DE3318972A1 - Treibelement fuer ein unterkalibriges geschoss - Google Patents
Treibelement fuer ein unterkalibriges geschossInfo
- Publication number
- DE3318972A1 DE3318972A1 DE19833318972 DE3318972A DE3318972A1 DE 3318972 A1 DE3318972 A1 DE 3318972A1 DE 19833318972 DE19833318972 DE 19833318972 DE 3318972 A DE3318972 A DE 3318972A DE 3318972 A1 DE3318972 A1 DE 3318972A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- projectile
- cylindrical
- drive element
- guide sleeve
- element according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 10
- 239000003380 propellant Substances 0.000 claims description 5
- 239000004952 Polyamide Substances 0.000 claims description 2
- 239000003365 glass fiber Substances 0.000 claims description 2
- 229920002647 polyamide Polymers 0.000 claims description 2
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 2
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 4
- 238000010304 firing Methods 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 2
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 2
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 2
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 1
- 239000012141 concentrate Substances 0.000 description 1
- 210000001061 forehead Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B14/00—Projectiles or missiles characterised by arrangements for guiding or sealing them inside barrels, or for lubricating or cleaning barrels
- F42B14/06—Sub-calibre projectiles having sabots; Sabots therefor
- F42B14/064—Sabots enclosing the rear end of a kinetic energy projectile, i.e. having a closed disk shaped obturator base and petals extending forward from said base
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
- Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
- Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)
- Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)
- Toys (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Treibelement fii ein unterkalibriges Drallgeschoß, welches eine Treibschei
be, die den rückwärtigen Teil des Geschosses umgibt, und eine Laufbuchse aufweist, die im wesentlichen sowohl die
Treibscheibe als auch den Geschoßkörper umgibt.
Beim Abfeuern eines unterkalibrigen Geschosses aus einem Geschützlauf war es bisher üblich, ringförmige Treibscheiben
oder Treibspiegel zu verwenden, um den Ringspalt zwischen dem Geschoß und dem Geschützlauf zu überbrücken.
Eine typische Treibscheibe soll dabei eine Zentrierung des unterkalibrigen Geschosses im Lauf sowie auch die noi
wendige Liderung zwischen der Außenfläche des Geschosses und der Innenfläche des Laufes erzielen, so daß von der
• *
Schußwaffe der wirksame Ausstoß und Drall des Geschosses erzielt wird.
Sobald das Geschoß das Geschützrohr verlassen hat, hat die Treibscheibe ihren Zweck erfüllt und sollte vom
Geschoß getrennt werden, ohne daß der Flug des Geschosses ungebührlich beeinflußt wird. Üblicherweise ist daher
eine Treibscheibe so ausgebildet, daß sie vom Geschoß in-• folge der Zentrifugalkräfte und/oder Luftströmungskräfte
getrennt wird, welche auf die Treibscheibe beim Austritt des Geschosses aus der Laufmündung wirken. Beispielsweise
kann die Treibscheibe aus mehreren getrennten Segmenten • hergestellt sein, die im Geschützlauf zusammen gehalten
v/erden, aber beim Austritt des Geschosses aus der Laufmündung voneinander getrennt werden. Durch die SE-FS
74 10 607τ·1 ist es auch bekannt, die Treibscheibe als einteiligen Körper mit mehreren sich durch die Treibscheibe
erstreckenden, parallel zu ihrer Längsachse liegenden Schlitzen und einem ungeschlitzten Teil auszubilden, der
den Ausstoßkräften widersteht, welche beim Abfeuern auf das Geschoß im Laufrohr wirken, aber mechanisch schv/ach ist,
so daß er durch die Zentrifugal- und/oder Luftströmungskräfte
zerbrochen wird, welche beim Austritt des Geschosses aus der Laufmündung auf die Längssegmente der Treibscheibe
wirken-.
Da in den vergangenen Jahren unterkalibrige Geschosse beispielsweise gegen gepanzerte Ziele immer mehr verwen-
-2-
det worden sind, ist es auch immer wichtiger geworden, daß die Treibscheibe nicht nur den starken Ausstoßkräften
im Geschützlauf widerstehen, sondern aus ökonomische: Gründen auch einfach konstruiert und herstellbar sein
sollen. Dies bezieht sich sowohl auf scharfe als auch auf Übungsmunitionen. Die Treibscheiben sollten auch aus
einem leichten Material bestehen, so daß ein größtmöglicher Teil der Ausstoßgase für den Ausstoß des unterkalib
rigen Geschosses selbst verwendet wird und auch die Hand habung der Munitionseinheiten erleichtert wird. Diese An
forderungen an hohe Festigkeit und niedere Herstellkoste>
sind schwer miteinander zu vereinbaren. Die Festigkeitsanforderungen können nicht veringert werden, wenn die :
Festigkeitsanforderungen der Munitionseinheiten (Geschoß mit Treibscheibe) infolge des Ansteigens der Mündungsgeschwindigkeit
und der Drallgeschwindigkeit sowie einer schnelleren Munitionshandhabung erhöht worden sind.
Eine weitere Anforderung an die Treibscheiben besteht j darin, daß diese so konstruiert sein sollten, daß sie au:
matisch in die Schußwaffe eingesetzt werden können.
Bisher bekannte Treibscheiben waren an ihrem vorderer und hinteren Ende mit Je einem vollkalibrigen Ring und
mit einem mittleren Teil mit veringertem Durchmesser veT
Solche Treibscheiben sind Jedoch nicht für das automatif Einsetzen geeignet.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, ein Antriebselement zu schaffen, bei dem die in Betracht gezogenen Probleme
optimal gelöst sind.
Diese AufgaDe 'gemäB der vorliegenden Erfindung dadurch
gelöst, daß die Führungshülse im wesentlichen zylindrisch
und vollkalibrig ist und mit einem äußeren, direkt aus dem Hülsenmaterial gebildeten Treibgürtel
am Innengewinde, das in ein entsprechendes Außengewinde der Treibscheibe eingreift,versehen ist, daß der Vorderteil
des Treibelements einen mittigen, axialen Hohlraum zur Aufnahme des hinteren Teils des Geschosses aufweist, der
mit mehreren, axial vorstehenden Sperrstiften versehen ist, welche in entsprechende Aussparungen in der zylindrischen
Außenfläche des Geschosses eingreifen, um das Geschoß an dem Treibelement oder Treibspiegel zu arretieren.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
der vordere Teil der Laufbuchse mit mehreren Längsschlitzen versehen, die sich teilweise, durch das Buchsenmaterial erstrecken,
wobei der vordere Teil des geschlitzten Abschnittes mittels eines Führungsringes zusammengehalten ist. Die Laufbuchse
ist aus einem hochfesten Material geringer Dichte vorzugsweise· durch Gießen hergestellt. Der Führungsring
ist jedoch vorzugsweise aus Stahl oder einem anderen geeigneten Material hergestellt.
-4-
Eine bevorzugte AusfUhrungsforni der vorliegenden Erfindung wird anhand der Zeichnung, welche eine Geschoßeinheit
darstellt, im einzelnen beschrieben.
Die Zeichnung zeigt-ein Antriebselement 1 für ein unterkalibriges Drallgeschoß 2, welches im allgemeinen
eine konische Spitze 3 und einen zylindrischen Hauptkörper 4 aufweist. An der rückwärtigen ebenen Stirnfläche
des Geschosses ist die zylindrische Außenfläche des Geschosses mit mehreren symmetrisch verteilten Aussparungen
6 zum Arretieren des Geschosses im Treibelement ver-■ sehen, um dem Geschoß den notwendigen Drall zu erteilen.
Die Anzahl der Aussparungen ist 2,3,4, oder mehr. Die Figur zeigt zwei diametral gegenüberliegende Aussparungen
6. Das Geschoß ist entweder ein scharfes Geschoß ode ein Übungsgeschoß.
Das Treibelement 1 besteht aus einer äußeren, zylindr■
sehen, vollkalibrigen Führungshülse 7, die den Geschoßkörper mit Ausnahme des vorderen Endes der konischen
Spitze 3 umschließt, so daß seine Längsachse mit der Geschoßachse 8 übereinstimmt. Die Führungshülse ist so ang
ordnet, daß sie direkt mit dem Waffenlauf zusammenwirkt und ist dafür mit einem äußeren Treibgürtel 9 versehen,
direkt aus dem Hülsenmaterial ausgebildet ist. Die Führt hülse ist auch mit einem kleinen konischen Teil 10 verse
hen, um das Aufbringen einer Kartusche (nicht dargestellt
-5-
auf das Geschoß zu erleichtern.
Die Führungshülse 7 ist im wesentlichen als ein hohler, zylindrischer Körper mit einem geraden, zylindrischen Teil
ausgebildet, um das automatische Einsetzen in die Schußwaffe zu erleichtern, und eine kappenförmige vordere Stirn- '
fläche 11 ist mit einem mittleren dickeren Teil 12 mit einer Öffnung 13 entsprechend dem vorderen Teil der konischen
Spitze 3 des Geschosses versehen. Die Führungshülse ist ferner mit mehreren Schlitzen 14 versehen, die sich in Längsrichtung
der Buchse, d.h.. parallel zur Geschoßachse 8 erstrecken. Die Schlitze erstrecken sich nur teilweise durch
die Wand der Hülse mit einer solchen Tiefe, daß ein einstückiges Teil 15 mit im wesentlichen gleichförmiger Dicke
verbleibt, das durch den Endabschnitt der Buchse und den vorderen Abschnitt der zylindrischen Fläche gebildet ist.
Der rückwärtige Teil der zylindrischen Buchse ist nicht mit Schlitzen versehen, und der Treibgürtel 9 und der konische
Teil 10 sind an diesem rückwärtigen Teil der Buchse ohne Schlitze ausgebildet. Anzumerken ist, daß die Anzahl
der Schlitze variiert werden kann, bei der vorliegenden Ausführungsform jedoch vier Schlitze vorgesehen sind. Die
Aufgabe der Schlitze besteht darin, die Bruchspannungen des Materials zu konzentrieren, um die Trennung des Antriebselements in eine Anzahl kleinerer Teile zu erleichtern, wenn
beim Austritt aus dem Laufrohr das Antriebselement durch Zentrifugal und/oder Luftströmungskräfte beaufschlagt ist.
-β-
Um die Führungshülse während des Vortriebs des Geschoss!
im Laufrohr ausreichend fest zu machen und, um auch die
Zentrierung der Hülse im Lauf zu erleichtern, und das Schieflaufen zu verhindern, ist der vordere Teil des geschlitzten
Abschnittes der Führungsbuchse mit-einem Führungsring 16, vorzugsweise aus Stahl versehen, der in die
zylindrische Buchsenwand eingebettet ist. Der Führungsrint
ist mit einem rechtwinkeligen Flansch 16' versehen, der in die kappenförmige Stirnseite 11 eingebettet ist.
Wie die Führungshülse ist der Führungsring 16 selbst ebenfalls mit Bruchstellen in Form von Schlitzen , die
vorzugsweise im vorderen Flansch 16' des Ringes ausgebildet
sind, versehen.
Das Treibelement 1 ist ferner mit einer ringförmigen Treibscheibe "17 versehen, die auf dem rückwärtigen Teil
'des Geschosses angeordnet ist, so daß ihre Symmetrieachse mit der Geschoßachse 8 übereinstimmt. Die Treibscheibe is
mit einem äußeren Gewinde 18 versehen, welches mit einem • entsprechenden Innengewinde am rückwärtigen Teil der Lauf
buchse zusammenwirkt. Diese Gev/inde sind vorzugsweise so ausgebildet, daß wenn das Geschoß im Geschützlauf dreht,
die Laufbuchse 7 stärker auf die Treibscheibe 17 aufgesch
wird.
-7-
Wie in der Zeichnung dargestellt, ist die vordere Stirnfläche der Treibscheibe becherförmig, um das
Trennen der Treibscheibe von dem Geschoß beim Austritt aus der G.eschützlaufmündung zu. erleichtern pnd ist weiterhin
mit einem mittigen axialen Hohlraum 20 für den hinteren Teil des Geschosses versehen. Dieser Hohlraum 20
hat eine ebene Bodenfläche 21 , die mit der ebenen rückwärtigen -Stirnfläche.5 des Geschosses zusammenwirkt. Der
Hohlraum 2.0 ist weiterhin mit einer Anzahl von Sperrstiften
versehen, die in axialer Richtung vorstehen und in die Aussparungen 6 am rückwärtigen Teil des Geschos-r
ses einrasten, um das Geschoß an der Treibscheibe zu arretieren, so daß beim Abfeuern dem Geschoß der notwendige
Drall verliehen wird. Da die Sperrstifte am Umfang des Geschosses verteilt sind, wird zwischen dem Geschoß und
der Treibscheibe eine sehr starke Verbindung erhalten, die das Risiko des Schlupfes selbst bei sehr hohen Drallgeschwindigkeiten
minimalisiert. Bei der vorliegenden • Ausführungsform sind- vier Sperrstifte symmetrisch am
Umfang verteilt, aber es können selbstverständlich auch eine·.andere Anzahl von Sperrstiften, beispielsweise drei
oder sechs verwendet werden. Dank der ebenen Stirnfläche der Geschosse wird zwischen dem Geschoß und der Treibscheibe
ein guter Kontakt erzielt, der die Ausstoßung des Geschosses aus dem Geschützlauf erleichtert.
Weiterhin hat die ebene Stirnfläche beim Austreten aus
-8-
COPf
.Al-
dem Lauf einen günstigen Einfluß auf die Trennung des
Treibelements vom unterkalibrigen Geschoß. Die Treibscheibe wird vom Geschoß getrennt, sobald das Geschoß
die Laufmündung verlassen hat und die Luftströmungskräfte,
die auf die Treibscheibe wirken, sehr viel größer sind als die Luftströmungskräfte, welche auf das
Geschoß selbst wirken. In Folge der ebenen Kontaktfläche
zwischen der Treibscheibe und dem Geschoß v/ird eine auge: blickliche und ungestörte Trennung erzielt.
Die Treibscheibe 17 ist auch mit einem mittigen Durchgangsloch 2? versehen, damit die Treibgase auf die rück- >
wärtige Stirnfläche 5 des Geschosses wirken können. Die nach hinten gerichtete Fläche 24 der Treibscheibe ist im j
wesentlichen eben oder leicht konisch ausgebildet. '
Um die notwendige Dichtung zwischen der Außenfläche des Geschosses und der Innenfläche des Laufes zu erzielen,
so daß eine wirksame Ausstoßung des Geschosses an der Schußwaffe erzielt wird, ist der rückwärtige Teil
der Treibscheibe mit einem Dichtungsring 25 aus Gummi versehen, der einen schmalen Innenteil 26, welcher in '
einer Ringnut im rückwärtigen Teil der Treibscheibe aufgenommen ist, und einen äußeren konischen Teil 27 aufwei;
der nach rückwärts ragt und im wesentlichen mit der zylindrischen Außenfläche der Laufbuchse fluchtet.
-9-
Das gesammte Treibelement ist aus einem hochfesten Material mit niedriger Dichte hergestellt. Die Führungshülse besteht vorzugsweise aus einem gegossenen, glasfaserverstärktem
Polyamid, und die Treibscheibe besteht 5' vorzugsweise aus Aluminium. D.h., daß das Gewicht des
Antriebselementes niedrig ist und daß es vergleichsweise einfach herzustellen ist.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellte Ausführungsform begrenzt, sondern kann innerhalb des Schutzumfanges
der folgenden Patentansprüche variiert werden.
-10-
Claims (9)
- Patentansprüche1J Antriebselement für ein unterkalibriges Drallgescl mit einer Treibscheibe, die den rückwärtigen Teil des Geschosses umschließt und einer Führungshülse, die im wesei liehen sowohl die Treibscheibe als auch den Geschoßkörpei umschließt, dadurch gekennzeichnet , daß c Führungshülse (7) im wesentlichen zylindrisch und vollkalibrig ist und mit einem äußeren, direkt aus dem Hülser material gebildeten Treibgürtel (9) am Innengewinde, das in ein entsprechendes Außengewinde (8) der Treibscheibe eingreiftfversehen ist, daß der Vorderteil des Treibelernents einen mittigen, axialen Hohlraum zur Aufnahme des hinteren Teils des Geschosses aufweist, der mit mehreren axial vorstehenden Sperrstiften (22) versehen ist, welchs in entsprechende Aussparungen (6) in der zylindrischen-1-Außenfläche des Geschosses eingreifen, um das Geschoß an dem Treibelement oder Treibspiegel zu arretieren.
- 2. Antriebselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungshülse (7) als ein hohler zylindrischer Körper mit einem geraden zylindrischen Teil und einem nach vorne sich erstreckenden■ Endabschnitt (11) versehen ist, -wobei der rückwärtige Abschnitt des zylindrischen Teils mit dem Innengewinde und der Endabschnitt (11) mit einer Öffnung (13) entsprechend der Geschoßspitze ausgebildet ist.
- 3. Antriebselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß der vordere Teil der Führungshülse (7) mit mehreren längsverlaufenden Schlitzen (14) versehen ist, .die sich nur teilweise durch die Hülsenwand bis zu einer solchen Tiefe erstrecken, daß am vorderen Endabschnitt (11) der Laufbuchse und am vorderen Teil des geraden, zylindrischen Teils der Laufbuchse (7) ein einstückiger Teil (15) mit im wesentlichen gleichförmiger Dicke verbleibt.
- 4. Antriebselement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß der geschlitzte vordere Abschnitt der Laufbuchse (7) durch einen Führungsring (16) zusammengehalten wird, welcher am vorderen Ende des geraden Teils der-2-COFFührungshülse (7) angeordnet ist.
- 5. Antriebselement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß der Führungsring (16) in die zylindrische Wand der Führungshülse (7) einge-5. bettet ist und mit einem kurzen, rechtwinkeligen Flansch' . (161) versehen ist, der in den vorderen Endabschnitt (11j der Führungshül-se eingebettet ist und mit Sollbruchstellen in Form von Schlitzen versehen ist, um das Brechen des Ringes zu erleichtern.
- 6. Antrlebselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Hohlraum (20) der Treibscheibe zur Aufnahme des rückwärtigen Teils des Geschosses eine ebene Bodenfläche (21) aufweist, die mit ιder ebenen rückwärtigen Stirnfläche (5) des Geschosses zusammenwirkt.
- 7. Antriebselement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Aussparungen (6) in der zylindrischen Fläche des Geschosses in der Nähe der rückwärtigen Stirnfläche (5) des Geschosses angeordnet sind.
- 8. Antriebselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß ein Dichtungsring (25)-3-vorzugsweise aus Gummi/ am rückwärtigen Teil der Treibscheibe (17) befestigt ist und mit einem nach rückwärts ragenden, konischen Teil (27) versehen ist, der im wesentlichen mit der zylindrischen Außenfläche der Laufbuchse (7) fluchtet.
- 9. Antriebselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Laufbuchse (7) aus einem hochfesten Material mit niedriger Dichte, vorzugsweise aus gegossenem glasfaserverstärktem Polyamid besteht.COP''
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE8203313A SE444984B (sv) | 1982-05-28 | 1982-05-28 | Drivorgan for underkalibrig rotationsstabiliserad projektil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3318972A1 true DE3318972A1 (de) | 1983-12-01 |
Family
ID=20346918
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833318972 Withdrawn DE3318972A1 (de) | 1982-05-28 | 1983-05-25 | Treibelement fuer ein unterkalibriges geschoss |
Country Status (14)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4505204A (de) |
| BE (1) | BE896846A (de) |
| CA (1) | CA1193481A (de) |
| CH (1) | CH661792A5 (de) |
| DE (1) | DE3318972A1 (de) |
| DK (1) | DK159517C (de) |
| ES (1) | ES523081A0 (de) |
| FR (1) | FR2527763B1 (de) |
| GB (1) | GB2121146B (de) |
| IN (1) | IN158860B (de) |
| IT (1) | IT1167429B (de) |
| NL (1) | NL8301802A (de) |
| NO (1) | NO157194C (de) |
| SE (1) | SE444984B (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3600469A1 (de) * | 1986-01-10 | 1987-07-16 | Bundesrep Deutschland | Unterkalibriges drallgeschoss |
| DE3635738A1 (de) * | 1986-10-21 | 1988-05-19 | Rheinmetall Gmbh | Treibkaefig-fluggeschoss-anordnung |
| EP0288657A1 (de) * | 1987-04-24 | 1988-11-02 | Rheinmetall GmbH | Unterkalibriges Geschoss |
| EP0423575A1 (de) * | 1989-10-14 | 1991-04-24 | Mauser-Werke Oberndorf GmbH | Unterkalibergeschoss |
| EP0355265B1 (de) * | 1988-08-16 | 1992-05-06 | Rheinmetall GmbH | Treibkäfig für ein drallstabilisiertes Geschoss |
| DE4330417A1 (de) * | 1993-09-08 | 1995-03-09 | Rheinmetall Gmbh | Treibkäfig für ein unterkalibriges Geschoß |
| DE3716609C1 (de) * | 1986-05-21 | 1996-05-09 | Rheinmetall Ind Gmbh | Treibkäfiggeschoß |
| DE102007037738A1 (de) | 2007-08-09 | 2009-02-12 | Rheinmetall Waffe Munition Gmbh | Geschoss mit einem Führungskäfig und Pusherplatte mit beschleunigungsoptimierter Öffnung |
Families Citing this family (19)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4735147A (en) * | 1984-03-01 | 1988-04-05 | Olin Corporation | Ammunition sabot and projectile |
| DE3501191A1 (de) * | 1985-01-16 | 1986-07-17 | Dynamit Nobel Ag, 5210 Troisdorf | Geschosspatrone |
| US4735148A (en) * | 1986-03-18 | 1988-04-05 | United Technologies Corporation | Plastic composite sabot |
| DE3761234D1 (de) * | 1986-03-21 | 1990-01-25 | Oerlikon Buehrle Ag | Treibspiegelgeschoss mit einem treibspiegelheck, an dem eine befestigungshuelse ueber eine sollbruechstelle befestigt ist. |
| DE3803231A1 (de) * | 1988-02-04 | 1989-08-17 | Rheinmetall Gmbh | Unterkalibriges treibkaefiggeschoss |
| AT399583B (de) * | 1991-07-17 | 1995-06-26 | Steyr Daimler Puch Ag | Unterkalibriges geschoss mit abwerfbarem käfig |
| FR2695717B1 (fr) * | 1992-09-16 | 1994-11-25 | Saint Louis Inst | Sabot pour projectile pour accélérateur par effet de statoréacteur et projectile équipé d'un tel sabot. |
| US5479861A (en) * | 1994-01-03 | 1996-01-02 | Kinchin; Anthony E. | Projectile with sabot |
| DE19613862A1 (de) * | 1996-04-06 | 1997-10-09 | Diehl Gmbh & Co | Geschoß mit einem Treibspiegel |
| ES2152607T3 (es) * | 1997-01-27 | 2001-02-01 | Contraves Pyrotec Ag | Casquillo propulsor para proyectil subcalibrado. |
| DE19704489C2 (de) * | 1997-02-07 | 2000-05-11 | Nwm De Kruithoorn Bv | Unterkalibriges Treibspiegelgeschoß |
| DE102007038486A1 (de) * | 2007-08-14 | 2009-02-19 | Rheinmetall Waffe Munition Gmbh | Verfahren zur Herstellung eines Geschosses sowie Geschoss |
| DE102008029395A1 (de) * | 2008-06-23 | 2009-12-24 | Rheinmetall Waffe Munition Gmbh | Treibkäfiggeschoss |
| US7934456B1 (en) * | 2008-11-20 | 2011-05-03 | Rheinmetall Waffe Munition Gmbh | Sabot projectile |
| US9714819B1 (en) * | 2013-07-15 | 2017-07-25 | The Boeing Company | Stepped sabots for projectiles |
| US10502515B2 (en) * | 2017-01-17 | 2019-12-10 | Raytheon Company | Launch piston brake |
| US10443990B2 (en) * | 2017-06-08 | 2019-10-15 | Connor Yadon | Fragmenting shotgun projectile with radially-disposed segments |
| US11402188B1 (en) * | 2020-08-28 | 2022-08-02 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Army | Pyrotechnic delayed extended range shotgun munition |
| US11674782B1 (en) * | 2020-08-28 | 2023-06-13 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Army | Piston actuated extended range projectile with segmented slip band |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2007822A1 (de) * | 1969-03-17 | 1970-09-24 | Brevets Aero Mecaniques | Granate mit unterkalibriertem Kern |
| DE1578191A1 (de) * | 1966-03-04 | 1971-05-19 | Oerlikon Buehrle Holding Ag | Treibspiegelgeschoss |
| CH545956A (de) * | 1972-05-13 | 1974-02-15 | Paul J Kopsch | Geschoss und Verfahren zu dessen Herstellung |
Family Cites Families (18)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2382152A (en) * | 1941-06-03 | 1945-08-14 | Eugene H Purdy | Projectile adapter |
| GB585794A (en) * | 1942-07-30 | 1947-02-25 | Charles Dennistoun Burney | Improvements in or relating to gun fired projectiles |
| US3551972A (en) * | 1967-07-24 | 1971-01-05 | Oerlikon Buehrle Holding Ag | Method of manufactring a sabot |
| NL137889C (de) * | 1967-07-28 | |||
| DE7000065U (de) * | 1970-01-02 | 1970-07-16 | Mauser Werke Ag | Drall-uebertragungsvorrichtung |
| US3695181A (en) * | 1970-03-12 | 1972-10-03 | Space Res Corp | Sub-caliber projectile |
| CH536481A (de) * | 1971-03-29 | 1973-06-15 | Oerlikon Buehrle Ag | Treibspiegelgeschoss und Verfahren zu dessen Herstellung |
| US3745926A (en) * | 1971-06-21 | 1973-07-17 | Us Army | Sabot spin-stabilized projectile |
| GB1340238A (en) * | 1971-06-23 | 1973-12-12 | Karlsruhe Augsburg Iweka | Encased projectile |
| FR2202585A5 (de) * | 1972-10-10 | 1974-05-03 | France Etat | |
| US4015528A (en) * | 1975-03-19 | 1977-04-05 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Air Force | High density armor piercing projectile |
| US4015527A (en) * | 1976-03-10 | 1977-04-05 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Air Force | Caseless ammunition round with spin stabilized metal flechette and disintegrating sabot |
| US4043269A (en) * | 1976-05-27 | 1977-08-23 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Army | Sealed sabot projectile |
| US4140061A (en) * | 1977-06-06 | 1979-02-20 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Army | Short-range discarding-sabot training practice round and self-destruct subprojectile therefor |
| DE2738121A1 (de) * | 1977-08-24 | 1979-03-01 | Rheinmetall Gmbh | Gewehrpatrone mit einem das unterkalibergeschoss umschliependen kunststoffmantel |
| US4187783A (en) * | 1978-03-13 | 1980-02-12 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Army | Discarding sabot munition |
| CH632086A5 (de) * | 1978-08-08 | 1982-09-15 | Oerlikon Buehrle Ag | Verfahren zur herstellung eines treibspiegelgeschosses und nach dem verfahren hergestelltes treibspiegelgeschoss. |
| US4296687A (en) * | 1979-07-16 | 1981-10-27 | The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Army | Segmented sabot projectile |
-
1982
- 1982-05-28 SE SE8203313A patent/SE444984B/sv not_active IP Right Cessation
-
1983
- 1983-05-17 US US06/495,388 patent/US4505204A/en not_active Expired - Fee Related
- 1983-05-20 NL NL8301802A patent/NL8301802A/nl not_active Application Discontinuation
- 1983-05-20 DK DK227883A patent/DK159517C/da not_active IP Right Cessation
- 1983-05-23 IN IN339/DEL/83A patent/IN158860B/en unknown
- 1983-05-25 IT IT48366/83A patent/IT1167429B/it active
- 1983-05-25 DE DE19833318972 patent/DE3318972A1/de not_active Withdrawn
- 1983-05-26 BE BE0/210849A patent/BE896846A/fr not_active IP Right Cessation
- 1983-05-26 GB GB08314664A patent/GB2121146B/en not_active Expired
- 1983-05-27 CA CA000429060A patent/CA1193481A/en not_active Expired
- 1983-05-27 NO NO831911A patent/NO157194C/no unknown
- 1983-05-27 CH CH2928/83A patent/CH661792A5/de not_active IP Right Cessation
- 1983-05-27 FR FR8308851A patent/FR2527763B1/fr not_active Expired
- 1983-05-27 ES ES523081A patent/ES523081A0/es active Granted
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1578191A1 (de) * | 1966-03-04 | 1971-05-19 | Oerlikon Buehrle Holding Ag | Treibspiegelgeschoss |
| DE2007822A1 (de) * | 1969-03-17 | 1970-09-24 | Brevets Aero Mecaniques | Granate mit unterkalibriertem Kern |
| CH545956A (de) * | 1972-05-13 | 1974-02-15 | Paul J Kopsch | Geschoss und Verfahren zu dessen Herstellung |
Cited By (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3600469A1 (de) * | 1986-01-10 | 1987-07-16 | Bundesrep Deutschland | Unterkalibriges drallgeschoss |
| DE3716609C1 (de) * | 1986-05-21 | 1996-05-09 | Rheinmetall Ind Gmbh | Treibkäfiggeschoß |
| DE3635738A1 (de) * | 1986-10-21 | 1988-05-19 | Rheinmetall Gmbh | Treibkaefig-fluggeschoss-anordnung |
| EP0288657A1 (de) * | 1987-04-24 | 1988-11-02 | Rheinmetall GmbH | Unterkalibriges Geschoss |
| EP0355265B1 (de) * | 1988-08-16 | 1992-05-06 | Rheinmetall GmbH | Treibkäfig für ein drallstabilisiertes Geschoss |
| EP0423575A1 (de) * | 1989-10-14 | 1991-04-24 | Mauser-Werke Oberndorf GmbH | Unterkalibergeschoss |
| DE4330417A1 (de) * | 1993-09-08 | 1995-03-09 | Rheinmetall Gmbh | Treibkäfig für ein unterkalibriges Geschoß |
| FR2709821A1 (fr) * | 1993-09-08 | 1995-03-17 | Rheinmetall Gmbh | Sabot pour un projectile sous-calibré. |
| US5481981A (en) * | 1993-09-08 | 1996-01-09 | Rheinmetall Gmbh | Sabot for a subcaliber projectile |
| DE4330417C2 (de) * | 1993-09-08 | 1998-02-26 | Rheinmetall Ind Ag | Treibkäfig für ein unterkalibriges Geschoß |
| DE102007037738A1 (de) | 2007-08-09 | 2009-02-12 | Rheinmetall Waffe Munition Gmbh | Geschoss mit einem Führungskäfig und Pusherplatte mit beschleunigungsoptimierter Öffnung |
| US8250988B2 (en) | 2007-08-09 | 2012-08-28 | Rheinmetall Waffe Munition Gmbh | Projectile having a guide sabot and pusher plate with an acceleration-optimized opening |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4505204A (en) | 1985-03-19 |
| FR2527763B1 (fr) | 1986-12-19 |
| CH661792A5 (de) | 1987-08-14 |
| ES8404812A1 (es) | 1984-05-16 |
| NO157194B (no) | 1987-10-26 |
| IN158860B (de) | 1987-02-07 |
| BE896846A (fr) | 1983-09-16 |
| GB2121146A (en) | 1983-12-14 |
| NO831911L (no) | 1983-11-29 |
| DK227883D0 (da) | 1983-05-20 |
| FR2527763A1 (fr) | 1983-12-02 |
| ES523081A0 (es) | 1984-05-16 |
| DK227883A (da) | 1983-11-29 |
| NL8301802A (nl) | 1983-12-16 |
| SE8203313L (sv) | 1983-11-29 |
| GB2121146B (en) | 1986-04-09 |
| CA1193481A (en) | 1985-09-17 |
| DK159517B (da) | 1990-10-22 |
| SE444984B (sv) | 1986-05-20 |
| GB8314664D0 (en) | 1983-06-29 |
| IT8348366A0 (it) | 1983-05-25 |
| IT1167429B (it) | 1987-05-13 |
| NO157194C (no) | 1988-02-03 |
| DK159517C (da) | 1991-03-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3318972A1 (de) | Treibelement fuer ein unterkalibriges geschoss | |
| DE2844870C2 (de) | Unterkalibriges Übungsgeschoß | |
| CH678106A5 (de) | ||
| DE1703816B2 (de) | Treibspiegelgeschoss | |
| EP3060875B1 (de) | Patrone | |
| DE2537116A1 (de) | Geschoss- oder fuehrungsring fuer ein unterkalibriges geschoss | |
| CH625613A5 (de) | ||
| DE1578123C3 (de) | Abwerfbare Spitze für Geschosse mit durchgehender axialer Bohrung | |
| DE4330417C2 (de) | Treibkäfig für ein unterkalibriges Geschoß | |
| EP0214197B1 (de) | Wuchtgeschoss | |
| DE2039719A1 (de) | Treibspiegelgeschoss,insbesondere Pfeilgeschoss | |
| DE3617415C2 (de) | Unterkalibriges Treibspiegelgeschoß | |
| DE3785844T2 (de) | Loesbarer treibkaefig. | |
| DE3243430A1 (de) | Geschoss mit einem rohrfoermigen koerper | |
| DE2336904A1 (de) | Unterkalibriges treibkaefiggeschoss | |
| DE1009067B (de) | Treibspiegel fuer unterkalibrige, drallose Wurfminen | |
| EP0987513B1 (de) | Unterkalibergeschoss | |
| DE2227655A1 (de) | Unterkalibergeschoss | |
| EP0253058B1 (de) | Unterkalibriges Geschoss | |
| DE3640485C1 (en) | Bomblet (submunition) | |
| DE2718557C2 (de) | ||
| DE4215304C2 (de) | Treibkäfig | |
| DE2364926A1 (de) | Geschuetzgeschoss mit stabilisierter drehung | |
| DE19650740C2 (de) | Unterkalibriges Geschoß | |
| EP0389845B1 (de) | Treibtopf für drallstabilisierte Unterkalibergeschosse |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8130 | Withdrawal |