DE702526C - Schiessvorrichtung zum Durchloechern der Verrohrung von Bohrloechern - Google Patents
Schiessvorrichtung zum Durchloechern der Verrohrung von BohrloechernInfo
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Description
- Schießvorrichtung zum Durchlöchern der Verrohrung von Bohrlöchern Die Erfindung erstreckt sich auf eine Schießvorrichtung zum Durchlöchern der Verrohrung von Bohrlöchern.
- Gegenüber bekannten Vorrichtungen der gleichen Art, die aus einem Senkkörper bestehen, in dem übereinanderliegende, mit ihren Mündungen in verschiedene Richtung weisende und zum Zwecke der Ladung herausnehmbare Geschützkörper eingesetzt sind,.deren einzelne Treibladungakammern an elektrische in den Senkkörpern verlegte Zündkabel anschließen, weist die vorliegende Erfindung eine derartige Durchbildung auf, daß der Geschützkörper aus einem einstückigen Materialklotz besteht, in dem Laufbohrung und Ladungskammer zuglei@h eingearbeitet sind, wobei letztere wenigstens durch ein herausnehmbares Abschlußstück zugänglich ist. Der einstückig hergestellte, den Lauf und die Ladungskammer gleichzeitig aufnehmende- Geschützkörper ist äußerst widerstandsfähig und findet eine weitere Verstärkung, wenn er, wie es die Erfindung mit vorsieht, schlüssig im Senkkörper sitzt, so daß dieser den Geschützkörper als Verstärkungsmantel eng umschließt. Die einstückige Durchbildung des Geschützkörpers sichert den weiteren .Vorteil, daß eine verhältnismäßig lange Laufbohrung erzielt wird, die für die Geschoßführung und für, die ballistische Leistung günstig ist. Sie ermöglicht weiter ein rasches und bequemes Herausnehmen .sowie Wiedereinsetzen des Geschützkörpers, so daß dieser außerhalb vorbereitet und geladen werden kann.
- Die erfindungsgemäße Durchbildung der Schießvorrichtung gestattet eine weitgehende Ausnutzung der Materialeigenschaften und im Zusammenhang damit durch Raumersparnis auch eine größere Schußleistung, so daß der Durchmesser der Einrichtung herabgesetzt werden kann und die Einführung auch in sehr enge Rohre möglich wird, die noch in einwandfreier Weise durchschossen werden können.
- Die Erfindung beseitigt des weiteren auch die Schwierigkeit, die bei den bekannten Apparaturen durch die schwere Abdichtbarkeit.der Zünddrahteinführung aufgetreten sind. Diese Abdichtbarkeit wird, und auch hierin liegt ein Erfindungsmerkmal, durch ein zum Einsetzen in die Ladungskammer bestimmtes, zweckmäßig hülsenartiges Einsatzstück aus widerstandsfähigem Material (z. B. Metall) erzielt, das die Zündung samt Zünddrahteinführung trägt, die Laclungskammer gegen die Laufbohrung abschließt und dessen Wandung so bemessen ist, daß sie durch den Explosionsdruck die Zündlrahteinführung abdichtet und gleichzeitig als Element zur Drucksteigerung dient. Dabei kann dieses Einsatzstück auch in an sich bekannter Weise als geschlossene, die Treib:adung aufnehmende Büchse (Kartusche) durchgebildet sein. ' In der Zeichnung ist die neue Schießvorrichtung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigen: Fig. i ein "Peilstück des Senkkörpers mit eingesetzten Geschützkörpern, rig. 2 den gleichen Senkkörper um 9o° gedreht und teilweise aufgeschnitten, Fig.3 einen Querschnitt hierzu.
- Fig. q. zeigt in vergrößertem Maßstabe im Längsschnitt und Querschnitt ein Senkkörperstück mit eingesetztem Geschützkörper, und Fig. 6 bis 8 lassen in weiter vergrößertem Maßstabe im Längsschnitt, Grundriß und Schaubild ein zum Einlagern in die Ladungskaininer bestimmtes hülsenartiges Abdichcungs- und Abschlußstück erkennen.
- Die Schießvorrichtung besteht aus einem zweckmäNg aus Teils:ücken zusammengesetzten Senkkörper i, in dem übereinanderliegende, finit ihren Mündungen 3 in verschiedene Richtung weisende und zum Zwecke der Ladung herausnehmbare Geschützkörper 2 eingesetzt sind, deren einzelne Treibladungskammern an elektrische Zündkabel anschließen, die in dem Senkkörper verlegt sind.
- Nach der Erfindung bestehen die in dem Senkkörper i eingesetzten Geschützkörper 2 aus einem einstöckigen Materialklotz, in dem die Laufbohrung 3 und auch die Ladungstcamnier 4 eingearbeitet ist, die wenigstens durch ein herausnehmbares Abschlußstück zugänglich ist.
- Bei dem Ausführungsbeispiele ist, wie besonders aus Fig. ,4 und 5 hervorgeht, angenommen, daß die Ladungskammer 4 durch eine senkrecht zur Laufachse liegende Durchbohrung gebildet ist, die von zwei gegenüberliegenden Einsatzstücken 5, 6 abgeschlossen ist. Über diesen Einsatzstücken sitzt im Senkkörper i eine zweckmäßig gehärtete Paßbüchse 8, in die der Geschützkörper 2 mit seinem zweckmalig konisch gestalteten i-linterteil eingeführt wird. Auf dem Geschützkörper ist ein ringförmiger Stromleiter 9 angeordnet, der einen Gegenkontakt io berührt, wodurch beim Einsetzen des Geschützkörpers 2 ' in den Senkkörper i die elektrische Verbindung zwischen dem im Senkkörper i untergebrachten Zündkabel und der in den Treibladungskammern vorgesehenen Zündung hergestellt wird.
- Der Geschützkörper :2 ist in den Senkkörper i einschraubbar und sitzt schlüssig ohne Zwischen- oder Hohlraum in der Paßbüchse bzw. im Senkkörper, so daß dieser den Geschützkörper als Verstärkungsmantel eng. umschließt. Die Zündkabel sind in einer vortei:haft schraubenförmig verlaufenden Rinne i i untergebracht, die sich über den Umfang des Senkkörpers erstreckt und durch eine Deckleiste 12 verschlossen ist, die zwecks Abdichtung verschweißt ist. Diese Leiste 12 besitzt an entsprechenden Stellen beispielsweise durch Schrauben 12' verschließbare Öffnungen, welche den Zugriff in die Kabelrinne an der Stelle der Kabel- bzw. Kontaktverbindung ermöglichen.
- Die Ladungskammer q läßt sich nach Herausschrauben des Geschützkörpers 2 und Entfernung der Einsatzstücke 5, 6 freilegen, so daß durch diese einerseits das Geschoß in den Lauf eingeführt werden kann und andererseits die Pulverladung eingebracht werden kann, .die entweder offen eingegeben wird oder sich in einer geschlossenen Ladungshülse befindet.
- In dem Geschützkörperstück ist noch eine zu dem Stromleiter g führende Kabelrinne 7 vorgesehen, in der das Zündkabel von dem Stromleiter 9 zur Ladungskammer 4. läuft, in der sich die Zündung befindet.
- Die in der Schießvorrichtung auftretenden hohen Drücke erfordern besondere Abdichtungsmaßnahmen; die sich aber bei der Zünddrahteinführung nur schwierig durchführen lassen.
- Die Erfindung schafft hier in einfacher Weise Abhilfe durch Verwendung eines zum Einsetzen in die Ladungskammer bestimmten, zweckmäßighülsenartigen Einsatzstückes, das aus Fig. q. ersichtlich und in Fig. 6 bis 8 nochmals besonders herausgestellt ist. Dieses Ein-Satzstück h, h besteht aus widerstandsfähigem Material und ist beispielsweise aus genügend starkeng Metall gezogen. In der Decke h des Einsatzstückes ist die Zündung s angeordnet, deren einer Träger h an Körperleitung liegt, während der andere Träger dl die Zünddrahteinführung bildet, die versetzt bzw. entfernt von der Stelle d2 liegt, an der dem Einsatzstücke der Zünddraht durch die Nut 7 des Geschützkörpers zuläuft. Die Zünddrahtstrecke dl bis d2 liegt derart in einer Nut n des Einsatzstückes, daß der Draht bei auftretendem Gasdruck durch Anpressung des Einsatzstückes an die Fläche der Ladungskammer dicht in .das Material eingepreBt wird, so däß die Drahteinführung in die Kammer zuverlässig abgeschlossen ist.
- Das Einsatzstück, dessen Mantelh die Laufbohrung 3 abschließt, ist so stark bemessen, daß es gleichzeitig als Laufabdeckung dient. Es bricht erst durch und läßt die Gase auf das Geschoß zur Auswirkung kommen, wenn ein genügend großer Gasdruck in der Ladungskammer zur Entwicklung gelangt ist.
- Die Einsatzhülse kann, wie es das Ausführungsbeispiel annimmt, auf der einen Seite offen sein, sie kann aber auch mit einem Boden b versehen sein, wie dies in Fig. 4: und 6 gestrichelt angedeutet ist. Die Hülse stellt in diesem Falle eine geschlossene, die Pulverladung bereits enthaltende. Einsatzbüchse (Kartusche) dar, die bei der Entzündung der Ladung selbst .die Abdichtung gegen d?e Zünddrahteinführung bewirkt und andererseits die Stauwand abgibt, welche die Gase erst auf das Geschoß wirken läßt, wenn ein genügend hoher Druck erreicht ist, der die Wandung an der Stelle des Laufes durchbricht und das Geschoß aus dem Lauf treibt.
Claims (7)
- PATGNTANSPRüciiR: i. Schießvorrichtung zum Durchlöchern der Verrohrung von Bohrlöchern, bestehend aus einem Senkkörper, in dem übereinanderliegende, mit ihren Mündungen in verschiedene Richtungen weisende und zum Zwecke des Ladens herausnehmbare Geschützkörper eingesetzt sind, deren einzelne Treibladungskammern an elektrische, in dem Senkkörper verlegte Zündkabel angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Geschützkörper aus einem einzigen Materialklotz (2) besteht, in dem unmittelbar Laufbohrung (3) und Ladungskammer (4) gleichzeitig enthalten sind, wobei letztere wenigstens durch ein herausnehmbares Abschlußstück zugänglich ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschlußstück der Ladungskammer (4) von einem zweckmäßig gehärteten Widerlager (8) abgestützt ist, das in der Einsatzausnehmung des Senkkörpers (i) mit untergebracht ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, - daß die hinter ,der Laufbohrung (3) befindliche Ladungskammer (4) durch eine winklig (vorzugsweise senkrecht) zur Laufachse liegende Bohrung gebildet ist, die zweckmäßig durch zwei gegenüberliegende Einsatzstücke (5, 6) abgeschlossen ist, über welche als Widerlager eine im Senkkörper (i) eingepaßte, vorteilhaft gehärtete Paß-Büchse (8) greift, die auch noch einen großen Teil des vorteilhaft konisch gestalteten Geschützkörpers (2) umfaßt.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der einsetzbare Geschützkörper (2) schlüssig (ohne Zwischen- oder Hohlraum) im Senkkörper (i) sitzt, so daß dieser den -Geschützkörper als Verstärkungsmantel eng umschließt.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Geschützkörper (2) ein ringförmiger Stromleiter (9) angeordnet ist, der beim Einsetzen des Geschützkörpers (2) in den Senkkörper (i) mit einem Gegenkontakt (io) in Berührung kommt und dadurch die elektrische Verbindung zwischen dem im Senkkörper untergebrachten Zündkabel und.der in denTreibladungskammern vorgesehenen Zündung herstellt.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, bei welcher die zu 'den Ladungskammern (4) der einzelnen Geschützkörper (2) führenden elektrischen Zündkabel in einer auf dem äußeren Umfang des Senkkörpers schraubenförmig von oben nach unten verlaufenden Kabelrinne verlegt sind, da-.durch gekennzeichnet, daß diese Kabelrinne (i i) durch Aufschweißen einer Deckleiste (i2) druckfest und flüssigkeitsdicht verschlossen ist, die an entsprechenden Stellen verschließbare Öffnungen besitzt, welche den Zugriff in die Kabelrinne er--möglichen.
- 7. Schießvorrichtung nach Anspruch i bis 4, gekennzeichnet durch ein zum Einsetzen in die Ladungskammer (4) bestimmtes, zweckmäßig hülsenartiges Einsatzstück (h, h') aus widerstandsfähigem Material, z. B. Metall, das die Zündung (s) samt Zünddrahteinführung (d1) trägt, die Ladungskammer gegen die Laufbohrung (3) abschließt und dessen Wandstärke so bemessen ist, daß es durch den Explosionsdruck die Zünddrahteinführung gegen Flüssigkeitszutritt abdichtet und die Laufbohrung so lange verschließt, bis der für die Beschleunigung des Geschosses erforderliche Gasdruck sich entwickelt hat. B. Einsatzstück nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittstelle der aus dem Geschützkörper kommenden Zünddrahtzuleitung (d2) versetzt bzw. entfernt von der Stelle (dl) liegt, an welcher der Zündraht in das Einsatzstück eintritt. 9. Einsatzstück nach - Anspruch 7 und 8; dadurch gekennzeichnet, daß die zur Eintrittstelle laufende Zünddrahtstrecke (d. und dj) derart in einer Nut (n) des Einsatzstückes (La) liegt, daß der Zünddraht infolge des beim Abschuß im Einsatzstück auftretenden Innendruckes durch Pressung des Materials des Einsatzstückes gegen die Fläche der Ladungskammer abgedichtet wird. ro. Ausführungsform des Einsatzstükkes nach Anspruch 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe in an sich bekannter Weise als geschlossene, die Treib-Ladung aufnehmende Büchse (Kartusche) ausgebildet ist.
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