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DE20312086U1 - Unterteilungsvorrichtung, insbesondere für eine Schublade - Google Patents

Unterteilungsvorrichtung, insbesondere für eine Schublade

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DE20312086U1
DE20312086U1 DE20312086U DE20312086U DE20312086U1 DE 20312086 U1 DE20312086 U1 DE 20312086U1 DE 20312086 U DE20312086 U DE 20312086U DE 20312086 U DE20312086 U DE 20312086U DE 20312086 U1 DE20312086 U1 DE 20312086U1
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distance
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DE20312086U
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Description

Unterteilungsvorrichtung, insbesondere für eine Schublade
Die vorliegende Erfindung betrifft ganz allgemein eine Unterteilungsvorrichtung, und betrifft insbesondere eine Unterteilungsvorrichtung für eine Schublade.
Ganz allgemein weist eine Aufnahme, wie etwa eine Schublade, einen quaderförmigen Innenraum auf. Unterschiedliche Gegenstände werden gemeinsam in diesem Innenraum aufbewahrt. Wenn die Schublade bewegt wird oder die Gegenstände in der Schublade verlagert werden, passiert es häufig, dass die Gegenstände durcheinander geraten. In der Folge kann ein Benutzer einen benötigten Gegenstand aus den durcheinander geratenen Gegenständen kaum heraus finden. Zudem wird Stauraum in der Schublade vergeudet.
Um dieses Problem zu lösen, weisen einige bekannte Schubladen an zwei gegenüberliegenden Seiten der Schublade mehrere Einsteckschlitze auf, die voneinander beabstandet sind. Die beiden Enden einer Trennplatte werden in diese Einsteckschlitze eingesetzt, um den Innenraum der Schublade aufzuteilen. Ein Benutzer kann dann unterschiedliche Gegenstände in unterschiedlichen Abteilungen plazieren. Es
European Patent and Trademark Attorneys
Dipl.-Ing. Markus IjaflljajJt· · Dipl.-Ing. Udo Sölljer : f Dipl.-Phys. Bernhafo GarfcM.
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ist jedoch schwierig und kompliziert, diese Schubladen mit den Einsteckschlitzen an den beiden gegenüberliegenden Seiten zu fertigen. Deshalb ist eine Massenfertigung dieser Schubladen kaum möglich.
In den Figuren 1, 2 und 3 ist eine Schublade mit einer Unterteilungsvorrichtung gezeigt, die vier Streifenkörper 91 umfasst, die unabhängig voneinander hergestellt werden und die entlang der Innenkanten der Schublade 92 angeordnet werden. Jeder Streifenkörper 91 ist mit mehreren Einsteckschlitzen versehen, die in Abständen vorgesehen sind. Die beiden Enden einer Trennplatte 93 werden in diese Einsteckschlitze eingesteckt. Solche Streifenkörper und Trennplatten können in Massen produziert werden und können den Schubladen hinzugefügt werden, die ursprünglich ohne Einsteckschlitze hergestellt worden sind. Die Trennplatte 93 wird nach unten geführt und in die Einsteckschlitze der Streifenkörper 91 eingesteckt, und zwar an unterschiedlichen Positionen, so dass der Raum zur Aufnahme von unterschiedlichen Gegenständen variiert werden kann. Diese Trennplatte 93 ist jedoch nicht fest mit dem Streifenkörper verbunden und steht auch nicht fest in Eingriff damit. Deshalb kann es häufig vorkommen, dass, wenn ein Benutzer einen Gegenstand herausnimmt oder eine Trennplatte mit einer Kraft von außen unerwartet beaufschlagt wird, die Trennplatte 93 sich von den Einsteckschlitzen trennt. Dadurch werden Probleme
20 bei der Benutzung solcher Trennplatten 93 verursacht.
Es ist deshalb die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Unterteilungsvorrichtung für eine Schublade zu schaffen, wobei diese Unterteilungsvorrichtung fest ist und einfach verlagerbar ist, um den Innenraum der Schublade zur Unterbringung von unterschiedlichen Arten von Gegenständen variieren zu können.
Die Erfindung weist zur Lösung dieser Aufgabe die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale auf. Vorteilhafte Ausgestaltungen hiervon sind in den weiteren Ansprüchen angegeben.
In Übereinstimmung mit dieser Aufgabe weist die Unterteilungsvorrichtung für eine Schublade ein Paar von ersten Montagekörpern, ein Paar von zweiten Montagekörpern und eine erste Trennplatte auf. Die ersten Montagekörper werden gegenüber-
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liegend in der Schublade im Abstand angeordnet. Ein mittiger Abschnitt jedes ersten Montagekörpers ist mit zumindest einem Einsteckschlitz ausgebildet. Die zweiten Montagekörper sind in der Schublade angeordnet und zwischen den beiden Enden der ersten Montagekörper positioniert. Die beiden Enden der ersten Trennplatte sind jeweils mit zwei Einsteckkörpern ausgebildet, um diese in die Einsteckschlitze einzustecken.
Die vorstehende Aufgabe, die Merkmale und Vorteile nach der vorliegenden Erfindung können unter Berücksichtigung der folgenden, detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung und unter Bezugnahme auf die zugehörigen Zeichnungen besser verstanden werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert. Diese zeigen in:
15
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer herkömmlichen Unterteilungsvorrichtung für eine Schublade;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer zusammen gebauten herkömmlichen Unterteilungsvorrichtung für eine Schublade;
Fig. 3 eine Querschnittansicht entlang der Linie l-l in der Figur 2;
Fig. 4 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer ersten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht der ersten zusammen gebauten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 6 eine Querschnittansicht entlang der Linie U-Il in der Figur 5; und
Fig. 7 eine Teilquerschnittansicht einer zweiten Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung.
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Unter Bezugnahme auf die Figuren 4 bis 7 ist dort eine Unterteilungsvorrichtung 1 mit Trennplatten für eine Schublade nach der vorliegenden Erfindung gezeigt, wobei eine Schublade mit 12, ein Paar von ersten Montagekörpern 14, ein Paar von zweiten Montagekörpern 16 und eine erste Trennplatte 18 dargestellt sind.
Die Schublade 12 ist ein fester quaderförmiger Körper, der einen Boden und vier Seitenwände aufweist. Die Schublade 12 definiert einen Innenraum und weist eine obere Öffnung auf.
Das Paar von ersten Montagekörpern 14 ist streifenförmig ausgebildet und weist eine bestimmte Länge auf. Das Paar von ersten Montagekörpern 14 wird gegenüberliegend an der Innenseite und auf dem Boden (der Bodenplatte) der Schublade 12 im Abstand zueinander angeordnet. Der mittlere Abschnitt des ersten Montagekörpers 14 ist mit zumindest einem senkrechten Einsteckschlitz 42 versehen.
Das Paar von zweiten Montagekörpern 16 ist streifenförmig ausgebildet und weist eine bestimmte Länge auf. Jeder zweite Montagekörper 16 ist zwischen den beiden Enden der ersten Montagekörper 14 positioniert, um einen rechteckigen Rahmen auszubilden.
Die erste Trennplatte 18 weist eine Länge auf, die gleich dem Abstand zwischen den beiden ersten Montagekörpern 14 ist. Zwei Enden der ersten Trennplatte 18 sind jeweils mit Einsteckkörpern 82 versehen, um in die ersten Einsteckschlitze 42 eingesteckt zu werden. Jeder Einsteckkörper 82 umfasst einen ersten Paßabschnitt 821 und einen ersten Vorsprung 822.
Der erste Paßabschnitt 821 ist ein polygonaler Block, der sich nach außen erstreckt, von einem Ende der ersten Trennplatte 18 aus. Der erste Paßabschnitt 821 wird in einen zugehörigen ersten Einsteckschlitz 42 eingesteckt.
Der erste Vorsprung 822 erstreckt sich um einen bestimmten Abstand nach oben, ausgehend von dem Ende des ersten Paßabschnitts 821, und zwar in eine Richtung,
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die in Richtung der kurzen Seite der ersten Trennplatte 18 verläuft. Der erste Vorsprung 822 steht in Eingriff mit einem zugehörigen ersten Montagekörper 14.
Die ersten und zweiten Montagekörper 14 und 16 werden zuerst an den Innenkanten der Schublade 12 angeordnet. Dann werden die ersten Einsteckkörper 82 an den beiden Enden der ersten Trennplatte 18 nach unten in die zugehörigen ersten Einsteckschlitze 42 eingesteckt. Der erste Paßabschnitt 821 verhindert, dass die erste Trennplatte 18 nach unten fällt.
Die ersten Vorsprünge 822 verhindern, dass die erste Trennplatte 18 sich leicht von dem Einsteckschlitz 42 trennt. Umgekehrt, beim Auseinanderbauen dieser Vorrichtung, werden die ersten und zweiten Montagekörper 14 und 16 demontiert und dann die erste Trennplatte 18 aus der Schublade 12 entnommen. Zu dieser Zeit rutscht die erste Trennplatte 18 leicht nach unten und heraus. Die ersten und zweiten Montagekörper 14 und 16 sowie die erste Trennplatte 18 können wieder montiert werden, um den Raum zur Aufnahme der Gegenstände zu variieren.
Gemäß der oben beschriebenen Anordnung weist diese Unterteilungsvorrichtung 1 mit Trennplatte für eine Schublade die folgenden Vorteile auf:
1. Die vorliegende Erfindung kann den Innenraum in einer Schublade variabel aufteilen, und zwar so dass unterschiedliche Arten von Gegenständen aufgenommen werden können. Darüber hinaus weist die vorliegende Erfindung einen festen und stabilen Aufbau auf.
2. Die Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung kann einfach und ohne Aufwand demontiert werden, sowie dazu keine Werkzeuge erforderlich sind.
3. Die vorliegende Erfindung kann massenhaft hergestellt werden, um die Herstellungskosten zu senken.
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Die obere und die untere Seite des ersten Paßabschnitts 821 liegt gegen den zugehörigen ersten Montagekörper 14 an, so dass die Vorrichtung fester und stabiler ausgebildet ist.
Der Abstand zwischen dem oberen Ende des ersten Vorsprungs 822 und der Innenseite der Bodenplatte der Schublade 12 ist größer als der Abstand zwischen dem oberen Ende des ersten Einsteckschlitzes 42 und der Innenseite der Bodenplatte der Schublade 12.
Der mittlere Abschnitt des zweiten Montagekörpers 16 ist darüber hinaus mit zumindest einem vertikal verlaufenden Einsteckschlitz 62 versehen. Der mittlere Abschnitt der ersten Trennplatte 18 ist mit zumindest einem Schlitz 84 versehen, der ein offenes Ende aufweist. Die vorliegende Erfindung umfaßt darüber hinaus eine zweite Trennplatte (nicht dargestellt), die eine bestimmte Länge aufweist. Die zweite Trennplatte hat eine Gestalt, die der Gestalt der ersten Trennplatte 18 ähnlich ist.
Die zweite Trennplatte weist eine Länge auf, die gleich dem Abstand zwischen den beiden Montagekörpern 16 ist. Die beiden Enden der zweiten Trennplatte sind jeweils mit einem zweiten Einsteckkörper versehen, der in die zweiten Einsteckschlitze 62 eingesteckt wird. Der mittlere Abschnitt der zweiten Trennplatte ist mit zumindest einem Schlitz versehen, der ein offenes Ende aufweist, der in den Schlitz 84 der ersten Trennplatte 18 eingesteckt werden kann. Dementsprechend verlaufen die erste Trennplatte 18 und die zweite Trennplatte quer und längs und kreuzen sich, so dass der Innenraum der Schublade in mehrere Abteilungen unterteilt ist. Der zweite Einsteckkörper umfasst einen zweiten Paßabschnitt und einen zweiten Vorsprung.
Der zweite Paßabschnitt ist polygonal ausgebildet und erstreckt sich nach außen, ausgehend von einem Ende der zweiten Trennplatte. Der zweite Paßabschnitt wird in einen zugehörigen zweiten Einsteckschlitz 62 eingesteckt.
Der zweite Vorsprung erstreckt sich um eine bestimmte Länge nach oben, ausgehend von einem Ende des zweiten Paßabschnitts, in eine Richtung der kurzen Seite
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der zweiten Trennplatte verlaufend. Der zweite Vorsprung steht in Eingriff mit einem zugehörigen zweiten Montagekörper 16.
Die obere und die untere Seite des zweiten Paßabschnittes liegen gegen entsprechende zweite Montagekörper 16 an, so dass die Vorrichtung stabil ist.
Der Abstand zwischen dem oberen Ende des zweiten Vorsprungs und der Innenseite der Bodenplatte der Schublade 12 ist größer als der Abstand zwischen dem oberen Ende des zweiten Einsteckschlitzes 62 und der Innenseite der Bodenplatte der Schublade^.
Eine Unterteilungsvorrichtung mit einer Trennplatte für eine Schublade ist beschrieben worden, wobei diese Vorrichtung umfasst: ein Paar von ersten Montagekörpern, die gegenüberliegend in einer Schublade im Abstand zueinander angeordnet sind, wobei ein mittlerer Abschnitt jedes ersten Montagekörpers mit zumindest einem Einsteckschlitzversehen ist; ein Paar von zweiten Montagekörpern, die in der Schublade angeordnet sind und die zwischen den beiden Enden der ersten Montagekörper angeordnet sind; und eine erste Trennplatte, deren beiden Enden jeweils mit einem ersten Einsteckkörper versehen sind, die in die ersten Einsteckschlitze eingesteckt werden. Jeder erste Einsteckkörper umfasst einen ersten Paßabschnitt und einen ersten Vorsprung. Der ersten Paßabschnitt wird in einen ersten zugehörigen Einsteckschlitz eingesteckt bzw. durchgesteckt. Der erste Vorsprung erstreckt sich nach oben, um eine bestimmte Strecke, ausgehend von einem Ende des ersten Paßabschnitts, in eine Richtung verlaufend, die der kurzen Seite der ersten Trennplatte entspricht. Der erste Vorsprung steht in Eingriff mit einem ersten zugehörigen Montagekörper, um eine feste und stabile und einfach zu demontierende Vorrichtung bzw. Struktur auszubilden, mit der der Innenraum in der Schublade variabel aufgeteilt werden kann, um darin unterschiedliche Arten von Gegenständen unterzubringen.
Hinsichtlich vorstehend im einzelnen nicht näher erläuterter Merkmale der Erfindung wird in übrigen ausdrücklich auf die Ansprüche und die Zeichnungen verwiesen.

Claims (11)

1. Unterteilungsvorrichtung, insbesondere für eine Schublade, mit:
einer Schublade, die im wesentlichen quaderförmig ausgebildet ist und einen Boden und vier Seitenwände aufweist, wobei die Schublade einen Innenraum festlegt und eine oben liegende Öffnung aufweist;
einem Paar von Montagekörpern, die streifenförmig ausgebildet sind und eine bestimmte Länge aufweisen, wobei das Paar von ersten Montagekörpern gegenüberliegend an einer Innenseite des Bodens der Schublade im Abstand zueinander angeordnet sind, sowie ein mittlerer Abschnitt des ersten Montagekörpers mit zumindest einem ersten Einsteckschlitz versehen ist;
einem Paar von zweiten Montagekörpern, die streifenförmig ausgebildet sind und eine bestimmte Länge aufweisen, wobei jeder zweite Montagekörper zwischen den beiden Enden der ersten Montagekörper positioniert ist, um einen im wesentlichen rechteckigen Rahmen auszubilden; und
einer ersten Trennplatte, die eine Länge aufweist, die gleich dem Abstand zwischen den beiden ersten Montagekörpern ist, wobei die beiden Enden der ersten Trennplatte jeweils mit einem Einsteckkörper ausgebildet sind, die in die ersten Einsteckschlitze eingesteckt werden, sowie die Unterteilungsvorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass:
jeder erste Einsteckkörper einen ersten Paßabschnitt und einen ersten Vorsprung aufweist;
wobei der erste Paßabschnitt ein polygonaler Block ist, der sich nach außen erstreckt, ausgehend von einem Ende der ersten Trennplatte, wobei der erste Paßabschnitt durch einen ersten zugehörigen Einsteckschlitz gesteckt ist; und
wobei sich der erste Vorsprung nach oben erstreckt, um eine bestimmte Länge, ausgehend von einem Ende des ersten Paßabschnitts in einer Richtung, die der kurzen Seite der ersten Trennplatte entspricht, und wobei der erste Vorsprung mit einem zugehörigen ersten Montagekörper in Eingriff steht.
2. Unterteilungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die oberen und die unteren Seiten des ersten Paßabschnitts gegen den zugehörigen ersten Montagekörper anliegen.
3. Unterteilungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Abstand zwischen dem oberen Ende des ersten Vorsprungs und der Innenseite des Bodens der Schublade größer ist als der Abstand zwischen dem oberen Ende des ersten Einsteckschlitzes und der Innenseite des Bodens der Schublade.
4. Unterteilungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei ein mittlerer Abschnitt des zweiten Montagekörpers mit zumindest einem vertikal verlaufenden zweiten Einsteckschlitz versehen ist, wobei ein mittlerer Abschnitt des ersten Montagekörpers mit zumindest einem Schlitz versehen ist, der ein offenes Ende aufweist, wobei die Unterteilungsvorrichtung weiterhin eine zweite Trennplatte aufweist, die eine bestimmte Länge hat, wobei die zweite Trennplatte eine Länge aufweist, die gleich dem Abstand zwischen den zweiten Montagekörpern ist, wobei die beiden Enden der zweiten Trennplatte jeweils mit zweiten Einsteckkörpern versehen ist, die in die zweiten Einsteckschlitze eingesteckt werden, wobei ein mittlerer Abschnitt der zweiten Trennplatte mit zumindest einem Schlitz versehen ist, der ein offenes Ende aufweist, um in den Schlitz die erste Trennplatte einzustecken, wobei der zweite Einsteckkörper einen zweiten Paßabschnitt und einen zweiten Vorsprung aufweist, wobei der zweite Paßabschnitt als polygonaler Block ausgebildet ist, der sich ausgehend von einem Ende der zweiten Trennplatte nach außen erstreckt, wobei der zweite Paßabschnitt durch den entsprechenden zweiten Einsteckschlitz gesteckt ist, sowie der zweite Vorsprung sich nach oben erstreckt, um eine bestimmte Länge, ausgehend von einem Ende des zweiten Paßabschnitts, in eine Richtung, die der kurzen Seite der zweiten Trennplatte entspricht, sowie der zweite Vorsprung mit einem zugehörigen zweiten Montagekörper in Eingriff steht.
5. Unterteilungsvorrichtung nach Anspruch 3, wobei ein mittlerer Abschnitt des zweiten Montagekörpers mit zumindest einem vertikal verlaufenden zweiten Einsteckschlitz versehen ist, wobei ein mittlerer Abschnitt des ersten Montagekörpers mit zumindest einem Schlitz versehen ist, der ein offenes Ende aufweist, wobei die Unterteilungsvorrichtung weiterhin eine zweite Trennplatte aufweist, die eine bestimmte Länge hat, wobei die zweite Trennplatte eine Länge aufweist, die gleich dem Abstand zwischen den zweiten Montagekörpern ist, wobei die beiden Enden der zweiten Trennplatte jeweils mit zweiten Einsteckkörpern versehen ist, die in die zweiten Einsteckschlitze eingesteckt werden, wobei ein mittlerer Abschnitt der zweiten Trennplatte mit zumindest einem Schlitz versehen ist, der ein offenes Ende aufweist, um in den Schlitz die erste Trennplatte einzustecken, wobei der zweite Einsteckkörper einen zweiten Paßabschnitt und einen zweiten Vorsprung aufweist, wobei der zweite Paßabschnitt als polygonaler Block ausgebildet ist, der sich ausgehend von einem Ende der zweiten Trennplatte nach außen erstreckt, wobei der zweite Paßabschnitt durch den entsprechenden zweiten Einsteckschlitz gesteckt ist, sowie der zweite Vorsprung sich nach oben erstreckt, um eine bestimmte Länge, ausgehend von einem Ende des zweiten Paßabschnitts, in eine Richtung, die der kurzen Seite der zweiten Trennplatte entspricht, sowie der zweite Vorsprung mit einem zugehörigen zweiten Montagekörper in Eingriff steht.
6. Unterteilungsvorrichtung nach Anspruch 4, wobei die obere und die untere Seite des zweiten Paßabschnittes gegen den entsprechenden zweiten Montagekörper anliegt.
7. Unterteilungsvorrichtung nach Anspruch 5, wobei die obere und die untere Seite des zweiten Paßabschnittes gegen den entsprechenden zweiten Montagekörper anliegt.
8. Unterteilungsvorrichtung nach Anspruch 4, wobei der Abstand zwischen dem oberen Ende des zweiten Vorsprungs und der Innenseite des Bodens der Schublade größer ist als der Abstand zwischen dem oberen Ende des zweiten Einsteckschlitzes und der Innenseite des Bodens der Schublade.
9. Unterteilungsvorrichtung nach Anspruch 5, wobei der Abstand zwischen dem oberen Ende des zweiten Vorsprungs und der Innenseite des Bodens der Schublade größer ist als der Abstand zwischen dem oberen Ende des zweiten Einsteckschlitzes und der Innenseite des Bodens der Schublade.
10. Unterteilungsvorrichtung nach Anspruch 6, wobei der Abstand zwischen dem oberen Ende des zweiten Vorsprungs und der Innenseite des Bodens der Schublade größer ist als der Abstand zwischen dem oberen Ende des zweiten Einsteckschlitzes und der Innenseite des Bodens der Schublade.
11. Unterteilungsvorrichtung nach Anspruch 7, wobei der Abstand zwischen dem oberen Ende des zweiten Vorsprungs und der Innenseite des Bodens der Schublade größer ist als der Abstand zwischen dem oberen Ende des zweiten Einsteckschlitzes und der Innenseite des Bodens der Schublade.
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