DE3311769C2 - Gehäuse zur Aufnahme und Halterung von Verbindungs- und Verteilungsleisten insbesondere der Fernmeldetechnik - Google Patents
Gehäuse zur Aufnahme und Halterung von Verbindungs- und Verteilungsleisten insbesondere der FernmeldetechnikInfo
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Abstract
Um bei einem Kunststoffgehäuse zur Halterung von fernmeldetechnischen Verbindungs- und Verteilungsleisten, bestehend aus einer Grundplatte und einer Abdeckkappe, die mit der Grundplatte verbindbar ist, wobei in der Grundplatte quadratische Befestigungslöcher zur Aufnahme von insbesondere selbstschneidenden Befestigungsschrauben von Anschlußleisten vorgesehen sind, bei geringem Fertigungsaufwand eine variable Anordnung von Verbindungs- bzw. Verteilungsleisten zu ermöglichen, wird vorgeschlagen, daß die Befestigungslöcher (5) rasterartig in einer Vielzahl von rechtwinklig bzw. parallel zueinander verlaufenden Reihen angeordnet sind, wobei die Grundplattenfläche annähernd vollständig von Löchern (5) belegt ist und die entsprechenden Randkanten der Löcher (5) einer Reihe jeweils in einer Flucht verlaufend, einen durchgehenden Steg (3, 4) bildend angeformt sind.
Description
Die Erfindung betrifft ein Gehäuse zur Aufnahme und Halterung von Verbindungs- und Verteilungsleisten insbesondere
der Fernmeldetechnik, bestehend aus einer Grundplatte aus Kunststoff und einer Abdeckkappe aus
Kunststoff, die mit der Grundplatte verbindbar ist, wobei in der Grundplatte quadratische Befestigungslöcher
zur Aufnahme von selbstschneidenden Befestigungsschrauben von Anschlußleisten vorgesehen sind.
Ein derartiges Gehäuse ist beispielsweise aus dem DE-GM 76 16 385 bekannt. Dort sind auch einzelne
quadratische Befestigungslöcher zur Aufnahme selbstschneidender Schrauben vorgesehen. Nachteilig an der
bekannten Ausführungsform ist, daß diese Befestigungslöcher nur die Aufnahme von Verbindungs- oder
Verteilungsleisten ganz bestimmter Abmessung und Schraublochanordnung zulassen. Andere Leisten als
konkret für die jeweilige A.usführungsform bestimmt, sind nicht in diesem Gehäuse befestigbar.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Gehäuse der eingangs
beschriebenen Art zu schaffen, welches bei geringem Fertigungsaufwand und einer weiterhin möglichst
geringen Anzahl von Einzelteilen die Anordnung und Befestigung von Verbindungs- und Verteilungsleisten
beliebiger Abmessung und nahezu beliebiger Anordnung
der Befestigungslochungen für die Befestigungsschrauben ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor. daß die Befestigungslöcher rasterartig in einer Vielzahl
von rechtwinklig bzw. parallel zueinander verlaufenden Reihen angeordnet sind, wobei die Grundplattenfläche
annähernd vollständig von Löchern belegt ist und die entsprechenden Randkanten der Löcher einer Reihe jeweils
in einer Flucht verlaufend, einen durchgehenden Steg bildend angeformt sind, und daß die Befestigungslöcher als Sacklöcher mit gegenüber der Grundplattenmaterialdicke
erheblich dünnwandiger ausgebildeter Bodenfläche geformt sind
Die Anordnung und Ausbildung der Befestigungslöcher läßt die gewünschte variable Anordnung von nahezu
beliebigen Verbindungs- und Verteilungsleisten ohne weiteres zu. Der Fertigungsaufwand ist denkbar gering,
da durch die quadratische Ausbildung der Befestigungs-.'ocher
und deren Anordnung in parallel und rechtwinklig zueinander verlaufenden Reihen es ermöglicht ist,
daß im Spritzwerkzeug durch einfaches Kreuz- und Querfräsen bzw. Schleifen von Rillen die entsprechende
Ausformung der Grundplatte erfolgen kann. Die Ausbildung von quadratischen Löchern hat zudem den Vortcü,
daß diverse Schraubenarten und Durchmesser zum Einsatz in ein und demselben Befestigungsloch brauchbar
sind.
Zudem erfährt die Grundplatte durch die stegartige Anordnung der Lochwandungen eine erhebliche Versteifung.
Zudem erfährt die Grundplatte durch die stegartige Anordnung der Lochwandungen eine erhebliche Versteifung.
Die dünnwandige Ausbildung des jeweiligen Lochbodens ergibt zudem einen Spielraum hinsichtlich der Länge
der jeweils in ein entsprechendes Loch einzuschrau-
benden Schraube. Bei kurzen Schrauben liegt der Schraubenschaft vollständig innerhalb der Sacklöcher,
während bei längeren Schrauben die Spitzen der Schrauben die dünnwandige Bodenfläche der Sacklöcher
durchdringen kann, ohne daß hierdurch die Funktion des Gehäuses bzw. der Befestigung der entsprechenden
Einrichtung im Gehäuse gestört würde. Die gitterrostartige Ausbildung der Lochränder ermöglicht
zudem die dünne Ausbildung der Lochböden, da diese Böden keine tragenden Elemente $?.τ Grundplatte bilden.
Zwar ist aus der DE-AS 11 60 9i7 schon einen Einrichtung
zum Befestigen elektrischer Geräte bekannt, bei der in einem Gehäuse eine Montageplatte aus Blech
mit einer Vielzahl von in gleichmäßigem Abstand voneinander angeordneten Bohrungen zur Aufnahme von
selbstschneidenden Schrauben vorgesehen ist. Ein derartiges Lochblech ist relativ aufwendig zu fertigen und
läßt sich nicht zusammen mit einem Kunststoffgehäuse fertigen. Auch die aus der US-PS 18 03 310 bekannte
ähnliche Einrichtung ist zwar aus Kunststoff hergestellt, weist aber den Nachteil auf, daß dort kein Boden vorbanden
ist, um ein geschlossenes Gehäuse zu bilden.
In Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Grundplatte mindestens an einem Randbereich
nach außen offene, insbesondere Hinterschnitt aufweisende. Kabelanführöffnungen bildet und beidseitig neben
den Kabelanführöffnungen Lochreihen angeformt sind.
Die Ausbildung der Kabelanführöffnungen im Randbereich der Grundplatte mit nach außen offenen Schlitzen
für die jeweiligen Kabelbinder vereinfacht die Montage, da die Binder nicht durchgefädelt werden brauchen,
sondern lediglich durch Querverschiebung in die entsprechenden Kabelanführungsstellen eingeschoben
werden können. In die jeweils neben den Kabelanführöffnungen ausgebildeten Lochreihen können Befestigungsschrauben
eingeschraubt werden, die ein Lochband oder dergleichen im Gehäuse an der Grundplatte
befestigen, wodurch eine Festlegung der Kabelenden erfolgen kann.
Schließlich wird noch als vorteilhaft angesehen, daß mindestens ein Installationsrahmen in das Gehäuse einsetzbar
ist, der sich parallel zur Grundplatte erstreckt und zur Grundplatte hin abgewinkelte Stützfüße mit in
die Löcher passenden Enden aufweist
Die Ausbildung der Installationsrahmen ermöglicht in Kombination mit der entsprechenden Vielzahl von
Sacklöchern und Stützfüßen eine Benutzung relativ dünner Installationsrahmen, da diese durch die vielfache
Abstützung in den Löchern der Grundplatte erheblich stabilisiert werdea.
Ein Ausführungsbeispiftl ist in der Zeichnung dargestellt
und im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 ein Gehäuse in Draufsicht, teilweise aufgebrochen,
Fig.? desgleichen im Querschnitt entlang der der Mittellinie der F i g. 1,
F i g. 3 und 4 einen Installationsrahmen in Seitenansieht
bzw. in Draufsicht, wobei in dieser Darstellung ein doppelt so großer Maßstab gewählt worden ist, wie in
Fig. 1 und 2.
Das Gehäuse zur Aufnahme und Halterung von fernmeldetechnischen Verbindungs- und Verteilungsleisten
ist aus Kunststoff gefertigt Es besteht im wesentlichen aus einer Grundplatte 1 und einer Abdeckkappe 2.
Die Grundplatte weist an ihren Ecken und in ihrer Mitte Durchgriffslöcher für Befestigungsmittel, beispielsweise
Schrauben, auf. Aus der an sich ebenen Grundplatte 1 erheben sich durchgehende Stege 3,4, die
eine solche Höhenerstreckung haben, wie sie etwa der dreifachen Dicke der Grundplatte 1 entspricht Dies ist
insbesondere aus F i g. 1 deutlich ersichtlich. Durch die Stege werden rasterartig rechtwinklig bzw. parallel zueinander
verlaufende Reihen von Befestigungslöchern 5 quadratischer Ausbildung gebildet. Die Grundplaitenfläche
ist dabei an allen zur Montage nutzbaren Stellen mit Befestigungslöchern 5 versehen. Die die Befestigungslöcher
5 umfassenden Stege 3,4 dienen einerseits zur Versteifung der Grundplatte und andererseits dazu,
den in die Befestigungslöcher 5 einzuschraubenden Schrauben genügend Halt zu geben. In die Befestigungslöcher
5 können Schrauben unterschiedlicher Länge und in Grenzen unterschiedlicher Durchmesser
eingeschraubt werden, wobei diese Schrauben sich ihr Gewinde selbst schneiden. Die Betestigungslöcher 5
sind, wie insbesondere aus F i g. 2 ersichtlich, als Sacklöcher ausgebildet, wobei der Boden 6 der Sacklocher 5
erheblich dünnwandige ausgebildet ist, als die übrige Bodenfläche der Grundplatte 1. Im Ausführungsbeispiel
ist das Dickenverhältnis d*r Böden 6 der Sacklöcher zur
Dicke der Grundplatte 1 zu 2.
Die Grundplatte 1 wird ebenso wie die Abdeckplatte 2 üblicherweise in einem Spritzwerkzeug aus Kunststoff
gespritzt. Zur Anordnung der Stege 3, 4 und der entsprechenden Lochungen 5 ist es lediglich erforderlich,
daß das Oberteil des üblicherweise zweiteiligen Spritzwerkzeuges mit entsprechenden Quer- und Längsrillen
versehen wird, was durch Kreuz- und Querfräsen bzw. Schleifen erfolgen kann.
Auf diese Weise ist besonders einfach und wirtschaftlich die beschriebene Grundplatte zu schaffen.
Um die Zuführungskabel mit ihren Kabelbindern sehr einfach in der Grundplatte haltern zu können, ist vorgesehen,
daß die Grundplatte 1 an allen Randbereichen nach außen offene mit Hinterschnitt versehene Kabelanführöffnungen
7 aufweist. Die Kabelbinder brauchen demnach nicht eingefädelt werden, sondern können von
oben in die Grundplatte eingeschoben werden, soweit auf F i g. 1 Bezug genommen wird. Beidseitig der Kabelanführöffnungen
7 sind jeweils Reihen von Befestigungslöchern 5 angeordnet, um die Festlegung der Kabelenden
mit Lochbändern und durch diese hindurchgesteckten, in die Befestigungslöcher 5 eingeschraubten
Schrauben zu ermöglichen.
In Fig.3 und 4 ist ferner ein Installationsrahmen 8
dargestellt, welcher in das Gehäuse einsetzbar ist Der Installationsrahmen erstreckt sich im wesentlichen parallel
zur Grundplatte 1 und weist zur Grundplatte 1 hin abgewinkelte Stützfüße 9 auf, welche in die Befestigungslöcher
5 mindestens etwa reibschlüssig einseizbare
Enden tragen. Der Installationsrahmen 8 kann einstückig aus Blech geformt sein. Durch die Vielfachanordnung
von Stützfüßen 9 und entsprechenden Enden 10 ist eine vielfältige Abstützung des Installationsrahmens
8 an der Grundplatte 1 gewährleistet, wodurch eine erhebüche Stabilisierung des Installationsrahmens
8 erfolgt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Gehäuse, zur Aufnahme und Halterung von Verbindungs- und Verteilungsleisten insbesondere
der Fernmeldetechnik, bestehend aus einer Grundplatte aus Kunststoff und einer Abdeckplatte aus
Kunststoff, die mit der Grundplatte verbindbar ist, wobei in der Grundplatte quadratische Befestigungslöcher
zur Aufnahme von selbstschneidenden Befestigungsschrauben von Anschlußleisten vorgesehen
sind, dadurch gekennzeichnet, daß
die Befestigungslöcher (5) rasterartig in einer Vielzahl von rechtwinklig bzw. parallel zueinander verlaufenden
Reihen angeordnet sind, wobei die Grundplattenfläche annähernd vollständig von Löchern
(5) belegt ist und die entsprechenden Randkanten der Löcher (5) einer Reihe jeweils in einer
Flucht verlaufend, einen durchgehenden Steg (3, 4) bildend angeformt sind, und daß die Befestigungslöcher
(5) ais Sacklöcher mit gegenüber der Grundplattenmaterialdicke
erheblich dünnwandiger ausgebildeter Bodenfläche (6) geformt sind.
2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (1) mindestens an einem
Randbereich nach außen offene, insbesondere Hinterschnitt aufweisende, Kabelanführöffnungen
(7) bildet und beidseitig neben den Kabelanführöffnungen (7) Lochreihen angeformt sind.
3. Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Installationsrahmen
(8) in das Gehäuse einsetzbar ist, der sich parallel zur Grundplatte erstreckt und zur
Grundplatte (1) hin abgewinkelte Stützfüße mit in die Löcher (5) passenden Enden ^10) aufweist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19833311769 DE3311769C2 (de) | 1983-03-31 | 1983-03-31 | Gehäuse zur Aufnahme und Halterung von Verbindungs- und Verteilungsleisten insbesondere der Fernmeldetechnik |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19833311769 DE3311769C2 (de) | 1983-03-31 | 1983-03-31 | Gehäuse zur Aufnahme und Halterung von Verbindungs- und Verteilungsleisten insbesondere der Fernmeldetechnik |
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| DE3311769A1 DE3311769A1 (de) | 1984-10-11 |
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|---|---|
| DE (1) | DE3311769C2 (de) |
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|---|---|---|---|---|
| US1803310A (en) * | 1925-02-19 | 1931-05-05 | Jacob T Basseches | Radiopanel |
| DE7616385U1 (de) * | 1976-05-20 | 1977-11-03 | Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen | Kiesverteiler für Nachrichtenkabel |
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1983
- 1983-03-31 DE DE19833311769 patent/DE3311769C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE3311769A1 (de) | 1984-10-11 |
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