DE3311024C2 - - Google Patents
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- H02J7/977—
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- Charge And Discharge Circuits For Batteries Or The Like (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Batterieladegerät nach dem Oberbe
griff des Patentanspruchs 1.
Ein solches Batterieladegerät ist aus der US-PS 42 40 022 be
kannt. Der Zweig des Ladekreises, in dem der Thyristor liegt,
dient zu einem Schnelladen der Batterie, das bei Erreichen ei
ner vorgegebenen Temperatur unterbrochen wird, worauf sich ein
Pufferladen der Batterie über einen anderen Zweig des Ladekrei
ses anschließt. Gemäß Fig. 3 der US-PS 42 40 022 unterbricht
der temperaturabhängige Schalter den Gatekreis des Thyristors.
Das Wiedereinsetzen des Schnelladens wird durch Entladen einer
im Gatekreis liegenden Kapazität über einen Ableitwiderstand
verhindert. Diese Schaltung befriedigt hinsichtlich der Funk
tionssicherheit nicht voll; insbesondere ist sie relativ em
pfindlich gegen Schwankungen der Quellenspannung.
Eine Wiedereinschaltsperre für temperaturabhängig abschaltende
Batterieladegeräte ist auch aus der DE-OS 25 20 599 bekannt.
Die Wiedereinschaltsperre ist hier durch eine schaltungstech
nisch relativ aufwendige Operationsverstärkerschaltung reali
siert.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein schaltungstechnisch unaufwen
diges, sicher zu betreibendes Batterieladegerät mit einer Wie
dereinschaltsperre anzugeben, deren Funktion unabhängig von
Schwankungen der Quellenspannung und Umgebungstemperatur ist.
Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Batterieladegerät nach An
spruch 1. Bevorzugte Weiterbildungen sind in den Ansprüchen
2 bis 5 gekennzeichnet.
Der erfindungsgemäß vorgesehene Kurzschluß von Gate und Kathode
des Thyristors ermöglicht einen Schaltungsaufbau des Thyristor
steuerkreises, bei dem ein beträchtlicher Triggerstrom über das
Gate des Thyristors gezogen wird. Man verhindert so in sicherer
Weise, daß der Thyristor bei wirksamer Wiedereinschaltsperre
durchgeschaltet wird, auch wenn die Quellenspannung ungewöhn
lich ansteigt oder absinkt bzw. wenn die Umgebungstemperatur
beträchtlich sinkt. Es ist so eine volle Funktionstüchtigkeit
des Batterieladegeräts unter entsprechenden Betriebsbedingungen
gewährleistet.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeich
nungen näher beschrieben; in dieser zeigt
Fig. 1 ein Schaltbild eines Batterieladegerätes und
Fig. 2 ein Zeitablaufdiagramm zur Beschreibung der
Betriebsweise dieses Batterieladegeräts.
Fig. 1 zeigt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines
verbesserten Batterieladegeräts. Die Batterieladeschaltung
14 umfaßt einen Abspanntransformator 2, dessen Primär
wicklung über eine temperaturabhängige Sicherung 3 an eine
Wechselspannungsquelle 1 angeschlossen ist und dessen
Sekundärwicklung über eine Stromsicherung 5 an einen Voll
weggleichrichter 4 angeschlossen ist. Für praktische Anwen
dungen ist der Gleichrichter 4 parallel zu einem Stabilisator
geschaltet, der eine Parallelkombination eines Glättungs
kondensators 8 und eines Entladewiderstandes 9 umfaßt. Die
temperaturabhängige Sicherung ist an den Transformator an
geschlossen, um den Eingangskreis zu unterbrechen, wenn der
Transformator unnormal aufgeheizt ist, und die Stromsicherung
soll einen Überstrom verhindern, der auftreten kann, wenn
die Ladeschaltung überlastet ist.
Ein Batteriegehäuse 13 ist als strichpunktiertes Rechteck
dargestellt, in dem eine aufladbare Batterie, die aufgeladen
werden soll, angeordnet werden kann. Das Batteriegehäuse 13
bildet einen Teil der Ladeschaltung und schließt Verbindungs
anschlüsse a , b und c ein, die angeordnet sind, um mit dazu
passenden Aufnahmeanschlüssen A, B bzw. C der Ladeschaltung
14 verbunden zu werden. Die aufladbare Batterie 6 ist zwi
schen den Anschlüssen a und c angeschlossen. Das Gehäuse 13
umfaßt weiter einen Temperaturschalter 10, eine Diode 11
und eine temperaturabhängige Sicherung 12, die alle in Reihe
zwischen den Anschlüssen b und c angeschlossen sind. Der
Temperaturschalter 10 ist normalerweise geschlossen und ist
angeordnet, um an einer Seitenwand der Batterie 6 befestigt
zu werden und somit die normalerweise geschlossenen Kontakte
zu öffnen, wenn die Batterie 6 auf eine vorherbestimmte
Temperatur erwärmt ist. Zweck der Diode 11 ist, zu ver
hindern, daß die Batterie 6 kurzgeschlossen wird, wenn
die Anschlüsse a und b versehentlich miteinander verbunden
werden. Die temperaturabhängige Sicherung 12 unterbricht
die Ladeschaltung, wenn die Ladeschaltung versagt und die
Batterietemperatur auf ein unnormal hohes Niveau ange
stiegen ist. Der Vollweggleichrichter 4 liefert einen
Ladestrom, der durch eine mit dem Anschluß A gekoppelte, an den Pluspol der Batterie führende
Leitung 40 und eine mit dem Anschluß C
gekoppelte, an den Minuspol der Batterie führende Leitung 50 zugeführt ist. In
letzterer Leitung 50 ist ein
Thyristor 7 vorgesehen, dessen Anode mit dem Anschluß
c und dessen Kathode mit dem Gleichrichter 4 gekoppelt ist.
Eine Torschaltung 60 ist von der Gateelektrode des
Thyristors 7 zu den Anschlüssen B, b und über die Bauteile
12, 11 und 10 mit der negativen Elektrode der Batterie
6 verbunden. Die Torschaltung 60 umfaßt einen strombegren
zenden Widerstand 15, ein gatepulsformendes RC-Glied,
das einen Kondensator 16 und einen Widerstand aufweist,
und eine Diode 27. Zwischen dem Gate des
Thyristors 7 und der an den Minuspol führenden Leitung 50 ist eine Rausch
unterdrückungsschaltung geschaltet, die durch eine Parallel
schaltung eines Widerstandes 18 und eines Kondensators 19
gebildet ist, um das Gaterauschen zu absorbieren, das auf
tritt, wenn der Thyristor 7 an- und ausgeschaltet wird.
Eine Gatesperrschaltung 70 ist gebildet aus einem
Transistor 24, dessen Kollektor an
das Gate des Thyristors 7 über die Diode 27 und dessen
Emitter an die Thyristorkathode angekoppelt ist. Die
Basis des Transistors 24 ist durch eine Verzögerungsschaltung
vorgespannt, die durch eine Reihenkombination eines Wider
standes 20 und eines Kondensators 21 gebildet ist, die
zwischen den Anschluß C und die Kathode des Thyristors 7
geschaltet sind und entsprechend parallel den umgekehrt
vorgespannten Dioden 22, 23 liegen. Die Verzögerungsschaltung
ist durch eine Zenerdiode 25 mit der Basis des Transistors 24
verbunden. Ein Widerstand 26 ist über die Basis und den
Emitter des Transistors 24 geschaltet, um ein Vorspann
potential zu entwickeln, wenn die gespeicherte Ladung
in dem Verzögerungskondensator 21 die Durchbruchspannung
der Zenerdiode 25 übersteigt.
Wie im folgenden beschrieben wird, liefert der Vollweg
gleichrichter 24 vollweg gleichgerichtete, nicht gefilterte
sinusförmige Halbwellenimpulse auf die Energieleitungen 40
und 50 zu der Batterie 6. Der Thyristor 7 wird ange
schaltet in Abhängigkeit von einem Strom, der in der Tor
schaltung 60 erzeugt wird, wenn der Halbwellenimpuls
die Gleichstromspannung der Batterie übersteigt.
Eine Licht emittierende Diode 28 ist vorgesehen, deren
Anode über einen strombegrenzenden Widerstand 30 an die
positive Leitung 40 gekoppelt ist und deren Kathode über
die Kollektoremitterstrecke eines Schalttransistors 29
an die zum Minuspol führende Leitung 50 angeschlossen ist. Die Basis
des Transistors ist über einen Widerstand 31 an das
Gate des Thyristors 7 geschaltet. Wenn der Thyristor 7
angeschaltet ist, ist der Transistor 29 vorgespannt, um
die LED 28 zu aktivieren und somit anzuzeigen, daß die
Schaltung die Batterie 6 lädt.
Die Funktionsweise der Ladeschaltung soll nun anhand des
Zeitablaufdiagramms nach Fig. 2 veranschaulicht werden.
Wenn das Batteriegehäuse 13 in Kontakt mit der Ladeschaltung
14 gebracht ist, um die Verbindung zwischen den passenden
Anschlüssen A, a, B, b und C, c aufzubauen, ist ein Schalt
kreis eingerichtet vom Gleichrichter 4 über die zum Pluspol führende
Energieleitung 40, die Batterie 6, die Torschaltung 60 und
über die Gatekathodenstrecke des Thyristors 7 und die zum Minuspol
führende Energieleitung 50. Wenn der augenblickliche Wert der
sinusförmigen vom Gleichrichter 4 entwickelten Ladespannung
100 über die Batteriespannung 101 während jeder Halbperiode
der Wechselspannung ansteigt, fließt ein Strom über die
Torschaltung 60, um den Kondensator 16 zu laden. Als Ergebnis
fließt ein Gatestrom 102 über die Gatekathodenstrecke des
Thyristors 7. Eine Ladung 103 wird in dem Kondensator 16
aufgebaut in Abhängigkeit von dem Gatestrom 102. Wenn die
gespeicherte Energie im Kondensator 16 die Schwelle des
Thyristors 7 erreicht, ist der letztere angeschaltet zur
Zeit t 0, um einen Weg für den Ladestrom zur Batterie 6 auf
zubauen, und der Kondensator 16 wird über den Widerstand 17
entladen, bis die Ladespannung 100 wieder über die Batterie
spannung 101 ansteigt. Wenn die Halbwellenspannung 100 unter
die Batteriespannung 101 fällt, wird die Anode des Thyristors
7 auf ein Potential gebracht, das ungenügend ist, um den
leitenden Zustand zu halten, und der Thyristor ist zur Zeit
t 1 abgeschaltet. Dieser Vorgang wird wiederholt, um den
Ladebetrieb bis zur Zeit t 2 fortzusetzen, zu der sich die
Batterie bis zu einer vorbestimmten Temperatur (typischer
weise bei 45°C) erwärmt hat, aufgrund der Joule'schen
Wärme, die durch den inneren Widerstand erzeugt wird, und
der Wärme, die bei der Reaktion von Gasen erzeugt wird,
und der Temperaturfühler 10 wird wirksam, um die Torschal
tung 60 zu unterbrechen. Der Thyristor 7 wird ausgeschaltet in
Abhängigkeit von einer Erniedrigung der Ladespannung 100
unter die Batteriespannung 101; daher wird der Ladebetrieb
zur Zeit t 3 beendet.
Bei der Beendigung des Ladevorgangs beginnt der Verzögerungs
kondensator 21 eine Spannung 104 aufzubauen. Wenn die Spannung am
Kondensator 21 die
Durchbruchspannung der Zenerdiode 25 erreicht, wird die Schaltstrecke
des Schalttransistors 24 zur Zeit t 4 leitend,
um eine Kurzschlußstrecke über das Gate und die Kathode
des Thyristors 7 vorzusehen und somit den Thyristor am
Reagieren auf einen folgenden im Kondensator 16 entwickel
ten Anstieg 105 der Spannung zu hindern, nachdem sich die
Batterie 6 unter die kritische Temperatur abgekühlt hat,
was durch den Sensor 10 zur Zeit t 5 nachgewiesen werden
kann. Wenn dies eintritt, bleibt der Kondensator 16 voll
ständig geladen und der Widerstand 17 dient als Begrenzer
des zur Kurzschlußstrecke geleiteten Stroms. Die Diode 27
bildet eine zusätzliche Vorsichtsmaßnahme gegen das uner
wünschte Zünden des Thyristors 7, da der Spannungsabfall
an der Diode 27
ausreicht, um einen Anstieg der Kollektorspannung des
Transistors 24 über die Zündschwelle des Thyristors
7 zu verhindern, wenn der Transistor 24 leitend ist.
Aufgrund der eben beschriebenen Schaltungskonfiguration,
umgeht der Ladestrom für die Batterie 6 den temperatur
fühlenden Schalter 10, so daß keine Selbsterwärmung der
Kontakte des Schalters 10 auftritt, und daher das Ver
schmelzen derartiger Kontakte vermieden wird, was seiner
seits zu einer Überladung der Batterie 6 führen könnte.
Mit der Gatesperrschaltung 70 wird
verhindert, daß der Thyristor 7 in leitenden Zustand ge
triggert wird, sogar dann, wenn während einer Nichtlade
periode die Quellenspannung zu einem höheren Niveau an
wächst, so daß verhindert wird, daß die Batterie 6 über
laden wird, wenn die Ladeoperation fortgeführt wird.
Weiterhin gestattet es das Batterieladegerät, die Spannung,
die über dem Gate und der Kathode des Thyristors 7 ent
wickelt ist, als Steuerungssignal für die LED 28 zu be
nutzen. Dies dient zur Herabsetzung der Anzahl von Schal
tungskomponenten, die erforderlich sind für eine visuelle
Anzeige des Betriebszustands.
Das Kurzschließen der Gateschaltung des Thyristors 7 liefert
den weiteren Vorteil, daß die Schaltungsparameter für das
den Impuls bildende RC-Glied geeignet festgelegt werden
können, sowie um einen genügenden Strom zum Triggern des
Thyristors 7 zu erzeugen, um so der Ladeschaltung zu ge
statten, erfolgreich betrieben zu werden, sogar wenn die
Quellenspannung relativ niedrig ist oder wenn die Umgebungs
temperatur unter das Niveau sinkt, wo der Thyristor 7 in
anderer Weise weniger triggerbar werden würde. Ein weiterer
Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die temperaturab
hängige Triggerempfindlichkeit des Thyristors 7 keinen
ungünstigen Einfluß auf die Beendigung der Ladeoperation
hat, weil die Ladeoperation ausschließlich in Abhängigkeit
auf das Ausschalten des Temperaturfühlers 10 beendet wird.
Dies sorgt dafür, daß die Batterie zu jeder Zeit mit einer
konstanten Energiemenge geladen wird.
Die Verbindung des temperaturfühlenden Schalters 10 mit
dem Minuspol der Batterie 6 gestattet eine
Herabsetzung der Anzahl der Verbindungsanschlüsse zwischen
den Schaltungen 13 und 14, wodurch geringere Herstellungs
kosten und höhere Betriebssicherheit erreicht wird.
Claims (5)
1. Batterieladegerät mit einem Gleichrichter, der mit einer
Wechselspannungsquelle verbunden ist, mit einem Thyristor
im Ladekreis, dessen Gate über ein RC-Glied, einen Vor
widerstand und einen mit der Batterie in Wärmekontakt ste
henden temperaturabhängigen Schalter mit dem Minuspol der
Batterie verbunden ist zur Beendigung des Ladevorganges
der Batterie, sobald deren Temperatur einen vorgegebenen
Wert erreicht hat und mit einer Sperreinrichtung, die die
Steuerstrecke des Thyristors mit einer Steuerspannung ver
sieht, welche nicht genügt, den Thyristor zu zünden zur
Verhinderung des Wiedereinschaltens des Ladevorganges nach
dessen Beendigung, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anode des Thyristors (7) an die zum Minuspol der
Batterie (6) führende Leitung (50) angelegt ist und daß
Steueranschlüsse der Sperreinrichtung parallel zur Reihen
schaltung aus Steuerstrecke des Thyristors (7), RC-Glied
(16, 17), Vorwiderstand (15) und temperaturabhängigem Schal
ter (10) geschaltet sind und Gate und Kathode des Thyristors
(7) beim Ansprechen des temperaturabhängigen Schalters (10)
durch Arbeitsanschlüsse der Sperreinrichtung kurzgeschlossen
werden.
2. Batterieladegerät nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Sperreinrichtung (70) einen
das Gate und die Kathode des Thyristors (7) überbrückenden
Schalttransistor (24) sowie ein RC-Glied (20, 21), das zwi
schen die Kathode des Thyristors (7) und den Minuspol der
Batterie (6) geschaltet ist, und eine Zenerdiode (25) um
faßt, die mit dem RC-Glied (20, 21) verbunden ist, um dem
Schalttransistor (24) ein Öffnungspotential zuzuführen,
sobald die Spannung im RC-Glied (20, 21) die Durchbruchs
spannung der Diode (25) übertrifft.
3. Batterieladegerät nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das RC-Glied ( 20, 21) auf eine solche
Verzögerung der Zuführung des Potentials an den Schalt
transistor (24) eingestellt ist, daß die Kurzschlußstrecke
um die Verzögerung des Gatepotentials des Thyristors (7)
verzögert aufgebaut wird.
4. Batterieladegerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß das RC-Glied (20, 21) in Neben
schluß mit Dioden (22, 23) zur Schnellentladung des Konden
sators (21) des RC-Glieds geschaltet ist.
5. Batterieladegerät nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
bei dem die Batterie sich in einem Gehäuse befindet mit ei
nem ersten Anschluß zur Verbindung des Pluspols der Batterie
mit dem Pluspol des Gleichrichters und einem zweiten An
schluß zur Verbindung des Minuspols der Batterie mit dem
Minuspol des Gleichrichters, dadurch gekennzeich
net, daß das Gehäuse (13) einen dritten Anschluß (b) auf
weist, der sich innerhalb der Reihenschaltung aus Vorwiderstand und temperaturabhängigem Schalter be
findet, und daß eine Diode (11) zwischen den dritten Anschluß
(b) und dem Minuspol der Batterie geschaltet ist, um bei Ver
bindung der ersten und dritten Anschlüsse (a, b) einen Kurz
schluß zu verhindern.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833311024 DE3311024A1 (de) | 1983-03-25 | 1983-03-25 | Batterieladegeraet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19833311024 DE3311024A1 (de) | 1983-03-25 | 1983-03-25 | Batterieladegeraet |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3311024A1 DE3311024A1 (de) | 1984-10-04 |
| DE3311024C2 true DE3311024C2 (de) | 1987-07-30 |
Family
ID=6194724
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19833311024 Granted DE3311024A1 (de) | 1983-03-25 | 1983-03-25 | Batterieladegeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3311024A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS63176336U (de) * | 1987-05-06 | 1988-11-15 |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2520599A1 (de) * | 1975-05-09 | 1976-11-18 | Gen Electric | Schaltungsanordnung zum laden von akkumulatoren |
| US4240022A (en) * | 1978-03-29 | 1980-12-16 | Skil Corporation | Battery charging circuit for portable power tool |
-
1983
- 1983-03-25 DE DE19833311024 patent/DE3311024A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3311024A1 (de) | 1984-10-04 |
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