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DE2438149C3 - Schaltungsanordnung zum Schutz elektrischer Akkumulatoren vor Tiefentladung - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Schutz elektrischer Akkumulatoren vor Tiefentladung

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Publication number
DE2438149C3
DE2438149C3 DE2438149A DE2438149A DE2438149C3 DE 2438149 C3 DE2438149 C3 DE 2438149C3 DE 2438149 A DE2438149 A DE 2438149A DE 2438149 A DE2438149 A DE 2438149A DE 2438149 C3 DE2438149 C3 DE 2438149C3
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DE
Germany
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switch
accumulator
voltage
threshold
switching
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2438149A
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English (en)
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DE2438149A1 (de
DE2438149B2 (de
Inventor
Horst 5790 Brilon Rohrbeck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ABB Ceag Licht und Stromversorgungstechnik GmbH
Original Assignee
Ceag Licht- und Stromversorgungstechnik 4770 Soest GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ceag Licht- und Stromversorgungstechnik 4770 Soest GmbH filed Critical Ceag Licht- und Stromversorgungstechnik 4770 Soest GmbH
Priority to DE2438149A priority Critical patent/DE2438149C3/de
Publication of DE2438149A1 publication Critical patent/DE2438149A1/de
Publication of DE2438149B2 publication Critical patent/DE2438149B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2438149C3 publication Critical patent/DE2438149C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • H02J7/663
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02JCIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
    • H02J9/00Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting
    • H02J9/04Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which the distribution system is disconnected from the normal source and connected to a standby source
    • H02J9/06Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which the distribution system is disconnected from the normal source and connected to a standby source with automatic change-over, e.g. UPS systems
    • H02J9/061Circuit arrangements for emergency or stand-by power supply, e.g. for emergency lighting in which the distribution system is disconnected from the normal source and connected to a standby source with automatic change-over, e.g. UPS systems for DC powered loads
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B70/00Technologies for an efficient end-user side electric power management and consumption
    • Y02B70/30Systems integrating technologies related to power network operation and communication or information technologies for improving the carbon footprint of the management of residential or tertiary loads, i.e. smart grids as climate change mitigation technology in the buildings sector, including also the last stages of power distribution and the control, monitoring or operating management systems at local level
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y04INFORMATION OR COMMUNICATION TECHNOLOGIES HAVING AN IMPACT ON OTHER TECHNOLOGY AREAS
    • Y04SSYSTEMS INTEGRATING TECHNOLOGIES RELATED TO POWER NETWORK OPERATION, COMMUNICATION OR INFORMATION TECHNOLOGIES FOR IMPROVING THE ELECTRICAL POWER GENERATION, TRANSMISSION, DISTRIBUTION, MANAGEMENT OR USAGE, i.e. SMART GRIDS
    • Y04S20/00Management or operation of end-user stationary applications or the last stages of power distribution; Controlling, monitoring or operating thereof
    • Y04S20/20End-user application control systems

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Description

Die Erfindung betrifft eine Schai jngsanordnung zum Schutz vor Tiefentladung elektrischer Akkumulatoren in Notstromversorgungsgeräten mit Ladeeinrichtung und netzabhängiger Umschaltvorrichtung zur Steuerung eines Unterbrecherschalters zwischen Akkumulator und Verbraucher.
Akkumulatoren in Notstromversorgungsgeräten können bei Entladung unterhalb der Entladeschlußspannung beschädigt werden. Wird ein Akkumulator völlig entladen, kommt es in der Regel zur Umpolung einzelner Zellen. Auf diese Weise wird die Lebensdauer der Akkumulatoren verkürzt. Weiterhin ist in einem solchen Fall eine deutlich längere Ladezeit nach Beendigung eines Netzausfalls notwendig. Hierdurch wird die bei Notstromversorgungsgeräten zulässige Ladedauer bis zu 90% der vollen Kapazität in der Regel überschritten, falls das zugehörige Ladegerät nicht in unwirtschaftlicher Weise überdimensioniert ist
Es sind bereits Schaltungsanordnungen zur Vermeidung von Tiefentladungen von Akkumulatoren bekannt, bei denen der Verbraucher über Relais oder Halbleiterschalter bei Unterschreiten eines vorgegebenen Spannungswertes eines vorgegebenen Spannungswertes des Akkumulators automatisch vom Akkumulator getrennt wird. So ist in der DE-OS 21 24 622 eine Schaltvorrichtung zum Schutz für Akkumulatoren beschrieben. Diese enthält eine Steuerschaltung aus einer Kippschaltung mit einem oberen und einem unteren Schaltpunkt Die DE-PS 15 13 375 beschreibt eine weitere Schaltanordnung zum Verhindern einer zu weitgehenden Entladung einer als Energiequelle verwendeten Batterie. Bei den genannten Druckschriften werden feste Hysteresen der Kippschaltungen mit Hilfe von Widerständan eingestellt Die obere Schaltschwelle ist nur durch diese Widerstände Veränderbar, wobei sich gleichzeitig auch die untere Schaltwelle mit veriichiebt
Diese Schalteinrichtungen iveisen jedoch eine Reihe von Nachteilen auf. Wird die festeingestellte Hysterese der Kippschaltung zu kleir gewählt, so wird der Verbraucher beim Absinken der Akkumulatorspannung unter die untere Schaltschivelle zwar abgeschaltet Erholt sich jedoch der nunmef r entlastete Akkumulator, führt dies zu einem Anwachsen der AkkumuLitorspannung bis über die obere Schaltschwelle hinaus. Der
ίο Verbraucher wird wieder eingeschaltet Aufgrund der Belastung sinkt die Spannung des Akkumulators erneut unter die untere Schaltschwelle. Somit wird der Verbraucher wieder abgeschaltet Auf diese Weise entstehen durch abwechselndes Aus- und Einschalten
is des Verbrauchers Kippschwingungen, die längere Zeit anhalten.
Werden elektrische Verbraucher mit nirhtlinearer Charakteristik, wie beispielsweise Leuchtstofflampen, in Notlichtgeräten aus einem \kkumulator über einen Wechselrichter gespeist kam schließlich ein Zustand erreicht werden, bei dem nach einem durch vorausgegangene Entlastung des Akki mulators erfolgten Spannungsanstieg der Wechselrichter mit nachgeschalteter Leuchtstofflampe zwar wiedi:r eingeschaltet wird, die Spannung des indessen weitgehend entladenen Akkumulators unter La*t aber nicht mehr zum Zünden der Leuchtstofflampe ausreicht Da der nunmehr leer laufende Wechselrichter eine deutlich geringere Stromaufnahme hat als es bei gezündeter Leuchtstofflampe der Fall wäre, sinkt die Akkumulatorspannung verlangsamt weiter ab. Mit dem deutlich reduzierten Verbraucherstrom läßt sich die Restkapazität des Akkumulators weitgehend ausschöpfen. Sinkt die Spannung des Akkumulators nun nochmals auf die untere Schaltschwelle des Schwellwertschalters herab, so ist dieser völlig entladen.
Diese Nachteile könnten zwar durch Vergrößern der Hysterese vermieden werden. D" jedoch der untere Schwellwert des Spannungswächters durch die Eigenschäften des zu überwachenden Akkumulators gegeben ist, wäre die Vergrößerung der Hysterese nur durch die Erhöhung des oberen Schwellwerts möglich. Auf diese Weise wären Kippschwingungen zu vermeiden. Unter Berücksichtigung aller Bauteilestreuungen und der auf die Zellenspannung des Akkumulators einwirkenden Temperatureinflüsse, wäre der obere Schaitpunkt der Überwachungsschaltung jedoch in der Regel so hoch zu legen, daß eine Nutstromversorgung des Verbrauchers erst dann möglich wäre, wenn der Akkumulator nach Wiederkehr der Netzspannung einige Stunden unter Ladung gestanden hätte und seine Spannung dadurch bis zur erhöhten oberen Schaltschwelle angestiegen wäre.
Ein neuer Entladevorgang wäre somit für einige Stunden nach Wiederkehr der Netzspannung blockiert. Dies ist unerwünscht und gerade dann besonders nachteilig, wenn als Energiespeicher wartungsfreie Bleiakkumulatoren zur Verwendung kommen, denn wartungsfreie Bleiakkumulatoren werden in Notstromvefsörgungsgeräten im allgemeinen mit Entladeströmen betrieben, die ein Mehrfaches des 20stündigen Entladestroms darsteilem Hierbei ist die auf einmal entnehmbare Kapazität deutlich kleiner als die Nennkapazität Jedoch kann nach einer Erhölphase (Entlade-
pause) ein weiterer Teil der gespeicherten Ladung dem Akkumulator entnommen werden. Würde durch eine Tiefentladeschutzschaltung mit vergrößerter Schalthysterese für einige Stunden ein Wiedereinschalten des
Verbrauchers verhindert, könnte die Erholeigenschaft des Akkumulators mit dem daraus erwachsenden Gewinn an entnehmbarer Kapazität bei kurzzeitig aufeinanderfolgenden Netzausfällen nicht genutzt werden. Ebensowenig könnte während eines langer andauernden Netzausfalles nach Ansprechen der Tiefentladeschutzeinrichtung das mit Notstrom zu versorgende Gerät eingeschaltet werden, auch wenn dies nach dem Zustand des Akkumulators möglich wäre.
Aus der DE-AS 22 35 763 ist eine Schaltungsanordnung zum Schutz gegen Tiefentladung von Akkumulatoren bekannt, bei welcher der Verraucher mit einem Transistor in Reihe geschaltet ist Der Transistor wird über einen weiteren an einem Spannungsteiler angeschlossenen Steuertransistor derart gesteuert, daß er bei angelegter Netzspannung sperrt, bei Netzausfall öffnet und bei Abfail der Akkumulatorspannung auf einen vorgegebenen Wert wieder sperrt Die Rückkopplung der Schalthysterese ist so bemessen, daß auch bei Wiederanstieg der Akkumulatorspannung nach Abschalten des Verbrauchers der in Reihe zr.n Verbraucher geschaltete Transistor gesperrt bleibt und eine Kippschwingung der vorher beschriebenen Art vermieden wird. Durch eine zwischen Gleichrichter und Akkumulator geschaltete Diode, deren Anode weiterhin über einen Widerstand mit der Basis des Steuertransistors verbunden ist wird erreicht, daß nur nach Rückkehr der Netzspannung und erneutem Netzausfali der Verbraucher über den Transistor an den Akkumulator angeschlossen wird. Ein erheblicher Nachteil dieser Schaltungsanordnung ist daß sie nur dann fehlerfrei funktioniert wenn auch bei vollständig geladenem Akkumulator der Restladestrom einen bestimmten Wert nicht unterschreitet Eine Konstantspannungsladung des Akkumulators hat aber einen ständig abnehmenden Ladestrom zur Folge. Deshalb ist in Notstromversorgungsgeräten mit Bleiakkumulatoren die nach einer IU-Kennlinie geladen werden, diese Schaltung -icht anwendbar.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine für verschiedene Ladeverfahren geeignete Schaltungsanordnung für Notstromversorgungsgeräte mit Umschaltvorrichtung zu schaffen, die eine weitgehende Ausnutzung der Entladekapazität elektrischer Akkumulatoren, insbesondere bei zeitweiliger Entlastung, ermöglicht und eine Tiefentladung aufgrund abwechselnder Entlade- und Erholungsintervalle verhindert.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Umschaltvorrichtung einen mit djn Klemmen des Akkumulators verbundenen Schwellwertschalter mit einem festen unteren jchwellwert und einem steuerbaren oberen Schwellwert enthält daß bei Netzausfall nach Absinken der Akkumulatorspannung auf den unteren Schwellwert der obere Schweiiwert selbsttätig heraufsetzbar und der Verbraucher über den Unterbrecherschalter abschaltbar ist und daß durch Beendigung des Netzausfalls und/oder durch Betätigung eines Schalters der obere Schwellwert des Schwellwertschalters herabsetzbar ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind dem Schwellwertschalter zwei Rückkopplungspfade zugeordnet, von denen einer eine verhältnismäßig geringe immer vorhandene Schalthysterese erzeugt, während der andere eine zusätzliche schaltbare große Schalthysterese hervorruft Diese zusätzliche Hysterese kann durch ein Rückstellsignal wirkungslos gemacht werden. Dabei dient die verhäUllismäßig kleine immer vorhandene Schalthysterese überwiegend der Verbesserung des Schaltverhaltens der Anordnung, während die zusätzliche relativ große Schalthysterese den oberen Schaltpunkt des Schwellwertschalters mit Sicherheit höher legt als die maximal mögliche Leerlaufspannung des zu überwachenden Akkumulators. Das Rückstellsignal für den verhältnismäßig großen zusätzlichen Hystereseanteil wird aus einem zweiten SchweHwert schalter gewonnen, der beispielsweise in einem Notstromversorgungsgerät dazu dient, die Höhe der Netzspannung zu überwachen. Unterschreitet die Netzspannung einen vorgegebenen Wert so wird die Speisung der angeschlossenen Notleuchte aus dem Akkumulator eingeleitet und bei Oberschreiten eines bestimmten Wertes der Netzspannung wird die Speisung des Verbrauchers aus dem Akkumulator wieder unterbrochen.
Dabei kann der zweite Schwellwertschalter auch noch zusätzlich über einen Steueranschluß derart beeinflußt werden, daß auch bei ausgefallener Netzspannung Notstrombetrieb nur dann möglich ist, wenn ein entsprechender Steuerbefehl wrliegt.
Darüber hinaus kann an den zweuen Schwellwertschalter eine besondere Fühlerschaltung angeschlossen sein, die in geeigneter Weise den Betrieb^schalter überwacht, mit dem das mit Netzstrom zu versorgende Gera, üblicherweise ein- oder ausgeschaltet wird. Es ist somit möglich, während eines Netzausfalls durch den Betriebsschalter die Notstromversorgung zu- oder abzuschalten.
Im folgenden soll anhand der Fig. 1 und 2 der Gegenstand der Erfindung näher erläutert werden. In
Fig. 1 ist ein Blockschaltbild der gesamten Schaltungsanordnung dargestellt.
F i g. 2 zeigt eine Ausführungsform der am Akkumulator angeschlossenen Umsthaltvorrichtung.
Ein am Versorgungsnetz 11 angeschlossener Transformator 10 ist über Ausgang 12 mit einem Gleichrichter 20 verbunden.
Die Ausgangsklemmen des Gleichrichters sind mit 23 und 22 bezeichnet. Ausgangsklemme 23 ist mit einem Akkumulator 30 und über einen steuerbaren Unterbrecherschalter 60 mit einem Verbraucher 70 verbunden. Ausgangsklemme 22 ist über Klemme 141 an eine Umschaltvorrichtung 100 angeschlossen. Auf diese Weise wird der Umschaltvorrichtung 100 zur Kontrolle der Netzspannung ein von dieser abhängiges Signal zugeführt. Zur Kontrolle der Klemmenspannung des Akkumulators 30 ist dieser über Klemme 31 mit Eingang 151 der Umschaltvorrichtung verbunden.
Der Steuereingang 61 des Unterbrecherschalters 60
so erhält seine Umschaltsignale über die Ausgangsklemme 193 der Umschaltvorrichtung. Unterschreitet beispielsweise das an Klemme 141 anliegende Signal der Netzspannung einen bestimmten Wert, so wird der Unterbrecherschalter 60 über ein Signal der Umichaltvorrichtung geschlossen. Der Verbraucher 70 wird aus dem Akkumulator 30 gespeist. Ist der Akkumulator jedoch so weit entladen, daß die Akkumulatorklemmenspannung einen vorgegebenen Wert unterschreitet, so wird über ein Signal der Umschaltvorrichtung der Unterbrecherschalter 60 wieder geöffnet Eine weitere Entladung des Akkumulators nach einet· Erholpause desselben bei anhaltendem Netzausfall ist dann nur noch möglich, wenn einer von zwei Schaltern 210, 220 betätigt wird. Na-h Beendigung des Netzausfalls wird der Uliterbrecherschalter 60 in jedem Falle geöffnet. Der Akkumulator wird wieder aufgeladen.
Im folgenden soll die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung unter Berücksichtigung der einzelnen
Bauelemente der Umschaltvorrichlung 100 erläutert werden.
Bei anliegender Netzspannung wird über Netztransformator 1Oj Gleichrichterschaltung 20 und gegebenenfalls über einen im Blockdiagramm nicht gezeigten Konstantspannüngsregler der Akkumulator 30 geladen. Ein der Netzspannung proportionales Steuersignal wird vom Ausgang 22 des Gleichrichters zum Eingang 41 eines Schwellwertschalters 40 geführt. Ist die Spannung des Versorgungsnetzes vorhanden, entsteht am Ausgang 42 des Schwellwertschalters 40 ein Ausgangssignal, das über ein ODER-Glied 90 und Klemme 193 dem Steuerkontakt 61 des Unterbrecherschalters 60 zugeführt wird. Dadurch wird der Unterbrecherschalter 60 geöffnet und der Betrieb des angeschlossenen Verbrauchers blockiert.
Bei absinkender Netzspannung sinkt auch der am
d lihrih Kl
22 der Gleichrichte UArKanrlpnp
Wert der der Netzspannung proportionalen Steuerspannung, die am Anschluß 41 des Schwellwertschalters 40 anliegt. Unterschreitet die Steuerspannung die untere Schaltschwelle des Schwellwertschalters 40 und liegt weiter an den Eingängen 43 und 44 kein Steuersignal an (Schalter 210, 220 geschlossen), verschwindet das Ausgangssignal am Anschluß 42. Falls die Akkumulatorspannung oberhalb der unteren Schwellspannung liegt, gibt ein Schwellwertschalter 50 über Ausgang 53 kein Signal ab. Somit liegt auch am Ausgang 93 des ODER-Gliedes 90 kein Signal. Infolgedessen erhält der Steuerkontakt des Unterbrecherschalters 60 kein Steuersignal, und die Blockierschaltung wird wirkungslos. Der Verbraucher 70 wird mit dem Akkumulator 30 verbunden.
Bei angeschlossenem Verbraucher 70 wird der Akkumulator 30 fortlaufend entladen. Der Schwellwertschalter 50 überwacht die Akkumulatorspannung. Da in diesem Schaltzustand Ausgang 42 des Schwellwertschalters 40 kein Signal führt, liegt auch am Steuerkontakt 81 eines elektronischen Schalters 80 kein Steuersignal an. Damit wäre der über einem Widerstand 55 führende zusätzliche Rückkopplungspfad wirksam. Durch eine im elektronischen Schalter vorhandene Diode 84 wird der zusätzliche Rückkopplungspfad aber erst dann wirksam, wenn am Ausgang 53 des Schwellwertschalters 50 ein Signal auftritt. Solange ein solches Signal noch nicht vorhanden ist, kann der Schwellwertschalter 50 von dem über Widerstand 55 führenden zusätzlichen Rückkopplungspfad nicht beeinflußt werden. Das bedeutet, daß die untere Schaltschwelle des Schwellwertschalter 50 in dem bisher geschilderten Betriebszustand nur von der Höhe der eingebauten Referenz und der aus der über einen Widerstand 54 durch Rückkopplung erzeugten Hysterese abhängt Erst wenn die am Eingang 51 des Schwellwertschalters 50 anliegende Akkumulatorspannung den unteren Schwellwert unterschreitet, tritt am Ausgang 53 des Schwellwertschalters 50 ein Signal auf. Ober die Anschlüsse 82 und 83 des elektronischen Schalters 80 mit eingebauter Diode 84 und Rückkopplungswiderstand 55 wird eine zusätzliche Schalthysterese erzeugt Diese zusätzliche Schaithysterese ist erfindungsgemäß so groß, daß einschließlich der durch Widerstand 54 bewirkten, stets vorhandenen Grundhysterese der obere Schaltpunkt des Schwellwertschalters 50 mit Sicherheit oberhalb der maximal möglichen Leerlaufspannung des Akkumulators 30 liegt Damit wird ein Zurückkippen des Schwellwertschalters 50 bei Wiederansteigen der Klemmenspannung des entlasteten Akkumulators verhindert. Bei Auftreten eines Ausgangssignals am Ausgang 53 des Schwellwerlschalters 50 wird auch der Eingang 91 des ODER-Gliedes 90 angesteuert, woraufhin der Ausgang 93 ein Signal führt Unterbrecherschalter 60 wird angesteuert, und der Verbraucher wird abgeschaltet Dieser Zustand ist stabil, weil durch die über Widerstand 55 erzeugte Zusatzhysterese des Schwellwertschalters 50 dessen oberer Schaltpunkt höher liegt als die höchstmögliche
ίο Leerlaufspannung des Akkumulators 30. Ein Zurückkippen des Schwellwertschalters 50 ist nur dann möglich, wenn der Steuereingang 81 des elektronischen Schalters 80 ein Steuersignal erhält Dies ist wiederum vom Schaltzustand des Schwellwertschalters 40 abhängig.
Eei Wiederkehr der Netzspannung oder bei Betätigung der Schalter 210, 220 erscheint an dessen Ausgang 42 ein Ausgangssignal. Dieses liegt dann sowohl am Eingang 92 des ODEP.-GHedes 90 als auch am Steuereingang 81 des elektronischen Schalters 80.
Dadurch wird über diesen die über den Widerstand 55 erzeugte Zusatzhysterese wirkungslos. Danach ist nur noch die über den Widerstand 54 erzeugte verhältnismäßig kleine Grundhysterese wirksam. Das bedeutet, daß der obere Schaltpunkt des Schweliwertschalters 50 nun bedeutend niedriger liegt als zuvor. Da sofort mit Wiederkehr der Netzspannung über den Transformator 10 und d'i Gleichrichterschaltung 20 die Ladung des Akkumulators 30 einsetzt, steigt dessen Spannung innerhalb weniger Sekunden über den nunmehr reduzierten Wert des oberen Schaltpunktes vom Schwellwertschalter 50. Dadurch kippt dieser, und das Ausgangssignal an seinem Anschluß 53 verschwindet. Damit verschwindet auch das Eingangssignal am Eingang 91 des ODER-Gliedes 90. Am Eingang 92 des ODER-Gliedes 90 liegt aber noch das Signal vom Ausgang 42 des Schwellwertschalters 40. Somit bleiben das ODER-Glied 90 und der Unterbrecherschalter 60 somit auch der Verbraucher 70 weiterhin gesperrt Erst bei einem erneuten Netzausfall sinkt die vom Gleichrichterausgang 22 ausgehende Steuerspannung unter die untere Schaltschwelle des Schwellwertschalters 40. Daraufhin verschwindet dessen Ausgangssignal. Demzufolge ist an keinem der beiden Eingänge 91 und 92 des ODER-Gliedes 90 ein Steuersignal vorhanden, wodurch der Verbraucher 70 über den Unterbrecherschalter 60 an den Akkumulator 30 angeschlossen wird. Entsprechend der Erholdauer des Akkumulators und der inzwischen zugeführten Ladungsmenge ist ein erneuter Notstrombetrieb möglich.
Im folgenden soll die Wirkungsweise der Schauer 210, 220, die in den verschiedenen Ausführungen der Schaltung wahlweise beide oder einzeln über die Eingänge 143 und 144 an die Umschaltvorrichtung 100 angeschlossen sein können, näher beschrieben werden:
Schalter 220 stellt den Betriebsschalter (Netzschalter) mit einer geeigneten Fühlerschaltung dar, Schalter 210 ist ein zusätzlicher Steuerschalter. Ist einer dieser Schalter geöffnet, so werden die Eingänge 43 bzw. 44 des Schweliwertschalters 40 angesteuert, und am
mi Ausgang 42 liegt ein Signal an. Ober das ODER-Glied 90 wird dem Steuerkontakt 61 des Unterbrecherschalters 60 ein Signal zugeführt Der Unterbrecherschalter 60 trennt den Verbraucher 70 vom Akkumulator 30, unabhängig vom Vorhandensein der Netzspannung.
(-■:- Ist bei geschlossenen Schaltern 210,220 nach Ausfall der Netzspannung und einer bestimmten Betriebszeit des Verbrauchers 70 die Akkumulatorspannung unter einen vorgegebenen Spannungswert gesunken, wird
durch Unterschreiten der unteren Schwelle des Schwellwertschalters 50 über das ODER-Glied 90 und den Unterbrecherschalter 60 der Verbraucher 70 vom Akkumulator 3Ö getrennt. Ein Zurückkippen des Schwellwertschalters 50 bei Wiederanstieg der Akkumulatorspannung nach Entlastung des Akkumulators 30 wird «iurch die nun wirksame Zusatzhysterese über Widerstand 55 verhindert. Unabhängig Von der Nelzrückkehr kann riüri die Wirkung dieses zusätzlichen Rückkopplungs-Widerstandes 55 aufgehoben werden. Wie vorher beschrieben, tritt ein Steuersignal am Steuereingang 81 des Schalters 80 dann auf und ändert die Hysterese des Schwellwertschalters 50, wenn der Schwellwertschalter 40 zurückkippt und demzufolge an seinem Ausgang 42 ein Ausgangssignal erscheint.
Falls die Netzspannung noch nicht wieder zurückgekehrt ist, kann der Schwellwertschalter 40 durch Öffnen des Betriebsscnaiters 220 uuer ucs SieuersLiiaiiers 210 angesteuert werden. Jede der beiden Maßnahmen ruft am Ausgang 42 des Schwellwertschalters 40 ein Ausgangssignal hervor, welches dann sowohl am Eingang 92 des ODER-Gliedes 90 als auch am Steuereingang 81 des elektronischen Schalters 80 anliegt. Durch das am Anschluß 81 auftretende Steuersignal macht der elektronische Schalter 80 die über den Widerstand 55 erzeugte Zusatzhysterese unwirksam. Demzufolge wirkt jetzt nur noch die über Widerstand 54 erzeugte verhältnismäß kleine Grundhysterese. Das bedeutet, daß der obere Schaltpunkt des Schwellwertschalter 50 nun bedeutend niedriger liegt als zuvor. Wenn die Leerlaufspannung des entlasteten Akkumulators 30 den reduzierten Wert des oberen Schaltpunktes übersteigt, kippt der Schwellwertschalter 50, und das Ausgangssignal an seinem Anschluß 53 verschwindet. Damit verschwindet auch das Eingangssignal am Eingang 91 der ODER-Schaltung 90. Am Eingang 92 der ODER-Schaltung 90 liegt aber noch das Signal vom Ausgang 42 des Schwellwertschalters 40 an. Das bedeutet, daß über ODER-Glied 90 und Unterbrecherschalter 60 der Verbraucher 70 weiterhin vom Akkumulator 30 getrennt bleibt. Erst wenn der zuvor . geöffnete Betriebsschalter 220 oder der zuvor geöffnete Steuerschalter 210 wieder geschlossen wird, kippt auch der Schwellwertschalter 40. Das Signal an seinem Ausgang 42 verschwindet. Damit ist an keinem der beiden Eingänge 91 und 92 des ODER-Gliedes 90 ein Steuersignal vorhanden. Der Unterbrecherschalter 60 schließt. Es ist nun für eine bestimmte Zeit ein weiterer Notstrombetrieb möglich.
Eine bevorzugte Ausführungsform der am Akkumulator angeschlossenen Umschaltvorrichtung ist ist F i g. 2 dargestellt. Zur Kontrolle der Akkumulatorspannung wird der Umschaltvorrichtung 100 über Klemme 151 das Potential des positiven Akkumulatorpols zugeführt
Der invertierende Eingang 51 des Schwell wertschalters 50 ist mit dem Spannungsteiler aus den Widerständen 32 und 33 verbunden. Ober ihn erhält der Schwellwertschalter eine Spannung, die der Akkumulatorspannung proportional ist Der nicht invertierende Eingang 52 des Schwellwertschalters 50 ist über Widerstand 56 mit der Zenerdiode 58 verbunden. An dieser fällt die Referenzspannung ab. Durch Verbindung des Schwellwertschalters-Ausganges 53 über Rückkopplungswiderstand 54 mit dem Schwellwertschalter-Eingang 52 wird die Schalthysterese des Schwellwertschalters bestimmt Parallel zu dem ersten ist ein zweiter RückVopplungspfad aus Widerstand 55 und Diode 84 geschaltet
Ist der Akkumulator 30 vollständig geladen und somit seine Spannung größer als seine Entladeschlußspannungj so ist das Potential am Eingang 51 positiv gegenüber dem Potential am Eingang 52. Das Potential am Eingang 52 wird von der Referenzspannung und dem Spannungsabfall am Widerstand 56 bestimmt. Da der Ausgang 53 des Schwellwertschalters in diesem Schaltzustand auf negativem Potential liegt, fließt über die Widerstände 56,54 und 59 ein Strom, welcher einen Spannungsabfall am Widerstand 56 hervorruft. Die in Sperrichtung geschaltete Diode 84 verhindert, daß auch über den zusätzlichen Rückkopplungspfad aus Widerstand 55 und Diode 84 ein Strom fließt. Am unteren Schaltpunkt des Schwellwertschalters 50 ist somit eine nur durch Widerstand 54 bestimmte Schalthysterese wirksam. Fällt die Akkumulatorspannung nach längerem Betrieb des Verbrauchers auf die Entladeschluß-
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Eingang 51 negativ gegenüber dem Potential am Eingang 52. Am Ausgang des Schwellwertschalters erscheint jetzt ein positives Signal. Zusätzlich zum Strom über Widerstand 54 fließt ein Strom über Widerstand 55 und Diode 84, so daß am Widerstand 56 ein Spannungsabfall von der Summe beider Ströme und entgegengesetzter Polarität hervorgerufen wird. Im oberen Schaltpunkt des Schwellwertschalters 50 ist somit neben der Hysterese über Widerstand 54 noch eine zusätzliche Hysterese über Widerstand 55 wirksam.
Der Widerstand 55 ist über einen Schalttransistor 85 mit dem Minuspol des Akkumulators 30 verbunden. Wird der Transistor 85 durch Anlegen eines entsprechenden Potentials an der Basis leitend, so wird der Rückkopplungspfad über Widerstand 55 kurzgeschlossen. Die zusätzliche Schalthysterese des Schwellwertschalters 50 ist wirkungslos.
Die Basis des Schalttransistors 85 ist über Widerstand 88 mit dem Ausgang 42 des Schwellwertschalters 40 verbunden. Liegt am Ausgang 42 ein positives Signal, so fließt über Widerstand 88 ein Steuerstrom in die Basis des Transistors 85. Der Transistor wird leitend.
Am invertierenden Eingang 49 des Schwellwertschalters 40 liegt über Widerstand 46 die Referenzspannung der Zenerdiode 58 an. Der nichtinvertierende Eingang 45 des Schwellwertschalters 40 ist über die Widerstände 47 und 24 mit der Anschlußklemme 141 für den Gleichrichter verbunden, zum anderen über zwei Dioden 112,113 und Widerstand 115 über Steuerschalter 210 an den Minuspol des Akkumulators angeschlossen. Die Anoden der Dioden 112 und 113 sind über Widerstand 114 mit dem Pluspol des Akkumulators verbunden. Bei in genügender Höhe vorhandener Netzspannung erscheint am Ausgang 42 des Schwellwertschalters 40 ein positives Signal. Der gleiche Schaltzustand liegt vor, wenn bei ausgefallener Netzspannung der Steuerschalter 210 geöffnet ist Der Steuerstrom über Schalter 210 ist dann unterbrochen. Am Widerstand 114 tritt kein zusätzlicher Spannungsabfall auf. Das Potential des Schwellwertschalters-Eingangs 45 ist bezüglich dem am Eingang 49 positiv. Am Ausgang 42 des Schwellwertschalters 40, der über Diode 95 mit der Anschlußklemme 193 verbunden ist, erscheint ein positives Signal.
Ausgang 53 des Schwellwertschalters 50 ist über die Diode 94 mit der Anschlußklemme 193 verbunden. Über die Anschlußklemme 193 wird der zwischen Verbraucher und Akkumulator angeordnete Unterbrecherschalter 60 angesteuert Der Unterbrecherschalter ist nur dann geschlossen, wenn keiner der beiden Schwellwert-
schalter-Ausgänge ein positives Signal führt.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen darin, daß einerseits mit Sicherheit eine Tiefentladung zu verhindern ist, andererseits jedoch eine weitgehende Ausnutzung der Entladekapazität von Akkumulatoren, insbesondere nach Erholungspausen, möglich ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    !.Schaltungsanordnung zum Schutz vorTiefentladung elektrischer Akkumulatoren in Notstromversorgungsgeräten mit Ladeeinrichtung und netzabhängiger Umschaltvorrichtung zur Steuerung eines Unterbrecherschalters zwischen Akkumulator und Verbraucher, dadurch gekennzeichnet, da3 die Umschaltvorrichtung (100) einen mit den Klemmen des Akkumulators (30) verbundenen Schwellwertschalter (50) mit einem festen unteren Schwellwert und einem steuerbaren oberen Schwellwert enthält, daß bei Netzausfall nach Absinken der Akkumulatorenspannung auf den unteren Schwellwert der obere Schwellwert selbsttätig heraufsetzbar und der Verbraucher (70) über den Unterbrecherschalter (60) abschaltbar ist und daß durch Beendigung des Netzausfalles und/oder durch Betätigung- eines Schalters (210, 220) der obere Schwellwerc des Schwellwertschalters (50) herabsetzbar ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Schwellwert des Schwellwertschalters (50) über einen abschaltbaren Rückkopplungszweig mit Widerstand (55) und Schalter (80) veränderbar ist
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückkopplungszweig zusätzlich eine Diode (84) enthält
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