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DE1988187U - Laengenveraenderlicher ausleger, insbesondere loeffelstiel eines tiefloeffels. - Google Patents

Laengenveraenderlicher ausleger, insbesondere loeffelstiel eines tiefloeffels.

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Publication number
DE1988187U
DE1988187U DED37698U DED0037698U DE1988187U DE 1988187 U DE1988187 U DE 1988187U DE D37698 U DED37698 U DE D37698U DE D0037698 U DED0037698 U DE D0037698U DE 1988187 U DE1988187 U DE 1988187U
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DE
Germany
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boom
sleeve part
sleeve
sliding part
boom according
Prior art date
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Expired
Application number
DED37698U
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English (en)
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Deere and Co
Original Assignee
Deere and Co
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Publication date
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    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/28Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
    • E02F3/30Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with a dipper-arm pivoted on a cantilever beam, i.e. boom
    • E02F3/306Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets with a dipper-arm pivoted on a cantilever beam, i.e. boom with telescopic dipper-arm or boom

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  • Jib Cranes (AREA)
  • Shovels (AREA)
  • Component Parts Of Construction Machinery (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen längenveränderlichen Ausleger, insbesondere Löffelstiel eines an ein Fahrzeug anschließbaren Tieflöffels, mit einem ein Arbeitswerkzeug aufnehmenden, in einem Hülsenteil verschieblich geführten Auslegerteil.
Ein bekannter Ausleger obiger Gattung nimmt in seinem Hülsenteil eine als Auslegerteil ausgebildete das Arbeitswerkzeug aufnehmende, in mehreren Stellungen arretierbare Stange längsverschiebbar auf, wozu im Hülsen- und Auslegerteil entsprechende Bohrlöcher vorgesehen sind. Zum vertikalen Verschwenken des Arbeitswerkzeuges um seine Anschlussstelle an die Stange dient ein hydraulisch beaufschlagbarer Zylinder, der einenends mit dem Arbeitswerkzeug, anderenends mit der Stange gelenkig verbunden ist. Hierzu ist jedoch der Hülsenteil an einer Seite offen, d. h. die Stange wird von dem Hülsenteil nicht vollständig umgeben, so dass die infolge der in diesem Bereich auftretenden Kräfte erforderliche exakte Führung nicht gegeben ist. Im übrigen erweist sich als Nachteil, dass, um die Länge des Auslegers verändern zu können, zunächst die Arretierung zwischen der Stange und dem Hülsenteil gelöst werden muß, wonach die Stange in der Hülse manuell oder durch das Eigengewicht des Arbeitswerkzeuges verschoben werden kann. Bei dem rauen Einsatz von Tieflöffeln kann es jedoch leicht vorkommen, dass die Führung im Ausleger durch Erde verstopft ist und zusätzliche große manuelle Kräfte erforderlich sind, um die wirksame Länge des Auslegers verändern zu können.
Die mit dem Erfindungsgegenstand zu lösende Aufgabe wird darin gesehen, längenveränderliche Ausleger, insbesondere für Tieflöffel vorteilhafter auszubilden als bisher. Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst worden, dass der Auslegerteil mit einem am Hülsenteil axial verschiebbar geführten, das Stellmittel für das Arbeitswerkzeug aufnehmenden Schiebeteil verbunden ist. Auf diese Weise ist eine exakte Führung des Auslegerteils im Hülsenteil gewährleistet, da das Stellmittel, beispielsweise der Zylinder, zum Betätigen des Arbeitswerkzeuges so an dem auf dem Hülsenteil axial verschiebbar geführten Schiebeteil angreifen und der Hülsenteil den Auslegerteil so allseitig umgeben kann. Das bedeutet ferner, dass bei Axialverlängerung des Auslegers der Arbeitszylinder mit verschoben wird und so bei jeder Längeneinstellung des Auslegers eine einwandfreie Betätigung des Arbeitswerkzeuges gegeben ist.
Um den Schiebeteil auf dem Hülsenteil axial zu verschieben und dabei eine zweckmäßige Verbindung mit dem Auslegerteil herzustellen, ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung der Auslegerteil an seinem dem Arbeitswerkzeug zugelegenen Ende mit dem Schiebeteil verbunden, wozu vorteilhaft ein horizontal oder etwa horizontal angeordneter Zapfen vorgesehen ist, so dass Schiebe- und Auslegerteil miteinander gelenkig verbunden sind.
Vorteilhaft kann der Schiebeteil über ein einenends mit dem Hülsenteil, anderenends mit dem Auslegerteil verbundenes Stellmittel, beispielsweise doppelseitig beaufschlagbaren Arbeitszylinder, axial verschoben werden. Somit wird also bei Beaufschlagung dieses doppelseitig beaufschlagbaren Arbeitszylinders zunächst der Auslegerteil aus dem Hülsenteil ausgefahren und infolge der Verbindung von Auslegerteil mit Schiebeteil letzterer auch axial bewegt.
Zur vorteilhaften Führung des Schiebeteils im Hülsenteil ist der Schiebeteil mit Führungsstücken versehen, die in am Hülsenteil vorgesehenen Führungen geführt sind, wobei die Führungsstücke zweckmäßig an dem dem Arbeitswerkzeug abgelegenen Ende des Schiebeteils vorgesehen sein können.
Im einzelnen kann der Hülsenteil zur Führung des Schiebeteils rechteckigen Querschnitt aufweisen, wobei die Führungen etwa U-förmig auszubilden und an den Kanten einer Seite des Hülsenteils vorzusehen sind. Was die Führungen des weiteren anbetrifft, so können sie an der Oberseite des Hülsenteiles vorgesehen sein und vertikale, die Seitenwände des Hülsenteiles fortsetzende Schenkel sowie sich an letztere anschließende zur Oberseite mit Abstand angeordnete Schenkel aufweisen.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel können die Führungen für den Schiebeteil aber auch als in mit den Seitenwänden des Hülsenteils verbundene vertikale Wände eingearbeitete Langlöcher ausgebildet sein, in denen mit dem Schiebeteil verbundene Zapfen geführt sind.
Infolge der Relativbewegungen zwischen dem Auslegerteil und dem Hülsenteil tritt leicht Verschleiß auf, so dass nach einem weiteren Merkmal der Erfindung zwischen Hülsen- und Auslegerteil Verschleißteile, beispielsweise in Form von Platten vorgesehen sind, die vorteilhaft verstellbar angeordnet sein können.
Hierzu sind die Verschleißteile mit in die Wände des Hülsenteils eingeschraubten Bolzen verbunden.
In den Zeichnungen sind zwei in der nachfolgenden Beschreibung näher erläuterte Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 den erfindungsgemäßen Löffelstiel eines Tieflöffels im Aufriß Fig. 2 den Löffelstiel des Tieflöffels in ausgezogener Stellung Fig. 3 den Löffelstiel im Aufriß jedoch gegenüber Fig. 2 in vergrößertem Maßstab Fig. 4 den Löffelstiel nach Fig. 3 im Schnitt Fig. 5 einen Schnitt entlang die Linie 5:5 in Fig. 4
Fig. 6 einen Schnitt entlang die Linie 6:6 in Fig. 4 Fig. 7 ein weiteres Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Löffelstiels Fig. 8 die Draufsicht zu Fig. 7 Fig. 9 einen Schnitt entlang die Linie 9:9 in Fig. 7 Fig. 10 einen Schnitt entlang die Linie 10:10 in Fig. 7
In den Figuren 1 und 2 der Zeichnung ist ein an das rückwärtige Ende eines durch seine Hinterräder 10 angedeuteten Schleppers angeschlossener Tieflöffel mit einem Hauptrahmen 11 dargestellt, der mit sich bodenwärts erstreckenden Stützbeinen 12 versehen ist. Der Tieflöffel ist ferner, um seinen Ausleger 14 vertikal verschwenken zu können, mit einer vertikalen Drehvorrichtung, beispielsweise einem Drehzylinder 13, und zum vertikalen Verschwenken, d. h. zum Anheben und Senken des Auslegers, mit einem hydraulisch beaufschlagbaren Arbeitszylinder 15 versehen, der zwischen der Drehvorrichtung und dem Ausleger angeordnet ist. An dem der Drehvorrichtung abgelegenen Ende des Auslegers 14 ist ein Löffelstiel 16 bei 17, beispielsweise über einen horizontalen Zapfen, mit dem Ausleger schwenkbar verbunden und kann mittels eines doppelseitig beaufschlagbaren Zylinders 18 vertikal um die Anlenkstelle 17 verschwenkt werden.
Beim Ausführungsbeispiel besteht der Löffelstiel 16 zweckmäßig aus einem im Querschnitt rechteckig oder etwa rechteckig ausgebildeten Hülsenteil 20, dessen vertikale Seitenwände mit 21 und 22, dessen Oberseite mit 23 und dessen Boden mit 24 bezeichnet sind. Der Hülsenteil 20 verjüngt sich leicht von seinem äußeren Ende zu seinem inneren Ende und ist mit dem Zapfen 17 zur Verbindung des Auslegers 14 mit dem Löffelstiel 16 sowie mit dem Zapfen versehen, der den doppelseitig beaufschlagbaren Zylinder 18 mit dem Löffelstiel 16 verbindet.
Der Löffelstiel 16 weist eine Verlängerung 25 auf, die u. a. aus einem Auslegerteil 26 besteht. Letzterer ist in den Hülsenteil 20 axial verschiebbar und derart angeordnet, dass sein vorderes Ende nach außen aus dem Hülsenteil 20 hervorsteht. Die Verlängerung 25 weist ferner einen Schiebeteil 27 auf, der schwenkbar mit dem einen Ende des Auslegerteiles 26 verbunden und über und im wesentlichen parallel zum Hülsenteil 20 angeordnet ist. Im einzelnen ist das eine Ende 28 des Hülsenteils 20 zweckmäßig aus Gusseisen hergestellt, im Querschnitt ebenfalls rechteckförmig ausgebildet und mit den bereits erwähnten Wänden 21 bis 24 verschweißt, so dass es als deren Fortsetzung angesehen werden kann. Das Ende 28 selbst ist stabiler ausgebildet als die anderen Teile des Trägers, da große Lasten oder Kräfte an diesem Teil des Trägers angreifen werden. Etwa mittig im Hülsenteil 20 ist ein Führungsrohr 29 angeordnet, das gegen die Innenseiten der entsprechenden Wände 21 bis 24 anliegt und mit diesen befestigt ist. Innerhalb des Hülsenträgers, und zwar in einem Bereich zwischen dem Ende 28 und dem Führungsrohr 29, ist ein sich längs erstreckendes Metallfutter 30 angeordnet, das einen peripherischen, sich nach außen erstreckenden Flansch aufweist, der wiederum gegen das Ende 28 des Hülsenteils 20 anliegt und mit letzterem bei 31 verschraubt ist. Ferner sind mit der inneren Oberfläche des Metallfutters 30 im Bereich des Führungsrohres 29 und des Endes 28 als Platten ausgebildete Verschleißteile 32, 33 vorgesehen, die die entsprechenden Kanten des Auslegerteiles 26, wie am besten aus Fig. 5 und 6 hervorgeht, abdecken. Somit ist der Auslegerteil 26 mit dem Hülsenteil 20 des Löffelstieles 16 über die Verschleißteile 32, 33 axial verschiebbar verbunden. Wie insbesondere aus Fig. 6 hervorgeht, ist die Oberseite 23 des Hülsenteils 20 an ihren Eckkanten etwa U-förmig ausgebildet und weist hierzu hochstehende Stegteile 35, 36 auf, welche an den sich gegenüberliegenden Kanten des Hülsenteiles 20 vorgesehen sind, und an die sich nach innen gerichtete Schenkel 37, 38 derart anschließen, dass sie zur Oberseite 23 einen bestimmten Abstand haben und so sich längs erstreckende Führungsbahnen bilden. Was den
Schiebeteil 27 der Verlängerung 25 anbetrifft, so besteht er aus einem Paar vertikaler beiderseits des Hülsenteils 20 vorgesehener Platten 40, 41, die an ihren unteren Enden nach außen hin leicht erweitert sind, so dass sie außerhalb, aber dicht neben den Stegen 35 und 36 liegen können. Die Platten 40 und 41 sind über eine sich etwa horizontal erstreckende Distanzplatte 42 miteinander verbunden. Etwa am rückwärtigen Ende der Distanzplatte 42 sind ein Paar nach unten weisende Ausleger 43, 44 vorgesehen, die anderenend eine sich quer erstreckende Querstange 45 aufnehmen, die ihrerseits wiederum mit einem Paar sich gegenüberliegender Führungsstücke 46, 47 verbunden ist. Letztere sind in den von den Schenkeln 37, 38 gebildeten Führungsbahnen geführt.
Das vordere Ende des Schiebeteiles 27 ist bei 48, beispielsweise über einen horizontal angeordneten Zapfen, mit dem vorderen Ende des Auslegerteiles 26 schwenkbar verbunden. Im Auslegerteil 26 und im Hülsenteil 20 ist ein doppelseitig beaufschlagbarer Arbeitszylinder 50 angeordnet, dessen eines Ende bei 51 mit dem Hülsenteil, und dessen anderes Ende bei 52 mit dem Auslegerteil 26 schwenkbar verbunden ist. Durch Beaufschlagen des Arbeitszylinders kann die Verlängerung ein- oder ausgefahren, d. h. längs des Hülsenteiles 20 verschoben werden. Hierbei wird der Schiebeteil 27 bei seiner Längsbewegung mit Bezug auf den Hülsenteil 20 durch den Zapfen 48 und die Führungsstücke 46, 47 geführt, die sich dann in den Führungsbahnen unter den Schenkeln 37, 38 verschieben.
Ein Bodenbearbeitungswerkzeug, beispielsweise ein Löffel 55, ist unmittelbar am Auslegerteil 26 über einen Zapfen 56 angeschlossen. Ein weiterer Zapfen 57 ist hinter dem Zapfen 56 vorgesehen und nimmt das untere Ende einer Lasche 58 auf, deren oberes Ende bei 59 mit dem kolbenstangenseitigen Ende eines ebenfalls doppelseitig beaufschlagbaren Zylinders 60 verbunden ist. Die Verbindungsstelle 59 weist zweckmäßig einen Zapfen auf, der außerdem einen sich zum oberen Teil des Löffels 55 erstreckenden
Kipphebel 69 lagert. Das Gestänge 56, 57, 58, 59 und 69 ist herkömmlicher Bauart und in der Hauptsache zum Verschwenken des Löffels um seinen Zapfen 56 vorgesehen. Um das zylinderseitige Ende des doppelseitig beaufschlagbaren Zylinders 60 aufnehmen zu können, ist zwischen den Platten 40 und 41 ein Querzapfen 61 vorgesehen.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist in den Fig. 7 bis 10 dargestellt. Und zwar ist hierbei der Hülsenteil 62 des Löffelstieles winkelig ausgebildet und weist einen relativ langen Schenkel 63 und einen relativ kurzen Schenkel 64 auf. Wie beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 6 ist auch der Hülsenteil 62 aus sich gegenüberliegenden Seitenwänden 65, 66, einer Oberseite 67 und einem Boden 68 gebildet. Endseitig wird der Schenkel 63 von einem im Querschnitt rechteckförmig ausgebildeten zweckmäßig aus Guß hergestellten Endteil 70 verschlossen, der mit den Endkanten der Hülseneinzelteile verschweißt ist und diese in etwa fortsetzt. Im mittigen Bereich des Schenkels 63 ist ein Führungsrohr 71 vorgesehen. Aus Nylon oder einem anderen geeigneten Werkstoff hergestellte Abstandsteile 72, 73 können mit der inneren Oberfläche des rechteckigen Endteiles 70 verbunden werden und liegen gegen die Außenwand eines ebenfalls rechteckförmig ausgebildeten, im Schenkel 73 axial verschiebbaren Auslegerteiles 74 an. An den sich gegenüberliegenden Seiten des rechteckförmig ausgebildeten Endteiles sind mit Gewinde versehene Bohrungen eingearbeitet, die obere und untere Schraubenbolzen 75, 76 sowie einen vertikal angeordneten Schraubenbolzen 77 aufnehmen. Die Schraubenbolzen 75, 76 sind an ihrer inneren Oberflächen mit Verschleißteilen 78, 79, 80 versehen, so dass letztere seitlich und vertikal verstellt bzw. eingestellt werden können, um den Verschleiß auszugleichen, der dadurch entsteht, dass die Verschleißplatten sich bei der Gleitbewegung des Schiebeteiles in dem rechteckförmigen Endteil 70 des Hülsenteils 62 abnutzen.
In der zwischen den vertikalen Seiten des Führungsrohres 71 und dem Auslegerteil 74 entstehenden Lücke ist eine Platte 81 vorgesehen, während eine horizontale Distanzplatte 82 zwischen der unteren Oberfläche des Auslegerteiles 74 und der unteren Seite des Führungsrohres vorgesehen ist. In die vertikalen Seitenwände des Führungsrohres und in die Seitenteile des Hülsenteils sind Schraubenbolzen 83, 84 eingedreht, während in der oberen horizontalen Wand ein vertikaler Schraubenbolzen 85 vorgesehen ist. Mit den inneren Oberflächen der Schraubenbolzen 83 bis 85 sind Verschleißteile 86, 87 und 88 verbunden, die nach innen gegen die vertikalen Seitenteile und die obere horizontale Wand des Auslegerteils 74 anliegen. Die Schraubenbolzen 83 bis 85 können so eingestellt werden, dass der notwendige Anpressdruck gegenüber dem Hülsenteil 74 vorhanden ist. Gleichermaßen bewirken die Schraubenbolzen 83 bis 85 eine Arretierung des Führungsrohres mit Bezug auf den Schenkel 63.
Am rückwärtigen Ende des langen Schenkels 63 sind ein Paar transversal auseinanderliegender und sich nach oben erstreckender Platten 90 und 91 vorgesehen, deren untere Enden mit der äußeren Oberfläche der Seitenwände 65, 66 verbunden sind. Die Platten 90, 91 sind mit Langlöchern 92 versehen, die im wesentlichen zum Hülsenteil 74 parallel verlaufen und die sich gegenüberliegenden Enden eines Führungszapfens 93 aufnehmen. Somit dienen die Langlöcher als Führung für den Zapfen 93. Letzterer verbindet ein Paar hochstehender, unmittelbar neben den Platten 90 und 91 angeordneter Platten 94, 95, die längs der Platten 90, 91 verschiebbar sind. Die Platten 94, 95 bilden die Seitenteile des Schiebeteiles des Löffelstieles und sind an ihren unteren Enden über eine Querplatte 97 miteinander verbunden. Die Platten 94 und 95 sind zur Aussteifung der Eintrittsstelle des Zapfens 93 an ihren Innenseiten mit Versteifungsteilen 98, 99 versehen und nehmen gleichermaßen die sich gegenüberliegenden Enden eines weiteren Querzapfens 100 auf, an dem ein hydraulisch beaufschlagbarer Arbeitszylinder 103 angreift. Letzterer ist über das vordere Ende seiner Kolbenstange mit einem Hebelgestänge verbunden, über das der Löffel in etwa der gleichen Weise, wie es vorstehend für das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 bis 6 beschrieben wurde, verschwenkt bzw. gekippt werden kann. Die frontseitigen Enden der Seitenplatten 94, 95 sind mit dem vorderen Ende des Auslegerteiles 74 mittels eines Schwenkzapfens 101 schwenkbar verbunden. Ein doppelseitig beaufschlagbarer, in der Zeichnung in gestrichelten Linien dargestellter Zylinder 102 ist an seinem zylinderseitigen Ende mit dem Hülsenteil 62 des Löffelstieles und an seinem kolbenseitigen Ende mit dem Auslegerteil 74 in etwa in der gleichen Art verbunden, wie sie für das vorstehend beschriebene Ausführungsbeispiel erläutert wurde. Sobald der hydraulische Zylinder 102 oder sein Kolben ausgefahren wird, wird sich der Auslegerteil 74 mit Bezug auf den Schenkel 63 verschieben. Gleichzeitig wird der Schiebeteil der im einzelnen aus den Teilen 94, 95 und 97 sowie dem Zylinder 102 und seinen zugehörigen Verbindungen besteht, axial oder längs des Hülsenteils 62 verschoben.
Der nach unten weisende winkelig ausgebildete Schenkel 64 des Hülsenteils 62 ist bei 105 mit dem Ausleger 14 verbunden, während der doppelseitig beaufschlagbare, den Löffel betätigende Zylinder 18 an den Schwenkzapfen 106 angreift. Der Löffelstiel kann in herkömmlicher Art und Weise betätigt und eingesetzt werden.

Claims (12)

1. Längenveränderlichen Ausleger, insbesondere Löffelstiel eines an ein Fahrzeug anschließbaren Tieflöffels, mit einem ein Arbeitswerkzeug aufnehmenden, in einem Hülsenteil verschieblich geführten Auslegerteil, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslegerteil (26 bzw. 74) mit einem am Hülsenteil (20 bzw. 62) axial verschiebbar geführten, das Stellmittel (60 bzw. 103) für das Arbeitswerkzeug (55) aufnehmenden Schiebeteil (27 bzw. 93 bis 99) verbunden ist.
2. Ausleger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslegerteil (26 bzw. 74) an seinem dem Arbeitswerkzeug (55) zugelegenen Ende mit dem Schiebeteil (27 bzw. 93 bis 99) verbunden ist.
3. Ausleger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Auslegerteil (26 bzw. 74) mit dem Schiebeteil (27 bzw. 93 bis 99) über einen horizontal oder etwa horizontal angeordneten Zapfen (48 bzw. 101) gelenkig verbunden ist.
4. Ausleger nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schiebeteil (27 bzw. 93 bis 99) über ein einenends mit dem Hülsenteil (20 bzw. 62), anderenends mit dem Auslegerteil (26 bzw. 74) verbundenes Stellmittel, beispielsweise doppelseitig beaufschlagbaren Arbeitszylinder (50 bzw. 102), axial verschiebbar ist.
5. Ausleger nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schiebeteil (27 bzw. 93 bis 99) mit Führungsstücken (46, 47 bzw. 93) versehen ist, die in am Hülsenteil (20 bzw. 62) vorgesehenen Führungen (35 bis 38, 90 bis 92) geführt sind.
6. Ausleger nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsstücke (46, 47 bzw. 93) an dem dem Arbeitswerkzeug (55) abgelegenen Ende des Schiebeteiles (27 bzw. 93 bis 99) vorgesehen sind.
7. Ausleger nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Hülsenteil (20 bzw. 62) zur Führung des Schiebeteiles (27 bzw. 93 bis 99) rechteckigen Querschnitt aufweist und die Führungen (35 bis 37) etwa U-förmig ausgebildet sowie an den Kanten einer Seite (23) des Hülsenteiles vorgesehen sind.
8. Ausleger nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen (35 bis 37) an der Oberseite (23) des Hülsenteiles (20) vorgesehen sind und vertikale, die Seitenwände (21, 22) des Hülsenteiles fortsetzende Schenkel (35 bzw. 36) sowie sich an letztere anschließende, zur Oberseite mit Abstand angeordnete Schenkel (37 bzw. 38) aufweisen.
9. Ausleger nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungen (90 bis 92) für den Schiebeteil (93 bis 99) als in mit den Seitenwänden (65, 66) des Hülsenteiles (62) verbundene vertikale Wände (90, 91) eingearbeitete Langlöcher (92) ausgebildet sind, in denen mit dem Schiebeteil verbundene Zapfen (93) geführt sind.
10. Ausleger nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Hülsen- (20 bzw. 62) und Auslegerteil (26 bzw. 74) Verschleißteile, beispielsweise Platten (32, 33 bzw. 86 bis 88) vorgesehen sind.
11. Ausleger nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschleißteile (32, 33 bzw. 86 bis 88) verstellbar angeordnet sind.
12. Ausleger nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschleißteile (32, 33 bzw. 86 bis 88) mit in die Wände (21 bis 24 bzw. 65 bis 68) des Hülsenteiles (20 bzw. 62) eingeschraubten Bolzen (75, 76, 77, 83 bis 85) verbunden sind.
DED37698U 1967-03-09 1968-03-08 Laengenveraenderlicher ausleger, insbesondere loeffelstiel eines tiefloeffels. Expired DE1988187U (de)

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