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DE3315173A1 - Befestigung eines arbeitsgeraetes an einem geraetetraeger - Google Patents

Befestigung eines arbeitsgeraetes an einem geraetetraeger

Info

Publication number
DE3315173A1
DE3315173A1 DE19833315173 DE3315173A DE3315173A1 DE 3315173 A1 DE3315173 A1 DE 3315173A1 DE 19833315173 DE19833315173 DE 19833315173 DE 3315173 A DE3315173 A DE 3315173A DE 3315173 A1 DE3315173 A1 DE 3315173A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mounting frame
central spar
support
spar
attachment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833315173
Other languages
English (en)
Inventor
Willi 8954 Ebenhofen Becker
Otto 8952 Marktoberdorf Streit
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Xaver Fendt and Co
Original Assignee
Xaver Fendt and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Xaver Fendt and Co filed Critical Xaver Fendt and Co
Priority to DE19833315173 priority Critical patent/DE3315173A1/de
Publication of DE3315173A1 publication Critical patent/DE3315173A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/627Devices to connect beams or arms to tractors or similar self-propelled machines, e.g. drives therefor
    • E02F3/6273Devices to connect beams or arms to tractors or similar self-propelled machines, e.g. drives therefor using legs to support the beams or arms on the ground during the connecting process

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Shovels (AREA)

Description

  • Befestigung eines Arbeitsqerätes an einem Geräteträoer
  • Die Erfindung betrifft eine Befestigung eines Frontladers insbesondere an einem in Holmbauweise ausgeführten Systemschlepper, wie z. B. einem land- und/oder kommunalwirtschaftlich nutzbaren Geräteträger, dessen Mittelholm im vorderen Endbereich zwei sich seitlich horizontal erstreckende Tragzapfen trägt, wobei das Arbeitsgerät einen Anbaurahmen aufweist, der a) als Auflager für eine heb- und senkbare Ladeschwinge und zum Heben und Senken der Ladeschwinge vorgesehene Hubzylinder dient, und b)auf dem Mittelholm aufliegend, diesen seitlich über greift und durch einen Exzenterbolzen am Mittelholm festlegbar ist, und an den) c) sich in Fahrzeuglängsrichtung nach vorn erstreckende Rahmenteile befestigt sind, die zur Aufnahme der Kippmomente dienen und um die Tragzapfen schwenkbar sind.
  • Geräteträger der angegebenen Bauart weisen an der Front- und Heckseite, sowie oberhalb des die Vorderachse mit dem heckseitigen Antriebsblock verbindenden Mittelholms und unterhalb des Holmes zwischen den Achsen Anbauräume für verschiedenste Arbeitsgeräte euf und zeichnen sich somit durch vielseitige Einsatzmöglichkeiten aus.
  • Der Anbauraum oberhalb des Mittelholmes kann beispielsweise durch eine Ladepritsche, ein Spritzfaß, einen Reihendüngerstreuer u. a.
  • Anbauteile besetzt werden. Zur Sicherung dieser Anbauteile gegen seitliches Abkippen ist vorn am Mittelholm quer zu dessen Längsachse ein horizontaler Träger mit endseitigen Tragzapfen angeordnet.
  • Stirnseitige Bohrungen in den Tragzspfen sind zur Aufnahme von Absteckbolzen vorgesehen, mit denen die Anbauteile mit dem Geräteträger lösbar verbindbar sind. Im Falle einer angebauten Ladepritsche ist diese darüber hinaus um die Tragzapfen schelenkbar und damit durch heckseitiges Anheben nach vorn entladbar.
  • Zu den oberhalb des Holmes anordenbaren Arbeitsgeräten gehören auch Frontlader, die einen auf dem Holm aufsetzbaren und dort zu befestigenden Anbaurahmen aufweisen. Die Befestigung des Anbaurahmens erfolgt bei einem durch die DE-OS 27 14 613 bekannt gewordenen Frontlader mittels eines Exzenterbolzens. Wie üblich, ist im oberen Bereich des Anbaurahmens eine Ladeschwinge angelenkt, die am freien Endbereich ein Arbeitswerkzeug, z. B. eine Ladeschaufel trägt, und mittels sich am Anbaurahmen ahstützender Hubzylinder heb-und senkbar ist.
  • Die beim Arbeiten mit dem in der erwähnten Druckschrift beschriebenen Frontlader resultierenden Abstützkräfte werden über zwei seitliche Rahmenteile des Anbaurahmens in die Vorderachse geleitet, welche zu diesem Zweck zwei im Abstand angeordnete Tragtaschen aufweist, in die die Rahmenteile einsetzbar sind. Da die Rahmenteile in den Tragtaschen nicht absolut spielfrei lagerbar sind, muß, um ein Wandern des Anbaurahmens auf dem Holm zu vermeiden, über den Exzenterbolzen eine sehr hohe Klemmkraft erzeugt werden.
  • Der seitliche Abstand der Tragtaschen voneinander entspricht ferner ziemlich genau dem Abstand, den die Tragzapfen voneinander aufweisen. Da bei gegebenem Abstützmoment die Abstützkräfte umso geringer sind, je größer die durch den seitlichen Abstand der Tragteschen gegebene Abstützbasis ist, ist man bestrebt, diese möglichst groß zu halten, um die Abmessungen der diese kräfte aufnehmenden Bauteile möglichst gering zu halten. Einer beliebigen Vergrößerung der Abstützbasis steht allerdings die Forderung nach einer ausreichenden Manövrierfähigkeit des Fahrzeuges entgegen. So schlägt bei dem in der o. g. Druckschrift gezeigten Geräteträger der Kotflügel des inneren gelenkten Vorderrades insbesondere bei eingestellter geringer Spurweite an den auf der betreffenden Seite befindlichen Rahmenteil an, noch bevor der maximale Einschlagwinkel des Vorderrades erreicht ist. Dieser Umstand bewirkt, daß die für die meisten Frontladerarbeiten erforderliche Wendigkeit des Geräteträgers erheblich eingeschränkt ist.
  • Die bekannten, zum Anbau an Geräteträger bestimmte Frontlader weisen außerdem den Nachteil auf, daß zum Abstellen des Frontladers diE Hubzylinder relativ weit auseinandergefahren werden müssen, bis die Endbereiche der Rahmenteile, die zuvor in den Tragtaschen geruht haben, über das Niveau der Tragzapfen angehoben sind, in welcher Lage erst ein'vollständiges Ausfahren des Geräteträgers aus dem Frontleder möglich ist. In dieser Stellung der Hubzylinder ist relativ.
  • viel Hydraulikmittel in den Hubzylindern gebunden und damit der. Hydraulikanlage des Geräteträgers entzogen. Wird ein solches Fahrzeug des öfteren mit verschiedenen Frontladern betrieben, so werden die in den betreffenden Hubzylindern befindlichen Hydraulikmittel zwangsweise miteinander vermischt, wobei die Gefahr besteht, daß qualitativ besseres Hydraulikmittel mit qualitativ minderem Hydraulikmittcl vermischt wird.
  • Ein weiterer Nachteil des beschriebenen Frontladers besteht darin, daß'an allen drei Abstützstellen eine Verriegelung betätigt werden muß, um den Anbaurahmen gegenüber dem Geräteträger festzulegen. Von diesen Verriegelungen ist am höchsten der Exzenterbolzen beansprucht, da von seiner Spannkraft abhängt, ob der Anbaurahmen auch unter betriebsmäßiger Belastung gegenüber dem Mittelholm unverrückbar festsitzt. Dies ist erforderlich, um eine rasche Zerstörung der betreffenden Verriegelung zu vermeiden.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Befestigung eines Frontladers sn einem in Holmbauweise ausgeführten Systemschlepper, WiE z. E. einem landwirtschaftlich nutzbaren Geräteträger zu schaffen, mit der die oben erwähnten Nachteile beseitigt,zumindest aber verringert sind. Insbesondere soll die Befestigung ein erheblich einfacheres an- und abbauen des Frontladers erlauben und die Wendigkeit des.Geräteträgers nicht einschränken.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß der Anbaurahmen in angebauter Arbeitsstellung zumindest in Längsrichtung des Mittelholmes formschlüssig spielfrei festgelegt ist, und daß die sich vom Anbaurahmen nach vorn erstreckenden Rahmenteile in Höhe des Mittplholmes zumindest annähernd parallel- zu diesem verlaufen und in ihren vorderen Endbereichen je eine nach hinten offenE Fangtasche aufweisen, die mit dem jeweils zugeordneten Treozapfen am Mittelholm zusammenwirkt.
  • Durch die Erfindung ist sichergestellt, daß der hnbaurehmEn des Frontladers in Längsrichtunc des Mittelholmes nicht wandern kann, wobei der Exzenterbolzen als alleinig vorhandenes Fefestigungsmittel für den Anbaurahmen am Geräteträger wesentlich entlastet ist. Beim Abbauen des Frontladers zeigt sich, daß der Anbaurahmen nur geringfügig angehoben werden muB, um dem Geräteträger ohne weiteres ein rückwärtiges Herausfahren aus dem Frontlader zu erlauben. Dementsprechend gering sind die Hubzylinder bei diesem Vorgang auszufahren und ist die in den Hubzylindern des abgestellten Frontladers verbleibende Druckmittelmenge. Ein weiterer mit der Erfindung erzielbarer Vorteil besteht darin, daß die Wendigkeit des Geräteträgers bei kleinen Spurweiten nicht mehr eingeengt ist, da der. Anbaurahmen vollständig aus dem Bereich der Vorderräder entfernt ist. Auch ist es nunmehr ohne SchwierigkEit möglich, die Abstützbasis der oberhalb des Mittelholmes gelagerten Anbauteile deutlich zu vergrößern, falls dies erwünscht ist. Weitere vorteilhafte Einzelheiten gehen aus den übrigen An-' sprüchen und der folgenden Beschreibung der Erfindung anhand einer Zeichnung hervor.
  • Es zeigt: Fig. 1 DiE Seitenansicht des Frontbereiches Eines Geräteträgers mit angebautem Frontlader, Fig. 2 den Frontlader gemäß Fig. 1 mit In Abboustellun geschwenktem Anbaurahmen, Fig. 3 eine Seitenansicht des Frontbereicbes Eines GEräteträgers mit einem bezüglich seiner Fixierung in Längsrichtung des Fahrzeuges von der des Frontladers gemäß Fig. 1 abweichenden Aufbau, Fig. 4 den Frontlader gemäß Fig. 3 mit in ADbaustellung schwnktem Anbaurahmen, Fig. 5 eine Schnittansicht des Frontladers nach der Linie A-8 in Fig. 3, Fig. 6 den vorderen Bereich des am Geräteträger gelagerten Anbaurahmens des Frontladers und Fig. 7 eine Ansicht des in Fig. 6 gezeigten Bereiches von oben.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 und 2 ist der Mittelholm 1 des Geräteträgers über Fahrwerksteile 2 mit dem die vorderen gelenkten Räder 3 des Fahrzeuges tragenden Achskörper 4 verbunden.
  • Symmetrisch zum vorderen Ende des Mittelholms 1 ist unter Bildung eines T-förmigen Rahmenwerks ein Träger 5 angeschweißt, an dessen Stirnselten jE ein Tragzapfen 6 angeordnet ist. Die beiden Tragzapfen 6 und der hintere Bereich des Mittelholms 1 dienen als Auflager für den Anbaurahmen 7 eines Frontladers, in dessen oberen Endbereich in herkömmlicher Weise eine Ladeschwinge 8 mit an deren freiem Endbereich angeordneter Kupplungsvorrichtung 9 für ein Arbeitsgerät, im vorliegenden Ausführungsbeispiel eine Ladeschufel 15, angelenkt ist. Zwei sich am Anbaurahmen 7 und an der LadEschwinge 8 abstützende Hubzylinder 11 dienen dem Verschwenken dEr Ladeschwinge 8.
  • Von oben gesehen ist der Anbaurahmen 7 U-förmig ausgebildet, wobei die SchenkEl 7a etwa in Höh des Mittelholmes 1 parallel zu diesem verlaufen und mit vorderen, in Fig. 6 gezeigten Fangtaschen 12 die Tr2gzhpfen 6 Ubergreifen, und der die beiden Schenkel 7z verbindende, durch einen Uierkantholm gebildete Steg 7b in der Anbaulage des Froniladers auf dem Mittelholm 1 aufliegt. An einem Verschieben in Längs- richtung des Geräteträgers ist der Anbaurahmen 7 zum Einen gehindert dadurch, daß die Tragzapfen 6 vollständig in die Fangtaschen 12 eingeschoben sind, und zum anderen durch eine am Anbaurahmen 7 mittels Schrauben 13 einstellbar befestigte Nase 14, die in der Arbeitsstellung des Frontladers einen Anschlag 15 hintergreift, welcher am Träger 5 und am Achakörper 4 angeschweißt ist. Zur schnellen Befestigung des Anbaurahmens 7 auf dem Mittelholm 1 dient ein Exzenterbolzen 16, der, wie in Fig. 5 gezeigt ist, in ein Langloch in den Mittelholm 1 seitlich übergreifende Laschen 7c des Anbaurahmens 7 eingesetzt ist und mit seinem mittleren Bereich an der Unterseite des Mittelholmes 1, dagegen mit seinen äußeren Bereichen jeweils an einer Abstutzfläche (Schrauben 17) des Anbaurahmens 7 angreift.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel eines Frontladers gemäß den Fig. 3, 4 und 5 erfolgt die Arretierung des Anbaurahmens 18 in Längsrichtung des Geräteträgers durch zwei zwischen ich eine nach oben keilförmig sich öffnende Fangtasche 20 bildende Anschläge, die an einer Seitenwand des Mittelhoimes 19 befestigt sind. In diese Fangtasche 20 greift ein an der Innenseite der den Mittelholm 19 ubergreifenden Laszhe 18c des Anbaurahmens 18 befestigtes keilförmiges Gegenstück 21 spielfrei ein, wenn sich der Anbaur.hmen 18 in der Anbaustellung befindet. In diesem Fall brauchen die Fangtaschcn 1 am vorderen Endbereich des Anbaurahmens 18 die Tragzapfen 6 ledislich in vertikaler Richtung annähernd spielfrei führen.
  • Zum AbstEllen des Frontladers ist ferner, WiE den Fig. 6 und 7 zu entnehmen ist, am vorderen Endbereich sowohl des Anbaurahmens 7 als auch des Anbbaurehmens 18 auf jeder Seite Eine Abstellstütze 22 Lfl geordnet1 die um einen zu den Tragzapfen 6 koaxialen Zapfen 23 schwenkbar ist. Der Zapfen 23 ist mit einer Querbohrung 23a vorn sehen, in die ein nicht gezeigter Splint als Sicherung gegen ein Herabgleiten der Abstellstütze 22 vom Zapfen 23 eingesetzt ist.
  • Die Schwenkbewegung der Abstellstütze 22 relativ zum Anbaurahmen ist begrenzt durch zwei Anschläge, von denen der eine durch die Unterkente der Fangtasche 12 und der andere durch einen an der Fangtasche 12 angeschweißten Klotz 24 gebildet ist. Diese Anschläge wirken in den jeweiligen Endstellungen der Abstellstütze 22 zusammen mit einem Klotz 25, der an einem mit der AbstellstützE 22 verschweißten Blech 26 angeschweißt ist, oder mit einer Nase 26z dieses Bleches 26.
  • Im folgenden wird ein Ab- und Anbauvorgang des in den Fig. 1 und 2 gezeigten Frontladers von einem bzw. an einen Geräteträger beschrieben.
  • Ausgehend von dem in Fig. 1 dargestellten Ausgangszustand, bei dem der Frontlader an dem Geräteträger angebaut ist, werden zunechst die Abstellstützen 22 aus ihrer in Fig. 1 angedeuteten Eefostigungs stellung ggfs. nach Entfernen der Splinte in die in Fig. 6 gezeigte Abtützstelluno.geschwenkt, in der der Klotz 25 unten an der Fangtasche 12 anliegt. Nach Entfernung des Exzenterbolzens 16 wird durch Beaufschlagung der Hubzylinder 11 der Anbaurahmen 7 um die Tragzapfen 6 bis in die in Fig. 2 gezeigte Stellung geschwenkt, in welcher, wie in Fig. 6 strichpunktiert gezeigt ist, der klotz 24 an der rsEsE 26E einliegt. Bei diesem Vorgang, bei dem die Ladeschaufel 10 auf dem.
  • Boden eine geringe Strecke nach vorn rutscht, änoert sich die Lage der Abstellstützen 22 im Raum nicht. Anschließend kann der Geräte- träger zurückgefahren werden, wobei die Tragzapfen 6 aus den Fangtaschen 12 herausgleiten.
  • Der Anhauvorgang des Frontladers an den Geräteträger erfolgt in entsprechend umgekehrter Reihenfolge. Dabei wird der Anbaurahmen 7 (beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 und 4 der Anbaurahmen 18) während des Uerschwenkens in die Anbaustellung durch die sich hinter den Anschlag 15 legende Nase 14 bzw. das in die Fangtasche 21 eintauchende Gegenstück 21 axial spielfrei gegenüber dem Mittelholm 1 bzw. 19 festgelegt.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Befestigung eines Frontladers insbesondere an einem in Holmbauweise ausgeführten Systemschlepper, wie z. B. einem land- und/ oder kommunalwirtschaftlich nutzbaren Geräteträger, dessen Mittelholm im vorderen Endbereich zwei sich seitlich horizontal erstrekkende Tragzapfen trägt, wobei der Frontlader einen Anbaurahmen aufweist, weist, der a) als Auflager für eine heb- und senkbare Ladeschwinge und zum Heben und Senken der Ladeschwinge vorgesehene Hubzylinder dient, und b) 7auf dem Mittelholm aufliegend, diesen seitlich übergreift und durch einen Exzenterbolzen am Mittelholm festlegbar ist, und an des c) sich in Fahrzeuglängsrichtung nach vorn erstreckende Rahmenteile befestigt sind, die zur Aufnahme der Kippmomente dienen und um die Tragzapfen schwenkbar sind, dadurch gekennzeichnet daß die sich vom Anbaurahmen (7,18) nach vorn erstreckenden Rahmenteile (Schenkel (7a)) in Höhe des Mittelholmes (1,19) zumindest annähernd parallel zu diesem verlaufen und in ihren vorderen Endbereichen je eine nach hinten offene Fangtasche (12) aufweisen, die mit dem jeweils zugeordneten Tragzspfen C) am Mittelholm (1,19) zusammenwirkt, und daß der Anbaurahmen (7,18) in angebauter Arbeitsstellung zumindest in Längsrichtung des Mittelholmes (1,19) formschlüssig spielfrei festgelegt ist.
  2. 2. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß zumindest einem der Rahmenteile (Schenkel (7a)) ein relativ zum Mittelholm (1) feststehender Anschlag (15) zugeordnet ist, an den sich der betreffende Rahmenteil (Schenkel (7a)) mit einer entsprechend ausgebildeten Nase (14) in der Weise beim Einnehmen der Arbeitsstellung anlegt, daß der Anbaurahmen (7) in Fahrtrichtung durch den Anschlag (15) und entgegengesetzt dazu über den Tragzapfen (6) arretiert ist.
  3. 3. Befestigung nach Anspruch 1, d B d Li r c h e k e n n z e i c h n e t , daß an der Auflagerstelle des Anbaurahmens (18) zumindest an einEr Seitenwand des Mittelholmes (19) zwei im Abstand voneinander angeordnete Anschläge angeordnet sind, die eine sich keilförmig nach oben öffnende Fangtasche (20) für Ein entsprechend keilförmiges, an der den Mittelholm (19) übergreifenden Lasche des Anbaurahmens (riß) befestigtes Gegenstück (21) bilden.
  4. 4. Befestigung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet daß die Fangtasche (20) einstückig ausgebildet ist.
  5. 5. Befestigung nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekennzeichnet durch zwei Abstellstützen (22), die koaxial zu den Tragzapfen (6) um einen durch Anschläge (Fangtasche (12); Klotz (24)) begrenzten Schwenkwinkel drehbar an den Fangtaschen (12) des Anbaurahmens (7,18) gelagert sind.
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