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DE102011105864A1 - Sicherheitsvorrichtung - Google Patents

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DE102011105864A1
DE102011105864A1 DE102011105864A DE102011105864A DE102011105864A1 DE 102011105864 A1 DE102011105864 A1 DE 102011105864A1 DE 102011105864 A DE102011105864 A DE 102011105864A DE 102011105864 A DE102011105864 A DE 102011105864A DE 102011105864 A1 DE102011105864 A1 DE 102011105864A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
safety device
ignition element
ignition
initiation
slider
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE102011105864A
Other languages
English (en)
Inventor
Sarah Ludwig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinmetall Waffe Munition GmbH
Original Assignee
Rheinmetall Waffe Munition GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rheinmetall Waffe Munition GmbH filed Critical Rheinmetall Waffe Munition GmbH
Priority to DE102011105864A priority Critical patent/DE102011105864A1/de
Publication of DE102011105864A1 publication Critical patent/DE102011105864A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C15/00Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
    • F42C15/24Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein the safety or arming action is effected by inertia means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42CAMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
    • F42C15/00Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
    • F42C15/18Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a carrier for an element of the pyrotechnic or explosive train is moved
    • F42C15/184Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a carrier for an element of the pyrotechnic or explosive train is moved using a slidable carrier

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)

Abstract

Vorgeschlagen wird, eine bekannte Federvorspannung durch eine andere konstruktive Maßnahme zu ersetzen, sodass keine gespeicherte Energie zum Auslösen eines Schlagbolzens etc. auf ein Anzündhüttchen mehr notwendig ist. Dazu wird vor dem Ausstoß ein Schieber (5), beispielsweise durch ein Gewicht (4), und eine Hülse (8) in Position gehalten. Während des Ausstoßvarganges wird dann das Gewicht (4) bei einer geforderten Mindestbeschleunigung im Gehäuse (1) dieser Sicherheitsvorrichtung (10) verschoben – beispielsweise nach unten. Durch einen Schnapper (7) etc. am Schieber (5) wird verhindert, dass der Schieber (5) das Gehäuse (1) verlässt. Beim Beschleunigungsvorgang wird ein Anzündelement (3) initiiert. Nach dem Ausstoß gibt die Hülse (8) den Schieber (5) frei, wodurch die Initiierung der oberhalb einer Anzündaustrittsöffnung (9) befindlichen Wirkladung zentral über das Anzündelement (3) erfolgt.

Description

  • Die Erfindung beschäftigt sich mit einer insbesondere zweistufigen Sicherheitsvorrichtung für Wirkkörper, also Patronenmunition mit Wirkeffekten wie Nebel als Schutz von Objekten, Gas als Schutz vor Angriffen, Licht, beispielsweise zur Kampffeldbeleuchtung, und dergleichen, die keine Anzündung der Wirkung in der Hülse haben dürfen.
  • Eine Sicherheitsvorrichtung verhindert bei Hülsendurchlauf bzw. Beschleunigung innerhalb der Hülse eine Überzündung auf die Wirkladung. Die Entfaltung des Wirkeffektes wird direkt nach Verlassen der Hülse bzw. nach Initiierung einer Verzögerungseinheit eingeleitet. Bei zweistufigen Sicherheitsvorrichtungen gibt ein Schieber bei einer bestimmten Beschleunigung und nach Verlassen der Hülse einen federvorgespannten Schlagbolzen frei, der ein Schlaganzündhütchen initiiert.
  • Die DE 84 01 068 U1 betrifft ein pyrotechnisches Scheinziel mit einem derart federbelasten Schieber, der bei in der Hülse sitzendem Schaltelement den Zündkanal absperrt und bei aus der Hülse ausgestoßenem Schaltelement den Zündkanal freigibt. Der Schieber hat einen T-förmigen Umriss mit Fortsätzen, die als Schultern für die Abstützung der Druckfedern dienen.
  • Federvorgespannten Schlagbolzen haben den Nachteil, dass bei gespeicherter Energie diese Vorspannung auch bei Versagern im System erhalten bleibt und damit die Sicherheit abnimmt im Hinblick auf ein ungewolltes späteres Entspannen der Feder und deren Einwirken auf den Schlagbolzen.
  • Eine andere Art von Sicherheit schlägt die DE 10 2008 017 725 A1 vor. Die Sicherheitsvorrichtung selbst umfasst einen so genannten Rohrfühler/Schieber mit Federn und ist im Zusammenspiel mit einem Treibspiegel und einer Anzündübertragungsladung des Scheinzieles konstruktiv eingebunden. Der Rohrfühler ist derart konstruiert, dass nach einer bereits erfolgten Freigabe eines Anzündkanals zur Wirkmasse eine erneute Anzündkettenunterbrechung möglich ist, wozu der Schieber einen Anzündkanal zwischen der Anzündübertragungsladung und der Wirkmasse freigeben oder wieder schließen kann.
  • Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, eine Sicherheitsvorrichtung aufzuzeigen, die einfach konzipiert einen hohen Sicherheitseffekt mit sich bringt.
  • Gelöst wird die Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen werden in den Unteransprüchen aufgezeigt.
  • Der Erfindung liegt die Idee zugrunde, die Federvorspannung durch eine andere konstruktive Maßnahme zu ersetzten, sodass keine gespeicherte Energie zum Auslösen eines Schlagbolzens etc. auf ein Anzündhüttchen mehr notwendig ist. Vielmehr wird ein Anzündelement in die entsprechende Wirkposition gebracht. Dazu wird vor dem Ausstoß ein Schieber, beispielsweise durch ein Gewicht, und eine Hülse in Position gehalten. Während des Ausstoßvorganges wird dann dieses Gewicht bei einer geforderten Mindestbeschleunigung im Gehäuse dieser Sicherheitsvorrichtung verschoben – beispielsweise nach unten. Mit dem Schieber wird das Anzündelement so in Position gebracht, dass eine sichere Initiierung der Wirkmasse realisiert wird. Durch einen Schnapper etc. am Schieber wird des Weiteren verhindert, dass der Schieber das Gehäuse verlässt.
  • Damit wird eine ein- als auch eine ergänzbare zweistufige Sicherheitsvorrichtung angegeben, die ohne latent gespeicherte Energie arbeitet. Sie ist nur funktionsbereit, wenn die Mindestbeschleunigung erreicht und die Sicherungsvorrichtung aus der (Munitions-)Hülse gedrückt wird. Sie zeichnet sich durch einen modularen Aufbau aus, was den Kostenaufwand in Material etc. reduziert. Sie gilt als standardisierte Sicherheitsvorrichtung, die adaptiv in andere Patronenmunitionen übertragen werden kann.
  • Anhand eines Ausführungsbeispiels mit Zeichnung soll die Erfindung näher erläutert werden. Es zeigt:
  • 1 einen prinzipiellen Aufbau einer Sicherheitsvorrichtung,
  • 2 die Sicherheitsvorrichtung aus 1 innerhalb einer Hülse bzw. eines Gehäuses,
  • 3 die Sicherheitsvorrichtung aus 2 nach dem Ausstoß.
  • In 1 ist mit 10 eine Sicherheitsvorrichtung für eine Patronenmunition 11 dargestellt. Mit 1 ist ein Gehäuse der Sicherheitsvorrichtung 10 gekennzeichnet, in dem sich wenigstens eine Feder 2 (für Schieber 5) befindet (in der Regel 1 bis 3), mit 3 ein Anzündelement sowie mit 5 ein Schieber. In der zweistufigen Variante sind ein Gewicht 4 sowie eine weitere Feder 6 (für Gewicht 4) eingebunden. Alternativ können statt der Feder 6 aber auch im Schieber 5 Sollbruchstellen vorgesehen werden, d. h., die Feder 6 kann entfallen. Ein Schnapper 7, hier seitlich dargestellt, verhindert das Verlassen des Schiebers 5 aus dem Gehäuse 1. Dazu ist dieser in einer länglichen Führung 12 geführt, deren Länge abhängig ist des Weges zum Positionieren des Anzündelementes 3 unterhalb einer Anzündaustrittsöffnung 9. Die Sicherheitsvorrichtung 10 selbst ist in einer Hülse 8 der Munition 11 eingebracht (2).
  • Die Funktionsweise ist wie folgt:
    Vor dem Ausstoßen wird der Schieber 5 durch das Gewicht 4 und die Hülse 8 in Position gehalten (2). Während des Ausstoßvorganges wird das Gewicht 4 bei einer geforderten bzw. voreingestellten Mindestbeschleunigung vorzugsweise nach unten geschoben (erste Sicherheitsstufe). Die Mindestbeschleunigung ist dabei über die Feder 6 oder die Sollbruchstellen im Schieber 5 einstellbar. Beim Beschleunigungsvorgang wird das Anzündelement 3 initiiert. Nach dem Ausstoß (3) gibt die Hülse 8 den Schieber 5 (zweite Sicherheitsstufe) frei und die Initiierung der oberhalb der Anzündaustrittsöffnung 9 befindlichen Wirkladung (nicht näher dargestellt) erfolgt zentral über das Anzündelement 3.
  • Durch das Weglassen des Gewichtes 4 bei der Montage kann die zweistufige Sicherheitsvorrichtung als einstufige Sicherheitsvorrichtung verbaut werden.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 8401068 U1 [0003]
    • DE 102008017725 A1 [0005]

Claims (5)

  1. Sicherheitsvorrichtung (10) für eine Munition (11) mit einer Wirk- bzw. Effektladung, gekennzeichnet durch ein Gehäuse (1), in dem sich wenigstens eine Feder (2), ein Anzündelement (3) sowie ein damit funktionell verbundener Schieber (5) befinden, wobei das Gehäuse (1) in einer Hülse (8) der Munition (11) eingebracht ist, beim Beschleunigungsvorgang das Anzündelement (3) initiiert wird und nach dem Ausstoß die Hülse (8) den Schieber (5) freigibt, wodurch die Initiierung der oberhalb einer Anzündaustrittsöffnung (9) befindlichen Wirkladung zentral über das Anzündelement (3) erfolgt.
  2. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schnapper (7) das Verlassen des Schiebers (5) aus dem Gehäuse (1) verhindert.
  3. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Sollbruchstellen im Schieber (5) vorgesehen sind, die bei einer geforderten bzw. voreingestellten Mindestbeschleunigung den Schieber (5) freigeben.
  4. Sicherheitsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gewicht (4) sowie eine Feder (6) eingebunden sind, die den Schieber (5) bei einer geforderten bzw. voreingestellten Mindestbeschleunigung freigeben.
  5. Sicherheitsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wirkeffekte Nebel, Gas, Licht oder dergleichen sind.
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