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DE102008029395A1 - Treibkäfiggeschoss - Google Patents

Treibkäfiggeschoss Download PDF

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DE102008029395A1
DE102008029395A1 DE102008029395A DE102008029395A DE102008029395A1 DE 102008029395 A1 DE102008029395 A1 DE 102008029395A1 DE 102008029395 A DE102008029395 A DE 102008029395A DE 102008029395 A DE102008029395 A DE 102008029395A DE 102008029395 A1 DE102008029395 A1 DE 102008029395A1
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DE
Germany
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guide cage
projectile
sabot
sabotage
projectile body
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102008029395A
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English (en)
Inventor
Christian Baumann
Klaus-Dieter Freudenthal
Thomas Heitmann
Michael Vagedes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinmetall Waffe Munition GmbH
Original Assignee
Rheinmetall Waffe Munition GmbH
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Publication date
Application filed by Rheinmetall Waffe Munition GmbH filed Critical Rheinmetall Waffe Munition GmbH
Priority to DE102008029395A priority Critical patent/DE102008029395A1/de
Priority to EP09768882.4A priority patent/EP2294354B1/de
Priority to PCT/EP2009/003704 priority patent/WO2009156033A1/de
Priority to US12/489,591 priority patent/US8424457B2/en
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B5/00Cartridge ammunition, e.g. separately-loaded propellant charges
    • F42B5/02Cartridges, i.e. cases with charge and missile
    • F42B5/18Caseless ammunition; Cartridges having combustible cases
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B14/00Projectiles or missiles characterised by arrangements for guiding or sealing them inside barrels, or for lubricating or cleaning barrels
    • F42B14/06Sub-calibre projectiles having sabots; Sabots therefor
    • F42B14/064Sabots enclosing the rear end of a kinetic energy projectile, i.e. having a closed disk shaped obturator base and petals extending forward from said base

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)
  • Toys (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Treibkäfiggeschoss (1; 1') mit einem unterkalibrigen Geschosskörper (2; 2'; 2") und einem Treibkäfig (4; 4'), der ein heckseitig auf den Geschosskörper (2; 2'; 2") wirkendes Treibelement (5) sowie einen sich vorderseitig an das Treibelement (5) anschließenden, segmentierten und im Wesentlichen zylinderförmigen Führungskäfig (7; 7'; 7") aus Metall umfasst, wobei der Führungskäfig (7; 7'; 7") eine sich in axialer Richtung erstreckende zentrale Ausnehmung (17; 17') aufweist, durch welche der Geschosskörper (2; 2'; 2") hindurchgeführt ist. Um zu erreichen, dass das Treibkäfiggeschoss (1; 1') relativ kostengünstig herstellbar ist, ein geringes Gewicht aufweist und bei dem nach Schussabgabe ein gutes Ablösen des Treibkäfigs (4; 4') von dem Geschosskörper (2; 2'; 2") sichergestellt ist, schlägt die Erfindung vor, als Führungskäfig (7; 7'; 7") einen Hohlzylinder zu verwenden, an dessen Innenwand (103) sich bevorzugt mehrere voneinander beabstandete, sich sowohl in Richtung der Längsachse (100) des Treibkäfigs (4; 4') als auch in Richtung des Geschosskörpers (2; 2'; 2") erstreckende radiale Querrippen (104) angeordnet sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Treibkäfiggeschoss mit einem unterkalibrigen Geschosskörper und einem Treibkäfig, der ein heckseitig auf den Geschosskörper wirkendes Treibelement sowie einen sich vorderseitig an das Treibelement anschließenden, segmentierten und im wesentlichen zylinderförmigen Führungskäfig aus Metall umfasst, wobei der Führungskäfig eine sich in axialer Richtung erstreckende zentrale Ausnehmung aufweist, durch welche der Geschosskörper hindurchgeführt ist.
  • Ein derartiges Treibkäfiggeschoss ist beispielsweise aus der DE 43 30 417 C2 bekannt. Es umfasst einen aus zwei Segmenten bestehenden, im Wesentlichen hohlzylindrischen Führungskäfig aus Aluminium, der einstückig mit einer vorderen Stützwand verbunden ist.
  • Nachteilig bei diesem bekannten Treibkäfig ist unter anderem, dass die Herstellung des Führungskäfigs relativ kostenaufwendig ist.
  • Insbesondere faserverstärkte Kunststoffe bilden eine unbekannte Größe hinsichtlich seiner Materialeigenschaften im Temperaturbereich von –46°C bis ±71°C und hinsichtlich der enormen Belastungsgeschwindigkeiten, die beim Beschuss auf die Kunststoffe einwirken.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Treibkäfiggeschoss der eingangs erwähnten Art anzugeben, welches relativ kostengünstig herstellbar ist, ein geringes Gewicht aufweist und ein gutes Ablösen des Treibkäfigs sicherstellt, sobald das Treibkäfiggeschoss nach Schussabgabe ein entsprechendes Waffenrohr verlassen hat.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere, besonders vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung offenbaren die Unteransprüche.
  • Die Erfindung beruht im Wesentlichen auf dem Gedanken, dass der Führungskäfig aus einem Hohlzylinder besteht, an dessen Innenwand bevorzugt mehrere voneinander beabstandete, sich sowohl in Richtung der Längsachse des Treibkäfigs als auch in Richtung des Geschosskörpers erstreckende radiale Querrippen angeordnet sein können. Alternativ kann der Hohlzylinder ein aufgeschnittenes Rohr (oder 2 Halbrohre) sein, durch welche die Funktion des Führungskäfigs übernommen werden kann.
  • Die Querrippen versteifen das Gebilde im Öffnungsfall und stützen die Führungsscheibe im Beschleunigungsfall auf kleinerem Durchmesser. Sie können in mindestens einem vorgegebenen Abstand von der Innenwand des Hohlzylinders durch Zwischenwände geschlossen sein, so dass sich mehrere, die zentrale Ausnehmung umschließende und sich in Richtung der Längsachse des Treibkäfigs erstreckende Hohlräume ergeben. Vorzugsweise können die dem Geschosskörper benachbarten Zwischenwände die geschosskörperseitigen Enden der Querrippen miteinander verbinden.
  • Insbesondere bei Verwendung von Leichtmetall (beispielsweise einer Aluminium- oder Magnesiumlegierung) ist ein derartiger Führungskäfig besonders kostengünstig herstellbar, wenn es sich um ein durch Strangpressen erzeugtes Profilteil handelt, welches anschließend nachbearbeitet (das Profil wird beispielsweise ausgedreht) und in axialer Richtung segmentiert oder auch geteilt wird. Außerdem weist der Führungskäfig trotz seines geringen Gewichtes aufgrund der Hohlräume eine für den Abschuss des entsprechenden Treibkäfiggeschosses ausreichende Stabilität und Steifigkeit auf.
  • Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn der Führungskäfig vier, vorzugsweise acht, gleichmäßig über den Umfang verteilt angeordnete, kammerförmige Hohlräume enthält, wobei die Funktion des Führungskäfigs auch bei einem (zwei) halbrunden Hohlraum (Hohlräumen), auch ohne Querrippen, gewährleistet ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung besitzt die zentrale Ausnehmung entlang der Längsachse des Treibkäfigs einen im Wesentlichen konstanten Innendurchmesser, der dem maximalen Außendurchmesser des Geschosskörpers, d. h. des Leitwerkes bei einem leitwerkstabilisierten Geschoss, entspricht. Dabei erfolgt die vordere Abstützung des Treibkäfigs an dem Geschosskörper mittels einer an dem Führungskäfig vorderseitig verbundenen, sich radial einwärts erstreckenden segmentierten Stützwand aus Metall, vorzugsweise ebenfalls einer Leichtmetall-Legierung.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass die zentrale Aus nehmung entlang der Längsachse des Treibkäfigs einen zur Vorderseite des Führungskäfigs verjüngenden Verlauf besitzt, derart, dass der Innendurchmesser der zentralen Ausnehmung im heckseitigen Bereich des Führungskäfigs dem maximalen Außendurchmesser des Geschosskörpers entspricht und dass der Führungskäfig den Geschosskörper vorderseitig formschlüssig umschließt.
  • Bei einer derartigen Ausführungsform kann eine separate Stützwand entfallen. Vielmehr kann die Stirnfläche des Führungskäfigs selbst die Funktion der Stützwand übernehmen.
  • Zur vorderseitigen Abstützung des Treibkäfigs in einem Waffenrohr kann im vorderen Bereich des Führungskäfigs ein umlaufender, radial nach außen gerichteter Führungsvorsprung vorgesehen werden.
  • Um die Segmente des Führungskäfigs vorderseitig zusammenzuhalten, kann zusätzlich zur Verwendung eines umfangseitig um die Segmente gelegten Haltebandes der Führungskäfig vorderseitig einen axialen Vorsprung aufweisen, der von einem ringförmigen Gummikörper umschlossen wird, welcher in eine Nut des axialen Vorsprunges und in eine Nut des Geschosskörpers eingreift.
  • Der Grundgedanke hierbei ist also, die Funktionszerlegung des bisherigen Führungskäfigs in mehrere Teile,
    • – die vordere Führung des Flugkörpers,
    • – die axiale Positionierung dieser Führung,
    • – die nach dem Abschuss wieder lösbare Anbindung an die Pusherplatte und axiale Klemmung des Flugkörpers und
    • – eine störungsfreie Ablösung für den Flugkörper
    durch Verwendung großer, durch Luftdruck belasteter Austrittsflächen.
  • Realisiert werden kann dies in einer ersten Variante mittels zweier Scheiben (vorzugsweise Aluminium) als vordere Führung, zweier Halbprofile (vorzugsweise Aluminium) zur axialen Positionierung und der zwei DB-Halbschalen für die lösbare Anbindung an die Pusherplatte. Diese drei Halbbauteile werden beispielsweise mittels einem 2-Komponentenkleber verklebt. Über die untere Kante der DB-Halbschalen und mit Hilfe der Klemmelemente wird der Flugkörper dann axial auf der Pusherplatte verklemmt. Die zwei Halbschalen-Baugruppen werden ihrerseits vorne mittels des Kunststoff- Haltebandes und hinten über das Dichtungsband zusammengehalten.
  • Eine andere Möglichkeit bietet sich durch das Strangpressprofil an. Die dabei hergestellten Halbschalen werden ihrerseits beispielsweise angeschweißt oder alternativ verklebt etc., wodurch die DB-Halbschalen entfallen können. Die Schweißungen etc. werden spätestens beim verlassen des Rohres gebrochen.
  • Um die Klemmung des Flugkörpers zu unterstützen, kann vorne über die beiden Halteschalen ein Gummikörper eingebunden werden, der beispielsweise in eine Nut der Profile und eine Nut des Flugkörpers eingreift. Der Gummikörper kann aber alternativ auch anstelle des Haltebandes der anderen Variante in die Führungshalbschalen eingearbeitet werden.
  • Ein mit dieser Lösung einhergehender Vorteil ist, dass der Führungskäfig kostengünstig wird. Des Weiteren liefert er eine sehr gute Funktion bei geringen Mengen an Kunststoffen nach dem Beschuss beispielsweise im Gelände. Der Führungskäfig ist Temperatur- und Belastungsstabil und weist ein geringes Gewicht auf.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den folgenden, anhand von Figuren erläuterten Ausführungsbeispielen. Es zeigen:
  • 1 die perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispieles eines erfindungsgemäßen Treibkäfiggeschosses;
  • 2 einen Längsschnitt durch das in 1 dargestellte Treibkäfiggeschoss entlang der dort mit II-II bezeichneten Schnittlinie;
  • 3 und 4 zwei Querschnitte durch das Treibkäfiggeschoss entlang der in 2 mit III-III und IV-IV bezeichneten Schnittlinien;
  • 5 die perspektivische Ansicht eines zur Herstellung eines Führungskäfigs verwendeten Strangpreßprofiles vor dem Segmentieren;
  • 6 die perspektivische Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispieles eines erfindungsgemäßen Treibkäfiggeschosses;
  • 7 einen Längsschnitt durch das in 6 dargestellte Treibkäfiggeschoss entlang der dort mit VII-VII bezeichneten Schnittlinie;
  • 810 drei Querschnitte durch das Treibkäfiggeschoss entlang der in 7 mit VIII-VIII, IX-IX und X-X bezeichneten Schnittlinien;
  • 11 eine vergrößerte Ansicht des in 7 mit XI bezeichneten Bereiches;
  • 12 die perspektivische Ansicht eines zur Herstellung eines Führungskäfigs für das zweite Ausführungsbeispiel verwendeten Strangpreßprofiles;
  • 13 und 14 sowohl ein Längs- als auch ein Querschnitt durch ein drittes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Treibkäfiggeschosses.
  • In den 1 und 2 ist mit 1 ein Treibkäfiggeschoss bezeichnet, das einen unterkalibrigen Geschosskörper 2 mit Kegelleitwerk 3 und einen Treibkäfig 4 umfasst.
  • Der Treibkäfig 4 besteht im wesentlichen aus einem heckseitig auf den Geschosskörper 2 wirkenden mehrteiligen Treibelement 5 (2), mit dem der Geschosskörper 2 heckseitig über eine Klemmverbindung 6 verbunden ist, einem sich vorderseitig an das Treibelement 5 anschließenden zylinderförmigen Führungskäfig 7 und einer im vorderen Bereich des Führungskäfigs 7 angeordneten, sich radial einwärts erstreckenden und den Geschosskörper 2 haltenden Stützwand 8 mit Luftdurchtrittsöffnungen 102.
  • Der Führungskäfig 7 setzt sich aus zwei, jeweils aus einer Aluminiumlegierung bestehenden, halbschalenförmigen Segmenten 9, 10 zusammen. Hingegen besteht die Stützwand 8 aus zwei Halbscheiben 11, 12, die ebenfalls aus einer Aluminiumlegierung bestehen können. Die Befestigung dieser Halbscheiben 11, 12 an den Segmenten 9, 10 des Führungskäfigs 7 erfolgt beispielsweise mittels einer Klebeverbindung. Gleiches gilt auch für die heckseitige Befestigung zweier sich an die Segmente 9, 10 des Führungskäfigs 7 anschließenden Segmente 13, 14 (4) des mehrteiligen Treibelementes 5.
  • Die aus den Segmenten 9, 11 und 13 bzw. 10, 12 und 14 bestehenden 2 Baugruppen des Treibkäfigs 4 werden vorderseitig mittels eines Kunststoff-Haltebandes 15 und heckseitig über ein Dichtungsband 16 zusammengehalten.
  • Bei dem Führungskäfig 7 handelt es sich um ein durch Strangpressen hergestelltes Hohlprofil (5), welches eine sich in axialer Richtung erstreckende zentrale Ausnehmung 17, durch welche der Geschosskörper 2 hindurchführbar ist, sowie acht die zentrale Ausnehmung umfangseitig umschließende und sich in Richtung der Längsachse 100 des Treibkäfigs 4 erstreckende kammerförmige Hohlräume 18 enthält. Die kammerförmigen Hohlräume 18 sind vorderseitig offen und durch die Elemente 13 und 14 heckseitig geschlossen und werden jeweils durch die Innenwand 103 des Führungskäfigs 7, zwei benachbarte, sich sowohl in Richtung der Längsachse 100 des Treibkäfigs 4 als auch in Richtung des Geschosskörpers 2 erstreckenden Querrippen 104 sowie durch Zwischenwände 105 begrenzt, welche die geschosskörperseitigen Enden der Querrippen 104 miteinander verbinden.
  • Die zentrale Ausnehmung 17 besitzt entlang der Längsachse 100 des Treibkäfigs 4 einen im Wesentlichen konstanten Innendurchmesser, der dem maximalen Außendurchmesser des Kegelleitwerkes 3 des Geschosskörpers entspricht, so dass der Geschosskörper 2 vorderseitig nicht durch den Führungskäfig 7, sondern lediglich durch die Stützwand 8 gehalten wird.
  • Zur Herstellung des Führungskäfigs 7 wird vorzugsweise zunächst ein zylinderförmiges Rohrprofilteil mit der zentralen Ausnehmung 17 und den kammerförmigen Hohlräumen 18 durch Strangpressen hergestellt. Dieses Rohrprofilteil (5) wird dann nachbearbeitet und in zwei sich in Richtung der Längsachse 100 erstreckende Segmente 9, 10 geteilt (segmentiert), wobei die Lage der Trennlinie in 5 durch das Bezugszeichen 101 angedeutet ist. Sofern erforderlich, können anschließend auch die beiden Segmente 9, 10 noch einmal nachbearbeitet werden.
  • Selbstverständlich kann der Führungskäfig 7 beispielsweise auch durch Drehen und Drahterodieren hergestellt werden, was in der Regel aber zu einer kostenaufwendigeren Herstellung führt als die Verwendung von Strangpreßprofilen.
  • Die 612 geben ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Treibkäfiggeschosses 1' wieder. Dabei weist die zentrale Ausnehmung 17' entlang der Längsachse 100 des Treibkäfigs 4' zur Hindurchführung des Geschosskörpers 2' einen sich zur Vorderseite des Führungskäfigs 7' verjüngenden Verlauf auf (7), derart, dass der Innendurchmesser der zentralen Ausnehmung 17' im heckseitigen Bereich des Führungskäfigs 7' dem maximalen Außendurchmesser des Geschosskörpers 2' (und damit des Kegelleitwerkes) entspricht und dass der Führungskäfig 7' den Geschosskörper 2' vorderseitig formschlüssig umschließt, so dass eine separate Stützwand in diesem Fall entfällt.
  • Auch bei diesem Ausführungsbeispiel wird zur Herstellung des Führungskäfigs 7' vorzugsweise ein als Hohlprofil ausgebildetes Strangpreßprofil (12) verwendet. Dieses kann anschließend entsprechend dem vorgegebenen Verlauf der zentralen Ausnehmung 17' ausgedreht und dann in axialer Richtung segmentiert werden.
  • Zur vorderseitigen Abstützung des Treibkäfigs 4' an der Innenwand eines entsprechenden Waffenrohres besitzt der Führungskäfig 7' an seinem vorderen Endbereich einen umlaufenden, radial nach außen gerichteten Führungsvorsprung 20. Außerdem umfasst der Führungskäfig 7' vorderseitig einen axialen Vorsprung 21 (11), der von einem ringförmigen Körper aus einem elastischen Material (vorzugsweise aus Gummi) 22 umschlossen ist, welcher in eine Nut 23 des axialen Vorsprunges 21 und in eine Nut 24 des Geschosskörpers 2' eingreift und somit die Segmente 9', 10' des Führungskäfigs 7' vorderseitig zusammenhält.
  • Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. So kann beispielsweise im Falle des ersten Ausführungsbeispieles auch die Stützwand vorderseitig einen axialen Vorsprung aufweisen, der von einem ringförmigen Gummikörper umschlossen wird, welcher in eine Nut des axialen Vorsprunges und in eine Nut des Geschosskörpers eingreift.
  • Außerdem müssen die benachbarten Segmente der Funktionsteile des Treibkäfigs (Treibelement, Führungskäfig, Stützwand) nicht zwingend mittels Klebeverbindungen miteinander verbunden sein, sondern es können auch andere Fügeverfahren (beispielsweise zur Herstellung von Löt- oder Schweißverbindungen) eingesetzt werden, sofern sichergestellt ist, dass diese Verbindungen beim Abschuss des jeweiligen Treibkäfiggeschosses durch die auf die Funktionsteile wirkenden Kräfte gelöst werden.
  • Ferner können auch die Zwischenwände 105, welche bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen die Querrippen 104 miteinander verbinden, entfallen. Ein entsprechendes Ausführungsbeispiel ist in den 13 und 14 dargestellt.
  • Dabei sind der Geschosskörper mit dem Bezugszeichen 2'', der Führungskäfig mit dem Bezugszeichen 7'' und die Stützwand mit dem Bezugszeichen 8 versehen. Wie insbesondere 14 zu entnehmen ist, sind die Querrippen 104 wiederum mit der Innenwand 103 des Führungskäfigs 7'' einstückig verbunden und führen zu seiner Versteifung.
  • 1; 1'
    Treibkäfiggeschosse
    2; 2'; 2''
    Geschosskörper
    3
    Kegelleitwerk
    4; 4'
    Treibkäfige
    5
    Treibelement
    6
    Klemmverbindung
    7; 7'; 7''
    Führungskäfige
    8
    Stützwand
    9, 10; 9', 10'
    Segmente (Führungskäfig)
    11, 12
    Segmente (Stützwand), Halbscheiben
    13, 14
    Segmente (Treibelement)
    15
    Kunststoff-Halteband
    16
    Dichtungsband
    17; 17'
    zentrale Ausnehmungen
    18; 18'
    Hohlräume
    20
    Führungsvorsprung
    21
    axialer Vorsprung
    22
    Gummikörper, Körper
    23, 24
    Nuten
    100
    Längsachse
    101
    Trennlinie
    102
    Luftdurchtrittsöffnung
    103
    Innenwand
    104
    Querrippe
    105
    Zwischenwand
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 4330417 C2 [0002]

Claims (15)

  1. Treibkäfiggeschoss mit einem unterkalibrigen Geschosskörper (2; 2'; 2'') und einem Treibkäfig (4; 4'), der ein heckseitig auf den Geschosskörper (2; 2'; 2'') wirkendes Treibelement (5) sowie einen sich vorderseitig an das Treibelement (5) anschließenden, segmentierten und im wesentlichen zylinderförmigen Führungskäfig (7; 7'; 7'') aus Metall umfasst, wobei der Führungskäfig (7; 7'; 7'') eine sich in axialer Richtung erstreckende zentrale Ausnehmung (17; 17') aufweist, durch welche der Geschosskörper (2; 2'; 2'') hindurchgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Führungskäfig (7; 7'; 7'') um einen Hohlzylinder handelt.
  2. Treibkäfiggeschoss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenwand (103) des Führungskäfig (7, 7', 7'') bevorzugt mehrere voneinander beabstandete, sich sowohl in Richtung der Längsachse (100) des Treibkäfigs (4; 4') als auch in Richtung des Geschosskörpers (2; 2'; 2'') erstreckende radiale Querrippen (104) angeordnet sind.
  3. Treibkäfiggeschoss nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Querrippen (104) in mindestens einem vorgegebenen Abstand von der Innenwand (103) des Führungskäfigs (7; 7') durch Zwischenwände (105) geschlossen sind, so dass sich mehrere, die zentrale Ausnehmung (17; 17') umschließende und sich in Richtung der Längsachse (100) des Treibkäfigs (4; 4') erstreckende kammerförmige Hohlräume (18; 18') ergeben.
  4. Treibkäfiggeschoss nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Geschosskörper (2; 2') benachbarten Zwischenwände (105) die geschosskörperseitigen Enden der Querrippen (104) miteinander verbinden.
  5. Treibkäfiggeschoss nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungskäfig (7; 7') gleichmäßig über den Umfang verteilt angeordnete, kammerförmige Hohlräume (18) aufweist.
  6. Treibkäfiggeschoss nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungskäfig (7; 7') acht gleichmäßig über den Umfang verteilt angeordnete Hohlräume (18) aufweist.
  7. Treibkäfiggeschoss nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Ausnehmung (17) entlang der Längsachse (100) des Treibkäfigs (4) einen im wesentlichen konstanten Innendurchmesser besitzt, der dem maximalen Außendurchmesser des Geschosskörpers (2) entspricht, und dass vorderseitig an dem Führungskäfig (7) eine sich radial einwärts erstreckende und den Geschosskörper (2) haltende und mit Luftdurchtrittsöffnungen versehene Stützwand (8) aus Metall lösbar angeordnet ist.
  8. Treibkäfiggeschoss nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützwand (8) vorderseitig einen axialen Vorsprung (21) aufweist, der von einem ringförmigen elastischen Körper (22) umschlossen wird, welcher in eine Nut (23) des axialen Vorsprunges (21) und in eine Nut (24) des Geschosskörpers (2) eingreift.
  9. Treibkäfiggeschoss nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zentrale Ausnehmung (17') entlang der Längsachse (100) des Treibkäfigs (4') einen zur Vorderseite des Führungskäfigs (7') verjüngenden Verlauf aufweist, derart, dass der Innendurchmesser der zentralen Ausnehmung (17') im heckseitigen Bereich des Führungskäfigs (7') dem maximalen Außendurchmesser des Geschosskörpers (2') entspricht und dass der Führungskäfig (7') den Geschosskörper (2') vorderseitig formschlüssig umschließt.
  10. Treibkäfiggeschoss nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungskäfig (7') zur vorderseitigen Abstützung in einem Waffenrohr im vorderen Bereich einen umlaufenden, radial nach außen gerichteten Führungsvorsprung (20) aufweist.
  11. Treibkäfiggeschoss nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungskäfig (7') vorderseitig einen axialen Vorsprung (21) aufweist, der von einem ringförmigen Gummikörper (22) umschlossen wird, welcher in eine Nut (23) des axialen Vorsprunges (21) und in eine Nut (24) des Geschosskörpers (2') eingreift.
  12. Treibkäfiggeschoss nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungskäfig (7; 7'; 7'') aus einer Aluminium- oder einer Magnesiumlegierung besteht.
  13. Treibkäfiggeschoss nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungskäfig (7; 7'; 7'') aus zwei halbschalenförmig ausgebildeten Segmenten (9, 10; 9', 10') besteht.
  14. Treibkäfiggeschoss nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Führungskäfig (7; 7'; 7'') um ein segmentiertes Strangpreßprofil handelt.
  15. Treibkäfiggeschoss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlzylinder durch ein aufgeschnittenes Rohr oder zwei Halbrohre ohne oder mit Querrippen gebildet wird.
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