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DE3311763A1 - Zweiwegeventil - Google Patents

Zweiwegeventil

Info

Publication number
DE3311763A1
DE3311763A1 DE19833311763 DE3311763A DE3311763A1 DE 3311763 A1 DE3311763 A1 DE 3311763A1 DE 19833311763 DE19833311763 DE 19833311763 DE 3311763 A DE3311763 A DE 3311763A DE 3311763 A1 DE3311763 A1 DE 3311763A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
chamber
piston
valve
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833311763
Other languages
English (en)
Inventor
Otto 6831 Oberhausen-Rheinhausen Bruker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EPE EPPENSTEINER GmbH
Original Assignee
EPE EPPENSTEINER GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EPE EPPENSTEINER GmbH filed Critical EPE EPPENSTEINER GmbH
Priority to DE19833311763 priority Critical patent/DE3311763A1/de
Publication of DE3311763A1 publication Critical patent/DE3311763A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K27/00Construction of housing; Use of materials therefor
    • F16K27/04Construction of housing; Use of materials therefor of sliding valves
    • F16K27/041Construction of housing; Use of materials therefor of sliding valves cylindrical slide valves
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D35/00Filtering devices having features not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00, or for applications not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00; Auxiliary devices for filtration; Filter housing constructions
    • B01D35/12Devices for taking out of action one or more units of multi- unit filters, e.g. for regeneration
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K11/00Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
    • F16K11/02Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
    • F16K11/06Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Fluid-Driven Valves (AREA)

Description

  • Zweiwegeventil
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Zweiwegeventil mit einem eine Ventilkammer umschließenden Ventilgehäuse, das einen Eingang und zwei Ausgänge aufweist, die jeweils getrennt mit der Ventilkammer verbindbar sind.
  • Absperrorgane dieser Art sind bekannt und sie ermöglichen eine Einstellung und Regulierung der Durchflußmenge eines strömenden Mediums durch unvollständiges oder vollständiges Anheben oder Öffnen eines Bet#tigungskörpers, um einen Teil oder den vollen Öffnungsquerschnitt freizugeben. Bei Zweiwegeventilen wird der Durchtritt für das strömende Medium je nach Stellung des Umschalt- bzw. Schließorgans entweder zu beiden Ausgängen oder zu dem einen oder anderen Ausgang freigegeben. Das Medium wird also umgelenkt und fließt entweder nach zwei Richtungen oder in der einen oder anderen Richtung aus.
  • Bei den bekannten Zweiwegeventilen sind als Umschalt- bzw.
  • Schließorgane Umschaltsegmente vorgesehen, die durch Drehen in die entsprechende Stellung gebracht werden. Der Nachteil solcher Umschaltsegmente besteht insbesondere in der häufig unzureichenden Dichtheit. Diese läßt zu wünschen übrig, wenn beispielsweise keine ausreichend große Anpreßkraft ausgeübt wird. Ferner ist bei der Herstellung solcher Umschaltsegmente äußerste Präzision erforderlich, da nicht genau gearbeitete Segmente undicht sind. Die Folge sind auftretende Leckverluste. Außerdem werden solche Umschaltsegmente durch Verdrehen betätigt und die hierfür erforderliche Drehbewegung ist häufig unbequem.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Zweiwegeventil zu schaffen, das bei einem einfachen und bequem zu handhabenden Aufbau immer flüssigkeits- und gasdicht ist und ein rationelles Arbeiten gewährleistet und sich für kombinierten Einsatz eignet.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Zweiwegeventil der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß mittig in der Ventilkammer ein als Kanalführung dienender beidseitig offener Zylinder eingesetzt ist, durch den der Eingang senkrecht zur Zylinderachse durchgeführt und in dem ein Steuerkolben axial verschiebbar ist, der mit zwei im Abstand voneinander angeordneten Kolbenscheiben versehen ist, wobei der Abstand zwischen den Kolbenscheiben größer ist als die Höhe des Zylinders und jeder Endbereich des Zylinders als Dichtsitz für die ihm zugeordnete Kolbenscheibe dient, und die Ventilkammer durch ein von der Außenseite der Wand des Zylinders bis zur Innenseite des Ventilgehäuses sich erstreckende Trennwand in zwei gleichgroße Kammern geteilt ist, derart, daß ein Ausgang der einen Kammer und der zweite Ausgang der anderen Kammer zugeordnet ist.
  • Zweckmäßige Weiterbildungen des Zweiwegeventils sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Ein so ausgebildetes Ventil gewährleistet bei bequemer Handhabung, die manuell oder automatisch erfolgen kann, eine zuverlässige und sichere Dichtheit. Die Dichtung erfolgt zweckmäßig radial mit O-Ringen, die am Außenumfang der Kolbenscheiben in einer Ringnut eingesetzt sind. Die entsprechende Kolbenscheibe tritt in die offene Seite des Zylinders ein und der O-Ring an ihrem Außenumfang preßt sich an die Innenwand des Zylinders. Ein solcher Ventilsitz ist gegen Luft, Gas und flüssige Medien dicht. Eine präzise Bearbeitung der Kolbenscheiben selbst ist nicht erforderlich, da die Dichtheit durch in einer Nut eingesetzte O-Ringe sichergestellt ist. Das Ventil wird durch einen axial verschiebbaren Kolben betätigt, so daß das unpraktische Verdrehen eines Umschaltsegments bzw. eines Kükens vermieden wird. Der Steuerkolben kann manuell oder automatisch erfolgen, wobei im letztgenannten Fall eine interne oder externe Drucksteuerung einfach durchzuführen ist. Die erfindungsgemäße Ausführung eines Mehrwegeventils eignet sich insbesondere in der Filtertechnik, wo das Ventil den Zu- und Abfluß des zu filternden Mediums steuert. Die einfache Bauweise und insbesondere die Steuerung durch Längsverschiebung eines Steuerkolbens zum Schließen bzw.
  • Öffnen des Ventils und zum Umlenken des Mediums ermöglicht es, mehrere Einzelventile in Blockpaaren anzuordnen. Bei Verketten mehrerer Blockpaare können mehrere Filter gleichzeitig bedient werden. Wichtiger ist aber die Möglichkeit, die Ventile im Blockpaar zunächst einem Filter zuzuordnen und sobald dieser Filter verbraucht ist, die Ventile im Blockpaar so zu schalten, daß das Medium nun zu einem zweiten Filter umgelenkt wird. Während der Arbeit am zweiten Filter kann der erste verbrauchte Filter gereinigt werden.
  • Auf diese Weise tritt nicht wie bisher ein Leerlauf durch Behandeln eines verschmutzten Filters ein, da ohne Zeitverlust das Ventil mit einem neuen sauberen Filter arbeiten kann, während der verbrauchte Filter gereinigt wird.
  • Die problemlose Bedienung des erfindungsgemäßen Zweiwegeventils ermöglicht eine automatische Bedienung mit Hilfe verschiedener Kombinationen von Steuerventilen, die als Vorsteuerventile eingesetzt werden. Entsperrbare Rückschlag- ventile können das Zweiwegeventil in jeder eingestellten Position halten.Über Wegeventile kann die Steuerung des Hauptventils variabel beeinflußt werden. Alle diese an sich bekannten Steuermöglichkeiten können in verschiedensten Variationen mit dem erfindungsgemäßen Zweiwegeventil eingesetzt und dessen Arbeit dadurch optimiert werden.
  • Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Längsschnittansicht durch ein Zweiwegeventil mit Handkurbel; Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht mit einer Einrichtung für eine automatische Drucksteuerung; und Fig. 3 eine Querschnittansicht in Richtung III-III in Fig.
  • 1 gesehen.
  • Das Zweiwegeventil besteht aus einem in der Grundkontur im wesentlichen rechteckigen Ventilgehäuse 1, das eine Ventilkammer 2 umschließt. In diese Ventilkammer 2 führt ein Eingang 3 und zweckmäßig radial zu diesem Eingang 3 münden in diese Ventilkammer 2 Ausgänge 4 und 5. Mittig in der Ventilkammer 2 ist ein als Führungskanal dienender, beidseitig offener Zylinder 6, der durch eine Trennwand 10 in Lage gehalten wird. Diese Trennwand 10 hat vor allen Dingen die Aufgabe, die Ventilkammer 2 zu teilen. Sie ist so angeordnet, daß sie die Außenseite der Wand des Zylinders 6 mit der Innenwand des Ventilgehäuses 1 verbindet und dabei die Ventilkammer 2 in zwei gleichgroße Kammern 2a end 2b teilt, derart, dass der eine Ausgang 4 in die Kammer 2a und der andere Ausgang 5 in die Kammer 2b mündet. Bei der dargestellten Ausführungsform ist die Trennwand 10 in Form eines Schrägringes ausgebildet, der von einer Begrenzungswand 4a des Ausganges 4 schräg bis zur der versetzt zu dieser Begrenzungswand 4a angeordneten Begrenzungswand 5a des zweiten Ausganges 5 gezogen ist. Axial durch den Zylinder 6 ist ein Steuerkolben 7 gesteckt und darin längsverschiebbar. Am Steuerkolben 7 sind zwei Kolbenscheiben 8 und 9 im Abstand voneinander angebracht. Dieser Abstand ist größer als die Höhe des Zylinders 6, dessen offene Endbereiche als Ventilsitze für die Kolbenscheiben 8, 9 ausgelegt sind. Durch den Abstand zwischen den Kolbenscheiben 8 und 9 wird erreicht, daß der Zylinder 6 an einer Seite offen ist, wenn seine andere Seite durch die ihr zugeordnete Kolbenscheibe verschlossen ist. Um den Außenumfang einer jeden Kolbenscheibe 8 und 9 ist eine Ringnut vorgesehen, in die je ein O-Ring 8a bzw. 9a eingesetzt ist. Die Dichtung wird folglich durch die O-Ringe 8a und 9a bewirkt. Der Außendurchmesser einer jeden Kolbenscheibe 8 und 9 entspricht im wesentlichen dem lichten Durchmesser des Zylinders 6, so daß die in Arbeitsstellung bewegte Kolbenscheibe 8 bzw. 9 beim Schließen der jeweiligen Zylinderöffnung in diese eindringt und der O-Ring 8a bzw. 9a dichtend an die Innenwand des Zylinders 6 gepreßt wird.
  • Durch die gute Dichtwirkung der O-Ringe ist eine sichere Dichtung gegenüber allen Strömungsmedien gewährleistet.
  • Wenn der Steuerkolben 7 so verschoben wird, dass keine der Kolbenscheiben 8 und 9 in der Dichtstellung ist, kommuniziert der Eingang 3 mit beiden Kammern 2a und 2b der Ventilkammer 2 und damit mit beiden Ausgängen 4 und 5. Gelangt eine der Kolbenscheiben 8 oder 9 in Dichtstellung, wird jeweils eine der kammern 2a bzw. 2b gesperrt und der Eingang 3 kommuniziert nur mit einemder Ausgänge.
  • Der Steuerkolben 7 ist selbstverständlich in gegenüberliegenden Wänden des Ventilgehäuses 1 dichtend geführt.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 ist zur Betätigung des Steuerkolbens 7 eine Handkurbel H vorgesehen, die an einem freien, über das Ventilgehäuse 1 vorstehenden Ende des Steuerkolbens 7 befestigt ist.
  • Das Zweiwegeventil gemäß Fig. 2 entspricht in allen Einzelheiten der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform. Lediglich die Einrichtung zur Betätigung des Ventils ist anders aufgebaut, da anstelle einer Handkurbel eine automatische Steuerung vorgesehen ist. Zu diesem Zweck ist an einer Seite des Ventilgehäuses 1 ein eine Zylinderkammer 11 umschließendes Zylindergehäuse Z befestigt, vorzugsweise lösbar angeschraubt. Ein Stück 7a des Steuerkolbens 7 ist axial durch das Zylindergehäuse Z geführt. An dem an das Ventilgehäuse 1 grenzenden Ende des Zylindergehäuses Z ist eine Dichtplatte 12 stationär, aber lösbar, angeordnet, die die Zylinderkammer 11 dichtend abschließt. Durch eine mittige Öffnung 12a in der Dichtplatte 12 ist der Steuerkolben 7, durch einen O-Ring gedichtet, gesteckt. Das gegenüberliegende Ende der Zylinderkammer 11 ist durch eine Deckplatte 13 verschlossen. Diese Deckplatte 13 weist eine mittige Öffnung 13a auf, die mit der mittigen Öffnung 12a in der Dichtplatte 12 fluchtet. Das über die Deckplatte 13 vorstehende Endstück 7b des Steuerkolbens 7 gleitet, ebenfalls durch einen O-Ring gedichtet, in dieser Öffnung 13a. Im Bereich der Zylinderkammer 11 ist am Steuerkolbenstück 7a eine Kolbenscheibe 14 befestigt, deren Umfangsrand, versehen mit einem O-Ring 14adichtend an der Innenwand des Zylindergehäuses Z anliegt und daran gleitet. Die Kolbenscheibe 14 teilt die Zylinderkammer 1 in eine obere Kammer A und eine untere Kammer B. In jede dieser Kammern A und B führt je ein in der Wand des Zylindergehäuses Z ausgesparter Ein-Auslaß 15 bzw. 16, zum Ein bzw. Ausleiten eines Druckmediums, mit dessen Hilfe der Steuerkolben 7 betätigt und das Ventil in die gewünschte Arbeitsstellung gebracht wird.
  • Zweckmäßig ist auf der Oberseite des Zylindergehäuses Z ein Sichtgehäuse G angeordnet, das das oberste freie Endstück 7b des Steuerkolbens 7 umschließt. An diesem Endstück ist eine Anzeige 17 vorgesehen, die ein Ablesen der Position des Steuerkolbens 7 und damit des Ventils gestattet.
  • Die Zufuhr des Druckmediums kann über Ventilkombinationen verschiedener Bauweise erfolgen. Hierfür geeignete Mehrwegeventile sind bekannt und eine Beschreibung erübrigt sich.
  • Die Bauweise und Funktionsweise des erfindungsgemäßen Zweiwegeventils gestattet es, jeweils zwei vollständige Ventile zu einem Blockpaar zu verbinden und auch auf diese Weise einen rationellen und wirksamen Einsatz des Ventils zu gestatten.
  • - Leersreite -

Claims (6)

  1. ANSPRUCHE ================= Zweiwegeventil mit einem eine Ventilkammer umschließenden Ventilgehäuse, das einen Eingang und zwei Ausgänge aufweist, die jeweils getrennt mit der Ventilkammer verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß mittig in der Ventilkammer (2) ein als Ranalführung dienender, beidseitig offener Zylinder (6) eingesetzt ist, durch den'der Eingang (3) senkrecht zur Zylinderachse durchgeführt und in dem ein Steuerkolben (7) axial verschiebbar ist, der mit zwei im Abstand voneinander angeordneten Kolbenscheiben (8, 9) versehen ist, wobei der Abstand zwischen den Kolbenscheiben (t, 9) größer ist als die Höhe des Zylinders (6) und jeder Endbereich des Zylinders (6) als Dichtsitz für die ihm zugeordnete Kolbenscheibe (8 bzw. 9) dient, und die Ventilkammer (2) durch eine von der Außenseite der Wand des Zylinders (6) bis zur Innenseite des Ventilgehäuses (1) sich erstreckende Trennwand (10) in zwei gleichgroße Kammern (2a, 2b) geteilt ist, derart, daß ein Ausgang (4) der einen Kammer (2a) und der zweite Ausgang (5) der anderen Kammer (2b) zugeordnet ist.
  2. 2. Zweiwegeventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser einer jeden Kolbenscheibe (8, 9) dem lichten Durchmesser des Zylinders (6) entspricht und in eine um den Umfang einer jeden Kolbenscheibe (8, 9) laufende Ringnut ein O-Ring (8a, 9a) eingesetzt ist, der beim Schließen der jeweiligen Kammer (2a bzw. 2b) dichtend an der Innenseite der Wand des Zylinders (6) anliegt.
  3. 3. Zweiwegeventil nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende des Steuerkolbens (7) eine Handkurbel (H) angeordnet ist.
  4. 4. Zweiwegeventil nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß es zur automatischen Steuerung ausgelegt ist.
  5. 5. Zweiwegeventil nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Ventilgehäuse (1) ein beidseitig geschlossenes, abgedichtetes Zylindergehäuse (Z) angeschraubt ist, durch das ein Stück. (7a) des aus dem Ventilgehäuse (1) vorstehenden Steuerkolbens (7) gesteckt ist, an dem an das Ventilgehäuse (1) grenzenden Ende des Zylindergehäuses (11) eine mit einer mittigen Öffnung (12a) versehene Dichtplatte (12) stationär angeordnet ist, die die Zylinderkammer (11) gegenüber der Ventilkammer (2) abdichtet und das gegenüberliegende Ende des Zylindergehäuses (Z) mit einer Deckplatte (13) verschlossen ist, die eine mittige Öffnung (13a) aufweist, welche mit der Öffnung (12a) in der Dichtplatte (12) fluchtet, der Steuerkolben (7) in den beiden Öffnungen (12a, 13a) abgedichtet und in diesen axial verschiebbar ist, am Steuerkolben (7) innerhalb des Zylindergehäuses (Z) eine Kolbenscheibe (14) angeordnet ist, die dichtend an der Innenseite des Zylindergehäuses (Z) gleitet und die Zylinderkammer (Z) in eine zwischen der Kolbenscheibe (14) und der Deckplatte (13) befindliche Kammer (A) und in eine zwischen der Kolbenscheibe (14) und der Dichtplatte (12) befindliche Kammer (B) teilt, und in beide Kammern (A und B) je ein Ein- bzw. Auslaß (15, 16) für ein Steuermedium mündet.
  6. 6. Zweiwegeventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite der Deckplatte (13) des Zylindergehäuses (Z) ein Sichtgehäuse (G) angeordnet ist, in dem das freie aus dem Zylindergehäuse (Z) vorstehende Ende (7b) des Steuerkolbens (7) mit einer dessen Position markierenden Anzeige (17) sichtbar ist.
DE19833311763 1983-03-31 1983-03-31 Zweiwegeventil Withdrawn DE3311763A1 (de)

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Citations (7)

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