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DE1146784B - Zuendpatrone - Google Patents

Zuendpatrone

Info

Publication number
DE1146784B
DE1146784B DEA33938A DEA0033938A DE1146784B DE 1146784 B DE1146784 B DE 1146784B DE A33938 A DEA33938 A DE A33938A DE A0033938 A DEA0033938 A DE A0033938A DE 1146784 B DE1146784 B DE 1146784B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cartridge
ignition
projectile
bore
charge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA33938A
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Vilbajo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IAA V R IA ACHAT VENTES REPRES
Original Assignee
IAA V R IA ACHAT VENTES REPRES
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IAA V R IA ACHAT VENTES REPRES filed Critical IAA V R IA ACHAT VENTES REPRES
Publication of DE1146784B publication Critical patent/DE1146784B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B10/00Means for influencing, e.g. improving, the aerodynamic properties of projectiles or missiles; Arrangements on projectiles or missiles for stabilising, steering, range-reducing, range-increasing or fall-retarding
    • F42B10/32Range-reducing or range-increasing arrangements; Fall-retarding means
    • F42B10/34Tubular projectiles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B30/00Projectiles or missiles, not otherwise provided for, characterised by the ammunition class or type, e.g. by the launching apparatus or weapon used
    • F42B30/04Rifle grenades
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B8/00Practice or training ammunition
    • F42B8/02Cartridges
    • F42B8/04Blank cartridges, i.e. primed cartridges without projectile but containing an explosive or combustible powder charge
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S102/00Ammunition and explosives
    • Y10S102/702Compression ignition

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
A 33938 Ic/72 d
ANMELDETAG: 11. F E B RU AR 1960
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UNDAUSGABEDER AUSLEGESCHRIET:
4. A P RIL 1963
Die Erfindung bezieht sich auf eine Zündpatrone zum Zünden einer hinter der Laufmündung der Abschußvorrichtung angeordneten Treibladung eines aufgesteckten Geschosses, das mit einem Zündrelais ausgerüstet ist.
Es ist bereits bekanntgeworden, eine auf den Lauf einer Handfeuerwaffe aufgesetzte Gewehrgranate durch die Explosionsgase einer geschoßlosen Patrone anzutreiben bzw. mit der Ladung dieser Patrone eine zusätzlich an der Gewehrgranate versehene Treibladung zu zünden.
Derartige Zündpatronen haben jedoch den Nachteil, daß sie sich nicht störungsfrei in die Kammer der Abschußvorrichtung einführen lassen, da ihre Form von normalen Patronen abweicht.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Zündpatrone zu schaffen, die äußerlich mit der Form von normalen Patronen übereinstimmt, ohne dadurch die Zündung der Treibladung eines auf die Laufmündung aufgesteckten Geschosses zu beeinträchtigen. Außerdem soll die Verwendung von Zündpatronen in einer normalen Waffe ohne zusätzliche Hilfsmittel möglich sein.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die gegenüber einer üblichen Patronenfüllung verminderte Zündladung in einer axialen Bohrung eines der Geschoßform des Geschosses der scharfen Patrone entsprechenden Behälters untergebracht ist, der gegen das Zündhütchen der üblichen Patronenhülse zu und in Laufrichtung durch Abschlußplättchen aus leicht zerreißbarem Material abgeschlossen und mit der Patronenhülse fest verbunden ist.
Die beiderseitig die Zündladungen in der axialen Bohrung festlegenden Abschlußplättchen aus leicht zerreißbarem Material werden vorteilhaft in Grundbohrungen mit Ringen gehalten, die durch Verformung der Bohrungsränder befestigt sind.
Durch diese erfindungsgemäßen Maßnahmen wird eine Zündpatrone geschaffen, die genau wie eine scharfe Patrone in die Kammer der Abschußvorrichtung eingebracht werden kann. Durch die besondere Formgebung des geschoßähnlichen Behälters für die Zündladung wird erreicht, daß die Treibladung des auf die Laufmündung der Abschußvorrichtung aufgesteckten Geschosses mit Sicherheit gezündet wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Zündpatrone dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 die Ansicht einer gebrauchsfertigen Zündpatrone,
Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie H-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Patronenhülse und den geschoßähnlichen Behälter vor dem Zusammenfügen,
Zündpatrone
Anmelder:
»A.V. R.« Achat, Ventes, Representations,
Societe Anonyme, Brüssel
Vertreter:
Dipl.-Ing. Dipl.-Chem. Dr.phil. Dr. techn. J.Reitstötter, Patentanwalt, München 15, Haydnstr. 5
Beanspruchte Priorität:
Belgien vom 28. Oktober 1959 (Nr. 584 080)
Jean Vilbajo, Burch-lez-Anvers, (Belgien),
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 4 einen Schnitt durch den oberen Teil einer zusammengefügten Zündpatrone,
Fig. 5 den Abschnitt A der Fig. 4 in vergrößertem Maßstab.
Aus den Fig. 1 und 3 ist zu ersehen, daß die Patronenhülse 1 in ihrer Form vollkommen der scharfen Patronenhülse entspricht. Der Teil 2 nimmt die Zündladung auf und weicht in seiner äußeren Form nur unwesentlich von der Form eines scharfen Geschosses ab. Er weist gemäß den Fig. 4 und 5 eine Axialbohrung 3 auf, die auf beiden Seiten durch Bohrungen 4 bzw. 5 erweitert ist. Zwischen diesen beiden Erweiterungen ist die Bohrung 3 mit einer Zündladung 6, beispielsweise Schwarzpulver, angefüllt, die durch aus leicht zerreißbarem Material, wie z. B. Papier, hergestellte Abschlußplättchen 7 bzw. 8, die an beiden Enden der Bohrung 3 angeordnet sind, in ihrer Lage gehalten wird.
Die Abschlußplättchen 7 bzw. 8 werden durch Ringe 9 bzw. 10 festgehalten, deren Lage durch die Verformung der Bohrungsränder 11 bzw. 12 festgelegt ist. Der Innendurchmesser D der Ringe 9 und 10 wird zweckmäßigerweise gleich oder größer dem Durchmesser d der Bohrung 3 gewählt, um die Wirkung der Zündladung 6 nicht zu beeinträchtigen. Zum Zusammenfügen der Patronenhülse 1 mit dem geschoßförmigen Teil 2 ist letzterer vorteilhaft mit einer Ringnut 13 versehen, in die der obere Rand 14 der Patronenhülse 1 eingebördelt werden kann.
309 548/48

Claims (2)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Zündpatrone zum Zünden einer hinter der Laufmündung der Abschußvorrichtung angeordneten Treibladung eines aufgesteckten Geschosses, das mit einem Zündrelais ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenüber einer üblichen Patronenfüllung verminderte Zündladung (6) in einer axialen Bohrung (3) eines der Geschoßform des Geschosses der scharfen Patrone entsprechenden Behälters (2) untergebracht ist, der gegen das Zündhütchen der üblichen Patronenhülse (1) zu und in Laufrichtung durch Abschlußplättchen (7, 8) aus leicht zerreißbarem Material abgeschlossen und mit der Patronenhülse (1) fest verbunden ist.
2. Zündpatrone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die leicht zerreißbaren Abschlußplättchen (7, 8) an den beiden Enden der Bohrung (3) in Grundbohrungen (4, 5) mit Ringen (9, 10) gehaltert werden, die durch Verformung der Bohrungsränder (11, 12) befestigt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 1062 148, 925 093, 628, 424 627, 220 016, 46 698;
USA.-Patentschrift Nr. 1 899 618.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEA33938A 1959-10-28 1960-02-11 Zuendpatrone Pending DE1146784B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE39319 1959-10-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1146784B true DE1146784B (de) 1963-04-04

Family

ID=3840168

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA33937A Pending DE1152040B (de) 1959-10-28 1960-02-11 Gewehrgranate
DEA33938A Pending DE1146784B (de) 1959-10-28 1960-02-11 Zuendpatrone

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA33937A Pending DE1152040B (de) 1959-10-28 1960-02-11 Gewehrgranate

Country Status (7)

Country Link
US (2) US3174429A (de)
BE (1) BE584079A (de)
CH (2) CH368396A (de)
DE (2) DE1152040B (de)
FR (2) FR1244029A (de)
GB (2) GB904074A (de)
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