtungsmaterial eingelegt ist.
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