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DE3311024A1 - Batterieladegeraet - Google Patents

Batterieladegeraet

Info

Publication number
DE3311024A1
DE3311024A1 DE19833311024 DE3311024A DE3311024A1 DE 3311024 A1 DE3311024 A1 DE 3311024A1 DE 19833311024 DE19833311024 DE 19833311024 DE 3311024 A DE3311024 A DE 3311024A DE 3311024 A1 DE3311024 A1 DE 3311024A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
battery
circuit
temperature
voltage
gate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19833311024
Other languages
English (en)
Other versions
DE3311024C2 (de
Inventor
Masahiro Inaniwa
Yoichi Katsuta Ibaragi Ogawa
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koki Holdings Co Ltd
Original Assignee
Hitachi Koki Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hitachi Koki Co Ltd filed Critical Hitachi Koki Co Ltd
Priority to DE19833311024 priority Critical patent/DE3311024A1/de
Publication of DE3311024A1 publication Critical patent/DE3311024A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3311024C2 publication Critical patent/DE3311024C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • H02J7/977

Landscapes

  • Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Batterieladegerät, und insbe-
  • sondere ein Batterieladegerät, das zum Aufladen von aufladbaren Batterien von anschlußlosen elektrischen Werkzeugen geeignet ist.
  • Anschlußlose elektrische Werkzeuge werden umfassend in einem weiten Bereich von Anwendungen wegen ihrer Nützlichkeit verwendet. Diese anschlußlosen elektrischen Werkzeuge benutzen wiederaufladbare Batterien und dazu werden Batterieladegeräte verlangt, um die Batterien wieder aufladen zu können, so oft es nötig ist. Da die wiederaufladbare Batterie sich schnell erwärmt wenn sie vollständig geladen ist, benutzen herkömmliche Batterieladegeräte diese Temperaturcharakteristik als Indikator für die Beendigung des Ladevorgangs. Zu diesem Zweck ist ein Temperaturfühler in Batterieladegeräten enthalten, um die Temperatur der Batterie festzustellen und somit den Ladevorgang zu beenden, wenn diese Temperatur einen vorgegebenen Wert übersteigt.
  • In gewöhnlichen Batterieladegeräten ist der Temperatur fühler in eine Schaltung geschaltet, durch die der Ladestrom der Batterie zugeführt ist. Wegen dieser Reihenschaltung neigt der Temperaturfühler dazu, sich durch die hindurchtretenden großen Ströme aufzuheizen, insbesondere wenn die Quellenspannung und/oder Umgebungstemperatur relativ hoch sind, und-als Folge davon arbeitet der Sensor in Abhängigkeit von seiner eigenen Wärme, wodurch er den Ladestrom begrenzt bevor die Batterie vollständig geladen ist. In verschiedenen Arten von konventionellen Batterieladegeräten umfaßt der Temperatur fühler ein Paar von temperaturabhängigen Kontakten, die vom Kontakt miteinander befreit werden, wenn die Umgebung eine vorgegebene Temperatur erreicht. Diese Art von Fühler hat den Nachteil, daß der Schaltvorgang der Kontakte wegen des Lichtbogens ihre Lebensdauer verkürzt, der dazu neigt, im Falle eines Batteriefehlers die Kontakte miteinander zu verschmelzen. Weiter neigt das herkömmliche Batterieladegerät dazu, den Ladevorgang wegen einer Schwankung der Eingangsspannung wieder aufzunehmen, was ein Uberladen bewirkt, wenn das Ladegerät mit der Wechselstromenergiequelle verbunden bleibt, nachdem sie vollständig geladen wurde; es setzt den Ladevorgang nicht in Gang, wenn die Quellenspannung und/oder die Umgebungstemperatur zu niedrig ist und ist nicht in der Lage, eine konstante Ladeenergiemenge sicherzustellen, da der Ladevorgang nicht nach einem präzisen Zeitablauf beendet werden kann.
  • Die vorliegende Erfindung beseitigt die Probleme, die mit bekannten Batterieladegeräten verbunden sind.
  • Das erfindungsgemäße Batterieladegerät umfaßt einen Gleichrichter, der im Gebrauch mit einer Wechselspannungsquelle verbunden werden kann, um eine gleichgerichtete, sinusförmige Halbwellenspannung zu erzeugen. Ein erstes gategetriggertes Schaltmittel ist in einer ersten Schaltung zwischen dem Gleichrichter und einer wiederaufladbaren Batterie geschaltet, um die sinusförmige Halbwellenspannung an die Batterie anzulegen. Ein Triggermittel ist in einer zweiten Schaltung zwischen der Batterie und dem Gate des ersten Schaltmittels geschaltet, um dieses in leitendem Zustand zu triggern und somit die sinusförmige Spannung an die Batterie anzulegen, wenn der augenblickliche Wert der Spannung größer ist als die Spannung der Batterie. Ein temperaturabhängiges Schaltmittel ist vorgesehen, um die zweite Schaltung abzutrennen, wenn die Batterie auf eine Temperatur höher als ein vorgegebener Wert aufgeheizt ist.
  • Weiter ist ein zweites gategetriggertes Schaltmittel vorgesehen, das auf das temperaturabhängige Schaltmittel anspricht, um eine Kurzschlußstrecke zu dem Gate des ersten Schaltmittels aufzubauen.
  • Da das temperatur abhängige Schaltmittel in einer Schaltung vorgesehen ist, in der nur der Gatestrom fließen kann, gibt es keine Selbsterwärmung des temperaturabhängigen Schaltmittels.
  • Wegen der Bereitstellung der zweiten Schaltung ist verhindert, daß das erste gategetriggerte Schaltmittel in leitenden.
  • Zustand getriggert werden kann, sogar wenn während der Nichtladeperioden Quellenspannung auf ein höheres Niveau ansteigt.
  • Der Kurzschluß der Gateschaltung des ersten gategetriggerten Schaltmittel gestattet es, die Schaltungsparameter der Triggermittel geeignet festzulegen, sowie einen genügend hohen Triggerstrom für das erste gategetriggerte Schaltmittel zu erzeugen und daher der Ladeschaltung zu gestatten, erfolgreich zu arbeiten, sogar wenn die Quellenspannung relativ niedrig ist oder wenn die Umgebungstemperatur auf ein Niveau absinkt, wo die Temperatur unter ein Niveau geht, bei dem das erste gategetriggerte Schaltmittel in anderer Weise weniger triggerbar wäre. Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß die temperaturabhängige Triggerempfindlichkeit des ersten gategetriggerten Schaltmittel keinen ungünstigen Einfluß auf die Beendigung des Ladevorgangs hat, da der Ladevorgang ausschließlich in Abhangigkeit von dem Ausschalten des temperaturabhängigen Schaltmittels beendet wird. Dies stellt sicher, daß die Batterie jederzeit mit einer konstanten Energiemenge geladen wird.
  • Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung näher beschrieben; in dieser zeigt: Fig. 1 ein Schaltbild eines Batterieladegeräts und Fig. 2 ein Zeitablaufdiagramm zur Beschreibung der Betriebsweise dieses Batterieladegeräts.
  • Fig. 1 zeigt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines verbesserten Batterieladegeräts. Die Batterieladeschaltung 14 umfaßt einen Abspanntransfor-mator 2, dessen Primärwicklung über eine temperaturabhängige Sicherung 3 an eine Wechselspannungsquelle 1 angeschlossen ist und dessen Sekundärwicklung über eine Stromsicherung 5 an einen Vollweggleichrichter 4 angeschlossen ist. Für praktische Anwendungen ist der Gleichrichter 4 parallel zu einem Stabilisator geschaltet, der eine Parallelkombination eines Glättungskondensators 8 und eines Entladekondensators 9 umfaßt. Die temperaturabhängige Sicherung ist an den Transformator angeschlossen, um den Eingangskreis zu unterbrechen, wenn der Transformator unnormal aufgeheizt ist, und die Stromsicherung soll einen überstrom verhindern, der auftreten kann, wenn die Ladeschaltung überlastet ist.
  • Ein Batteriegehäuse 13 ist als strichpunktiertes Rechteck dargestellt, indem eine aufladbar Batterie, die aufgeladen werden soll, angeordnet werden kann. Das Batteriegehäuse 13 bildet einen Teil der Ladeschaltung und schließt Verbindungsanschlüsse a, b und c ein,'die angeordnet sind, um mit dazu passenden Aufnahmeanschlüssen A, B bzw. C der Ladeschaltung 14 verbunden zu werden. Die aufladbare Batterie 6 ist zwischen den Anschlüssen a und c angeschlossen. Das Gehäuse 13 umfaßt weiter einen Temperaturschalter 10, eine Diode 11 und eine temperaturabhängie Sicherung 12, die alle in Reihe zwischen den Anschlüssen b und c angeschlossen sind. Der Temperaturschalter 10 ist normalerweise geöffnet und ist angeordnet, um an einer Seitenwand der Batterie 6 befestigt zu werden und somit die normalerweise geschlossenen Kontakte zu öffnen, wenn die Batterie 6 auf eine vorherbestimmte Temperatur erwärmt ist. Zweck der Diode 11 ist, zu verhindern, daß die Batterie 6 kurzgeschlossen wird, wenn die Anschlüsse a und b versehentlich miteinander verbunden werden. Die temperaturabhängie Sicherung 12 unterbricht die Ladeschaltung, wenn der Ladestrom versagt und die Batterietemperatur auf ein unnormal hohes Niveau angestiegen ist. Der Vollweggleichrichter 4 liefert einen Lade strom, der durch eine mit dem Anschluß A gekoppelte positive Energieleitung 40 und eine mit dem Anschluß C gekoppelte negative Energieleitung 50 zugeführt ist. In der negativen Energieleitung ist ein erstes Schaltelement oder Thyristor 7 vorgesehen, dessen Anode mit dem Anschluß c und dessen Kathode mit dem Gleichrichter 4 gekoppelt ist.
  • Eine Torschaltung 60 ist von der Gateelektrode des Thyristors 7 zu den Anschlüssen B, b und über die Bauteile 12, 11 und 10 mit der negativen Elektrode der Batterie 6 verbunden. Die Torschaltung 60 umfaßt einen strombegrenzenden Widerstand 15, ein gatepulsformendes RC-Glied, das einen Kondensator 16 und einen Widerstand aufweist, und eine strombegrenzende Diode 27. Zwischen dem Gate des Thyristors 7 und der negativen Leitung 50 ist eine Rauschunterdrückungsschaltung geschaltet, die durch eine Parallelschaltung eines Widerstandes 18 und eines Kondensators 19 gebildet ist, um das Gaterauschen zu absorbieren, das auftritt, wenn der Thyristor 7 an-und ausgeschaltet wird.
  • Eine Gatesperrschaltung 70 ist gebildet aus einem zweiten Schaltelement oder Transistor.24, dessen Kollektor an das Gate des Thyristors 7 über die Diode 27 und dessen Emitter an die Thyristorkathode angekoppeLt ist. Die Basis des Transistors 24 ist durch eine Integratorschaltung vorgespannt, die durch eine Reihenkombination eines Widerstandes 20 und eines Kondensators 21 gebildet ist, die zwischen den Anschluß C und die Kathode des Thyristors 7 geschaltet sind und entsprechend parallel den umgekehrt vorgespannten Dioden 22, 23 liegen. Die Integratorschaltung ist durch eine Zenerdiode 25 mit der Basis des Transitors verbunden. Ein Widerstand 26 ist über die Basis und den Emitter des Transistors 24 geschaltet, um ein Vorspannpotential zu entwickeln, wenn die gespeicherte Ladung in dem Integrationskondensator 21 die Durchbruchspannung der Zenerdiode 25 übersteigt.
  • Wie im folgenden beschrieben wird, liefert der Vollweggleichrichter 24 vollweg gleichgerichtete, nicht gefilterte sinusförmige Halbwellenimpulse auf die Energieleitungen 40 und 50 zu der Batterie 6 und der Thyristor 7 wird angeschaltet in Abhängigkeit von einem Strom, der in der Sperrschaltung 60 erzeugt wird, wenn der Halbwellenimpuls die Gleichstromspannung der Batterie übersteigt.
  • Eine Licht emittierende Diode 28 ist vorgesehen, deren Anode über einen strombegrenzenden Widerstand 30 an die positive Leitung 40 gekoppelt ist und deren Kathode über die Kollektoremitterstrecke eines Schalttransistors 29 an die negative Leitung 50 angeschlossen ist. Die Basis des Transistors ist über einen Widerstand 31 an das Gate des Thyristors 7 geschaltet. Wenn der Thyristor 7 angeschaltet ist, ist der Transistor 29 vorgespannt, um die LED 28 zu aktivieren und somit anzuzeigen, daß die Schaltung die Batterie 6 lädt.
  • Die Funktionsweise der Ladeschaltung soll nun anhand des Zeitablaufdiagramms nach Fig. 2 veranschaulicht werden.
  • Wenn das Batteriegehäuse 13 in Kontakt mit der Ladeschaltung 14 gebracht ist, um die Verbindung zwischen den passenden Anschlüssen A, a, B, b und C, c aufzubauen, ist ein Schaltkreis eingerichtet vom Gleichrichter 4 über die positive Energieleitung 40, die Batterie 6, die Torschaltung 60 und über die Gatekathodestrecke des Thyristors 7 und die negative Energieleitung 50. Wenn der augenblickliche Wert der sinusförmigen vom Gleichrichter 4 entwickelten Ladespannung 100, über die Batteriespannung 101 während jeder Halbperiode der Wechselspannung ansteigt, fließt ein Strom über die Torschaltung 60, um den Kondensator 16 zu laden. Als Ergebnis fließt ein Gatestrom 102 über die Gatekathodenstrecke des Thyristors 7. Eine Ladung 103 wird in dem Kondensator 16 aufgebaut in Abhängigkeit von dem Gatestrom 102. Wenn die gespeicherte Energie im Kondensator 16 die Schwelle des Thyristors 7 erreicht, ist der letztere angeschaltet zur Zeit tot um einen Weg für den Ladestrom zur Batterie 6 aufzubauen, und der Kondensator 16 wird über den Widerstand 17 entladen, bis die Ladespannung 100 wieder über die Batteriespannung 101 ansteigt. Wenn die Halbwellenspannung 100 unter die Batteriespannung 101 fällt, wird die Anode des Thyristors 7 auf ein Potential gebracht, das ungenügend ist, um den leitenden Zustand zu halten, und der Thyristor ist zur Zeit tl abgeschaltet. Dieser Vorgang wird wiederholt, um den Ladebetrieb bis zur Zeit2 fortzusetzen, zu der sich die Batterie bis zu einer vorbestimmten. Temperatur (typischerweise bei 450 C) erwärmt hat, aufgrund der Joule'schen Wärme, die durch den inneren Widerstand erzeugt wird, und der Wärme, die bei der Reaktion von Gasen erzeugt wird, und der Temperaturfühler 10 wird betrieben, um die Torschaltung 60 zu trennen. Der Thyristor 7 wird ausgeschaltet in Abhängigkeit von einer Erniedrigung der Ladespannuny 100 unter die Batteriespannung 101; daher wird der Ladebetrieb zur Zeit t3 beendet.
  • Bei der Beendigung des Ladevorgangs beginnt der Integrationskondensator 21 eine Ladung 104 aufzubauen. Wenn die in dem Kondensator 21 gespeicherte Energie die Durchbruchspannung der Zenerdiode 25 erreicht, ist der Schalttransistor 24 in Leitung vorgespannt zur Zeit t4, um eine Kurzschlußstrecke über das Gate und die Kathode des Thyristors 7 vorzusehen und somit den Thyristor am Reagieren auf einen folgenden im Kondensator 16 entwickelten Anstieg 105 der Spannung zu hindern, nachdem sich die Batterie 6 unter die kritische Temperatur abgekühlt hat, was durch den Sensor 10 zur Zeit t5 nachgewiesen werden 5 kann. Wenn dies eintritt, bleibt der Kondensator 16 vollständig geladen und der Widerstand 17 dient als Begrenzer des zur Kurzschlußstrecke geleiteten Stroms. Die Diode 27 bildet eine zusätzliche Vorsichtsmaßnahme gegen das Unerwünschte Zünden des Thyristors 7, durch die Entwicklung eines in Vorwärtsrichtung vorgespannten Spannungsunterschieds, der ausreicht, um die Kollektorspannung des Transistors 24 am Ansteigen über die Schwelle des Thyristors 7 zu hindern, wenn der Transistor 24 gesättigt ist.
  • Aufgrund der eben beschriebenen Schaltungskonfiguration, umgeht der Ladestrom für die Batterie 6 den temperaturfühlenden Schalter 10, so daß keine Selbsterwärmung der Kontakte des Schalters 10 auftritt, und daher das Verschmelzen derartiger Kontakte vermieden wird, was andererseits zu einer tiberladung der Batterie 6 führen kann.
  • Wegen der Bereitstellung der Gatesperrschaltung 70 wird verhindert, daß der Thyristor 7 in leitenden Zustand getriggert wird, sogar dann, wenn während einer Nichtladeperiode die Quellenspannung zu einem höheren Niveau anwächst, so daß verhindert wird, daß die Batterie 6 überladen wird, wenn die Ladeoperation fortgeführt wird.
  • Weiterhin gestattet es das Batterieladegerät, die Spannung, die über dem Gate und der Kathode des Thyristors 7 entwickelt ist, als Steuerungssignal für die LED 28 zu benutzen. Dies dient zur Herabsetzung der Anzahl von Schaltungskomponenten, die erforderlich sind für eine visuelle Anzeige des Betriebszustands.
  • Das Kurzschließen der Gateschaltung des Thyristors 7 liefert den weiteren Vorteil, daß die Schaltungsparameter für das den Impuls bildende RC-Glied geeignet festgelegt werden können, sowie um einen genügenden Strom zum Triggern des Thyristors 7 zu erzeugen, um so der Ladeschaltung zu gestatten, erfolgreich betrieben zu werden, sogar wenn die Quellenspannung relativ niedrig ist oder wenn die Umgebungstemperatur unter das Niveau sinkt, wo der Thyristor 7 in anderer Weise weniger triggerbar werden würde. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die temperaturabhängige Triggerempfindlichkeit des Thyristors 7 keinen ungünstigen Einfluß auf die Beendigung der Ladeooperation hat, weil die Ladeoperation ausschließlich in Abhängigkeit auf das Ausschalten des Temperaturfühlers 10 beendet wird.
  • Dies sorgt dafür, daß die Batterie zu jeder Zeit mit einer konstanten Energiemenge geladen wird.
  • Die Verbindung des temperaturfühlenden Schalters 10 mit der negativen Elektrode der Batterie 6 gestattet eine Herabsetzung der Anzahl der Verbindungsanschlüsse zwischen den Schaltungen 13 und 14, wodurch geringere Herstellungskosten und höhere Betriebssicherheit erreicht wird.
  • - Leereite -

Claims (7)

  1. Batterieladegerät Patentansprüche Batterieladegerät mit einem Gleichrichter (4), der mit einer Wechselspannungsquelle verbunden ist, um eine gleichgerichtete sinusförmige Halbwellenspannung zu erzeugen, dadurch g e k e n n z e i c h n et , daß ein erstes gategetriggertes Schaltmittel (7) in einer ersten Schaltung (40, 50) zwischen dem Gleichrichter (4) und der wiederaufladbaren Batterie (6) geschaltet ist, um die sinusförmige Halbwellenspannung an die Batterie (6) anzulegen, daß Triggermittel (16, 17) in einer zweiten Schaltung (60) zwischen der Batterie und dem Gate des ersten Schaltmittels zum Triggern desselben in leitenden Zustand geschaltet ist, um die Spannung an die Batterie (6) anzulegen, wenn der augenblickliche Wert der sinusförmigen Spannung höher ist als die Spannung der Batterie, daß temperaturabhängige Schaltungsmittel (10) vorgesehen sind zum Trennen der zweiten Schaltung in dem Fall, daß die Batterie auf eine Temperatur aufgeheizt ist, die höher ist als ein vorgegebener Wert, und daß zweite gategetriggerte Schaltungsmittel (24), die auf die temperaturabhängigen Schaltungsmittel reagieren zum Aufbauen einer Kurzschlußstrecke zu dem Gate der ersten Schaltmittel.
  2. 2. Batterieladegerät nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß das Triggermittel eine Parallelschaltung eines Kondensators und eines Widerstands umfaßt.
  3. 3. Batterieladegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß Integrationsmittel (20, 21) auf die temperaturabhängigen Schaltmittel ansprechen, um eine Spannung zu erzeugen und an das Gate des zweiten Schaltmittels anzulegen.
  4. 4. Batterieladegerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß ein visuelles Anzeigemittel (28) so geschaltet ist, daß Energie von dem Gleichrichter in Abhängigkeit von einer Spannung empfangen wird, die von einer Verbindung zwischen dem Triggerglied und dem Gate des ersten Schaltmittels (7) abgeleitet ist.
  5. 5. Batterieladegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß ein Gehäuse (13), in welchem die Batterie und die temperaturabhängigen Schaltmittel angeordnet sind, einen ersten Anschluß (a) der die Elektrode der Batterie (6) mit dem Anschluß des Gleichrichters (4) verbindet, einen zweiten Anschluß (c), der die andere Elektrode der Batterie mit dem anderen Anschluß des Gleichrichters verbindet und einen dritten Anschluß (b) aufweist, der die temperaturabhängigen Schaltmittel mit dem Triggermittel verbindet, wobei die temperaturabhängigen Schaltmittel (10) elektrisch mit dem zweiten Anschluß (c) verbunden sind.
  6. 6. Batterieladegerät nach Anspruch 5, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß das Gehäuse weiter eine temperaturabhängige Sicherung (12) zum Trennen der zweiten Schaltung umfaßt, wenn die Batterie auf eine unnormal hohe Temperatur aufgeheizt ist.
  7. 7. Batterieladegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß eine Diode (27) in der zweiten Schaltung (60) zwischen der Parallelkombination des Widerstands (17) und des Kondensators (16) und dem Gate des ersten Schaltmittels in dem Sinne geschaltet ist, daß die Diode in Vorwärtsrichtung vorgespannt ist.
DE19833311024 1983-03-25 1983-03-25 Batterieladegeraet Granted DE3311024A1 (de)

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DE3311024C2 DE3311024C2 (de) 1987-07-30

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3815385A1 (de) * 1987-05-06 1988-11-17 Ryobi Ltd Sekundaerbatterie-schnelladeschaltung

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2520599A1 (de) * 1975-05-09 1976-11-18 Gen Electric Schaltungsanordnung zum laden von akkumulatoren
US4240022A (en) * 1978-03-29 1980-12-16 Skil Corporation Battery charging circuit for portable power tool

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DE3311024C2 (de) 1987-07-30

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