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DE3311862A1 - Selenhaltige amalgamlegierungen fuer dentale restaurationen und verfahren zu ihrer herstellung - Google Patents

Selenhaltige amalgamlegierungen fuer dentale restaurationen und verfahren zu ihrer herstellung

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Publication number
DE3311862A1
DE3311862A1 DE19833311862 DE3311862A DE3311862A1 DE 3311862 A1 DE3311862 A1 DE 3311862A1 DE 19833311862 DE19833311862 DE 19833311862 DE 3311862 A DE3311862 A DE 3311862A DE 3311862 A1 DE3311862 A1 DE 3311862A1
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DE
Germany
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silver
copper
selenium
amalgam
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DE19833311862
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DE3311862C2 (de
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Yoshida Warabi Saitama Bunsaku
Yasuhiro Tokyo Kumei
Ishi Miura
Tsuyoshi Chiba Nakano
Osamu Narashino Chiba Okuno
Atsushige Sato
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GC Corp
Original Assignee
GC Dental Industiral Corp
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    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C7/00Alloys based on mercury
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K6/00Preparations for dentistry
    • A61K6/80Preparations for artificial teeth, for filling teeth or for capping teeth
    • A61K6/84Preparations for artificial teeth, for filling teeth or for capping teeth comprising metals or alloys
    • A61K6/847Amalgams

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  • Dental Preparations (AREA)
  • Powder Metallurgy (AREA)

Description

1A-4163
WG-G-318
ATSUSHIGE SATO, Tokyo, Japan
ISHI MIURA, Tokyo, Japan · '
C-C DENTAL INDUSTRIAL CORP., Tokyo, Japan
Selenhaltige Amalgamlegierungen für dentale Restaurationen und Verfahren zu ihrer Herstellung
Die vorliegende Erfindung betrifft selenhaltige Amalgamlegierungen für dentale Restaurationen sowie ein Verfahren zur Herstellung derselben.
Bei Amalgamen für dentale Zwecke handelt es sich um Mischungen, die- im wesentlichen bestehen aus Silber, Zinn und Kupfer, wobei der Rest Quecksilber ist. Die Amalgame werden verwendet, um im Mund Kavitäten in den Zähnen zu füllen und so die Zähne wieder herzustellen.
Die bekannten Amalgämlegierungen für dentale Zwecke, welche JIS T-6109 entsprechen und welche bisher allgemein angewendet wurden, sind im allgemeinen zusammengesetzt aus (auf Gewichtsbasis) 65% oder mehr Silber, 29% oder weniger zinn, 6% oder weniger Kupfer, 3% oder weniger Quecksilber und 2% oder weniger Zink. Es hat sich jedoch gezeigt, daß die dem Standard entsprechenden Legierungen hinsichtlich ihrer mechanischen Eigenschaften und der Korrosionsbeständigkeit unbefriedigend sind, und zwar aufgrund der Tatsache, daß die . (Yp) -Phase von SrL^gHg, welche in den gelegten Amalgamfüllungen auskristallisiert, eine geringe Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit aufweist.
In jüngster Zeit wurden als Amalgamlegierungen, bei · denen keine Kristallisation dieser (γ-)-Phase stattfindet, die sog. Amalgamlegierungen vom Typ mit hohem Kupfergehalt (high-copper type amalgam alloys) eingeführt, einschließlich solche, welche als der sog. dispersions-verstärkte Typ (dispersion-strengthened type) bezeichnet werden. Derartige Legierungen sind gekennzeichnet durch ihren erhöhten Kupfergehalt, der den im japanischen Industriestandard (JIS) vorgesehenen Wert übersteigt. Durch dieses Merkmal wird die Kristallisation der (Y2)-Phase unterdrückt und stattdessen die Kristallisation der (£„)-Phase und der (l£)-Phase von Cu^Sn und CugSn^ bewirkt, was zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaften beiträgt.
Bei den oben erwähnten, bekannten Amalgamlegierungen werden jedoch Änderungen bei der Druckfestigkeit im Stadium der anfänglichen Packung (im folgenden als "anfängliche. Druckfestigkeit" bezeichnet) sowie die Toxizität des aus den Amalgamaufschlämmungen austre-
tenden Quecksilbers gegenüber Zellen nicht beachtet. Das bedeutet, genauer gesagt, daß ein Zeitraum von mehreren Stunden erforderlich ist, bis das gepackte Amalgam eine Festigkeit erreicht, bei der es den an- . fänglichen Kaukräften widerstehen kann. V/ährend dieses Zeitraums kann das gepackte Amalgam durch äußere Kräfte, wie z.B. Kaukräfte, weggebrochen werden. Darüber hin-, aus kommt es bei Kontaktierung der Amalgamfüllung mit der Mundflüssigkeit während der Zeit des Aushärtens des" Amalgams zu einem Auswaschen des Quecksilbers aus der Amalgamaufschlämmung, und das Quecksilber kann sich im Körper anreichern.
Erfindungsgemäß wurde nun festgestellt, daß Selen, sowohl wirksam ist im Sinne einer Steigerung der anfänglichen Druckfestigkeit von Amalgamen für dentale Zwecke, wodurch das Ziel der Verminderung der Möglichkeit eines Zerbrechens aufgrund der anfänglichen Kaukräfte er- . reicht wird und außerdem wirksam ist zur Eliminierung der Toxlzität gegenüber Zellen, hervorgerufen durch das aus den Amalgamaufschlämmungen austretende Quecksilber, das mit der Mundflüssigkeit in Kontakt kommt.
Mit der vorliegenden Erfindung werden somit neue selenhaltige Amalgamlegierungen geschaffen, die 0,1 bis " 50 Gew.% eines beliebigen der folgenden Legierungspulver (A), (B) und (C), vermischt mit 50 bis 99,9 Gew.% der folgenden Amalgamlegierungspulver (D), umfassen.
(A): Silberlegierungspulver, enthaltend nicht . weniger als 50 Gew.% Silber und 0,01 bis 10 Gew.% Selen; · ■
(B): Kupferlegierungspulver, enthaltend nicht weniger als 50 Gew.% Kupfer und 0,01 bis 5 Gew.% Selen;
-A-
(C): Legierungspulvergemische von (Ά) mit (B), wobei die Gesamtmenge an Silber und Kupfer so eingestellt ist, daß sie nicht weniger als 50 Gew.% beträgt und die Menge an Selen 0,01 bis 10 Gew.% ausmacht; und
(D): Silber-Zinn-Kupfer-Amalgam-Legierungspulver,
■Im folgenden werden bevorzugte Ausfiihrungsformen der Erfindung erläutert. Bekanntermaßen werden die mechanischen Eigenschaften der Amalgame beeinflußt durch die Funktion verschiedener, darin gebildeter Yp-» L - und f£-Phasen. Wenn Selen zugegen ist, findet jedoch eine Reaktion mit Silber unter Ausbildung einer SeHg-Phase zusätzlich zu den genannten verschiedenen Phasen statt, die in herkömmlichen Amalgamen beobachtet werden. Diese SeHg-Phase bildet sich unmittelbar nach dem Amalg'ieren von Legierung und Quecksilber, aus und hat einen Einfluß sowohl im Sinne einer Erniedrigung der Plastizität der Amalgamaufschlämmung, was zur Steigerung, der anfänglichen Druckfestigkeit beiträgt, als auch im Sinne einer Verbesserung der mechanischen Eigenschaften der fertigen Amalgamfüllung, beispielsweise hinsichtlich ihrer endgültigen Druckfestigkeit oder ihres Fließverhaltens.
Die Legierungsbildung von Selen in Form von eutektischen Kristallen mit einem oder mehreren metallischen Elementen, ausgewählt unter Silber, Kupfer, Gold, Nickel, Kobalt, Zinn, Indium, Palladium, Antimon, Germanium unddergl., hat sich als äußerst effektiv erwiesen, da die gebildete SeHg-Phase feiner verteilt wird als dann, wenn Selenpulver allein zugesetzt wird.
-Jt-
Die selenhaltigen Silber- und Kupferlegierungen gemäß der vorliegenden Erfindung weisen einen Selengehalt von 0,01 bis 10 Gew.% bzw. 0,01 bis 5 Gew.% auf.
Ein wesentliches Merkmal des Selens bei der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß es antagonistisch der Toxizität gegenüber Zellen entgegenwirkt, die durch das. Quecksilber, welches aus einer Amalgamaufschlämmung in die Mundflüssigkeit austritt, verursacht wird.
Der Schwellenwert der Löslichkeit von Selen hinsichtlich Silber und Kupfer beträgt etwa 9 bzw. 3 bis 4 Gew.#. Es kann sich jedoch eine Variation des Legierungsgrenzwerts ergeben, falls eines oder mehrere der metallischen Elemente Gold, Nickel, Kobalt, Zinn, Indium, Palladium, Antimon und Germanium ausschließlich Silber und Kupfer vorliegen. Aus diesem Grund nimmt die Druckfestigkeit des gehärteten Amalgams ab, falls Selen in einer Menge zugegen ist, welche den kritischen Wert übersteigt. Das ist auch der Grund dafür, warum für die Silber- bzw. Kupferlegierungen die oberen Grenzwerte von Selen bei 10 bzw. 5 Gew.% festgelegt sind.
Bei einem Legierungsgeraisch, bestehend aus einer Silberlegierung und'einer Kupferlegierung, ist der obere Grenzwert ihres Selengehalts ebenfalls aus den oben' erwähnten Gründen auf 10 Gew.% festgelegt. Der untere Grenzwert des Selengehalts, und zwar entweder in der Silber- oder in der Kupferlegierung, beträgt 0,01 Gew.#, da unterhalb dieses Wertes das Selen keinerlei Effekt hat, und zwar weder hinsichtlich der mechanischen Eigenschaften des gehärteten Amalgams noch hinsichtlich der Eliminierung der Toxizität gegenüber Zellen. ■ ·
Im Sinne der vorliegenden Beschreibung bedeuten die Aus drücke ·"Silberlegierung" und "Kupferlegierung" jeweils Legierungen, welche als Hauptkomponente nicht weniger als 50% Silber bzw.. Kupfer enthalten.
Die .selenhaltigen Silber- und/oder Kupferlegierungen sollten vorzugsweise vermischt sein mit den Silber-Zinn^Kupfer-Amalgam-Legierungen, die zusammengesetzt sind hauptsächlich aus Silber, Zinn und Kupfer, und zwar in einer Menge von 0,1 bis 50 Gew.96. Falls die Menge der Silber- und/oder Kupferlegierung 50 Gew.% übersteigt,- härtet eine Amalgam-Quecksilber-Aufschlämmung im allgemeinen so schnell aus, daß beim · Einfüllen des Amalgams klinische Schwierigkeiten beobachtet werden. Das ist der Grund dafür, warum die Maximalmenge der selenhaltigen Legierung auf 50 Gew.% festgesetzt ist. Andererseits beruht die Festsetzung der Minimalmenge der selenhaltigen Legierung darauf, daß unterhalb dieses Wertes kein erwünschter Effekt erhalten wird.
Als Silber-Zinn-Kupfer-Amalgam-Legierungen, welche mit den selenhaltigen Silber- und/oder Kupferlegierungen vermischt werden können, kommen die oben erwähnten Legierungen vom Typ mit hohem Kupfergehalt einschließlich der oben erwähnten Legierungen vom dispersionsgehärteten Typ in Frage, und zwar zusätzlich zu beliebigen Legierungen, welche dem japanischen Industrie-Standard entsprechen. Alle diese Legierungen können unter Erzielung gleich guter Ergebnisse verwendet werden.
Die selenhaltigen Silber- und/oder Kupferlegierungen sowie die Silber-Zinn-Kupfer-Amalgam-Legierungen, die damit vermischt werden, können pulverisiert sein und können in einer beliebigen, gewünschten Form-vorliegen, .z.B. .als sphärische oder spanförmige Teilchen. In allen Fällen werden ähnliche Ergebnisse erhalten..
Bei der vorliegenden Erfindung kann die sog. Präamalgamierungsbehandlung angewendet werden. Dabei wird die Oberfläche der Amalgamlegierungsteilchen mit Quecksilber behandelt, und zwar unter Amalgamierung einer Oberflächenschicht, wodurch die Kompatibilität der Teilchen gegenüber frischem Quecksilber beim Vermischen derselben verbessert wird. Die oben erwähnte Norm. JIS T-61Q9 sieht jedoch vor, daß die Amalgamlegierungeh einen Quecksilbergehalt von nicht mehr als 3 Gew.% aufweisen sollten.'Durch die Präamalgamierung allein der Teilchenoberfläche mit einer kleineren Menge an Quecksilber wird zwar die Benetzbarkeit derselben gegenüber Quecksilber verbessert, jedoch die Aushärtung verzögert. Es ist daher empfehlenswert, den oberen Grenzwert des Quecksilbers bei 3 Gew.% festzusetzen, bezogen auf das .Gesamtgewicht der Amalgamteilchen, und.zwar unter Berücksichtigung der Dicke der durch die Prä-. amalgamierung auszubildenden Schicht. Die Präamalgamierung mit Quecksilber kann vorteilhafterweise bei wenigstens einem der selenhaltigen Silber- und/oder Kupferlegierungspulver und den Silber-Zinn-Kupfer-Amalgam-Legierungspulvern angewendet werden.
Zink wirkt in effektiver Weise als Entsäuerungsmittel" während der Herstellung der Legierungen, es reagiert heftig mit Quecksilber und fördert die Amalgamierung
in größerer Menge. Im Hinblick auf eine Verlängerung der Handhabungszeit ist es somit bevorzugt, Zink in einer Menge von bis zu 2 Gew.% anzuwenden. Der oben erwähnte JIS T-6109 gestattet die Verwendung von Zink in einer Menge von bis zu 2 Gew.%, und die herkömmlichen Amalgamlegierungen werden mit einem Zinkgehalt im oben erwähnten Bereich hergestellt. Somit wird bei der vorliegenden Erfindung der kritische, obere Grenzwert des Zinkgehalts ebenfalls vorzugsweise bei 2 Gew.% festgesetzt.
Die vorliegende Erfindung betrifft außerdem ein Verfahren zur Herstellung der neuen, selenhaltigen Amalgamlegierungen für dentale Zwecke. Das erfindungsgemäße Verfahren umfaßt folgende Verfahrensstufen:
das Schmelzen einer der folgenden Legierungen (A), (B) und (C),
Zerkleinern der resultierenden Schmelze zu Pulvern mit einer gewünschten Teilchengröße durch Versprühen der Schmelze in Verbindung mit oder ohne Behandlungen, bei denen die Schmelze verfestigt wird> und anschließend nochmaliges Schmelzen in einem Inertgasstrom mittels einer Düse, einer Zentrifugalkraft oder einer Stoßpulverisation oder durch Verfestigung der Schmelze und nachfolgendes Mahlen, und
das mechanische Vermischen von 0,1 bis 50 Gew,% der auf diese Weise erhaltenen Pulver mit 50 bis 99,9 Gew.% eines Silber-Zinn-Kupfer-rAmalgamlegierungspulvers in einem angegebenen Verhältnis.
(A):. Silberlegierung, enthaltend nicht weniger als 50 Gew.?£ Silber und 0,01 bis 10 Gew.% Selen zusammen mit oder ohne eines oder mehrerer der metallischen
/TZ
Elemente, ausgewählt unter Gold, Kupfer, Kobalt, Nickel, Zinn, Indium, Palladium, Antimon, Germanium und Zink;
(B): Kupferlegierung, enthaltend nicht weniger als 50 Gew.% Kupfer und 0,01 bis 5 Gew.% Selen zusammen mit oder ohne eines oder mehrere der metallischen Elemente, ausgewählt unter Gold, Silber, Kobalt, Nickel, Zinn, Indium,' Palladium, Antimon, Germanium und Zink; und
(C): Legierungsgemisch von (A) und (B), wobei die Gesamtmenge an Silber und Kupfer 50 Gew.# übersteigt· und wobei die Menge an Selen in einem Bereich von 0,01 bis 10 Gew.% liegt; sowie
(D) die Menge der als (D) verwendeten Silber-Zinn-Kupfer-Legierungspulver liegt in einem Bereich von 50 bis 99,9 Gew.%. Quecksilber kann in einer Menge· von bis zu 3 Gew.% mindestens einer der Komponenten aus der Gruppe (A), (B) und (C) zuvor zugesetzt werden. Die Quecksilbermenge wird anschließend auf die Gesamte menge der Dentalzusammensetzung bezogen. Wie oben erwähnt, dient die Quecksilberzugabe der Amalgamierung.
Es soll jedoch bemerkt werden, daß das erfindungsgemäße Ziel auch dadurch erreicht wird, daß man Selen den Ausgangslegierungen einverleibt, wenn diesen zur Amal-" · garnierung Quecksilber zugesetzt wurde.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Beispielen näher erläutert.
Beispiel 1
Eine Silberlegierung, bestehend aus 72# Silber, 2796 Kupfer und 1% Selen, wird geschmolzen, durch eine Düse in einem Stickstoffstrom versprüht und durch ein 270 Maschen/2,5 cm (Tyler)-Sieb gesiebt, um feine Teilchen zu erhalten.
Eine Silber-Zinn-Kupfer-Amalgamlegierung, bestehend aus.70% Silber, 27% Zinn und 3% Kupfer, wird dann zur Herstellung eines Gußblocks in eine Form gegossen. Der Gußblock wird auf einer Drehbank zerspant, und es wird durch ein 200 Maschen/2,5 cm(Tyler)-Sieb gesiebt, um feine Teilchen zu erhalten, welche anschließend einer Wärmebehandlung unterworfen werden.
40% der ersten Teilchen werden mit 60% der zweiten Teil chen vermischt, um Legierungspulver zu erhalten. 1 Gew, Teil der Legierungspulver wird 15 see mit 1,2 Gew.Teilen Quecksilber mechanisch vermischt, und zwar mittels einer im Handel erhältlichen Amalgamiervorrichtung, z.B. GC HIMIX VS-III, hergestellt von GC Dental Industrial Corp.; es wird ein Teststück hergestellt.
Beispiel 2
Eine Kupferlegierung, bestehend aus 97% Kupfer und 3% Selen, wird in einem Argongasstrom rotiert und geschmol zen, und die Legierung wird durch Zentrifugalkraft pulverisiert. Das Pulver wird durch ein 270/2,5 cm(Tyler)-Sieb gegeben, um feine Teilchen zu erhalten.
Eine Silber-Zinn-Kupfer-Amalgamlegierung, bestehend aus 60% Silber, 30% Zinn und 10% Kupfer, wird geschmolzen, in einem Stickstoffstrom zersprüht und durch ein 270 Maschen/2,5 cm(Tyler)-Sieb geleitet, um feine Teilchen zu erhalten, welche anschließend einer Hitzebehandlung unterworfen werden.
20% der ersten Teilchen werden mit. 80% der zweiten Teil chen mechanisch vermischt, um Legierungspulver zu erhalten. 1 Gew.Teil der Legierungspulver wird mit 0,9 Gew.Teilen Quecksilber 10 see vermischt, und zwar
mittels der Amalgamiervorrichtung. Auf diese Weise wird ein Teststück hergestellt.
Beispiel 3
Eine Silberlegierung, bestehend aus 90% Silber, 3% Gold und 7% Selen, wird geschmolzen und in eine Fore zur Herstellung eines Gußblocks gegossen. Dieser wird dann auf einer Drehbank zerspant und die Späne werden durch ein 200 Maschen/2,5 cm(Tyler)-Sieb gesiebt, um feine Teilchen zu erhalten.
Eine Silber-Zinn-Kupfer-Amalgamlegierung, bestehend aus 40% Silber, 30% Zinn und 30% Kupfer, wird geschmolzen, in einem Stickstoffstrom versprüht und durch ein 270 Maschen/2,5 cm(Tyler)-Sieb gegeben, um feine Teilchen zu erhalten, welche dann einer Hitzebehandlung unterworfen werden.
5 Gew. % der ersten Teilchen werden mit 95 Gew.% der zweiten Teilchen mechanisch vermischt, um" Legierungspul ver zu erhalten. 1 Gew.Teil der Legierungspulver wird mechanisch mit 1 Gew.Teil Quecksilber 15 see vermischt, und zwar mittels der Amalgamiervorrichtung. Dabei wird ein Teststück hergestellt.
Beispiel- 4
Eine Kupferlegierung, bestehend aus 79,5% .Kupfer, 20% Nickel und 0,5% Selen, wird geschmolzen, in einem Stickstoffgas versprüht und durch ein 270 Maschen/2,5 cm (Tyler)-Sieb gegeben, um feine Teilchen zu erhalten.
Eine Silberlegierung, bestehend aus 96% Silber und 4% Selen, wird geschmolzen, durch eine Düse in einem Stick-
/S
stoffstrom versprüht und durch ein 270 Maschen/2,5 cm (Tyler)-Sieb gegeben, um feine Teilchen zu erhalten.
Eine Silber-Zinn-Kupfer-Amalgamlegierung, bestehend aus 68% Silber, 28% Zinn und 3% Kupfer und als Rest 1% Zink, wird geschmolzen und in eine Form gegossen, um einen Gußblock herzustellen, welcher dann auf einer Drehbank zerspant wird. Die Späne werden durch ein 200 Maschen/2,5 cm(Tyler)-Sieb gegeben, um feine Teilchen zu erhalten, welche wiederum einer Hitzebehandlung unterworfen werden.
Die.ersten, zweiten und dritten Teilchen werden mechanisch vermischt, und zwar in einem Mengenverhältnis von 1056, 10% bzw. 80%. Es werden Legierungspulver erhalten. 1 Gew.Teil der Legierungspulver wird 15 see mit 1,1 Gew.Teilen Quecksilber mittels der Amalgamiervorrichtung mechanisch vermischt, ■ um ein Teststück zu erhalten.
Beispiel 5
Eine Kupferlegierung, bestehend aus 75% Kupfer, 23% Kobalt und 2% Selen, wird geschmolzen, in einem Stickstoff strom durch eine Düse versprüht und durch ein 270 Maschen/2,5 cm(Tyler)-Sieb gegeben, um feine Teilchen zu erhalten.
Eine Silber-Zinn-Kupfer-Amalgamlegierung, bestehend aus 65% Silber, 30% Zinn und 5% Kupfer, wird geschmolzen, in einem Stickstoffstrom durch eine Düse versprüht und durch ein 270 Maschen/2,5 cm(Tyler)-Sieb gegeben, um feine Teilchen zu erhalten, die dann einer Wärmebehandlung unterzogen werden.
Vergleichsbeispiel 1
Eine Silberlegierung, bestehend aus 73% Silber und 27% Kupfer, wird geschmolzen, in einem Stickstoffstrom durch eine Düse versprüht und dann durch ein 270 Maschen/ . 2,5 cm(Tyler)-Sieb gegeben, um feine Teilchen zu erhalten.
Eine Silber-Zinn-Kupfer-Amalgamlegierung, bestehend aus 7996 Silber, 2796 Zinn und 396 Kupfer, wird geschmolzen, durch eine Düse in einem Stickstoffstrom versprüht und durch ein 270 Maschen/2,5 cm(Tyler)-Sieb gegeben, um feine Teilchen zu erhalten, die dann einer Wärmebehandlung .unterzogen werden.
40% der ersten Teilchen werden mechanisch mit 50% der zweiten Teilchen zur Herstellung von Legierungspulvern vermischt. 1 Gew.Teil der Legierungspulver wird 10 see mechanisch mit 0,85 Gew.Teilen Quecksilber mittels der Amalgamiervorrichtung vermischt, um ein Teststück zu erhalten.
Vergleichsbeispiel 2
Eine Amalgamlegierung, bestehend aus 60% Silber, 28% Zinn und 12% Kupfer, wird geschmolzen, durch eine Düse in einem Stickstoffstrom versprüht und durch ein 270 Maschen/2,5 cm(Tyler)-Sieb zur Herstellung von Legierungspulvern gegeben. 1 Teil der Legierungspulver wird 10 see mechanisch mit 0,2 Gew.Teilen Quecksilber mittels der Amalgamiervorrichtung vermischt, um ein Teststück zu erhalten.
Vergleichsbeispiel 5
. ' Eine Silberlegierung, bestehend aus 80% Silber und 20% Nickel, wird geschmolzen und in eine Form gegeben, um einen Gußblock herzustellen, der auf einer Drehbank zerspant wird, und dann durch ein 200 Maschen/2,5 cm (Tyler)-Sieb gegeben, um feine Teilchen zu erhalten.,
Eine Silber-Zinn-Kupfer-Amalgamlegierung, bestehend aus 68% Silber, 27% Zinn und 5% Kupfer, wird geschmolzen und in eine Goldkavität gegossen, um einen Gußblock herzustellen, der dann auf einer Drehbank zerspant und durch ein 200 Maschen/2,5 cm(Tyler)-Sieb gegeben wird, um feine Teilchen zu erhalten, welche anschließend einer Hitzebehandlung unterworfen werden.
20% der ersten Teilchen werden mechanisch mit 80% der zweiten Teilchen vermischt, um Legierungspulver zu erhalten. 1 Gew.Teil der Legierungspulver wird 15 see mechanisch mit 1,2 Gew.Teilen Quecksilber zur Herstellung eines Teststücks vermischt.
Die in den Beispielen 1 bis 5 und den Vergleichsbeispielen 1 bis 3 erhaltenen Teststücke werden untersucht, und zwar hinsichtlich ihrer Handhabungszeit, Druckfestigkeit und ihres Fließverhaltens. Die dabei erhaltenen Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt. Die in der Tabelle angegebene Handhabungszeit ist definiert als ein Zeitraum, während * . dessen die Teststücke nach Stopfung des Zahnmodells leicht manipuliert werden können. Die Druckfestigkeit und die Deformation unter Druck wurden gemäß American Dental Society Specification No. 1 bestimmt.
Handhabungs- IS .. .. lach 24 3311862 h 1,05
zeit(min) -ys- 5210 0,55
6 Tabelle 5640 0,80
4 Druckfestigkeit 5280 Fluß (#) 1,00
4 nach 30 min ι 5190 0,30 ·
Bsp. 1 6 980 5910 1,60
2 6 1510 4770 0,95
3 6 1480 5010 1,90
4 6 960 4860
VJl 4 1230
VgIB.1 570
2 610
3 1090
Aus den obigen Ergebnissen wird deutlich, daß die Teststücke der Beispiele 1, 4 und 5 hinsichtlich der Handhabungszeit denen der Vergleichsbeispiele 1 und 2 ähnlich sind. Die erfindungsgemäßen Stücke weisen jedoch . nach 30 min eine größere Druckfestigkeit auf als die der Vergleichsstücke, und zwar um einen Faktor von etwa 1,5. Das bedeutet, daß die erfindungsgemäßen Stücke eine verbesserte Beständigkeit gegen die anfänglichen· Kaukräfte im Mund aufweisen. Die erfindungsgemäßen Stücke weisen darüber hinaus eine verbesserte Druckfestigkeit nach 24 h auf und zeigen ein begrenztes Fließverhalten. Mit den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen lassen sich somit gefüllte und gestopfte . Zahnrestaurationen herstellen, welche den Kaukräftenwährend eines verlängerten Zeitraums widerstehen, ohne daß die Gefahr von Ausfällen besteht. Das gleiche trifft auf einen Vergleich der Beispiele 2 und 3 mit dem Vergleichsbeispiel 3 zu.
Gemäß der vorliegenden Erfindung kann Selen entweder allein oder in Form eines eutektischen Gemisches mit anderen metallischen Elementen zugesetzt werden. Es wird jedoch bevorzugt, Selen in der eutektischen Form zu verwenden, da in diesem Fall weitere Verbesserungen bei der Druckfestigkeit, dem Fließverhalten und den mechanischen Eigenschaften bewirkt werden. Darüber hinaus findet eine einheitliche Amalgamierung in rascher Weise während eines frühen Stadiums statt, so daß stabilere Füllungen erhalten werden.
Gemäß der obigen Beschreibung zeigen die selenhaltigen Amalgamlegierungen gemäß der vorliegenden Erfindung bmerkenswert verbesserte mechanische Eigenschaften nach dem Aushärten, einschließlich einer deutlich verbesserten, anfänglichen Druckfestigkeit. Die erfindungsgemäßen Legierungen führen zu einer beträchtlichen Verringerung oder zur vollständigen Beseitigung der Zelltoxizität des Quecksilbers.
Die selenhaltigen Amalgamlegierungen für dentale Zwecke können nach dem erfindungsgemäßen Verfahren einfach '. und effektiv hergestellt werden. Die vorliegende Erfindung stellt somit einen großen Fortschritt auf dem Gebiet der Zahnheilkunde dar.

Claims (7)

Patentansp rüche
1. Selenhaltige Amalgamlegierungen für dentale
Restaurationen, umfassend 0,1 bis 50 Gew.% eines der folgenden Legierungspulver (A), (B) und (C)1 vermischt mit 50 "bis 99,9 Gew.% des folgenden Amalgamlegierungspulvers (D):
(A); Silberlegierungspulver, enthaltend nicht weniger als 50 Gew.% Silber und 0,01 bis 10 Gew.%
Selen;
(B): Kupfer-Legierungspulver, enthaltend nicht weniger als 50 Gew.% Kupfer und 0,01 bis 5 Gew.% Selen;
(C): Legierungspulvergemisch von (A) mit (B), wobei die Gesaratmenge an Silber und Kupfer so eingestellt ist, daß sie nicht weniger als 50 Gew.% ausmacht und die Menge an Selen 0,01 bis 10 Gew.% beträgt ; und
(D) Silber-Zinn-Kupfer-Amalgam-Legierungspulver.
2. Selenhaltige Araalgamlegierungen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Silberlegierungspulver eines oder mehrere der metallischen Elemente, ausgewählt unter Gold, Kupfer, Kobalt, Nickel, Zinn, Indium, Palladium, Antimon, Germanium und Zink, enthält.
3. Selenhaltige Amalgamlegierungen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupferlegierungspulver eines oder mehrere der metallischen Elemente, ausgewählt unter Gold, Silber, Kobalt, Nickel, Zinn, Indium, Palladium, Antimon, Germanium und Zink, enthält.
I IUUi.
4. Selenhaltige Amalgamlegierungen für dentale Restaurationen, umfassend 0,1 bis 50 Gew.% eines der folgenden Legierungspulver (A), (B) und (C), vermischt mit 50 bis 99,9 Gew.% des folgenden Amalgamlegierungspulvers (D), wobei wenigstens eines der Legierungspulver (A), (B) und (C) und des Amalgamlegierungspulvers (D) mit Quecksilber in einer Menge von nicht mehr als 3 Gew.%, bezogen auf das Gesamtgewicht derselben, präamalgamiert ist:
(A)ί Silberlegierungspulver, enthaltend nicht weniger als 50 Gew.% Silber und 0,01 bis 10 Gew.% Selen;
(B): Kupferlegierungspulver, enthaltend nicht weniger als 50 Gew.% Kupfer und 0,01 bis 5 Gew.% Selen;
(C): Legierungspulvergemisch von (A) mit (E), wobei die Gesamtmenge an Silber und Kupfer so eingestellt ist, daß sie nicht weniger als 50 Gew.% beträgt und die Menge an Selen 0,01 bis 10 Gew.% beträgt; und (D): Silber-Zinn-Kupfer-Amalgamlegierungspulver.
5. Selenhaltige Amalgamlegierungen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Silberlegierungspulver eines oder mehrere der metallischen Elemente, ausgerwählt unter Gold, Kupfer, Kobalt, Nickel, Zinn, In- . dium, Palladium, Antimon, Germanium und Zink, enthält.'
6. Selenhaltige Amalgamlegierungen nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Kupferlegierungspulver eines oder mehrere der metallischen Elemente, ausgewählt unter Gold, Silber, Kobalt, Nickel, Zinn, Indium, Palladium, Antimon, Germanium und Zink, enthält.
7. Verfahren zur Herstellung von selenhaltigen Amalgamlegierungen für dentale Restaurationen, dadurch gekennzeichnet, daß es folgende Verfahrensstufen umfaßt:
das Schmelzen einer der folgenden Legierungen (A), (E) und (C),
die Zerkleinerung der resultierenden Schmelze zu Pulvern mit gewünschter Teilchengröße durch Versprühen der Schmelze in Verbindung mit oder ohne Behandlungen zur Verfestigung derselben und nachfolgendes, nochmaliges Schmelzen in einem Inertgasstrom, und zwar mittels einer Düse, einer Zentrifugalkraft oder einer Stoßpulverisation,oder durch Verfestigung der Schmelze und nochfolgendes Vermählen, und
das mechanische Vermischen von 0,1 bis 50 Gew.% der so erhaltenen Pulver mit 50 bis 99,9 Gew.% eines Silber-Zinn-Kupfer-Amalgamlegierungspulvers in einem gewünschten Kengenverhältnis, wobei die Komponenten (A), (B) und (C) wie folgt definiert werden:
(A.) Silberlegierung, enthaltend nicht weniger als 50 Gew.% Silber und 0,01 bis 10 Gew.# Selen zusammen mit oder ohne einem oder mehrerer der metallischen Elemente, ausgewählt unter Gold, Kupfer, Kobalt, Nickel, Zinn, Indium, Falladium, Antimon, Germanium und Zink;
(B) Kupferlegierung, enthaltend nicht weniger als 50 Gew.% Kupfer und 0,01 bis 5 C-ew.% Selen zusammen mit oder ohne einem oder mehrerer der metallischen Elemente, ausgewählt unter Gold, Silber, Kobalt, Nickel, Zinn, Indium, Palladium, Antimon, Germanium und Zink; und
(C) Legierungsgemisch von (A) und (B), wobei die Gesamtmenge an Silber und Kupfer 50 Gew.# übersteigt und die Menge an Selen im Bereich von 0,01 bis 10 Gew.% liegt.
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