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DE1924269A1 - Arbeitsmaschine,insbesondere Frontlader fuer landwirtschaftliche Fahrzeuge - Google Patents

Arbeitsmaschine,insbesondere Frontlader fuer landwirtschaftliche Fahrzeuge

Info

Publication number
DE1924269A1
DE1924269A1 DE19691924269 DE1924269A DE1924269A1 DE 1924269 A1 DE1924269 A1 DE 1924269A1 DE 19691924269 DE19691924269 DE 19691924269 DE 1924269 A DE1924269 A DE 1924269A DE 1924269 A1 DE1924269 A1 DE 1924269A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine according
working machine
hydraulic cylinder
support frame
bearing block
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691924269
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Lehner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19691924269 priority Critical patent/DE1924269A1/de
Publication of DE1924269A1 publication Critical patent/DE1924269A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/627Devices to connect beams or arms to tractors or similar self-propelled machines, e.g. drives therefor
    • E02F3/6273Devices to connect beams or arms to tractors or similar self-propelled machines, e.g. drives therefor using legs to support the beams or arms on the ground during the connecting process
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/96Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with arrangements for alternate or simultaneous use of different digging elements
    • E02F3/968Storing, handling or otherwise manipulating tools when detached from the machine

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Shovels (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

  • Arbeitsmaschine, insbesondere Frontlader für landwirtschaftliche Fahrzeuge.
  • Die Erfindung betrifft eine Arbeitsmaschine, insbesondere einen Frontlader für landwirtschaftliche Fahrzeuge, deren Arbeitsgerät mittels einer doppelten Schwinge gegenüber der Maschine schwenkbar gelagert und mittels eines an wenigstens einer Schwinge angreifenden Hydraulikzylinders verschwenkbar ist.
  • Die bekannten Frontlader dieser Art gestatten es, lediglich die Ladeschwinge nach Lösen der Befestigungsschrauben vom Ackerschlepper zu entfernen, während die starr verlegten Leitungen, der Hydraulikzylinder und der Lagerbock am Ackerscillepper verbleiben müssen. Der verbleibende Lagerbock ist hinderlich beim Auf- und Absteigen, wenn der Ackerschlepper anschliessend beispielsweise mit einem Mähwerk ausgerüstet werden soll. Da das Entfernen den'Frontladers zeitraubend und unbequem ist (ca. 3 bis 4 Stunden für 2 Personen), wird häufig darauf verzichtet, die Ladeschwinge zu entfernen, zumal wenn der Landwirt während der Erntezeit schnell noch eine andere Arbeit eZledigen muss. Dadurch entstehen aber zusätzliche Schwingungen zwischen Fahrer und Sitz, welche die Gesundheit des Fahrers beeinträchtigen. Darüberhinaus werden die Vorderachse des Fahrzeugs und der Hydraulikzylinder unnötig beansprucht und verschleissen früher.
  • Der Er-findung liegt die Aufgabe zugrunde, den Frontlader derart auszubilden, dass er ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen schnell und einfach, ca. in einem Zeitraum von einer Minute, an- und abgebaut werden kann.
  • Die Lösung der gestellten Aufgabe durch die Erfindung besteht bei einer Arbeitsmaschine der eingangs geschilderten Art darin, dass erfindungsgemäss die doppelte Schwinge und der Hydraulikzylinder mit ihren anderen Enden verschwenkbar an einem Lagerbock befestigt sind,'der leicht und schnell lösbar mit der Maschine verbunden ist.
  • Der Erfindung liegt die weitere Aufgabe zugrunde, einen Frontlader zu schaffen, in den die-Arbeitsmaschine zwecks Montage, bzw. Demontage des Frontladers ein- und ausfahren kann.
  • Die Lösung dieser Aufgabe durch die Erfindung besteht darin, dass an dem Lagerbock ein sich bis über die Anlenkung des Hydraulikzylinders an der Schwinge nach vorne erstreckender Tragrahmen befestigt ist, an dessen vorderen Ende Stützfüsse gelagert sind,. Der Frontlader bildet somit eine geschlossene und selbständige Baueinit, welche bohne weiteres die Lösung der gestellten Aufgabe gestattet.
  • Damit der Frontlader auch in unebenem Gelände demontiert und montiert werden kann, sieht die Erfindung ferner vor, dass die Stützfüsse am vorderen Ende des Tragrahinens stufenlos aus- und einziehbar sind und dass der Tragrahmen auf je einem Einfahrschlitten lagerbar ist, die vorne beidseits der Arbeitsmaschine angeordnet sind und in einer senkrechten Ebene liegende innere Begrenzungsschxnen für den Tragrahmen aufweisen.
  • Damit der Frontlader mit eigener Kraft vom Fahrersitz aus mit zwei handgriffen von der Arbeitsmaschine getrennt und abgestellt werden kann, sieht die Erfindung vor, dass an beiden Seiten der Arbeitsmaschine vor dem Fahrersitz je eine Konsole mit einem Lagerbolzen angeordnet ist, auf welchem der Lagerbock mittels eines Einrast-Schnellverschlusses aufsetzbar sowie sicherbar ist und dass der Hydraulikzylinder über ein am Lagerbock befestigtes Kupplungsstück mit dem Gegenkupplungsstück einer von der Hydraulikanlage der Maschiene ausgehenden flexiblen Leitung verbindbar ist. Der Frontlader kann so in angekuppeltem Zustand über die Hydraulikanlage der Maschine bei geöffnetem EiArast-Schnellverschluss mit eigener Kraft aus der Konsole heraus in einem flachen Winkel über den To'unkt der Ladeschwinge angehoben werden.
  • Da Montage und Demontage des Frontladers mit der -Arbeitsmaschine bei der erfindungsgemässen Ausgestaltung einfach und schnell vonstatten gehen, ist der Landwirt viel eher geneigt, den Frontlader zu demontieren, so dass er dann nicht mehr genötigt ist, mit hochgefahrener Ladeschwinge und Anhänger sich im Verkehr zu bewegen. Daraus ergibt sich eine höhere Verkehrssicherheit, weniger Verschleiss der Zylinder, weniger Verschleiss der Arbeitsmaschinen-Vorderachsen und weniger Schwingungen der Arbeitsmaschine.
  • Ausserdem ist der Fahrer, da er nicht mehr mit ausgefahrener Ladeschwinge fahren wird, den zusätzlichen Schwingungen zwischen Fahrer und Fahrersitz nicht mehr ausgesetzt, weil er nach jeder Ladearbeit ganz gleich wo, ob auf dem Hof, auf dem'Acker oder auf dem Feldwg, den Frontlader komplett abstellen kann. Somit gedeiht die Erfindung auch zum Nutzen der Gesundheit des Fahrers.
  • Ein weiterer Vorteil einer Arbeitsmaschine nach der Erfindung besteht darin, dass sich zwei, drei oder mehr Landwirte den Frontlader zusammen anschaffen können, wobei es unerheblich ist, welche Schlepperfabrikate sie besitzen. Sie müssen nur den Einfahrschlitten und die Konsole mit dem Lagerbolzen entsprechend den Abstandmassen ihrer Arbeitsmaschine montieren und können dann je nach Bedarf den Frontlader abwechselnd zu Ladearbeiten wirtschaftlich nutzen. Da Einfahrschlitten und Konsole auch als Anbaueinheiten ausgebildet werden können, ist der erfindungsgemässe Frontlader auch für alle bereits im Betrieb befindliche Arbeitsmaschinen anwendbar. Die Frontlader nach dem Stand.
  • der Technik waren auf das jeweilige Schlepperfabrikat abgestimmt und infolgedessen nicht austauschbar.
  • Die Erfindung ist in der nachstehenden Beschreibung anhand der Zeichnung in einer Ausführungsform beispielhaft erläutert.
  • Es zeigen jeweils in Seitenansicht: Fiy. 1 den als selbständige Baueinheit abgestellten Frontlader nach der Erfindung; Fig. 2 den auf einen Ackerschlepper montierten Frontlader nach der Erfindung in Arbeitsstellung und Fig. 3 den erfindungsgemässen Frontlader während der Demontage vom Ackerschlepper.
  • Der erfindungsgemässe Frontlader besteht, wie sich zunächst aus Fig. 1 ergibt, aus einem Lagerbock 1, an dessen oberen Ende eine Schwinge 2 und an dessen unteren Ende ein Hydraulikzylinder 3 um Achsbolzen 4 bzw. 5 schwenkbar gelagert sind.
  • Mit seinem anderen Ende greift der Hydraulikzylinder 3 über die Kolbenstange 6 mittels eines Achsbolzens 7 an--einem Knotenblech 8 der Schwinge 2 an. Im dargestellten Ausführungsbeispiel besteht der Frontlader aus je zwei um die Breite des nicht dargestellten Arbeitsgerätes im Abstand zueinander angeordneten Lagerböcken 1, Schwingen 2 und Hydraulikzylindern 3 samt den übrigen beschriebenen Konstruktionselementen.
  • Xu Lagerbock 1 ist ferner ein U-förmiger Tragrahmen 9 verschweisst. Am vorderen Ende des Tragrahmens 9 ist mittels eines Knotenbleches 10 in einer etwa senkrechten Ebene ein aus U-Profilen bestehender Führungsrahmen 11 befestigt, in dessen senkrechten U-Profilen stufenlos aus- und einziehbare, ebenfalls U-förmige Stützfüsse 1-2,gxeijbar angeordnet sind, die, wie sich aus den Fig. 2 und 3'ergibt, in jeder beliebigen Stellung mittels übergrosser Flügelschrauben 13 fest verklenmlt werden können. Der Tragrahmen 9 erstreckt sich, wie ohne weiteres aus rig. 1 ersichtlich, bis über die Anlenkung 7 des Hydraulikzylinders 3 nach vorne.
  • Wie sich aus den Fig. 2 und 3 ergibt, ist de Tragrahmen 9 auf je einem Einfahrschlitten 14 lagerbar. Die Einfahrschlitten 14 sind vorne beidseits des Ackerschleppers 15 angeordnet. Jeder Einfahrschlitten 14 eist eine in einer senkrechten Ebene liegende, auf der Innenseite des Tragrahmens 9 angeordnete Begrenzungsschiene 16'für den Tragrahmen 9auf. Ferner besitzt der Tragrahmen 9 in seinem vorderen Bereich einen Einfahrkeil 17 für den Einfahrschlitten 14. Da sich die Stützfüsse 12 stufenlos ausziehen lassen, kann der Frontlader auch in unebenem Gelände abgestellt werden, weil die innere Begrenzungsschiene 16 des Einfahrschlittens 14 in Verbindungsmit den;' Einfahrkeil 16 den Frontlader zwangsweise durch Schubkraft auf den beiden Einfahrschlitten 14 unter seinem'eigenen Gewicht in die richtige Montagelage zwingt.
  • Wie sich aus den Fig. 2 und 3 ergibt, ist an beiden Seiten des Ackerschleppers 15 je eine Konsole 18 mit einem Lagerbolzen 19 angeordnet. Hierauf ist der Lagerbock 1 mittels eines Einrast-Schnellverschlusses gelagert. Der Einrast-Schnellverschluss ist, wie sich aus Fig. 1 ergibt, im wesentlichen gabelförrnig ausgebildet. Er weist einen vorderen, grösseren Schenkel 20 und einen hinteren, kleineren Schenkel 21 auf, die beide starr sind. Der vordere Schenkel 20 ist U-förmig und nach innen offen ausgebildet. In den U-förmigen Schenkel 20 ist ein dritter, beweglicher Schenkel 22 einschwenkbar, der parallel zum hinteren Schenkel 21 gelagert ist und den Lagerbolzen 19 der Konsole 18 untergreifen kann. Am schwenkbar gelagerteh Schenkel 22 ist ein Ausrasthebel 23 angelenkt. Wie sich aus Fig. 1 ergibt, kann der verschwenkbar gelagerte Schenkel 22 dadurch in geöffneter Stellung gehalten werden, dass der Ausrasthebel 23 gegen die Aussenfläche des hinteren Schenkels 21 abgestützt wird. Der schwenkbar gelagerte Schenkel 22 ist mittels einer auf der Innenseite des vorderen Schenkels 20 befestigten, aus der Zeichnung nicht ersichtlicllen Zugefeder verbunden, die ihn bei senkrechter Stellung des Ausrasthebels 23, wie sie sich aus Fig. 2 ergibt, in Verschlussstellung zieht. Der Fahrer kann im Sitzen mit der rechten Hand den Ausrasthebel 23 ergreifen und das Öffnen des Ausrast-Schnellverschlusses herbeiführen. Die U-förmige Ausbildung des vorderen Schenkels 20 sichert den Verschluss gegen seitliche Kräfte. Der schwenkbare Hebel 22 sichert dagegen, dass die Belastung des Arbeitsgerätes den Lagerbock 1 aug der Konsole 1 heraushebt.
  • Der Lagerbock 1 und der Tragrahmen 9 sind als ,olrlprofile ausgebildet, in welchen sich links und rechts des Ackerschleppers 15 die Leitungen für das hydraulisce System der Arbeitsmaschine befinden, die infolgedessen geschützt angeordnet sind. An der hinteren Kante des in Fahrtrichtung gesehen rechten, Lagerbocks 1 ist eine öffnung ausgebildet, aus welcher ein Kupplungsstück 24 eines Schnellverschlusses herausragt. Mit diesem Kupplungsstück 24 ist ein Gegen-ÜDplungsstück einer von der Hydraulikanlage der Maschine ausge'nenclen flexiblen Leitung verbindbar. Das Gegenkupplungsstück ist bei zum Hydraulikzylinder unterbrochener Leitung in einer in Reichweite des Fahrersitzes befindlichen Halterung angeordnet.
  • Wie sich aus Fig. 3 ergibt, wird zum Abstellen des Frontladers zunächst der Finrdst-Schnellverschluss mittels des Ausrasthebels 23 geöffnet. Dann wird mit der Kraft des Hydrauliksystems der Maschine unter Zuhilfenahme des Einfahrkeils 17 der Lagerbock 1 aus der Konsole 18 mit ihrem Lagerbolzen 19 -in einem:flachen Winkel über den Totpunkt der Ladeschwinge 2 angehoben.
  • In dieser angehobenen Stellung kann der Ackerschlepper 15 ohne weiteres aus dem Frontlader herausgefahren werden, der dann mittels des Arbeitsgerätes und'der Sützfüsse 12 in der aus Fig. 1 ersichtlichen Stellung stehen bleibt.
  • Es ist verständlich, dass sich die Erfindung nicht nur bei einem Frontlader für landwirtschaftliche Fahrzeuge, sondern auch für Baumaschinen oder dergl. anwendenslässt, die mit Arbeitsgeräten ausgerüstet sind, welche mittels eines Hydraulikzylinders und einer Schwinge verstellbar gelagert sind. Dabei ist es gleichgültig, ob es sich ;m mittels Rädern oder mittels Raupen fortbewegbare Arbeitsmaschinen handelt.

Claims (9)

P a t e n t a n 5 p r ü c h e
1. Arbeitsmaschine, insbesondere Frontlader für landwirtschaftliche Fahrzeuge, deren Arbeitsgerät mittels einer doppelten Schwinge gegenüber der Maschine schwenkbar gelagert und mittels eines an wenigstens einer Schwinge angreifenden Hydraulikzylinders ;verschwenkbar ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , dass die doppelte Schwinge (2) und der Hydraulikzylinder (3) mit ihren anderen Enden verschwenkbar an einem Lagerbock (1) befestigt sind, der mittels eines Einrast-Schnellverschlusses (20 t'd 23) mit der Maschine (15) verbindbar ist. >
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch yekennzeichnet,dass an dem Lagerbock (1) ein sich bis über die Anlenkungen (7 8) des tiydraulikzylinders (3) an der Schwinge (2) nach vorne erstreckender, auf der Unterseite mit einem Einfahrkeil (17) versehener Tragrahmen (9) befestigt ist, an dessen vorderen Ende Stützfüsse (12) gelagert sind.
3. Arbeitsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützfüsse (12) am vorderen Ende des Tragrahmens (9) stufenlos aus- und einziehbar sind und der Tragrahmen (9) auf je einem Einfahrschlitten (14) lagerbar ist, die vorne beidseits der Arbeitsmaschine (15) angeordnet sind und in einer senkrechten F.bene liegende innere Begrenzungsschienen (16) für den Tragrahmen (9) aufweisen.
4. Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, das an beiden Seiten der Arbeitsmaschine (15) vor dem Fahrersitz je eine Konsole (18) mit einem Lagerbolzen (19) angeordnet ist, auf welchen der Lagerbock (1) mittels eines Einrast-Schnellverschlusses aufsetzbar s>zie sicherbar ist und dass der Hydraulikzylinder (3) über ein am Lagerbock (1) befestigtes Kupplungsstück (24) eines Schnellverschlusses mit dem Gegenkupplungsstück einer von der Hydraulikanlage der Maschine (15) ausgehenden flexiblen Leitung verbindbar ist.
5. Arbeitsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegenkupplungsstück bei zum Hydraulikzylinder (3) unterbrochener Leitung in einer in Reichweitc des Fahrersitzes befindlichen Halterung ruht.
6. Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüchel bis 5; dadurch gekennzeichnet, dass der Einrast-Schnellver-' schluss im wesentlichen gabelförmig ausgebildet ist und einen vorderen, grösseren (20) und einen hinteren, kleineren jeweils starren Schenkel (21) aufweist, von welchen der vordere (20) U-förmig und nach innen offen ausgebildet ist, in welchen U-förmigen Schenkel (20) ,ein dritter, beweglicher Schenkel (22) einschwenkbar ist, der parallel zum hinteren Schenkel (21) gelagert ist und den Lagerbolzen (19) der Konsole (18) untergreift.
7. Arbeitsmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass am beweglichen Schenkel»-(22) schwenkbar ein Ausrasthebel (23) gelagert ist,welcher in Ausraststellung gegen den hinteren, starren Schenkel (21) abstützbar ist.
8. Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Schenkel (20, 21, 22) mit ihren dem Lagerbolzen (19) zugewanten Kanten von innen oben nach unten aussen geschwungen ausgebildet sind.
9. Arbeitsmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichllet, dass die an einem vorzugsweise U-förmigen Träger angeordneten Einfahrschlitten (14) und die Konsolen (18) mit ihrem Lagerbolzen (19) als vorzugsweise mit der Arbeitsmaschine (15) verschraubbare Anbauelemente ausgebildet sind.
Leerseite
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Cited By (7)

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