DE331115C - Moerser zum Abschiessen von Fluegelminen - Google Patents
Moerser zum Abschiessen von FluegelminenInfo
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- DE331115C DE331115C DE1917331115D DE331115DD DE331115C DE 331115 C DE331115 C DE 331115C DE 1917331115 D DE1917331115 D DE 1917331115D DE 331115D D DE331115D D DE 331115DD DE 331115 C DE331115 C DE 331115C
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- 239000004570 mortar (masonry) Substances 0.000 claims description 19
- 239000003380 propellant Substances 0.000 claims description 10
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims description 6
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- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41F—APPARATUS FOR LAUNCHING PROJECTILES OR MISSILES FROM BARRELS, e.g. CANNONS; LAUNCHERS FOR ROCKETS OR TORPEDOES; HARPOON GUNS
- F41F1/00—Launching apparatus for projecting projectiles or missiles from barrels, e.g. cannons; Harpoon guns
- F41F1/06—Mortars
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Mörser zum Abschießen von Flügelminen. Die Erfindung betrifft einen Mörser zum Abschießen von Flügelminen, in dessen Rohr beim Laden die ganze Flügelmine eingeführt wird. Tin Mörserrolir befindet sich zwischen dein Boden der Flügelmine ulid dem Rohrloden ein grotkr Z\t'iselIenrauni. der als anfänglicher N'erbreiinungsratini für die Polverladung -dient und teilweise durch die Flügel der Mine eingenommen wird. Dieser Verbrennungsraum ist seiner Größe wegen der richtigen Verbrennung des rauchschwachen Pulvers hinderlich. Uni ihn auf das richtige 'Maß zu bringen, inuß er durch irgendein Mittel teilweise ausgefüllt werden. Pulver würde sich dazu nicht eignen, weil nur eine verhältnismäßig geringe Pulverladung zum Abschießen der Mine erforderlich ist. Wird der Raum, wie versucht worden ist, teilweise -mit Metallstücken gefüllt, so wird die tote Last erheblich vergrößert und dadurch der Transport des :Mörsers unnötig erschwert.
- Die Erfindung hilft diesem Übelstande ab. Gemäß der Erfindung ragt vom Boden des Mörserrohres aus in dieses ein zur Aufnahme der Treibladung dienendes Rohr hinein, dessen Länge in Richtuni; der Seelenachse gemessen, mehr als das Zweifache ihre, Durchmessers beträgt. Die Flügel der in das Rohr eingeführten Flügelmine werden ill dein Zwischenraum zwischen <lein Mörserrolir und dem zur Aufnahilie der Treillladung dienenden Rohr unterebracht. Dc:r Boden der in das '-\lörserrolir eingeführtcli Flügelmine wird der hliiiidun" des zur Aiiirahme der. Treibladung dienenden Rohres so nahe gebracht, daß die Treibgase anfangs gf drosselt «-erden.
- Die Größenverhältnisse des zur Aufnahm der Treibladung dienenden Rohres, der Pu: verkaminer. sind von der Art des verwandte Pulvers abhängig, ebenso der Abstand de Flügehnine von der Mündung der Pulver kammer.
- Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus führungsbeispiel der Erfindung. Fig. z stell einen lJörser zum Abschießen von Flügel rainen im Schnitt dar, Fig. 2 einen Schnit durch das llörserrohr nach A-A in Fig. i In ein Mörserrohr a ist eine Flügelmine ganz eingeführt, so daß die Flügel c auf der. Boden des Rohres aufsitzen. Vom Boden des llörserrohres aus ragt in das Mörserroh ein langes, enges Rohr e hinein, das als Pul verkanimer zur Aufnahme der Treibladun: dient, die durch die Bohrung f zur Entzün dung- gebracht wird. In dem Zwischenraun zwischen dein illörserrohr a und der Pulver kammer e sind die Flügel c der Flü gelmin, untergebracht.
- Durch Versuche ist erwiesen, dati rauch schwaches Pulver auch in großen Verbren liungsräumen zur richtigen Verbrennunz kommt, wenn man das Pulver in eines langen, en-en Zylinder bringt und diesen it dein Verbrennungsraum oder anschließen< an diesen unterbringt. In diesem Fall< sorgt die Pulversäule für den nötigen Ver. brenntin,-sdruck an der Zündstelle. Del l;r@den der Flügelmine wird so nahe vor dit ijffnung der Pulverkammer gebracht, daß die Treibgase anfangs gedrosselt werden un -( dadurch gleichfalls zur Erzeugung des richtigenVerbrennungsdruckes beitragen. Würdc die Pulverkammer außerhalb des Mörserrohres an dieses angeschlossen, so würde dadurch die Baulänge des 1Zörsers um dir Länge der Pulverkammer vergrößert, während der anfängliche Verbrennungsraum unverändert bliebe.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: r. Mörser zum Abschießen von Flügelminen, dadurch gekennzeichnet, daß die Treibladung in einer imBoden desMörserrohres angeordneten, rohe förinigen, gegen den Verbrennungsrauen nicht abgeschlossenen und in diesen hineinragenden Hammer untergebracht ist, deren Länge, in Richtung der Seelenachse gemessen, mehr als das Zweifache ihres Durch-Messers beträgt. a. Mörser nach Anspruch i, dadurch gekeimzeichnet, daß die l'lügei der in das 1lörserrohr eingeführten Flügelmine in dein Dingraum zwischen dein '-\lörserrohr und der Treibladungskaminer liegen. Mörser für Flügelminen nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, aß der Boden der in das Mörserrohr eingeführten Fliigehnine so nahe vor der Mündung der Treibladungskammer liegt, daß die Treibgase anfangs gedrosselt werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE331115T | 1917-01-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE331115C true DE331115C (de) | 1920-12-31 |
Family
ID=6194817
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1917331115D Expired DE331115C (de) | 1917-01-25 | 1917-01-25 | Moerser zum Abschiessen von Fluegelminen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE331115C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2557960A (en) * | 1946-04-15 | 1951-06-26 | William R Gerhardt | Base plate for mortars |
| DE1132830B (de) * | 1958-05-24 | 1962-07-05 | Bundesrep Deutschland | Kampfmittelwerfer |
-
1917
- 1917-01-25 DE DE1917331115D patent/DE331115C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2557960A (en) * | 1946-04-15 | 1951-06-26 | William R Gerhardt | Base plate for mortars |
| DE1132830B (de) * | 1958-05-24 | 1962-07-05 | Bundesrep Deutschland | Kampfmittelwerfer |
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